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RSS-Feed der HTWK Leipzighttps://www.htwk-leipzig.de/Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzigde-DENews der HTWK LeipzigTue, 28 May 2024 22:46:56 +0200Tue, 28 May 2024 22:46:56 +0200TYPO3 EXT:newsnews-6900Wed, 15 May 2024 12:22:00 +0200Bewerbungsstart für den Förderpreis Angewandte Digitalisierunghttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/6900Bis 15. September 2024 mit studentischer Abschlussarbeit bewerben! 1. Preis mit 2.500 Euro dotiertDie HTWK Leipzig und Actemium Deutschland vergeben 2024 zum sechsten Mal einen Förderpreis für eine studentische Abschlussarbeit aus dem Bereich der Angewandten Digitalisierung.

Berücksichtigt werden Arbeiten aus den Jahren 2023 und 2024, unabhängig von der Fakultätszugehörigkeit.

Erforderliche Bewerbungsunterlagen:

- Bachelor- oder Masterarbeit im PDF-Format
- Lebenslauf
- Abstract
- Einschätzung des betreuenden Professors bzw. der betreuenden Professorin
- kurzes Video (1 min) zur Vorstellung der eigenen Person und des Themas der Abschlussarbeit 

Einsendeschluss: 15. September 2024.

Bewerbungen an: foerderpreisdigital (at) actemium.de

Nach der Evaluierung der eingereichten Arbeiten durch eine Jury werden im September die besten Arbeiten in einem Pitch vorgestellt. 

Jury:

Prof. Dr. rer. pol. Oliver Crönertz, Prodekan Fakultät Digitale Transformation, HTWK Leipzig
Prof. Dr. (I) Arch. Monica Rossi, Fakultät Bauwesen, HTWK Leipzig
Prof. Dr.-Ing. habil. Klaus-Peter Schulze, Fakultät Ingenieurwissenschaften, HTWK Leipzig
Prof. Dr.-Ing. Ralf Thiele, Prorektor Forschung, HTWK Leipzig
Nicole Kreie, Head of Business Development and Digitalisation, Actemium Deutschland
Jörg Bastel, Leiter Digitalschmiede, VINCI Energies Deutschland
Gerald Taraba, Geschäftsführer, Actemium Deutschland

Preise:

1. Platz: 2.500 Euro für die/den Studierende/n und 2.000 Euro für den/die betreuende/n Professor/Professorin

2. Platz: 1.500 Euro für die/den Studierende/n und 1.000 Euro für den/die betreuende/n Professor/Professorin

3. Platz: 500 Euro für die/den Studierende/n und 500 Euro für den/die betreuende/n Professor/Professorin

Pitch der besten Abschlussarbeiten:

Die besten zehn Abschlussarbeiten werden beim Pitch Day am 24. Oktober 2024 präsentiert.

Zur Vorbereitung auf den Pitch Day gibt es professionelle Unterstützung: Es findet wieder ein Online-Workshop mit theoretischem Input, Arbeitseinheiten sowie Präsentationen mit anschließendem Feedback statt; durchgeführt durch die HTWK-Gründungsberatung StartBahn 13 sowie Vinci Energies Digitalschmiede. Weitere Information und die Einladung zum Workshop erhalten die Teilnehmenden nach Einreichung Ihrer Abschlussarbeit.

Rückblick auf die Gewinnerinnen und Gewinner 2023

Am 24. Oktober war es endlich so weit. Der diesjährige Förderpreis für Angewandte Digitalisierung wurde von der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK) und Actemium verliehen. Unter Anwesenheit des neuen Prorektors für Forschung und Nachhaltigkeit, Prof. Faouzi Derbel, wurden die von der Jury auserwählten besten Abschlussarbeiten prämiert.  ► Zum ausführlichen Nachbericht.

DIE GEWINNER 2023

  • Platz 1 „Optimierung des Schrotteinsatzes in einem Elektrostahlwerk mithilfe datenbasierter Analysen“ von Caroline Schmidt
  • Platz 1 „Entwicklung einer Schnittstelle zur Visualisierung von Brandsimulationen im virtuellen Raum“ von Toni Nabrotzky.
  • Platz 2 „Methodik zur CO2-Bilanzierung im Infrastrukturbau auf Grundlage von BIM-Modellen und der visuellen Aufbereitung von Ergebnissen in einer digitalen Umgebung“ von Felix Hermann
  • Platz 3 „Planung und Implementation eines interaktiven, quelloffenen Digitalen Zwillings der Stadt Leipzig in einer VR-Umgebung mit Fokus auf Stadtbeleuchtung“ von Aaron Schaub

Stimme von Bewerberin Caroline Schmidt:

„Ich finde der Pitch Day war eine super Möglichkeit, die eigene Forschung zu präsentieren und Eindrücke von Arbeiten in ganz anderen Themenfeldern zu gewinnen. Ich denke, dass dieser interdisziplinäre Austausch mir und auch anderen Finalist:innen bei der weiteren Arbeit an ihrem Projekt wirklich helfen wird. Außerdem möchte ich gerne noch Gratulation an die anderen Preisträger richten und mich bei Actemium für die Stiftung des Preises bedanken.“

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news-6785Wed, 15 May 2024 08:00:00 +020022. Mai 2024 - International Day - Come in and GO OUT!https://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/6785Zum Studium oder Praktikum ins Ausland? Beim International Day an der HTWK Leipzig erhalten Studierende einen Überblick zum Thema, viele Informationen und Antworten auf ihre Fragen.Der International Day am 22. Mai 2024 steht ganz im Zeichen von Auslandsstudium, Auslandspraktikum und Erfahrungsaustausch. Gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen der Hochschule und externen Partnern informiert das Dezernat Studienangelegenheiten von 13:00 Uhr bis 16:00 Uhr im NIEPER-Bau über die vielfältigen Wege ins Ausland. Neben all den Informationen ist eine kleine Stärkung am internationalen „Snack & weg“-Buffet und im Rahmen des HTWK.international-Cafés möglich!

Programm

13:00 – 16:00 Uhr NIEPER-Bau, Foyer - Informationsstände (Dezernat Studienangelegenheiten- Outgoing-Studierendenmobilität, Leonardo-Büro Sachsen, IEC, GOstralia!-GOmerica!, AIESEC, DAAD-Botschafterinnen, Techniker Krankenkasse, „Meet & Greet“ mit ehemaligen Outgoing-Studierenden an Ländertischen) und Infomaterial zu diversen Partnerhochschulen

14:00 – 16:00 Uhr NIEPER-Bau, Foyer - HTWK.international meets HTWK International Day - Internationales Café zum Austausch mit erfahrenen Outgoing-Studierenden und internationalen HTWK-Studierenden bei Kaffee, Tee und Leckereien

Vortragsprogramm NIEPER-Bau, Seminarraum NI-002

13:30 – 14:00 Uhr
Infoveranstaltung zum Erasmus+ Auslandspraktikum dem LEONARDO-BÜRO SACHSEN

14:00 – 14:30 Uhr
Infoveranstaltung zu Free Mover Studienaufenthalten mit IEC

14:30 – 15:00 Uhr
Studierende berichten von ihren Auslandserfahrungen mit den DAAD-Botschafterinnen

15:00 – 15:30 Uhr
Infoveranstaltung zu Free Mover Studienaufenthalten mit GOstralia!-GOmerica!

Wir freuen uns schon jetzt auf rege Teilnahme!

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news-6071Wed, 15 May 2024 06:55:00 +0200Das Deutschlandstipendium geht in die nächste Runde: Jetzt bewerben!https://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/6071Bis zum 15. Juni 2024 läuft die Bewerbungsphase für den Zeitraum ab WS 2024/25 Ein Stipendium - viele Chancen: Neben hervorragenden Leistungen im Studium fördert das Deutschlandstipendium die Verwirklichung individueller Bildungs- und Lebenschancen von Studierenden. Honoriert werden deshalb ehrenamtliches und gesellschaftliches Engagement, Tätigkeiten in der studentischen Selbstverwaltung sowie besondere persönliche und familiäre Umstände der Studierenden.

Das Deutschlandstipendium bietet die Chance auf 300 Euro monatlich. Die Mittel stellen jeweils zur Hälfte private Förderer (z.B. Unternehmen, Stiftungen, Privatpersonen) und das Bundesministerium für Bildung und Forschung.

Die Förderung ist einkommensunabhängig und kann zusätzlich zu BAföG-Leistungen bezogen werden. Studierenden aller Fachrichtungen, die zum Wintersemester 2024/25 immatrikuliert sein werden, können sich über das Onlineportal bewerben.

Jetzt bewerben

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news-6901Tue, 14 May 2024 10:54:43 +0200Schreibtag in der Bibliothekhttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/6901Starthilfe zum Schreiben, Textbausteine und mehrSchreibblockade, Prokrastination, Angst vorm leeren Blatt? Und der Abgabetermin für die Hausarbeit drängt? Die Bibliothek weiß Rat.

Kommen Sie zum Schreibtag in die Bibliothek, denn gemeinsam schreibt sich’s leichter. Am 22. Mai gibt es Workshops zu Themen wie Zeitmanagement oder Überwindung von Aufschiebeverhalten. Ein Schreibcoach hilft beim Erarbeiten von Textbausteinen für verschiedene Fachgebiete. Alle ReferentInnen stehen im Gruppenarbeitsraum gern für Beratungen zur Verfügung.

22. Mai 2024 | 13 bis 18 Uhr

Programm

13 UhrZeitmanagement im Studium
Franziska Reichert, Studienbegleitung im HTWK-Netzwerk
14 UhrTextbausteine für Architektur, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften
Danny Walther, Schreibcoach
15:30 UhrVon der Idee zur (tatsächlichen) Umsetzung - Techniken zur Überwindung von Aufschiebeverhalten und Schreibblockaden
(Vortrag und anschließende Fragerunde)
Elena Lüken, Studentenwerk Leipzig
16:30 Uhr    Textbausteine für Ingenieur- und Naturwissenschaften
Danny Walther, Schreibcoach

Hochschulbibliothek, Schulungsraum, 1. OG
Eintritt frei | keine Anmeldung nötig

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BIBO > Über uns > Veranstaltungen und NewsFAS - PRÜFUNGSAMT ARCHITEKTURFAS - PRÜFUNGSAMT SOZIALWISSENSCHAFTENFAS - STUDIENAMT ARCHITEKTURFAS - STUDIENAMT SOZIALWISSENSCHAFTENFB > Fakultät > AktuellesFDIT > StartseiteFEIT > StartseiteFIM > Fakultät > AktuellesFING > allgemeinFW_Aktuelles-News-externHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > Studieren
news-6865Fri, 26 Apr 2024 14:06:00 +0200Radar und Kirschblütehttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/6865Die Fakultät Digitale Transformation auf Forschungsreise in JapanIm Rahmen eines vom Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) geförderten Projekts waren die Nachwuchsforschenden Ola Bidhan und Nikolai Mareev in Begleitung von Prof. Robert Geise auf einem zweiwöchigen Forschungsaufenthalt beim renommierten Electronic Navigation Research Institute (ENRI) in Tokio. ENRI ist das nationale Metrologie-Institut Japans für alle Belange der Navigation im Flugverkehr. Im Rahmen des zweijährigen Forschungsprojektes sind wechselseitige Forschungsaufenthalte der beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit Messkampagnen in den Laboren der HTWK Leipzig und ENRI ebenso geplant wie strukturelle Maßnahmen zur Verstetigung der internationalen Zusammenarbeit hinsichtlich Forschung und Lehre.

Wissenschaftlicher Hintergrund des Projekts

Ziel des Projektes „New Multi-Static Airport Surveillance Radar Systems with Software-Defined-Radio” ist die Entwicklung neuartiger Radarsysteme zur Flugraumüberwachung an Flughäfen. Bisher verwendete klassische, sich mechanisch drehende Radare an Flughäfen, bei denen die Sende- und Empfangseinheiten am gleichen Ort sind, haben einige Nachteile: die Wahrscheinlichkeit Objekte aufzuspüren (Detektionswahrscheinlichkeit) und diese möglichst genau zu verorten ist eingeschränkt. Diese Nachteile sollen mit einem neuen Radar-Konzept umgangen werden. Ein solches Konzept sieht die Verwendung mehrerer, räumlich verteilter Sende- und Empfangseinheiten bei größeren Betriebsfrequenzen vor. Kleinere Objekte wie Flugdrohnen können mit klassischen Radaren nur dann detektiert werden, wenn das Objekt in Richtung des Radars auch gut reflektiert. Ein räumlich verteiltes Radarsystem bietet daher eine höhere Detektionswahrscheinlichkeit und aufgrund höherer Betriebsfrequenzen auch ein höheres Auflösungsvermögen. Sende- und Empfangseinheiten eines solchen Radarsystems werden mithilfe von Software-Defined-Radios (SDR) realisiert, die bezüglich Signalform und Messparameter flexibel gestaltet werden können. In der 30 Meter langen Absorberkammer von ENRI führten die Forschenden erste Testmessungen und Programmierarbeiten der SDR zur Evaluation solcher Systeme durch. Eine Absorberkammer ist ein reflexionsarmer Raum, der frei von Störsignalen ist und somit eine isolierte, fehlerarme Vermessung solcher Systeme in der Entwicklungsphase ermöglicht.

 

Neben den wissenschaftlichen Erkenntnissen bieten Forschungsaufenthalte des DAADs Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern die Möglichkeit, Einblicke in andere Kulturen und Arbeitsweisen zu bekommen und eigene Netzwerke für Kooperationen zu bilden, wie folgende Berichte der Reisenden zeigen:

Ola Bidhan, Lehrkraft für besondere Aufgaben und Mitarbeiterin im Projekt Tri5G:

Als leidenschaftliche Forscherin begab ich mich auf eine bemerkenswerte Reise nach Tokio, wo meine Kollegen und ich von der FDIT an einer bi-nationalen Forschungskooperation teilgenommen haben. Über einen Zeitraum von ungefähr drei Wochen tauchte ich in die lebendige Kultur ein, arbeitete mit japanischen Kollegen zusammen und widmete mich den faszinierenden Forschungsthemen. Lassen Sie mich die Höhepunkte meiner unvergesslichen Erfahrung mit Ihnen in einigen Zeilen teilen:
Mein Hauptziel in Tokio war internationale Forschungserfahrungen zu sammeln, mich international weiter zu qualifizieren und die Zusammenarbeit mit japanischen Forschern an einem wegweisenden Projekt. Gemeinsam erkundeten wir die aktuellen Radar-Technologien, tauschten Ideen aus und überbrückten kulturelle Unterschiede. Die Sprachbarriere stellte eine Herausforderung dar, aber unsere gemeinsame Leidenschaft für Entdeckungen und das große Interesse an der Zusammenarbeit war eine starke Brücke. Die Arbeit im Labor, die lebhaften Diskussionen und die gemeinsamen Brainstorming-Sitzungen trieben unseren Fortschritt voran.
Jenseits des Labors erkundete ich Tokios versteckte Schätze. Der historische Bezirk Asakusa enthüllte alte Tempel, deren vermilionrote Tore sich gegen die moderne Skyline abhoben. In Akihabara lockten Neonlichter Anime-Enthusiasten, während Tokio Tower und Tokio Skytree die Individualität der Stadt feierten. An jeder Ecke verbarg sich eine Geschichte – eine Mischung aus Tradition, Popkultur und Widerstandsfähigkeit. Die positive Interaktion und die respektvollen Begrüßungen mit Fremden trugen alle zu einem reichen Erinnerungsteppich bei.
Tokio war mehr als nur ein Forschungsziel; es war eine Muse, die Kreativität inspirierte und Grenzen verschob.

Nikolai Mareev, Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt Tri5G:

The opportunity to visit such a vibrant and culturally rich country during a work trip was truly exciting. It was a fantastic opportunity to immerse myself in a new environment and gain valuable information that I could apply to my work. The trip proved to be useful for my professional development. I had the opportunity to network with industry experts from Japan and exchange ideas and best practices. The knowledge and experience I gained is very valuable and has already had a positive impact on my work. Not only did I enjoy working together towards a common goal, but it also gave me a new perspective on problem solving and collaboration. The project allowed me to apply my skills in a different context and learn from the unique approaches of my Japanese colleagues. The cultural exchange that took place during our interactions opened my eyes and helped me appreciate other ways of thinking and working. Building relationships with my Japanese colleagues has opened up new opportunities for collaboration and knowledge sharing in the future. Overall, my time working in Tokyo was a transformative experience that has had a lasting impact on my career. The contacts I have made, the knowledge I have gained and the experiences I have had will continue to shape my professional growth and development for years to come. I am incredibly grateful for this opportunity and look forward to continuing to network with colleagues at ENRI.

Lehre an der Fakultät Digitale Transformation

Die Inhalte des Forschungsprojekts stimmen mit dem Lehrplan der Studiengänge Informations- und Kommunikationstechnik (Bachelor und Master) an der Fakultät Digitale Transformation (FDIT) überein. Studierende erwerben unter anderem in den Modulen „Signale und Systeme“, „Programmieren“, „Hochfrequenztechnik“ und „Wellenausbreitung“ sowie in zugehörigen Laboren für Software-Defined-Radio hinreichende Kenntnisse und Qualifikationen, um in solchen aktuellen und anwendungsbezogenen Forschungsprojekten, effektiv mitzuwirken. Der inhaltliche Fokus des FDIT-Bachelorstudiengangs Informations- und Kommunikationstechnik auf Aspekte der Telekommunikation, worin auch die Thematik der Navigation enthalten ist, erlaubt Studierenden, schon während des Studiums an solch spezialisierten Fragestellungen in Form von Projekt- oder Abschlussarbeiten mitzuarbeiten.

Als strukturelle Maßnahme für die Lehre wird in der Projektgruppe auch an trilingualen (Englisch, Japanisch, Deutsch) Lehrmaterialien an der Thematik „Software-Defined-Radio und Radar“ gearbeitet.

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news-6812Tue, 09 Apr 2024 11:15:46 +0200Stärkung der Hochschullehre durch Digitalisierung geht weiterhttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/6812StIL-Projekte der HTWK – D2C2 und FAssMII – erfolgreich bis zum 31.12.2025 verlängertD2C2: Digitalisierung in Disziplinen Partizipativ Umsetzen : : Competencies Connected

Das sächsische Verbundprojekt D2C2 (Digitalisierung in Disziplinen Partizipativ Umsetzen : : Competencies Connected) hält was es verspricht. Digitalisierung wird hier ganz konkret in den und für die verschiedenen Fachdisziplinen umgesetzt. Die fachspezifischen Netzwerke (bzw. fachspezifischen professional Learning Communities) sorgen für die Anhäufung und Verbreitung des Wissens und für einen produktiven Austausch. Mithilfe des Scholarship of Teaching and Learning und Students as Partners Ansatzes kann Lehre durch Studierende geprüft und mithilfe digitaler Tools unterstützt werden. Studierende, als expizite Begleiter des Projektes, spielen eine nicht zu unterschätzende Rolle in der Lehrentwicklung.

FAssMII – Feedback basiertes E-Assessment in Mathematik, Informatik und Ingenieurwissenschaften

Wie kann Hochschullehre durch digitale Tools verbessert werden? Es hat sich gezeigt, dass Feedback eine der größten Einflussgrößen auf den Lernerfolg ist. Durch den Einsatz digitaler Technologien können die individuellen Bedürfnisse Studierender im Lernprozess stärker berücksichtigt, und somit die Lernmotivation sowie Kompetenzentwicklung erhöht werden. Hier setzt FAssMII (in der Langform „Feedback basiertes E-Assessment in Mathematik, Informatik und Ingenieurwissenschaften“) an: In vier Teilprojekten werden digitale Assessment-Technologien inklusive diversen automatisierten Feedback-Optionen entwickelt und evaluiert.

Zum Beispiel entstehen für die Mathematik Übungsaufgaben in Jupyter Notebooks (Prof. Merker/Prof. Schöbel) oder ein digitaler Aufgabenpool in Onyx für die Baustatik (Prof. Schubert). Wie genau die entwickelten E-Assessments funktionieren, können alle HTWK-Angehörigen am 17. April beim Lunch & Learn E-Assessment ausprobieren. Alle vier Teilprojekte werden ihre Tools an einem Stand vorstellen und Demos zeigen.

Hintergrund

Seit August 2021 fördert die Stiftung Innovation in der Hochschullehre (StIL) in der Förderlinie Hochschullehre durch Digitalisierung stärken zwei Projekte an der HTWK Leipzig: Das sächsische Verbundprojekt D2C2 und das HTWK-Einzelprojekt FAssMII. Beide Projekte wären regulär nach drei Jahren, am 31. Juli 2024, ausgelaufen, sie haben sich jedoch im November 2023 auf eine mögliche Verlängerung bei der StIL beworben und die Zusage bekommen. Anfang März konnte der Vertrag unterschrieben werden, der die Verlängerung bis zum 31. Dezember 2025 besiegelt.

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news-6786Wed, 03 Apr 2024 08:22:22 +0200Campus Compact: Was ist neu im Sommersemester?https://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/6786Updates zum Semesterstart von der Redaktion des studentischen Hochschulfernsehens floidTVGerade noch für die Klausuren gebüffelt und plötzlich steht das Sommersemester vor der Tür! Für die Studierenden der HTWK Leipzig hat die Redaktion von floidTV zum Semesterstart eine Campus-Compact-Sendung mit den wichtigsten Neuigkeiten zusammengestellt. Im Überblick:

  1. Ab sofort gilt die HTWK-Card (Studierendenausweis) nicht mehr als Fahrausweis. Seit dem 21. März kann das neue Deutschland-Semesterticket entweder in der LeipzigMOVE-App abgerufen oder das Ticket als Chipkarte aus einem der LVB-Service-Center abgeholt werden. Voraussetzung für die Nutzung des Tickets ist die fristgerechte Rückmeldung zum Sommersemester. Weiterführende Informationen gibt es auf den Seiten des Studentenwerks Leipzig:
    PDF der Leipziger Verkehrsbetriebe zum Deutschland-Semesterticket
    Webseite des Studentenwerk Leipzig zum Deutschland-Semesterticket

  2. Die in den studentischen Wahlen von Mitte Januar gewählten Vertreterinnen und Vertreter der Gremien treten am 1. April ihre Ämter an. Die Zusammensetzung dieser Gremien und die Ergebnisse der Wahlen sind auf der Website des StuRa zu finden.

  3. Außerdem ist ein weiterer Schritt auf dem Weg zur Generalsanierung des Geutebrück-Baus nahezu abgeschlossen: Der Umzug der darin befindlichen Ämter steht nämlich kurz vor dem Abschluss. Unter anderem betrifft diese Maßnahme den Personalrat, das Hochschulkolleg - Studium Generale, die Fakultät Bauwesen und das Qualitätsmanagement der Hochschule. Die Generalsanierung soll etwa drei Jahre andauern und der Geutebrück-Bau im Anschluss „in altem, neuen Glanz erstrahlen”, wie es auf der HTWK-Website heißt. Weitere Informationen in der News vom 07. März 2024

 

Die komplette Sendung dazu von floidTV

„floid“, das Fernsehen der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) seit 2009, ist ein Projekt der Studierenden der Fakultät Informatik und Medien. Alle Beiträge werden in studentischer Eigenregie konzipiert und produziert. Das Team ist über die Mailadresse info (at) floidtv.de oder über die Internetseite www.floidtv.de zu erreichen.

