News & Events https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/news-events/?type=787 de-de Thu, 09 Dec 2021 12:42:39 +0100

Nachrichten

news-4191 Thu, 02 Dec 2021 14:13:00 +0100 Fakultät DIT – Lehrkraft für besondere Aufgaben im Lehrgebiet Telekommunikationstechnik & Codierung (w/m/d) https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/4191/ Bewerbungsfrist ist der 3. Januar 2022. Bewerben Sie sich jetzt!Die Fakultät für Digitale Transformation an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) bietet im Rahmen praxisintegrierter Studiengänge mit Bachelor-bzw. Masterabschluss Studierenden die Möglichkeit, mittels Präsenzlehre und E-Learning praxisnah zu studieren. Zum weiteren Ausbau des Bildungsangebots der Fakultät ist an der HTWK Leipzig folgende Stelle zum nächstmöglichen Termin zu besetzen:

Lehrkraft für besondere Aufgaben im Lehrgebiet
Telekommunikationstechnik & Codierung (w/m/d)
in Vollzeit,
unbefristet,

Vergütung nach Entgeltgruppe 11 TV-L.

Aufgabengebiet:
Die Tätigkeit umfasst u. a. die Mitwirkung bei der Organisation, Vorbereitung und Durchführung von Lehrveranstaltungen und Prüfungen in den Studiengängen der Fakultät Digitale Transformation. Das Lehrgebiet umfasst entsprechend der Zuordnung zu Professuren u.a. die Module zur Informations-und Codierungstheorie sowie zu den technischen Aspekten der verschiedenen Netzwerktechnologien. In erster Linie sind Übungen, Seminare und Praktika abzuhalten. Die Lehre wie auch die Betreuung der praktischen Übungen umfasst 16 LVS und erfolgt in enger Absprache mit den jeweils modulverantwortlichen Professorinnen und Professoren.
Erwartet wird darüber hinaus die Entwicklung nachhaltiger Lehr- und Lernangebote im E-Learning-System OPAL und dessen Erweiterungen zum individualisierten Lernen im Lehrgebiet sowie die Integration in die Forschungsaktivitäten der Fakultät jeweils in enger Abstimmung mit den Professuren des jeweiligen Lehrgebiets. Zu den Aufgaben gehören außerdem anteilig die Beschaffung und Betreuung von Laboreinrichtungen, die Entwicklung und Betreuung von Laboraufbauten für Forschungsprojekte sowie Abschluss-und Projektarbeiten, die Betreuung von Praktikumsversuchen und ggf. die Entwicklung entsprechender Software.

Anforderungsprofil:

  • abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium im Bereich Informations-und Kommunikationstechnik, Elektrotechnik und Informationstechnik oder ein vergleichbarer Abschluss (mind. akkreditierter Masterabschluss oder Universitäts-Diplom),
  • praktische Erfahrungen in der Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Lehrveranstaltungen, E-Learning und Prüfungen,
  • Befähigung zu überwiegend selbstständiger und verantwortungsvoller Tätigkeit,
  • einschlägige Erfahrung aus der Berufspraxis sind wünschenswert sowie
  • Team-und Kommunikationsfähigkeit.

Bitte senden Sie Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen in einem PDF-Dokument bis zum 03.01.2022 per E-Mail an: stellenausschreibung (at) htwk-leipzig.de (Betreff: Kennz. DIT 12).

Im Zusammenhang mit der Bewerbung entstehende Kosten werden nicht erstattet. Bewerbungen schwerbehinderter Personen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Bitte beachten Sie unsere Hinweise zum Bewerbungsverfahren und zum Datenschutz unter www.htwk-leipzig.de/stellenausschreibungen.
 

Download der Stellenausschreibung als pdf

 

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news-4397 Wed, 01 Dec 2021 08:48:00 +0100 Fakultät DIT – IT-Administrator (w/m/d) https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/4397/ Bewerbungsfrist ist der 31. Dezember 2021. Bewerben Sie sich jetzt!An der Fakultät Digitale Transformation der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) ist  folgende Stelle zum 01.01.2022 zu besetzen:

IT-Administrator (w/m/d)
in Vollzeitbeschäftigung,
befristet bis voraussichtlich 16.09.2022 (zur Vertretung während Mutterschutz und Elternzeit),
Vergütung je nach Qualifikation nach Entgeltgruppe 10 bzw. 11 TV-L.

Aufgabengebiet:
Zu Ihrem Aufgabengebiet gehört unter anderem die Bereitstellung der IT-Infrastruktur wie Anwendungsserver, Netzwerk, Rechner- und Druckerausstattung sowie Softwarebetreuung und Softwareentwicklung für die Fakultät Digitale
Transformation.

Dazu gehören insbesondere folgende Aufgaben:

  • Administration der fakultätseigenen Servertechnik, der zugehörigen Netzwerke sowie Betreuung der Rechentechnik in den PC-Pools, den Laboren und den Lehrveranstaltungsräumen. Dies umfasst Konzeption, Beschaffung, Administration und Wartung von Hard- und Software der PC-Pools sowie der IT der Labore und physischen bzw. virtualisierten Lehrveranstaltungsräume,
  • Mitarbeit an Softwareentwicklungsprojekten für die Lehre und die angewandte Forschung sowohl durch die Übernahme von Aufgaben der Softwareentwicklung als auch in administrativer Sicht (Infrastrukturbereitstellung und Wartung),
  • konzeptionelle Neu- und Weiterentwicklung der eingesetzten Lernmanagement- und Dokumentenmanagementsysteme,
  • Beschaffung, Installation, Anpassung und Wartung spezieller Software im Bereich Digitale Transformation und E-Learning sowie
  • strategische und konzeptionelle Weiterentwicklung der IT-Infrastruktur an der Fakultät im Hinblick auf neue Anforderungen, Betreuung der Anwendungsserver, Test und Implementierung von neuen Lösungen

Anforderungsprofil:

  • abgeschlossenes Hochschulstudium auf dem Gebiet der Informatik, Wirtschaftsinformatik, Informations- und Kommunikationstechnik oder einem vergleichbaren Gebiet,
  • Berufserfahrung im operativen IT-Betrieb erforderlich sowie Erfahrung im  Hochschulumfeld vorteilhaft und wünschenswert,
  • sehr gute Fachkenntnisse und Erfahrungen im Systemmanagement von Linux- und Windows-Betriebssystemen,
  • hohe Motivation, selbstständige und zielorientierte Arbeitsweise,
  • gute Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift sowie
  • sehr gute Team- und Kommunikationsfähigkeit.

Bitte senden Sie Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen in einem PDF-Dokument bis zum 31.12.2021 per E-Mail an: stellenausschreibung (at) htwk-leipzig.de (Betreff: Kennz. DIT 11).

Im Zusammenhang mit der Bewerbung entstehende Kosten werden nicht erstattet. Bewerbungen schwerbehinderter Personen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Bitte beachten Sie unsere Hinweise zum Bewerbungsverfahren und zum Datenschutz unter www.htwk-leipzig.de/stellenausschreibungen.
 

Download der Stellenausschreibung als pdf

 

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news-4542 Mon, 29 Nov 2021 15:37:14 +0100 Kick-Off - Projektvorstellung FAssMII https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/4542/ Am 15. Dezember 2021 stellen sich die vier Teilprojekte von "Feedback-Basiertes E-Assessment in Mathematik, Informatik und Ingenieurwissenschaften (FAssMII)" allen Hochschulangehörigen vor und beantworten Fragen. Gäste sind sehr willkommen!Die Veranstaltung wird voraussichtlich online stattfinden. Der Zoom-Link steht am Veranstaltungstag auf der Projektwebseite fassmii.de.

 

Agenda*

13:00 Uhr

Einführung        

ab 13:05 Uhr

Automatisierte Durchführung und Auswertung von ingenieurwissenschaftlichen Online-Praktika in Messtechnik
(Prof. Rudolph)

ab 13:35 Uhr

Digitaler Aufgabenpool mit individuellem Feedback in Statik, Mechanik und Dynamik
(Prof.in Schubert)

ab 14:05 Uhr

E-Assessment-System mit adaptiven Feedback in Mathematik
(Prof. Merker / Prof. Schöbel)

ab 14.45 Uhr

Automatisiertes Prüfen von Kompetenzen im Erstellen von graphischen Zusammenhängen in MINT-Fächern
(Prof. Strutz / Prof. Thor)

15.15 Uhr

Abschluss

 

* Die Startzeiten sind als Richtwerte zu verstehen.

 

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news-4486 Mon, 08 Nov 2021 12:54:42 +0100 Roboterfußballer kapern den Hörsaal https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/4486/ Am Donnerstag, den 4. November startete der erste Präsenzblock im Wahlpflichtmodul „Cloud of Things“ an der Fakultät Digitale Transformation mit einem besonderen Highlight:
Zu Gast waren die Fußballroboter der „HTWK Robots“, präsentiert vom Teammitglied Tobias Jagla.
Neben der Vorstellung des Teams und der Rahmenbedingungen im Roboterfußball wurden auch technische Grundlagen in den Bereichen Walk, Vision, Lokalisierung und Strategy diskutiert.
Zum Abschluss gab es noch eine kurze Demonstration des Könnens der Roboter.
Weitere Informationen zu den HTWK Robots: https://robots.htwk-leipzig.de/

Zu den Studiengängen:
Telekommunikationsinformatik (B.Eng.)
Informsations- und Kommunikationstechnik (B.Eng.)

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news-4484 Mon, 08 Nov 2021 12:30:32 +0100 Ausschreibung für zwei HTWK-Promotionsstipendien https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/4484/ Bis zum 1. März 2022 können sich Absolventinnen und Absolventen mit einem Masterabschluss für ein Promotionsstipendium der HTWK bewerbenSie haben eine interessante Idee für ein wissenschaftliches Projekt, das Sie im Rahmen einer Promotion umsetzen möchten? Motivierte und exzellente Nachwuchsforschende können sich ab sofort für ein Promotionsstipendium der HTWK bewerben.

Förderziel
Ziel der Förderlinie ist die Qualifizierung des wissenschaftlichen Nachwuchses und damit verbunden die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der HTWK Leipzig in Forschung, Entwicklung und Lehre.


Fördergegenstand
Gefördert wird die Durchführung kooperativer Promotionsvorhaben mit einer Förderdauer von max. drei Jahren.

Promotionsstipendium
in Höhe von 1.600 EUR pro Monat

Sach- und Reisekosten
Ausgaben für Reisen sowie Aufwendungen für Sachmittel im Rahmen der Promotion in Höhe von bis zu 1.600 EUR pro Jahr

Bewerbungsvoraussetzungen

•   Ein Masterabschluss der HTWK Leipzig

•   Eine Doppelförderung ist ausgeschlossen.
    Eine Nebentätigkeit ist bis maximal zehn Stunden in der Woche zulässig.

•   Eine Förderung ist ausgeschlossen, wenn die/der Antragstellende zuvor bereits   
    eine Förderung für die Dauer von zwölf Monaten oder länger für die Arbeit an der
    Dissertation erhalten hat.

Folgende Unterlagen sind einzureichen

  1. Motivationsschreiben (max. zwei A4-Seiten)
  2. Exposé zum Promotionsvorhaben inkl. Forschungsstand, Forschungsfrage/Hypothesen, Theoretischen Vorüberlegungen, Methoden, Arbeits- und Zeitplan, Gliederung (max. zehn A4-Seiten, wobei die Literaturliste aus der Zählung ausgenommen ist)
  3. Erläuterung der Einordnung des Promotionsvorhabens in mindestens einen der HTWK-Forschungsschwerpunkte bzw. den Forschungskontext der betreuenden HTWK-Professorin/des betreuenden HTWK-Professors
  4. Empfehlungsschreiben der betreuenden HTWK-Professorin/des betreuenden HTWK-Professors
  5. Betreuungszusage einer Professorin/eines Professors der kooperierenden promotionsberechtigten Einrichtung
  6. Wissenschaftlicher Lebenslauf (max. drei A4-Seiten)
  7. Kopie des zur Promotion berechtigenden Abschlusszeugnisses.

Die Bewerbungs- und Fördervoraussetzungen können Sie im Detail in der Förderrichtlinie für das HTWK Promotionsstipendium nachlesen.

Bewerbungsfrist: 1. März 2022

Masterabsolventinnen der HTWK Leipzig sind ausdrücklich aufgefordert, sich bewerben.

Die Entscheidung über eine Förderung erfolgt nach einer eingehenden Prüfung der Anträge unter Zugrundelegung der Ausschreibungskriterien durch eine hochschul-interne Kommission bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern der Hochschul-leitung, des Referates Forschung und des Wissenschaftlichen Beirates des Graduiertenzentrums. Es besteht kein Anspruch auf Förderung.

Ablehnungen werden grundsätzlich nicht begründet.

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news-4476 Fri, 05 Nov 2021 10:41:00 +0100 Big data in mobile analytics – from Data Warehouse over Hadoop to BigQuery in 10 years https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/4476/ Fakultätskolloquium mit Vortrag von Dr. Ernesto Zimmermann (Vodafone) am 9. NovemberDatum: Dienstag, den 9. November 2021 | 15.30 - 17.00 Uhr
Veranstaltungsort: Shannon-Bau | Hörsaal S 002 | Zschochersche Straße 69 | 04229 Leipzig

Dr. Ernesto Zimmermann hat in Dresden auf dem Gebiet der Nachrichtentechnik promoviert und war lange Zeit bei RadioOpt in den Bereichen Mobile Analytics, Big Data und Cloud tätig. Derzeit arbeitet er bei Vodafone auf dem Gebiet der DevSecOps-Transformation, vor allem für Consumer Products & Services wie etwa Consumer IoT.

Aufgrund der Corona-Pandemie und den damit verbundenen Hygienebestimmungen an der HTWK Leipzig ist für die Teilnahme in Präsenz ein 3G-Nachweis (Geimpft-Genesen-Getestet) und eine elektronische Kontaktnachverfolgung verpflichtend.
Alternativ können Hochschulangehörige an dem Vortrag via LiveStream teilnehmen: BigBlueButton, FDIT1 (https://bildungsportal.sachsen.de/bbb).

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news-4469 Wed, 03 Nov 2021 14:33:51 +0100 Studentische E-Coaches starten durch https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/4469/ Digital Natives im Studienalltag - ein aktueller Einblick ins ESF-Projekt „Schlüsselkompetenzen für digital gestütztes Lehren und Lernen“Seit einigen Jahren ist der Begriff „Digital Natives“ in aller Munde. Dieser bezeichnet junge Menschen, denen Smartphones und Tablets quasi in die Wiege gelegt wurden. Auch die Erstsemester-Studierenden, die in diesem Wintersemester an unserer Hochschule immatrikuliert wurden, dürfen wohl zu diesen sogenannten Digital Natives gezählt werden.
Instant Messaging, Computerspiele, Emails, Internet sind für die meisten von ihnen feste Bestandteile ihres Alltagslebens.
Sind die zukünftigen Studierenden also bestens gewappnet, um die digitalen Aspekte von Studieren und Lernen zu meistern?

Die Anforderungen an die Kompetenzen unserer Studierenden sind hoch und auch im späteren Berufsleben werden oft zahlreiche digitale Kompetenzen in unterschiedlichen Bereichen erwartet, so etwa die Kommunikation über Videochatprogramme, grundlegende Programmierkenntnisse, die Nutzung von Kollaborationsplattformen, Wissen um Urheber- und Lizenzrechte und den Schutz digitaler Geräte… die Liste ließe sich noch lange fortsetzen.

Um die „Neuen“ also bestmöglich auf ihr Studium und den späteren Berufsweg vorzubereiten, wurde das Projekt Schlüsselkompetenzen für digital gestütztes Lernen und Lehren des Europäischen Sozialfonds für Deutschland (ESF) ins Leben gerufen. Passenderweise startete das Projekt im Oktober 2020 – zu Beginn des Lockdown-Winters. Schließlich hat die Pandemie den Trend hin zu digitalen Lernangeboten immens beschleunigt und auch das Lernen und Studieren im Home Studying für die Studierenden stark geprägt.

zur Projektseite

Das Stichwort heißt „Peer-to-Peer“

Es bestand und besteht also Unterstützungsbedarf zur Ausbildung digitaler Kompetenzen bei Studierenden, um sie in dieser herausfordernden Zeit und darüber hinaus zu unterstützen.

Nach sechs Monaten Konzeptions- und Vorbereitungszeit durch die Projektmitarbeitenden wurden im Sommersemester 2021 zum ersten Mal 14 studentische E-Coaches an der HTWK ausgebildet und in der sogenannten Peer-Arbeit eingesetzt, das bedeutet, dass sich die Studierenden untereinander unterstützen – niedrigschwellig und auf Augenhöhe.

Die E-Coaches kommen aus acht unterschiedlichen Studiengängen und bringen somit ganz diverse Erfahrungen und Expertise im Bereich des digitalen Lehrens und Lernens mit. Mit ihrem Wissen und ihren unterschiedlichen Perspektiven bereichern sie das Projekt. Eingesetzt und betreut werden sie in sehr unterschiedlichen Kontexten: Einige unterstützen beispielsweise das Mathematisch-Naturwissenschaftliche Zentrum bei der Online-Schulung der neuen Mathe-Vorkurs-Tutoren und Tutorinnen, andere führen Python/Jupyter-Notebook-Schulungen an mehreren Fakultäten (FING, FIM, FDIT) durch.


E-Coach Felix Steffen Stolze:

„Das Projekt ist eine Gelegenheit, sich zusammen mit anderen Studierenden mit digitalem Lehren und Lernen zu beschäftigen und dabei tolle Erfahrungen zu machen und Spaß zu haben.

Sich mit den anderen im Projekt auszutauschen, das eigene Format nicht nur zu entwickeln, sondern auch tatsächlich durchzuführen ist eine Erfahrung, die ich jedem, der sich für digitale Lehre interessiert, nur ans Herz legen kann.“


Natürlich wird die Teilnahme am E-Coaching-Programm auch gewürdigt: Für ihren Einsatz erhalten sie ECTS-Punkte, die sie sich im Rahmen der Überfachlichen Kompetenzen anrechnen lassen können.

Bevor die E-Coaches eigene Formate mit jüngeren Studierenden umsetzen, werden sie durch die Mitarbeitenden des Projekts Schlüsselkompetenzen für digital gestütztes Lehren und Lernen geschult. Die Schulung umfasst synchrone sowie asynchrone Teile. Dem ursprünglich als Blended Learning (eine Mischung aus Präsenzunterricht und Online-Lernen) gedachten Schulungskonzept machte das pandemische Geschehen einen Strich durch die Rechnung, sodass auch die Präsenz- Schulungstermine allesamt online stattfinden mussten. So wurden Austausch, Gruppenprozesse, Lehren und Lernen im digitalen Raum für die E-Coaches direkt erfahrbar.

Für den asynchronen Teil steht ihnen ein OPAL-Kurs bereit, in dem sie obligatorische Inhalte bearbeiten sowie eigene Themenschwerpunkte setzen. Begleitet wird dieser zu großen Teilen selbstgesteuerte Lernprozess im Rahmen mehrerer Konsultationstermine durch die Projektmitarbeitenden Gloria Grundmann und Maria Uebel.

Ausblick

Im September und Oktober stand die Umsetzung der Coaching-Formate mit Kommiliton:innen an, die E-Coaches stecken mittlerweile in den letzten Zügen der Auswertung und Reflektion ihrer Erfahrungen. Danach neigt sich der erste Projektlauf bereits dem Ende zu und die Coaches werden aus ihrem „Amt“ entlassen, in der Regel nicht, ohne für Nachfolge-Coaches zu werben.

Für das nächste Jahr gibt es bereits interessierte Studierende, die ihre Ideen im E-Coaching-Projekt einbringen möchten. Ob eine Weiterführung des Projektes möglich sein wird, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch ungewiss, da es zum Ende des Jahres auslaufen wird. Doch für die Projektmitarbeitenden ist klar: „Der Bedarf ist definitiv da! Die positiven Rückmeldungen der E-Coaches, deren Betreuer:innen sowie der Format-Teilnehmenden zeigen, dass das E-Coaching-Projekt mit seiner Ausrichtung einen Nerv getroffen hat, der zukunftsweisend ist. Das Beispiel der Python/Jupyter-Notebook-Schulungen hat gezeigt, dass damit auch eine nachhaltige Verankerung neuer Lehrtechnologien im Lehrkörper vorangebracht werden kann“, sagt Projektleiter Prof. Klaus Hering.

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news-4406 Thu, 14 Oct 2021 11:06:00 +0200 Wo Digitalisierung mehr als ein Schlagwort ist https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/4406/ Actemium Deutschland verleiht zum dritten Mal Förderpreis Angewandte Digitalisierung an drei Studierende der HTWK LeipzigIn diesem Jahr hat Actemium Deutschland zum dritten Mal den Actemium Förderpreis „Angewandte Digitalisierung“ an Studierende der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) für ihre herausragenden Abschlussarbeiten verliehen. Die Verleihung erfolgte am 11. Oktober 2021 im Rahmen der feierlichen Immatrikulationsfeier der HTWK Leipzig im Gewandhaus in Leipzig.

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news-4400 Mon, 11 Oct 2021 13:28:04 +0200 Willkommen und Abschied https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/4400/ Neue Amtszeit: Wechsel der Gleichstellungs- und FrauenbeauftragtenAm 1. Oktober 2021 begann die neue Amtszeit der Gleichstellungsbeauftragten an der HTWK Leipzig.
In einem Get-together am 6. Oktober wurden die neu gewählten Personen in den Ämtern begrüßt – und gleichzeitig jene verabschiedet, die in den vergangenen drei Jahren die Verantwortung dafür trugen. Neben den dezentralen Gleichstellungsbeauftragten trat in diesem Jahr auch die neue Frauenbeauftragte, Dr.in Julia Herrmann ihr Amt an. Ihre Vorgängerinnen, Christiane Rasch (2016-2020) und Maria Schyjka (2020-2021), wurden verabschiedet.

Gleichstellung an der HTWK Leipzig

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MNZ_StartseiteFDIT > StartseiteFB > Fakultät > AktuellesBIBO > Über uns > Veranstaltungen und NewsFIM > Fakultät > AktuellesFAS - NACHRICHTEN - ALLGEMEINHTWK > UeberUns > Familiengerechte HochschuleHTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)HTWK > intern > Aktuelles (+ Verwaltung DP)HTWK > Hochschule > AktuellesFING > allgemein
news-4398 Fri, 08 Oct 2021 15:19:00 +0200 Herzlich willkommen, liebe Erstsemester! https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/4398/ Zum Start in das Wintersemester 2021/22 begrüßen wir alle FDIT-Studierenden an der Hochschule – ganz besonders unsere Erstsemester, für die mit dem Studienstart auch ein neuer Lebensabschnitt beginnt.Rund 100 Studierende starten in diesem Semester in den beiden Bachelorstudiengängen Informations- und Kommunikationstechnik und Telekommunikationsinformatik sowie im Masterstudiengang Informations- und Kommunikationstechnik.

Nachdem die letzten drei Semester corona-bedingt vorrangig digital stattfinden mussten, können nun die Hochschulphasen mit Vorlesungen und Übungen, Seminaren und Laborpraktika mit allen Möglichkeiten der sozialen Interaktion nun wieder in Präsenz gestaltet werden.

Zum Schutze der Gesundheit von Studierenden und Lehrenden werden die Präsenzphasen von verschiedenen Maßnahmen begleitet wie das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung, der 3G-Nachweispflicht (Geimpft-Genesen-Getestet) und der elektronischen Kontaktnachverfolgung – alles nachzulesen im aktuellen Hygienekonzept der HTWK Leipzig.

Am ersten Studientag am Montag, den 11. Oktober, werden die Erstsemester im Rahmen einer gemeinsamen Immatrikulationsveranstaltung durch Dekan Prof. Schemmert und Studiendekan Prof. Thor am Campus Zschochersche Straße 69 begrüßt. Einem erfolgreichen Studienstart sollte damit nichts mehr im Wege stehen.

Wir wünschen allen Erstsemestern einen erfolgreichen und gesunden Start ins Studium!

Im Namen der gesamten Fakultät
Prof. Dr. Ulf Schemmert (Dekan)

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news-4396 Fri, 08 Oct 2021 14:02:00 +0200 Robotic Process Automation für Controller https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/4396/ Am 17. und 18.09.21 fand die Nord-Ost-Tagung 2021 des Internationalen Controllervereins (ICV) in Schwerin statt. Motto: „Controlling norddeutsch – in stürmischer See“.Als Referent mit dabei war Prof. Dr. Oliver Crönertz, der mit seinem Vortrag zum Thema „Wirtschaftlichkeitsanalyse automatisierter administrativer Prozesse“ die Tagung eröffnete. Im Vortrag wurde eine Methode zur Analyse von Finance-Prozessen bezüglich Robotic Process Automation (kurz RPA) vorgestellt, die auf Anwendungsfällen einer Bachelorarbeit bei der Deutschen Telekom im Jahr 2020 basiert. Mit RPA-Systemen kann man mit Hilfe sogenannter Softwareroboter anwendungsübergreifend Routineaufgaben wie Daten auslesen, kopieren oder speichern automatisieren.
Für die Controller doppelt spannend: Einerseits ging es um den eigenen Arbeitsbereich (Finance-Prozesse), andererseits ist die Bewertung des Verbesserungspotenzials generell Controlling-Aufgabe.

Im Anschluss an den Vortrag stand Prof. Crönertz zudem im Performance Manager Podcast Rede und Antwort.

Link zur Tagung: https://www.icv-controlling.com/de/events/regionalveranstaltungen/nord-ost-tagung.html

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news-4328 Mon, 13 Sep 2021 10:42:55 +0200 Schnupperstudium in den Herbstferien https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/4328/ HTWK Leipzig lädt im Oktober wieder zur kostenlosen Ferienhochschule ein – Anmeldung ab 13.09.2021 möglichDie Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) lädt Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 10 bis 12 auch in diesen Herbstferien wieder zur Ferienhochschule ein. Aufgrund der aktuellen Infektionslage wird das Programm erneut sowohl vor Ort als auch von Zuhause aus erlebbar sein.
Vom 26. bis 29. Oktober stellt die HTWK Leipzig ihr vielfältiges Studienangebot vor und bietet den Teilnehmenden die Gelegenheit, Antworten auf alle Fragen rund ums Studium zu erhalten: Welche Studienrichtung passt zu mir? Was verbirgt sich genau hinter jedem Studiengang? Wie unterscheidet sich ein Studium von der Schule? Welche Möglichkeiten und welche Berufsaussichten bietet ein Studium an der HTWK Leipzig?

Am Schnupperstudium beteiligen sich folgende Fakultäten:
- Architektur und Sozialwissenschaften
- Bauwesen
- Digitale Transformation
- Informatik und Medien
- Ingenieurwissenschaften
 

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news-4239 Sun, 01 Aug 2021 13:11:00 +0200 Innovative Hochschullehre – Projekt FAssMII startet an der HTWK Leipzig https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/4239/ Wie kann Hochschullehre durch Digitalisierung und unter Berücksichtigung hochschuldidaktischer Prinzipien innovativ weiterentwickelt werden?Dieser Frage gehen seit August sechs Professoren und Professorinnen sowie mehrere Mitarbeitende von drei Fakultäten und dem Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Zentrum im Projekt „Feedback-Basiertes E-Assessment in Mathematik, Informatik und Ingenieurwissenschaften“ (FAssMII) nach. Die Leitung des Projekts haben Professor Andreas Thor und Professor Konrad Schöbel von der Fakultät Digitale Transformation inne.

Im Projekt wird die Anwendung technologischer Expertise mit aktuellen hochschuldidaktischen Erkenntnissen aus den Themenfeldern E-Assessment, Feedback und Motivation kombiniert, um auf diese Weise einen Mehrwert für den Lehr- und Lernprozess der Studierenden an der HTWK Leipzig zu erzeugen.

FAssMII umfasst vier Teilprojekte:

A) Von Professor Jochen Merker (MNZ) und Professor Konrad Schöbel (F DIT) wird das Vorhaben „E-Assessment-System mit adaptiven Feedback in Mathematik“ durchgeführt. Mittels Jupyter-Notebooks sollen Studierenden verschiedener Studiengänge mathematische Übungsaufgaben zur Verfügung gestellt und ausgewertet werden.

B) „Digitaler Aufgabenpool mit individuellem Feedback in Statik, Mechanik und Dynamik“ wird von Professorin Gerlind Schubert (FB) geleitet. Ziel ist der Aufbau eines digitalen Aufgabenpools in Opal/Onyx für angehende Bauingenieurinnen und Bauingenieure.

C) Professor Mathias Rudolph (F ING) ist für die Umsetzung des Vorhabens „Automatisierte Durchführung und Auswertung von ingenieurwissenschaftlichen Online-Praktika in Messtechnik/ Industrielle Messtechnik“ verantwortlich. Das zu entwickelnde Online-Praktikum wird in Kombination mit einem Multiple-Choice-Test für die Abfrage des Grundlagenwissens entwickelt und bietet die Möglichkeit einer „interaktiven“ Prüfungsvorbereitung für zukünftige Ingenieurinnen und Ingenieure. 

D) Von Professor Andreas Thor (F DIT) und Professor Tilo Strutz wird das Vorhaben „Automatisiertes Prüfen von Kompetenzen im Erstellen von graphischen Zusammenhängen in MINT-Fächern“ durchgeführt. Das Vorhaben zielt darauf ab, für Studierende der MINT-Fächer die Möglichkeit zu schaffen, technisch-naturwissenschaftliche Zeichnungen (TNZ) automatisiert auswerten zu lassen.

Zentral ist bei der Entwicklung der vier E-Assessments die Implementierung von individuellem bzw. adaptivem Feedback, um die Studierendenmotivation zu stärken. Die Relevanz von Feedback sowie die Möglichkeiten der Digitalisierung, Feedbackprozesse im Bereich von Lehre und Studium zu unterstützen, wird auch von Projektleiter Professor Andreas Thor betont: „Regelmäßiges Feedback zu Übungsaufgaben ist gerade in den MINT-Fächern ein entscheidender Faktor für den Lernerfolg. Die Digitalisierung ermöglicht uns nicht nur E-Assessment-Aufgaben automatisch mit richtig und falsch zu bewerten, sondern sogar ein individuelles, qualitatives Feedback für die Studierenden umgehend automatisch zu erstellen. Die Studierenden wissen dadurch konkreter, wie ihr Leistungsstand ist und welche Fehler sie ggf. gemacht haben.“

Das Projekt läuft vom 1. August 2021 bis 31. Juli 2024 an der HTWK Leipzig. 

Aktuelle Informationen zum Projekt finden Sie auf der Projektwebsite: https://idll.htwk-leipzig.de/lehren-forschen/fassmii/.

Das Projekt wird durch die Stiftung Innovation in der Hochschullehre gefördert.

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news-4156 Sat, 03 Jul 2021 14:06:00 +0200 Reisende Software: Die RoboCup-WM 2021 war über die ganze Welt verteilt https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/4156/ Reportage: RoboCup-WM 2021 zum ersten Mal dezentral – HTWK Robots auf dem BronzeplatzMNZ_StartseiteFDIT > StartseiteFIM > Fakultät > AktuellesHTWK > Hochschule >> HTWK.storyHTWK > Hochschule > Aktuellesnews-4150 Thu, 01 Jul 2021 10:58:42 +0200 HTWK Leipzig erfolgreich systemakkreditiert https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/4150/ Hochschule darf eigenverantwortlich die Qualität ihrer Studiengänge sichernDas interne Qualitätsmanagementsystem der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur (HTWK Leipzig) wurde am 22.6.2021 durch den Akkreditierungsrat bestätigt und bis März 2029 akkreditiert. Damit wurde der Hochschule das Recht übertragen, das Qualitätssiegel des Akkreditierungsrates zu verleihen.