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news-6762Tue, 12 Mar 2024 14:10:06 +0100„Menschen vernetzen – Daten nutzen"https://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/6762Das Motto der diesjährigen Data Week Leipzig vom 15. bis 19. April 2024 im Neuen Rathaus stellt die digitale Stadt in den Mittelpunkt.Über fünf Tage hinweg bietet die Veranstaltungsreihe eine Vielzahl von Vorträgen, Diskussionen, Workshops und Posterpräsentationen in deutscher und englischer Sprache. Die Keynote am Montag hält Jolanda Gallas (Telekom MMS) zum Thema „Green Data, Green Future: Kann die KI uns retten?" In diesem Sinne liegt der Fokus am Montag ganz auf der „Verantwortung in der digitalen Welt". Die Veranstaltungen beleuchten digitale Lösungen für Mobilität und Stadtentwicklung sowie Chancen und Folgen der KI.
Am Dienstag wird die Diskussion unter der Überschrift „Kommunen für Kommunen" mit einem Schwerpunkt auf Klima und Energie fortgesetzt: Im Mittelpuntk stehen Herausforderungen und digitale Lösunge für kommunale Wärmeplanung sowie ein effektives Datenmanagement.
Am Mittwoch steht der Urban Data Summit (vom Daten-Kompetenzzentrum Städte und Regionen, DKSR) im Rampenlicht, der sich unter dem Motto „Werkstätten der Community" mit nachhaltiger Kommunalgestaltung durch Daten und Digitalisierung beschäftigt.
Am Donnerstag werden in verschiedenen Workshops Themen wie GPT, Datenkompetenz, Knowledge Graphs, KI-Reifegrad behandelt. Außerdem finden der Leipziger Semantic Web Tag sowie der Health Datathon statt. Im Mittelpunkt stehen Bereiche wie E-Government, Mobilität, vernetzte Gesellschaft, Datenintegration und Semantic Web in der Industrie und wiederum künstliche Intelligenz. Expertinnen und Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft werden die Workshops leiten. 
Schließlich steht der Freitag mit „Jugend hackt" und einem Hacking-Training der eccenca GmbH ganz im Zeichen des Hackings.

Die Data Week versteht sich als „Datenfestival". Auf der Netzwerk- und Austauschveranstaltung sollen Industrie, Bürgerinnen, Wissenschaft und Behörden zusammekommen, um die wissenschaftlichen, wirtschaftlichen und sozialen Perspektiven von Daten und Datennutzung zu diskutieren. Organisatoren der Data Week Leipzig sind das Institut für Angewandte Informatik (InfAI), die eccena GmbH, ScaDS.AI und das Daten-Kompetenzzentrum Städte und Regionen (DKSR) in Zusammenarbeit mit Partnerinstitutionen wie unter anderem der HTWK Leipzig, DBpedia oder der Stadt Leipzig.

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news-6753Wed, 06 Mar 2024 14:20:00 +0100Von Virtual Reality, Retro-Computern und Games in der Schulehttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/675327. April 2024 – save the date!: Die HTWK Leipzig lädt zum Hochschulinformationstag und zur Langen Nacht der Computerspiele„Games und schulische Bildung“ stehen im Mittelpunkt des diesjährigen „Science MashUp“, einer unterhaltsamen Fachtagung im Rahmen der Langen Nacht der Computerspiele an der HTWK Leipzig. Am 27. April werden die Möglichkeiten von Spielen zur Unterstützung des Lernens und der Bildung in Schulen diskutiert. Die Perspektiven von Lehrkräften, Eltern und Schülern stehen dabei im Fokus. Die Veranstaltung wird in Kooperation mit dem Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung Sachsen-Anhalt (LISA) durchgeführt und beginnt um 14 Uhr. Zuvor findet der Hochschulinformationstag (HIT) der HTWK Leipzig statt, zu dem Studieninteressierte und Eltern herzlich eingeladen sind. Der Eintritt zum HIT, zum Science MashUp sowie zur gesamten Computerspielenacht ist wie immer frei.

Die Computerspielenacht bietet neben dem Science MashUp weitere Highlights wie Retro-Computer, Künstler, Indie-Game-Entwickler, Virtual Reality, einen AFK-Raum zum Entspannen sowie die Cafeteria der HTWK mit Brettspielen und Snacks. E-Sport und die LNC-Masters mit ihren Turnieren können vor Ort oder im Livestream verfolgt werden. Radio Paralax sorgt für die passende Stimmung.

„Wir haben ein attraktives Programm für die Computerspielenacht zusammengestellt“, freut sich Informatikprofessor Mario Hlawitschka, der dieses Mal die LNC gemeinsam mit seinem Team organisiert. Ab 2025 wird er die Leitung der LNC von Medienprofessorin Gabriele Hooffacker komplett übernehmen, die dann in den Ruhestand geht. „Beim Science MashUp steht diesmal ein brandaktuelles gesellschaftliches Thema im Fokus“, ergänzt Gabriele Hooffacker. „Es geht um die Frage, wie Spiele das schulische Lernen unterstützen können und wie pädagogische Modelle in die Spieleentwicklung integriert werden können“.

Die aktuellen Programme zum Hochschulinformationstag und zur Langen Nacht der Computerspiele werden rechtzeitig vorher auf der Website der HTWK Leipzig veröffentlicht.

 

Weitere Infos zum Hochschulinformationstag

Weitere Infos zur Computerspielenacht

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news-6750Tue, 05 Mar 2024 13:22:00 +0100HTWK Leipzig erhält Förderung in Millionenhöhe im Rahmen des Professorinnenprogramms 2030https://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/6750Das Gleichstellungskonzept der HTWK Leipzig überzeugte und eröffnet durch die Förderung die Möglichkeit, die Gleichstellungsarbeit auf hohem Niveau weiter auszubauen.Die HTWK Leipzig hat sich mit ihrem Gleichstellungskonzept für Parität von Frauen und Männern in der Wissenschaft und Forschung erfolgreich in der vierten Runde des Professorinnenprogramms von Bund und Ländern beworben. Das gab die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz GWK am 23.2.2024 in Bonn bekannt. Mit der Zusage erhält die HTWK Leipzig die Möglichkeit, eine Fördersumme von knapp 2 Mio. Euro für die kommenden Jahre zu beantragen, um die Gleichstellungsarbeit auf hohem Niveau weiter auszubauen.

Die HTWK Leipzig konnte in der 1. Auswahlrunde mit ihren gleichstellungspolitischen Zielen, Strukturen und Maßnahmen überzeugen. Als eine der führenden Hochschulen in diesem Bereich hat sie nun die Chance, Anträge für bis zu drei Anschubfinanzierungen für die Erstberufung von Frauen auf unbefristete W2 Professuren zu stellen. Das Professorinnenprogramm ist das größte Förderprogramm für Gleichstellung an deutschen Hochschulen und zielt darauf ab, mehr Frauen im Wissenschaftssystem zu halten, ihre Beteiligung auf allen Qualifikationsstufen zu steigern und die bestehende Gerechtigkeitslücke weiter zu schließen.

Prof. Dr. Mark Mietzner, Rektor der HTWK Leipzig und Projektleiter, äußerte sich erfreut über die Zusage: „Wir sind stolz darauf, dass unsere Bemühungen um Gleichstellung und Parität anerkannt wurden. Bis 2030 streben wir eine Erhöhung des Anteils von Professorinnen auf rund 23 % an. Darüber hinaus setzen wir uns für eine signifikante Steigerung des Frauenanteils in Führungspositionen und eine Erhöhung des weiblichen Studierendenanteils in MINT-Fächern ein. Dies ist ein wichtiger Schritt, um mehr Frauen in der Wissenschaft und Forschung zu fördern und unser Potenzial als Hochschule noch besser auszuschöpfen. Mit der Unterstützung des Professorinnenprogramms können wir unsere Gleichstellungsziele weiter vorantreiben und die Innovationskraft unserer Hochschule stärken.“

Das Professorinnenprogramm 2030 wurde im November 2022 von der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) beschlossen. Mit einer Laufzeit von erstmalig acht Jahren bietet es den Hochschulen zusätzliche Chancen und mehr Zeit, um Frauen zu berufen sowie die Gleichstellung von Frauen und Männern an den Hochschulen strukturell noch stärker zu verankern.

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news-6731Tue, 27 Feb 2024 20:08:18 +0100HTWK-Forschende beim SPIN2030 Wissenschaftsfestival in Dresdenhttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/6731Forschung interaktiv erleben beim ersten sächsischen Wissenschaftsfestival am 8. und 9. März 2024. Eintritt freiSpannende Workshops, beeindruckende Experimente-Shows zum Mitmachen und Speed-Dating mit Forschenden – beim SPIN2030 Wissenschaftsfestival in Dresden können Besucherinnen und Besucher ein breites Spektrum an Wissenschaft in Sachsen erleben. Dafür sind am 8. und 9. März 2024 alle Etagen der Technischen Sammlungen in Dresden geöffnet. Der Eintritt ist frei.

„Mit unserer Kampagne ‚SPIN2030. Wissenschaftsland Sachsen‘ zeigen wir erstmals die Breite und Leistungsfähigkeit der hochschulischen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen im ganzen Freistaat. Das Interesse unserer Einrichtungen, sich am Wissenschaftsfestival zu beteiligen, war riesig. Wir wollen für Wissenschaft und Forschung begeistern, zum Staunen bringen und auch zum Diskutieren einladen. Das Wissenschaftsland Sachsen hat sich inzwischen zu einer Marke entwickelt, die wir noch viel bekannter machen wollen – bei uns in Sachsen, aber auch weit darüber hinaus. Ich freue mich auf zwei Tage ganz im Zeichen der sächsischen Wissenschaft und lade herzlich dazu ein, vorbeizukommen“, so Sachsens Wissenschaftsminister Sebastian Gemkow.

Das Programm der HTWK Leipzig

Beim ersten gesamtsächsischen „Wissenschaftsfestival SPIN2030“ beteiligen sich auch mehrere Forschungsgruppen der HTWK Leipzig. Zum detaillierten Programm.

In der ersten Etage befinden sich auf der Sonderausstellungsfläche die Exponate der Forschungsgruppen Geotechnik und FLEX. Bei den Geotechnikerinnen und Geotechnikern können kleine und große Besucherinnen und Besucher auf einen interaktiven Sandkasten springen und dabei mehr zur Bodenverdichtung erfahren, denn die zentrale Frage hier ist: Welche Methode ist effektiver, Boden zu verdichten, ein Riesensprung oder eine Serie kleiner Sprünge? Daneben zeigt die Forschungsgruppe FLEX am Gemeinschaftsstand mit dem Laserinstitut der Hochschule Mittweida, wie mit einem neu entwickelten 3D-Druckverfahren ressourcenschonender gebaut werden kann.

Neben Exponaten gibt es hier auch einen Stand für das Format „Meet a Scientist“: Dr. Konstantin Weise, der die Vertretungsprofessur für Elektrotechnik innehat, erklärt, welche Rolle Elektrotechnik in den Neurowissenschaften spielt und Florian Junker vom Institut für Betonbau spricht darüber, wie sich die Gefahr von Rissen in Bodenplatten vermeiden lässt.

Von der Sonderausstellungsfläche gelangen die Gäste in das „Machwerk“ im Erdgeschoss. Hier gibt es vor allem Roboter zu bestaunen. Die HTWK Robots, die mit ihrer Nao-Fußballmannschaft 2023 deutscher Vizemeister geworden ist, zeigen ihr fußballerisches Können und demonstrieren, was Fußball und Künstliche Intelligenz bewirken. Nebenan baut ein Roboter der Forschungsgruppe Nachhaltiges Bauen und vom PAES | Institut für Prozessautomation und Eingebettete Systeme live vor Ort ein Gelege für ein Bauteil aus Carbonbeton – dem Baustoff der Zukunft. Aus diesem wurde bereits ein ganzes Haus gebaut, das mit einer VR-Brille vor Ort auch besichtigt werden kann. Der Werkstoff Carbonbeton kann aber noch viel mehr: Denn Bauteile aus Carbonbeton können auch Leuchten oder Heizen. Ein Bauteil, das leuchtet, ist vor Ort. Die Gäste können hier selbst herausfinden, wie es angeht, denn einen Lichtschalter gibt es nicht.

Science Night

Ein weiteres Highlight gibt es am Freitagabend: die Science Night im Emuanuel-Goldberg-Saal in der 5. Etage. Neben einer Podcast-Liveaufzeichnung, mehreren Science Slams, einem Quiz und einer Vorführung zur Forensik treten hier die HTWK Robots auf. Von 17:45 bis 18:15 Uhr geben sie eine weitere Show.

Das gesamte Programm

Insgesamt rund 50 wissenschaftliche Einrichtungen und Verbände beteiligen sich am ersten gesamtsächsischen Wissenschaftsfestival. 

Wer gezielt die Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW) in Sachsen sucht, findet diese in der Nähe des Stands der HTWK Leipzig in der Sonderausstellungsfläche in der ersten Etage. Hier gibt es auch den Stand des Verbundprojektes Saxony5, in dem alle fünf HAW Mitglieder sind.

Öffnungszeiten:

  • Freitag: 12-22 Uhr (inklusive Science Night)
  • Samstag: 10-18 Uhr

Veranstaltungsort:

  • Technische Sammlungen Dresden, Junghansstraße 1-3, 01277 Dresden
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IFB > AllgemeinFW_Aktuelles-News-externIFB > Nachhaltiges BauenFDIT > Startseiteflex > AllgemeinFB > Fakultät > AktuellesFAS - NACHRICHTEN - ARCHITEKTURFAS - NACHRICHTEN - SOZIALWISSENSCHAFTENHTWK_kooperieren_Wissenschaft&Transfer_Saxony⁵FING > allgemeinHTWK > ForschenHTWK > StartseiteHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-6648Thu, 18 Jan 2024 11:59:00 +0100Tage der Wissenschaft: Studierende und Lehrende im Austauschhttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/6648Abschlussjahrgang präsentiert Forschungsposter vor Dozent:innen und Kommiliton:innenAuch in diesem Jahr trafen sich die Studierenden des 7. Semesters der Bachelor-Studiengänge Telekommunikationsinformatik sowie Informations- und Kommunikationstechnik in Leipzig zum wissenschaftlichen Austausch. An zwei Tagen (17./18. Januar) präsentierten sie die Ergebnisse ihrer Praxisprojekte im Rahmen einer Posterpräsentation. Gemeinsam mit Lehrenden, Kommilitoninnen und Kommilitonen wurden diese anschließend besprochen und diskutiert – im besten Sinne ein Symposium unter Fachkolleginnen und -kollegen. Gleichzeitig konnten sowohl die Vortragenden als auch die interessierte Zuhörerschaft einen kleinen Einblick in die gelebte Wissenschaftspraxis erhalten.

Zur Eröffnung präsentierte sich das Forschungsprojekt FAssMII (www.fassmii.de), das u.a. an der FDIT angesiedelt ist und Feedback-Basiertes E-Assessment in Mathematik, Informatik und Ingenieurwissenschaft in den Mittelpunkt stellt. Paul Brassel und Dr. Erik Morawetz – wissenschaftliche Mitarbeiter im Projekt – gaben Einblicke in ihre Arbeit und berichteten über erste Ergebnisse ihrer Forschungsprojekte.

Für die Studierenden war es vorerst das letzte Mal im Bachelorstudium, dass sie als Gruppe gemeinsam vor Ort in Leipzig waren. Das nächste Mal werden sie gemeinsam zur Graduierungsfeier im Juni zurückkehren.

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news-6642Mon, 15 Jan 2024 12:47:00 +0100Unterstützung auf Augenhöhe: Machen Sie mit Ment4Science den nächsten Schritt!https://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/6642Im SoSe 2024 startet das Mentoring-Programm für promotionsinteressierte Masterstudentinnen - Anmeldung bis zum 1. März 2024 möglichDas Mentoring-Programm Ment4Science startet an der HTWK Leipzig in die erste Runde: Ab dem Sommersemester 2024 unterstützt es vier bis sechs promotionsinteressierte Masterstudentinnen bei der strategischen Planung ihres Karrierewegs und ermutigt zu einer akademischen Laufbahn, insbesondere im MINT-Bereich. Das Mentoring-Programm ist eines von mehreren Programmformaten des Female Scientists Networks, mit denen die HTWK Leipzig einen Beitrag zur hochschulweiten Sichtbarkeit, Vernetzung und Qualifizierung von Wissenschaftlerinnen aller Karrierestufen leisten möchte.

Wissenschaft? Promotion? Karriere?

Wer sich während des Studiums mit Peers darüber beraten möchte, ob eine Promotion der nächste Schritt sein könnte, ist hier genau richtig. Denn Ment4Science ermöglicht es Masterstudentinnen, sich mit Gleichgesinnten auf Augenhöhe über die Perspektive der „Promotion“ auszutauschen. Dieser Austausch wird von einer Mentorin (Doktorandin) begleitet, die aufgrund ihrer eigenen Erfahrungen wertvolle Ratschläge zur Entscheidungsfindung und bewährte Strategien für den Weg in die Wissenschaft teilt. Mithilfe des Peer- und Gruppen-Mentorings bietet das Programm während eines Semesters Raum und Zeit, Impulse und Antworten zu zentralen Fragen wie z.B. der Finanzierung, den ersten Schritten, individuellen Karrierewünschen oder persönlichen Potenzialen zu erhalten. Vor dem Programmstart erhalten sowohl die Teilnehmerinnen als auch die Mentorin ein Mentoring-Briefing, während des Semesters werden Sie von der Projektkoordinatorin begleitet.

Machen Sie den nächsten Schritt!

Melden Sie sich bei Interesse bis zum 1. März 2024 über das Anmeldeformular an und freuen Sie sich im Sommersemester auf einen inspirierenden und empowernden Austausch mit Gleichgesinnten. Weitere Informationen zum Programm und Ablauf finden Sie auf der Programmwebseite.

 


Bund-Länder-Programm "FH-Personal"
Ment4Science ist ein Programmformat des Female Scientists Networks im umfassenden Projekt Science_Careers, das im Rahmen des Bund-Länder-Programms "FH-Personal" unterstützt wird. Dieses Programm hat das Ziel, hochschul- und standortspezifische Konzepte für innovative Ansätze zur Rekrutierung und Qualifizierung des akademischen Nachwuchses zu entwickeln und umzusetzen. Weitere Informationen sind auf der Webseite des Förderprogramms FH-Personal abrufbar. 

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FW > FakultaetGradZ > StartseiteMNZ_StartseiteFDIT > StartseiteFB > Fakultät > AktuellesFIM > Fakultät > AktuellesHTWK > ProrektBildg > Peer_ZentrumHTWK > Studieren > Mentoring-ProgrammFAS - NACHRICHTEN - ARCHITEKTURHTWK > StudierenHTWK > Hochschule >ProrektBildg > LiTHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumFING > allgemeinHTWK > ForschenHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > Kooperieren > Alumni-News
news-6611Fri, 05 Jan 2024 10:34:41 +0100Die HTWK Leipzig kennenlernen, Studieren erleben https://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/6611Herzlich willkommen zum Tag der offenen Hochschultür am 11. Januar!Welche Studienrichtung passt zu mir? Wie geht es nach dem (Fach-)Abitur weiter? Ist ein Studium überhaupt das Richtige für mich?  Antworten auf solche und andere Fragen gibt es am kommenden Donnerstag, dem 11. Januar 2024: An diesem Tag – dem sachsenweiten Tag der offenen Hochschultür  –  stellt sich die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) allen Interessierten.

Die HTWK-Studienberatung, Lehrkräfte und Fakultäten haben wieder ein vielfältiges Programm auf die Beine gestellt: Info-Stände zu allgemeinen Fragen rund ums Studium stehen von 9 bis 15 Uhr im Foyer des Nieper-Baus bereit (Karl-Liebknecht-Straße 134) – zu Themen wie studentisches Wohnen, Semesterticket, Auslandsstudium und Hochschulsport wird ausführlich beraten.

Die mehr als 40 Studiengänge der HTWK Leipzig – von A wie Architektur über I wie Informatik oder W wie Wirtschaftsingenieurwesen – werden in verschiedenen Formaten und Einzelveranstaltungen präsentiert: Es gibt Schnupperseminare, Laborführungen und Vorlesungen. Zusätzlich sind Fragerunden mit „echten“ Studierenden geplant: Von 12 bis 14 Uhr gibt es ein offenes Speeddating „Frag die Studis“. Dort gibt es Infos aus erster Hand zu Studiengängen, Finanzierung, Auslandsaufenthalten und allem, was für Studierende wichtig ist. Die Studierenden teilen ihre Erfahrungen gern mit den künftigen Kommilitonen und Kommilitoninnen. Kommen und Gehen jederzeit möglich!

„Wir freuen uns immer wieder auf diesen ersten Tag der offenen Hochschultür im Jahr. Interessierte bekommen einen realen Eindruck von einer Hochschule für angewandte Wissenschaften wie der HTWK Leipzig und können sich direkt und persönlich über die vielfältigen Studienangebote informieren“, sagt Prof. Dr. Barbara Mikus, Prorektorin für Bildung.

Ausblick
Für Sonnabend, den 27.04.2024  (10-15 Uhr)  ist der nächste Hochschulinformationstag geplant.
Außerdem findet am gleichen Tag unmittelbar im Anschluss wieder die „Lange Nacht der Computerspiele“ statt

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news-6548Wed, 29 Nov 2023 12:28:56 +0100Erstes Promovierendenkolloquium an der HTWK Leipzig war ein voller Erfolghttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/6548Das interdisziplinäre Austauschformat bekommt viel Zuspruch von Forschenden aller Fakultäten

Die Nachwuchsforschenden sind sehr zufrieden: Das von ihnen organisierte erste Promovierendenkolloquium an der Hochschule war ein voller Erfolg – 40 interessierte Teilnehmende aus verschiedenen Fakultäten fanden sich am 15. November im dicht besetzen Seminarraum im Nieperbau zusammen, um sich über spannende Forschungsthemen von Promovierenden der HTWK Leipzig auszutauschen. Die Veranstaltung wurde initiiert, um eine Plattform für den wissenschaftlichen Dialog zu schaffen und die Vernetzung unter den Nachwuchsforschenden und Interessierten zu fördern.

Spannende Beiträge aus den Ingenieurwissenschaften

Lukas Burgmaier und Philipp Johst stellten ihre Promotionsthemen aus dem Bereich der Ingenieurwissenschaften vor. Lukas Burgmaier hat an der HTWK Leipzig Elektrotechnik und Informationstechnik studiert und promoviert seit 2020 an der Hochschule. In seinem Vortrag erläuterte er das Konzept und die Anwendung von Transformatoren mit Halbleitertechnik, die im Stromnetz der Zukunft die notwendige Flexibilität liefern können.

Der studierte Maschinenbauer Philipp Johst steht noch ganz am Anfang seiner Promotion und nutzte die Gelegenheit, konstruktives Feedback zu seinem geplanten Forschungsvorhaben einzuholen. In seiner Arbeit will er erforschen, wie Rotorblätter von ausgedienten Windkraftanlagen zukünftig für eine möglichst hochwertige Nachnutzung bewertet werden könnten. Der von Philipp Johst vorgestellte Plan für seine Promotion weckte besoners bei anwesenden Fachleuten aus dem Bauwesen Interesse. Sie konnten sich über die zerstörungsfreien Prüfmethoden austauschen, die auch bei der Zustandsbewertung von Gebäuden und Brücken zum Einsatz kommen.

Positive Resonanz und reger Austausch

Die Teilnehmenden kamen im Anschluss bei einer Vernetzungsrunde mit Kaffee und Tee mit den Vortragenden ins Gespräch. Doktorand Robert Fromm war so begeistert von dem Format, dass er sogleich Interesse bekundet hat, seine Forschung bei dem nächsten Termin am 13. Dezember vorzustellen.

Das Promovierendenkolloquium wird einmal im Monat stattfinden – alle Hochschulangehörigen sind herzlich eingeladen. Das nächste Kolloquium findet am 13. Dezember 2023 statt. Wer Interesse hat, das eigene Forschungsthema vorzustellen, kann sich an die Promovierendenvertretung wenden. Weitere Informationen sind auf der Webseite des Promovierendenvertretung zu finden.

Auf einen Blick

Nächster Termin: 13. Dezember 2023, 13:30–15:00 Uhr

Ort: Nieperbau, Karl-Liebknecht-Straße 134, Raum NI 002

Anmeldung: Gern kurz per E-Mail

Vortragende:

Friederike Frieler (FWW)
Resilienzdenken in der kommunalen Wohnungspolitik

Robert Fromm (FING)
Kontinuierlicher Empfangsbetrieb von drahtlosen Sensorknoten durch den Einsatz von Wake-Receivern

Folgetermine: 10. Januar 2024 und 21. Februar 2024

Weitere Informationen zu den Vorträgen

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news-6540Thu, 23 Nov 2023 07:21:00 +0100HTWK Leipzig vergibt erneut 69 Deutschlandstipendienhttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/6540Engagement von 41 Stiftenden ermöglicht auch in der Förderperiode 2023/24 konstant hohe Stipendienanzahl Seit mehr als zehn Jahren zeichnet die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) Studierende mit einem Deutschlandstipendium aus. 2023 hatten sich 259 Studierende um ein solches Stipendium beworben – etwas mehr als im Jahr zuvor. Von den 69 Stipendiatinnen und Stipendiaten studieren 37 im Bachelor- und 32 in einem Masterstudiengang.   

Zur Vergabefeier am 16. November 2023 würdigte Rektor Prof. Dr. Mark Mietzner das Engagement der Förderer: „Inmitten der dynamischen Landschaft unserer großen gesellschaftlichen Herausforderungen steht das Deutschlandstipendium als ein Bekenntnis zur Zukunft unserer Gesellschaft und zur Förderung junger Menschen, die bereit sind, diese Herausforderungen anzunehmen.“

Die schönsten Bilder der Vergabefeier

Wer das Deutschlandstipendium an der HTWK Leipzig fördert

Unter den 41 Fördernden sind zumeist regionale Unternehmen, aber auch Vereine, Stiftungen, Kammern und Einzelpersonen. Vielen Unternehmen bietet die Beteiligung am Deutschlandstipendium neben dem gesellschaftlichen Engagement vor allem die Möglichkeit, schon früh Kontakt zu potentiellen Fachkräften aufzubauen. Viele Stipendien werden deshalb fachgebunden vergeben. Davon profitieren insbesondere die Studierenden der Fakultät Informatik und Medien mit 23 Stipendien, gefolgt von der Fakultät Ingenieurwissenschaften mit 18 sowie der Fakultät Wirtschaftswissenschaft und Wirtschaftsingenieurwesen mit zehn, der Fakultät Bauwesen mit neun Stipendien, der Fakultät Architektur und Sozialwissenschaften mit acht Stipendien und der Fakultät Digitale Transformation mit einem Stipendium. Unter den Stipendiengebenden sind insbesondere Unternehmen aus der IT- sowie der Bau- und Ingenieurbranche. Mit zehn Stipendien ist die Relaxdays GmbH abermals die größte Stifterin von Deutschlandstipendien an der HTWK Leipzig. Acht Fördernde beteiligten sich 2023 erstmals mit einem Stipendium.

Neben der finanziellen Unterstützung der Studierenden geht es um den persönlichen Austausch zwischen Geförderten und Fördernden. Unternehmen engagieren sich für Bildung und den Fachkräftenachwuchs, die Studierenden knüpfen Kontakte in die Berufswelt und lernen die Unternehmenskultur kennen. Vom so entstehenden Netzwerk profitieren Wirtschaft und Wissenschaft gleichermaßen.

Zu den Premium-Fördernden, die mindestens drei Stipendien stiften, zählen die BREMER Leipzig GmbH, die Deloitte Consulting GmbH, die ESA Elektroschaltanlagen Grimma GmbH, die Goldbeck Nordost GmbH, die Relaxdays GmbHs sowie die Senec GmbH und die Stadt- und Kreissparkasse Leipzig.

Hintergrund zum Deutschlandstipendium

Die monatliche Förderung in Höhe von insgesamt 300 Euro unterstützt besonders leistungsstarke und engagierte Studierende über einen Zeitraum von zwei Semestern. Finanziert werden die Stipendien je zur Hälfte von privaten Stiftenden und durch Bundesmittel. Die Auswahl der Stipendiatinnen und Stipendiaten trifft die Hochschule. Neben hervorragenden Studienleistungen zählen auch gesellschaftliches Engagement sowie besondere persönliche und familiäre Umstände der Bewerberinnen und Bewerber.
 

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news-6501Fri, 10 Nov 2023 11:43:04 +0100Themenseiten zur KI-Expertise an der HTWK Leipzighttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/6501Gebündelte Informationen und AnsprechpersonenZwei neue Themenseiten stellen die Expertise der Hochschule zum Thema Künstliche Intelligenz übersichtlich dar:

 

 

 

Künstliche Intelligenz in der Lehre – ein Angebot des HTWK-Instituts für digitales Lehren und Lernen, und das

Netzwerk Angewandte KI – angesiedelt auf den HTWK-Forschungsseiten.

Auf diesen beiden Webseiten werden jeweils alle KI-relevanten Themen auf einen Blick dargestellt, darunter Recht und Ethik, Lehre und Prüfungen, Bildverarbeitung, Analysa von Big Data und mehr.

Außerdem sind dort Ansprechpersonen der HTWK Leipzig zum Thema zu finden.

"Ich danke Antje Bredemann und Aileen Krause für die tolle Arbeit. Das Team des IDLL freut sich auf Anregungen aus der Hochschule, um die Webseite zum KI-gestützten Lehren und Lernen lebendig weiterzuentwickeln", so Medienprofessorin Gabriele Hooffacker.

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news-6497Thu, 09 Nov 2023 09:51:00 +0100HTWK Robots beim Hackathon live erlebenhttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/6497Die HTWK Robots, das Fußballrobotikteam der HTWK, laden am 11./12.11.2023 zum Hackathon an der FDIT ein. Interessierte sind herzlich willkommen!Was? Hackathon der HTWK Robots, dem Fußballrobotikteam der HTWK
Wann? 11.11. 14 bis 0:00 Uhr & 12.11. 14 bis 18 Uhr
Wo? Zschochersche Straße 69, Fakultät Digitale Transformation (Aushänge an der Tür)
Wer? Alle mit Interesse an Robotik und Informatik, egal ob Ersti oder Vollprofi

1. Anmeldung ist nicht nötig, kommt einfach vorbei
2. Teilnahme kostenfrei
3. Getränke auf Spendenbasis
4. Projekte für Neulinge und Informatikprofis
5. Einführung ins Team, Einblick in den RoboCup
6. retro Gaming und future Gaming am Samstagabend
7. und alles, worauf wir spontan Bock haben!

→ Hacken, quatschen, abhängen, mit Robotern spielen, Mate trinken! Kommt vorbei!
 

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news-6496Wed, 08 Nov 2023 14:35:41 +0100HTWK-Professor Hartmann zum AG-Sprecher beim Hochschul-CIO e.V. gewählthttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/6496Prof. Andreas Hartmann, Professur für Angewandte Informatik mit Schwerpunkt verteilte Anwendungen und deren Sicherheit an der Fakultät Digitale Transformation der HTWK Leipzig, wurde im September zum Co-Chair der neuen Arbeitsgruppe „Special Interest Group Enterprise Architecture Management (SIG EAM)“ des Hochschul-CIO e.V. gewählt. Die Arbeitsgruppe unterstützt Hochschulen deutschlandweit beim Thema „Enterprise Architecture Management“ und adaptiert den internationalen EA-Standard HERM nach Deutschland. Zweiter Co-Chair ist Dr. Markus von der Heyde, Geschäftsführer SemaLogic und freier Experte für Digitalisierungsthemen an Hochschulen. Die Ergebnisse der Arbeitsgruppe werden der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Bereits auf der Campus Innovation 2023 in Hamburg – DER Konferenz zur digitalen Transformation im Hochschulbereich – war Andreas Hartmann mit einem Leitvortrag vertreten und berichtete dort aus der Arbeitsgruppe und von seiner Forschung zum Thema: https://www.campus-innovation.de/programm/vortragende/2023/andreas-hartmann.html.

Andreas Hartmann veröffentlicht regelmäßig zum Thema Digitale Transformation von Hochschulen. Zuletzt wurde ein Diskussionspapier, bei dem Hartmann Co-Autor ist, vom Hochschulforum Digitalisierung veröffentlicht: https://hochschulforumdigitalisierung.de/news/hfd-publikation-digitalisierung-an-hochschulen-messen

Der gemeinnützige Hochschul-CIO e.V. hat nach eigenen Angaben insbesondere den Zweck, Austausch und Zusammenarbeit zwischen den gesamtverantwortlich strategischen IT-Entscheidungsträgern von öffentlich geförderten und gemeinnützigen Hochschulen und Forschungseinrichtungen zu verbessern. Entsprechend sind im Verein CIOs, CDOs und IT-Verantwortliche vieler deutscher Hochschulen vertreten. Neben gemeinsamen Treffen und Informationsveranstaltungen ist der Dialog mit Öffentlichkeit und Politik ein weiterer Schwerpunkt. Aktuelle Themen sind der Fachkräftemangel und die Digitale Transformation.
Weitere Informationen: https://hochschul-cio.de/

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news-6488Tue, 07 Nov 2023 08:56:24 +0100FDIT-Absolvent Jonathan Deißler erhält IfKom-Preis 2023https://www.ifkom.de/presse/details/ifkom-ingenieurpreis-2023-fuer-jonathan-deissler-absolvent-der-htwk-leipzigDer Preis des IfKom e. V. ging in diesem Jahr an Jonathan Deißler, Bachelor-Absolvent im Studiengang der Informations- und KommunikationstechnikFDIT > StartseiteHTWK > Magazin > #praxisnahHTWK > Magazin > MenschenHTWK > StudierenHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > Hochschule > Aktuellesnews-6388Wed, 01 Nov 2023 10:00:00 +0100Eine Plattform für den wissenschaftlichen Austauschhttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/6388Nachwuchsforschende initiieren ab 15. November ein regelmäßiges Kolloquium für Promovierende aller Fachrichtungen

Lukas Burgmaier promoviert seit 2020 an der HTWK Leipzig im Bereich Elektrotechnik. Er erfährt einen guten Austausch innerhalb seiner Projektgruppe, aber möchte gerne mehr über die Forschungsthemen der anderen Promovierenden erfahren. Durch die Vorstellung seines aktuellen Forschungsstandes beim Promovierendenkolloquium erhofft er sich interessante Fragen und einen anregenden Austausch. Mit dem Format möchte Lukas sein Thema der smarten Energiewandlung im elektrischen Netz einem größeren Publikum zugänglich machen und so seine Präsentationsfähigkeit verbessern.

So wie Lukas geht es vielen Promovierenden an der HTWK Leipzig: Knapp 100 Promovierende aus allen Fachbereichen der Hochschule arbeiten an innovativen und spannenden Forschungsthemen, die über das jeweilige Fachgebiet hinaus kaum bekannt sind. In zahlreichen Gesprächen, zum Beispiel beim Vernetzungstreffen der Promovierendenvertretung ProV, zeigte sich, dass es viele inhaltliche und methodische Anknüpfungspunkte bei den verschiedenen Promotionsthemen gibt – oft sogar über Fächergrenzen hinweg.

Promovierende verschiedener Fachrichtungen stellen die eigene Forschung zur Diskussion

Die Promovierenden selbst haben daher ein neues Veranstaltungsformat entwickelt, das die Nachwuchsforschung an der Hochschule in den Fokus rückt: Ein monatliches Promovierendenkolloquium, bei dem aktuelle Forschungsthemen zur Diskussion gestellt werden.

Es handelt sich dabei um eine Initiative der Promovierendenvertretung, mit dem Ziel, den wissenschaftlichen Austausch innerhalb der HTWK Leipzig zu fördern. Mit dem Start des Wintersemesters findet das erste Kolloquium statt. Jeweils zwei Promovierende geben Einblicke in ihre aktuellen Forschungsarbeiten. Dies bietet eine Plattform zur Präsentation sowie Diskussion ihrer Arbeiten und ermöglicht wertvolle Einblicke in die Bandbreite der Forschung an der HTWK Leipzig.

Vernetzung und Austausch

Prof. Dr. Stephan Schönfelder, Dekan der Fakultät Ingenieurwissenschaften, begrüßt das Engagement ausdrücklich:

Es ist wichtig, dass wir uns an der Hochschule wissenschaftlich austauschen, um die Vielzahl von Forschungsaktivitäten kennenzulernen und Synergieeffekte für die einzelne Promotion oder auch ganze Forschungsvorhaben nutzen zu können.“ 

Nach den Vorträgen haben alle Anwesenden die Möglichkeit, Fragen zu stellen und sich mit den Vortragenden auszutauschen. Dabei können Teilnehmende neue Kontakte knüpfen, Ideen austauschen oder vielleicht sogar zukünftige Kollaborationen anstoßen. Ziel ist die Förderung des wissenschaftlichen Diskurses und die Weiterentwicklung von Forschungsideen.

Dabei sein und mitmachen

Am 15. November 2023 findet das erste Kolloquium mit zwei Beiträgen der Fakultät Ingenieurwissenschaften statt. Dabei geht es um Windkraftrotorblattstrukturen und um smarte Transformer auf Mittelspannungsebene.

Alle Hochschulangehörigen sind herzlich eingeladen teilzunehmen. Die Vortragenden freuen sich über Feedback aus den Reihen der Zuhörenden aus verschiedenen Blickwinkeln.

Das Promovierendenkolloquium findet einmal im Monat statt und bietet eine gute Gelegenheit, das wissenschaftliche Leben an der HTWK Leipzig aktiv mitzugestalten. Wer selbst seinen eigenen Forschungsstand vorstellen möchte, kann sich an die E-Mail-Adresse promovierende (at) htwk-leipzig.de wenden.

Auf einen Blick

Startdatum: 15. November 2023, 13:30–15:00 Uhr

Ort: Nieperbau, Karl-Liebknecht-Straße 134, Raum NI 002

Anmeldung: Gern kurz per Mail

Folgetermine: 13. Dezember 2023, 10. Januar 2024 und 21. Februar 2024

Vortragende:

Philipp Johst (FING)
Entwicklung einer Methode zur Zustandsbewertung über Defektparameter von EoL-Windkraftrotorblattstrukturen

Lukas Burgmaier (FING)
Smart Transformer auf Mittelspannungsebene für ein stabiles Stromnetz

Weitere Informationen zu den Vorträgen

Promovierendenvertretung ProV

Die Promovierendenvertretung an der HTWK Leipzig setzt sich aktiv für die Interessen und Bedürfnisse der Promovierenden ein und fördert den interdisziplinären Austausch sowie die Vernetzung unter den Nachwuchsforschenden. Das Promovierendenkolloquium ist eine ihrer Initiativen zur Förderung des wissenschaftlichen Dialogs an der Hochschule.

Kontakt
Ulrike Käppeler, Stefanie Penzel, Lukas Burgmaier

E-Mail:
promovierende (at) htwk-leipzig.de

Weitere Informationen und Anmeldung für den ProV-Newsletter

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news-6417Wed, 25 Oct 2023 13:52:00 +02002. HTWK Lehrpreis ausgeschriebenhttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/6417Gute Lehre sichtbar machen: Bis 15. November Lehrende nominieren!Mit dem Lehrpreis werden an der HTWK Leipzig jährlich herausragende Lehrkonzepte ausgezeichnet. Gute Lehre soll damit Wertschätzung erfahren und gewürdigt werden, um die Sichtbarkeit guter Lehrkonzepte über Fachgrenzen hinweg hochschulweit zu ermöglichen.
Außerdem soll der Diskurs über Lehre gefördert und es sollen Anreize für die Weiterentwicklung von Lehre und Lehrinnovationen geboten werden.

Kriterien sind unter anderem:

  • originelles Lehrkonzept für eine Lehrveranstaltung oder ein Modul
  • besonders ansprechende Inhalte oder Lehr-/Lern-Materialien
  • innovative Methoden und Tools, auch Methodenmix

Alle Informationen

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news-6409Sun, 15 Oct 2023 18:45:00 +0200Auf Kurs zur HAW-Professur: Pro.Fellowship macht es möglichhttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/6409Im Februar 2024 startet das Mentoring-Programm – Bewerbung bis zum 5. November 2023 möglichHinter die Kulissen blicken
Der Weg zur HAW-Professur an einer Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) bleibt vielen verborgen. Dabei bietet diese Karriere reizvolle Perspektiven für jene, die Brücken zwischen Theorie und Praxis schlagen wollen. Wer Freude daran hat, die nächste Generation von Fachkräften auszubilden, innovative Lehrmethoden anzuwenden und durch angewandte Forschung Lösungen für reale Herausforderungen zu entwickeln, sollte einen genaueren Blick auf das Programm werfen. 

Pro.Fellowship schließt gezielt Wissens- und Qualifizierungslücken in einem einjährigen Mentoring-Programm, das sich auf drei zentrale Elemente konzentriert: 

Beraten: Individuelles 1:1-Mentoring-Tandem
Das ganze Jahr wird jede und jeder Fellow von einer erfahrenen Person aus der Professorenschaft im Mentoring-Tandem unterstützt. In vertrauensvoller Umgebung ist Raum für individuelle Karrierefragen und die Entwicklung eines realistischen Karriereweges. Es gewährt zudem Einblicke in die Forschung und Lehre an der HTWK Leipzig und den Aufbau wertvoller beruflicher Netzwerke. 

Informieren: Weiterbilden & Wissen vertiefen
Workshops stärken die eigenen Fähigkeiten und helfen, die Anforderungen einer HAW-Professur zu verstehen. Fokus liegt dabei auf den Bereichen Didaktik, Forschung und Academic Leadership. Ergänzend dazu gibt es umfangreiche Informationsangebote zu Berufungsverfahren an HAW und zur Hochschule allgemein. 

Ausprobieren: Lehrerfahrung sammeln
Während der Vorlesungszeit können die Fellows ihre didaktischen Kenntnisse durch die Übernahme von Lehrveranstaltungen weiterentwickeln und durch Job-Shadowing ihr Lehrverständnis vertiefen. 

Start an der Fakultät Ingenieurwissenschaften
Die Pilotphase des Programms beginnt an der Fakultät Ingenieurwissenschaften mit fünf Fellows und wird in den kommenden Jahren auf andere Fakultäten ausgeweitet werden. Prof. Dr.-Ing. Stephan Schönfelder, Dekan der Fakultät Ingenieurwissenschaften, ist von der Bedeutung des Programms überzeugt: „Wie bereichernd es ist, sein Wissen an die aufstrebende Generation weiterzugeben, weiß ich aus eigener Erfahrung. Deshalb unterstütze ich Pro.Fellowship, um neuen Talenten den Weg in diesen faszinierenden Beruf zu zeigen.“ Neben ihm begleiten weitere Professorinnen und Professoren die Fellows im Mentoring. Der feierliche Auftakt von Pro.Fellowship findet am 8. Februar 2024 statt. 

Teilnahmevoraussetzungen
Um an Pro.Fellowship teilzunehmen, sollten Sie Erfahrung in einer oder mehreren ingenieurwissenschaftlichen Disziplinen haben. Zudem erfüllen Sie bereits teilweise oder vollständig die Berufungsvoraussetzungen zur Ausübung einer Professur an sächsischen HAW. Das bedeutet, Sie haben bereits promoviert oder schließen Ihre Promotion in naher Zukunft ab. Idealerweise haben Sie bereits einschlägige Berufserfahrung außerhalb des Hochschulbereichs gesammelt. Lehrerfahrung ist optional - diese sammeln Sie zusätzlich während des Programms. (→ Zu den Details

Unkomplizierte Bewerbung bis 5. November 2023
Bewerben Sie sich bis zum 5. November 2023 und setzen Sie den nächsten Schritt in Richtung HAW-Professur. Die Bewerbung ist einfach: Füllen Sie das kurze Formular auf der Webseite aus und verlinken Sie Ihr LinkedIn-Profil oder laden Sie Ihren Lebenslauf hoch. Bis zum 9. November erhalten Sie Informationen darüber, ob Sie zum persönlichen Vorgespräch am 16. November 2023 eingeladen werden. ­
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Bund-Länder-Programm "FH-Personal"
Pro.Fellowship ist ein Teilprojekt des umfassenden Projekts Science_Careers, das im Rahmen des Bund-Länder-Programms "FH-Personal" unterstützt wird. Dieses Programm hat das Ziel, hochschul- und standortspezifische Konzepte für innovative Ansätze zur Rekrutierung und Qualifizierung des akademischen Nachwuchses zu entwickeln und umzusetzen. Weitere Informationen sind auf der Webseite des Förderprogramms FH-Personal abrufbar. 

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news-6944Sun, 15 Oct 2023 18:45:00 +0200Auf Kurs zur HAW-Professur: Pro.Fellowship macht es möglichhttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/6944Im Februar 2024 startet das Mentoring-Programm – Bewerbung bis zum 5. November 2023 möglichHinter die Kulissen blicken
Der Weg zur HAW-Professur an einer Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) bleibt vielen verborgen. Dabei bietet diese Karriere reizvolle Perspektiven für jene, die Brücken zwischen Theorie und Praxis schlagen wollen. Wer Freude daran hat, die nächste Generation von Fachkräften auszubilden, innovative Lehrmethoden anzuwenden und durch angewandte Forschung Lösungen für reale Herausforderungen zu entwickeln, sollte einen genaueren Blick auf das Programm werfen. 

Pro.Fellowship schließt gezielt Wissens- und Qualifizierungslücken in einem einjährigen Mentoring-Programm, das sich auf drei zentrale Elemente konzentriert: 

Beraten: Individuelles 1:1-Mentoring-Tandem
Das ganze Jahr wird jede und jeder Fellow von einer erfahrenen Person aus der Professorenschaft im Mentoring-Tandem unterstützt. In vertrauensvoller Umgebung ist Raum für individuelle Karrierefragen und die Entwicklung eines realistischen Karriereweges. Es gewährt zudem Einblicke in die Forschung und Lehre an der HTWK Leipzig und den Aufbau wertvoller beruflicher Netzwerke. 