Mit der Systemakkreditierung wird der HTWK Leipzig die Befähigung zugesprochen, ihre Studiengänge selbst zu begutachten. Die Bewertung im Rahmen der internen Akkreditierung erfolgt durch Hochschullehrer und Studierende unter Beteiligung externer Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Berufspraxis. Dabei wird ausführlich geprüft, ob ein Studiengang die gesetzlichen und hochschulspezifischen Qualitätsziele erfüllt, und es werden Empfehlungen zur Weiterentwicklung des Studienprogramms ausgesprochen. Die Prüfkriterien umfassen zum Beispiel Vorgaben zur Studierbarkeit, Internationalisierung, Hochschuldidaktik und zum Anwendungs- und Praxisbezug der Studienprogramme. Diese Begutachtung erfolgte bisher ausschließlich extern durch Akkreditierungsagenturen. Mit seiner Entscheidung hat der Akkreditierungsrat festgestellt, dass das interne Qualitätsmanagement der HTWK in gleicher Weise geeignet ist, die Qualitätsanforderungen der Studienprogramme abzusichern wie externe Agenturen.

„In Vorbereitung des Verfahrens zur Systemakkreditierung wurden an der HTWK Leipzig in einem intensiven Weiterentwicklungsprozess verschiedene Verfahrensabläufe, Ordnungen, Qualitätssicherungsinstrumente und ein fakultätsübergreifendes Gremium – die Rektoratskommission Akkreditierung – geschaffen und in ein umfassendes Qualitätsmanagementsystem eingebettet. An diesem Prozess waren sehr viele Akteurinnen und Akteure der Hochschule beteiligt, denen unser Dank gilt“, so Prof. Barbara Mikus, Prorektorin für Bildung.

Die Entscheidung des Akkreditierungsrates fußt auf einem Begutachtungsverfahren durch die unabhängige externe Akkreditierungsagentur ZEvA, einem Prüf- und Gutachterbericht sowie den Antragsunterlagen der Hochschule. Auch das Gutachten der ZEvA bescheinigt, dass das Qualitätsmanagementsystem der HTWK das Erreichen und die Einhaltung der Qualitätsstandards für Studiengänge gewährleistet und eine kontinuierliche Qualitätsverbesserung der Programme ermöglicht.

Hintergrund

In Deutschland gibt es mehr als 400 staatliche und staatlich anerkannte Hochschulen und Universitäten. Bisher sind davon knapp 80 Hochschulen und Universitäten systemakkreditiert. Die HTWK Leipzig reiht sich nun in die Riege der Hochschulen Deutschlands ein, die über ein eigenes akkreditiertes Qualitätsmanagementsystem verfügen.

Im Laufe des vergangenen Jahres wurden bereits mehrere Studiengänge an der HTWK intern akkreditiert:
Die Bachelorstudiengänge Architektur, Betriebswirtschaft, Informations- und Kommunikationstechnik, International Management, Telekommunikationsinformatik sowie die Masterstudiengänge Architektur, Betriebswirtschaft, General Management, Informations- und Kommunikationstechnik und Museumspädagogik I Bildung und Vermittlung im Museum.

Überblick über  Angebote zur Studienorientierung der HTWK Leipzig:  www.htwk-leipzig.de/deinezukunft

Bewerbungsfrist für das Wintersemester 2021/22: 15.7.2021 (Master) bzw. 31.7.2021 (Bachelor).

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news-4147 Mon, 28 Jun 2021 15:25:22 +0200 Roboterfußball: HTWK Robots Dritte beim RoboCup-WM https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/4147/ Die Naos der HTWK Leipzig behaupten sich in der Weltspitze – auch unter Corona-BedingungenDie Roboterfußball-Mannschaft der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) freut sich über den dritten Platz bei der diesjährigen RoboCup-Weltmeisterschaft. Das Finalspiel am 27. Juni gegen den amtierenden Weltmeister, „Dauergegner“ „B-Human“ aus Bremen konnten die HTWK Robots mit 19,5:18 Punkten knapp für sich entscheiden. Die Punkte-Gesamtwertung brachte das Team auf das Bronze-Treppchen - hinter B-Human und den Nao-Devils aus Dortmund. Damit behaupten sich die HTWK Robots auch unter Corona-Bedingungen weiter an der Weltspitze - und die Siegerplätze gehen allesamt nach Deutschland.

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news-4130 Mon, 21 Jun 2021 11:58:20 +0200 Fußball-EM? Nein, Fußball-WM! https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/4130/ 22. bis 28. Juni: RoboCup-WM – HTWK Robots richten das Event in Leipzig mit ausWährend derzeit die Fussball-Europameisterschaft läuft, kämpfen zeitgleich die Roboterfussballer der Hochschule, die „HTWK Robots“ um den Weltmeistertitel:
Vom 22.06. bis 28.06. findet die diesjährige RoboCup World Championship 2021 statt – unter anderem auch in Leipzig in der Sporthalle der HTWK in der Arno-Nitzsche-Straße.

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news-4109 Wed, 16 Jun 2021 15:11:35 +0200 Mentoring-Programm „WISSENSCHAFT findet STADT“: Die Stadt Leipzig mal ganz anders kennenlernen https://www.htwk-leipzig.de/de/hochschule/ueber-uns/chancengleichheit/gleichstellung/angebote-und-foerdermoeglichkeiten/wissenschaft-findet-stadt/ Bis 27. Juni können sich Studentinnen bewerben und vom 13.09. bis 01.10.2021 in viele Berufe bei der Stadtverwaltung Leipzig hineinschnuppernWISSENSCHAFT findet STADT, das Mentoringprogramm der HTWK Leipzig in Kooperation mit der Stadt Leipzig und der Universität Leipzig, startet in die nächste Runde!

Vom 13. September bis 1. Oktober 2021 können Studentinnen einen Einblick in die vielfältigen beruflichen Perspektiven der Stadtverwaltung Leipzig bekommen. Dabei nehmen Sie an einem Parcours durch verschiedene Ämter der Stadt teil, erfahren mehr über das Zusammenspiel von Stadtverwaltung und Kommunalpolitik und erhalten in Workshops hilfreiche Tipps zu Personalauswahlverfahren und Bewerbungssituationen. Beim Career Talk werden Ihnen außerdem verschiedene Karrierewege nach dem Studium aufgezeigt.

Zusätzlich lernen Sie im Mentoringprozess erfahrene Führungskräfte auf Amtsleitungsebene kennen, die Ihnen persönliche Impulse für Ihre berufliche Laufbahn geben werden.

Teilnahmebedingungen

Bewerben können sich Studentinnen der HTWK Leipzig im fortgeschrittenen Bachelor- und Masterstudium.

Formalia

  • Programmzeitraum: 13. September bis 1. Oktober 2021
  • Bewerbungsfrist: 27. Juni 2021
  • Bitte bewerben Sie sich über unser Anmeldeformular.
    Dort können Sie ein Motivationsschreiben (ca. 300 Wörter) und einen Kurzlebenslauf hochladen.
  • Die Auswahlgespräche finden am 5. Juli 2021 statt (Alternativtermin nach Absprache).

Bis zum 27. Juni 2021 bewerben. Weitere Informationen finden SIe unter:

http://htwk-leipzig.de/wfs

 

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news-4030 Tue, 01 Jun 2021 16:00:00 +0200 Ausschreibung für zwei HTWK-Promotionsstipendien https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/4030/ Bis zum 1. September 2021 können sich Absolventinnen und Absolventen mit einem Masterabschluss für ein Promotionsstipendium der HTWK bewerben.Sie haben Ihr Masterstudium erfolgreich abgeschlossen und wollen nun ein spannendes wissenschaftliches Projekt, das Sie im Rahmen einer Promotion umsetzen? Motivierte und exzellente Nachwuchsforschende können sich ab sofort für ein Promotionsstipendium der HTWK bewerben.

Förderziel
Ziel der Förderlinie ist die Qualifizierung des wissenschaftlichen Nachwuchses und damit verbunden die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der HTWK Leipzig in Forschung, Entwicklung und Lehre.

Fördergegenstand
Gefördert wird die Durchführung kooperativer Promotionsvorhaben mit einer Förderdauer von max. drei Jahren.

Promotionsstipendium
in Höhe von 1.600 EUR pro Monat

Sach- und Reisekosten
Ausgaben für Reisen sowie Aufwendungen für Sachmittel im Rahmen der Promotion in Höhe von bis zu 1.600 EUR pro Jahr

Bewerbungsvoraussetzungen
•   Ein Masterabschluss der HTWK Leipzig

•   Eine Doppelförderung ist ausgeschlossen.
    Eine Nebentätigkeit ist bis maximal zehn Stunden in der Woche zulässig.

•   Eine Förderung ist ausgeschlossen, wenn die/der Antragstellende zuvor bereits   
    eine Förderung für die Dauer von zwölf Monaten oder länger für die Arbeit an der
    Dissertation erhalten hat.

Folgende Unterlagen sind einzureichen

  1. Motivationsschreiben (max. zwei A4-Seiten)
  2. Exposé zum Promotionsvorhaben inkl. Forschungsstand, Forschungsfrage/Hypothesen, Theoretischen Vorüberlegungen, Methoden, Arbeits- und Zeitplan, Gliederung (max. zehn A4-Seiten, wobei die Literaturliste aus der Zählung ausgenommen ist).
  3. Erläuterung der Einordnung des Promotionsvorhabens in mindestens einen der HTWK-Forschungsschwerpunkte bzw. den Forschungskontext der betreuenden HTWK-Professorin/des betreuenden HTWK-Professors
  4. Empfehlungsschreiben der betreuenden HTWK-Professorin/des betreuenden HTWK-Professors
  5. Betreuungszusage einer Professorin/eines Professors der kooperierenden promotionsberechtigten Einrichtung
  6. Wissenschaftlicher Lebenslauf (max. drei A4-Seiten)
  7. Kopie des zur Promotion berechtigenden Abschlusszeugnisses.

Die Bewerbungs- und Fördervoraussetzungen können Sie im Detail in der Förderrichtlinie für das HTWK Promotionsstipendium nachlesen.

Bewerbungsfrist ist der 1. September 2021.

Masterabsolventinnen der HTWK Leipzig sind ausdrücklich aufgefordert, sich bewerben.

Die Entscheidung über eine Förderung erfolgt nach einer eingehenden Prüfung der Anträge unter Zugrundelegung der Ausschreibungskriterien durch eine hochschul-interne Kommission bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern der Hochschul-leitung, des Referates Forschung und des Wissenschaftlichen Beirates des Graduiertenzentrums. Es besteht kein Anspruch auf Förderung. Ablehnungen werden grundsätzlich nicht begründet.

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news-3985 Tue, 11 May 2021 12:00:00 +0200 HTWK Robots zurück im Wettkampf: 2. Platz beim ersten Event https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3985/ Ab sofort geht der Blick in Richtung remote RoboCup WM im JuniDie kniehohen Nao-Roboter lassen den Ball wieder übers Feld rollen: Nach der pandemiebedingten Pause von einem Jahr sind die HTWK Robots am 6. Mai endlich wieder in den Wettkampf gestartet. Anstelle der ausgefallenen German Open nahm das Team der HTWK Leipzig am Ersatzevent GORE (German Open Replacement Event) teil.

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news-3965 Tue, 04 May 2021 13:01:17 +0200 Deutschlandstipendium: Ab 15. Mai online bewerben! https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3965/ Sich einfach aufs Studium konzentrieren, berufspraktische Erfahrungen sammeln und vom fachlichen Austausch profitieren: Bis 15. Juni bewerben!Deutschlandstipendium: Was bietet es?
Die Studierenden erhalten mit dem Deutschlandstipendium für mindestens zwei Semester bis maximal zum Ende der Regelstudienzeit 300 Euro pro Monat, die je zur Hälfte von privaten Fördernden (Unternehmen, Stiftungen, Privatpersonen u.a.) und durch Bundesmittel finanziert werden. Die Förderung ist einkommensunabhängig und kann zusätzlich zu BAföG-Leistungen bezogen werden. Über die finanzielle Unterstützung hinaus eröffnet das von der Bundesregierung initiierte Programm den Stipendiatinnen und Stipendiaten weitreichende Praxiskontakte und einen intensiven Austausch mit Fördernden und Studierenden anderer Fachrichtungen.

Wer wird gefördert?
Chancen auf ein Deutschlandstipendium an der HTWK Leipzig haben besonders begabte und leistungsstarke Studierende aller Nationalitäten. Neben hervorragenden akademischen Leistungen zählen bei der Vergabe des Stipendiums auch gesellschaftliches Engagement und besondere studienbezogene Erfolge. Berücksichtigt werden zudem persönliche und familiäre Umstände der Studierenden, wie Kinderbetreuung, Bildungsherkunft oder ein Migrationshintergrund.

Formalia
Bewerben können sich Studierende sowie Studieninteressierte aller Fachrichtungen, die zum 1. Oktober 2021 an der HTWK Leipzig immatrikuliert sind oder sich zum Wintersemester 2021/22 immatrikulieren. Zudem müssen sie sich ab Förderbeginn (1. Oktober 2021) noch mindestens zwei Semester in der Regelstudienzeit ihres Studiengangs befinden.

Die Bewerbung für den Förderzeitraum vom 1. Oktober 2021 bis zum 30. September 2022 erfolgt ausschließlich online.

Hier finden Sie nähere Informationen zur Bewerbung.

Das Deutschlandstipendium steht für eine von Bund, Hochschulen und privaten Fördernden getragene Stipendienkultur.Gemeinsam mit einer kontinuierlich wachsenden Zahl an Fördernden leistet die HTWK Leipzig seit 2011 mit dem Deutschlandstipendium einen wichtigen Beitrag zur Nachwuchsförderung.

 

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news-3947 Tue, 27 Apr 2021 21:20:13 +0200 Gaming, Geeks und Gather.town https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3947/ Gaming-Enthusiasten und interessierte Zuschauerinnen und Zuschauer feierten am Samstag virtuell die 15. Lange Nacht der Computerspiele.Den Eingang in ein verschlossenes Haus finden und das Rätsel lösen? Tapfer in das Zelt einer Wahrsagerin hineinstolpern und eine Prophezeiung erhalten? Über Games diskutieren, einem League-of-Legends-Turnier beiwohnen oder einfach spielen? All das konnte man am letzten Samstag im April bei der virtuellen Langen Nacht der Computerspiele.

Traditionell schließt die beliebte Veranstaltungsreihe an den Hochschulinformationstag der HTWK an. Am 24. April 2021 von 14-22 Uhr gab es etwas Neues: eine komplette virtuelle Stadt auf der Plattform Gather.town. Man bastelte sich seinen eigenen Avatar, ähnlich wie in einem Computerspiel, und ging dann auf Entdeckungsreise. Per Videokamera konnte man mit anderen Gästen in der näheren Umgebung sprechen – wie bei einer echten Veranstaltung.

In dieser virtuellen Stadt befanden sich in jedem Gebäude unterschiedliche Themenschwerpunkte. Spielerisch ließ sich bereits von außen entschlüsseln, ob es um Retro-Gaming, um ein Symposium oder einfach ums Chillen ging – wobei man sich in den weiten Landschaften zu Beginn durchaus verirren konnte. „Wir haben uns auch schon verlaufen.“, seufzte Nico von der floidTV Redaktion. FloidTV war übrigens virtuell dabei und ging für den eigenen Vlog, kurz FLOG, auf Entdeckungsreise.

Die Eindrücke können jetzt auf YouTube angeschaut werden:

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news-3914 Wed, 14 Apr 2021 09:58:38 +0200 Auf zur 15. Computerspielenacht an der HTWK Leipzig! https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3914/ Virtuelle Lange Nacht der Computerspiele am 24. April & Symposium „Science MashUp“Ganz in virtuelle Welten eintauchen werden Games-Begeisterte am letzten Samstag im April bei der nunmehr 15. Langen Nacht der Computerspiele an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig).
Über die Pixel-Landschaften der Videoplattform „Gathertown“ werden am 24. April 2021 alle virtuellen Räume erreichbar sein: vom League-of-Legends-Turnier über Live-Talks mit Games-Designern bis hin zum wissenschaftlichen Austausch beim 2. Science MashUp. „Mit zuletzt mehr als 3.000 begeisterten Gästen ist die Computerspielenacht seit 2007 das Event der Gaming-Szene nicht nur in Sachsen. Trotz Corona-Beschränkungen konnten wir schon 2020 die Veranstaltung erfolgreich ins Digitale retten, im Jubiläumsjahr haben wir uns besonders interaktive Formate überlegt“, so Medienprofessorin Gabriele Hooffacker von der HTWK Leipzig.

Wissenschaftliches Symposium „Science MashUp“

Beim zweiten wissenschaftlichen Symposium „Science MashUp“ zur Langen Nacht der Computerspiele (LNC) geht es um Extended Reality (XR), Gesellschaft und Utopien und welchen Beitrag Computerspiele dazu leisten. Die Videovorträge können via Gathertown online live diskutiert und kommentiert werden. Im Anschluss erscheint ein Tagungsband der Vorträge im Rahmen der Leipziger Beiträge zur Computerspielkultur.
Eröffnet wird das Symposium mit einem Videogrußwort des sächsischen Staatsministers für Bundesangelegenheiten und Medien, Oliver Schenk. „Ganze Wirtschaftsbereiche profitieren mittlerweile von virtuellen und interaktiven Medien- und Kommunikationstechnologien, die sich rasant weiterentwickeln. Wir wollen deswegen zukünftig vermehrt dieses Potenzial der Branche für den Freistaat fördern“, so Schenk.

Die Lange Nacht der Computerspiele ist eine Kooperation der HTWK Leipzig mit dem Branchenverband Games & XR Mitteldeutschland. „Die Digitalisierung beeinflusst als vierte industrielle Revolution nachhaltig unseren Alltag, als Verband unterstützen wir daher die Games-Kultur in Mitteldeutschland durch Vernetzungs-, Transfer- und Weiterbildungsangebote“, sagt Marcus Klöppel, Absolvent  der HTWK Leipzig und Sprecher des Verbandes.

Die LNC 2021 findet direkt im Anschluss an den – ebenfalls virtuellen – Hochschul-Informationstag der HTWK Leipzig statt.

Zeit: Samstag, 24. 04, ab 14 Uhr. Der Eintritt für alle Events ist frei.

Ort/Startpunkt: www.computerspielenacht.de

 

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news-3909 Mon, 12 Apr 2021 15:07:47 +0200 Hochschulinfotag und Computerspielenacht – online https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3909/ Sonnabend, 24. April 2021: Die HTWK Leipzig stellt sich und ihr Studienangebot vor Am letzten Samstag im April stellt sich die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) wieder allen Studieninteressierten vor: Schülerinnen und Schüler sowie ihre Familien können einen Tag lang ins Studierendenleben hineinschnuppern – aus gegebenem Anlass virtuell.

 

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news-3890 Fri, 26 Mar 2021 19:16:02 +0100 floidTV: Lächeln, Labore und endlich wieder andere treffen https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3890/ Was wünschen sich die Menschen an der Hochschule vom Sommersemester 2021?Zwei Semester lang fand Studium fast ausschließlich digital statt. Das gilt nicht nur für Vorlesungen, sondern auch für andere Bereiche der Hochschule.
Mittlerweile ist klar, dass auch das kommende Sommersemester zu den „Coronasemestern“ gehören wird. Aus den vergangenen Semestern sind nicht nur Erfahrungen im Umgang mit digitalen Tools, sondern auch Wünsche für die Zukunft hervorgegangen.

floidTV hat sich bei Angehörigen der HTWK Leipzig nach ihren Wünschen erkundigt – von Sport in Präsenz über lächelnde Gesichter auf den Fluren bis hin zu einer Kombination aus Digital- und Präsenzlehre war vieles dabei. Wer seine eigenen Wünsche äußern möchte, ist herzlich dazu eingeladen, dies unter dem YouTube-Video von floidTV zu tun.

floidTV, das Fernsehen der HTWK Leipzig seit 2009, ist ein Projekt der Studierenden der Fakultät Informatik und Medien. Alle Beiträge werden in studentischer Eigenregie konzipiert und produziert. Das Wissen wird von Jahrgang zu Jahrgang weitergegeben. Mitmachen kann jede und jeder – auch ohne Vorkenntnisse. Das Team ist über die Mailadresse info (at) floidtv.de oder über die Internetseite floidtv.de zu erreichen.

Youtube

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news-3865 Thu, 18 Mar 2021 12:41:39 +0100 Als Ingenieurin die Welt verbessern https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3865/ Jetzt zum virtuellen Girls’Day an der HTWK Leipzig anmelden (22.04.2021) – ab Klasse 8Der bundesweite Girls'Day  findet auch in diesem Jahr wieder an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) statt: online  am 22. April 2021 von 10:00 bis ca. 13:00 Uhr, gedacht vor allem  für Mädchen ab der 8. Klassenstufe. Die einzelnen Veranstaltungen werden über die Plattform „Zoom“ angeboten. Die HTWK Leipzig hat auch diesmal ein spannendes Programm  vorbereitet, das Einblicke ins vielfältige Studienangebot der Hochschule gibt.

So können Interessierte mit Studierenden wie Dijla und Uliana ins Gespräch kommen. Sie kommen aus Syrien bzw. Russland und teilen gern ihre Erfahrungen aus dem Studium: Sie sprechen über ihre Bildungsgeschichte und wie es ihnen an der HTWK Leipzig mit Mathe, Baustoffkunde oder Architekturgeschichte geht, aber auch, welche Aktivitäten neben dem Studium angeboten werden. Die beiden sind schon gespannt auf die Fragen, ebenso wie die „Campusspezialistinnen“ Helen und Lina. Auch sie geben Einblicke in ihren Studienalltag und stellen in einem Workshop das Studienangebot vor – von Themen wie NC und Bewerbung über Studienfinanzierung bis hin zur Frage, wann Studierende morgens aufstehen müssen.
In einer weiteren Veranstaltung wird gezeigt, dass Elektrotechnik, Maschinenbau oder Energietechnik viel mehr ist als Rechnen mit mathematischen Formeln oder physikalischen Gesetzen, und dass man dafür nicht zwingend den Mathe-Leistungskurs besucht haben muss.

Auch andere aktuelle Themen wie nachhaltige Lebensweise spielen an der HTWK Leipzig – als praxisnahe Hochschule für Angewandte Wissenschaften – eine wichtige Rolle. Wie innovativ können zum Beispiel Verpackungen sein? Des Weiteren kann man erfahren, wie ein Smartphone Töne kodiert und was effiziente Programmierung bedeutet. Zwei Absolventinnen berichten von ihrem Berufsleben – als IT-Consultant in einem großen Unternehmen bzw. als Wissenschaftlerin und Lehrende an der HTWK Leipzig.

Aber auch „Klassiker“ wie der Studiengang Bauingenieurwesen werden am Girls’Day vorgestellt. Was machen Bauingenieurinnen überhaupt? Worin bestehen die Unterschiede zwischen dem „normalen“ und dem kooperativen bzw. dualen Studienmodell? Anhand von Studieninhalten, Videos und Testaufgaben bekommt man eine bessere Vorstellung davon, ebenso durch die anschließende Diskussionsrunde mit Studentinnen.

Studienberaterin Anne Herrmann findet den alljährlichen Aktionstag wichtig, um Schülerinnen Themen näherzubringen, mit denen sie im Alltag kaum in Berührung kommen: „Bei uns kann man am Girls‘Day spielerisch Studienrichtungen, Studierende, Professorinnen und Professoren und natürlich auch die Hochschule kennenlernen. Das geht auch online, wie schon unser Tag der offenen Tür im Januar gezeigt hat. Wichtig ist aus unserer Sicht, dass eine Beschäftigung mit beruflichen Perspektiven auch in Corona-Zeiten weiterhin möglich ist, damit Schülerinnen Ideen für ihre berufliche Zukunft bekommen - die eigenen Stärken zu kennen macht selbstbewusster!“

Weitere Informationen und Anmeldung

Hintergrund zum Girls‘Day
Der Girls‘Day – der „Mädchen-Zukunftstag“ – findet seit 2001 alljährlich im Frühjahr statt. Er ist eine Gemeinschaftsinitiative verschiedener Ministerien und Verbände. Ziel ist es, das Interesse junger Mädchen für Technik und Naturwissenschaften zu wecken und sie zu motivieren, einen Beruf in diesen Bereichen zu ergreifen, da Frauen dort noch immer unterrepräsentiert sind. Die HTWK Leipzig beteiligt sich seit 2008 am Girls‘Day.

Weitere Infomöglichkeiten
Gleich zwei Tage nach dem Girls’Day: Hochschulinformationstag mit der unmittelbar anschließenden 15. Langen Nacht der Computerspiele am Sonnabend, dem 24. April 2021.
Dauerangebot für Studieninteressierte auf unserer Webseite als „Studienorientierung von Zuhause“ – mit Erklärvideos zu verschiedenen Themen rund ums Studium, Podcasts und vielem mehr: www.htwk-leipzig.de/deinezukunft  Stimmen von Studierenden, Promovierenden und Alumni auf unserem youtube-Kanal

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news-3843 Sat, 13 Mar 2021 16:41:02 +0100 13. Computerspielepodcast: Pixel-Art https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3843/ Um Pixel-Art geht es im 13. Computerspielepodcast mit Leo Strahl. Mehr bei der Langen Nacht der Computerspiele am 24. AprilMNZ_StartseiteFDIT > StartseiteFIM > Fakultät > AktuellesHTWK > Hochschule > Aktuellesnews-3787 Wed, 17 Feb 2021 11:01:00 +0100 Für Studierende: Erster Hackathon von HTWK Förderverein und Relaxdays https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3787/ Jetzt beim Hackathon mitmachen und Studienförderung gewinnen (12.-14.3.2021)Wer für Codes und smarte agile Lösungen brennt und gern mit Programmierung Herausforderungen und Probleme löst, hat jetzt die Chance, sein Wissen und seine Erfahrungen einzusetzen und neue Kompetenzen zu gewinnen:
Studierende können sich gratis anmelden und mitmachen - vom 12. bis 14. März wird der erste Hackathon von HTWK Förderverein und Relaxdays stattfinden.

Zu gewinnen gibt es eine Studienförderung des Unternehmens:

1. Preis: 12 Monate jeweils 250 € Förderung
2. Preis: 6 Monate jeweils 250 € Förderung
3. Preis: 3 Monate jeweils 250 € Förderung

Weitere Informationen und die Anmeldung hier: Hackathon (relaxdays-unternehmen.de)

Prof. Markus Krabbes, 1. Vorsitzender des Fördervereins: „Der Förderverein der HTWK freut sich darauf, mit dem jungen Unternehmen Relaxdays erstmals das Kooperationsformat eines Hackathons zu erproben. Studierende und Unternehmen finden dabei in einer spielerischen und zugleich herausfordernden Situation spannende Möglichkeiten, sich zu beweisen, zu repräsentieren und einander kennenzulernen.“

Wie läuft ein Hackathon?
Ziel eines Hackathons ist es, innerhalb der Dauer dieser Veranstaltung gemeinsam nützliche, kreative oder unterhaltsame Softwareprodukte herzustellen und so die beste Lösung für ein Problem zu finden.

Förderverein der HTWK Leipzig

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news-3786 Thu, 11 Feb 2021 10:32:22 +0100 Zwei HTWK-Professoren an der Weltspitze https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3786/ Stanford University listet weltbeste Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aufMNZ_StartseiteFDIT > StartseiteHTWK > ForschenHTWK > Hochschule > AktuellesFING > allgemeinnews-3783 Wed, 10 Feb 2021 12:36:56 +0100 Symposium zur Gameskultur: Jetzt mitmachen https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3783/ Bis 7. März kann man sich mit einem Thema für das Science MashUp am 24. April bewerbenAm diesjährigen Symposium „Science MashUp: XR – Gesellschaft – Utopien“ kann man einfach als Gast teilnehmen oder selbst mit Themen aus Game Studies, Spielkultur und –technik beitragen. Im Rahmen der 15. Langen Nacht der Computerspiele an der HTWK Leipzig rufen die Veranstalter zum Einreichen von Abstracts für Symposium und Tagungsband auf.

Das Science MashUp 2021 findet am Samstag, 24. April 2021, von 16 bis 19 Uhr an der HTWK Leipzig als virtuelle Konferenz mit Screencasts und Online-Interaktionen statt. Das Tagungsformat ist ein Mashup aus klassischen Vorträgen von maximal 10 Minuten Länge oder einem visualisierten Beitrag nach Art eines Pecha Kucha (20 Bilder á 20 Sekunden).

Utopien, Dystopien

Die Beiträge können sowohl aktuelle als auch mögliche zukünftige utopische und dystopische Entwicklungen in Politik, Gesellschaft, Kultur und Umwelt mit aktuellen (oder zukünftigen) digital erweiterten Realitäten beleuchten. Die Palette reicht von gesellschaftlicher Kritik oder utopischen Gesellschaftsentwürfen von und mit Computerspielen bis zur technischen und künstlerischen Umsetzung digital erweiterter Realitäten (VR/XR). 

Der Tagungsband soll noch im laufenden Jahr in der 2020 aufgelegten Reihe „Leipziger Beiträge zur Computerspielekultur“ (Springer VS) erscheinen. Die Herausgeber Prof. Gabriele Hooffacker und Dr. Benjamin Bigl bitten um Einreichen eines Abstracts bis 7. März 2021 an computerspielenacht (at) htwk-leipzig.de .

Tagungsband

Unter dem Titel „Science MashUp. Zukunft der Games“ ist der Tagungsband zum Symposium des vergangenen Jahres bei Springer VS erschienen.

Mehr zum Science MashUp 2021

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news-3768 Mon, 01 Feb 2021 07:59:00 +0100 Prof. Dr. Andreas Hartmann folgt Ruf an die HTWK Leipzig https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3768/ Der promovierte Informatiker tritt zum 1. Februar neue Stelle als Professor für „Angewandte Informatik mit Schwerpunkt verteilte Anwendungen und deren Sicherheit“ an.Professor Hartmann studierte Informatik an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. An der dortigen Fakultät für Mathematik und Informatik promovierte er 2006 zum Thema „Eine Methode der effizienten und verifizierbaren Programmannotation für den Transport von Escape-Informationen“.

Seit 2015 hatte Prof. Hartmann die Professur für „Praktische Informatik mit dem Schwerpunkt Software-Engineering“ an der Hochschule für Telekommunikation Leipzig (HfTL) inne. Wichtige berufliche Stationen waren zuvor das Bundesministerium für Verkehr und Digitale Infrastruktur, wo er als Verantwortlicher für Grundsatzfragen der IT-Strategie und IT-Controlling tätig war, und die Friedrich-Schiller-Universität Jena, wo er u.a. als Leiter der Stabsstelle für Information und Kommunikationsdienste arbeitete.

Schwerpunktmäßig forscht Prof. Hartmann zu den Themen Digitalisierung (Enterprise Architektur, Daten- und Modell getriebene Architekturansätze, Optimierung von IT-Landschaften), Clouds (skalierbare Cloud-Infrastrukturen, IT-Operation-Model) und Cybersicherheit.

Prof. Hartmann wird an der Fakultät Digitale Transformation das Lehr- und Forschungsgebiet „Angewandte Informatik“ vertreten, mit folgenden Schwerpunkten:

  • verteilte Anwendungen (mit Fokus auf der Konzeption und Implementierung verteilter Anwendungssysteme, u. a. im Kontext der Entwicklung cloudbasierter Software-Systeme, Anwendungen für mobile Systeme sowie der Transformation bestehender Lösungen zu Diensten auf Grundlage von Microservices) sowie
  • Sicherheit und Zuverlässigkeit im gesamten Lebenszyklus verteilter Anwendungen.

Prof. Hartmann wird u.a. Lehrveranstaltungen zu „Verteilte Anwendungen“, „Komplexe Systeme“, „Webtechnologien“ und „Digitalisierung“ halten.

Prof. Dr. Ulf Schemmert, Dekan der Fakultät Digitale Transformation:
„Prof. Hartmann erweitert die Fachkompetenz unserer Fakultät mit seiner Expertise auf den Gebieten der Verteilten Anwendungen und Systemsicherheit. Seine große fachliche Breite wird durch seine einschlägige Praxiserfahrung ergänzt. Aufgrund seiner anwendungsorientierten Forschung mit Partnern aus der Wissenschaft und der Industrie ist er im Berufungsgebiet bestens vernetzt. Seine langjährige Lehrerfahrung als Hochschullehrer rundet sein Profil ab.“

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news-3767 Mon, 01 Feb 2021 07:50:00 +0100 Prof. Dr. Slavisa Aleksic zum Professor an die Fakultät Digitale Transformation berufen https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3767/ Der Experte für Netzwerktechnologien, Netzwerkmanagement und Nachhaltigkeit der Informations- und Kommunikationssysteme nimmt zum 1. Februar seine Tätigkeit als Professor für „Netzwerktechnologien und Netzwerkmanagement“ auf.Professor Aleksic absolvierte sein Diplomstudium im Bereich Automatisierungs- und Regelungstechnik an der Technischen Universität Wien. Seine Dissertation im Bereich der optischen Übertragungstechnik und photonischen Netze zum Thema „Design of Packet-Switched Access Nodes for Time-Multiplexed Photonic Networks“ wurde mit Bestnote bewertet. 2017 habilitierte er sich an der TU Wien für das Fach Kommunikationsnetze. Nachdem Aleksic viele Jahre an der TU Wien als (Senior) Researcher and Lecturer sowie Assistant Professor tätig war, wurde er 2015 an die Hochschule für Telekommunikation Leipzig (HfTL) zum Professor für Telekommunikationstechnik mit Schwerpunkt Netzwerkplanung und -management berufen.

Schwerpunkt seiner wissenschaftlichen Arbeit ist das Netzwerk- und Systemmanagement, welches er ganzheitlich von der physikalischen Grundlage über OAM-Konzepte bis hin zu gesellschaftlichen und umweltbezogenen Auswirkungen betrachtet. Er verknüpft seine Forschung intra- und interdisziplinär und bringt beispielsweise seine Fachkompetenz zu photonischen Effekten in das Wissensgebiet der Quantenkryptographie ein.

Prof. Aleksic wird an der Fakultät Digitale Transformation das Lehr- und Forschungsgebiet „Netzwerktechnologien und Netzwerkmanagement“ vertreten. Schwerpunkte sind Planung, Analyse und Management von Telekommunikationsnetzen bis hin zu Data Center Networks, Architektur von Netzinfrastrukturen insbesondere auf Grundlage optischer Übertragungssysteme sowie systemtheoretische Ansätze zur Leistungsanalyse von Netzinfrastrukturen. Lehrveranstaltungen zu Netzinfrastrukturen sowie Netzwerkmanagement und -planung einschließlich der besonderen Aspekte der Telekommunikationsnetze werden durch die Professur abgedeckt.

Prof. Dr. Ulf Schemmert, Dekan der Fakultät Digitale Transformation:
„Mit Prof. Aleksic gewinnen die Studierenden nicht nur einen Lehrenden mit langjähriger Lehrerfahrung im Berufungsgebiet, sondern wir als Fakultät an der HTWK Leipzig einen exzellenten Forscher mit internationalem Renommee. Prof. Aleksic kann zahlreiche Publikationen als Erst- bzw. Co-Autor in renommierten internationalen Zeitschriften vorweisen, die zum Teil Best Paper Awards erhielten. Im forschungsstarken Umfeld der TU Wien hat er erfolgreich an der Akquise und Durchführung von mehr als 20 nationalen und internationalen Projekten mit Industrieunternehmen und Forschungsinstitutionen mitgewirkt.“

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news-3726 Mon, 18 Jan 2021 14:48:00 +0100 Nachlese: Tag der Wissenschaft an der FDIT startet erfolgreich mit Online-Premiere https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3726/ Mit dem Ziel eine neue Fakultätstradition zu begründen, fand am 7. Januar erstmalig der Tag der Wissenschaft an der Fakultät Digitale Transformation (FDIT) statt.Interessierte Studierende, Professoren, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Lehrbeauftragte waren eingeladen einen Vormittag lang fernab vom Online-Hochschulalltag zusammenzukommen, um einen Einblick in die vielfältigen Forschungsaktivitäten an der Fakultät zu erhalten.

Die Premiere wurde durch sechs Impulsvorträge der DIT-Professoren zur eigenen Forschungsarbeit gestaltet.

Durchschnittlich 50 Zuhörerinnen und Zuhörer verfolgten die Vorträge, hatten Gelegenheit Fragen zu stellen und mit den Referenten ins Gespräch zu kommen.

Initiator Prof. Crönertz, Professur für Betriebswirtschaftslehre und IT-gestützte Unternehmensprozesse und als Prodekan zugleich Forschungsbeauftragter der Fakultät, blickt zufrieden auf die Premiere zurück: „Das Feedback der Studierenden waren überwiegend positiv. Eines der Ziele des Tags der Wissenschaft ist es, Studierende für eine Karriere in Wissenschaft und Forschung zu begeistern. Wenn dann Studierende nach einer solchen Veranstaltung zurückmelden, dass sie Inspiration für die eigene Bachelorarbeit und Gedankenanstöße für betriebliche Themen gefunden haben, dann haben wir aus meiner Sicht vieles richtig gemacht.“

Zukünftig soll das Programm um Präsentationen gelungener studentischer Arbeiten sowie um verschiedene Austauschformate für aktuelle Projekte, Praxis- und Abschlussarbeiten erweitert werden und zugleich die kollegiale Vernetzung fördern. Die jährliche Veranstaltung richtet sich insbesondere an die Mitglieder der FDIT, steht aber auch allen anderen HTWK-Mitgliedern offen.

Programm:

UhrzeitProgrammpunkt
7:45–8:00Begrüßung (Prof. Crönertz)
8:00–8:30Identifikation von Geschäftsmodellen im Projekt Future Parking (Prof. Crönertz)
8:45–9:15Mathematische Methoden zur Analyse sozialer Netzwerke (Prof. Schöbel)
9:45–10:15Skalierbare Kompetenzmessung für E-Assessment (Prof. Thor)
10:30–11:00„RemoLa“ – Remote Zugriff zum Cloud of Things Labor (Prof. Klarmann)
11:30–12:00Optische Fasern mit nicht rundem Querschnitt für optische Antennen (Prof. Bunge)
12:15–12:45Leistungsbewertung für 5G-Mobilfunknetze (Prof. Einhaus)
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news-3704 Mon, 04 Jan 2021 14:31:19 +0100 Die HTWK Leipzig erleben – online https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3704/ Willkommen zum ersten virtuellen Tag der offenen Hochschultür! (14. Januar 2021, 9-14 Uhr)Am Donnerstag, dem 14. Januar 2021 stellt sich die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) wie Anfang eines jeden Jahres allen Studieninteressierten vor. Schülerinnen und Schüler können einen Tag lang ins Studierendenleben hineinschnuppern – aus gegebenem Anlass erstmals virtuell.
Die Mitarbeitenden der HTWK-Studienberatung, Professoren und Professorinnen und die Studiengangsverantwortlichen in den Fakultäten haben ein vielfältiges Programm auf die Beine gestellt. So werden über den Tag verteilt die Studiengänge mittels verschiedener Videoformate vorgestellt. Die erste Runde beginnt um 9 Uhr und beinhaltet beispielsweise die Vorstellung der Studiengänge Architektur, Betriebswirtschaft, General Management sowie Energie-, Gebäude und Umwelttechnik. Zu jeder vollen Stunde (bis 13 Uhr) starten weitere Formate, die jeweils 45 Minuten dauern, darunter auch Schnuppervorlesungen, Workshops und Fragerunden mit „echten“ Studierenden.

„Die Umstände sind besonders und außergewöhnlich herausfordernd – für die, die schon studieren, für unsere Lehrenden und Mitarbeitenden – und gleichermaßen für die Studieninteressierten. Die Pandemie macht Veranstaltungen in Präsenz derzeit unmöglich, aber wir wollen trotzdem so gut wie möglich über unser vielfältiges Studienangebot informieren und gemeinsam das Beste aus der Situation machen. Wir haben unser Beratungsangebot entsprechend angepasst und freuen uns auf reges Interesse“, sagt Prof. Dr.  Barbara Mikus, Prorektorin für Bildung.

Darüber hinaus werden Informationen zum studentischen Leben allgemein angeboten: So informiert das Studentenwerk Leipzig über BAföG, Wohnen und Semesterticket - Themen, die für ein erfolgreiches Studium ebenfalls sehr wichtig sind. 

Die Live-Onlineveranstaltungen an diesem Tag werden durch ein dauerhaftes Angebot von Info-Videos und Online-Informationen ergänzt.

Weitere Informationen

Videos und das vollständige Programm: www.htwk-leipzig.de/tdot
(Hinweis: Die Veranstaltungs-Links werden erst ab 14.01.2021 sichtbar geschaltet!)

Für Sonnabend, den 24. April 2021 (10-15 Uhr) ist der nächste Hochschulinformationstag  geplant. Wie schon in den Vorjahren steigt unmittelbar danach am gleichen Tag die 15. „Lange Nacht der Computerspiele“ an der Hochschule – als digitale und Open-Air-Veranstaltung.

Studienorientierung für Zuhause (zeitunabhängiges Dauerangebot): www.htwk-leipzig.de/deinezukunft
(inkl. verschiedener Termine mit Webinaren zur Studienorientierung für Schülerinnen und Schüler)

Ganz persönliche Eindrücke aus dem Studium und Erfahrungen unserer Alumni sind auf unserem youtube-Kanal zu entdecken.

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news-3691 Fri, 18 Dec 2020 10:16:12 +0100 Wie DocEmmett Weihnachten rettet https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3691/ Frohes Fest! Der IT-Berater des Weihnachtsmannes macht's möglich - Tierische WeihnachtsvorlesungDass Weihnachten in diesem Jahr etwas anders ausfällt als sonst, ist wohl allen klar. Manche befürchten gar, es fällt ganz aus!

Doch 2020 schlug - vor allem wegen der Corona-Pandemie - die Stunde der Informatik. Ohne IT geht gar nichts mehr, digitale Weihnachtsfeiern sind da nur das Tüpfelchen auf dem i.
Unsere praxisorientierte Hochschule hat natürlich die Ärmel hochgekrempelt und es angepackt - unsere Profs. haben ihre digitale Lehre ganz neu aufgestellt.

Einer von ihnen hat es sogar geschafft, gemeinsam mit DocEmmet - dem IT-Berater des Weihnachtsmannes - dafür zu sorgen, dass Weihnachten auch digital bestens funktioniert. Da wurden die Ressourcen optimiert, Prozesse gänzlich neu erstellt, Chance und Risiken abgewogen sowie Engel, Wichtel und Rentiere verplant.

Ergebnis: Weihnachten ist gerettet!

Wie das funktioniert? Einfach reinschauen - viel Spaß!

Weihnachtsvorlesung anschauen (youtube, Dauer ca. 22 Minuten)

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news-3651 Wed, 09 Dec 2020 08:43:23 +0100 Zum Nachlesen: Science MashUp. Zukunft der Games https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3651/ Tagungsband des „Science MashUp“ 2020 zur Langen Nacht der Computerspiele erschienenWas ist ein „Mashup“ und was hat es mit Game Studies zu tun? Der Begriff steht für eine Vielzahl auditiver, visueller und audiovisueller vermischter Neuarrangements von digitalen Medien. Das „Science MashUp“ im Mai 2020 an der HTWK Leipzig hat Kurzvorträge in einem Stilmix aus Screencasts, Videos und Pecha-Kucha-Stil rund um die Game Studies versammelt. Nun liegt der Tagungsband „Science MashUp. Zukunft der Games“ vor.

Vom Lernort Games bis zur Games-Branche in Sachsen

Sonja Ganguin, Medienpädagogik-Professorin an der Universität Leipzig, und Björn Redecker analysieren an einem Spiel beispielhaft „Gamemusik und Geräusche – Eine populäre Allianz für Game Audio-Design der Zukunft“. Dr. Winfried Bergmeyer, Lehrbeauftragter an der HTWK, schreibt in seinem Beitrag über „Games als Lernort – Offene digitale Quellen als Chance“.

Benjamin Bigl stellt die Ergebnisse einer Studie zur Games-Branche in Sachsen vor und benennt die Herausforderungen, die sich für die Zukunft daraus ergeben („Gaming in Sachsen – Quo vadis?“).

Das Konzept des Tagungsbands ist breit angelegt. Es verbindet sozial- und kulturwissenschaftliche Beiträge mit Praxisbeiträgen aus Wirtschaft und Wissenschaft und bringt damit Akteure aus Kunst, Hochschulen und Unternehmen mit Gamern und Game-Interessierten zusammen. Er bietet auch ein Podium für den wissenschaftlichen Nachwuchs. Der Band versteht sich bewusst nicht als ein „state of the art“ der Forschung, sondern als „starting point“ für künftige Entwicklungen in den Games-Studies, der Games-Branche und verwandten Bereichen.

Transfer in die virtuelle Welt

Der Corona-Pandemie geschuldet fand das Science MashUp im Mai 2020 gemeinsam mit der 14. Langen Nacht der Computerspiele komplett digital mit Diskussionen im Chat statt. Die Herausforderungen beschreiben Vanessa Funke und Lisa Herrmann in „Transfer der 14. Langen Nacht der Computerspiele in die virtuelle Welt“. René Meyer wirft einen Blick zurück auf die Geschichte der Games- und Spiele-Events, angefangen bei Spiele-Veranstaltungen in der DDR. Alle drei studieren derzeit an der HTWK.

Die Herausgeber Benjamin Bigl und Gabriele Hooffacker legen mit diesem Tagungsband zum „Science MashUp“ 2020 den Beginn der Reihe „Leipziger Beiträge zur Computerspieleforschung“. Der Band ist bei Springer VS erschienen und kann über die Hochschulbibliothek für Studierende und Lehrende kostenfrei herunterladen werden.

2021 soll am 24. April - parallel zur Computerspielenacht - die zweite Tagung folgen und damit auch der zweite Band, diesmal zum Themenkomplex „XR, Gesellschaft, Utopien“.

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news-3650 Tue, 08 Dec 2020 13:58:00 +0100 Engagement wird belohnt: Deutschlandstipendien zum zehnten Mal vergeben https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3650/ 75 Studierende der HTWK Leipzig erhalten ab Wintersemester 2020/21 ein DeutschlandstipendiumZum zehnten Mal in Folge zeichnet die HTWK Leipzig Studierende mit einem Deutschlandstipendium aus. Die monatliche Förderung in Höhe von insgesamt 300 Euro unterstützt 75 besonders leistungsstarke und engagierte Studierende über einen Zeitraum von zwei Semestern. Damit bleibt die Anzahl der vergebenen Stipendien auch in der 10. Förderperiode an der HTWK Leipzig konstant hoch. Finanziert werden die Stipendien je zur Hälfte von privaten Stiftenden und durch Bundesmittel. Die Auswahl der Stipendiatinnen und Stipendiaten liegt bei der Hochschule. Neben hervorragenden Studienleistungen zählen auch gesellschaftliches Engagement sowie besondere persönliche und familiäre Umstände der Bewerberinnen und Bewerber.

„Wir freuen uns, die Anzahl der Stipendien auch in diesem Jahr auf so hohem Niveau zu halten. Das verdanken wir dem Engagement der Partnerinnen und Partner des Deutschlandstipendiums an der HTWK Leipzig, die auch in der aktuellen Krisensituation gesellschaftliche Verantwortung übernehmen und zugleich ihre Verbundenheit mit der Hochschule zeigen“, resümiert der Rektor der HTWK Leipzig, Prof. Dr. Mark Mietzner.

268 Studierende haben sich 2020 um ein Stipendium beworben – annähernd so viele wie im vergangenen Jahr. Von den 75 Stipendiatinnen und Stipendiaten studieren 41 im Bachelor- und 34 in einem Masterstudiengang. Der Frauenanteil unter den diesjährigen Geförderten beträgt 35 Prozent.

Unter den 39 Fördernden sind zumeist regionale Unternehmen, aber auch Vereine, Stiftungen, Kammern und Einzelpersonen. Vielen Unternehmen bietet die Beteiligung am Deutschlandstipendium neben dem gesellschaftlichen Engagement vor allem die Möglichkeit, frühzeitig den Kontakt zu potentiellen Fachkräften aufzubauen. Viele Stipendien werden deshalb fachgebunden vergeben. Davon profitieren insbesondere die Studierenden der Fakultät Informatik und Medien (31), gefolgt von der Fakultät Bauwesen (15) sowie der Fakultät Wirtschaftswissenschaft und Wirtschaftsingenieurwesen (13). Unter den Stipendiengebenden sind insbesondere Unternehmen aus der IT- sowie der Bau- und Ingenieurbranche. Mit 20 Stipendien ist die Relaxdays GmbH die größte Stifterin von Deutschlandstipendien an der HTWK Leipzig. Fünf Fördernde beteiligen sich 2020 erstmals mit einem Deutschlandstipendium.

Neben der finanziellen Unterstützung der Studierenden geht es zudem um den persönlichen Austausch zwischen Geförderten und Fördernden. Unternehmen engagieren sich für Bildung und den Fachkräftenachwuchs; die Studierenden knüpfen Kontakte in die Berufswelt und lernen die Unternehmenskultur kennen. Vom so entstehenden Netzwerk profitieren Wirtschaft und Wissenschaft gleichermaßen.

Herzlichen Glückwunsch allen Deutschlandstipendiatinnen und -stipendiaten der Förderperiode 2020/21!

Die HTWK Leipzig bedankt sich bei allen Fördernden, die mit ihrer Unterstützung gesellschaftliche Verantwortung übernehmen:

Premium-Stiftende (in alphabetischer Reihenfolge):
Deloitte GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft  |  ESA Elektroschaltanlagen Grimma GmbH  | Goldbeck Nordost GmbH  |  Konsum Leipzig eG  |  Relaxdays GmbH  |  Stadt- und Kreissparkasse Leipzig

Stiftende:
Arlt Bauunternehmen GmbH  |  Berufsbildungswerk Leipzig für Hör- und Sprachgeschädigte gGmbH  |  FUCHS Ingenieurbüro für Verkehrsbau GmbH  |  Gisa GmbH  |  Ingenieurbüro KRAUSS GmbH  | Ingenieurkammer Sachsen - Körperschaft des öffentlichen Rechts  |  ipoque GmbH - A Rohde & Schwarz Company  |  IPROconsult GmbH  |  KEMNA BAU Ost GmbH & Co. KG  |  Kirow Ardelt GmbH  |  Lausitz Energie Kraftwerke AG  |  Leipziger Messe GmbH  |  mgm technology partners GmbH  |  MODIS GmbH  |  powercloud GmbH  |  Reinwald GmbH  |  RKW Architektur + Rhode Kellermann Wawrowsky GmbH  | SERAG-WIESSNER GmbH & Co. KG  |  SpinLab Accelerator GmbH  |  SSF Ingenieure AG  Beratende Ingenieure im Bauwesen  |  Stadtwerke Halle GmbH  |  Statikbüro Lochas - Forner GmbH  |  STRABAG AG  |  SUDOP Deutschland GmbH  |  Temann+ Schöpe Beratende Ingenieure GbR  |  THIMM Holding GmbH + Co. KG  |  TÜV SÜD Industrie Service GmbH  |  Verkehrs-Consult Leipzig (VCL) GmbH  |  VNG-Stiftung  |  Web+Phone GmbH  |  WEV - Westsächsische Entsorgungs- und Verwertungsgesellschaft mbH  |  ZBP Zimmermann und Becker GmbH

In diesem Jahr kann zudem ein Renate-Lieckfeldt-Deutschlandstipendium, in dem Beträge verschiedener Fördernder gebündelt werden, vergeben werden.

Die jährliche Vergabefeier der Deutschlandstipendien, die eine erste Gelegenheit zum Kennenlernen bietet, muss in diesem Jahr an der HTWK Leipzig pandemiebedingt ausfallen.

Das von der Bundesregierung bundesweit eingeführte Deutschlandstipendium wird seit 2011 an der HTWK Leipzig vergeben. Grundlage des Programms ist das im Juli 2010 von der Bundesregierung auf den Weg gebrachte Stipendienprogramm-Gesetz (StipG). Gemeinsam mit einer stetig wachsenden Zahl an engagierten Stiftenden leistet die HTWK Leipzig damit einen wichtigen Beitrag zur Nachwuchsförderung in der Region.

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FW > FakultaetMNZ_StartseiteFDIT > StartseiteFB > Fakultät > AktuellesFIM > Fakultät > AktuellesFAS - NACHRICHTEN - ALLGEMEINHTWK > StudierenHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)HTWK > Hochschule > AktuellesFING > allgemeinHTWK > Hochschule >> Pressemitteilung
news-3478 Tue, 27 Oct 2020 17:15:00 +0100 Projektstart für Digitalisierungszentrum Zeitz https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3478/ Mit wissenschaftlicher Begleitung der HTWK Leipzig will die Stadt Zeitz den Strukturwandel bewältigenFW > FakultaetMNZ_StartseiteFDIT > StartseiteHTWK > ForschenHTWK > Hochschule > Aktuellesnews-3503 Thu, 22 Oct 2020 14:48:24 +0200 Ola Al-Dulaimi ist Preisträgerin des IfKom-Preises 2020 https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3503/ HTWK-Mitarbeiterin wird für ihre exzellente Masterarbeit ausgezeichnetMit dem IfKom-Preis würdigt seit vielen Jahren der IfKom – Ingenieure für Kommunikation e. V. gemeinsam mit der Hochschule für Telekommunikation Leipzig (HfTL) besondere studentische Leistungen.

In diesem Jahr wurde diese Ehre Ola Al-Dulaimi zuteil. Sie studierte von 2017 bis 2020 an der HfTL den Masterstudiengang „Informations- und Kommunikationstechnik“.

Inzwischen arbeitet Ola Al-Dulaimi an der HTWK Leipzig als Lehrkraft für besondere Aufgaben an der Fakultät Digitale Transformation.

Ihre Masterarbeit schrieb sie zum Thema „Development of a Demonstration System for Coordinated Multi-Point Operation based on Software Defined Radio“ (Entwicklung eines Demonstrationssystems für koordinierten Multi-Point Betrieb auf der Grundlage von Software Defined Radio).

„Sie zeigte perfekt, wie die während des Studiums an der Hochschule vermittelten theoretischen Grundlagen in Kombination mit anwendungsorientierten technischen Konzepten zur Lösung anspruchsvoller Problemstellungen effizient genutzt werden können”, so ihr Betreuer Professor Michael Einhaus. In der Begründung wurde insbesondere der praktische Nutzen des im Rahmen der Masterarbeit entwickelten Demonstrationssystems herausgestellt, das zugleich als äußerst relevante Grundlage für weitere Forschungsarbeiten im Bereich 5G dient.

Weitere Informationen unter www.ifkom.de.

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news-3459 Tue, 13 Oct 2020 11:21:00 +0200 Willkommen! Erstsemester-Einführungstage an der HTWK Leipzig https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3459/ Für einen erfolgreichen Studienstart: Ab 19. Oktober 2020 nimmt die Hochschule ihre neuen Studierenden in EmpfangAufgrund der aktuellen Corona-Situation starten die diesjährigen Erstsemester-Studierenden der Bachelor-Studiengänge etwas später als üblich - zum 26.10.20 beginnt der Vorlesungszeitraum für alle rund 1.600 Neueingeschriebenen.

Damit ihr Studienstart gelingt und wichtige Fragen zu Themen wie Seminargruppen, zentralen Anlaufstellen an der Hochschule oder Ablauf des Studiums rechtzeitig geklärt werden können, finden am 22. und 23.10.20 die Einführungstage statt.

Für jeden Studiengang gibt es ein individuelles Programm und erste Kontakte zu Studierenden und Hochschulmitarbeitenden können geknüpft werden.

Details zum Ablauf finden sich für die einzelnen Fakultäten hier

Außerdem gibt es auch unsere "Interkulturellen Einführunsgstage"für internationale Studierende – diese finden bereits vom 19.-21. Oktober statt.

Ebenfalls nicht zu vergessen: Die Ersti-Tage unseres StuRa, die vom 23. bis 25.10. über die Bühne gehen.

Auch unsere Hochschulbibliothek und viele andere Einrichtungen der Hochschule unterstützen Euch beim Ankommen an der HTWK  Leipzig.

Wir freuen uns auf alle Erstsemester und wünschen einen guten Einstieg ins Studierendenleben!

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news-3469 Mon, 12 Oct 2020 16:32:11 +0200 Dem digitalen Wandel gerecht werden https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3469/ Förderpreis Angewandte Digitalisierung zum 2. Mal vergebenDer Förderpreis Angewandte Digitalisierung wird vom Industriedienstleister Actemium für herausragende Abschlussarbeiten (Bachelor und Master) von HTWK-Studierenden gestiftet.

In diesem Jahr wurden ausgezeichnet:

  • Stefanie Penzel (1. Preis, dotiert mit 2.500 Euro) mit ihrer Arbeit „Fusion, Auswertung und Visualisierung von Daten komplexer Sensorsysteme in der Vor-Ort Analytik“, betreut von Prof. Matthias Rudolph sowie Dr. rer. nat habil. Helko Borsdorf (Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung, Leipzig),
  • Zsófia Harsányi (2. Preis, dotiert mit 1.500 Euro) mit dem Thema „Simulation und Vergleich besonderer Erdbauverdichter“, betreut von Prof. Dr.-Ing. Ralf Thiele
  • Helge Nickel (3. Preis, dotiert mit 500 Euro) mit seiner Arbeit zum Thema „Analyse und Validierung unterschiedlicher Merkmalsextraktionsalgorithmen auf LabVIEW-Basis zur Maschinendiagnose nach DIN ISO 10816-3“, betreuender Professor war Prof. Dr.-Ing. Faouzi Derbel.

Insgesamt 19 Studierende waren in diesem Jahr dem Aufruf von Actemium und HTWK Leipzig gefolgt und hatten ihre Abschlussarbeiten eingereicht.
Nach einem Online-Pitch am 01. Oktober 2020 fiel der Jury die Punktevergabe auf Grund der hohen Qualität nicht leicht. Es war ein knappes Ergebnis für die drei Preisträger_innen, die zum Teil während einer Bahnfahrt präsentierten.
Die eigentliche Preisverleihung fand am 07. Oktober in kleinem Rahmen an der HTWK Leipzig statt. Herzlichen Glückwunsch den Ausgezeichneten!

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news-3466 Fri, 09 Oct 2020 14:14:00 +0200 Ein herzliches Willkommen allen Erstsemestern an der Fakultät Digitale Transformation (FDIT)! https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3466/ Das hybride Semester an der FDIT hat begonnen. Erstmalig Lehrbetrieb am neuen Standort in der Zschocherschen Straße 69.Am 12. Oktober startet die Vorlesungszeit für die knapp 100 Erstsemester in den beiden Bachelorstudiengängen Informations- und Kommunikationstechnik und Telekommunikationsinformatik sowie im Masterstudiengang Informations- und Kommunikationstechnik. Damit sind an der im Aufbau befindlichen Fakultät inzwischen ca. 300 Studierende immatrikuliert. Sie erwartet nach dem komplett online durchgeführten Sommersemester 2020 ein hybrides Wintersemester 2020/21 – sowohl mit Präsenzveranstaltungen vor Ort am neuen Standort in der Zschocherschen Straße 69 in Plagwitz, als auch via Videokonferenzsystem BigBlueButton – zusätzlich zu den Praxisphasen im Betrieb. Die Präsenzveranstaltungen finden in Kleingruppen statt, unter Berücksichtigung des umfangreichen Hygienekonzepts der HTWK Leipzig.

Im Rahmen einer virtuellen Einführungsveranstaltung via Webkonferenzsystem (BigBlueButton, Raum FDIT 1) werden die Erstsemester am Montag, den 12. Oktober um 15:30 Uhr durch Dekan Prof. Schemmert, Prodekan Prof. Crönertz und Studiendekan Prof. Thor begrüßt. Hier erfahren die Studierenden Wissenswertes zur Fakultät, zum Studium und allerhand praktische Informationen, z.B. zum Lernmanagementsystem OPAL. Auch die Vertretung der Studierenden der Fakultät, der sogenannte Fachschaftsrat, stellt sich vor. Im Anschluss ist Zeit für eine offene Fragerunde.

Wir wünschen allen Erstsemestern einen erfolgreichen und gesunden Start ins Studium!

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news-3447 Mon, 05 Oct 2020 10:35:51 +0200 Lunch & Listen Special 2020 zum Nachlesen https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3447/ Hochschuldidaktik an der HTWK Leipzig im Zeichen von „Going hybrid!“ Wie können Lehrende unter Pandemie-Bedingungen für gute Lern- und Prüfungsbedingungen sorgen? Zu diesem Thema lud das Institut für Digitales Lehren und Lernen (IDLL) der HTWK Leipzig kurz vor Semesterbeginn unter dem Motto „Going Hybrid!“ zeitlich parallel in fünf virtuelle Räume ein. Alle Workshops und Präsentationen sind als Video bzw. PDF dokumentiert.

Lehrende der HTWK Leipzig stellten didaktische und technische Lösungen vor; Prorektorin Barbara Mikus und Rektor Mark Mietzner begrüßten die Gäste. In Workshops konnten aktivierende Online-Methoden erprobt werden. „Ganz wichtig ist es auch in diesen Zeiten, die Studierenden mitzunehmen und zu motivieren“, so Prorektorin Mikus zu Beginn des Lunch & Listen Special 2020. Bei einer außerplanmäßige Studierendenbefragung 2020 gaben etwa die Hälfte der Studierenden an, Probleme mit der Selbstorganisation zu haben.

 „Diese Form sollte beibehalten werden“, schrieb ein Gast als Feedback, ein anderer wünschte sich noch mehr und weiterführende Informationen zur hybriden Lehre. Insgesamt zeigten sich 86 Prozent der knapp fünfzig Gäste zufrieden oder sehr zufrieden mit dem „Lunch & Listen 2020“.

Einen ausführlichen Bericht mit allen Unterlagen zum Download finden Sie hier. 

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news-3444 Wed, 30 Sep 2020 09:57:40 +0200 Auftritt der HTWK-Robots im Zuse-Computer-Museum Hoyerswerda https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3444/ Erstes Spiel vor Publikum im Jahr 202025 Jahre Zuse-Computer-Museum (ZCOM) in Hoyerswerda – und die Roboterfußballer der HTWK Leipzig waren dabei! Am 20. September durften sie dort endlich ihr erstes Spiel vor Publikum im Jahr 2020 bestreiten. Das ZCOM veranstaltete an diesem Wochenende Festtage mit Fachvorträgen und Aktionen für Familien. Für das Nao-Team HTWK war es in diesem für alle schwierigen Jahr endlich die Gelegenheit, auf einem großen Feld zu spielen – und diese Chance wurde ausgiebig genutzt.