Informieren: Weiterbilden & Wissen vertiefen
Workshops stärken die eigenen Fähigkeiten und helfen, die Anforderungen einer HAW-Professur zu verstehen. Fokus liegt dabei auf den Bereichen Didaktik, Forschung und Academic Leadership. Ergänzend dazu gibt es umfangreiche Informationsangebote zu Berufungsverfahren an HAW und zur Hochschule allgemein. 

Ausprobieren: Lehrerfahrung sammeln
Während der Vorlesungszeit können die Fellows ihre didaktischen Kenntnisse durch die Übernahme von Lehrveranstaltungen weiterentwickeln und durch Job-Shadowing ihr Lehrverständnis vertiefen. 

Start an der Fakultät Ingenieurwissenschaften
Die Pilotphase des Programms beginnt an der Fakultät Ingenieurwissenschaften mit fünf Fellows und wird in den kommenden Jahren auf andere Fakultäten ausgeweitet werden. Prof. Dr.-Ing. Stephan Schönfelder, Dekan der Fakultät Ingenieurwissenschaften, ist von der Bedeutung des Programms überzeugt: „Wie bereichernd es ist, sein Wissen an die aufstrebende Generation weiterzugeben, weiß ich aus eigener Erfahrung. Deshalb unterstütze ich Pro.Fellowship, um neuen Talenten den Weg in diesen faszinierenden Beruf zu zeigen.“ Neben ihm begleiten weitere Professorinnen und Professoren die Fellows im Mentoring. Der feierliche Auftakt von Pro.Fellowship findet am 8. Februar 2024 statt. 

Teilnahmevoraussetzungen
Um an Pro.Fellowship teilzunehmen, sollten Sie Erfahrung in einer oder mehreren ingenieurwissenschaftlichen Disziplinen haben. Zudem erfüllen Sie bereits teilweise oder vollständig die Berufungsvoraussetzungen zur Ausübung einer Professur an sächsischen HAW. Das bedeutet, Sie haben bereits promoviert oder schließen Ihre Promotion in naher Zukunft ab. Idealerweise haben Sie bereits einschlägige Berufserfahrung außerhalb des Hochschulbereichs gesammelt. Lehrerfahrung ist optional - diese sammeln Sie zusätzlich während des Programms. (→ Zu den Details

Unkomplizierte Bewerbung bis 5. November 2023
Bewerben Sie sich bis zum 5. November 2023 und setzen Sie den nächsten Schritt in Richtung HAW-Professur. Die Bewerbung ist einfach: Füllen Sie das kurze Formular auf der Webseite aus und verlinken Sie Ihr LinkedIn-Profil oder laden Sie Ihren Lebenslauf hoch. Bis zum 9. November erhalten Sie Informationen darüber, ob Sie zum persönlichen Vorgespräch am 16. November 2023 eingeladen werden. ­
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Bund-Länder-Programm "FH-Personal"
Pro.Fellowship ist ein Teilprojekt des umfassenden Projekts Science_Careers, das im Rahmen des Bund-Länder-Programms "FH-Personal" unterstützt wird. Dieses Programm hat das Ziel, hochschul- und standortspezifische Konzepte für innovative Ansätze zur Rekrutierung und Qualifizierung des akademischen Nachwuchses zu entwickeln und umzusetzen. Weitere Informationen sind auf der Webseite des Förderprogramms FH-Personal abrufbar. 

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news-6395Wed, 11 Oct 2023 10:58:22 +0200Imma 2023: Mehr als 1.800 „Erstis“ beginnen ihr Studium an der HTWK Leipzighttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/6395Hochschule weiter stark nachgefragt – Bewerbungszahlen leicht gestiegenAm 09. Oktober 2023 wurden im Gewandhaus zu Leipzig die neuen Studierenden der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) in die akademische Gemeinschaft aufgenommen. An der feierlichen Immatrikulation im nahezu voll besetzten Großen Saal, der rund 1.900 Personen fasst, nahmen neben den „Erstis“ und ihren Angehörigen sowie Mitgliedern der Hochschule unter anderem auch Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer und zahlreiche weitere Gästen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft teil.

Impressionen aus dem Gewandhaus zu Leipzig

HTWK-Rektor Prof. Mark Mietzner lud in seiner Begrüßung die Studierenden zu einer „akademischen Reise“ ein, die das Studium darstelle. Er ermutigte sie, in Zeiten des Wandels sie die gesellschaftlichen Herausforderungen anzugehen und Lösungen zu finden. Die HTWK Leipzig sein ein Ort des Zusammenkommens, des gemeinsamen Forschens, Lernens und Anwendens.

Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer bekannte in seinem Grußwort, ein „Verfechter der Hochschulen Angewandter Wissenschaften“ (HAW) zu sein, nicht nur, weil er selbst Absolvent einer solchen sei. Herausforderungen könne nicht nur mit Beschränkungen begegnen, sondern vor allem auch mit Innovationen. „Alles ist noch möglich in der Wissenschaft“, so Kretschmer – und das Studium die schönste Zeit im Leben.
Stura-Sprecher Michael Manthey gab anschließend den Erstis mit einigen ganz konkreten Praxistipps für das studentische Leben – der vielleicht wichtigste: „Engagiert Euch, bringt euch ein! Die HTWK ist unser, euer Ort!“

Durchs Programm der Immafeier führten Studentin Pauline Schröers und Absolvent Dr. Franz Anders. Sie moderierten auch die Podiumsdiskussion mit Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung, dem HTWK-Hochschulratsvorsitzenden Dr. Mathias Reuschel und der Prorektorin für Bildung Prof.in Barbara Mikus – die Themen reichten von ganz persönlichen Studientipps, Jobbeschreibungen und dem bekräftigten Aufruf für studentisches Engagement.
Den Abschluss der Feier bildete eine Spoken word-Performane von Studentin und Influencerin Maggy Groh mit der sehr persönlichen Botschaft, „Du bist wichtig und richtig!“

Musikalisch gestaltet wurde die Immatrikulation vom HTWK-Orchester unter Leitung von Frédéric Tschumi.

Zahlen und Fakten zum aktuellen Wintersemester

2023/24 starten mehr als 1.800* Studierende an der HTWK Leipzig ins Studium, darunter mehr als 1.300 Bachelor- und 460 Master-Studierende. Insgesamt sind damit aktuell rund 6.500 Studierende an der HTWK Leipzig eingeschrieben. Die beliebtesten Studiengänge sind Soziale Arbeit und Betriebswirtschaft, ebenfalls stark nachgefragt sind Bauingenieur- und Wirtschaftsingenieurwesen sowie International Management.
 

* Stand 02.10.2023. Die Zahlen sind vorläufig, da das Immatrikulationsverfahren noch nicht vollständig abgeschlossen ist. Umfangreiche statistische Daten stellt die HTWK Leipzig etwa Ende Oktober zur Verfügung.

Alle Fotos: Swen Reichhold/HTWK Leipzig

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news-6359Mon, 25 Sep 2023 15:14:15 +0200Lehren und Lernen im virtuellen Hochschulraumhttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/6359Ein Tag des intensiven Austauschs über E-Learning beim WELGleich zum Wochenbeginn gab es am 18.09. beim 21. Workshop on E-Learning (WEL) die Möglichkeit, sich im Nieper-Bau der HTWK Leipzig mit verschiedenen Themen des digitalen Lehrens und Lernens auseinanderzusetzen. Eine Gelegenheit, die 120 Lehrende und Hochschuldidaktiker und Hochschuldidaktikerinnen von Universitäten, Hochschulen für angewandte Wissenschaften und Musikhochschulen aus ganz Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt gerne wahrgenommen haben.

Nach der Begrüßung und Einführung durch den Rektor der HTWK Leipzig, Prof. Dr. Mark Mietzner, sowie den Leiter des WEL23, Prof. Dr. Andreas Thor, standen drei parallellaufende Sessions zur Auswahl. Im Hörsaal versprachen Vorträge faszinierende Einblicke u.a. in die Welt der modernen Bildungsmaterialien und -technologien, darunter Open Educational Resources, Virtual Reality und Künstliche Intelligenz. In einer zweiten Session stellten sich die vom Arbeitskreis E-Learning der Landesrektorenkonferenz Sachsen unterstützten Verbundprojekt vor und präsentierten ihre Ergebnisse. So berichteten beispielsweise Lehrende der Hochschule für Musik „Carl Maria von Weber“ Dresden von aktuellen Entwicklungen in ihrem Projekt „Online_Musizieren_Unterrichten im digitalen Hochschulraum“. In der dritten Session konnte man sich in interaktiven Workshops mit dem Praxistransfer digital gestützten Lehrens und Lernen auseinandersetzen oder selbst E-Assessment Aufgaben mit Python und Jupyter coden. Der Workshop, wie hybride Lehrformate erfolgreich gestaltet werden können, wurde hybrid angeboten und war sowohl in Präsenz als auch online stark nachgefragt.

Im Foyer des Nieperbaus präsentierten sich 15 Poster- und Demopräsentationen, die bei einem Rundgang im Anschluss an die Mittagspause die Gelegenheit boten, ins Gespräch über interessante E-Learning Tools zu kommen oder etwa die VR-Brille gleich einmal selbst auszuprobieren. Unter all den spannenden Ständen waren auch die Projekte der HTWK Leipzig gut vertreten: FAssMII stellte u.a. FeeDi, ein Tool zur Automatisierung von Bewertung und Feedback für Diagramme vor und HOWHY, die Erweiterung der HTWK-App für gamifizierte Lehrvideos ließ sich auf Tablet und Poster entdecken.

Der Workshop on E-Learning ist eine Kooperation zwischen der HTWK Leipzig und der Hochschule Zittau/Görlitz und wird 2024 in Zittau/Görlitz stattfinden.

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news-6351Fri, 22 Sep 2023 14:35:27 +0200HTWK-Team mit neuem Rekord beim Stadtradeln 2023https://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/6351HTWK Leipzig war vom 01.-21.09. sportlich, nachhaltig und antriebsstark aktivNachdem schon die erstmalige Teilnahme bei der Leipziger Radnacht am 01.September mit ca. 50 Teilnehmenden eine neuer Rekord für die Hochschule war, konnten das Hochschulsportzentrum und das Gesundheitsmanagement der HTWK in diesem Jahr insgesamt 150 Angehörige der HTWK zur Beteiligung am Stadtradeln motivieren.

Die stärksten Teams kamen dabei von den Fakultäten ING (Platz 1 mit 6.817,2 km) und DIT (Platz 2 mit 4.631,7 km) und dem bikelab der Fakultät FING mit 2.180,9 km.

In der Einzelwertung konnte sich Prof. Jens Jäkel (FING) mit 1501,5 km vor Maximilian Bergk (FING, 1246,7 km) und Benjamin Schmidt (FDIT) mit 1155,1 km positionieren.

Als Dankeschön wurden im HTWK-Team 20 „HTWK-radelt“ T-Shirts und zwei Handballtickets für ein Heimspiel des SC DHfK verlost.

Herzlichen Glückwunsch an alle, die gewonnen haben, und Danke an alle Teilnehmenden!

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news-6315Thu, 07 Sep 2023 10:35:00 +0200Damit technische Geräte sich vertragenhttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/6315HTWK Leipzig und Bundesnetzagentur prüfen etablierte Messverfahren, um die elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) technischer Geräte sicherzustellenBevor technische Geräte in Deutschland in den Verkehr gebracht werden dürfen, müssen die Hersteller unter anderem deren Verträglichkeit mit anderen elektrischen Geräten durch die Einhaltung entsprechender Normen überprüfen. Für die Erfassung und Bewertung der unerwünschten Aussendungen elektrischer und elektronischer Produkte werden vornehmlich Messverfahren verwendet, die von ihren Grundsätzen aus der Zeit stammen, in der die Funkdienste analoge Übertragungsverfahren wie Amplitudenmodulation oder Frequenzmodulation nutzten. Sie orientierten sich an analog modulierten, schmalbandigen Signalen, wie sie beispielsweise von UKW-Empfängern bekannt sind. Bei analogen Empfängern führen elektromagnetische Störungen zu Störungen in Ton beziehungsweise Bild. Heute werden zunehmend digitale Übertragungsverfahren angewendet, dadurch sind auch die Störungen andere: So kann beispielsweise ein Fernsehprogramm bei einer elektromagnetischen Störung gar nicht erst empfangen werden.

Zu diesem Thema beauftragte die Bundesnetzagentur die HTWK Leipzig mit einer Studie. Sie soll umfangreiches Datenmaterial liefern, um darauf aufbauend Schlussfolgerungen ziehen zu können, ob die derzeitigen Messverfahren mit den dazugehörigen Grenzwerten nach wie vor geeignet sind, die Störwirkung schmal- und breitbandiger Störaussendungen auf derzeitige digitale Signalübertragungen ausreichend abzubilden.

Am 25. August 2023 stellten Forscher der HTWK Leipzig den Vertreterinnen und Vertretern der Bundesnetzagentur den geplanten Messaufbau für die Untersuchungen zur Störwirkung breitbandiger Signale vor. Die Ergebnisse der Studie werden voraussichtlich im Sommer 2024 von der HTWK Leipzig an die Bundesnetzagentur übergeben und dann in die betreffenden Expertengremien einfließen.

Messungen zur elektromagnetischen Verträglichkeit

Michael Einhaus, Professor für Mobilfunk und Hochfrequenztechnik, und Robert Geise, Professor für Elektrotechnik, technische Informatik und EMV, erarbeiten gemeinsam mit Mitarbeitenden und Studierenden Simulationsmodelle. An ihrer Fakultät Digitale Transformation, die aus Stiftungsmitteln der Deutschen Telekom finanziert wird, verfügen sie über besondere Ausstattungen wie eigene konfigurierbare Mobilfunkbasisstationen, moderne Spektrumanalysatoren, Software Defined Radios und eine Absorberkammer, die durch eine metallene Außenhülle und einen mit Absorbern ausgekleideten Innenraum eine Vielzahl von äußeren Einflüssen abdämpft. Zusätzlich führten die Forscher Messungen am Institut für Elektromagnetische Verträglichkeit der Technischen Universität Braunschweig und am EMV-Zentrum des Forschungs- und Transferzentrums der HTWK Leipzig durch. Letzteres gehört zu den größten EMV-Testlaboren Mitteldeutschlands: Hier können Hersteller seit 2019 Geräte und Maschinen von bis zu zweieinhalb Metern Durchmesser testen lassen.

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news-6316Wed, 06 Sep 2023 10:31:51 +0200HTWK Leipzig startet Projekt zur Förderung professoraler Karrierenhttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/6316Das Projekt Science_Careers bereitet den akademischen Nachwuchs auf eine Professur vor.Die HTWK Leipzig geht eine aktuelle Herausforderung an: Den Mangel an Fachkräften für Professuren an Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW).
Der Bedarf an Professorinnen und Professoren wächst zwar, doch der Nachwuchs fehlt. Einerseits zieht die Industrie mit schnellen Karrierechancen und attraktiven Gehältern viele Talente an. Andererseits ist die Berufslaufbahn für HAW-Professuren oft unstrukturiert und komplex, was den Einstieg zusätzlich erschwert. Das Projekt „Science_Careers: Karrieren fördern. Talente gewinnen.“ soll Karrierewege für potenzielle Professorinnen und Professoren aufzeigen und so den Wissenschaftsstandort Leipzig stärken. Nach sorgfältiger Planung seit Beginn des Jahres 2023 ist das Projekt nun bereit für die Umsetzungsphase.

Prof. Mark Mietzner, Rektor der HTWK Leipzig, betont: "Mit dem 'Science_Careers'-Projekt setzen wir an der HTWK Leipzig neue Maßstäbe für die akademische Karriereentwicklung. Durch eine Kombination von Maßnahmen entsteht ein Nährboden, der junge Talente nicht nur entdeckt, sondern auch nachhaltig fördert. Wir verstehen uns als Brücke zwischen Wissenschaft und Praxis, zwischen Forschung und Anwendung. Unsere Arbeit stellt sicher, dass die nächste Generation von Professorinnen und Professoren an der HTWK praxisorientiert und bestens qualifiziert ist. In Zeiten, in denen die Nachfrage nach hervorragendem akademischem Personal steigt, soll dieses Projekt Antworten bieten."

Das Projekt basiert auf drei Säulen:

  • Kurzfristig: Verbesserung des Einstellungsprozesses, um die HTWK als attraktive Arbeitgeberin zu positionieren.
  • Mittelfristig: Mentoring, um durch Individuelle Begleitung und konkrete Förderung junge Talente auf einen Karriereweg in der Wissenschaft vorzubereiten.
  • Langfristig: Schaffung von Karrierepfaden, um Sicherheit zu geben und die Entscheidung für eine akademische Laufbahn zu erleichtern.

Teilprojekte

Das Projekt besteht aus mehreren Teilprojekten, die den Fokus auf die Verbindung von Wissenschaft und Praxis legen:

  • „Pro.Motion“: zielt darauf ab, die Qualifizierung für eine HAW-Professur zu beschleunigen. Dieses Teilprojekt betont die Vernetzung, mit der zur Industrie In Kooperation mit Unternehmen werden praxisorientierte Promotionen vorangetrieben, die frischen Wind in die Wissenschaft bringen und ermöglicht Synergien, die die zeitlich e(?) Lücke zwischen Doktorarbeit und HAW-Professur schließen.
  • Pro.Innovation“: Das “Labor für Neues“. Hier werden erfahrene Professoren und Professorinnen und junge Talente in Forschungsteams, sogenannten Tandem-Professuren, zusammengebracht. Diese Form des kollaborativen Arbeitens gibt Neulingen direkten Zugang zu Fachwissen und bildet so das ideale Sprungbrett in die Welt der HAW-Professur.
  • Pro.Fellowship“: Hier bekommen aufstrebende Wissenschaftstalente individuelles Tandem-Mentoring von etablierten Professoren und Professorinnen. Dabei geht es nicht nur um Forschung, sondern um den ganzen Karriereweg. Alles, von der ersten Lehrveranstaltung bis zur Publikation, wird begleitet und damit der Übergang zur Professur vereinfacht.
  • Das Teilprojekt „Employer Branding“ legt den Fokus auf die öffentliche Wahrnehmung der HTWK Leipzig. Es ist entscheidend, potenzielle Talente frühzeitig zu begeistern und ihnen die Vorzüge einer Karriere an der HTWK Leipzig zu verdeutlichen. Parallel dazu sorgt das Teilprojekt Welcome@HTWK für ein gutes Ankommen und eine möglichst reibungslose Eingliederung neuer Mitarbeitender in die Hochschulgemeinschaft.
  • Das „Female Scientist Network“, fördert und vernetzt Frauen in der Wissenschaft. Durch verschiedene Veranstaltungen und Programme entsteht ein Netzwerk, das den Anteil von Frauen in Forschung und Lehre an der HTWK erhöhen soll.

Fakten zum Projekt

  • Laufzeit: 2023 bis 2028
  • Förderung: Bundesministerium für Bildung und Forschung
  • Projektleitung: Prof. Dr. Mark Mietzner
  • Gesamtkoordinator: Rob Wessel
  • Zur Projektwebseite
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news-5324Fri, 01 Sep 2023 10:00:00 +0200Ausschreibung von zwei HTWK-Promotionsstipendienhttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/5324Bis zum 1. November 2023 können sich Nachwuchsforschende der Hochschule für ein Promotionsstipendium der HTWK Leipzig bewerbenSie haben eine interessante Idee für ein wissenschaftliches Projekt, das Sie im Rahmen einer Promotion umsetzen möchten? Motivierte und exzellente Nachwuchsforschende können sich ab sofort für ein HTWK-Promotions-stipendium bewerben.

Förderziel
Ziel der Förderlinie N – Promotion ist die Qualifizierung des wissenschaftlichen Nachwuchses der HTWK Leipzig im Kontext kooperativer Promotionsverfahren, um so der Rolle als Innovationsort zur Erarbeitung von Lösungen gesellschaftlicher Herausforderungen gerecht werden und als Impulsgeberin für Wirtschaft, Gesellschaft und Politik dienen zu können.
Das Promotionsstipendium soll dabei den wissenschaftlichen Nachwuchs der HTWK Leipzig in der Promotionsphase finanziell mit dem Ziel der Promotion unterstützen.

Fördergegenstand
Gefördert wird die Durchführung kooperativer Promotionsvorhaben mit einer Förderdauer von max. drei Jahren.

  •   Promotionsstipendium
    in Höhe von 1.700 EUR pro Monat
     
  •   Kinderbetreuungszuschlag
    Es wird eine Kinderzulage in Höhe von 100 Euro monatlich für jedes Kind gewährt, für das die Empfängerin/der Empfänger eines Promotionsstipendiums, deren oder dessen Ehegattin, Ehegatte, Partnerin oder Partner aus einer Lebenspartnerschaft Kindergeld bezieht.
     
  •   Sach- und Reisekosten
    Ausgaben für Reisen sowie Aufwendungen für Sachmittel im Rahmen der Promotion in Höhe von bis zu 1.000 EUR pro Jahr

Fördervoraussetzungen

  •   Ein Masterabschluss der HTWK Leipzig
  •   Eine Doppelförderung ist ausgeschlossen
  •   Eine Nebentätigkeit ist bis maximal zehn Stunden in der Woche zulässig
  •   Eine Förderung ist ausgeschlossen, wenn die/der Antragstellende zuvor bereits eine Förderung für die Dauer von zwölf Monaten oder länger für die Arbeit an der Dissertation erhalten hat.

Folgende Unterlagen sind einzureichen

  •   Motivationsschreiben
  •   Exposé zum Promotionsvorhaben
  •   Konzeptionelle Überlegungen zum Ausbau der persönlichen Kompetenzen im Projektmanagement, sozialer Kompetenz sowie in der Lehre und Didaktik
  •   Erläuterung der Einordnung des Promotionsvorhabens in mindestens einen der Forschungsschwerpunkte der HTWK Leipzig und den Forschungskontext der betreuenden HTWK-Professur sowie ggf. weiterer Betreuungspersonen. Es soll weiterhin dargestellt werden, wie dadurch den o.g. Förderziele der Förderlinie N – Promotion entsprochen werden soll.
  •   Empfehlungsschreiben der betreuenden Professorin/des betreuenden Professors der HTWK Leipzig
  •   Offizielles Betreuungsschreiben einer Professorin/eines Professors der promotionsberechtigten kooperierenden Einrichtung
  •   Wissenschaftlicher Lebenslauf
  •   Kopie des zur Promotion berechtigenden Abschlusszeugnisses oder bei Masterstudierenden eine aktuelle Leistungsübersicht sowie das avisierte Datum des abgeschlossenen Masterstudiums
  •   Sofern bereits vorhanden: Kopie eines Nachweises der Annahme als Doktorandin/Doktorand der promotionsberechtigten kooperativen Einrichtung sowie die Vereinbarung zur Betreuung einer Promotion an der HTWK Leipzig

Maßgeblich für die Einreichung von Anträgen ist die Ausschreibung für die Förderlinie N - Promotion 2023/I, die alle Bewerbungs- und Fördervoraussetzungen im Detail auflistet (Dokument ist rechts verlinkt).  