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news-3435 Fri, 25 Sep 2020 12:26:20 +0200 Start ins Wintersemester: Hochschulbetrieb in Präsenz ab 1. Oktober unter bestimmten Bedingungen wieder möglich https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3435/ Rektorat beschließt neues Hygienekonzept – gültig ab 1. Oktober auf unbestimmte ZeitDas Rektorat der HTWK Leipzig hat angesichts der andauernden weltweiten Pandemielage ein Hygienekonzept mit aktualisierten Regelungen verabschiedet.

Ziel der Arbeitsschutz- und Hygienemaßnahmen ist es, die Infektionsketten zu unterbrechen und damit die Bevölkerung schützen, die Gesundheit von Beschäftigten und Studierenden der HTWK zu sichern und den Hochschulbetrieb – wenn auch unter Einschränkungen und Auflagen - aufrechtzuerhalten. 

Das Konzept löst die die Rahmenvorgaben  ab, die bis zum 30. September gelten.

Die wichtigsten Regelungen auf einen Blick (Auszug)
Sichtbare, zentrale Veränderung wird sein, dass eine Mund-Nasen-Bedeckung auf allen Verkehrsflächen in allen Gebäuden der HTWK Leipzig zu tragen ist.

Grundsätzlich gelten die aktuellen rechtlichen Vorschriften (Sächsische Coronaschutzverordnung vom 29.09.2020), insbesondere das Einhalten eines Abstandes von mindestens 1,5 Metern zu anderen Personen, den grundsätzlichen Verzicht auf direkten körperlichen Kontakt (Händeschütteln, Umarmungen) und die angemessene Minimierung persönlicher Kontakte und der vorzugsweise Einsatz von Video- und Telefonkonferenzen als alternative Kommunikationsformen.

Für Studierende und Lehrende: Präsenzveranstaltungen sollen unter Beachtung der Hygieneregelungen durchgeführt werden. Priorität haben dabei Veranstaltungen der Erst- und nachfolgend der Zweitsemester. Die Nutzung digitaler Lehrformate soll weitergeführt werden.

Zugang zu den Gebäuden: Der Zutritt zu den Gebäuden der HTWK Leipzig wird für alle Lehrgebäude montags bis freitags in der Zeit zwischen 7:00 und 19:15 Uhr geöffnet. Darüber hinaus ist für Studierende und Beschäftigte der Zutritt über die HTWK-Card mit PIN gewährleistet. Gäste und Besucher können die HTWK Leipzig bei gegebener Notwendigkeit und Terminvereinbarung wieder besuchen.

Veranstaltungen mit Externen: Grundsätzlich soll die Möglichkeit eröffnet werden, wieder Veranstaltungen mit externer Beteiligung durchzuführen. Reine externe Veranstaltungen sollen weiterhin nicht stattfinden.

Alle Regelungen finden Sie im Detail hier

 

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news-3429 Wed, 23 Sep 2020 09:56:40 +0200 Verschlafen deutsche Kleinverlage die Digitalisierung? https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3429/ Aktuelle Studie der HTWK Leipzig zu Perspektiven für Verlage in Zeiten des digitalen Wandels - Veröffentlichung zur Frankfurter Buchmesse Die Kleinverlage in Deutschland sind schon oft totgesagt worden, und in der Tat sinkt ihre Zahl von Jahr zu Jahr: Allein von 2.019 kleinen Verlagen im Jahr 2013 sank ihre Anzahl auf 1.850 im Jahr 2017. Das entspricht einem Rückgang um rund acht Prozent.  Dennoch scheint sich diese Gruppe innerhalb der Verlagsbranche immer noch recht sicher zu sein, auch in Zukunft ein relevanter Teil der deutschen Kulturlandschaft zu sein.

Laut einer Studie der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) könnte dies für viele Verlage jedoch ein folgenschwerer Irrtum sein:  Die Mehrheit der deutschen Kleinverlage – in der Studie erstmals aufgeteilt in verschiedene Strategiecluster - ist nach den Erkenntnissen der Studie langfristig nicht wettbewerbsfähig.

Haben deutsche Kleinverlage noch eine Zukunft?

 „Unsere Untersuchung des Buchmarktes zeigt, welche Chancen und Risiken für die einzelnen Verlagscluster bestehen. Dabei sieht es für einen Großteil der Verlage nicht rosig aus, wenn sie nicht ihre Zukunftsstrategien anpassen“, sagt Prof. Friedrich Figge, der die Studie geleitet hat. Als bedenklich bezeichnen die Autorinnen und Autoren die Tatsache, dass sich etwa drei von vier befragten Unternehmen von der Digitalisierung nicht bedroht fühlen und den Markt nur unsystematisch beobachten. Für sie sind das gedruckte Buch und der stationäre Handel weiterhin Kern ihrer Arbeit, obwohl die Marktanteile sinken, wie Figge die Problematik beschreibt: „Sollten diese Verlage weiterhin den digitalen Wandel ignorieren, werden sie der Änderung der Medienlandschaft auf Dauer nicht gewachsen sein.“ Laut Figge ist der Grund für die düsteren Aussichten vor allem die mangelnde Vorbereitung der Verlage auf die Veränderungen durch die Digitalisierung, sei es der Einfluss auf das Leseverhalten, den Wettbewerb durch neue Unterhaltungsmedien wie Streamingdienste oder die Auswirkungen auf Produktion und Vertrieb von Verlagsprodukten. 

Allerdings konnten im Gegensatz dazu kleinere Verlags-Gruppen identifiziert werden, denen es gelungen ist, im digitalisierten Marktumfeld erfolgversprechende Nischen zu besetzen. In der Studie werden sie „Digitale“, „Dienstleister“ und „Avantgarde“ genannt. Entsprechend konnte einem Viertel der Befragten bescheinigt werden, die  Möglichkeiten der Digitalisierung zu ihrem Vorteil zu nutzen. Sie könnten daher, so die Studie, als Vorbilder für die beiden noch nicht zukunftsfähigen Gruppen „Traditionalisten“ und „Einsteiger“ dienen.

Die Digitalisierung anerkennen und nutzen

 „Eine Änderung in der Strategie der Kleinverlage wird nur eintreten, wenn sie das Ausmaß der digitalen Revolution erkennen und darauf reagieren wollen – und können. Dabei könnten die Strategien der drei kleineren genannten Gruppen als Vorbild dienen. Als erster Schritt zur Rettung betroffener Verlage muss daher eine dauerhafte und realistische Vermittlung der Marktsituation in Zeiten der Digitalisierung auf eine Weise sein, die für Kleinverlage glaubwürdig und überzeugend ist“, resümiert Figge. Um innovative Produkte und Geschäftsmodelle zu entwickeln und um Produktion und Vertrieb digital zu gestalten, bedürfe es einer Zusammenarbeit der Verlage bei Standards sowie kooperativer Entwicklungen. Eine deutlichere Ausrichtung des Börsenvereins  –  eines eingetragenen Verein mit Sitz in Frankfurt/Main, der die Interessen aller Handelsstufen im Buchhandel vertritt – auf solche Kooperationen, zum Beispiel durch Verstärkung der jeweiligen Interessengemeinschaften, und eine gezielte Wissensvermittlung über erfolgreiche Digitalisierungs­strategien könnte dies fördern.

Ausdrücklich verweisen die Studienautoren und -autorinnen auf bereits bestehende Initiativen zur Verlagsförderung, unter anderem den neuen „Deutschen Verlagspreis“ (2019 erstmals verliehen), darüber hinaus auf Förderprogramme, die unter dem Titel „Neustart Kultur“ von der Bundesregierung geschaffenen worden sind. Außerdem wird auf das Programm „Digital Jetzt“ des Bundeswirtschaftsministeriums verwiesen, mit dem beispielsweise Investitionen in Technologien und Qualifizierung bezuschusst werden.  „Optimal wäre, wenn die Bundesregierung künftig bei Förderprogrammen einen Weg finden könnte, den Eigenanteil dieser Investitionen der Kleinverlage teilweise zu übernehmen“, regt Figge an. Die HTWK-Studie gibt Verlagsclustern und Marktakteuren darüber hinaus weitere Empfehlungen.

Hintergrund

Die Marktforschung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels splittet bei Erhebungen die Verlage in drei Größenklassen auf:  Kleinverlage bis zu einem Jahresumsatz von 1 Mio. Euro, mittlere Verlage bis zu einem Umsatz von 10 Mio. Euro und große Verlage mit einem Umsatz von mehr als 10 Mio. Euro. (Lippmann, 2020).
Die Studie wurde kurz vor Beginn der COVID-19-Pandemie, im Frühjahr 2020, durchgeführt. Rund 1.700 Kleinverlage wurden angeschrieben, 89 haben geantwortet. Davon waren 61 auswertbar, und 36 konnten zur Clusteranalyse herangezogen werden.

Prof. Friedrich Figge lehrt seit 2004 Electronic Publishing und Multimedia an der HTWK Leipzig. Zuvor war er Verlagsleiter im Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik (GEP; nach Stationen als Leiter Neue Medien, Online-Manager, Projektleiter für Geschäftsfeldentwicklung und Business Analyst u. a. bei Bertelsmann und Reed Elsevier). Er hat Wirtschaftswissenschaften und Kunstgeschichte in Berlin, München und Madrid studiert.

Angaben zur Studie:
Figge, Friedrich, et. al. Zukunftskompetenzen von kleinen und mittelgroßen Verlagen (KMV) im digitalen Wandel. München: AVM, 2020. ISBN: 978-3-95477-119-6; ca. 75 Seiten (erscheint voraussichtlich vor der Frankfurter Buchmesse; 14.-18.10. 2020)

Rezensionsexemplare über laura_sophie.tischer (at) stud.htwk-leipzig.de

Auf der future!publish 2021, dem Kongress für die Buchbranche (Berlin, 14.01-15.01.2021), werden Friedrich Figge und sein Team die Ergebnisse der Studie präsentieren, Lösungswege werden diskutiert und Fragen der Verlage beantwortet.

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news-3418 Mon, 14 Sep 2020 11:47:17 +0200 Lunch & Listen zum Wintersemester: Going hybrid! https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3418/ Lehrende der HTWK Leipzig treffen sich virtuell beim „Lunch & Listen special 2020“ am 29. SeptemberWie aktiviere ich Studierende online? Wie finden die Erstsemester im Wintersemester unter Corona-Bedingungen einen guten Einstieg ins Studium? Welche Best-Practice-Beispiele gibt es? „Hybrid“, also ein Abwechseln von Präsenz- und Distanzlernphasen, heißt angeblich das Zauberwort. Wie lässt sich das bei begrenzten personellen und finanziellen Ressourcen in die Praxis umsetzen? Welche didaktischen und technischen Szenarien gibt es, Präsenz- und Distanzlehre nacheinander oder gar parallel zu verbinden?

Das Lunch & Listen special 2020 bietet ein Forum für den Austausch und Gelegenheit für praktische Übungen. Es findet am Dienstag, 29. September, ab 11:55 Uhr komplett virtuell via BigBlueButton statt (die virtuellen Räume sind ab 11:45 Uhr geöffnet).

Mehr Informationen zum Lunch & Listen special 2020 finden Sie auf der Webseite des Instituts für Digitales Lehren und Lernen.

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news-3374 Mon, 10 Aug 2020 14:15:15 +0200 Projekte richtig managen: Vernetzung unter einem Dach https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3374/ HTWK Leipzig seit 1. August Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Projektmanagement e.V. (GPM)Die Mitgliedschaft bietet für Angehörige der Hochschule verschiedene Möglichkeiten, beispielsweise den Zugang zu aktuellen Studien, die Vernetzung mit Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis sowie die Vorbereitung und Abnahme von Zertifikatsprüfungen zu einem der weltweit führenden Projektmanagementstandards (GPM/IPMA). Dabei werden aktuelle Themen wie agile Methoden oder Multiprojektmanagement eingebunden und Projektmanagement wird aus unterschiedlichen Perspektiven fakultätsübergreifend beleuchtet, zum Beispiel in der Anwendung bei Bau- oder IT-Projekten.

Projekte treiben Veränderungen voran

„Die Digitale Transformation stößt viele Veränderungen an und betrifft Organisationen jeder Art, auch Hochschulen wie die HTWK Leipzig. Die Veränderungen werden dabei maßgeblich durch Projekte vorangetrieben. Wir als Hochschule stehen vor der Herausforderung, unsere Studierenden und Mitarbeitenden zu sogenannten ‚Change Agents‘ zu entwickeln, das heißt, sie begleiten Veränderungen von der Initiierung bis zur Implementierung. Kenntnisse und Fähigkeiten im Projektmanagement sichern den Erfolg und bringen Fachleute unterschiedlicher Bereiche zusammen. Technologie wird erst in der Einbettung soziotechnischer Systeme für Organisationen und Einzelne nutzbar. Somit müssen also nicht nur technische Komponenten installiert, sondern auch Prozesse angepasst, Mitarbeitende geschult und Veränderungsängsten begegnet werden“, sagt Prof. Dr. Oliver Crönertz, Professur für Betriebswirtschaftslehre und IT-gestützte Unternehmensprozesse und Ansprechpartner für die Hochschulmitgliedschaft.
Er betreut an der Fakultät Digitale Transformation sämtliche Praxismodule, in denen Studierende berufsbegleitend Projekte bearbeiten und in Form eines Projektberichts einreichen. Auch andere Hochschulen sind Mitglied in der GPM, z.B. die HTW Dresden und die Hochschule Mittweida.

Hintergrund

Neue Ideen in Gestalt verschiedener Projekte machen Unternehmen und Organisationen zukunftsfähig. Professionelles Projektmanagement ist bei der Umsetzung unabdingbar. Die GPM unterstützt seit mehr als 40 Jahren als gemeinnütziger Verein Einzelpersonen, Unternehmen, Ausbildungseinrichtungen, Politik und Verbände. Über den Dachverband „International Project Management Association“ (IPMA) ist die GPM weltweit vernetzt.

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news-3367 Mon, 03 Aug 2020 11:09:39 +0200 Next Step - Coaching für Nachwuchswissenschaftlerinnen https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3367/ Professionelles Coaching-Angebot für Nachwuchswissenschaftlerinnen startet im Wintersemester 2020/2021 an der HTWK Leipzig Während der Promotions- und Postdoc-Phase stehen Wissenschaftlerinnen vor großen Richtungsentscheidungen bezüglich der eigenen Karriere. Mit dem Coaching-Programm Next Step hat die HTWK Leipzig ein professionelles und prozessorientiertes Beratungsangebot ins Leben gerufen, das den Nachwuchswissenschaftlerinnen Raum für individuelle Themen und Fragen zur strategischen Karriereplanung bietet.

Next Step unterstützt Sie unter anderem dabei…

  • sich im Spannungsfeld von Person, Berufsrolle und Institution zu orientieren und weiterzuentwickeln,
  • strukturiert Lösungswege für Ihre Karriereherausforderungen aufzuzeigen,
  • Ihre Potenziale auszubauen und Karrierechancen optimal zu nutzen oder
  • Fragen zur Vereinbarkeit von Familie und wissenschaftlicher Laufbahn anzugehen.

Methoden

Bei Next Step werden Sie von zwei erfahrenen Coaches begleitet und durch ein initiales Gruppencoaching sowie individuelle Einzelcoachings unterstützt. Die Agenda der Einzelgespräche bestimmen Sie selbst. Die Coachings können sowohl online als auch in Präsenz stattfinden.

Formalia

  • Das Coaching-Programm richtet sich an Doktorandinnen und Postdoktorandinnen der HTWK Leipzig
  • Die Coachings finden im Wintersemester 2020/2021 statt

Bewerben Sie sich bis zum 18. September 2020!
Nähere Informationen zum Bewerbungsprozess finden Sie unter:
http://www.htwk-leipzig.de/nextstep

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news-3349 Mon, 27 Jul 2020 02:11:45 +0200 WeL’20 in diesem Jahr durchweg digital https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3349/ Auch in diesem Jahr wird es den „Workshop on e-Learning“ (WeL) gebenDie inzwischen 18. Auflage der Plattform, auf der sich e-Learning-Interessierte austauschen können, wird 2020 ganz regulär von der Hochschule Zittau/Görlitz ausgerichtet. Natürlich digital. Auch diesmal soll die Veranstaltung der Zittauer bzw. Görlitzer sowie der HTWK Leipzig Einblicke in E-Learning-Fragestellungen und Forschungsprojekte geben.
Am 24. September wird der „WeL“ – entsprechend der aktuellen Situation – unter dem Motto „E-Learning an Hochschulen – Alltag statt Projekt“ ausgetragen.

Zwei Schwerpunkte

Die beiden Themenschwerpunkte lauten: „Erfahrungsaustausch zum aktuellen Online-Sommersemester“ sowie „Workshops der vom SMWK geförderten Verbundprojekte“. Wie üblich wird es Impulsvorträge geben, die als Erfahrungsberichte angelegt sind. Wer als Gast beim „WeL 2020“ dabei sein möchte, kann sich auf der Webseite bis 14. September registrieren.
Weitere Informationen zum diesjährigen „Workshop on e-Learning“ erhalten Sie unter hier.

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news-3344 Tue, 21 Jul 2020 11:33:21 +0200 Find Your Way! Das Mentoring-Programm - Jetzt anmelden und mitmachen! https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3344/ Mit Unterstützung einer Mentorin / eines Mentoren einfacher an das eigene berufliche Ziel kommen. Fragen stellen, von Erfahrungen anderer profitieren, Einblicke in regionale Unternehmen erhalten, "Mitlaufen" im Berufsalltag und vieles mehr - Find Your Way! - Das Mentoring-Programm bietet Ihnen die Möglichkeit im Kontakt mit berufserfahrenen Mentoren/ Mentorinnen "Insider-Wissen" zu erhalten, dadurch das eigene Profil zu schärfen und für sich bessere berufliche Entscheidungen zu treffen.

Find Your Way! - Das Mentoring-Programm bietet Ihnen:
Neben den Einzeltreffen mit Ihrem Mentor / Ihrer Mentorin finden Get Together mit den anderen Mentees und Mentorinnen / Mentoren statt. Die perfekte Gelegenheit, das eigene berufliche Netzwerk auf- und auszubauen! 

Hier gibt es mehr Informationen zu Find Your Way!: https://www.htwk-leipzig.de/find-your-way.

Das Projekt TalentTransfer ist ein gemeinsames Projekt von HTWK Leipzig, Universität Leipzig und Zarof. GmbH. Diese Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushaltes.

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news-3320 Thu, 09 Jul 2020 18:01:21 +0200 Digitalsemester, Prüfungszeit, Anrechnung: Corona-Situation an der HTWK Leipzig https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3320/ Studentischer Themenkatalog entgegengenommen – Rektorat: Stetiger Austausch ist wichtig An der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) haben die Studierenden einen Themenkatalog zum weiteren Umgang mit der Corona-Situation erarbeitet und dem Rektorat zugestellt. „Wir freuen uns über das studentische Engagement und über jede Mitarbeit an Lösungen in dieser für alle nicht einfachen Situation. An der HTWK Leipzig haben wir viele der entstandenen Probleme schon frühzeitig bearbeitet: Beispielsweise können sich die Studierenden in allen unseren grundständigen Studiengängen seit Mai entscheiden, ob sie sich das aktuelle Semester auf die Regelstudienzeit anrechnen lassen möchten“, so Rektor Prof. Mark Mietzner. Außerdem sei ein enger und konstruktiver Austausch innerhalb der Hochschule wichtig, um Probleme frühzeitig zu identifizieren und Lösungswege aufzuzeigen. Der von den Studierenden überreichte Themenkatalog wird von den zuständigen Stellen in der Selbstverwaltung der Hochschule wie dem IT-Ausschuss, den Studiendekaninnen und -dekanen, den Studienkommissionen und den Prüfungsausschüssen sowie dem Senat bearbeitet werden.

„Ich bin stolz, dass es den Lehrenden und den Studierenden in kurzer Zeit gelungen ist, mit der aktuellen und herausfordernden Situation einen sehr guten Umgang zu finden“, so Mietzner. „Das Rektorat arbeitet seit Krisenbeginn intensiv daran, in Abstimmung mit den Gremien die Studien-, Lehr-, Forschungs- und Arbeitsbedingungen an der HTWK Leipzig bestmöglich zu gestalten und nötige Ressourcen für die Hochschule zu sichern.“

Aktuelle Herausforderung sei laut Rektor Prof. Mietzner vor allem die Planung des kommenden Wintersemesters 2020/21 unter noch unklaren Randbedingungen.Für die Studienanfängerinnen und Studienanfänger wird der Vorlesungsbeginn nach Senatsbeschluss um knapp zwei Wochen auf den 26. Oktober 2020 verschoben. Zudem werden wieder viele Lehrveranstaltungen im virtuellen Raum stattfinden. Dabei erhalten die Studienanfängerinnen und -anfänger Vorrang bei Präsenz-Veranstaltungen, um sie dadurch bestmöglich in die Hochschulgemeinschaft integrieren zu können.

Die HTWK Leipzig hatte Anfang März 2020 einen Krisenstab eingerichtet und frühzeitig Homeoffice für Beschäftigte ermöglicht. Das Sommersemester begann vollständig digital, seit dem 4. Mai 2020 wurde der Lehr- und Forschungsbetrieb auch in Präsenz schrittweise wieder aufgenommen. Der Förderverein der HTWK Leipzig hatte kurzfristig eine Corona-Soforthilfe für bedürftige Studierende eingerichtet, die bisher von ca. 70 Studierenden in Anspruch genommen wurde.

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news-3270 Fri, 19 Jun 2020 07:50:00 +0200 Bibliothek beteiligt sich am Ersten Digitaltag 2020 https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3270/ Virtuelle Führung, Bibliotheks-Quiz & mehr Zum ersten Digitaltag am 19. Juni 2020 lädt die Hochschulbibliothek der HTWK Leipzig zu einer virtuellen Führung durch das Gebäude ein. Beim Online-Quiz lässt sich am Anschluss das neu gewonnene Wissen testen. Wer sich fragt, wie es in einer Bibliothek zugeht und was es mit Begriffen wie „Signatur“ oder „Vormerkung“ auf sich hat, erlebt bei „Bibliothekswissen für Einsteiger“ Aha-Effekte.

Die Bibliothek versorgt Lehrende und Lernende der Hochschule mit digitaler und gedruckter Literatur. Sie verfügt u. a. über mehr als 250.000 gedruckte Bücher, über 60.000 E-Books und etwa 190 lizenzierte Datenbanken sowie 300 gedruckte und rund 25.000 elektronische Zeitschriften. Die 200 Arbeitsplätze erfüllen verschiedene Bedürfnisse und sind teilweise mit PCs ausgestattet. Zum Service gehören auch regelmäßig stattfindende Kurse zu Themen wie Recherche oder Literaturverwaltung. Derzeit wird das virtuelle Kursangebot ausgebaut.

Der Digitaltag wird getragen von der Initiative „Digital für alle“, einem Bündnis von mehr als 25 Organisationen aus den Bereichen Zivilgesellschaft, Kultur, Wissenschaft, Wirtschaft, Wohlfahrt und öffentliche Hand. Erklärtes Ziel ist die Förderung der digitalen Teilhabe. Alle Menschen in Deutschland sollen in die Lage versetzt werden, sich selbstbewusst und selbstbestimmt in der digitalen Welt zu bewegen. Unter dem Hashtag #digitalmiteinander soll der Digitaltag am 19. Juni 2020 Menschen in ganz Deutschland virtuell zusammenbringen.

Virtuelle Bibliotheksführung  |  Bibliotheks-Quiz

Bibliothekswissen für Einsteiger Quiz Bibliothekswissen

Digitaltag: Alle Aktionen

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news-3251 Wed, 10 Jun 2020 09:52:34 +0200 IDLL-Umfrage zur Semestermitte: Digitale Lehre verlangt viel mehr Vorbereitung https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3251/ Lehrende heben hohen Arbeitsaufwand hervor – Rückmeldung durch Studierende gemischt Welche Tools haben sich als hilfreich erwiesen, welche nicht? Wie ist für Lehrende der Zeitaufwand bei Distanzlehre im Vergleich zur Präsenzlehre? Wie sieht es mit der Rückmeldung durch die Studierenden aus? Das Institut für Digitales Lehren und Lernen der HTWK Leipzig hat nach sieben Wochen digitalem Semester Lehrende unserer Hochschule befragt. Nach der ersten Umfrage im April 2020 liefert diese Befragung zur Semestermitte ein zweites Blitzlicht zur Situation der Lehre an der HTWK Leipzig.

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news-3246 Tue, 09 Jun 2020 07:58:55 +0200 Wie aus Daten Wissen wird https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3246/ 8. Leipziger Semantic Web Tag erstmals digital (17.06.) – HTWK Leipzig ist Mitveranstalterin Wie hängen die Bevölkerungsdichte von Regionen und die Ausbreitung des Coronavirus‘ SARS-CoV-2 zusammen? Antworten auf diese und ähnliche Fragen könnte das Semantic Web liefern.
Als Semantic Web werden im Internet publizierte Informationen bezeichnet, deren Datensätze mittels digitaler Technologien miteinander verknüpft werden können. Algorithmen, die geisteswissenschaftliche Fragestellungen mathematisch aufbereiten, können auf diese Weise Statistik „zum Sprechen bringen“.

Das Web „denkt mit“

Der alljährliche Semantic Web Tag bietet der Öffentlichkeit, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, Organisationen und Unternehmen die Möglichkeit, sich zu Entwicklungen, Trends und Forschungsfragen auszutauschen. In diesem Jahr stehen Themen wie Frauen in Datenwissenschaften, Mobilität, Künstliche Intelligenz, die als E-Government bezeichnete vernetzte Verwaltungskommunikation, Datenintegration oder auch semantische Technologien in der Industrie im Mittelpunkt der Tagung, die erstmals komplett digital stattfindet.

Thomas Riechert, Professor für Informationssysteme und Datenmanagement an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig), organisiert im Rahmen des Studiengangs Medieninformatik die Veranstaltung mit: „Das Semantic Web geht über das ‚normale Web‘ hinaus – es verknüpft Informationen und ergänzt damit die menschliche Recherche durch ‚eigenes Verstehen‘, um sinnvolle Zusammenhänge herzustellen.“

Studierende dreier Hochschulen kooperieren

Ein weiteres Thema der Tagung wird der sogenannte Enterprise Knowledge Graph sein. Diese Wissenstechnologie ermöglicht es Computern mittels Künstlicher Intelligenz, innerhalb von Datenpools einzelne Aspekte einer Fragestellung zu einer komplexen und sinnvollen Antwort zusammenzufassen. „Doch erst wenn die sinnvolle Auswertung von Metadaten möglich ist, lassen sich daraus neue Erkenntnisse ableiten, die Voraussetzung für die Anwendung im Alltag, das Internet of Things oder Visionen wie Smart Citys sind“, schränkt Dr. Sebastian Tramp, CTO des mitveranstaltenden Leipziger IT-Unternehmens eccenca GmbH, ein.

Neben Live-Vorträgen werden bei einer Posterpräsentation auch aktuelle Forschungsprojekte von Studierenden der HTWK Leipzig und zwei weiteren Partnerhochschulen vorgestellt und diskutiert. „Positiv hervorzuheben ist der kooperative Charakter der Präsentationen, da sich zeitgleich Studierende an drei Hochschulen in Vorbereitung der jährlichen Tagung mit dem Semantic Web und darauf bezogenen Projekten auseinandersetzen“, so Thomas Riechert.

Hintergrund

Seit 2009 wird der Semantic Web Tag jährlich mit wechselnden Schwerpunkten von der HTWK Leipzig, der an der Universität Leipzig angesiedelten Forschungsgruppe Agile Knowledge Engineering and Semantic Web (AKSW), dem Institut für Angewandte Informatik (InfAI) der Universität Leipzig sowie der eccenca GmbH ausgerichtet. Beteiligt sind außerdem die Hochschule Anhalt in Köthen und die Technische Hochschule Brandenburg. Das Organisationsteam begrüßte bei den vergangenen Veranstaltungen jeweils bis zu 200 Teilnehmende aus mehr als 20 Ländern.

Zeit: Mittwoch, 17. Juni 2020, von 9.30 bis 12.00 Uhr (komplett digital)

#lswt2020

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news-3235 Fri, 05 Jun 2020 06:52:00 +0200 Erneuter Drittmittelrekord an der HTWK Leipzig https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3235/ HTWK Leipzig warb 2019 mehr als 15 Millionen Euro zusätzliche Mittel für Forschung, neue Lehrmethoden und Internationalisierung ein An der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) wurden 2019 mehr Drittmittel als je zuvor eingeworben: insgesamt 15,8 Millionen Euro. Im Vergleich zu 2018 (12,1 Millionen Euro) sind es rund 1,7 Millionen Euro mehr, die die Hochschule von Bund, Land, Wirtschaft und EU zusätzlich einwerben konnte. Hinzu kamen weitere 2 Millionen Euro, die die Deutsche Telekom für die neu gegründete Fakultät Digitale Transformation stiftete. Insgesamt wurden aus den Drittmitteln rund 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter finanziert, die in zahlreichen Forschungsvorhaben sowie in Projekten zur Verbesserung der Studienbedingungen und zur Internationalisierung tätig sind.

Gemkow: „Rekord belegt Leistungsstärke der Hochschule“

Wissenschaftsminister Sebastian Gemkow: „Im Jahr 2019 konnte die HTWK Leipzig ihr Drittmittelaufkommen um rund ein Drittel steigern. Dieser Rekord belegt die Leistungsstärke der Hochschule und unterstreicht ihre regionale und überregionale Bedeutung. Ein Großteil der zusätzlichen Mittel fließt in gemeinsame Forschungsprojekte mit kleinen und mittleren Unternehmen in Sachsen. Damit stärken Hochschulen für angewandte Wissenschaften wie die HTWK Leipzig maßgeblich die Innovationsfähigkeit des Freistaats.“

Prof. Mark Mietzner, Rektor der HTWK Leipzig: „Hinter der Zahl von 15,8 Millionen Euro steckt das unermüdliche Engagement unser Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und eine große Vielfalt an innovativen Projekten in Forschung, Lehre und Transfer. Der Erfolg basiert sowohl auf unserer Nachwuchsförderung als auch auf vielfältigen Kooperationen mit der Wirtschaft und anderen wissenschaftlichen Einrichtungen.“

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news-3225 Wed, 27 May 2020 08:15:20 +0200 Studienqualität: Die ersten Meilensteine sind erreicht https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3225/ Zwei Pilotstudiengänge erfolgreich intern akkreditiert Das Verfahren zur Systemakkreditierung an der HTWK Leipzig ist in vollem Gange. Ziel ist ein hochschuleigenes Qualitätsmanagement-System, das sicherstellt, dass die Studiengänge der Hochschule externen und internen Qualitätsansprüchen genügen. Dies wird durch eine zugelassene Akkreditierungsagentur geprüft.
Im Zuge des Verfahrens muss die Hochschule nachweisen, dass sie die Qualität der Studiengänge selbst regelmäßig prüft und ggf. Maßnahmen zur Verbesserung ableitet. Dafür muss mindestens ein Pilotstudiengang diesem internen Verfahren unterzogen werden. An der HTWK Leipzig haben der Bachelor und der Master Betriebswirtschaft diese Rolle übernommen. Die Rektoratskommission Akkreditierung hat die beiden Studiengänge im Frühjahr begutachtet und weitgehend positiv bewertet, so dass die interne Akkreditierung erfolgreich abgeschlossen werden konnte: Im Senat am 22. April wurden die Urkunden übergeben. Wie geht es weiter?
Drei Fragen an Prof. Barbara Mikus, Prorektorin Bildung.

Die interne Akkreditierung gilt als „Meilenstein“ - warum?
BM: Bei erfolgreichem Abschluss des Verfahrens der Systemakkreditierung wird das hochschulinterne System zur Qualitätssicherung in Studium und Lehre zertifiziert und die Hochschule erhält das Recht, ihre Studiengänge selbst zu akkreditieren. Die interne Akkreditierung der beiden Pilotstudiengänge ist ein wichtiger Bestandteil dieses Verfahrens. Damit konnte aufgezeigt werden, dass das Qualitätssicherungssystem unserer Hochschule in der Lage ist, die einschlägigen Vorgaben für Bachelor- und Masterstudiengänge zu überprüfen und eine hohe Qualität sicherzustellen, was bisher die Programmakkreditierung gewährleistet hat.

Was waren bisher die wichtigsten Schritte auf dem Weg zu einer Systemakkreditierung?
BM: Es musste ein hochschulweites Qualitätsmanagementsystem geschaffen werden, das den Ansprüchen einer Systemakkreditierung gerecht wird. Die Organisationsstrukturen und Prozesse im Bereich Lehre und Studium sowie die Instrumente des Qualitätsmanagements mussten so gestaltet werden, dass eine hohe Qualität und stetige Weiterentwicklung der Studiengänge gewährleistet werden können. Unter Beteiligung aller Fakultäten wurde eine Rektoratskommission Akkreditierung konstituiert, die eine Begutachtung der Pilotstudiengänge anhand eines Katalogs mit mehr als einhundert Kriterien vorgenommen hat. Dieser beinhaltet sowohl formale Kriterien - z. B. zur Modularisierung und zur Vergabe von Leistungspunkten - als auch fachlich-inhaltliche Kriterien - unter anderem zu Zugangsvoraussetzungen, Qualifikationszielen und Studierbarkeit. Zur Behebung dabei aufgedeckter Schwachstellen wurden Auflagen und Empfehlungen formuliert, zum Beispiel zur Reduzierung der Prüfungslast. Die Auflagen müssen innerhalb eines Jahres erfüllt werden, ansonsten erlischt die interne Akkreditierung. Schließlich mussten in einem umfassenden Selbstbericht das Qualitätsmanagementsystem der HTWK Leipzig und speziell das Verfahren der internen Akkreditierung beschrieben und bei der Akkreditierungsagentur (Zentrale Evaluations- und Akkreditierungsagentur, ZEvA, in Hannover) eingereicht werden.

Welche Schritte folgen nun?
BM: Ende Mai findet die erste „Begehung“ durch die externe Akkreditierungsagentur statt - aufgrund der aktuell schwierigen Lage in Form von Videokonferenzen. Bei den Gesprächen mit den Gutachterinnen und Gutachtern wird das Rektorat von zahlreichen Mitgliedern der Hochschule aus zentralem und dezentralem Qualitätsmanagement sowie Studierenden unterstützt. Etwa ein halbes Jahr später folgt dann eine zweite Begehung. Außerdem werden in den kommenden Wochen weitere Akkreditierungsverfahren durch die Rektoratskommission Akkreditierung durchgeführt. Dabei werden als nächstes die Studiengänge International Management (B.A.) und General Management (M.A.) aus der Fakultät WW sowie die Studiengänge Informations- und Kommunikationstechnik (B.Eng. und M.Sc.) und Telekommunikationsinformatik (B.Eng.) aus der Fakultät DIT einer Begutachtung unterzogen.

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news-2284 Mon, 18 May 2020 13:00:00 +0200 Förderpreis Angewandte Digitalisierung https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/2284/ Bis 15. August 2020 mit studentischer Abschlussarbeit bewerben! 1. Preis mit 2.500 Euro dotiertDie HTWK Leipzig und Actemium Deutschland vergeben 2020 zum zweiten Mal einen Förderpreis für eine studentische Abschlussarbeit aus dem Bereich der Angewandten Digitalisierung. Berücksichtigt werden Arbeiten aus den Jahren 2019 und 2020, unabhängig von der Fakultätszugehörigkeit.

Erforderliche Bewerbungsunterlagen:

- Bachelor- oder Masterarbeit im PDF-Format
- Lebenslauf
- Abstract
- Einschätzung des betreuenden Professors bzw. der betreuenden Professorin
- kurzes Video (1 min) zur Vorstellung der eigenen Person und Thema der Abschlussarbeit 

Einsendeschluss ist der 15. August 2020.

Bewerbungen an: foerderpreisdigital (at) actemium.de

Nach der Evaluierung der eingereichten Arbeiten durch eine Jury werden im September die besten Arbeiten in einem Pitch vorgestellt. 

Jury:

Prof. Dr. rer. pol. Oliver Crönertz, Prodekan Fakultät Digitale Transformation, HTWK Leipzig
Prof. Dr. (I) Arch. Monica Rossi, Fakultät Bauwesen, HTWK Leipzig
Prof. Dr.-Ing. Ralf Thiele, Prorektor Forschung, HTWK Leipzig
Nadine Fischer, Projektingenieurin, Actemium Controlmatic GmbH
Dr. Bernhard Kirchmair, Chief Digital Officer, VINCI Energies Deutschland
Gerald Taraba, Geschäftsführer, Actemium Deutschland

Preise:

1. Platz: 2.500 Euro für die/den Studierende/n und 2.000 Euro für den/die betreuende/n Professor/Professorin

2. Platz: 1.500 Euro für die/den Studierende/n und 1.000 Euro für den/die betreuende/n Professor/Professorin

3. Platz: 500 Euro für die/den Studierende/n und 500 Euro für den/die betreuende/n Professor/Professorin

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news-3192 Tue, 12 May 2020 09:31:00 +0200 „WISSENSCHAFT findet STADT“ vom 14.09. bis 02.10. https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3192/ Mentoring-Programm für Studentinnen startet in die zweite RundeVom 14. September bis 2. Oktober 2020 können Studentinnen einen Einblick in die vielfältigen beruflichen Perspektiven der Stadtverwaltung bekommen:
Sie nehmen an einem Parcours durch verschiedene Ämter der Stadt teil, erfahren mehr über das Zusammenspiel von Stadtverwaltung und Kommunalpolitik und erhalten in Workshops Tipps zu Bewerbungssituationen und Selbstmarketing.
Beim Career Talk werden ihnen außerdem verschiedene Karrierewege nach dem Studium aufgezeigt.
Zusätzlich lernen die Teilnehmerinnen im Mentoringprozess erfahrene Führungskräfte auf Amtsleitungsebene kennen, die ihnen persönliche Impulse für Ihre berufliche Laufbahn geben.
Das Programm wird Kooperation mit der Universität Leipzig und der Stadt Leipzig durchgeführt.

Bewerben Sie sich bis zum 10. Juli 2020!

Die Auswahlgespräche sind für Mitte Juli 2020 geplant.

Hier finden Sie Informationen zum Bewerbungsprozess, mitwirkenden Ämtern und detaillierten Programmpunkten.

Sollte in Anbetracht der derzeitigen Lage eine Verschiebung des Mentoring-Programms erforderlich werden, so behält eine Zusage ihre Gültigkeit für einen eventuellen neuen Termin.

 

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news-3188 Mon, 11 May 2020 11:00:05 +0200 Retro Games, Cocktails, Science MashUp, virtuelle Welten https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3188/ In Chats und Livestreams feierten Gamerinnen und Gamer am Wochenende die virtuelle Lange Nacht der Computerspiele Wie feiern eigentlich Gamerinnen und Gamer? Natürlich auf der Langen Nacht der Computerspiele (LNC). In diesem Jahr sogar mit „Social Distancing“, denn die Computerspielenacht fand am 9. Mai 2020 erstmals vollständig digital statt. Wer im Chat „!beer“ tippte, sah sich einer fröhlichen Biertrinkrunde gegenüber und hörte Charlie Mops' Beer Song aus „The Bard's Tale“.

Von 14 Uhr bis weit nach 22 Uhr konnten Gaming-Fans und Interessierte über verschiedene Plattformen wie Twitch, YouTube und Instagram von zu Hause aus in die vielfältigen Angebote der virtuellen Veranstaltung eintauchen. Auf 30 Kanälen des Onlinedienstes „Discord“ trafen sich Gaming-Begeisterte im Chat – meist 40 bis 50 Gäste pro Chat.

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news-3186 Sun, 10 May 2020 22:23:39 +0200 Deutschlandstipendium: Neue Bewerbungsphase gestartet https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3186/ Ein Stipendium – viele Perspektiven: Bis 15. Juni können sich Studierende der HTWK Leipzig für das Deutschlandstipendium bewerben. Sie haben die Chance, ab Wintersemester 2020/21 300 Euro monatlich zu erhalten und vom lebendigen Netzwerk zu profitieren.Deutschlandstipendium: Wer wird gefördert – was bietet es?

Die HTWK Leipzig vergibt Deutschlandstipendien an besonders begabte und leistungsstarke Studierende aller Nationalitäten. Neben hervorragenden akademischen Leistungen zählen bei der Vergabe des Stipendiums auch gesellschaftliches Engagement und besondere studienbezogene Erfolge. Berücksichtigt werden zudem persönliche und familiäre Umstände der Studierenden, wie Kinderbetreuung, Bildungsherkunft oder ein Migrationshintergrund.

Die Studierenden erhalten mit dem Deutschlandstipendium für mindestens zwei Semester bis maximal zum Ende der Regelstudienzeit 300 Euro pro Monat, die je zur Hälfte von privaten Förderinnen und Förderern (Unternehmen, Stiftungen, Privatpersonen u.a.) und durch Bundesmittel finanziert werden. Die Förderung ist einkommensunabhängig und kann zusätzlich zu BAföG-Leistungen bezogen werden. Über die finanzielle Unterstützung hinaus ermöglicht das von der Bundesregierung geschaffene Programm den Stipendiatinnen und Stipendiaten vielfältige Praxiskontakte.

Formale Voraussetzungen für den Erhalt des Deutschlandstipendiums

Die Studierenden müssen zum 1. Oktober 2020 an der HTWK Leipzig immatrikuliert sein oder immatrikulieren sich zum WiSe 2020/21. Ferner müssen sie sich ab Förderbeginn 1. Oktober 2020 noch mindestens zwei Semester in der Regelstudienzeit ihres Studiengangs befinden.

Die Bewerbung erfolgt ausschließlich online.

Gemeinsam mit einer stetig wachsenden Zahl an Förderinnen und Förderern leistet die HTWK Leipzig mit dem Deutschlandstipendium einen wichtigen Beitrag zur Nachwuchsförderung und zur Stärkung der Chancengerechtigkeit. Aktuell stiften u.a. folgende Unternehmen ein Deutschlandstipendium an der HTWK Leipzig: Deloitte GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, ARLT Bauunternehmen GmbH, ESA Elektroschaltanlagen Grimma GmbH, HTR Bau GmbH, IPROconsult GmbH, ITS System GmbH, Konsum Leipzig eG, OSB AG, Relaxdays GmbH und Sparkasse Leipzig.

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news-3150 Fri, 24 Apr 2020 14:25:25 +0200 Lange Nacht der Computerspiele erstmals virtuell https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3150/ Die 14. Lange Nacht der Computerspiele an der HTWK Leipzig findet diesmal ausschließlich digital statt Die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) hat die Lange Nacht der Computerspiele zum ersten Mal als rein digitales Event geplant: Gaming Fans können am Sonnabend, dem 9. Mai 2020 ab 14 Uhr an den vielfältigen Angeboten auf der Website www.computerspielenacht.de und in den sozialen Medien von zu Hause aus teilnehmen. Eine weitere Premiere am selben Tag: Ab 16 Uhr geht es beim ersten „Science MashUp“-Symposium um Storytelling, Games als Lernort, VR-Games oder adaptive Musik in Computerspielen.

Zukunft der Games

Gaming in Sachsen – quo vadis? Welche Rolle spielen Frauen in der Spieleindustrie? Was ist transmediales Storytelling? Das Science MashUp verbindet Kurzvorträge mit dem sogenannten „Pecha Kucha“-Vortragsstil: 20 Bilder werden je 20 Sekunden gezeigt und eine Person referiert dazu. Im Livestream geben Dr. Benjamin Bigl (Sächsische Landesmedienanstalt), Prof. Sonja Ganguin (Universität Leipzig), Prof. Gabriele Hooffacker (HTWK Leipzig) und zahlreiche weitere Referentinnen und Referenten aus der Region Antworten zu Fragen rund um die Zukunft der Games. „Das Science MashUp ergänzt die Computerspielenacht, und beides funktioniert auch online wunderbar“, sagt Medienprofessorin Gabriele Hooffacker, die gemeinsam mit Marcus Klöppel, Master-Absolvent der HTWK Leipzig, und einem studentischen Team das virtuelle Event koordiniert. „Es bringt Wissenschaft und Gaming-Szene online zusammen, die Beiträge werden im Nachgang als Buch bei Springer VS publiziert – eine ganz neue Kombination von Spielfreude, Branchen-Forum und Games Studies.“ Das Science MashUp soll es auch 2021 wieder geben. Für die Lange Nacht der Computerspiele kann sich Gabriele Hooffacker in Zukunft einen Mix aus klassischem und virtuellem Event vorstellen.

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HTWK > Hochschule >> PressemitteilungFIM > Fakultät > AktuellesMNZ_StartseiteFDIT > StartseiteHTWK > E-Learning
news-3132 Thu, 16 Apr 2020 21:46:44 +0200 Erster Fakultätsrat in Videokonferenz konstituiert https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3132/ Prof. Dr. Ulf Schemmert zum neuen Dekan gewählt Die aktuelle Situation aufgrund der Corona-Pandemie erfordert an vielen Stellen kreative Lösungen. Das betrifft nicht zuletzt Gremiensitzungen, die aufgrund der allgemeinen Empfehlungen nicht als Präsenzsitzungen abgehalten werden können, sondern im virtuellen Raum stattfinden müssen.

So fand am 6. April auch die konstituierende Sitzung des neu gewählten Fakultätsrates unserer Fakultät via Videokonferenzsystem statt. Die Teilnahme an Webkonferenzen ist nichts Ungewöhnliches, neu war allerdings die Integration mehrerer elektronisch durchgeführter, geheimer Wahlen in der Sitzung. Im Ergebnis konnten viele Ämter und Posten in unserer Fakultät gewählt bzw. besetzt werden.

Neu in Amt und Würden

Zum neuen Dekan an der Fakultät Digitale Transformation wurde einstimmig Prof. Dr. Ulf Schemmert gewählt.
Prodekan und in dieser Funktion auch Beauftragter für internationale Beziehungen, Forschungsbeauftragter und Mitglied der HTWK-Haushaltskommission ist ab sofort Prof. Dr. Oliver Crönertz.
Studiendekan für alle drei Studiengänge der Fakultät sowie Erasmusbeauftragter, Evaluationsbeauftragter sowie QM-Beauftragter ist Prof. Dr. Andreas Thor.
Prof. Dr. Christian-Alexander Bunge wurde zum Vorsitzenden des Prüfungsausschusses bestellt.
Weitere Beauftragungen und die Zusammensetzung von Studienkommission und Prüfungsausschuss finden Sie unter: Kommissionen, Ausschüsse, Beauftragte

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FDIT > StartseiteHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-3123 Thu, 16 Apr 2020 13:20:00 +0200 Promovieren mit einem Forschungsstipendium der HTWK https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3123/ Bis zum 1. September können sich Absolventinnen und Absolventen mit einem Masterabschluss für ein Promotionsstipendium der HTWK bewerben.Bei der Arbeit an Ihrem Masterprojekt haben Sie Ihre Forschungsleidenschaft entdeckt? Sie brennen für ein wissen-schaftliches Thema und wollen sich intensiv damit auseinandersetzen? Wenn Sie ein eigenes Forschungsprojekt an der HTWK Leipzig entwickeln wollen, können Sie für ein Promotionsstipendium der HTWK bewerben.


Förderziel

Ziel der Förderlinie ist die Qualifizierung des wissenschaftlichen Nachwuchses und damit verbunden die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der HTWK Leipzig in Forschung, Entwicklung und Lehre.

Fördergegenstand

Gefördert wird die Durchführung kooperativer Promotionsvorhaben mit einer Förderdauer von max. drei Jahren.

Promotionsstipendium
in Höhe von 1.600 EUR pro Monat

Sach- und Reisekosten
Ausgaben für Reisen sowie Aufwendungen für Sachmittel im Rahmen der Promotion in Höhe von bis zu 1.600 EUR pro Jahr

Bewerbungsvoraussetzungen

•   Ein Masterabschluss der HTWK Leipzig

•   Eine Doppelförderung ist ausgeschlossen.
    Eine Nebentätigkeit ist bis maximal zehn Stunden in der Woche zulässig.

•   Eine Förderung ist ausgeschlossen, wenn die/der Antragstellende zuvor bereits   
    eine Förderung für die Dauer von 12 Monaten oder länger für die Arbeit an der
    Dissertation erhalten hat.

Folgende Unterlagen sind einzureichen

  1. Motivationsschreiben (max. zwei A4-Seiten)
  2. Exposé zum Promotionsvorhaben inkl. Forschungsstand, Forschungsfrage/Hypothesen, Theoretischen Vorüberlegungen, Methoden, Arbeits- und Zeitplan, Gliederung (max. zehn A4-Seiten, wobei die Literaturliste aus der Zählung ausgenommen ist).
  3. Erläuterung der Einordnung des Promotionsvorhabens in mindestens einen der HTWK-Forschungsschwerpunkte bzw. den Forschungskontext der betreuenden HTWK-Professorin/des betreuenden HTWK-Professors
  4. Empfehlungsschreiben der betreuenden HTWK-Professorin/des betreuenden HTWK-Professors
  5. Betreuungszusage einer Professorin/eines Professors der kooperierenden promotionsberechtigten Einrichtung
  6. Wissenschaftlicher Lebenslauf (max. drei A4-Seiten)
  7. Kopie des zur Promotion berechtigenden Abschlusszeugnisses.

Die Bewerbungs- und Fördervoraussetzungen können Sie im Detail in der Förderrichtlinie für das HTWK Promotionsstipendium nachlesen.

Bewerbungsfrist: 1. September 2020

Die Entscheidung über eine Förderung erfolgt nach einer eingehenden Prüfung der Anträge unter Zugrundelegung der Ausschreibungskriterien durch eine hochschul-interne Kommission bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern der Hochschul-leitung, des Referates Forschung und des Wissenschaftlichen Beirates des Graduiertenzentrums. Es besteht kein Anspruch auf Förderung. Ablehnungen werden grundsätzlich nicht begründet.

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GRADZ > StartseiteHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > ForschenFW > FakultaetFDIT > StartseiteMNZ_StartseiteFB > Fakultät > AktuellesFIM > Fakultät > AktuellesFAS - NACHRICHTEN - ARCHITEKTURHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumFING > allgemeinFAS - NACHRICHTEN - SOZIALWISSENSCHAFTEN
news-3121 Wed, 15 Apr 2020 07:58:50 +0200 So lief die erste Semesterwoche 2020 an der HTWK https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3121/ Blitzumfrage des IDLL belegt hohes Engagement von Lehrenden wie Studierenden, zeigt aber auch Kritikpunkte auf „Die erste Woche ist bei mir ganz gut gelaufen. Ich kann aber schwer einschätzen, wie meine Lehre bei den Studierenden ankommt“, lautet ein Feedback zur ersten Semesterwoche. In Sachsen hat das Sommersemester am 6. April 2020 begonnen - komplett digital. 48 Lehrende der HTWK Leipzig haben nach der ersten Woche an einer Blitzumfrage teilgenommen, die das Institut für Digitales Lehren und Lernen (IDLL) der HTWK durchgeführt hat.

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FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > Hochschule > AktuellesFW > FakultaetHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > Hochschule >ProrektBildg > LiTMNZ_StartseiteFDIT > StartseiteHTWK > E-Learning
news-3073 Wed, 25 Mar 2020 15:01:49 +0100 Lunch & Learn virtuell https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3073/ Außerplanmäßiges Lunch & Learn zum E-Learning Videokonferenz, virtuelle Vorlesungen und Klassenzimmer, Online-Prüfungen? Oh my god, wer soll das alles können, einrichten, verstehen?

Kommen Sie am 31. März um 10 Uhr für eine Stunde zum virtuellen Lunch & Learn. Das Team vom Institut für Digitales Lehren und Lernen (IDLL) bietet Ihnen kurzfristig zur aktuellen Situation der digitalen und Distanzlehre

  • Infos, mundgerecht,
  • Konferenz- und Chatsysteme zum Ausprobieren,
  • Gelegenheit zum Austausch von Tipps und ersten Erfahrungen mit der digitalen Lehre.

Nähere Informationen und Suppenrezepte zum Kochen zu Hause finden Sie hier auf der Website des IDLL.

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FIM > Fakultät > AktuellesFW_Aktuelles-News-externFW > FakultaetFDIT > StartseiteFB > Fakultät > AktuellesFAS - CORONA-PANDEMIEFING > allgemeinHTWK > Aktuelles > CoronaHTWK > intern > CoronaHTWK > StudierenHTWK > E-LearningHTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)
news-3064 Fri, 20 Mar 2020 17:49:44 +0100 Flexibilisierung von Prüfungsregelungen https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3064/ Aktuelle Informationen des KrisenstabsDie Maßnahmen zur Prävention sind mit den bisherigen Regelungen zum Prüfungswesen an der HTWK Leipzig nicht mehr in Einklang zu bringen. Der Schutz von Hochschulmitgliedern und Bevölkerung hat absolute Priorität. Dennoch soll auch unter den aktuell schwierigen Bedingungen alles Machbare unternommen werden, um Studienzeitverzögerungen zu vermeiden. Dazu hat eine Arbeitsgruppe im Auftrag des Krisenstabes ein Maßnahmenpaket erarbeitet.

Die Kernpunkte sind:

  •   Verlängerungen von Bearbeitungsfristen für ungebundene schriftliche Prüfungen (z.B. Hausarbeiten, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten) können von den Prüfungsausschüssen pauschal oder auf Antrag im Einzelfall bewilligt werden.

  •   Bis auf Weiteres können alle mündlichen Prüfungsarten mit Einverständnis von Prüfer und Studierendem als Video-Konferenz-Prüfung durchgeführt werden. Das gilt auch für die zum Teil dringend anstehenden Verteidigungen von Abschlussarbeiten. Zur Durchführung von Video-Konferenz-Prüfungen liegt ein Leitfaden für Prüfer und Studierende vor.

  •   Auf freiwilliger Basis können alle anderen Prüfungen auch in einer anderen Prüfungsform, als der im Prüfungsplan festgelegten erbracht werden. Die alternative Prüfungsform wird vom Prüfungsausschuss auf Vorschlag des verantwortlichen Prüfers festgelegt.

  •   Für die Prüfungen des Sommersemesters werden Vorkehrungen getroffen, um das Prüfungswesen den aktuellen Bedingungen anzupassen (Vorbereitung von befristeten Ergänzungsordnungen zur Prüfungsordnung).

  •   Es werden Maßnahmen entwickelt und geprüft um Nachholprüfungen für die ausgefallen Prüfungen der letzten Prüfungsperiode zeitnah anzubieten.

Lehrende finden ausführlichere Informationen in den FAQs im Intranet unter

Informationen für Lehrende

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HTWK > Aktuelles > CoronaHTWK > intern > CoronaFAS - CORONA-PANDEMIEHTWK > studieren > BeratungService > Refugees WelcomeHTWK > StudierenHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)HTWK > Hochschule > AktuellesFW_Aktuelles-News-externFW > FakultaetFW_STUDIUMFDIT > StartseiteFB > Fakultät > AktuellesFAS - PRÜFUNGSAMT SOZIALWISSENSCHAFTENFAS - PRÜFUNGSAMT ARCHITEKTURFING > allgemeinFIM > Fakultät > AktuellesFAS - NACHRICHTEN - ALLGEMEINFIMN > Aktuelles-News-externMNZ_Startseite
news-3060 Thu, 19 Mar 2020 10:55:42 +0100 Hilfen für Digital- und Distanzlehre https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3060/ Informationen für LehrendeSie wollen für Ihre Studierenden online Inhalte bereitstellen, ortsunabhängig kommunizieren oder bearbeitete Unterlagen von Lernenden einsammeln? Das Team vom Institut für Digitales Lehren und Lernen (IDLL) hat Informationen und Übersichten zusammengestellt, wie Sie Lehre in Zeiten, in denen keine Präsenzlehre möglich ist, gestalten können. Dabei geht es um synchrone (Live-)Hilfsmittel ebenso wie um asynchrone, zeitversetzt nutzbare.

Die Site informiert über den Einsatz der Lernplattform OPAL, gibt Handreichungen zu verschiedenen Lernszenarien und weiterführende Hinweise zur didaktischen Planung Ihrer präsenzfreien Lehre. Außerdem stellt sie Ihnen weiterführende Links zur Verfügung und nennt wichtige Kontakte an der Hochschule bezüglich digitaler Lehre. Digital- und Distanzlehre

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HTWK > Aktuelles > CoronaHTWK > intern > CoronaHTWK > StudierenHTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)FAS - CORONA-PANDEMIEFB > Fakultät > AktuellesFIM > Fakultät > AktuellesFW > FakultaetFW_Aktuelles-News-externFDIT > StartseiteFING > allgemein
news-3055 Wed, 18 Mar 2020 12:59:07 +0100 HTWK Leipzig reduziert wegen Corona-Krise den Vorort-Betrieb https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3055/ Präsenzstudium und Prüfungen erst ab 4. Mai, alle öffentlichen Veranstaltungen bis zum 30. Juni verschoben oder abgesagtAuf die rasante Ausbreitung des Corona-Virus in Deutschland und in Sachsen reagiert die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) mit mehreren Maßnahmen: Das Sommersemester beginnt regulär im April, aber die Präsenzphase startet erst am 4. Mai. Bis dahin werden weitestgehend digitale Lernformate angeboten. Alle Prüfungen, die eine persönliche Anwesenheit erfordern, sind auf den Zeitraum ab dem 4. Mai verschoben.

Alle öffentlichen Veranstaltungen werden auf den Zeitraum nach dem 30. Juni verschoben oder abgesagt. Die Hochschulgebäude sind bis auf weiteres für Externe geschlossen. Die Bibliothek ist für Nutzerinnen und Nutzer geschlossen, der Zugriff auf elektronische Medien funktioniert weiterhin. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hochschule sind weiterhin wie gewohnt per Telefon und E-Mail erreichbar.

„Wir tragen mit unseren rund 7.000 Studierenden und Angestellten eine große Verantwortung in der Region. Um die Covid-19-Pandemie einzudämmen, müssen wir daher entschlossen handeln. Wir arbeiten gerade mit Hochdruck daran, mit dem Start des Sommersemesters umfassend digitale Lernformate anzubieten und virtuelle Lernräume einzurichten. Auch arbeiten wir intensiv an Lösungen für alternative Prüfformate. Unser Ziel ist, eine Verlängerung der Studiendauer weitestgehend zu vermeiden“, so Prof. Mark Mietzner, Rektor der HTWK Leipzig.

Studierende und Hochschulangehörige finden unter www.htwk-leipzig.de/coronavirus detaillierte Informationen zu den Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf den Hochschulbetrieb. Weitergehende Informationen finden sich auf den Websites der Fakultäten und der zentralen Einrichtungen der HTWK Leipzig.

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HTWK > Hochschule >> PressemitteilungFB > Fakultät > AktuellesFING > allgemeinFDIT > StartseiteFIM > Fakultät > AktuellesFAS - NACHRICHTEN - ALLGEMEINFW > FakultaetMNZ_StartseiteHTWK > international > AktuellesHTWK > Aktuelles > Corona
news-3049 Tue, 17 Mar 2020 17:34:53 +0100 Semesterlage, Prüfungen, Praxisphase und mehr https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3049/ Aktuelle Information der Hochschulleitung für StudierendeDas Corona-Virus breitet sich in Deutschland und auch in Sachsen weiter aus, und es ist mit einem weiteren Anstieg der Infektionszahlen zu rechnen. Daher informiert die Hochschulleitung heute in Ergänzung der bislang herausgegebenen Schreiben zu weiteren Themenbereichen und aktuellen Entwicklungen.

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HTWK > intern > CoronaHTWK > studieren > BeratungService > Refugees WelcomeHTWK > StudierenHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)HTWK > international > AktuellesHTWK > Hochschule > AktuellesFW_Aktuelles-News-externFW > FakultaetFW_STUDIUMFDIT > StartseiteMNZ_StartseiteFB > Fakultät > AktuellesFAS - CORONA-PANDEMIEFIM > Fakultät > AktuellesFING > allgemeinFAS - NACHRICHTEN - ALLGEMEINHTWK > Aktuelles > Corona
news-3009 Mon, 16 Mar 2020 11:00:00 +0100 Neue HTWK-Fakultät zieht in den Leipziger Westen https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3009/ Fakultät Digitale Transformation ab sofort in der Zschocherschen Straße 69HTWK > Hochschule >> PressemitteilungFDIT > Startseitenews-3034 Fri, 13 Mar 2020 12:52:49 +0100 Reaktion auf die Ausbreitung des Coronavirus https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3034/ Beginn der Präsenzzeit des Sommersemesters auf den 20. April 2020 verschoben | Veranstaltungen an der Hochschule bis zum 30. Juni 2020 abgesagt (Stand: 13.03.2020) Aufgrund der aktuellen Entwicklung hinsichtlich der Ausbreitung von Infektionen und Erkrankungen mit dem Coronavirus (COVID-19) wird in Abstimmung mit dem Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus (SMWKT) der für den 6. April geplante Beginn der Präsenzzeit des Sommersemesters zunächst auf den 20. April verschoben. Hiervon unberührt bleiben Angebote des Distance-Learnings. Die Studierenden sind angehalten, die Zeit verstärkt für Selbstlernaktivitäten zu nutzen. Die Verantwortlichen der Studiengänge werden Sie mit weiteren Informationen hierzu unterstützen.

Bibliothek, PC-Pools und Hochschulsport

Die Verschiebung des Beginns der Präsenzzeit des Sommersemesters geht einher mit der Schließung der Bibliothek und der PC-Pools für die individuelle Nutzung als Lern- und Arbeitsort. Auch die Angebote des Hochschulsports werden zunächst bis 20. April nicht stattfinden.

Prüfungen

[UPDATE 16.03.2020]
Mit sofortiger Wirkung werden alle aktuell anstehenden Gruppenprüfungen (schriftlich und mündlich) bis mindestens 4. Mai 2020 ausgesetzt. Aktuell wird noch geklärt, ob Einzelprüfungen (insbesondere Verteidigungen von Abschlussarbeiten) fernmündlich durchgeführt werden können. Dazu werden wir Sie noch gesondert informieren.

Hinsichtlich einer möglicherweise notwendigen Verschiebung des Abgabetermins von Abschluss-, Seminar- und Hausarbeiten wenden Sie sich bitte an den für Sie zuständigen Prüfungsausschussvorsitzenden zur individuellen Klärung.

Umstellung auf digitale Lernformate

Da eine weitere Verschiebung der Präsenzveranstaltungen über den 20. April hinaus nicht ausgeschlossen werden kann, prüfen wir derzeit, inwieweit in diesem Semester auch auf digitale Lehrformate umgestellt werden kann. Sie werden über Ihre Fakultäten und die Lehrenden vor Beginn der Vorlesungsphase noch einmal gesondert informiert, inwieweit für Ihre jeweiligen Lehrveranstaltungen E-Learning Formate zur Verfügung stehen.