Bewerbungsfrist: 1. November 2023

Masterabsolventinnen der HTWK Leipzig sind ausdrücklich aufgefordert, sich bewerben.

Die Entscheidung über eine Förderung erfolgt nach einer eingehenden Prüfung der Anträge unter Zugrundelegung der Ausschreibungskriterien durch eine hochschul-interne Kommission bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern der Hochschul-leitung, des Referates Forschung und des Wissenschaftlichen Beirates des Graduiertenzentrums. Es besteht kein Anspruch auf Förderung.

Ablehnungen werden grundsätzlich nicht begründet.

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news-6304Tue, 29 Aug 2023 12:10:42 +0200Vom „Seminarraum des Schreckens“ bis zu ChatGPT3https://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/6304Workshop on E-Learning am 18.9.2023 – bis 1. September anmelden!Gemeinsam mit der Hochschule Zittau/Görlitz lädt das Team vom Workshop on E-Learning unter Leizung von Prof. Andreas Thor an die HTWK Leipzig ein.

In drei parallel verlaufenden Sessions geht es um aktuelle Entwicklungen im E-Learning einschließlich der Rolle von KI und der neuesten Technologien, die die Lehre interaktiver und effektiver machen können.

Das Veranstaltungsteam sowie das Institut für Digitales Lehren und Lernen (IDLL) freuen sich über zahlreiche Teilnehmende – bitte weitersagen!

Die Anmeldung ist bis zum 1. September 2023 möglich.

Für Mitarbeitende der HTWK Leipzig fallen Teilnahmegebühren von 20 Euro (das Mittagessen in der Mensa ist nicht inklusive) an.
Herzlich eingeladen sind auch alle sächsischen Studierenden, die kostenfrei teilnehmen können.

Programm

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news-6207Wed, 19 Jul 2023 13:38:23 +0200KI in der Hochschullehre: Prorektorat Bildung veröffentlicht erste Empfehlungenhttps://www.htwk-leipzig.de/fileadmin/portal/htwk/hochschule/03_struktur_und_verwaltung/a_hochschulleitung/3_pb/ueber_den_prorektor_bildung/Hochschuldidaktik_/2023-07-17_Diskussionspapier_KI.pdfDiskussionspapier vereint sieben Aspekte – Didaktik-Workshops geplantFW > FakultaetMNZ_StartseiteFDIT > StartseiteFB > Fakultät > AktuellesFIM > Fakultät > AktuellesFAS - NACHRICHTEN - ALLGEMEINHTWK > E-LearningFING > allgemeinHTWK > Hochschule > Aktuellesnews-6198Fri, 14 Jul 2023 00:00:00 +0200Fotowettbewerb 2023 – Motto: "NEULAND"https://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/6198Das Dezernat Studienangelegenheiten lädt Studierende der HTWK Leipzig zur Teilnahme am diesjährigen Fotowettbewerb ein – Einsendefrist: 15.09.2023Der Fotowettbewerb richtet sich an Studierende und Absolventinnen und Absolventen der HTWK Leipzig, die im Rahmen ihres Studiums an einer ausländischen Hochschule studiert, einen Kurzaufenthalt im Ausland (z.B. Sommerschule) absolviert oder ein studienbezogenes Praktikum im Ausland durchgeführt haben.

"NEULAND"

Das Motto des diesjährigen Wettbewerbs lautet „Neuland“.

Alle Studierenden mit Erfahrungen eines Auslandsaufenthaltes sind herzlich eingeladen, zu zeigen, was sie während dessen gesehen und erlebt haben, um so fotografisch Momente und Erinnerungen zu teilen und einen neuen Blick auf das Studium zu ermöglich. Erbeten werden Fotos, die ausschließlich während des Auslandsaufenthaltes entstanden sind.

Teilnahmebedingungen:

  • max. drei Fotos pro Person
  • Bildtitel, Ort und Land sollen mit angegeben werden
  • Kurztext zur Entstehung des Bildes
  • im Format .jpg oder .tif (Auflösung mind. 300 dpi)
  • Dateinamen folgendermaßen: Nachname_Vorname_Titel)
  • mit unterschriebener Einverständniserklärung
  • per E-Mail an: incoming (at) htwk-leipzig.de 

Einsendeschluss ist der 15. September 2023.

Eine Jury, bestehend aus Studierenden und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der HTWK, wird die 12 besten Fotos aus allen Einsendungen auswählen. Aus diesem Bildern wird ein Kalender für das Jahr 2024 gestaltet. Zusätzlich gibt es für die drei besten Fotos folgende Preise:

1. Preis: Reiserucksack oder Reisetasche im Wert von ca. 150 Euro

2. Preis: Reiserucksack oder Reisetasche im Wert von ca. 100 Euro

3. Preis: Reiseführer für ein Reiseziel Ihrer Wahl im Wert von ca. 50 Euro

Die Gewinner werden im Wintersemester 2023/24 gekürt und erhalten ihre Preise.

Alle Einsendungen werden für die Öffentlichkeitsarbeit der Hochschule genutzt (siehe Teilnahme- und Nutzungsbedingungen).

Bitte beachten Sie, dass nur Fotos akzeptiert werden können, bei denen Sie selbst der Urheber / die Urheberin sind. Achten Sie darauf, dass Sie das Einverständnis zur Veröffentlichung von abgebildeten Personen haben, und dass Sie keine Fotos von urheberrechtlich geschützten Gebäuden, Skulpturen, Installationen, o.ä. einreichen können.

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news-6190Wed, 12 Jul 2023 11:54:15 +0200Brasilianische Forschungspartner besuchen die HTWK Leipzighttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/6190Chemikerinnen aus São Paulo arbeiten mit Informatikern der HTWK Leipzig zusammen, um Naturstoffkataloge mittels Semantic Web miteinander zu verknüpfenIm internationalen Forschungsprojekt DINOBBIO digitalisieren HTWK-Professor Thomas Riechert und sein Team Wissen über brasilianische Pflanzen, Pilze und Bakterien. Diese teils jahrhundertealten Kenntnisse über die Artenvielfalt im Amazonasgebiet und die Wirkung der dort vorkommenden Naturstoffe ist in verschiedenen Datenbanken der Wissenschaft, Lebensmittel- und Pharmaindustrie gespeichert. Ziel ist es, die Datenbanken mittels Semantic Web sinnvoll miteinander zu verknüpfen und damit zugänglicher zu machen. Die Kenntnisse werden die Informatiker standardisiert und zertifiziert in einem Wissensgraphen zusammenfassen.

Die Forschungsgruppe „Agile Knowledge Engineering and Semantic Web“ der HTWK Leipzig arbeitet dafür mit dem Institute of Chemistry der São Paulo State University und mit dem Institute of Physics der University of São Paulo zusammen. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und die Fundaçao de Amparo a Pesquisa do Estado de São Paulo (FAPESP) fördern das Projekt von 2021 bis 2024.

Forschungsreisen

Für einen tiefgründigen Austausch der Disziplinen reiste Thomas Riechert von Januar bis Februar 2023 nach Brasilien, nun folgte der Gegenbesuch der brasilianischen Forscherinnen und Forscher nach Leipzig. Nach intensiven Arbeitsbesprechungen stellte die renommierte Naturstoff-Expertin Vanderlan Bolzani im Kolloquium ihre jahrzehntelangen Forschungen in der Pflanzenwissenschaft vor. Sie betonte, wie wichtig ein interdisziplinärer, internationaler Austausch für ihre Forschungen und für die Wissenschaft im Allgemeinen sind.

Fotoimpressionen

Semantic Web

Das Internet basiert auf Textdokumenten, die mithilfe von Links verbunden sind. Im herkömmlichen Netz sind diese Verbindungen nicht bewertet oder begründet. Beim Semantic Web ist die Grundidee, Informationen im Netz zueinander in sinnvolle Relationen zu setzen und so Zusammenhänge herzustellen.

Vielen bekannt ist es aus der Wikipedia: Suchen wir dort den Begriff „Leipzig“, ist Leipzig das Subjekt. Am Ende des Textes finden wir die Kategorie „Deutsche Universitätsstadt“ – das Objekt. Verknüpft sind beide über das Prädikat „ist Teil der Gruppe“. Diese Grundeinheit nennt sich Tripel. Tim Berners-Lee, Erfinder von World Wide und Semantic Web, beschreibt es so: „Das Semantic Web ist eine Erweiterung des bestehenden Netzes, in der Informationen mit eindeutigen Bedeutungen versehen werden, um die Arbeit zwischen Mensch und Computer zu erleichtern.“ Als Standardsprache hat sich dafür RDF (Resource Description Framework) etabliert. Auch Thomas Riechert nutzt diese Sprache, um die Naturstoff-Datenbanken miteinander zu verknüpfen.

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news-6186Mon, 10 Jul 2023 15:33:00 +0200HTWK Robots verteidigen Vizeweltmeistertitelhttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/6186Die RoboCupWM Bordeaux 2023 ist Geschichte Die HTWK Robots haben am 9. Juli ihren Titel als Vizeweltmeister verteidigt!

Der altbekannte Gegner der HTWK Robots, das Team B-Human aus Bremen, hatte in diesem Jahr wieder die Nase vorn und gewann mit 9:0.

Die HTWK Robots können dennoch stolz sein: Seit Jahren spielen sie in der Weltspitze der Standard Platform League, und meist stehen sich die beiden besten deutschen Mannschaften in den Finals gegenüber.

Herzlichen Glückwunsch!

Wie das Finalspiel und das gesamte Turnier verliefen, kann man hier im Blog des Teams nachlesen (Englisch).

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news-6167Fri, 07 Jul 2023 09:00:00 +0200Rückblick: Eine Nacht zum Staunen und Entdeckenhttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/6167Roboter steuern, Lehmziegel bauen, smarte Materialien kennenlernen und Tischtennisbälle bedrucken – das war die Lange Nacht der Wissenschaften 2023

Angebote im Wiener-Bau

Angebote im Laborgebäude Naturwissenschaften, Medienzentrum und Gutenberg-Bau

Angebote in der Hochschulbibliothek

Angebote im Nieper-Bau

„Meine Kinder sind total begeistert, sie würden nun am liebsten entweder Maschinenbau oder Druck- und Verpackungstechnik studieren“, erzählt eine Mutter nach dem Besuch der Langen Nacht der Wissenschaften an der HTWK Leipzig. Die Begeisterung für die verschiedenen Lehr- und Forschungsbereiche ließ sich an diesem Freitagabend auf spielerische Art hervorrufen: Rund 50 Mitmachaktionen und Exponate zum Anfassen und Ausprobieren sowie Führungen in sonst verschlossene Labore und spannende Vorträge erwarteten die kleinen und großen Besucher am 23. Juni 2023 ab 18 Uhr an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften. Ein voller Erfolg, wie viele Beteiligte im Anschluss resümierten.

Mit einem umfangreichen, vielfältigen und interessanten Programm gewährten die teilnehmenden Forscherinnen und Forscher Einblicke in die Bandbreite der Lehr- und Forschungsbereiche der HTWK Leipzig. Zugleich bildete das Programm einen Teil der insgesamt mehr als 600 Einzelveranstaltungen, zu denen mehr als 54 Wissenschaftsstandorte am Abend der Langen Nacht der Wissenschaften in Leipzig einluden.

Exponate zum Ausprobieren und Einblicke in sonst verschlossene Labore

An der HTWK Leipzig waren Gebäude am zentralen Campus an der Karl-Liebknecht-Straße und der Gustav-Freytag-Straße sowie im Zentrum-Süd in der Wächterstraße geöffnet. Beispielsweise konnten Kinder und Erwachsene im Nieper-Bau am zentralen Campus in einen Sandkasten springen und so Bodenverdichtung ausprobieren, für mehr Nachhaltigkeit im Bauwesen eine kleine Lehmwand bauen, und sie konnten selbst kleine Fußball-Roboter vom HTWK-Robots-Teams steuern, die bereits  Weltmeister im Roboter-Fußball geworden sind. Zu entdecken gab es auch zahlreiche Labore: Darunter waren jene vom 3D-Druck, von der Elektro-Technik, der Werkstoffforschung oder vom Institut für Wasserbau und Siedlungswasserwirtschaft.

Wenige Meter weiter lockten auch die Hochschulbibliothek und das Laborgebäude Naturwissenschaften sowie das Medienzentrum und der Gutenbergbau Besuchende an. Dort lernten sie auf spielerische Weise etwas zum neuen Verbundwerkstoff Carbonbeton, der nicht nur eine schlankere und nachhaltigere Bauweise vorantreibt, sondern auch dank der elektrischen Leitfähigkeit des Carbons funktionalisiert werden kann. Zudem erfuhren Interessierte viel zum Druck- und Verpackungswesen, das über das Zeitung-Drucken weit hinaus geht. „Dir Kinder waren mit Begeisterung dabei. In Erwachsenenrunden gab es meist eine rege Diskussion zum Thema Verpackung, Verpackungsrecycling und Nachhaltigkeit“, sagte Prof. Eugen Herzau, der in seinen Laborführungen „Geheimnisse der Verpackungstechnik“ lüftete. Viele Besucherinnen und Besucher freuten sich auch, einen individuell bedruckten Tischtennisball oder eigens versiegelte Gummibärenjoghurtbecher mit nach Hause nehmen zu können. Einblicke in sonst verborgene Themen gewährten auch die Chemikerinnen und Chemiker der HTWK Leipzig bei ihren Laborführungen, bei denen sowohl Detektive der Chemie am Werk sind als auch Gefahren für Kunstwerke gezeigt wurden.

Weitere Highlights warteten im Wiener-Bau in der Wächterstraße: Im HTWK-Hochspannungslabor zeigte Prof. Carsten Leu physikalische Experimente, dank derer Interessierte faszinierende Wirkungen von Elektrizität erleben konnten, darunter Gasentladungen in der Luft, gleitend auf Oberflächen und leuchtend im sogenannten „Gasraum“. Spannend waren auch die verschiedenen Sensoren, die Gäste anfassen und ausprobieren konnten, sowie die Einblicke in Medizintechnik und ChatGPT als Form der künstlichen Intelligenz.

Weitere Eindrücke vermitteln die Bildergalerien und das kurze Video.
(Videoschnitt: Paul Fischer/HTWK Leipzig)

Die nächste Lange Nacht der Wissenschaften in Leipzig findet voraussichtlich im Mai oder Juni 2025 statt.

Angebote im Wiener-Bau

Angebote im Nieper-Bau

Angebote in der Hochschulbibliothek

Angebote im Laborgebäude Naturwissenschaften, Medienzentrum und Gutenberg-Bau

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news-6168Thu, 06 Jul 2023 08:54:00 +0200Die ganze Fakultät DIT in Feierstimmung – das war die Graduierungsfeier 2023!https://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/6168Prorektorin und Stifterin überbringen Grußworte – sieben Studierende werden besonders geehrt – Quattro Formaggi bezaubern mit Pop-SongsTrotz Regen und Sturm waren am 23. Juni Kollegium, Absolvent:innen und deren Gäste in großer Vorfreude:
Die 2. Graduierungsfeier der jungen Fakultät DIT stand vor der Tür.
Während die letzten Vorbereitungen der kurzerhand nach innen verlegten Veranstaltung noch im Gange waren, strömten bereits ca. 30 Absolventinnen und Absolventen mit Eltern, Geschwistern, Freundinnen und Freunden zum Campus an der Zschocherschen Straße 69. Geehrt werden sollten die Studierenden, die im Studienjahr 2022/23 erfolgreich ihr Studium in den Bachelorstudiengängen Telekommunikationsinformatik (TIB) und Informations- und Kommunikationstechnik (IKB) sowie im Masterstudiengang Informations- und Kommunikationstechnik (IKM) abgeschlossen haben.

Nach der Begrüßung durch den Dekan der Fakultät, Prof. Ulf Schemmert, überbrachte Prof.in Barbara Mikus, Prorektorin für Bildung, das Grußwort der Hochschule und Daniella Encke, Leiterin des Hubverbunds Berlin von Telekom Ausbildung, das Grußwort der Stifterin Deutsche Telekom.

Im Anschluss an die offizielle Graduierung wurden einige Absolvent:innen mit besonderen Auszeichnungen geehrt:
Peter Prumbach wurde als Jahrgangsbester im Bachelorstudiengang TIB geehrt, Dennis Kraus als Jahrgangsbester im Masterstudiengang IKM. Niels Gunter Weineck erhielt die Auszeichnung als Jahrgangsbester im Bachelorstudiengang IKB in Abwesenheit.

Darüber hinaus wurde den Absolventinnen und Absolventen, deren Abschlussarbeiten mit der Note 1,0 bewertet wurden, eine besondere Ehre zuteil:
Lia Broecking und Jonathan Deißler erzielten dieses hervorragende Ergebnis und konnten sich über die besondere Ehrung freuen.

Florentine Hahn und Daniel Schemp wurden als Studierende des Jahres für ihr über das Studium hinausgehendes, herausragendes Engagement in der akademischen Selbstverwaltung geehrt. Sie haben sich in vielfältiger Weise im Fachschaftsrat und weiteren Gremien eingebracht.

Im letzten Teil der offiziellen Feierstunde überbrachte Florentine Hahn Dankesworte der Absolventinnen und Absolventen und Justyna Daniel als Sprecherin das Grußwort des Fachschaftsrates. Prof.in Ina Fichtner, Alumni-Beauftragte der Fakultät, lud die Anwesenden dazu ein, dem Alumni-Netzwerk der Fakultät beizutreten, mit den anderen Absolventinnen und Absolventen vernetzt und mit ihrer Alma Mater in Kontakt zu bleiben.

Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung durch das Streicherquartett Quattro Formaggi, die mit ihren selbst arrangierten Pop-Songs die Feier wunderbar abrundeten.

Anschließend ging die Feier in den Räumlichkeiten der FDIT bis in den späten Abend weiter. Das syrische Restaurant Maza Pita sorgte mit eigenem Foodtruck für gutes Essen. Die Getränkeversorgung übernahmen Studierende der Matrikel 20 mit freundlicher Unterstützung des Studi-Clubs Eichamt 14.
Die Lehrräume konnten von den Gästen in Augenschein genommen werden. Auch öffnete Prof. Michael Einhaus das Radio Lab und Prof. Ulf Schemmert das Physik-Labor, um Versuche und Forschungsthemen zu präsentieren – ein Angebot, das zahlreiche Gäste gerne annahmen.
Als die Absolvent:innen gegen Ende des Abends eigene Luftballons im Innenhof steigen ließen, verzogen sich auch die letzten Regenwolken.

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news-6163Tue, 04 Jul 2023 11:09:39 +0200Es war ein Fest!https://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/6163Am 21. Juni fand das Sächsische Hochschulsportfest in Leipzig statt – das HTWK-Hochschulsportzentrum hat es mit organisiertEs war die 18. Ausgabe des Sächsischen Hochschulsportfestes, das alle zwei Jahre an einem anderen Ort stattfindet – diesmal am Campus Jahnalle der Sportwissenschaftlichen Fakultät der Uni Leipzig.

Rund 150 Sportlerinnen und Sportler unserer Hochschule waren mit am Start, ob bei der Fun-Challenge oder beim Teamlauf zur "RUNiversität": Hier starteten allein neun Laufteams der HTWK Leipzig und fünf Teams der Universität Leipzig zum 9-Kilometer-Team-Staffellauf.
Der klare Sieg, was die Anzahl der laufbegeisterten Mitarbeitende und Studierenden betrifft, ging damit schon vor dem Startschuss an die HTWK Leipzig!

In den Teamwertungen (Herren, Damen und Mixed-Teams) konnte sich das HTWK-Herren-Team der Fakultät Bauwesen den ersten Rang holen. Einen zweiten Platz sicherte sich das Studierenden-Mix-Team der Fakultät Informatik und Medien (FIM). Dritte und vierte Plätze erkämpften sich die Mitarbeitenden der Teams aus der Fakultät Digitale Transformation. Die Mitarbeitenden aus FIM erreichten einen starken vierten und sechsten Platz. Die Teams aus dem Prorektorat Bildung und dem Rektorat kamen auf den 5. und 7. Rang.
Damit fand das sächsische Hochschulsportfest bei heißen Temperaturen einen schweißtreibenden sportlichen Abschluss - fast, denn die Jubiläumsgala "30 Jahre Hochschulsport" am Abend war dann noch ein ganz besonderes Erlebnis.

Das Hochschulsportzentrum dankt dem Förderverein der HTWK Leipzig für die Unterstützung der Studierenden. 

Rückblicke und Bildergalerien

HTWK-HOZ-Galerie

Filmischer Rückblick (HOZ-youtube-Channel)

Landeskonferenz Hochschulsport Sachsen e.V. (LHS)

Uni Leipzig (Bericht zur Jubiläumsgala)

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news-6146Thu, 29 Jun 2023 11:15:54 +0200Mit voller Kraft nach Bordeaux! https://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/6146Die fußballspielenden HTWK Robots treten wieder zur Robotikweltmeisterschaft an (4.-10. Juli)Das Roboterfußballteam der HTWK macht sich auf den Weg nach Frankreich zur Weltmeisterschaft, wo es versuchen will, an die Erfolge der vergangenen Jahre anzuknüpfen.

Ein Jahr nach dem nervenaufreibenden Finale in Bangkok stehen die HTWK Robots erneut vor der Chance auf den ganz großen Titel: Ab dem 3. Juli treffen die besten Teams des autonomen Roboterfußballs wieder aufeinander, diesmal in Bordeaux. Das letzte Turnier beendete das Leipziger Team als Vizeweltmeister – ein toller Erfolg, aber natürlich kein Ergebnis, mit dem sich die Weltmeister von 2018 zufriedengeben wollen.
Nun soll ein neuer Angriff gewagt werden – mit zahlreichen Neuerungen und Innovationen der letzten Monate. Auch hat sich das Team seit der vergangenen WM deutlich vergrößert, was für frischen Schwung und neue Ideen gesorgt hat.

„Das neue Regelwerk erschwert in diesem Jahr zusätzlich die Bedingungen für die Teamstrategie“, erklärt Teamchef und HTWK-Alumnus Rico Tilgner: „Über die Jahre bekommen die Roboter ein immer kleiner werdendes Budget für die WLAN-Kommunikation, gleichzeitig spielen wir seit diesem Jahr erstmals mit sieben statt fünf Robotern, was komplexere Abstimmungen erfordert“. Hier müssen die Roboter selbstständig entscheiden, wer beispielsweise die Stürmerrolle einnimmt und wer sich in Stellung bringt, um mit möglichst dynamischen Manövern auf das Verhalten des gegenerischen Teams zu reagieren. In den vergangenen Monaten konnte das Team die Reaktionszeiten deutlich verkürzen, wodurch die wichtigen Spielzüge jetzt runder laufen, was dem Team natürlich einen strategischen Vorteil verschafft.