Betrieb in Forschung, Verwaltung und in Bibliotheken

Derzeit liegen keine Informationen über eine Infektion bei Mitgliedern der HTWK Leipzig vor. Daher läuft der Betrieb in Forschung, Verwaltung und in Bibliotheken bis zu einer Neueinschätzung der Risikolage regulär weiter und die Beschäftigten in den lehrunterstützenden und Service-Bereichen sowie im Hochschulmanagement werden ihre Aufgaben wahrnehmen. Allerdings möchten wir Sie bitten, den Besucherkontakt soweit wie möglich zu reduzieren und bevorzugt über E-Mail und Telefon zu kommunizieren. Gleichzeitig bitten wir Sie um Verständnis, wenn es zu Verzögerungen bei der Beantwortung individueller Anfragen kommt.

Die hochschulinternen Beratungen finden bis zu einer Neubewertung statt, jedoch prüfen wir derzeit die verstärkte Durchführung in einem digitalen Format. Dazu werden Sie mit den Einladungen zu den Sitzungen gesondert informiert.

Veranstaltungen an der Hochschule

Wir halten eine Verschiebung der weiteren Veranstaltungen – auch von Dritten – an der Hochschule (insbesondere Tagungen, Kongresse, Workshops, Delegationsreisen etc.) sowie weitere Maßnahmen für angebracht, um Infektionsketten zu unterbrechen und damit einer rasanten Ausbreitung entgegenzuwirken. Daher werden diese Veranstaltungen bis zum 30. Juni abgesagt. Dies betrifft auch den Besuch von Delegationen an der HTWK Leipzig, sofern sie nicht unumgänglich sind. Bitte stimmen Sie sich in diesen Fällen mit Ihren Ansprechpartnern ab.

Aufenthalt in Risikogebieten

Alle Mitglieder und Gäste der HTWK Leipzig, die sich in Risikogebieten gemäß den Festlegungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) aufgehalten haben, werden aufgefordert, sich in eine 14-tägige Selbstquarantäne zu begeben und die Einrichtungen der HTWK Leipzig nicht zu betreten. Dies gilt unabhängig davon, ob eine Symptomatik vorliegt.

Alle Forschungs-, Studien- und Dienstreisen in Risikogebiete sind derzeit nicht genehmigungsfähig. Für individuelle Rücksprachen stehen Ihnen der Rektor (wissenschaftliches Personal) und die Kanzlerin (nichtwissenschaftliches Personal) zur Verfügung.

Interne Kommunikation

Die Mitglieder der HTWK Leipzig werden weiterhin laufend über aktuelle Entwicklungen, die den Hochschulbetrieb betreffen, über ihren HTWK-Account und zusätzlich im Intranet informiert. Wichtige bislang veröffentlichte Informationen haben wir auf der neu eingerichteten Seite im Intranet zusammengefasst. Insbesondere verweisen wir auf unsere hochschulweiten Informationen vom 03.02.2020 und 04.03.2020.

Anfragen zum Lehrbetrieb

Anfragen zum Lehrbetrieb richten Sie bitte primär an Ihre Studiengangs- bzw. Fakultätsleitungen. Dies betrifft insbesondere Studierende, Lehrbeauftragte, etc. Die Mitarbeitenden richten ihre Anfragen primär an ihre Fachvorgesetzten.

Individuelle Anfragen

Daneben steht für individuelle Anfragen auch die zentrale E-Mailadresse krisenstab[at]htwk-leipzig.de zur Verfügung. Partner, Förderer und Gäste richten Ihre Anfragen gern an die bekannten Ansprechpartner.

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HTWK > intern > CoronaHTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)HTWK > Hochschule > AktuellesFW > FakultaetFDIT > StartseiteFB > Fakultät > AktuellesFING > allgemeinFAS - NACHRICHTEN - ALLGEMEINFIM > Fakultät > AktuellesStuRa - AktuellesHTWK > StudierenMNZ_StartseiteBIBO > Über uns > Veranstaltungen und NewsHTWK > international > AktuellesFAS - CORONA-PANDEMIEHTWK > Aktuelles > Corona
news-3023 Fri, 06 Mar 2020 13:02:02 +0100 Erfolgreicher 5G- und Design Thinking-Workshop https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3023/ Die Stadt Leipzig und die HTWK Leipzig hatten am 4. März geladen – über 35 Unternehmensvertreter waren gekommen. Unser 5G-Experte Professor Michael Einhaus von der Fakultät Digitale Transformation gab eine Einführung in das Thema und zeigte Lösungsansätze für unternehmensspezifische Herausforderungen auf. Fazit: Ein Tag voller spannender Einblicke und reger Diskussionen an individuellen Anwendungsfällen. Nun können konkrete Kooperationen mit unserem Experten und dem Amt für Wirtschaftsförderung folgen. Wir freuen uns über weitere Anfragen!

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news-2988 Mon, 24 Feb 2020 15:36:52 +0100 Rektor überreicht Berufungsurkunden an DIT-Professoren https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/2988/ Im Rahmen eines festlichen Aktes überreichte Prof. Dr. Mark Mietzner den ersten sieben an die Fakultät Digitale Transformation (DIT) berufenen Professoren die Berufungsurkunden Bereits seit Oktober 2019 an Bord:
Prof. Dr.-Ing. Axel Klarmann, Professor für Softwareengineering und IT Architecture Management
Prof. Dr. rer. nat. habil. Konrad Schöbel, Professor für Mathematik in der Informations- und Kommunikationstechnik
Prof. Dr. rer. nat. Andreas Thor, Professor für Datenanalyse, Datenbanken und E-Learning

Neu an der Stiftungsfakultät:
Prof. Dr.-Ing. Christian-Alexander Bunge wurde zum 1. Januar 2020 zum Professor für „Übertragungstechnik mit Schwerpunkt photonische Netze“ an die HTWK Leipzig berufen.
Seit 2009 war er als Professor für optische Nachrichtentechnik an der Hochschule für Telekommunikation Leipzig tätig. Zuvor arbeitete er mehrere Jahre als Oberingenieur am Institut für Hochfrequenztechnik an der Technischen Universität Berlin und als Wissenschaftlicher Geschäftsführer des POF-AC (Polymerfaser-Anwendungszentrum) an der Fachhochschule Nürnberg.
Nach dem Studium der Elektrotechnik an der Technischen Universität Berlin schrieb Bunge seine Doktorarbeit bei der Infineon Technologies AG und dem Institut für Hochfrequenztechnik der Technischen Universität Berlin zum Thema „Gigabit-Übertragung mit Vielmodenfasern” und wurde 2003 zum Doktor der Ingenieurwissenschaften promoviert.
Christian-Alexander Bunge wird an der Fakultät die Lehrgebiete Nachrichtentechnik / Nachrichtentheorie / Informationstheorie, Leitungsgebundene Übertragungstechnik mit dem Schwerpunkt Photonik, optische Signalverarbeitung in der Kommunikationstechnik sowie Nachrichtentechnische Systeme vertreten. Optische Kommunikation ist ein grundlegender Baustein der Digitalisierung. Sie ist Grundlage der Telekommunikationsnetze an sich und insbesondere für die kommende Technologie leitungsgebundener Zugangsnetze sowie drahtloser Hochgeschwindigkeitsnetze als Nachfolger der gegenwärtigen WLAN-Technologien.
Seine Forschungsthemen liegen im Umfeld der optischen Kurzstreckenkommunikation, wie sie in Rechenzentren, aber auch in Autos oder Fabrikhallen vorkommt. Dazu gehört die Entwicklung und Charakterisierung optischer Fasern und Modellierung, aber auch Sensorik und optischer Funk, die u.a. bei der Digitalisierung der Industrie oder auch in intelligenten Textilien eingesetzt werden.
Prof. Dr. Jean-Alexander Müller, Gründungsdekan der Stiftungsfakultät: „Prof. Dr. Christian-Alexander Bunge ist ein hervorragender und anerkannter Wissenschaftler auf den Gebieten „Photonik“ und „Optische Kommunikationstechnik“. Er ist bestens vernetzt im nationalen und internationalen Forschungsbetrieb. Mit ihm gewinnt die Stiftungsfakultät einen Experten mit über 16 Jahren Lehrerfahrung im Berufungsgebiet. Untermauert wird sein hohes Niveau durch die mehrfache Auszeichnung seiner Arbeiten, zahlreiche Publikationen und die kontinuierliche, sehr erfolgreiche Einwerbung von Drittmitteln.“

Prof. Dr. rer. pol. Oliver Crönertz wird am 1. März 2020 seine Stelle als Professor für „Betriebswirtschaftslehre und IT-gestützte Unternehmensprozesse“ an die Stiftungsfakultät antreten.
Professor Crönertz ist ein bekanntes Gesicht an der HTWK: Zwischen 2013 und 2019 war er als Vertretungsprofessor für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre an der Fakultät Wirtschaftswissenschaft und Wirtschaftsingenieurwesen beschäftigt. Nach einer Professur an der Fachhochschule Dresden kehrt er nun erfreulicherweise an die HTWK Leipzig zurück. Zuvor war Crönertz mehrere Jahre als Mitgründer und geschäftsführender Gesellschafter für die PRIOSCORE c/o Mitt-Systeme GmbH tätig sowie als Lehrkraft und Forschungsmitarbeiter an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden.
Der studierte Diplom-Kaufmann promovierte 2010 im Bereich Umweltcontrolling an der Fakultät Wirtschaftswissenschaften der Technischen Universität Bergakademie Freiberg.
Oliver Crönertz lehrt an der Stiftungsfakultät künftig Kurse für Betriebswirtschaftslehre sowie IT-gestützte Unternehmensprozesse und betreut die Studierenden in den praxisbegleitenden Modulen Projekt I bis III sowie IKT in der betrieblichen Praxis.
In der Forschung beschäftigt er sich mit den Themen Projekt- und Prozessmanagement, Business Analytics, Unternehmensgründung, Digitale Geschäftsmodelle, Industrie 4.0 sowie Nachhaltigkeit. Aktuell begleitet er bspw. ein Smart City Technologieprojekt der Technischen Universität Dresden bei der Identifikation von Geschäftsmodellen zur Verwertung einer innovativen Parkhaustechnologie. Crönertz unterstützt in Zukunft zudem verschiedene Hochschulinitiativen, bspw. die LEAN Management Hochschulgruppe, das Nao-Team der HTWK sowie die Gründungsunterstützung (EXIST Potenziale) der Hochschule. Er ist zudem freiberuflich als Lehrbeauftragter an verschiedenen sächsischen Hochschulen (HfT Leipzig, HTW Dresden, FH Dresden) sowie projektweise als Unternehmensberater für das Consultingnetzwerk COPLARIS tätig.

Prof. Dr.-Ing. Michael Einhaus wurde zum 1. Dezember 2019 zum Professor für „Mobilfunk und Hochfrequenztechnik“ an die HTWK Leipzig berufen.
Der Fachexperte für moderne Funkkommunikation besitzt langjährige Erfahrung in den Bereichen Forschung, Entwicklung, Standardisierung und Lehre. Zuletzt war er seit 2015 an der Hochschule für Telekommunikation Leipzig (HfTL) tätig. Davor war er als Forschungsingenieur beim Panasonic R&D Center Germany, bei den NEC Laboratories Europe und an der RWTH Aachen aktiv. Dort hat er ursprünglich Elektrotechnik studiert und wurde 2009 mit seiner Arbeit zur dynamischen Ressourcenvergabe in OFDMA Systemen auch zum Doktor der Ingenieurwissenschaften promoviert.
Er ist Autor zahlreicher Patente, wissenschaftlicher Veröffentlichungen und Beiträge für die Standardisierung von Mobilfunksystemen. Als Delegierter in der 3GPP-Standardisierung war er unter anderem maßgeblich an der Entwicklung von LTE/LTE-Advanced beteiligt.
Sein aktueller Forschungsschwerpunkt adressiert Konzepte für die Virtualisierung von Mobilfunknetzen, Software Defined Radio, Mehrantennentechniken und die Optimierung von heterogenen Netzen in Verbindung mit der entsprechenden Prädiktion von Leistungskenngrößen basierend auf Simulationen und Messungen.
Der umfangreiche Einsatz moderner Funktechnologien stellt eine wesentliche Kernkomponente der Kommunikationsinfrastruktur für die digitale Transformation dar. Insbesondere der Mobilfunk der fünften Generation liefert hier aktuell wichtige Grundlagen für die Entwicklung von vielfältigen und innovativen Konzepten in verschiedensten Anwendungsgebieten.
Die durch Michael Einhaus ausgestaltete Professur stellt entsprechend eine Kernprofessur an der Stiftungsfakultät zur Sicherung der zugehörigen Ausbildung dar.

Prof. Dr. rer. nat. Ulf Schemmert wurde zum 1. Dezember 2019 zum Professor für „Telekommunikationsinfrastrukturen und deren physikalische Grundlagen“ an die HTWK Leipzig berufen.
Seit 2005 ist er an der Hochschule für Telekommunikation Leipzig als Hochschullehrer in den Gebieten Physik, Netzinfrastrukturen und Mobile Applikationen tätig und besitzt damit langjährige Erfahrung in der Lehre in dualen und berufsbegleitenden Studiengängen.
Der Diplom-Physiker wurde 2001 zum Doktor für das Fachgebiet Physik promoviert. Seine Dissertation trägt den Titel: „Interferenzmikroskopische Untersuchungen zur Moleküldiffusion in mikroporösen Materialien“.
Schemmert spricht fließend Ungarisch und war nach Abschluss seiner Dissertation zunächst für drei Jahre in Budapest als leitender Softwareentwickler für die Brokat AG tätig. Vor seiner Berufung an die HfTL wechselte er zurück nach Leipzig zum mittelständigen Finanzdienstleister santos concept als Softwarearchitekt im Bereich Spezifikation und Implementierung von Datenbank- und Webanwendung. Ulf Schemmert wird an der Fakultät die Lehrgebiete Naturwissenschaftliche und Technische Grundlagen und Mobile Anwendungsentwicklung vertreten. Seine Expertise als Physiker und Anwendungsentwickler erlaubt ihm sehr gut, die Betrachtung von Netzinfrastrukturen und deren Steuerungsprinzipien sowohl aus der physikalisch geprägten Sicht der Übertragungstechnik zu sehen als auch aus der Sicht der Anforderungen von Anwendungen mobiler Nutzer.
Seine Forschungstätigkeit erstreckt sich auf das Gebiet der Vernetzung und Steuerung im Internet of Things und der Software-Ergonomie von Mobilen Applikationen. Weiterhin entwickelt er im Rahmen eines Forschungsprojekts Konzepte für E-Learning Angebote.
Die Netzinfrastruktur für mobile Systeme ist grundlegend für das Internet of Things und damit ein wesentlicherer Baustein der Digitalisierung. Mit Blick auf die Forschungs- und Anwendungsgebiete ist diese Professur als eine Kernprofessur zur Sicherung der zugehörigen hardwaretechnischen Ausbildung zu betrachten.

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news-2974 Mon, 17 Feb 2020 16:17:04 +0100 „Design Thinking und 5G-Technologien“ https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/2974/ HTWK Leipzig und Stadt Leipzig laden am 4. März Unternehmer und Interessierte zu ganztägigem Unternehmeranwender-Workshop ein Der 5G-Standard ist eine der Schlüsseltechnologien der Digitalen Transformation und zugleich eine Herausforderung für Unternehmen. Die Fakultät Digitale Transformation der HTWK Leipzig bietet gemeinsam mit der Stadt Leipzig für Unternehmer und Interessierte am 4. März 2020 einen ganztägigen Unternehmeranwender-Workshop zum Thema „Design Thinking und 5G-Technologien“ an. Der vom Amt für Wirtschaftsförderung initiierte und mit der HTWK organisierte Workshop richtet sich primär an Unternehmen aus Leipzig und Umgebung.

Prof. Michael Einhaus von der Fakultät Digitale Transformation wird den Teilnehmerinnen und Teilnehmern mit seiner fachlichen Expertise helfen, die 5G-Technologien zu erschließen und diese als Lösungsansatz für branchenspezifische Herausforderungen zu bewerten.

Der Workshop dient der Diskussion potentieller Anwendungsfälle der neuen Technologien in verschiedenen unternehmensspezifischen und fachübergreifenden Kontexten. Es werden sowohl grundlegende Fragen zu 5G-Technologien geklärt, als auch interdisziplinäre Ansätze für die Produktentwicklung behandelt. Die Optimierung kundenorientierter Lösungen und die Bewertung entsprechender Anforderungen an die Technologien sind die zentralen Schwerpunkte der gemeinsamen Arbeit. Darüber hinaus ist es das Ziel des Workshops, frühzeitig potentielle Kooperationsmöglichkeiten im Leipziger Stadtgebiet gemeinsam mit der HTWK Leipzig zu entwickeln.

Wenn Sie Interesse an einer Teilnahme haben, wenden Sie sich bitte an den verantwortlichen Projektleiter Achim Lohse (Tel.: 0341/123-5857, E-Mail: achim.lohse (at) leipzig.de) oder an Benjamin Filus (Tel.: 0341/123-5827, E-Mail: benjamin.filus (at) leipzig.de)

Zu unserem Experten:
Prof. Dr.-Ing. Michael Einhaus wurde zum 1. Dezember 2019 zum Professor für „Mobilfunk und Hochfrequenztechnik“ an die HTWK Leipzig berufen.
Der Fachexperte für moderne Funkkommunikation besitzt langjährige Erfahrung in den Bereichen Forschung, Entwicklung, Standardisierung und Lehre. Zuletzt war er seit 2015 an der Hochschule für Telekommunikation Leipzig (HfTL) tätig. Davor war er als Forschungsingenieur beim Panasonic R&D Center Germany, bei den NEC Laboratories Europe und an der RWTH Aachen aktiv. Dort hat er ursprünglich Elektrotechnik studiert und wurde 2009 mit seiner Arbeit zur dynamischen Ressourcenvergabe in OFDMA Systemen auch zum Doktor der Ingenieurwissenschaften promoviert.
Er ist Autor zahlreicher Patente, wissenschaftlicher Veröffentlichungen und Beiträge für die Standardisierung von Mobilfunksystemen. Als Delegierter in der 3GPP-Standardisierung war er unter anderem maßgeblich an der Entwicklung von LTE/LTE-Advanced beteiligt.
Sein aktueller Forschungsschwerpunkt adressiert Konzepte für die Virtualisierung von Mobilfunknetzen, Software Defined Radio, Mehrantennentechniken und die Optimierung von heterogenen Netzen in Verbindung mit der entsprechenden Prädiktion von Leistungskenngrößen basierend auf Simulationen und Messungen.
Der umfangreiche Einsatz moderner Funktechnologien stellt eine wesentliche Kernkomponente der Kommunikationsinfrastruktur für die digitale Transformation dar. Insbesondere der Mobilfunk der fünften Generation liefert hier aktuell wichtige Grundlagen für die Entwicklung von vielfältigen und innovativen Konzepten in verschiedensten Anwendungsgebieten.
Die durch Professor Einhaus ausgestaltete Professur stellt entsprechend eine Kernprofessur an der Stiftungsfakultät zur Sicherung der zugehörigen Ausbildung dar.

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news-2926 Mon, 03 Feb 2020 11:40:26 +0100 floid: flog - Dreamhack Leipzig 2020 https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/2926/ floid ist zu Gast auf dem größten Gaming-Festival Deutschlands und geht einer wichtigen Frage auf den Grund: Ist E-Sport eigentlich richtiger Sport? Eine neue Folge des FLOG ist bei floid erschienen. Das Team besuchte die DreamHack Leipzig und hier gibt Moderator Paul einen Einblick in alle Bereiche des Gaming-Festivals. Im Gespräch mit Projektdirektorin Stefanie Scholz wird klar, welchen Umfang die Messe inzwischen aufweist: Von Amateur- und Profi-E-Sport-Turnieren über die Expo-Ausstellung bis hin zu Deutschlands größter Lan-Party lässt die Messe keine Wünsche offen. Hierbei wollen die Besucher nicht nur selbst spielen – bei acht E-Sport Turnieren können sie Ihre Idole live spielen sehen und auch kennenlernen, sowie sich mit der stetig wachsenden Community vernetzen.

Der Beitrag ist hier zu sehen.

„floid“, das Fernsehen der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) seit 2009, ist ein Projekt der Studierenden der Fakultät Informatik und Medien. Alle Beiträge werden in studentischer Eigenregie konzipiert und produziert. Das Team ist über die Mailadresse info (at) floidtv.de oder über die Internetseite www.floidtv.de zu erreichen.

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news-2912 Mon, 27 Jan 2020 14:51:02 +0100 Die Digitale Transformation gestalten https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/2912/ HTWK Leipzig richtet ersten kooperativen Masterstudiengang an der Stiftungsfakultät Digitale Transformation ein – Bewerbung bis 15. April möglich Ab dem Sommersemester (01. April2020) startet an der im Oktober 2019 gegründeten Stiftungsfakultät Digitale Transformation der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) der erste kooperative Masterstudiengang. Das Masterstudium „Informations- und Kommunikationstechnik“ verknüpft die Erschließung neuer Wissensgebiete der Digitalisierung mit der wissenschaftlichen Vertiefung der Bachelorstudiengänge „Informations- und Kommunikationstechnik“ und „Telekommunikationsinformatik“, die an der Fakultät bereits gelehrt werden.

Prof. Barbara Mikus, Prorektorin für Bildung: „Die Absolventinnen und Absolventen des Masterstudiengangs werden das methodische sowie ingenieur- und informationstechnische Rüstzeug für die digitale Transformation beherrschen, die unsere Gesellschaft durch die Entwicklung und den Einsatz weiterer technischer Mittel auch weiterhin nachhaltig verändern wird.“

Mit dem Master in Informations- und Kommunikationstechnik erlangen die Absolventinnen und Absolventen ausgezeichnete berufliche Entwicklungschancen in nationalen und internationalen Unternehmen und Institutionen. So sind z.B. in Telekommunikationsunternehmen und bei Energieversorgern, aber auch in praktisch allen anderen Branchen Fähigkeiten und Fertigkeiten gefragt, um die Herausforderungen der digitalen Transformation zu bewältigen.

Der Wissenstransfer in die Praxis wird befördert durch die besondere Studienorganisation des drei Semester dauernden kooperativen Studienprogramms. Der Vorlesungszeitraum teilt sich in Präsenzphasen, in denen die Studierenden klassische Vorlesungen und Seminare an der HTWK Leipzig hören, und betriebliche Phasen, in denen sie beim jeweiligen Praxispartners lernen. In dieser Zeit ergänzen E-Learning-Angebote das Selbststudium. Das Studium wird mit einer in der Regel an Problemstellungen der Praxis ausgerichteten Masterarbeit abgeschlossen.

Bewerbungen für das kooperative Studium der Informations- und Kommunikationstechnik nimmt die Hochschule noch bis zum 15. April 2020 entgegen. Zugangsvoraussetzung ist – neben einem ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss auf dem Gebiet der Informations- und Kommunikationstechnik oder einem verwandten Studiengang - ein Vertrag mit einem von der Hochschule zugelassenen Praxispartner. Erster zertifizierter Partner ist die Deutsche Telekom AG.

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news-2886 Tue, 21 Jan 2020 13:55:09 +0100 Global Game Jam: Computerspiele in Teamwork erfinden - binnen 48 Stunden https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/2886/ HTWK Leipzig erneut lokaler Austragungsort des weltweit größten Spieleentwicklungsfestivals Vom 31. Januar bis zum 2. Februar 2020 rauchen in der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) wieder die Köpfe von Computerspieleentwicklern und -entwicklerinnen. Zum 12. Mal findet der „Leipzig Game Jam“ statt: Allein oder im Team programmieren die Teilnehmenden, gestalten Grafik, Design und Musik - und entwickeln so in einem Marathon von nur 48 Stunden ein komplett neues Computerspiel.

Der Leipzig Game Jam 2020 ist Teil des Global Game Jams (GGJ), der an mehreren hundert Standorten weltweit zur gleichen Zeit stattfindet. Im Jahr zuvor waren mehr als 47.000 Teilnehmende an 860 Standorten in 113 Ländern registriert. Zu einem vorgegebenen Thema, das immer erst am Nachmittag des Starttages bekanntgegeben wird, müssen die Teilnehmenden ein funktionierendes Spiel entwickeln. Die Ergebnisse werden dann am Sonntagabend in großer Runde präsentiert. Im Vorjahr waren innerhalb eines Wochenendes insgesamt 9.010 neue Spiele entstanden.

Teamwork statt Kampfgeist

In Leipzig wird der Global Game Jam erneut von einem Organisationsteam um den Leipziger Informatiker und Hobby-Entwickler für Computer- und Rollenspiele, Marius Schneider, in Kooperation mit der Fakultät Informatik und Medien der HTWK Leipzig durchgeführt. Das Vergnügen am Spiel und an der Entwicklung steht bei der Veranstaltung im Fokus: der Game Jam ist kein Wettbewerb, sondern ruft zur Zusammenarbeit auf. „Die Teams versuchen, in kurzer Zeit Ideen für Spiele zu finden. Dann treiben sie deren Umsetzung in reale Spiele in zwei Tagen möglichst weit voran. So werden wichtige Erfahrungen für Studium und spätere Berufstätigkeit gewonnen“, sagt Prof. Michael Frank, der den GGJ seitens der HTWK Leipzig betreut. Der Reiz der Veranstaltung liegt für ihn in der Herausforderung, mit Verstand und Intuition kreative Lösungen zu finden. Er rechnet mit etwa 30 bis 40 Teilnehmenden. Mottos vergangener Jahre waren z. B. „Waves“, „Transmission“ und „What home means to you“.

Spieletests: Gäste willkommen!

Der Global Game Jam war 2009 von der International Game Developers Association (IGDA), dem Berufs- und Interessensverband für mehr weltweit als 10.000 Computerspieleentwickler und -entwicklerinnen, ins Leben gerufen worden.
Die Medien sowie interessierte Besucherinnen und Besucher sind herzlich eingeladen, den Spieleentwickler-Teams zuzuschauen oder auch selbst Spiele zu testen: Am Sonnabend (1. Februar) gibt es von 15 bis 17 Uhr eine Zwischenpräsentation und die Möglichkeit für Gäste, beim Game Jam dabei zu sein.
Die Zeit von 17 bis 18 Uhr ist den Medien vorbehalten.

Veranstaltungsbeginn: 31.01.2020, 15:00 Uhr; Ende: 02.02.2020, 18:00 Uhr
Ort: HTWK Leipzig, Lipsius-Bau (Li), Karl-Liebknecht-Straße 145, 04277 Leipzig, 2. Etage, Räume Li 209, 210, 211)

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news-2848 Mon, 06 Jan 2020 11:00:45 +0100 Von Rubik‘s Cube, Lochkarten und elektronischer Musik in der DDR https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/2848/ Campus Records: Folge 2 des Gamepodcast mit René Meyer, Journalist, Autor und Besitzer der weltgrößten Sammlung an Spielekonsolen Da das Thema „Computer in der DDR“ so facettenreich ist, gibt es den zweiten Teil im neuen Gamepodcast. Zu Gast ist wieder René Meyer, Besitzer der weltgrößten Sammlung von Spielekonsolen und Autor des gleichnamigen Buches. Er hat zudem vor Jahren die Lange Nacht der Computerspiele (LNC) mit ins Leben gerufen. Seit dem Wintersemester 2019/20 studiert René Meyer an der Fakultät Informatik und Medien Bibliotheksinformatik. Moderiert wird das Gespräch von Leo Strahl, Moderator und Mitorganisator der LNC.

Das Thema des Interviews knüpft an den ersten Teil der Folge an und beleuchtet die technischen Möglichkeiten des Computers in den Zeiten der DDR. Als Autor des Buches „Computerspiele in der DDR“ erklärt Meyer, wie ist er selbst zum ersten Mal mit der Materie in Berührung gekommen ist. Im privaten wie auch im schulischen Bereich konnte er der Begeisterung für die Technik nachgehen. In einer Zeit, in der Rubiks Zauberwürfel ein Spiel für die Massen war, hatte Meyer dank hilfreicher „Westverwandschaft“ schon Zugang zu Spielen mit LCD-Display. Frei zugängliche Computerkabinette halfen dann, die ersten eigenen Anwendungen zu schreiben. Aus dem Nichts etwas zu erschaffen, grenzte für ihn hierbei an Magie. Weiterhin wird im neuen Podcast auf die ersten Programmiersprachen mit Lochkarten eingegangen und auch die Möglichkeiten der elektronischen Musik in der DDR werden beleuchtet.

Die spannende Fortsetzung des Podcast kann man hier anhören.
Die Folge 1 gibt es hier zum Anhören.

Campus Records ist das Musiklabel der HTWK Leipzig für junge Bands. Das studentische Projekt realisiert Sprachaufnahmen und Podcasts bis hin zu selbst produzierten Songs. Selber machen wird dabei groß geschrieben: Die Studierenden der HTWK Leipzig erwerben und vertiefen professionelle Erfahrungen im Bereich Tonaufnahmen. Das Team ist über die Mailadresse info (at) campus-records.de oder über die Internetseite campus-records.de erreichbar.

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news-2725 Tue, 12 Nov 2019 16:18:40 +0100 Wünsche für den Berufseinstieg? Umfrage für Studierende https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/2725/ Bis 1. Dezember mitmachen!Im Rahmen des Projektes „TalentTransfer“ an der HTWK Leipzig werden Studierende online nach ihren Erwartungen und Wünschen für den Berufseinstieg gefragt.

„TalentTransfer“ ist ein vom Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (SMWA) gefördertes Projekt von Uni Leipzig, HTWK Leipzig und der Firma Zarof.

Ziel ist es, sächsische Studierende, Promovierende und Alumni mit kleinen und mittelständischen Unternehmen in Sachsen in Verbindung zu bringen und so Einstiegsmöglichkeiten und Perspektiven aufzuzeigen.
In diesem Zusammenhang interessiert sich das Projekte zunächst vor allem dafür, welche Bedingungen sich die Studierenden für einen optimalen Start ins Berufsleben wünschen und ob sie diese Bedingungen hier in Sachsen vorfinden. Dafür fragt man sie am besten selbst!
Jetzt Mitmachen: Zur UmfragEDie Beantwortung der Fragen ist bis 1.12.2019 möglich.

Wir freuen uns über rege Teilnahme!

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news-2711 Thu, 07 Nov 2019 10:59:32 +0100 „Das Internet ist kein Ponyhof“ https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/2711/ Mitte September fand an der HTWK Leipzig die Data Week statt. Das Organisationsteam blickt zufrieden zurück und plant bereits weitere Veranstaltungen dieser Art.HTWK > Hochschule > AktuellesFDIT > StartseiteMNZ_Startseitenews-2705 Wed, 06 Nov 2019 11:36:30 +0100 WEL’19: Digitalisierung im Fokus https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/2705/ „Hauptsache digital?!“ Unter diesem Motto steht der inzwischen 17. Workshop on E-Learning (WEL‘19) am 26. November an der HTWK Leipzig. E-Learning-Experten, Lehrende und Interessierte beschäftigen sich einen Tag lang mit der Frage, ob Digitalisierung um jeden Preis flächendeckend und die Lehre vollständig technologiegestützt sein sollte. Neue Entwicklungen sollen beleuchtet und didaktisch sinnvolle und technisch machbare Wege der digitalen Lehre diskutiert werden. „Die Teilnehmenden haben die Möglichkeit, innovative Projekte kennenzulernen, neuen Input mitzunehmen und interaktiv an Workshops teilzunehmen. Beim Get-together können sie ihr Netzwerk erweitern und sich austauschen“, sagt die Studifit-Mitarbeiterin und E-Learning-Beraterin Katja Hornoff.

Eröffnet wird die Veranstaltung, die in Kooperation mit der Hochschule Zittau/Görlitz erfolgt, mit dem Hauptvortrag „Transfer digitaler Hochschulkonzepte in Fachdisziplinen – Erkenntnisse aus dem Projekt BRIDGING“. Es folgen Präsentationen und Workshops wie „Projekt OPALattraktiv: Easy Mode für OPAL“, „AutONYX – Autorenwerkzeuge zur niederschwelligen Erstellung digitaler Lehr-/Lerninhalte“ und „Webl@b: Digitalisiertes Messtechnik-Labor“.

Bis zum 10. November können sich Interessierte unter www.htwk-leipzig.de/wel anmelden. Angehörige der HTWK Leipzig nehmen kostenlos teil.

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news-2694 Mon, 04 Nov 2019 09:32:49 +0100 Lunch and Listen plus: Lehren und Lernen von Studierenden aus denken https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/2694/ Zur Eröffnung des Instituts für Digitales Lehren und Lernen entlarvte Alexander Klier „Mythen der Neurowissenschaften“ Studierende stehen beim Entwickeln guter Lehre im Mittelpunkt, so Prof. Dr. Klaus Hering, Informatikprofessor an der Fakultät Informatik und Medien. Gemeinsam mit Studierenden hat er digitale Lehrunterlagen überprüft und lässt diese in Abstimmung mit den Dozierenden weiterentwickeln.

Bei der Eröffnungsveranstaltung am 30. Oktober 2019 stellte Klaus Hering als Institutsdirektor gemeinsam mit Medienprofessorin Prof. Dr. Gabriele Hooffacker das neue Institut für Digitales Lehren und Lernen (IDLL) vor. Es ist das erste seiner Art in Sachsen. Der Rektor der HTWK Leipzig, Prof. Dr. Mark Mietzner, schlug in seiner Begrüßung den Bogen von den neuen Anforderungen in den Unternehmen vor dem Hintergrund der Digitalisierung hin zu den veränderten Nutzungsgewohnheiten der Studierenden.

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news-2680 Mon, 28 Oct 2019 15:12:32 +0100 Digitale Lehre an der HTWK Leipzig weiterentwickeln https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/2680/ Erstes sächsisches Institut für Digitales Lehren und Lernen wird offiziell eröffnet (30.10.) Haben linke und rechte Gehirnhälfte unterschiedliche Funktionen? Gibt es „Lerntypen“?
Mit solchen Mythen der Hirnforschung setzt sich Dr. Alexander Klier, Hochschuldidaktiker aus München, am 30. Oktober in der Veranstaltung „Lunch & Listen plus“ auseinander. Er wird aufzeigen, unter welchen Bedingungen digitale Lehre gelingen kann. Anlass für seinen Vortrag ist die Eröffnung des bereits im Juli 2019 gegründeten Instituts für Digitales Lehren und Lernen (IDLL) an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig), das nun auch offiziell seine Arbeit aufnimmt. Es ist das erste und einzige Institut seiner Art in Sachsen.

„Digitales Lehren und Lernen sind zentral für die Weiterentwicklung der Lehre an der HTWK Leipzig“, ist Prof. Klaus Hering überzeugt. Der Informatik-Professor, seit 2002 an der Hochschule, wurde bei der Gründungsversammlung zum Institutsdirektor gewählt. Als erstes Institut an der HTWK Leipzig ist das IDLL von Anfang an fakultätsübergreifend angelegt, auch wenn die Gründung von der Fakultät Informatik und Medien ausgeht. Es dient der Fort- und Weiterbildung, der Forschung sowie dazu, Methoden des digitalen Lehrens und Lernens zu erproben und umzusetzen. Einem ganzheitlichen Ansatz verpflichtet, werden technische, didaktische und organisatorische Herausforderungen bearbeitet.

Fakultätsübergreifender Ansatz

„Die Vernetzung mit Aktiven aus der Hochschuldidaktik der gesamten HTWK Leipzig ist uns besonders wichtig, weil dadurch die unterschiedlichen Fachkulturen einbezogen werden“, beschreibt Gründungsmitglied und Medienprofessorin Gabriele Hooffacker das Konzept. Die Mitglieder des neuen Instituts kommen aus der fakultätsübergreifenden Lehre und Forschung, aus der Hochschulbibliothek, dem E-Learning-Team der HTWK, dem hochschuldidaktischen Verbundprojekt für Lehrende „Lehrpraxis im Transfer plus“ (LiT+) sowie vom Studienerfolgsprojekt „StudiFit – Lernen fürs Leben“. Ziel des Instituts ist es, Lehrende durch geeignete Formate der Vermittlung innovativer Lehrformen zu unterstützen. Gleichzeitig werden die Studierenden durch Einsatz adäquater Lehr- und Lernszenarien sowie digitaler Medien aktiviert. Erreicht werden soll dies durch die Qualifikation aller Beteiligten im Bereich digitaler Medien. Zu den Angeboten des Instituts zählen beispielsweise die Formate „Lunch & Learn“ und „Lunch & Listen“, wo Lehrende sich in lockeren Gesprächen bei Snacks zu verschiedenen Themen der Lehre austauschen können, sowie der jährliche sächsische „Workshop on e-Learning“ in Kooperation mit der Hochschule Zittau/Görlitz. (26.11.)

„Mit der Gründung des Instituts für Digitales Lehren und Lernen setzt die HTWK Leipzig ihre Profilierung in Richtung Angewandte Digitalisierung weiter fort. Wir werden unsere Stärken auf diesem Gebiet weiter konsequent ausbauen und bündeln“, so Prof. Mark Mietzner, Rektor der HTWK Leipzig.

Das IDLL lädt fakultätsübergreifend dazu ein, zur Digitalisierung in der Hochschullehre zu forschen, innovative Lehr-Lern-Modelle zu erproben und sich darüber auszutauschen. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei.

Ort und Zeit: Mittwoch, 30. Oktober 2019, 12.45 Uhr bis 17 Uhr, Gutenberg-Bau der HTWK Leipzig, Gustav-Freytag-Straße 42

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news-2664 Wed, 23 Oct 2019 15:27:54 +0200 Wiegende Halme auf den Designers’ Open https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/2664/ Forschungsgruppe der HTWK Leipzig präsentiert drei Exponate mit „digitaler DNA“ (25.-27.10.) Klimaschutz durch Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung sind die Megatrends der Stunde. So lautet der Schwerpunkt des Leipziger Designfestivals „Designers’ Open“ (25.-27.10.2019) in diesem Jahr: „DO! FUTURE MATTER - Neue Materialien für unsere Zukunft“. Auch die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) ist mit der Forschungsgruppe FLEX (Forschung.Lehre.Experiment) bereits zum 6. Mal mit einem eigenen Stand vertreten. Dort werden drei Exponate präsentiert: „Parametric Bench“ (Parametrische Bank), „Swaying Straws“ (Wiegende Halme) und „Lamella Lamps“ (Lamellenlampen).

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news-2657 Tue, 22 Oct 2019 14:52:01 +0200 Neue Studierende an der Stiftungsfakultät https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/2657/ An der Stiftungsfakultät Digitale Transformation startet in dieser Woche die erste dreiwöchige Präsenzphase im Wintersemester 2019/20. Professoren und Mitarbeiter begrüßen die über 80 Erstsemester an der Fakultät. Die wichtigsten Informationen für einen erfolgreichen Start in das Studium erhielten die Studentinnen und Studenten gleich in der ersten Lehreinheit, die als Immatrikulations- und Einführungsveranstaltung angesetzt wurde.

Gründungsdekan Prof. Dr. Jean-Alexander Müller erinnerte im Rahmen der Veranstaltung daran, was Studium eigentlich heißt, nämlich nach etwas streben, sich eingehend wissenschaftlich mit etwas beschäftigen. Mit Blick auf die kommenden Lehrveranstaltungen appellierte er an die Studierenden: „Nutzen Sie nicht nur die zur Verfügung gestellten Lernmaterialien. Erschließen Sie sich weitere Quellen. Lesen Sie viel – nicht nur online. Und seien Sie kritisch.“

Insgesamt 30 Studentinnen und Studenten haben ihr Studium der Informations- und Kommunikationstechnik aufgenommen, 57 Studierende haben sich für Telekommunikationsinformatik eingeschrieben. Beide kooperativen Studiengänge verbinden eine fundierte Hochschulausbildung an der HTWK Leipzig mit praktischen Phasen im Betrieb.

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news-2679 Tue, 15 Oct 2019 14:04:00 +0200 Erstmals Förderpreise für Angewandte Digitalisierung vergeben https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/2679/ Industriedienstleister Actemium stiftete Preise für drei Studierende unterschiedlicher Fachrichtungen An der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) wurden am 14. Oktober mit einer Feier im Gewandhaus zu Leipzig die neuen Studierenden immatrikuliert. Alljährlich werden anlässlich der Immatrikulation auch verschiedene Preise verliehen.
Der Förderpreis für Angewandte Digitalisierung wurde in diesem Jahr zum ersten Mal für Bachelor- bzw. Masterarbeiten vergeben. Stifter ist der Industriedienstleister Actemium, der im Bereich der Elektro-, Automatisierungs- und IT-Technik tätig ist.

Den 1. Preis erhielt Marina Jostina für ihre Arbeit „Architektur ohne Architekten? Alternative Wohnformen/Modularbauweise“, die von Prof. Matthias Grunwald betreut wurde und mit 2.500 Euro dotiert ist.
Der 2. Preis ging an Wiebke Kestler und ihr Thema „Building Information Modeling (BIM) im Bestand – Erarbeitung einer Prozesskette für die Erstellung eines BIM-Modells und Anwendung auf ein Beispielgebäude der DB Immobilien“ (BIM steht für eine kooperative Planungsmethode, die auf digitalen Gebäudemodellen basiert). Betreuerin war Prof. Monica Rossi, der Preis ist mit 1.500 Euro dotiert.
Mit dem 3. Preis wurde Christian Mahlburg für seine Arbeit „Embedded Linux – Entwurf eingebetteter Systeme mithilfe des Yocto-Projekts“ ausgezeichnet. Betreut wurde die Arbeit von Prof. Andreas Pretschner (Fakultät Ingenieurwissenschaften), dotiert ist der Preis mit 500 Euro.

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news-2620 Thu, 10 Oct 2019 11:48:58 +0200 Neue Kompetenzen für den Ingenieur 4.0 https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/2620/ Dr. Gerold Bausch auf neue Stiftungsprofessur an der HTWK Leipzig berufen – Digitalisierung soll größere Rolle im Ingenieur-Studium spielen HTWK > ForschenHTWK > Hochschule >> PressemitteilungMNZ_StartseiteFDIT > StartseiteFW > FakultaetFING > allgemeinnews-2609 Mon, 07 Oct 2019 09:54:41 +0200 „Digitalisierung im Bauwesen“: Kick-Off-Meeting mit TU Dresden https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/2609/ Neu in diesem Jahr: Studierende des Moduls Digitalisierung im Bauwesen erstmals nicht nur aus verschiedenen Fakultäten der HTWK, sondern auch aus verschiedenen HochschulenDie Kursverantwortlichen des Moduls „Digitalisierung im Bauwesen“ konnten am 20. September die Kooperationspartner der TU Dresden bei ihrem jährlichen Meeting zur Vorbereitung des Kurses für das Wintersemester willkommen heißen. Zum ersten Mal werden die Studierenden des Moduls Digitalisierung im Bauwesen nicht nur aus verschiedenen Fakultäten innerhalb der HTWK kommen, sondern auch aus verschiedenen Hochschulen.

Unter dem Motto: „Eine offene, digitale Lernwelt zur virtuellen Lehrkooperation mittels Building Information Modeling" wurde dabei gleichzeitig ein Forschungsprojekt im Rahmen einer Initiative des Bildungsportals Sachsen gestartet.

Es geht bei der Lehrkooperation darum, die Arbeitsmethodik BIM - Building Information Modeling praxisnah zu unterrichten und gleichzeitig die E-Learning-Angebote des sächsischen Bildungsportals OPAL sowie des DFN (deutsches Forschungsnetzwerk) zu integrieren.

Die beiden Partner haben damit den Startschuss des gemeinsamen Forschungsprojektes gegeben. „Durch die digitalen Möglichkeiten wird eine globale Vernetzung der Branche immer deutlicher. Die Studierenden aus Dresden unter Betreuung von Prof. Karsten Menzel werden mit den Studierenden aus Leipzig an einem gemeinsamen Projekt arbeiten und werden virtuelle Räume nutzen müssen, um geografische Hürden meistern zu können. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und hoffen, damit die Lehre noch zukunftsorientierter gestalten zu können", sagt Prof. Ulrich Möller.

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news-2607 Mon, 07 Oct 2019 09:05:10 +0200 „Lunch & Listen plus“ zum Digitalen Lehren und Lernen https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/2607/ Wie digitale Lehre gelingen kann, diskutieren Lehrende am 30. Oktober 2019 Haben linke und rechte Gehirnhälfte unterschiedliche Funktionen? Gibt es „Lerntypen“? Mit solchen Mythen der Hirnforschung setzt sich Dr. Alexander Klier am 30. Oktober 2019 an der HTWK Leipzig auseinander. Anlass für dieses „Lunch & Listen plus“ ist die Eröffnung des 2019 gegründeten Instituts für Digitales Lehren und Lernen (IDLL) an der HTWK.

Das Grußwort spricht der Rektor der HTWK, Prof. Dr. rer. pol. habil. Mark Mietzner, um 13.30 Uhr. Bereits ab 12.45 Uhr haben die Lehrenden im Gutenberg-Bau, Raum Gu 115, Gelegenheit, sich am Suppenbuffet zu treffen, über die Arbeit des IDLL zu informieren und zu netzwerken. Bis nach 15 Uhr kann man beim Kaffee weiterdiskutieren.

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news-2577 Wed, 25 Sep 2019 14:45:39 +0200 Exzellente Wissenschaftler für Stiftungsfakultät gewonnen https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/2577/ Erste Professoren an die Stiftungsfakultät „Digitale Transformation“ der HTWK Leipzig berufen Die Stiftungsfakultät „Digitale Transformation“ (DIT) an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) wird zum 1. Oktober 2019 offiziell auf Beschluss des Rektorats gegründet. Zeitgleich nehmen die ersten drei Professoren ihre Arbeit an der Hochschule auf. Die Stiftungsfakultät ist ein bundesweit einmaliges Projekt an einer Hochschule für Angewandte Wissenschaften.

• Der Mathematiker Dr. Konrad Schöbel tritt die Professur für „Mathematik in der Informations- und Kommunikationstechnik“ an. Er kommt aus Jena, wo er für die Carl Zeiss AG als Algorithmen- und Softwareentwickler arbeitete.
• Der Informatiker Prof. Dr. Andreas Thor wurde als Professor für „Datenanalyse, Datenbanken und E-Learning“ berufen. Zuletzt hatte er an der Hochschule für Telekommunikation Leipzig (HfTL) die Professur für Datenbankmanagementsysteme inne.
• Der Informatiker Dr. Axel Klarmann besetzt die Professur für „Softwareengineering und IT-Architecture Management“. Er war mehrere Jahre an der HTWK Leipzig und der HfTL als Lehrbeauftragter tätig und ist Inhaber der Digitalagentur „zwonull media GbR“ in Leipzig.

„Mit diesen Professoren gewinnt die HTWK Leipzig für ihre Stiftungsfakultät herausragende Wissenschaftler mit umfangreicher Praxis- und Lehrerfahrung. Der Start im ‚Berufungsmarathon‘ an der neuen Fakultät hätte nicht besser sein können und lässt uns auf weitere vielversprechende Bewerber hoffen“, sagt Gründungsdekan Prof. Jean-Alexander Müller.

„Ich sehe mit großer Freude, wie unsere Vision Gestalt annimmt. Die Stiftungsfakultät wird dank ihrer Professoren und Mitarbeiter einen ganz besonderen Beitrag dazu leisten, unsere Hochschule zu einem zentralen Akteur der Angewandten Digitalisierung im Freistaat Sachsen und darüber hinaus zu machen“, so Prof. Gesine Grande, Rektorin der HTWK Leipzig.

Hintergrund

Die Stiftungsfakultät Digitale Transformation an der HTWK Leipzig hat bereits zum Wintersemester 2018/19 den Studienbetrieb aufgenommen. Das Studienprogramm umfasst die beiden kooperativen Bachelorstudiengänge Telekommunikationsinformatik und Informations- und Kommunikationstechnik. Ein Masterstudiengang im Fach Informations- und Kommunikationstechnik soll im Sommer 2020 folgen. Die Deutsche Telekom AG stiftet insgesamt 17 Stellen für Professoren bzw. Professorinnen, 10,5 Mitarbeiterstellen zur Unterstützung in Lehre und Wissenschaft und fünf Stellen im Verwaltungsbereich.

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news-2576 Wed, 25 Sep 2019 14:21:03 +0200 Dr. Konrad Schöbel zum Professor an der Stiftungsfakultät der HTWK Leipzig berufen https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/2576/ Der habilitierte Mathematiker Dr. Konrad Schöbel tritt zum 1. Oktober die Professur für „Mathematik in der Informations- und Kommunikationstechnik“ an der HTWK Leipzig an. Er ist damit der erste berufene Professor an der neuen, in Gründung befindlichen Stiftungsfakultät Digitale Transformation.

Der 1977 in Jena geborene Wissenschaftler hat nach einem Doppelstudium der Mathematik und Physik an der Friedrich-Schiller-Universität Jena einen Master und anschließend eine Promotion in Mathematik absolviert, beides in Frankreich an der Université de Provence Aix-Marseille I. Anschließend kehrte Schöbel an die Friedrich-Schiller-Universität Jena zurück und habilitierte sich dort 2014 im Bereich Mathematik. Seit 2016 ist er für die Carl Zeiss AG Jena als Algorithmen- und Softwareentwickler tätig.

Dr. Schöbel wird an der neuen Fakultät Grundlagenveranstaltungen zu Themen wie Analysis, Lineare Algebra, Wahrscheinlichkeitstheorie, Statistik und Diskrete Mathematik, speziell auch Kryptographie, übernehmen. Der Schwerpunkt der Professur liegt auf dem Gebiet der Angewandten Mathematik und deren Nutzung zur Lösung ingenieurtechnischer Probleme. Insbesondere soll mit Hilfe moderner Werkzeuge eine praxisnahe Wissensvermittlung der mathematischen Grundlagen erfolgen – von der Simulation physikalischer Systeme bis hin zu Problemstellungen der Informations- und Codierungstheorie.

Prof. Dr. Jean-Alexander Müller, Gründungsdekan der Stiftungsfakultät:
„Mit Dr. Konrad Schöbel gewinnt die HTWK Leipzig für ihre Stiftungsfakultät einen herausragenden Wissenschaftler mit umfangreicher Praxis- und Lehrerfahrung. Schöbel ist sowohl in der Mathematik als auch der Physik zuhause, spricht drei Fremdsprachen fließend, ist international bestens vernetzt und kann eine beachtliche Publikations- und Vortragstätigkeit vorweisen. Dr. Schöbel genießt ein ausgezeichnetes Renommee. Ich freue mich außerordentlich, dass er seine berufliche Laufbahn hier an der HTWK fortsetzt und damit als praxiserfahrener Forscher und Lehrender mit neuen Impulsen zur positiven Entwicklung der HTWK Leipzig beitragen kann. Der Start im Berufungsmarathon an der neuen Fakultät hätte nicht besser sein können und lässt uns auf viele weitere vielversprechende Bewerber hoffen.“

Die Stiftungsfakultät Digitale Transformation an der HTWK Leipzig hat bereits zum Wintersemester 2018/19 den Studienbetrieb aufgenommen. Das Studienprogramm umfasst die beiden kooperativen Bachelorstudiengänge Telekommunikationsinformatik und Informations- und Kommunikationstechnik. Ein Masterstudiengang im Fach Informations- und Kommunikationstechnik soll im Sommer 2020 folgen. Die Deutsche Telekom AG stiftet insgesamt 17 ProfessorInnen-Stellen sowie 10,5 Mitarbeiterstellen zur Unterstützung in Lehre und Wissenschaft und fünf Stellen im Verwaltungsbereich. Ein Stiftungsprojekt in diesem Umfang ist an einer Hochschule für Angewandte Wissenschaften einmalig in Deutschland.

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news-2575 Wed, 25 Sep 2019 14:13:18 +0200 Stiftungsfakultät kann mit Professor Dr. Andreas Thor Schlüssel-Professur besetzen https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/2575/ Der promovierte Informatiker Andreas Thor ist zum 1. Oktober als Professor für „Datenanalyse, Datenbanken und E-Learning“ an die HTWK Leipzig berufen. Die Leipziger Hochschule für Angewandte Wissenschaften kann damit eine der zentralen Professuren an ihrer Stiftungsfakultät Digitale Transformation besetzen. Nach Dr. Konrad Schöbel ist Professor Thor der zweite an die Fakultät berufene Professor.

Professor Thor studierte Informatik (Nebenfach: Mathematik) an der Universität Leipzig auf Diplom. Im Jahr 2008 wurde er dort zum Dr. rer. nat. promoviert. Für seine Dissertation zum Thema „Automatische Mapping-Verarbeitung auf Webdaten“ erhielt er die Bestnote „summa cum laude“ (mit höchstem Lob). Nach sieben Jahren als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Leipzig schlossen sich ein Forschungsaufenthalt an der University of Maryland (USA) und eine Vertretungsprofessur an der Universität Passau an. 2013 kehrte Andreas Thor nach Leipzig an die Hochschule für Telekommunikation Leipzig zurück. Hier hatte er bis zuletzt die Professur für Datenbankmanagementsysteme inne.

Professor Thor wird an der neuen Fakultät u.a. die Lehrgebiete Grundlagen relationaler Datenbanken und fortgeschrittene Datenbankkonzepte sowie Big Data Analytics und Data Warehousing vertreten. Die Professur mit dem Schwerpunkt Informatik stellt in mehreren Dimensionen einen Kernbereich der Digitalisierung dar. Die systematische und strukturierte Verwaltung von Daten in Datenbankmanagementsystemen sowie die Methoden zur Analyse dieser Daten bis hin zur Nutzung von Cloud-Systemen sind technische Dimensionen, die von der Professur ausgestaltet werden. Die Systeme und Methodik des E-Learnings sind zwei weitere Dimensionen der Widmung, welche unerlässlich für eine Integration digitaler Systeme in die Methodik der Lehre sind.

Prof. Dr. Jean-Alexander Müller, Gründungsdekan der Stiftungsfakultät:
„Professor Dr. Andreas Thor ist ein ausgewiesener Experte in den Berufungsgebieten Datenanalyse und Datenbanken sowie in Methoden, Systemen und Konzepten des E-Learnings. Er verfügt über umfangreiche Lehrerfahrung. Seine wissenschaftliche Qualifikation wird durch über 60 Publikationen, durch eingeworbene Drittmittel und ausgezeichnete akademische Abschlüsse unterstrichen. Die HTWK Leipzig kann mit Professor Thor als Experten auf dem Gebiet E-Learning zudem eine Schlüssel-Professur besetzen. Neben dem Aufbau einer E-Learning-Infrastruktur an der neuen Stiftungsfakultät, steht zu erwarten, dass Professor Thor auch an der HTWK insgesamt die Weiterentwicklung und Ausgestaltung von E-Learning und die Entwicklung strategischer Konzepte für moderne Hochschuldidaktik maßgeblich vorantreiben wird.“

Die Stiftungsfakultät Digitale Transformation an der HTWK Leipzig hat bereits zum Wintersemester 2018/19 den Studienbetrieb aufgenommen. Das Studienprogramm umfasst die beiden kooperativen Bachelorstudiengänge Telekommunikationsinformatik und Informations- und Kommunikationstechnik. Ein Masterstudiengang im Fach Informations- und Kommunikationstechnik soll im Sommer 2020 folgen. Die Deutsche Telekom AG stiftet insgesamt 17 ProfessorInnen-Stellen sowie 10,5 Mitarbeiterstellen zur Unterstützung in Lehre und Wissenschaft und fünf Stellen im Verwaltungsbereich. Ein Stiftungsprojekt in diesem Umfang ist an einer Hochschule für Angewandte Wissenschaften einmalig in Deutschland.

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news-2573 Wed, 25 Sep 2019 13:38:09 +0200 Stiftungsfakultät Digitale Transformation beruft Dr.-Ing. Axel Klarmann zum Professor https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/2573/ Der promovierte Informatiker Axel Klarmann wird zum 1. Oktober seine Tätigkeit an der HTWK Leipzig als Professor für „Softwareengineering und IT-Architecture Management“ aufnehmen. Er gehört neben Dr. Konrad Schöbel und Prof. Dr. Andreas Thor zu den ersten drei Professoren, die an die Stiftungsfakultät Digitale Transformation berufen werden.

Der 1975 in Leipzig geborene Klarmann studierte Informatik an der Universität Leipzig. 2017 wurde ihm dort für das Fachgebiet Wirtschaftsinformatik der Doktortitel verliehen (Prädikat: magna cum laude). Seine Dissertation trägt den Titel „Leistungsbasierte Steuerung der Dienstleistungsnetzwerke von Service-Integratoren in der Logistik“. Neben seiner mehrjährigen Lehrtätigkeit an der Hochschule für Telekommunikation Leipzig (HfTL) und der HTWK Leipzig, ist er Inhaber der Digitalagentur zwonull media GbR in Leipzig.

Dr. Klarmann wird an der neuen Fakultät die Lehrgebiete Softwareengineering, IT-Architecture Management sowie Webtechnologien vertreten. Die Professur mit dem Schwerpunkt Informatik soll den Bereich der systematischen Entwicklung und Weiterentwicklung von Softwarelösungen, insbesondere unter Rückgriff auf Webtechnologien, ausgestalten. Über die Softwareentwicklung hinausgehend sollen Methoden und Strategien zur Weiterentwicklung der IT-Landschaft von Unternehmen und Organisationen auf Grundlage von Servicestrategien und innovativen Technologien in Lehre und Forschung vertreten werden.

Prof. Dr. Jean-Alexander Müller, Gründungsdekan der Stiftungsfakultät:>
„Mit Dr.-Ing. Axel Klarmann gewinnt die HTWK Leipzig einen Praktiker mit Führungserfahrung und betriebswirtschaftlicher Kompetenz sowie mit Bezug zur Forschung im Berufungsgebiet mit starkem Anwendungsbezug. Neben seiner unternehmerischen Tätigkeit und der Arbeit als Lehrbeauftragter, arbeitet er an einem von der SAB geförderten Forschungsprojekt zu Digitalisierungsmöglichkeiten von Klein- und Kleinstverlagen und konnte in den vergangenen Jahren sowohl eine Zertifizierung zum Project Management Professional, zum SCRUM-Master und eine ISO 27001 Zertifizierung erwerben. Auch seine Weiterbildung am Hochschuldidaktischen Zentrum unterstreicht sein Engagement für innovative, praxisorientierte Lehre.“

Die Stiftungsfakultät Digitale Transformation an der HTWK Leipzig hat bereits zum Wintersemester 2018/19 den Studienbetrieb aufgenommen. Das Studienprogramm umfasst die beiden kooperativen Bachelorstudiengänge Telekommunikationsinformatik und Informations- und Kommunikationstechnik. Ein Masterstudiengang im Fach Informations- und Kommunikationstechnik soll im Sommer 2020 folgen. Die Deutsche Telekom AG stiftet insgesamt 17 ProfessorInnen-Stellen sowie 10,5 Mitarbeiterstellen zur Unterstützung in Lehre und Wissenschaft und fünf Stellen im Verwaltungsbereich. Ein Stiftungsprojekt in diesem Umfang ist an einer Hochschule für Angewandte Wissenschaften einmalig in Deutschland.

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news-2473 Thu, 01 Aug 2019 17:13:14 +0200 HTWK Leipzig erhält „Fellowships für die digitalisierte Hochschulbildung“ https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/2473/ Sechs innovative Projekte zur Digitalisierung des Lehrens und Lernens werden gefördert Die HTWK Leipzig setzt ihren Weg in Richtung Digitalisierung konsequent fort – auch auf dem Gebiet der Lehre. Bei einer sachsenweiten Ausschreibung um „digital Fellowships“ zur Weiterentwicklung der Hochschullehre hatten sechs der zehn von der HTWK eingereichten Projekte Erfolg und werden nun durch das SMWK gefördert. An der Ausschreibung hatten sich alle sächsischen Hochschulen beteiligt.

Die ausgewählten Lehrenden erhalten für die Projektlaufzeit von September 2019 bis Dezember 2020 eine Förderung zur Umsetzung und Erprobung neuer Lehr- und Lernformen. Das Spektrum umfasst dabei vielfältige Ansätze wie neue Vermittlungsformen, aber auch das Thema E-Assessment, also elektronische Hochschulprüfungen. An der HTWK Leipzig werden zwei Projekte von Dr. Antje Tober gefördert (Hochschulkolleg/Sprachen), darunter beispielsweise „S(E)lf-Assessment in der Fremdsprachenausbildung“. Des Weiteren sind Projekte von Prof. Gabriele Hooffacker, Prof. Klaus Hering, Prof. Martin Grüttmüller und Prof. Ulf Schemmert (Lehrbeauftragter) unter den geförderten.

HTWK mit sechs von zehn Anträgen erfolgreich

„Angesichts des mehrfach überzeichneten Fördervolumens freue ich mich ganz besonders, dass sich sechs der zehn Projektanträge der HTWK Leipzig im Wettbewerb mit den anderen Hochschulen durchsetzen konnten. Das zeigt das hohe Niveau, auf dem sich die Projekte zur Digitalisierung der Lehre an der HTWK Leipzig bewegen“, sagt Prof. Dr. Lutz Engisch, Prorektor Bildung.

Für die HTWK Leipzig eröffnet die Förderung die Möglichkeit, mit ganz konkreten digitalen Lehr-/Lern-Projekten Erfahrungen zu sammeln bzw. diese umzusetzen. Gute Ideen in diesem Bereich scheitern sonst oft an Zeitmangel: Lehre, Forschung und Selbstverwaltung lasten die Lehrenden so stark aus, dass für die Entwicklung und Erprobung neuer Lehrformate kaum Zeit bleibt. Doch digitale Lehre ist eben nicht die Digitalisierung analoger Lernmaterialien, sondern nur effektiv und nützlich, wenn sie auf neuen hochschuldidaktischen Überlegungen aufgebaut wird. Da das Fellowship auch Personalmittel zur Unterstützung der Lehrenden beinhaltet, können nun diese wichtigen Schritte gegangen werden.

Hintergrund

Das Verfahren war von hohem Tempo geprägt: ausgeschrieben wurde am 7. Mai 2019, die Antragsfrist endete am 28.Juni, die Entscheidung fiel am 30.7.2019. Die Auswahl traf eine Jury aus der Leitung des Hochschuldidaktischen Zentrums Sachsen und des Arbeitskreises E-Learning der LRK Sachsen. Geprüft wurden insgesamt 145 Anträge, das Antragsvolumen beträgt 2,5 Millionen Euro. Die finanzielle Unterstützung der Einzel-Fellowships beträgt bis zu 12.000 Euro für die Umsetzung eines Vorhabens für die Dauer von bis zu zwei Jahren.