Lauftrainig mit eigens gebautem Apparat

Ein anderes Projekt legt den Fokus auf das Laufen. Dieses Thema ist seit Beginn und nach wie vor aktuell, Fortschritte sind hier unabdingbar, um in der Liga mithalten zu können.
30 bis 40 Parameter kontrollieren die verschiedenen Eigenschaften des Laufalgorithmus und sollen dabei ein gleichermaßen schnelles, stabiles und präzises Vorankommen garantieren. Mit einer selbstgebauten Trainingsapparatur wird hierfür vor der Weltmeisterschaft nochmal alles aus den Robotern rausgeholt. Das garantiert, dass der eingespannte Testroboter bei Stürzen während eines missglückten Sprintversuchs nicht beschädigt wird, indem er ihn in einer Seilkonstruktion auffängt. Tobias Jagla, ebenfalls HTWK-Alumnus, der das Optimierungssystem mitkonzipiert hat und es auch von außerhalb Leipzigs bedienen kann, charakterisiert den Lernprozess: „Wir orientieren uns mit dem System an den neuesten Erkenntnissen der Forschung, hier hat sich in der letzten Jahren viel getan, auf dem wir aufbauen können. Das System testet verschiedene Parameter und wir melden ihm zurück, wie erfolgreich sein Versuch war. Auf diese Art und Weise lernt das Programm, wie die Parameter voneinander abhängig sind“, und fügt hinzu: „Der Rest ist Fleißarbeit“.
Für die gemeinsamen Ambitionen als Team sind die Mitglieder also in vollem Einsatz und werfen all ihre Fähigkeiten in die Waagschale.

(Text & Fotos: HTWK Robots)

Alle Infos um das Team, die Spiele der Weltmeisterschaft und allerlei Berichterstattung rund um den RoboCup sind auf Instagram, YouTube oder TikTok unter @HTWK.Robots oder auf ihrem Blog unter blog.htwk-robots.de zu finden.

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news-6090Fri, 16 Jun 2023 10:00:00 +0200HTWK Leipzig öffnet ihre Labore: 50 Mitmach-Aktionen rund um Forschunghttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/6090Lange Nacht der Wissenschaften am 23. Juni: Interaktive Exponate, Vorträge und offene Labore am HTWK-Campus – Eintritt frei!

Für Forschungszwecke im Sandkasten springen, für mehr Nachhaltigkeit eine Lehmwand bauen oder unsere Fußball-Roboter steuern? Und anschließend erfahren, wie wir Fälschungen im Kunsthandel aufdecken oder wieso unsere Druck- und Verpackungstechnikerinnen und -techniker Tischtennis spielen? All dies und noch viel mehr ist zur Langen Nacht der Wissenschaften am 23. Juni ab 18 Uhr an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) möglich. Die meisten Programmpunkte können durchgehend bis 23 Uhr besucht werden und sind für Kinder und Erwachsene gleichermaßen geeignet. Der Eintritt ist frei.

Standort: Karl-Liebknecht-Straße und Gustav-Freytag-Straße im Leipziger Süden

Im Foyer des Nieper-Baus (Karl-Liebknecht-Straße 134) sind zahlreiche Exponate zum Anfassen und Ausprobieren vorhanden: So kann beim Sprung in den interaktiven Sandkasten der Geotechnik Bodenverdichtung erlebt werden. Die Verformung wird live auf einer Leinwand dargestellt. Ob dabei der Kreislauf in Schwung gekommen ist, verrät ein Blick in den digitalisierten Spiegel, der kontaktlos Atmung und Puls misst. Außerdem können Interessierte testen, was Augmented Reality (AR) im Holzbau nützt, selbst eine Photovoltaikanlage schalten oder mit „intelligenten Metallen“ eine eigene Brosche kreieren. Natürlich sind auch die Nao-Fußball-Roboter der HTWK Leipzig mit dabei (1. Etage). Unweit davon können sich Gäste an der „Bar der Zukunft“ von Robotern ein Erfrischungsgetränk zubereiten und servieren lassen oder im Erdgeschoss Schokolade kosten und dabei erfahren, wie viel Engineering darin steckt. Spannende Vorträge geben zudem Einblicke in Robotertechnologie und in Satellitenkommunikation. Außerdem ist eine exklusive Film-Preview von ARTE und MDR zu sehen, die zeigt, wie Schifffahrt klimaneutral werden kann. Auch verschiedene Laborführungen werden angeboten: Darunter durch den Sanitärturm, in dem Besuchende den Weg des sonst unsichtbaren Abwassers sehen können, oder das Elektrotechnik-Labor, in dem man sehen kann, wie zum Beispiel Autos angetrieben werden. Erstmals sind auch Labore zum 3D-Druck- und zur 3D-Scan-Technik sowie jene zur Werkstoffforschung zu sehen. Im neuen REM-Labor werden Live-Versuche mit dem hochauflösenden Rasterelektronenmikroskop gezeigt.

In der Hochschulbibliothek (Gustav-Freytag-Straße 40) können Kinder ihr Wissen rund um Computerspiele und Social Media testen. Auf der Freifläche davor gibt es verschiedene Aktionen zu entdecken: So kann Beton zum Leuchten gebracht oder an einem interaktiven Modell ausprobiert werden, welche Auswirkungen Starkregenereignisse auf ein typisches Siedlungsgebiet haben. Gegenüber im Laborgebäude Naturwissenschaften (Gustav-Freytag-Straße 41 a) gibt es zwei Laborführungen, bei denen sowohl Detektive der Chemie am Werk sind als auch Gefahren für Kunstwerke gezeigt werden.

Im benachbarten Medienzentrum (Gustav-Freytag-Straße 40 a) und im Gutenbergbau (Gustav-Freytag-Straße 42) können Gäste mehr über Print- und Beschichtungsprozesse erfahren und dabei ihren eigenen Tischtennisball bedrucken. Ebenso werden Geheimnisse der Verpackungstechnik gelüftet sowie Fragen wie „Wie entstehen schöne Bilder?“ oder „Wie kommt der Deckel auf den Joghurtbecher?“ beantwortet. Insgesamt sechs Labore haben hier geöffnet.

Standort: Wächterstraße im Zentrum-Süd

Im Wiener-Bau fliegen die Funken: Im HTWK-Hochspannungslabor zeigen physikalische Experimente faszinierende Wirkungen von Elektrizität: Gasentladungen in der Luft, gleitend auf Oberflächen und leuchtend im sogenannten „Gasraum“. Experimentell sind auch die Demonstrationen zur Medizintechnik sowie die Ausstellung und die Vorträge über Sensoren, die wir in Haushalt, Auto, Forschung oder Fertigung alltäglich benutzen. Darüber hinaus können Besucherinnen und Besucher selbst kollaborative Industrieroboter, sogenannte Cobots, testen oder selbst ausprobieren, wie künstliche Intelligenz in Form von ChatGPT funktioniert.

Programm für kleine Entdeckerinnen und Entdecker

Hüpfen, basteln und schrauben – und nebenbei wissenschaftliche Prinzipien anwenden und erfahren: Im Programm finden sich zahlreiche Mitmachaktionen speziell für Kinder. Neben dem Quiz in der Bibliothek können Mädchen und Jungen beispielsweise im Nieper-Bau ganz ohne Programmierkenntnisse selbstfahrende Roboter bauen oder in der 4. Etage beim Outdoor-Labor zur Agri-Photovoltaik Messsysteme bauen, die dabei helfen, Landwirtschaft und Energieproduktion zu verbinden. Wer vielleicht einmal Maschinenbau studieren will, kann ins Gießpraktikum hineinschnuppern und eines der ältesten Verfahren ausprobieren, um Produkte herzustellen.

Hintergrund

Die Lange Nacht der Wissenschaften ist eine gemeinsame Veranstaltung der Leipziger Forschungseinrichtungen und der Stadt Leipzig. Dieses Jahr findet sie am 23. Juni von 18 bis 23 Uhr in ganz Leipzig statt. Das gesamte Programm ist unter https://www.wissen-in-leipzig.de/ abrufbar. Das Programm der HTWK Leipzig findet sich unter https://www.htwk-leipzig.de/lndw.

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news-6084Fri, 09 Jun 2023 14:04:00 +0200Das sind die Besten des Jahres 2022: Alles zum aktuellen Preis des Fördervereinshttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/6084HTWK-Förderverein zeichnete wieder hervorragende Absolventinnen und Absolventen ausDie Absolventinnen und Absolventen der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) sind begehrte Fachkräfte in der Region und darüber hinaus. Viele von ihnen zeigen schon im Studium herausragende Leistungen. Der starke Praxisbezug im Studium – und das von Anfang an – trägt zur erfolgreichen Vernetzung mit Unternehmen bei. Die Besten des Jahres 2022 wurden Ende April 2023 ausgezeichnet.
Die Verleihung fand im Rahmen der Jahresversammlung des Fördervereins statt. Der 1. Vorsitzende des Fördervereins, Prof. Lutz Engisch, überreichte den Absolventinnen und Absolventen persönlich die Urkunde und damit das Preisgeld in Höhe von jeweils 750 Euro.

„Die Preisträgerinnen und Preisträger des Fördervereins können mit Stolz auf ihre Leistung blicken, eine der besten Abschlussarbeiten an der HTWK Leipzig eingereicht zu haben. Die breite Palette der Themen spiegelt die vielfältige Fachkompetenz unserer Hochschule sowie die praxisnahe Ausrichtung und Innovationskraft des Studiums eindrucksvoll wider", so Engisch.

Die Preisträgerinnen und Preisträger

Maura Busch,Master, Hochbau/ Bauwerkserhaltung

Ausgezeichnet wurde sie für ihre Masterarbeit mit dem Titel „Wie müssen Schulen geplant sein, damit Unterricht in Situationen wie der Corona-Pandemie möglichst gut durchgeführt werden kann? Entwicklung von Lösungsvorschlägen anhand einer Analyse bestehender Schulgebäude“.
In ihrer Abschlussarbeit beschäftigte sich Maura Busch mit den Problematiken von Schulen während der Corona-Pandemie.
Elf Grundschulen aus Europa wurden mit Hinblick auf ihre Funktionalität analysiert und anhand verschiedener Kriterien bewertet.  Aus den Ergebnissen wurden bauliche Maßnahmen abgeleitet, die eine Trennung von Bezugsgruppen, das Abstandhalten innerhalb dieser Gruppen und die Wahrung einer hohen Luftqualität ermöglichen.

Betreuende Personen: Prof. Dr.(I) Arch. Monica Rossi-Schwarzenbeck (HTWK Leipzig), Dipl. Ing. (FH) Gabriele Weis (W&V Architekten Leipzig)

Laura Katja Frins, Bachelor, Telekommunikationsinformatik

Ihr wurde der Preis des Fördervereins für ihre Bachelorarbeit „Eine vergleichende Analyse von UX Analytics Software im Kontext der T-Systems MMS GmbH“ zuerkannt, in der sich Laura Katja Frins mit einem systematischen Vergleich von Software für die Analyse der User Ex­perience (UX) auseinandersetzte. Hierzu wurden auf Basis einer systematischen Befragung von UX-Exper­ten des Unternehmens und einer umfassenden Literaturrecherche wesentliche Kriterien für eine Be­wertung der untersuchten Softwaresysteme herausgearbeitet. Mit ihrer Arbeit liefert sie ein äußerst relevantes Instrument zur Bewertung von UX-Analysenwerkzeugen, auch über die Systeme, die Teil ihrer Untersuchung waren, hinaus.

Betreuende Personen: Prof. Dr.-Ing. Axel Klarmann (HTWK Leipzig), M.A. Kathrin Friedrich (T-Systems MMS GmbH)

 

Elisa Klar,Master, Bibliotheks- und Informationswissenschaft

Sie wurde für ihre Graduierungsarbeit „Konzeption eines Pflichtenheftes für die Benutzungs- und Rechercheoberfläche einer Archivdatenbank zu historischen Personendaten an der Hochschule für Musik und Theater ‚Felix Mendelssohn Bartholdy‘ Leipzig“ geehrt. Um ein Pflichtenheft für die Entwicklung einer webbasierten Benutzungs- und Rechercheoberfläche zu konzipieren, befragte Elisa Klar potentielle Nutzer und Nutzerinnen, Personen aus den Bereichen Musik-und Geschichtswissenschaften. Nach dem Festlegen einer Struktur, beschäftigte sich Elisa Klar mit aktuellen Standards im Webdesign und führte Gespräche mit Steakholdern um aus den Ergebnissen der Befragung Anforderungen zu formulieren. Das entstandene Pflichtenheft enthält neben einer Beschreibung des Projekts und der Datenbank die ermittelten Anforderungen an die Benutzungsoberfläche sowie Rahmenbedingungen.
Das Projekt läuft bis mindestens Mai 2024 an der Bibliothek der HMT Leipzig weiter und wird durch Mittel des Landesdigitalisierungsprogramms des Freistaates Sachsens gefördert.

Betreuende Personen: Prof. Dr.-Ing. Robert Müller (HTWK Leipzig), Prof. Dr. Manuel Bärwald (HTWK Leipzig)

 

David Möller,Master, Soziale Arbeit

Das Thema seiner Graduierungsarbeit war „Reflexive Institutionen in der Sozialen Arbeit. Prozessstudie: Reflexive Praxis und Forschung in Kooperation mit einer Organisation der Kinder- und Jugendhilfe in der Stadt Leipzig“.  In seiner Masterarbeit fragt David Möller danach, was man sich aus theoretischer Perspektive unter einer reflexiven Institution vorstellen kann und wie eine gelingende reflexive Praxis in der Sozialen Arbeit aussehen könnte. Seine Arbeit nimmt die Arbeitsweise und Nutzung von Institutionen in der Sozialen Arbeit in den Blick und fokussiert sich dabei auf die Fachkräfte als Expert*innen und ihre Wahrnehmung der eigenen Arbeitswelt.
Gegenstand der im Rahmen der Graduierungsarbeit vorgenommenen Feldstudie war u. a. eine Leipziger Einrichtung der Kinder- und Jugendhilfe in freier Trägerschaft.

Betreuende Personen: Prof. Dr. Friedemann Affolderbach (HTWK Leipzig), Prof.in Dr. Heike Förster (HTWK Leipzig)

Julie Ella Lemke,Bachelor, Elektrotechnik und Informationstechnik, Profil Informationstechnik und Automatisierungssysteme

Den Preis des Fördervereins erhielt sie für ihre Bachelorarbeit „Entwicklung von Applikationen im Rahmen von Siemens Industrial Edge“. (Beim Edge Computing findet die Datenverarbeitung direkt bzw. nahe bei einer Datenquelle statt, die Notwendigkeit, Daten in einem weit entfernten Rechenzentrum zu verarbeiten, wird so reduziert.) In ihrer Arbeit untersuchte Julie Ella Lemke die Grundkonzepte der Anwendungsentwicklung für die Edge Computing Plattform Siemens Industrial Edge mit ihren benötigten Komponenten. Für diese wurden Kriterien ermittelt, nach denen ein Lösungsansatz ausgewählt werden kann. Um ihre Erkenntnisse zu validieren, wurde eine Beispielapplikation entwickelt, die die betrachteten Komponenten vereint.
Die Ergebnisse wurden schließlich in einem Programmierleitfaden festgehalten, der Nutzenden von Industrial Edge den Einstieg in die App-Entwicklung erleichtert.

Betreuende Personen: Prof. Dr.-Ing. Tilo Heimbold (HTWK Leipzig), B.Eng. Jaron Stammler (Siemens)

 

Charlotte Elisabeth Sosinski, Bachelor, International Management

Sie erhielt den Preis für ihre Bachelorarbeit „Prozesskennzahlencockpits in Handelsunternehmen der Midstream-Energiebranche in Deutschland - Entwicklung eines praxistauglichen Prototyps am Beispiel der VNG Handel & Vertrieb GmbH“.

Betreuende Personen: Prof. Dr. Dirk Kahlert (HTWK Leipzig), M. Sc. Sebastian Riemer (VNG Handel & Vertrieb GmbH)

Hintergrund

Der Förderverein verleiht jedes Jahr Preise an die besten Absolventen und Absolventinnen der HTWK Leipzig auf Vorschlag der Fakultäten. Mit dem Preis sollen hervorragende Studienleistungen anerkannt und gleichzeitig Wirtschaft und Öffentlichkeit auf die Vielfalt und das Potenzial der HTWK Leipzig aufmerksam gemacht werden. Kriterien für die Nominierung sind die herausragende Qualität der Graduierungsarbeit, die Gesamtleistung im Studium und die Mitarbeit in der akademischen Selbstverwaltung

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news-6077Thu, 08 Jun 2023 14:55:11 +0200Druckfrisch: Die neue Einblicke 2023 ist dahttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/6077Das Forschungsmagazin mit dem Schwerpunkt "Kulturerbe erforschen" finden Sie ab sofort in Ihrem Briefkasten und in den Auslagen der HTWK LeipzigIm Forschungsmagazin Einblicke veranschaulichen wir seit mehr als einer Dekade, woran unsere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler forschen und welche Relevanz anwendungsnahe Forschung für die Gesellschaft hat. Sie erfahren darin aus erster Hand, allgemeinverständlich und bildreich, woran unsere Hochschule arbeitet und welche Erkenntnisse sich daraus ableiten lassen.

Kulturerbe erforschen

Im Fokus stehen diesmal Projekte, die einen Beitrag dazu leisten, Kulturerbe zu erforschen und zu erhalten – denn Kultur ist identitätsstiftend und deshalb schützenswert. Technische Mittel können dabei helfen: Seien es Radiowellentechnologien, mit denen Schadstoffe aus Kulturgütern entfernt werden oder digitale Methoden, mit denen historische Stätten erforscht und auf Onlineplattformen für die Allgemeinheit zugänglich gemacht werden. Auch die Entstehung und Entwicklung von Technologien selbst kann eine Gesellschaft und eine Epoche prägen – Stichwort Industriekultur.

Darüber hinaus lesen Sie in den Schlaglichtern von vielfältigen weiteren Themen, an denen wir forschen. Von der Wärme in der Tiefe bis zu den Regenwolken hoch im Himmel ist die Spannweite dabei groß.

Online und Print

Lassen Sie sich überraschen und blättern Sie digital rein: https://www.htwk-leipzig.de/publikationen/einblicke2023

Lesen Sie gern gedrucktes Wort – natürlich auf nachhaltigem Papier – und möchten die Einblicke kostenlos abonnieren? Eine kurze Nachricht genügt.

Viel Lesevergnügen wünscht Ihnen die Einblicke-Redaktion!

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news-6073Thu, 08 Jun 2023 14:25:00 +0200EuroVis 2023: Konferenz zur Visualisierung https://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/6073Die HTWK Leipzig richtet gemeinsam mit der Universität Leipzig und dem Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) die Veranstaltung aus (12.-16.06.)Die EuroVis Konferenz, die jedes Jahr in einer anderen europäischen Stadt stattfindet, wird zum zweiten Mal in Leipzig ausgetragen.
Sie wird erneut einen neuen Besuchendenrekord mit etwa 350 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus der internationalen Forschungsgemeinschaft aufstellen.

Die EuroVis-Konferenz ist ein Schlüsselereignis im Bereich der Visualisierung mit weitreichenden Anwendungen in mehreren Disziplinen.
Ziel der Konferenz ist es, die Verbindung zwischen Visualisierungsforschenden und Praktikerinnen und Praktikern zu stärken, die Zusammenarbeit zu fördern und mehr Forschende in dieses sich schnell ausweitende Forschungsgebiet einzubinden.

Die HTWK Leipzig freut sich, den Abschlussredner, Professor Alexandru Telea, zu sponsern, der einen fesselnden Vortrag mit dem Titel "Seeing is learning in high dimensions" halten wird. Telea ist ein führender Experte für visuelle Datenanalyse mit über 25 Jahren Erfahrung in diesem Bereich.

Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind dazu herzlich eingeladen. Die ausrichtenden Institutionen freuen sich auf die anregenden Diskussionen und den Austausch von Ideen, den die EuroVis 2023 zweifelsohne anregen wird.

Die Eurovis 2023 wird ausgerichtet von der Fakultät Informatik und Medien (Prof. Mario Hlawitschka), der Fakultät Digitale Transformation (Prof. Mathias Goldau) und dem Hochschulsportzentrum (Robert Schiffler) der HTWK Leipzig gemeinsam mit der Universität Leipzig und dem UFZ.

Ort und Zeit: Die Konferenz findet vom 12. bis 16. Juni 2023 im Leipziger KUBUS (Konferenz- und Bildungszentrum des UFZ im Wissenschaftspark), Permoserstraße 15, 04318 Leipzig statt.

[English]
HTWK Leipzig Collaborates in Hosting the Prestigious EuroVis Conference.
The Leipzig University of Applied Sciences (HTWK Leipzig) is proud to announce its collaboration with Leipzig University and the Helmholtz Centre for Environmental Research – UFZ in hosting the 25th edition of Eurographics Conference on Visualization (EuroVis).
The EuroVis Conference, which is held in a different European city each year, will now take place in Leipzig for the second time. It will once again set a new attendance record with approximately 350 attendees from the international research community. The conference will be held from June 12th to 16th, 2023, at Leipzig KUBUS on Permoserstraße 15, 04318 Leipzig.
The EuroVis conference is a key event in the Visualization field, with wide-ranging applications across multiple disciplines. The conference aims to strengthen the connection between visualization researchers and practitioners, promote collaboration, and encourage more researchers to enter this rapidly expanding field of study.
HTWK Leipzig is delighted to sponsor the capstone speaker, Professor Alexandru Telea, who will be presenting a compelling talk titled "Seeing is learning in high dimensions". Professor Telea is a leading expert in Visual Data Analytics, with over 25 years of experience in the field.
We extend a warm invitation to all attendees and look forward to the stimulating discussions and exchanges of ideas that EuroVis 2023 will undoubtedly inspire.
The faculties of Computer Science and Media (Prof. Dr. M. Hlawitschka), Digital Transformation (Prof. Dr. M. Goldau) and University Sport at the University of Applied Sciences Leipzig (Robert Schiffler) are supporting and organizing the conference together with the University of Leipzig and the UFZ.

 

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news-6075Thu, 08 Jun 2023 11:27:04 +0200Förderpreis Angewandte Digitalisierunghttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/6075Bis 5. September 2023 mit studentischer Abschlussarbeit bewerben! 1. Preis mit 2.500 Euro dotiertDie HTWK Leipzig und Actemium Deutschland vergeben 2023 zum fünften Mal einen Förderpreis für eine studentische Abschlussarbeit aus dem Bereich der Angewandten Digitalisierung.

Berücksichtigt werden Arbeiten aus den Jahren 2022 und 2023, unabhängig von der Fakultätszugehörigkeit.

Erforderliche Bewerbungsunterlagen:

- Bachelor- oder Masterarbeit im PDF-Format
- Lebenslauf
- Abstract
- Einschätzung des betreuenden Professors bzw. der betreuenden Professorin
- kurzes Video (1 min) zur Vorstellung der eigenen Person und des Themas der Abschlussarbeit 

Einsendeschluss: 5. September 2023 (Frist verlängert).

Bewerbungen an: foerderpreisdigital (at) actemium.de

Nach der Evaluierung der eingereichten Arbeiten durch eine Jury werden im September die besten Arbeiten in einem Pitch vorgestellt. 

Jury:

Prof. Dr. rer. pol. Oliver Crönertz, Prodekan Fakultät Digitale Transformation, HTWK Leipzig
Prof. Dr. (I) Arch. Monica Rossi, Fakultät Bauwesen, HTWK Leipzig
Prof. Dr.-Ing. habil. Klaus-Peter Schulze, Fakultät Ingenieurwissenschaften, HTWK Leipzig
Prof. Dr.-Ing. Ralf Thiele, Prorektor Forschung, HTWK Leipzig
Nicole Kreie, Head of Business Development and Digitalisation, Actemium Deutschland
Jörg Bastel, Leiter Digitalschmiede, VINCI Energies Deutschland
Gerald Taraba, Geschäftsführer, Actemium Deutschland

Preise:

1. Platz: 2.500 Euro für die/den Studierende/n und 2.000 Euro für den/die betreuende/n Professor/Professorin

2. Platz: 1.500 Euro für die/den Studierende/n und 1.000 Euro für den/die betreuende/n Professor/Professorin

3. Platz: 500 Euro für die/den Studierende/n und 500 Euro für den/die betreuende/n Professor/Professorin

Pitch der besten Abschlussarbeiten:

Die besten zehn Abschlussarbeiten werden beim Pitch Day am 24. Oktober 2023 präsentiert.

Zur Vorbereitung auf den Pitch Day gibt es professionelle Unterstützung: Am 12. September 2023 findet von 11 bis 16 Uhr im Kreativraum von Startbahn 13, der Gründungsberatung der HTWK Leipzig, ein Workshop mit theoretischem Input, Arbeitseinheiten sowie Präsentationen mit anschließendem Feedback statt. Für Getränke und Mittagsimbiss ist gesorgt.

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news-5750Tue, 06 Jun 2023 16:00:00 +0200 21. Juni 2023: International Day an der HTWK Leipzighttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/5750Zum Studium oder Praktikum ins Ausland? Beim International Day an der HTWK Leipzig erhalten Studierende einen Überblick zum Thema, viele Informationen und Antworten auf ihre Fragen.Der International Day am 21. Juni 2023 steht ganz im Zeichen von Auslandsstudium, Auslandspraktikum und Erfahrungsaustausch. Gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen der Hochschule und externen Partnern informiert das Dezernat Studienangelegenheiten von 11:00 Uhr bis 16:30 Uhr im NIEPER-Bau über die vielfältigen Wege ins Ausland. Neben all den Informationen ist eine kleine Stärkung am internationalen „Snack & weg“-Buffet möglich!

Vorläufiges Programm

11:30 – 15:30 Uhr
Informationsstände (Dezernat Studienangelegenheiten- Outgoing-Studierendenmobilität, HochschulKOLLEG: Geschäftsbereich Fremdsprachen und Interkulturalität, Leonardo-Büro Sachsen, IEC mit Deakin University Melbourne, GOstralia!-GOmerica!, AIESEC, Techniker Krankenkasse, „Meet & Greet“ mit Outgoings an Ländertischen) und Infomaterial zu diversen Partnerhochschulen
NIEPER-Bau, Foyer

11:45 – 12:45 Uhr
Infoveranstaltung zum Auslandsstudium und Auslandspraktikum für Studierende mit dem Dezernat Studienangelegenheiten und dem Leonardo-Büro Sachsen
NIEPER-Bau, Seminarraum N002

13:00 – 14:00 Uhr
Infoveranstaltung zu Free Mover Studienaufenthalten mit IEC, Deakin University Melbourne und GOstralia!-GOmerica!
NIEPER-Bau, Seminarraum N002

14:15 – 15:15 Uhr
Impulsvorträge von ehemaligen Outgoings: Studierende berichten von ihren Auslandserfahrungen
NIEPER-Bau, Seminarraum N002

15:30 – 16:15 Uhr
Online-Infoveranstaltung zum Auslands-BAföG mit dem Studentenwerk Halle*
NIEPER-Bau, Seminarraum N002

*Die Online-Infoveranstaltung zum Auslands-BAföG wird via Zoom durchgeführt. Wenn Sie gern daran teilnehmen möchten, melden Sie sich gern unter outgoing (at) htwk-leipzig.de an.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

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news-6030Mon, 05 Jun 2023 13:07:00 +0200Tag der Nachwuchsforschung am 7. Juni: Informativ und interaktivhttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/6030Exponate zum Ausprobieren, Projekte zum Diskutieren und Science Speed Dating zum Netzwerken – Das Programm ist online

Nachwuchsforschende sind für Hochschulen von hoher Bedeutung und prägen die Wissenschaftskultur nachhaltig. Genau jene werden am Mittwoch, den 7. Juni 2023, beim Tag der Nachwuchsforschung an der HTWK Leipzig wieder in den Mittelpunkt gerückt. Unter dem Motto „Junge angewandte Wissenschaft“ können sich alle Interessierten ab 13 Uhr zum Thema Promotion und über Überstützungsangebote für Nachwuchsforschende Informieren, mit anderen Forschenden austauschen und selbst Experimente erleben.

Eröffnet wird der „Tag der Nachwuchsforschung“ mit der Preisverleihung des Fotowettbewerbs Forschungsperspektiven. Nachwuchsforschende der HTWK Leipzig geben mit ihren Bildern Einblicke in ihren Wissenschaftsalltag. Die besten Einsendungen mit Eindrücken aus Labor, Werkstatt oder Seminarraum werden prämiert.

Das wissenschaftliche Programm beginnt ab 14 Uhr: Promovierende, Promovierte, wissenschaftliche Mitarbeitende und Masterstudierende der HTWK Leipzig stellen ihre Forschungsprojekte in kurzen Fachvorträgen vor. Alle Interessierten sind eingeladen, mit den Nachwuchsforschenden darüber zu diskutieren und so den interdisziplinären Austausch und die hochschulweite Vernetzung zu stärken. Bis 17:30 Uhr geht es um die Schwerpunkte Wohnungspolitik und Gebäudeplanung, digitale Innovationen sowie neue Materialtechnologien.

Weitere interessante und persönliche Einblicke in die Forschungswelt sowie Tipps auf dem Weg zur Promotion erhalten Interessierte ab 15 Uhr beim Science Speed Dating mit Promovierenden. Diese stehen Rede und Antwort für alle Fragen rund um die Promotion. Abgerundet wird der Tag der Nachwuchsforschung mit dem HTWK Science Slam: Ab 19 Uhr erklären Promovierende der HTWK Leipzig ihre Forschungsprojekte unterhaltsam und anschaulich – unter Moderation von Jack Pop vom Circus of Science.

Nachwuchsforschung

Nachwuchsforschende arbeiten an der HTWK Leipzig in zahlreichen Projekten mit: Motiviert und engagiert erproben sie neue Werkstoffe, erstellen Prototypen, simulieren Arbeitsprozesse, studieren den demografischen Wandel oder erforschen die zunehmende Digitalisierung unseres Alltags. Mit ihrer hervorragenden Ausbildung, ihrer enormen Motivation und ihrer kreativen Neugier tragen sie maßgeblich zur Forschung und Lehre an der Hochschule bei.

Das Graduiertenzentrum

Organisiert wird der „Tag der Nachwuchsforschung“ vom Graduiertenzentrum (GradZ). Seit Sommer 2016 können sich Promotionsinteressierte, Promovierende und Promovierte der Hochschule dort zur Promotion und Karriereplanung beraten lassen sowie sich in Workshops überfachlich qualifizieren. Das GradZ unterstützt und fördert darüber hinaus Promovierende, Postdocs sowie Nachwuchsforschungsgruppen. Der „Tag der Nachwuchsforschung“ findet jährlich rund um den Jahrestag der GradZ-Gründung statt.

Weitere Details zum Programm finden Sie unter: https://www.htwk-leipzig.de/nachwuchs

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news-6035Fri, 26 May 2023 15:43:46 +0200Fröhliche Wissenschaft in zehn Minuten auf den Punkt https://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/6035Nachwuchsforschende stellen am 7. Juni ihre Projekte beim HTWK Science Slam vor

Was hat künstliche Intelligenz mit Abwassersystemen zu tun? Wie kann man mit Licht Umweltschäden im Wasser erkennen? Warum braucht es neue Materialien für leistungsfähigere Batterien? Und wie findet man für jedes Haus die richtige Heizung? Diese spannenden Fragen werden von Nachwuchsforschenden an der HTWK Leipzig beantwortet.

Der HTWK Science Slam bietet originelle Einblicke in aktuelle Forschung. Vier Nachwuchsforschende wagen am 7. Juni 2023 den Sprung auf die Bühne:
Beim „Tag der Nachwuchsforschung" präsentieren sie vor dem Publikum ihre Projekte auf unterhaltsame und spannende Weise.

Veranstaltungsort: Nieperbau (Karl-Liebknecht-Straße 134), Hörsaal
Beginn: 19:00 Uhr

Neben dem wissenschaftlichen Inhalt zählten vor allem die Verständlichkeit und der Unterhaltungswert des Vortrags. Zur Veranschaulichung sind auch kreative Hilfsmittel erlaubt. Das Besondere bei einem Science Slam ist die Wertung: Denn allein das Publikum entscheidet, wer am Ende gewinnt!

Dem Wettbewerb um den besten Beitrag stellen sich die Umweltingenieurin Stefanie Penzel, der Energie- und Gebäudetechniker Tom Radisch, der Elektroingeneiur Felix Weiske sowie der Maschinenenbauer Willi Zschiebsch.

Durch den Abend führt Jack Pop, bekannt durch seine Veranstaltung Circus of Sience im Kupfersaal. Er bringt spannende Experimente rund um das Thema Forschung mit und wird das Publikum mit interessanten Fakten zu wissenschaftlichen Fragen zum Staunen bringen.

Der HTWK Science Slam ist eingebettet in den „Tag der Nachwuchsforschung" an der HTWK Leipzig. Die in diesem Jahr zum zweiten Mal orginisierte Veranstaltung informiert über Unterstützungsangebote für Nachwuchsforschende, fördert den interdisziplinären Austausch und die hochschulweite Vernetzung und möchte den wissenschaftlichen Nachwuchs für eine Karriere in der Forschung begeistern.

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news-6023Wed, 24 May 2023 09:12:01 +0200HTWK Leipzig verleiht ersten Lehrpreishttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/6023Lunch, Lehrpreis und große Lerneffekte: Prof. Guido Reuther ist der erste PreisträgerPünktlich zum Sommerbeginn summte es auch kräftig im Nieper-Bau der HTWK Leipzig: Eine Vielzahl von Dozierenden, Studierenden sowie Interessierten fand sich am 17. Mai zu „Lunch & Learn 2023“ ein, um sich über die Lehre an der Hochschule auszutauschen. Das Hochschuldidaktik-Event ist ein beliebtes Format, bei dem Hochschulangehörige alljährlich die Gelegenheit haben, sich an Marktständen zu guter Hochschullehre zu informieren. Dabei können sie sich über die Grenzen des eigenen Studiengangs hinaus entspannt am Suppen-Buffet austauschen und voneinander lernen.
Außerdem wurde auf der Veranstaltung erstmals der Lehrpreis der HTWK Leipzig verliehen, mit dem künftig jährlich herausragende Lehrkonzepte gewürdigt werden und die Wertschätzung für gute Lehre erhöht werden sollen.

Kreative Köpfe und ihre Konzepte
Die Besucherinnen und Besucher hatten die Möglichkeit, die Lehrpreis-Nominierten zu treffen und sich mit ihnen über deren Projekte auszutauschen. Diese wurden mithilfe von Plakaten vorgestellt und repräsentierten eine bunte Vielfalt der Studienmöglichkeiten an der Hochschule.

So stellte Gisela Schwetzler, Dozentin für Betriebswirtschaftslehre, ihr Konzept „Werde auch du zum Zebra” für das Modul „Einführung in die Betriebswirtschaftslehre” vor. Hierbei bieten praxisnahe Beispiele von realen Unternehmen und das Hybrid-Veranstaltungskonzept eine übersichtliche und berufsvorbereitende Grundlage.

Prof. Dr. phil. Kerstin Keller-Loibl, Dozentin in der Bibliotheks- und Informationswissenschaft, beschäftigt sich mit Service-Projekten im Bibliothekswesen, sie besucht mit ihren Studierenden Bibliotheken bzw. Einrichtungen, in denen die Lernenden ihre eigenen Projekte umsetzen können.

Prof. Dr.-Ing. Ulrich Möller, Professor für Bauphysik/Baukonstruktion, lädt Praxispartner und Praxispartnerinnen in seine Vorlesungen ein, um eine möglichst realitätsnahe, projektbasierte Vermittlung durchzuführen.

Prof. Dr. rer. nat. Guido Reuther, Professor für Angewandte Physik – Messtechnik und Sensorik, ist für die physikalischen Grundlagen-Veranstaltungen der angehenden Ingenieurinnen und Ingenieure verantwortlich. Dafür verwendet er vielfältige Methoden, beispielsweise die Wissensabfrage durch Quiz im TV-Stil oder auch die Überprüfung von Filmsequenzen auf ihre tatsächliche Umsetzbarkeit.

Prof. Dr.-Ing. Paul Rosemann, Professor für Werkstofftechnik, berücksichtigt die Lebenssituation der Studierenden in besonderem Maße. Damit seine Veranstaltungen möglichst flexibel verfolgt werden können, bietet er diese in einer Vielzahl von Formaten an.

Prof. Dr. rer. nat. Andreas Thor ist Professor für Datenanalyse, Datenbanken und E-Learning. Sein Modul „Datenbankmanagementsystem II” wird im Rahmen eines kooperativen Studiengangs angeboten, bei welchem die Studierenden nur für eine begrenzte Zeit tatsächlich in Präsenz an der Hochschule sind. Aufgrund dessen schuf er eine digitale Lernumgebung, die den Lernenden eine selbstständige Aneignung ermöglicht.

Wertschätzung erstklassiger Didaktik

Nach dem gemeinsamen Mittagessen wurde der erste Lehrpreis der HTWK im großen Hörsaal des Nieper-Baus verliehen: Er ging an Prof. Guido Reuther. Der Preis ist mit 2.000 Euro dotiert. 

Die Ausschreibung fand bereits im Oktober 2022 statt. Sowohl Lehrende als auch Studierende konnten Vorlesungen und Seminare einreichen, insgesamt wurden 21 Lehrveranstaltungen für die Auszeichnung vorgeschlagen. Eine zwölfköpfige Jury begutachtete dann die Empfehlungen. Zum Ausschuss gehörten Hochschulangehörige aus verschiedenen Fakultäten, dem Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Zentrum, dem Institut für digitales Lehren und Lernen, der Hochschuldidaktik, dem Studierendenrat sowie dem Prorektorat Bildung.
Prorektorin Prof. Barbara Mikus hob in ihrer Eröffnungsrede hervor, wie schwierig die Entscheidung für das beste Konzept war. „Jedes dieser Lehrkonzepte ist eigentlich preisverdächtig, da das Lernen der Studierenden in besonderer Weise unterstützt oder begleitet wird”, so die Prorektorin für Bildung der HTWK.

Text: Darja Piekarz, Christin Hilpmann, Michaela Gerland
Fotos: Darja Piekarz, Christin Hilpmann (alle Studierende der Fakultät Informatik und Medien)

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news-6012Wed, 17 May 2023 10:12:00 +0200ITG-Tagung „Photonische Netze” wieder zurück in Leipzig – nun an der Fakultät Digitale Transformation der HTWKhttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/6012Nach coronabedingter Abstinenz konnten am 9.-10. Mai 2023 wieder mehr als 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in der größten deutschen Tagung zu optischer Nachrichtentechnik zusammenkommen und Ideen austauschenNachdem die Tagung jahrelang an der Hochschule für Telekommunikation im Leipziger Süden abgehalten wurde, hat sie nun an der Fakultät Digitale Transformation der HTWK Leipzig eine neue Heimat gefunden.

Durch die gemeinsame Organisation mit dem „SDM-Germany Workshop 2023” konnte die ITG-Tagung mit einer speziellen Sitzung zu optischem Raummultiplex und einem eingeladenen Beitrag durch Prof. Georg Rademacher von der Uni Stuttgart begonnen werden. Daneben gab es spannende Beiträge zum Einsatz der SDM-Technologie in Rechenzentren, zu Fabrikationstechniken von Mehrkernfasern sowie zur Modellierung von Fasern und Verstärkern. Weitere Themen des ersten Tages waren das optische Zugangsnetz, Netzwerktechnologien, Netzkonvergenz für das zukünftige 6G-Mobilfunknetz sowie optische Übertragungstechnik. Nach einer angeregten Podiumsdiskussion von Vertretern aus Industrie und Universitäten zum Thema „Energieeffizienz im Gegensatz zu Resilienz” gab es ein gemeinsames Abendessen aller Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Ratskeller.

Der zweite Tag begann zeitig mit einem eingeladenen Beitrag zu akustischer Überwachung der Netzinfrastruktur mittels kohärenter Empfänger und anschließender Signalverarbeitung. Weitere Themen waren photonische Komponenten, Quantenkryptografie und optische Satellitenkommunikation.

Die zwei intensiven Tage zeigten wieder einmal deutlich, wie vielfältig optische Kommunikationstechnik ist und die Tagung in Präsenz einfach mehr Spaß macht. Auf jeden Fall hier an der HTWK Leipzig!

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news-6011Wed, 17 May 2023 10:08:00 +0200SDM-Germany-Workshop an der FDIT der HTWK Leipzighttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/6011Am 8. Mai 2023 fand der zweite SDM-Germany-Workshop in den Räumen der Fakultät Digitale Transformation stattCa. 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Forschungsgruppen in ganz Deutschland kamen zusammen, um Ideen auszutauschen zu Raummultiplex in optischen Mehrmodenfasern. Diese Technologie basiert auf dem gleichen Ansatz wie MIMO-Mehrantennensysteme in Funkstrecken, allerdings bei um Größenordnungen höheren Datenraten und Bandbreiten.

Der Workshop findet regelmäßig statt und ist Teil der SMD-Germany-Initiative, die u.a. aus fünf BMBF-geförderten Projekten: STARFALLSAMOA-NETKONFORMMulti-Cap und WESORAM bestehen. Die Projekte befassen sich vor allem mit der Erhöhung der Übertragungskapazität von optischen Übertragungsstrecken durch die gezielte Nutzung der verschiedenen Fasermoden oder Faserkerne in Mehrmoden- bzw. Mehrkernfasern als gesonderte Übertragungskanäle. Dadurch können Kapazitätsengpässe und hoher Energieverbrauch bei künftigen datenintensiven Anwendungen eingedämmt werden.

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FDIT > StartseiteHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-6016Tue, 16 May 2023 13:46:00 +0200Herzlich Willkommen Johanna Kanzler!https://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/6016Neue Mitarbeiterin im Studierendensekretariat Seit 15. April 2023 unterstützt Johanna Kanzler unsere Studierenden der Fakultäten Ingenieurwissenschaften, Digitale Transformation sowie Wirtschaftswissenschaft und Wirtschaftsingenieurwesen bei Fragen rund um die Studienorganisation. Sie ist zudem für die organisatorische Einbindung von Gasthörenden an der HTWK Leipzig verantwortlich.  Sie erreichen Johanna Kanzler telefonisch, per E-Mail oder zu den Sprechzeiten im Dezernat Studienangelegenheiten.

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news-6033Mon, 15 May 2023 12:58:00 +0200Förderverein vergibt Preise für herausragende Abschlussarbeiten des Jahres 2022https://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/6033Sechs Personen wurden Ende April ausgezeichnetEin Höhepunkt im Hochschuljahr ist die jährliche Bekanntgabe der Gewinnerinnen und Gewinner des Preises des Fördervereins aus allen Fakultäten der HTWK Leipzig. Mit dieser Auszeichnung werden Absolventinnen und Absolventen der HTWK Leipzig geehrt, die ihre jeweiligen Fakultäten sowie den Förderverein mit ihren herausragenden und zukunftsweisenden Abschlussarbeiten überzeugen.

In diesem Jahr sind das

  • Elisa Klar (Informatik und Medien)
  • David Möller (Architektur und Sozialwesen)
  • Julie Ella Lemke (Ingenieurwissenschaften)
  • Charlotte Elisabeth Sosinski (Wirtschaftswissenschaft und Wirtschafts­ingenieurwesen)
  • Maura Busch (Bauwesen) und
  • Laura Katja Frins (Digitale Transformation)
     

„Praxis verstehen“
Das Audimax im Geutebrück-Bau der HTWK Leipzig bildete am 26. April den Rahmen für die Jahresversammlung des Fördervereins. Die Preisverleihung wurde musikalisch begleitet vom Holzblastrio der Musikalischen Komödie Leipzig.

Bei der Podiumsdiskussion zwischen den Preisträgerinnen und Preisträgern brachten diese dem Publikum die Vielfalt ihrer bearbeiteten Themen sowie ihr methodisches Vorgehen näher und gewährten Einblicke in ihre beruflichen Wege nach dem Studium. Auch mögliche Promotionen kamen zur Sprache. David Möller stellte dabei heraus, dass es für ihn nun in erster Linie darum gehe „die Praxis zu verstehen, mit allen ihren Abweichungen der Theorie".

Prägend für das Profil der Hochschule
Den Praxisbezug der HTWK stellte auch Rektor Prof. Dr. Mark Mietzner als wichtige Besonderheit heraus, die ein Studium an der HTWK attraktiv macht. Flexibilität und Praxisnähe seien für die aktuell studierende Generation wichtige Entscheidungskriterien bei der Studienwahl, so Mietzner in seinem Impulsvortrag über aktuelle Entwicklungen in der Hochschullandschaft. Er ehrte die Preisträgerinnen und Preisträger als Markenbotschafter:innen, die das Profil der Hochschule prägen und stärken.

Text: Josephine Domschke (Studentin FIM)
Fotos: Swen Reichhold/HTWK Leipzig

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HTWK > ProrektBildg > Peer_ZentrumFW > FakultaetFW_STUDIUMMNZ_StartseiteFDIT > StartseiteFB > Fakultät > AktuellesFIM > Fakultät > AktuellesFAS - NACHRICHTEN - ALLGEMEINHTWK > StudierenHTWK > Hochschule >ProrektBildg > LiTHTWK > Kooperieren > FördervereinHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > Hochschule > AktuellesFING > allgemein
news-5993Thu, 04 May 2023 11:11:40 +0200HTWK Robots werden deutsche Vizemeister https://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/5993Robotik der Spitzenklasse in HamburgNach aufregenden und produktiven Tagen auf der GORE 2023* standen die Roboterfußballer der HTWK Leipzig wieder einmal im Finale gegen ihren altbekannten Gegner B-Human aus Bremen - diesmal im 7-gegen-7.
Bis ins Halbfinale hatten die HTWK Robots Material und Nerven geschont und waren nicht in Vollbesetzung aufgelaufen. Für das Finale jedoch gingen sie aufs Ganze und spielten alle Karten aus: neue Formation, neue Teamstrategie - einfach alles neu. In der ersten Hälfte des Finalspiels konnten die HTWKler durchaus Druck aufbauen und das erste Viertel ebenbürtig bestreiten - hier und da gab es für beide Teams Chancen, jedoch konnte niemand verwandeln. Als dann aber Roboter vereinzelt ausfielen, konnte das Team die zahlenmäßige Überlegenheit der Bremer nicht auffangen. Die erste Hälfte endete mit 3:0 und auch in der zweiten Hälfte war nicht mehr herauszuholen. Der strahlende Sonnenschein im Austragungsort, dem Center for Free-Electron Laser Science in Hamburg, sorgte zusätzlich für Verwirrung. Damit war das Schicksal für dieses Match besiegelt: Mit 7:0 verabschiedeten sich die HTWK Robots als Vizesieger aus dem Wettbewerb und blicken nun auf den kommenden RoboCup in Bordeaux Anfang Juli – denn mit dem Vizeweltmeistertitel vom vergangenen Jahr wollen sich die Robots natürlich nicht zufrieden geben, sondern sich zurück an die Weltspitze kicken. Dabei erlauben es strengere Zeitstrafen, die erhöhte Spielerzahl, natürliches Licht und immer besser werdende Spielmanöver keinem Team, sich auf denLorbeeren auszuruhen.
Insofern war das Turnier in Hamburg auch als Stresstest für die Weltmeisterschaft im Sommer.