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news-2416 Mon, 08 Jul 2019 12:04:41 +0200 HTWK-Fußballroboter sind Vizeweltmeister https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/2416/ Nao-Team HTWK verfehlt WM-Gold bei der RoboCup-WM in Sydney nur knapp Gut vorbereitet war das Nao-Team HTWK Ende Juni knapp 16.000 Kilometer zur RoboCup-WM 2019 nach Sydney/Australien gereist, um seinen Vorjahres-Weltmeistertitel zu verteidigen.

Das Team lieferte ein grandioses Turnier! Bis zum Finale ließ es den gegnerischen Mannschaften keine Chance, absolvierte Spiel um Spiel in der Standard Platform League ohne einen einzigen Gegentreffer und lag nach dem Halbfinale bereits in Führung gegen seinen größten Widersacher B-Human, die Mannschaft der Universität Bremen.

Dabei verlief der Weg dorthin nicht ohne Probleme: in der zweiten Runde meinte der Ball Detector in jedem Spieler einen Ball zu erkennen. Das führte in der ersten Spielhälfte gegen die Mannschaft NomadZder ETH Zürich zu einem 0:0-Desaster. Das Fehlverhalten konnte in der zehnminütigen Spielpause aber korrigiert und das Spiel in der zweiten Halbzeit mit 5:0 noch gerettet werden.

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news-2405 Mon, 08 Jul 2019 10:38:34 +0200 Campus Records: Gamepodcast https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/2405/ In der Fortsetzung des Podcasts zur Computerspielenacht wird hinter die Kulissen der Spieleentwicklung geblickt. In Folge acht des Gamepodcasts beschreibt Moderatorin Amelie Feicke ihre eigenen Erfahrungen im 3-D-Modeling. Zur Unterstützung hat sie sich dieses Mal Enrico Schmidt, den Gründer von play.Heart games, ins Studio eingeladen. play.HEART steht hierbei für handgemachte Games, in die viel Herzblut, Liebe und Passion einfließt.

Im Interview erzählt Schmidt von seinem Weg zur Spieleentwicklung, den ersten selbstgeschriebenen Games und umreißt seine jetzigen Aufgabengebiete im eigenen Unternehmen. Hierbei verrät er Infos zu seinem neuesten Spiel „Pixelbot Extreme“ und gibt Einblicke in Aufwand und Schwierigkeiten bei der Entwicklung.

Auch der internationale Spielemarkt wird diskutiert. So werden neben dem amerikanischen und japanischen besonders die Stellung des deutschen Spielemarktes beleuchtet. Mit Blick auf den Aufbau von Games in der Vergangenheit werden zukünftige Entwicklungen, wie der Bereich der Virtual Reality, bewertet.

Der Podcast ist hier zu hören: http://web.campus-records.de/2019/07/04/work-hard-play-heart-games-%F0%9F%8E%AE/.

Campus Records ist das Musiklabel der HTWK Leipzig für junge Bands. Das studentische Projekt realisiert Sprachaufnahmen und Podcasts bis hin zu selbst produzierten Songs. Selber machen wird dabei groß geschrieben: Die Studierenden der HTWK Leipzig erwerben und vertiefen professionelle Erfahrungen im Bereich Tonaufnahmen. Das Team ist über die Mailadresse info (at) campus-records.de oder über die Internetseite http://web.campus-records.de/ erreichbar.

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news-2399 Thu, 04 Jul 2019 10:37:56 +0200 Digitale Lehre an der HTWK weiterentwickeln https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/2399/ Institut für Digitales Lehren und Lernen gegründet „Digitales Lehren und Lernen ist zentral für die Weiterentwicklung der Lehre an der HTWK“, davon ist Prof. Klaus Hering überzeugt. Der Informatik-Professor, seit 2002 an der HTWK, wurde bei der Gründungsversammlung für das neue „Institut für Digitales Lehren und Lernen“ (IDLL) zum Institutsdirektor gewählt.

Als erstes Institut an der HTWK ist das IDLL von Anfang an fakultätsübergreifend angelegt, auch wenn die Gründung von der Fakultät Informatik und Medien ausgeht. Es dient der Fort- und Weiterbildung, der Forschung sowie der Erprobung und Umsetzung von Methoden beim Digitalen Lehren und Lernen. Einem ganzheitlichen Ansatz verpflichtet, werden technische, didaktische und organisatorische Herausforderungen bearbeitet.

Vernetzung didaktischer Aktivitäten

„Die Vernetzung mit Aktiven aus der Hochschuldidaktik der gesamten HTWK ist uns besonders wichtig“, beschreibt Prof. Gabriele Hooffacker das Konzept. Die Mitglieder des neuen Instituts kommen aus der fakultätsübergreifenden Lehre und Forschung, aus der Hochschulbibliothek, aus dem E-Learning-Team der HTWK, aus dem Projekt Lehrpraxis im Transfer plus (LiT+) sowie von StudiFit.

Lehren und Lernen unterstützen

Das Institut hat sich vorgenommen, Lehrende durch geeignete Formate der Vermittlung innovativer Lehrformen der Hochschuldidaktik zu unterstützen. Gleichzeitig sollen die Studierenden durch Einsatz adäquater Lehr- und Lernszenarien sowie digitaler Medien aktiviert werden. Erreicht werden soll dies durch die Qualifikation von Studierenden und Lehrenden im Bereich digitaler Medien. Gründungsmitglieder des Instituts sind

  • Prof. Dr. rer. nat. Lutz Engisch,
  • Prof. Dr. rer. nat. habil. Martin Grüttmüller,
  • Prof. Dr. rer. nat. Klaus Hering (Institutsdirektor),
  • Prof. Dr. phil. Gabriele Hooffacker (stellv. Institutsdirektorin),
  • Prof. Dr.-Ing. Uwe Kulisch,
  • Prof. Dr. rer. nat. habil. Jochen Merker,
  • Prof. Dr. rer. pol. Ulrich Nikolaus,
  • Prof. Dr.-Ing. Mathias Rudolph,
  • Prof. Dr. rer. nat. Karsten Weicker.

Zu den Aktivitäten des Instituts zählen die Formate

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news-2380 Thu, 27 Jun 2019 12:59:25 +0200 HTWK Leipzig fördert Datenkompetenz der Studierenden aller Fachrichtungen https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/2380/ Erste DataWeek vom 16. – 20. September 2019Ob beruflich oder privat: Digitale Daten sind aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Die Datenmengen wachsen exponentiell und bilden zunehmend die Grundlage, auf der Menschen und Maschinen Entscheidungen treffen. Daten lesen, verstehen und kritisch interpretieren zu können wird daher immer wichtiger. Diese Datenkompetenz - auch „Data Literacy“ - ist die Basis eines fundierten, planvollen Umgangs mit Daten und gilt laut dem Hochschulforum Digitalisierung als „zentrale Zukunftskompetenz für das 21. Jahrhundert“.

Mit Studiengängen wie z.B. Informatik oder Bibliotheks- und Informationswissenschaft, Elektrotechnik- und Informationstechnik und der neuen Stiftungsfakultät „Digitale Transformation“ ist die HTWK Leipzig im Hinblick auf die Ausbildung von Spezialisten und Spezialistinnen in diesem Feld bereits gut aufgestellt.

Darüber hinaus sollen aber künftig möglichst alle Studierenden grundlegende Datenkompetenz besitzen, die sich dann in Verbindung mit Fragestellungen der eigenen Fachinhalte auf die jeweilige Disziplin und ihre Anforderungen in der Fachpraxis übertragen und weiterentwickeln lassen.

Den Auftakt an der Hochschule bildete ein zweitägiger Data Hackathon im Mai. Nun soll der nächste Schritt in Richtung Datenkompetenz für alle Studierenden an der Hochschule folgen: Eine ganze Woche lang spielen Daten die Hauptrolle im Rahmen der Zusatzkurse, organisiert durch das Studienerfolgsprojekt StudiFlex. Die DataWeek vom 16. bis 20. September lässt Studierende in der vorlesungsfreien Zeit eintauchen in das Datenmeer.

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news-2374 Tue, 25 Jun 2019 08:22:17 +0200 Am 2. Juli beginnt die Fußball-WM! https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/2374/ Endspurt im RoboLab bei den Vorbereitungen des Nao-Teams für die RoboCup-WM 2019 Die RoboCup-Weltmeisterschaft findet in diesem Jahr vom 2. bis 8. Juli 2019 in Sydney (Australien) statt. Bereits am 29. Juni werden sieben Mitglieder des Nao-Teams mit sechs Nao-Robotern nach Australien reisen, um dort letzte Vorbereitungen zu treffen.

Seit diesem Jahr nutzt das Nao-Team eine neue Generation von Robotern, die bereits bei den RoboCup German Open zum Einsatz kam. Die neuen Nao V6  haben deutlich mehr Rechenleistung und ermöglichen die Entwicklung besserer neuronaler Netze. Dadurch ist es nun möglich - neben den üblichen inkrementellen Verbesserungen -  andere Roboter besser zu erkennen und zum Beispiel umgefallenen Robotern einfacher auszuweichen.

Mit dem Ziel, Roboterfußball dem menschlichen immer weiter anzunähern, wird es auch diesmal Erweiterungen in den Fußballregeln geben, die es zu meistern gilt. Neu eingeführte Standardsituationen sind in diesem Jahr neben dem Abstoß vom Torwart auch ein Eckstoß und ein Einstoß. "Einwerfen ist noch etwas zu komplex", meint Rico Tilgner vom Nao-Team scherzhaft.

Das Nao-Team HTWK ist seit vielen Jahren sehr erfolgreich im Roboterfußball und wurde zuletzt Vize der RoboCup German Open 2019 in Magdeburg.

Bei den Weltmeisterschaften erkämpfte das Team, nach mehreren Zweitplatzierungen in den zurückliegenden Jahren, 2018 in Kanada endlich den ersehnten 1. Platz in der Standard Platform League.

In Sydney gilt es nun den Weltmeistertitel zu verteidigen. Wir drücken die Daumen!

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news-2370 Fri, 21 Jun 2019 09:52:25 +0200 Feier der Stiftungsfakultät "Digitale Transformation" (19.06.2019) https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/2370/ Mitschnitt verfügbarAm 19. Juni 2019 wurde die geplante Gründung der Stiftungsfakultät "Digitale Transformation" im Beisein zahlreicher Freunde und Partner der HTWK Leipzig aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gefeiert.

Einen Mitschnitt dieser Veranstaltung finden Sie hier:

https://mediaserver.htwk-leipzig.de/permalink/v125cfebdf259mwgvd4i/#start=1005

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news-2369 Fri, 21 Jun 2019 09:24:59 +0200 Konstituierende Sitzung des Beirats zur Stiftungsfakultät „Digitale Transformation“ https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/2369/ Vor der Feier zur Stiftungsfakultät am 19. Juni trat der Beirat erstmals zusammenAm19. Juni 2019 traf sich der Beirat zur Stiftungsfakultät „Digitale Transformation“ an der HTWK Leipzig zu seiner konstituierenden Sitzung.
Die Gründung des Beirats wurde im Vertrag zur Stiftungsfakultät festgelegt. Er soll die einvernehmliche Durchführung des Vertrages zwischen den Partnern sicherstellen, auftretende Fragen abstimmen und künftig über die Weiterführung des Vertrages beraten. Der Beirat wird einmal im Semester tagen.

Folgende Mitglieder wurden durch die Vertragspartner benannt:

  • Burkhard Jung, Oberbürgermeister der Stadt Leipzig
  • Uwe Gaul, Staatssekretär im Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst
  • Dr. Matthias Schuster, Sprecher der Geschäftsleitung von Vivento, dem Personal- und Servicedienstleister der Deutschen Telekom AG
  • Marina Kuttig, Leiterin Nachwuchskräfteentwicklung der Deutschen Telekom AG
  • Prof. Gesine Grande, Rektorin der HTWK Leipzig
  • Prof. Swantje Heischkel, Kanzlerin der HTWK Leipzig

(Burkhard Jung und Prof. Swantje Heischkel waren bei diesem ersten Termin verhindert).

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news-2360 Wed, 19 Jun 2019 12:08:42 +0200 HTWK Leipzig feiert neue Stiftungsfakultät „Digitale Transformation“ https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/2360/ Bundesweit einmaliges Stiftungsprojekt von Hochschule und Deutscher Telekom AG Die Digitalisierung wird in den kommenden Jahren alle Lebens- und Arbeitsbereiche erfassen und grundlegend verändern. An der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) wird seit November 2018 der Aufbau einer neuen Fakultät „Digitale Transformation“ vorangetrieben, die von der Deutschen Telekom AG gestiftet wird. Inzwischen sind die ersten rund 130 Studierenden der Studiengänge Informations- und Kommunikationstechnik sowie Telekommunikations¬informatik eingeschrieben. Die ersten der insgesamt 17 Professuren werden in Kürze besetzt, danach wird die Fakultät formal gegründet. Außerdem stiftet die Deutsche Telekom AG 15,5 Mitarbeiterstellen im wissenschaftlichen und im Verwaltungsbereich sowie die notwendige Sachausstattung für das gemeinsame Projekt und trägt somit alle anfallenden Kosten. Ein Stiftungsprojekt in diesem Umfang ist an einer Hochschule für Angewandte Wissenschaften einmalig in Deutschland. Diesen Erfolg hat die Hochschule am Mittwoch (19. 06. 2019) gemeinsam mit rund 180 Gästen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft gefeiert.

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news-2268 Mon, 20 May 2019 09:21:53 +0200 Zehn Stunden analog und digital für Jung und Alt https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/2268/ Die Lange Nacht der Computerspiele lockte Tausende Gäste an die HTWK Auf fünf Etagen zehn Stunden lang an rund 250 PCs, Heimcomputern und Konsolen von Sammlern, Vereinen und Entwicklern spielen – diese Gelegenheit nutzten Tausende Gäste am 11. Mai 2019 an der HTWK Leipzig.

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news-2248 Fri, 10 May 2019 10:03:07 +0200 Kolloquium „MINT ohne Frauen?“ https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/2248/ Veranstaltung der HTWK Leipzig zu Chancengerechtigkeit – Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange zu Gast (15.05.) Wie müssen Studiengänge gestaltet sein, um Frauen für MINT-Fächer – also Studiengänge im Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik – zu begeistern? Wie können sie besser unterstützt werden? Wie kann der Frauenanteil an Professuren in MINT-Fächern erhöht werden?
Diese und weitere Fragen diskutieren Expertinnen und Experten anlässlich des Kolloquiums „MINT ohne Frauen? Zukunft gestalten – Chancengerechtigkeit verwirklichen“ am 15. Mai 2019 an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig).

Denn obwohl sich der Anteil der Studienanfängerinnen in MINT-Fächern erhöht hat, entscheiden sich noch immer (zu) viele Frauen gegen ein MINT-Studium. So studieren knapp ein Drittel der Männer, die in der Schule in Mathematik sehr gut waren, Ingenieurwissenschaften, während es bei den Frauen bei gleicher Begabung nur sieben Prozent sind. *

Podiumsdiskussion

Den Hauptteil der Veranstaltung bildet eine Podiumsdiskussion mit Dr. Eva-Maria Stange, Sächsische Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Prof. Gesine Grande, Rektorin der HTWK Leipzig, Prof. Dr. Helene Götschel von der Hochschule Hannover (Fakultät II – Abt. Maschinenbau, Lehrgebiet Gender und MINT), Dr. Mechthild Koreuber, Zentrale Frauenbeauftragte der Freien Universität Berlin und Mitglied im Vorstand der Bundeskonferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte an Hochschulen e.V. und Dipl.-Soziologin Franziska Pestel, Leiterin des Projekts „Frauen gestalten die Informationsgesellschaft“ an der Universität Paderborn.

„Mehr Frauen in MINT-Berufen – das bedeutet Verbesserung der Chancengleichheit und ist eine Notwendigkeit für die sächsische Wissenschaft und Wirtschaft, wenn sie auf hohem Niveau mithalten will. Wir brauchen die Kompetenzen, die Kreativität und die Begabungen von Frauen: Sie bevorzugen die Teamarbeit, soziale Aspekte und bedenken bei der Lösungssuche nicht nur das Detail, sondern auch den großen gesellschaftlichen Maßstab mit. Es gibt gute Programme der Hochschulen, Jugendliche und dabei vor allem Mädchen für MINT zu begeistern. Wir müssen allerdings bereits früh beginnen, Neugier zu wecken und Mädchen für Naturwissenschaften begeistern“, so Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange.

Prof. Gesine Grande, Rektorin der HTWK Leipzig: „Wir haben technische Studiengänge und Professuren, für die sich kaum Frauen bewerben. Wir müssen unsere Angebote attraktiver machen, Barrieren verstehen, die Perspektive von Frauen in Studium, Lehre und Forschung als unverzichtbar wertschätzen.“

* (Quelle: BR alpha auf Basis des MINT Nachwuchsbarometers 2014, Hrsg. Acatech und Körber-Stiftung, Bild: Körber-Stiftung)

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news-2226 Mon, 06 May 2019 09:46:42 +0200 Nao-Team HTWK ist Vizemeister der RoboCup German Open 2019 https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/2226/ Bei der RoboCup German Open 2019 erkämpfte sich das Nao-Team HTWK einen hervorragenden zweiten Platz unter den acht teilnehmenden Mannschaften der Standard Platform League Erstmals spielte das Nao-Team an diesem ersten Maiwochenende in Magdeburg mit der neuen Nao-Version 6, die zwar erheblich mehr Rechenleistung bietet, aber auch noch viele Probleme hinsichtlich der Firmware bereitet. Zudem gab es mit Eckstoß und Einwurf zwei neue Standardsituationen, die zu meistern waren.

"Völlig neu und unerwartet waren außerdem die Feldlinien, die diesmal nur mit weißer Lasur aufgesprüht waren, was große Probleme bei der Ballerkennung verursachte. Da zahlte es sich aus, dass das Nao-Team eine robuste und effiziente Strategie hat" so Prof. Klaus Bastian, langjähriger Tutor des Teams.

Nach zwei Vorbereitungstagen ging es am Freitag dann in die erste Wettkampf-Runde, die das Nao-Team HTWK souverän Spiel für Spiel gewann.

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news-2225 Mon, 06 May 2019 09:36:44 +0200 Campus Records: Computerspielenacht – Der Gamepodcast der HTWK Leipzig https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/2225/ Studierendenprojekte auf der Langen Nacht der Computerspiele am 11. Mai 2019 Die sechste Folge des Podcast-Formats Computerspielenacht ist bei Campus Records, der Audioschmiede der HTWK Leipzig, erschienen. Als Projekt der Veranstaltung „Die lange Nacht der Computerspiele“ dreht sich das Format um sie und ihre Aussteller. In dieser Folge geht es um die Projekte zweier Studierenden der HTWK Leipzig während der diesjährigen langen Nacht der Computerspiele.

Am 11. Mai 2019 bekommen wieder viele verschiedene Aussteller im Rahmen der langen Nacht der Computerspiele die Gelegenheit, sich zu präsentieren. Auch dieses Jahr sind Projekte von Studierenden der HTWK Leipzig vertreten. Moderatorin Amelie Feicke spricht in der neuen Podcast Folge mit Desirée Rodriguez, die als eine der Projektleiterinnen des AFK Rooms (Away From Key Room) von den Besonderheiten und Herausforderungen bei der Organisation einer Chill-out-Area auf der Computerspiele-Veranstaltung erzählt. So soll ein Raum als Entspannungsort fungieren, wo die Veranstaltungsbesucherinnen und -besucher eine Pause machen, Musik hören oder ein Getränk trinken können. Außerdem ist Leo Strahl zu Gast und spricht über einen Hearthstone-Raum, in dem unter anderem ein Turnier stattfinden soll, an dem jeder mit ein wenig Erfahrung teilnehmen kann.

Wie man mitmachen kann und was im AFK Room noch passiert, erfährt man im Podcast.

Campus Records ist das Musiklabel der HTWK Leipzig für junge Bands. Das studentische Projekt realisiert Sprachaufnahmen und Podcasts bis hin zu selbst produzierten Songs. Selber machen wird bei uns großgeschrieben: Die Studierenden der HTWK Leipzig erwerben und vertiefen professionelle Erfahrungen im Bereich Tonaufnahmen. Das Team ist über die Mailadresse info (at) campus-records.de oder über die Internetseite www.web.campus-records.de erreichbar.

Im Podcast der Langen Nacht der Computerspiele werden verschiedene Aspekte der Veranstaltung beleuchtet und Aussteller in kurzen Gesprächen vorgestellt. Jede Folge hebt dafür einen Aussteller hervor, beinhaltet aber nebenbei auch interessante Fakten und Trends im Gaming Bereich. In der fünften Podcastfolge wurde ausführlich über Lasertag berichtet. Der Leipzig eSports e.V. ist jedes Jahr auf der Langen Nacht der Computerspiele anzutreffen.

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news-1641 Fri, 30 Nov 2018 14:49:05 +0100 Deutsche Telekom AG stiftet 17 Professuren für Digitalisierung an der HTWK Leipzig https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/1641/ Gründung einer Fakultät „Digitale Transformation“ geplant Der Freistaat Sachsen, die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) und die Deutsche Telekom AG haben heute (Freitag, 30.11.) ein gemeinsames Vorhaben im Bereich der Digitalen Transformation vorgestellt. Die Deutsche Telekom AG stiftet 17 Professuren, die an der HTWK Leipzig zu einer neuen Fakultät „Digitale Transformation“ zusammengefasst werden. Die Deutsche Telekom AG trägt die damit verbundenen Kosten. Die Vereinbarung gilt rückwirkend zum Beginn des Wintersemesters. An der HTWK wurden bereits die ersten 126 Studierenden in den Fächern Informations- und Kommunikationstechnik sowie Telekommunikationsinformatik immatrikuliert. Die Kapazität soll schrittweise auf 500 Studierende erweitert werden.

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news-1636 Fri, 30 Nov 2018 09:55:34 +0100 HTWK Leipzig baut „Angewandte Digitalisierung“ aus https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/1636/ Landeshaushalt sieht zusätzliche Professuren für ein neues Querschnittsprofil vor An der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) werden die bestehenden Kompetenzen im Bereich der Digitalisierung weiter ausgebaut: Der Haushalts- und Finanzausschuss des Sächsischen Landtages hat beschlossen, zwei neue, zusätzliche Professuren für das geplante Querschnittsprofil „Angewandte Digitalisierung“ an der HTWK Leipzig einzurichten. Diese Professuren werden aus Haushaltsmitteln finanziert und sollen Themen an den Schnittstellen zwischen Digitalisierung und den bestehenden anwendungsbezogenen Fachgebieten der HTWK Leipzig entwickeln.


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news-1531 Wed, 17 Oct 2018 13:14:05 +0200 Digitalisierung (mit)gestalten! https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/1531/ Öffentliche Ringvorlesung im Studium generale: der digitale Wandel ist für alle da Bits und Bytes haben die Welt verändert. Kaum ein Bereich unseres Lebens kommt noch ohne Mikroprozessoren aus. Die fortschreitende Steigerung der Rechenleistung und der Speicherkapazitäten, verbunden mit einer enormen Verringerung von Platz- und Energiebedarf, machen die kleinen Rechner für jede Anwendung verfügbar: im Auto, im Telefon, im Kinderspielzeug. Und wer möchte noch auf das Internet verzichten? Die Faszination für die Möglichkeiten ist riesig. Der rasante technische Fortschritt erlaubt außerdem immer schnelleres und umfangreicheres Sammeln, Transportieren und Speichern von Daten. Wir selbst verteilen reichlich und freiwillig davon: Namen und Geburtstag für den Newsletter, Lieblingsrezepte und Fotos vom Strandurlaub. Kurzum: Innovation scheint die einzige Konstante zu sein. Diesem Thema, das vor allem aus Herausforderungen für jeden Einzelnen von uns zu bestehen scheint, widmet sich die öffentliche Ringvorlesung im Studium generale im aktuellen Wintersemester.

„Der Wandel ist im Gange. Die Fortschritte in der Medizin und in der Technik sind zweifellos grandios und können nicht infrage gestellt werden. Freier Zugang zu Information und Wissen ermöglicht Teilhabe in nie geahntem Ausmaß. Doch mit dem Fortschritt muss auch die Debatte über unerwünschte Auswirkungen auf unser Ich, auf Beruf, Familie und Demokratie intensiviert werden. Denn es gilt, die digitale Transformation gemeinsam zu gestalten“, so Dr. Martin Schubert, Leiter des Hochschulzentrums für überfachliche Bildung und Organisator der Ringvorlesung.

Digitalisierung gestern - heute - morgen

Wie in jedem Semester startet die Reihe mit einem Blick in die Vergangenheit. Maschinen und menschliches Verhalten aufgrund großer Datenmengen zu steuern war schon das Motiv der sogenannten Kybernetik, über die Boris Goesl von der Technischen Universität Berlin am 24. Oktober zum Auftakt berichtet.
Dr. Uwe Krüger, Buchautor, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft der Universität Leipzig und Mitglied im Rundfunkrat des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR) fordert in seinem Vortrag am 19. Dezember: „Digitalisierung gestalten! Wie neue Kommunikation in den Dienst globaler Nachhaltigkeit gestellt werden kann“. Er plädiert dafür, die Entwicklung aktiv politisch zu gestalten und an den Zielen für nachhaltige Entwicklung auszurichten, die die Vereinten Nationen 2015 verabschiedet haben. Der Vortrag skizziert Gefahren und Potenziale der Digitalisierung für eine Reihe dieser UN-Ziele und will das Publikum zu eigenem politischem oder zivilgesellschaftlichem Engagement inspirieren.
Am 23. Januar 2019 fragt Dr. Thomas Kremer, Vorstand der Deutschen Telekom AG Bonn: „Was für eine digitale Welt wollen wir?“
Weitere Vorträge in der Reihe thematisieren unter anderem Big Data, Datenschutz, Fake News und Künstliche Intelligenz.

Die Vorlesungen finden mittwochs von 17.15 Uhr bis 18.45 Uhr im Hörsaal N001 (Nieper-Bau), Karl-Liebknecht-Straße 134, 04277 Leipzig statt.
Der Besuch ist kostenfrei, Anmeldung ist nicht nötig.

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news-1398 Wed, 15 Aug 2018 17:00:46 +0200 Damit auch kleine Unternehmen von der Digitalisierung profitieren https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/1398/ Neue HTWK-Nachwuchsforschergruppe erarbeitet Lösungsansätze für die digitale Transformation der sächsischen Wirtschaft COMPUTERSPIELENACHT-PodcastHTWK > Hochschule >> PressemitteilungHTWK > ForschenFW > FakultaetFW_FORSCHUNGFW_MUELLERscmFEIT > StartseiteFAS - SOZIALWISSENSCHAFTEN - PROJEKTEFB > Fakultät > AktuellesFDIT > StartseiteGRADZ > Startseitenews-1339 Thu, 12 Jul 2018 15:54:46 +0200 Neu an der HTWK Leipzig https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/1339/ Prof. Dr.-Ing. Jean-Alexander Müller wurde am 1. Mai 2018 zum Professor für Computernetzwerke berufen Jean-Alexander Müller hat an der Universität Leipzig Informatik studiert promovierte im Anschluss bei Prof. Klaus Irmscher auf dem Gebiet der Computernetze. 2004 bekam er einen Ruf an die HTW Dresden und war dort bis 2009 Professor für Rechnernetze/Kommunikationssysteme. „Mit der Berufung an die HTWK Leipzig komme ich nach einem ‚Ausflug in die Privatwirtschaft‘ wieder zurück zu Lehre und Forschung im Dienst der Gesellschaft“, so Müller.

„Vieles in Frage stellen und neu denken“

„Die Prägung für mein Fachgebiet verdanke ich maßgeblich der fördernden Atmosphäre am Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften, namentlich Dr. Helmut Hayd. Die Aufgabe, die er mir für meine Diplomarbeit gab, war die der Auswahl der Netzwerktechnologien für den Neubau des gesamten Instituts. Mit diesem Schub, der Zusammenarbeit mit dem Deutschen Forschungsnetz (DFN e.V.) und dem Team rund um Prof. Klaus Irmscher wurde mein Weg recht deutlich in Richtung Computernetze vorgezeichnet“, beschreibt Müller die wichtigsten Einflüsse auf seinem Karriereweg. Ihn treibt der Gedanke, dass Technologie der Gesellschaft helfen soll, Aufgaben zu erledigen, „die erledigt werden müssen“. Rechnernetze seien nur ein Mosaikbaustein der noch zu bewältigenden Herausforderung. Gerade in diesem Berufungsgebiet gebe es aufgrund der inzwischen verfügbaren Rechenleistung, Open Source und anderer Faktoren viele Möglichkeiten, bestehende Technologien und Prinzipien durch effizientere und vor allem zusätzliche Flexibilität schaffende Konzepte zu ersetzen: „Wir können Vieles in Frage stellen und neu denken. Gerade deshalb sollte man Lehrveranstaltungen zu Computernetzen besuchen. Vieles, was in Büchern wie ein unumstößliches Gesetz steht, kann in Frage gestellt werden“, ist Müller überzeugt.

In den Computernetzen forscht er beispielsweise an Konzepten für flexibel programmierbare Netzkomponenten, also an der „Befreiung von starren Funktionen, die von den Herstellern bestimmt werden hin zu erweiterbaren und damit nachhaltig nutzbaren Geräten“. Außerdem arbeitet er auch an der Weiterentwicklung der IT zur Unterstützung der Lehre, also an E-Learning-Konzepten, sowie an Projekten, die dem User Unabhängigkeit von Cloud-Diensten ermöglichen.

Der 45-Jährige Vater dreier Kinder bezeichnet sich selbst als pessimistischen Optimisten. Zu seinen Lieblingssprüchen gehört „Ever tried. Ever failed. No matter. Try Again. Fail again. Fail better.“ von Samuel Beckett.

Prof. Jean-Alexander Müller wurde durch die Rektorin Prof. Grande im Mai 2018 mit der Aufgabe betraut, die Gründung der geplanten Stiftungsfakultät "Digitale Transformation" vorzubereiten.

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news-835 Tue, 16 Jan 2018 14:07:34 +0100 Wissenschaftsministerium verhandelt mit Deutscher Telekom AG über Gründung einer Stiftungsfakultät „Digitale Transformation“ an der HTWK Leipzig https://fdit.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/835/ Das sächsische Kabinett hat am 16. Januar 2018 dem Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst (SMWK) gemeinsam mit dem Finanzministerium den Auftrag erteilt, in die Verhandlungen mit der Deutschen Telekom AG (DTAG) über die Gründung einer Stiftungsfakultät mit dem fachlichen Schwerpunkt „Digitale Transformation“ einzutreten.

Die Deutsche Telekom AG betreibt über eine Tochtergesellschaft die private Hochschule für Telekommunikation Leipzig (HfTL). Sie prüft seit längerem Möglichkeiten der Weiterentwicklung und Ausrichtung ihrer Hochschule und will sich auch weiterhin langfristig für Lehre und Forschung in Leipzig engagieren. Eine dieser Möglichkeiten kann die Gründung einer Stiftungsfakultät für digitale Transformation an der benachbarten Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) sein. Die dafür nötigen Modalitäten werden jetzt zwischen dem SMWK für den Freistaat Sachsen, der HTWK Leipzig und der DTAG verhandelt. Die Beteiligten schließen dazu eine entsprechende Vereinbarung ab.

Mit der HTWK Leipzig und der HfTL betreiben der Freistaat Sachsen und die Deutsche Telekom AG in Leipzig akademische Einrichtungen mit sich ergänzenden Studienangeboten und Forschungsgebieten. Von einer Bündelung dieser Kompetenzen können nach ersten Bewertungen weitere starke Impulse für die IT-Entwicklung Leipzigs und Sachsens erwartet werden.

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