* GORE steht für German Open Replacement Event – ins Leben gerufen während der Pandemie als Ersatzevent.

Hintergrund

Wie jedes Jahr haben sich auch dieses Mal die Regularien geändert, sodass sich die Spiele Schritt für Schritt dem Format des Menschenfußballs annähern. Dazu zählte dieses Mal auch die Erhöhung der Roboterzahl von fünf auf sieben Spielern pro Team. Eine solche Umstellung erfordert eine komplette Umstrukturierung der Strategie: „Die Teamstrategie ist besonders schwierig zu programmieren, weil hier super viele Elemente des Robotercodes zusammenkommen“, erklärt Teammitglied Felix Loos, „da übernimmt unser Teamkapitän Rico die Federführung, weil wir mit dem Zeitdruck nichts riskieren wolllen.“
Rico Tilgner ist Teamgründer und "Roboterfußballveteran" und schafft den Spagat zwischen Teamleitung, Roboterprogrammierung und Nachwuchsausbildung. Bei letzterem wird er auch von anderen erfahrenen Teammitgliedern wie Felix unterstützt.

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news-5982Wed, 03 May 2023 10:04:40 +0200„Lunch & Learn“ am 17. Mai: Lehrpreis der HTWK Leipzig wird zum ersten Mal verliehen https://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/5982Gute Lehre appetitlich gemacht: Lehrende der HTWK Leipzig sind herzlich eingeladen! Lunch & was?

Das Format „Lunch & Learn“ bietet die Gelegenheit, Kontakte über die Grenzen des eigenen Fachgebiets hinaus zu knüpfen und mit Kolleginnen und Kollegen an den Marktständen ins Gespräch zu kommen. Währenddessen kann man sich am Buffet mit Chili con Carne und weiteren Suppen-Snacks stärken.
 

Programm:

12:30 Uhr startet „Lunch & Learn“ mit Ständen der für den Lehrpreis nominierten Lehrkonzepte und dem Suppenbuffet im Foyer des Nieper-Baus.

Ab ca. 13:20 Uhr Gesprächsrunde mit den Nominierten zu Best Practice mit anschließender Verleihung des Lehrpreises im Hörsaal N001

Auszeichnung herausragender Lehrkonzepte

Das Highlight an diesem Tag ist die erstmalige Verleihung des HTWK-Lehrpreises. Mit diesem Preis sollen von nun an jährlich herausragende Lehrkonzepte gewürdigt und die Wertschätzung für gute Lehre erhöht werden.
„Das ermöglicht eine höhere Sichtbarkeit von Lehrkonzepten über Fächergrenzen hinweg und fördert den Diskurs über Lehre“, betont Prorektorin Bildung Prof.in Barbara Mikus. Der Lehrpreis dient zudem als Anreiz für die Weiterentwicklung von Lehre und Lehrinnovationen an der Hochschule.

Lehrende können sich die Teilnahme am „Lunch & Learn“ vor Ort bescheinigen lassen und einen AE-Punkt für Fortbildung erwerben.

 

Die diesjährigen Nominierten sind:

  • Prof. Dr. phil. Kerstin Keller-Loibl, Professur für Bibliotheks- und Informationswissenschaft
  • Prof. Dr.-Ing. Ulrich Möller, Professur für Bauphysik und Baukonstruktion
  • Prof. Dr. rer. nat. Guido Reuther, Professur für Angewandte Physik – Messtechnik und Sensorik
  • Prof. Dr.-Ing. Paul Rosemann, Professur Werkstofftechnik
  • Dipl.-Kauffrau Gisela Schwetzler, Lehrkraft für besondere Aufgaben Betriebswirtschaftslehre
  • Prof. Dr. rer. nat. Andreas Thor, Professur für Datenanalyse, Datenbanken und E-Learning
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news-5923Wed, 12 Apr 2023 11:51:26 +0200Dissertationspreis 2023 der Stiftung HTWKhttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/5923Bis zum 30. Juni 2023 können sich Nachwuchsforschende mit einer an der HTWK abgeschlossenen Promotion für den mit 3.000 Euro dotierten Preis bewerbenBereits zum zehnten Mal wird an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig der jährliche Dissertationspreis der Stiftung HTWK für eine herausragende Dissertation ausgelobt. 

Die Ausschreibung richtet sich an Forscherinnen und Forscher mit einer exzellenten Dissertation in Betreuung einer Professorin oder eines Professors an der Hoch-schule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig, die im Jahr 2022 erfolgreich verteidigt wurde. Promovendinnen und Promovenden können sich auf Vorschlag der Betreuerin oder des Betreuers ihrer Arbeit bewerben.

Der Preis ist mit 3.000 Euro dotiert. Der Preis ist nicht teilbar.

Die eingereichte Arbeit sollte bereits in deutscher oder englischer Sprache zur Veröffentlichung angenommen worden sein. Bewerbungen sind zu richten an dissertationspreis (at) htwk-leipzig.de.

Folgende Unterlagen sind einzureichen:

  •   Ein Exposé inklusive einer Darstellung der Bedeutung und Anwendbarkeit der wissenschaftlichen Arbeit für die Praxis;
  •   eine Kopie der Promotionsurkunde bzw. offizieller Nachweis über das Ergebnis der Promotionsverteidigung;
  •   ein Empfehlungsschreiben der vorschlagenden Professorin bzw. des vorschlagenden Professors der HTWK mit Würdigung der Vergabekriterien des Dissertationspreises;
  •   ein Exemplar der Dissertation in elektronischer Form;
  •   eine Liste der Publikationen, die aus der Dissertation hervorgegangen sind;
  •   ein Lebenslauf;
  •   eine Liste bisheriger Förderungen oder Preise.

Die Unterlagen sind in separaten PDF-Dokumenten in exakt der vorgegebenen Gliederung einzureichen.

Die Auswahlkriterien sind in den „Bestimmungen über die Vergabe des Disserta-tionspreises der Stiftung HTWK“ aufgeführt. Es wird ein Abschlussprädikat von mindestens magna cum laude für die Dissertation vorausgesetzt.

Bewerbungsfrist: 30. Juni 2023.

Die Jury besteht aus einem Mitglied des Rektorats sowie einem weiteren Mitglied der Professorenschaft der HTWK Leipzig sowie zwei Gremienmitgliedern der Stiftung HTWK. Die Jury trifft die Entscheidung einstimmig. Die Einreichung der Bewerbung begründet keinen Anspruch auf den ausgeschriebenen Preis.

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news-5920Tue, 11 Apr 2023 12:54:29 +0200„Mathematik – etwas, das ich kann!“https://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/5920Am 27. April ist wieder Girls’Day an der HTWK Leipzig – Matheprofessorin Ina Fichtner ist dabei Seit April 2022 ist Ina Fichtner Professorin für Mathematische Systemtheorie an der Fakultät Digitale Transformation der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig).

Beim diesjährigen Girls'Day am Donnerstag, den 27. April bietet sie den Workshop „Die Zukunft ist digital und weiblich – Girls@HTWK Leipzig“ an: Gemeinsam mit Professorinnen-Kollegin Nataša Živić und drei Absolventinnen gibt sie Einblicke in ihren Beruf und die Digitalisierung.
Was erwartet Schülerinnen  und was begeistert Professorin Fichtner an ihrem Fach? Wir haben sie gefragt.

Worum geht es am Girls'Day bei Ihrem Workshop?
Es geht um unser Handy – bzw. um die Grundlagen der Mathematik, ohne die unser Handy nicht denkbar wäre: Wir schauen gemeinsam, wie Informationen und Signale umgewandelt und komprimiert und dadurch überhaupt erst genutzt werden können. Das hört sich vielleicht erst einmal abstrakt an, aber überhaupt nur so funktionieren z.B. Musikstreaming oder Bildformate wie .jpeg. Die Datenmenge muss verringert werden, damit wir sie nutzen können. Das hat der französische Mathematiker Fourier schon 1812 erkannt – da gab es zwar noch keine Handys, aber er hat damals das dafür notwendige mathematische Prinzip schon beschrieben. Diese Ideen gehören aktuell zu den wichtigsten Mathematik-Anwendungen der Menschheit aus meiner Sicht.

Was fasziniert Sie an Mathe? Nicht gerade das Lieblingsfach vieler Schülerinnnen und Schüler…
Mathematik ist das Gegenteil von Diskutieren: Sie ist klar und strukturiert das finde ich gut! In gewissem Sinne ist sie für mich eine Suche nach der Wahrheit, wie unsere Welt funktioniert.

Wie kamen Sie zur Mathematik?
Die Mathematik zieht sich durch mein ganzes Leben: Meine Eltern waren beide Mathematiker. Ich komme aus Jena und habe eine Spezialschule für Mathe und Naturwissenschaften besucht, nahm regelmäßig an Mathecamps teil, habe schon als Schülerin Scheine an der Uni gemacht. Meine Mutter hat bei der Mathe-Zeitschrift „Die Wurzel“ gearbeitet. Ich hatte also nie Berührungsängste, im Gegenteil: Ich habe die Mathematik mit der Muttermilch aufgesogen, wie man so sagt.

Ihr Tipp für interessierte Mädchen?
Mathe scheint immer noch etwas „exotisch“ für Frauen, aber man hat nie Probleme, einen Job zu finden! Das gilt heute noch mehr als früher. Damit kann man alles machen – ich zum Beispiel habe vor meiner Professur an der HTWK Leipzig zwölf Jahre lang hier in Leipzig am Institut für Angewandte Trainingswissenschaft gearbeitet, einem zentralen Forschungsinstitut des deutschen Spitzensports. Dort habe ich den MINT-Bereich geleitet, da gab es natürlich viele Männer, aber wir waren ein tolles Team. Und das passt auch richtig gut zum Girl'sDay! Am IAT konnte ich außerdem meine beiden Leidenschaften, Mathe und Sport, verbinden. Meine Erfahrungen mit Mathe sind durchweg positiv. Mathe ist einfach etwas, das ich kann! Das möchte ich gern weitergeben und Mädchen ermutigen.

Und sonst so?
Es klang schon an: Ich mache gern Sport mit meiner Familie. Ich laufe Halbmarathon – demnächst auf dem Rennsteig – und liebe den Skilanglauf, vor allem in den norwegischen Wäldern. Und ich spiele gern Cello.

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news-5762Thu, 16 Mar 2023 10:00:24 +0100Tipps zur Studienfinanzierunghttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/5762Die wichtigsten Tipps und Links zur Finanzierung des Studiums und Hilfen für Studierende in Notlagen auf einer Seite!Die finanziellen Herausforderungen wachsen – auch für Studierende. Aus diesem Grund haben wir Informationen zu den Finanzierungsmöglichkeiten im Studium zusammengestellt. Ergänzt wurde die Seite um die Maßnahmen der Studentenwerke, welche die Hilfen für Studierende in Notsituationen ausgebaut haben. Die Seiten beinhalten zudem Informationen zu Studienkrediten, Stipendien und Jobbörsen, welche von der HTWK organisiert werden.

Zur Studienfinanzierung

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news-5682Thu, 02 Mar 2023 14:14:51 +01004. JUG Saxony Camp an der HTWK – Networking für den IT-Nachwuchshttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/5682Studentische Konferenz zu Softwareentwicklung (29. März 2023) – es gibt noch Tickets!Die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) zum dritten Mal Gastgeberin des JUG Saxony Camps.
Die Veranstaltung wurde 2017 als erste IT-Konferenz für Studierende vom JUG Saxony e. V. ins Leben gerufen. Sie bietet Studierenden neben Workshops und Sessions rund um die Softwareentwicklung die Möglichkeit zum Wissensaustausch und Netzwerken innerhalb einer wachsenden IT-Community sowie den Kontakt zu namhaften Unternehmen der Region. Die Teilnahme ist für Studierende kostenfrei.
Auf dem Programm stehen Workshops zu aktuellen Trends und Technologien der Softwarebranche, beispielsweise zu Themen wie Cloud-Technologien und Prozessmanagement. In dem Format “Profis plaudern“ berichten Absolventinnen der HTWK Leipzig von ihrem Berufseinstieg und beantworten Fragen.

„Das JUG Saxony Camp bietet Studierenden eine einzigartige Gelegenheit, sich mit Gleichgesinnten zu vernetzen, von erfahrenen Expertinnen und Experten zu lernen und wertvolle Einblicke in Entwicklungen der IT-Branche zu gewinnen. Wir sind stolz darauf, diese Veranstaltung schon zum wiederholten Male zu unterstützen“, betont Karsten Weicker, Informatik-Professor an der HTWK Leipzig:

Veranstaltet wird das JUG Saxony Camp vom JUG Saxony e.V., der HTWK Leipzig und der Universität Leipzig.

Programm und Anmeldung (insgesamt 180 Plätze)

Zeit  Mittwoch, 29. März 2023,  9 bis 18:15 Uhr
Ort: Nieper-Bau der HTWK Leipzig (Karl-Liebknecht-Straße 134)

Hintergrund
Die Java User Group Saxony (JUG Saxony; eine regionale IT-Community) wurde 2008 gegründet.
2015 wurde der JUG Saxony e.V. ins Leben gerufen, hinter dem engagierte regionale IT-Unternehmen stehen. Der Verein organisiert kostenfreie Veranstaltungen zu aktuellen technologischen Fragen. Der JUG Saxony e.V. steht für Wissenstransfer, die Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft sowie für die Nachwuchsförderung innerhalb und außerhalb der IT-Community. Mehr als 8.000 Gäste auf mehr als 150 Veranstaltungen sind Ausdruck einer stetig wachsenden Community, in der alle willkommen sind.
 

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news-5668Tue, 28 Feb 2023 15:00:00 +0100Call for Abstracts – Tag der Nachwuchsforschunghttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/5668Für das wissenschaftliche Programm zum „Tag der Nachwuchsforschung“ am 7. Juni 2023 können Beiträge aus allen Fachbereichen eingereicht werden

Am Tag der Nachwuchsforschung stehen die Promovierenden, Promovierten, wissenschaftlich Mitarbeitenden und Masterstudierenden aller Fachbereiche im Mittelpunkt. In einem wissenschaftlichen Programm können sie ihre aktuellen Projekte fächerübergreifend vorstellen und hochschulöffentlich diskutieren.


Forschungsbeiträge gesucht
Die Nachwuchsforschenden sind für die Hochschule von großer Bedeutung und prägen die Wissenschaftskultur nachhaltig. Ihre Beiträge zur Forschung an der HTWK Leipzig sollen am Tag der Nachwuchsforschung sichtbar gemacht werden.

Dazu können Nachwuchsforschende Beiträge in Form von Vorträgen mit einer Länge von 15 Minuten oder einem Poster präsentieren.

Folgende Themen sind dabei vorstellbar:

  •     Erneuerbare Energien
  •     Digitalisierung der Arbeitswelt
  •     Industrie 4.0
  •     Klimaneutrale Bauweisen
  •     Nachhaltiger Umgang mit Rohstoffen und Materialien
  •     Künstliche Intelligenz in der Anwendung
  •     Innovation in der Medizintechnik
  •     Sicheres Wohnen und urbanes Leben

Die aufgeführten Forschungsbereiche stellen beispielhaft mögliche Themenfelder vor; Beiträge zu anderen Forschungsgebieten sind jedoch ebenso herzlich willkommen.

Bewerbungsprozess

Teilnehmen können Promovierende, Promovierte, wissenschaftlich Mitarbeitende und Masterstudierende der HTWK Leipzig, die ihr Forschungsprojekt hochschulöffentlich vorstellen und diskutieren wollen.

Interessierte aller Fachbereiche sind eingeladen, einen Abstract (max. 500 Wörter exkl. Literaturangaben) unter Angabe thematischer Schlüsselbegriffe (Keywords) sowie der bevorzugten Präsentationsform (Vortrag/Poster) und einer Kurzbiografie in einem zusammenhängenden PDF-Dokument bis zum 10. Mai 2023 per E-Mail an gradz[at]htwk-leipzig.de senden.

Das weitere Verfahren gestaltet sich wie folgt:

10. Mai 2023     Frist für die Einreichung des Abstracts                  
22. Mai 2023     Benachrichtigung über Annahme des Beitrags   
  1. Juni 2023    Übermittlung der Poster/Präsentationen an das GradZ       

Die Einreichungen werden von einem hochschulinternen Begutachtungskommitee ausgewählt. Ein Anspruch auf Teilnahme besteht nicht.

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news-5657Wed, 22 Feb 2023 10:56:23 +0100Zinsfreies Härtefall-Darlehen für Studierende in Nothttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/5657Geldsorgen durch Inflation, gestiegene Energiekosten oder Jobverlust? Das Studentenwerk hat einen Härtefallfonds für zinsfreie Darlehen!Immer mehr Studierende kommen in diesen kriesenbehafteten Zeiten in finanzielle Notlagen. Dies führt fast zwangsläufig dazu, dass die Studierenden mehr Energie für die Finanzierung des Lebensunterhalts aufbringen müssen und Studienverläufe nicht mehr wie geplant verlaufen.

Unterstützung kann dabei der Härtefallfonds des Studentenwerks leisten über welchen zinsfreie Darlehen bzw. Zuschüsse vergeben werden können. Auf der Website des Studentenwerks Leipzig finden Studierende ausführliche Angaben dazu, wann und in welcher Höhe dieser gewährt wird und die Antragsunterlagen können direkt heruntergeladen werden. Damit der Antrag eine möglichst große Chance auf Bewilligung hat, ist es ratsam, die Antragsunterlagen gemeinsam mit der Sozialberatung vorzubereiten.

Weiterführende Informationen zum Thema finanzielle Unterstützung für Studierende können bei der Studienberatung erfragt werden.

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news-5648Mon, 20 Feb 2023 12:43:59 +0100Call for Pictures – Forschungsperspektiven 2023https://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/5648Forschende aller Fachrichtungen können bis zum 1. Mai beim Fotowettbewerb des Graduiertenzentrums GradZ mitmachen

Im Labor, am Versuchsstand oder im Feld – ganz gleich, wo und woran Sie forschen: Es entstehen Bilder von Forschung, die zumeist nur für die Forschenden selbst sichtbar sind.

Teilen Sie diese besondere Perspektive mit anderen und machen Sie bei unserem Fotowettbewerb mit: Schicken Sie uns ein Bild aus Ihrer Forschung, aus Ihrem Wissenschafts- oder Promotionsalltag.
Die besten Aufnahmen werden von einer Jury ausgewählt und zum Tag der Nachwuchsforschung  am 7. Juni 2023 ausgezeichnet. 

Im Anschluss werden die Bilder bei der Langen Nacht der Wissenschaften  am 23. Juni 2023ausgestellt.

Senden Sie Ihr digitales Bild bis zum 1. Mai 2023 gradz[at]htwk-leipzig.de.

Bewerbungsvoraussetzungen:

  • Das Bild muss druckfähig sein (Auflösung von mindestens 300 dpi).
  • Bei dem Bild darf es sich nicht um eine Fotomontage handeln.
  • Es kann nur ein Bild eingereicht werden, keine Bilderserien.
  • Das Bild muss einen aussagekräftigen Titel haben.
  • Eine kurze Beschreibung soll die Forschungsperspektive verdeutlichen.
  • Es müssen eindeutige Angaben zu den Urheber*innen des Bildes gemacht werden.

Zur Teilnahme berechtigt sind alle Masterstudierenden, Promovierenden, Postdocs und wissenschaftlich Mitarbeitenden der HTWK Leipzig.

Einblicke aus den vergangen Jahren vermitteln die Bilder der Gewinnerinnen und Gewinner der vorherigen Fotowettbewerbe.

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news-5610Tue, 31 Jan 2023 12:19:35 +0100HTWK Leipzig vergibt 69 Deutschlandstipendienhttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/5610Engagement von 38 Stiftenden ermöglicht auch in der Förderperiode 2022/23 konstant hohe Stipendienanzahl Seit mehr als zehn Jahren zeichnet die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) Studierende mit einem Deutschlandstipendium aus. Die monatliche Förderung in Höhe von insgesamt 300 Euro unterstützt besonders leistungsstarke und engagierte Studierende über einen Zeitraum von zwei Semestern. Finanziert werden die Stipendien je zur Hälfte von privaten Stiftenden und durch Bundesmittel. Die Auswahl der Stipendiatinnen und Stipendiaten trifft die Hochschule. Neben hervorragenden Studienleistungen zählen auch gesellschaftliches Engagement sowie besondere persönliche und familiäre Umstände der Bewerberinnen und Bewerber.
250 Studierende hatten sich 2022 um ein Stipendium beworben – annähernd so viele wie im Jahr zuvor. Von den 69 Stipendiatinnen und Stipendiaten studieren 37 im Bachelor- und 32 in einem Masterstudiengang. Der Frauenanteil unter den diesjährigen Geförderten beträgt 42 Prozent.

„Mit diesem Stipendium ermöglichen die Fördernden unseren Studierenden Austausch auf Augenhöhe. Die Anzahl der Stipendien zeigt nicht nur die enge Verbindung der HTWK mit Unternehmen, vor allem hier in der Region. Der Austausch zwischen allen Beteiligten bildet zudem ein einzigartiges Netzwerk und bietet hervorragende Möglichkeiten für die Entwicklung neuen Wissens und innovativer Ideen. Damit ist das Deutschlandstipendium zugleich auch ein wichtiger Teil des Modells einer zukunftsorientierten Hochschule“, resümiert der Rektor der HTWK Leipzig, Prof. Dr. Mark Mietzner.

Wer das Deutschlandstipendium an der HTWK Leipzig fördert

Unter den 38 Fördernden sind zumeist regionale Unternehmen, aber auch Vereine, Stiftungen, Kammern und Einzelpersonen. Vielen Unternehmen bietet die Beteiligung am Deutschlandstipendium neben dem gesellschaftlichen Engagement vor allem die Möglichkeit, schon früh Kontakt zu potentiellen Fachkräften aufzubauen. Viele Stipendien werden deshalb fachgebunden vergeben. Davon profitieren insbesondere die Studierenden der Fakultät Informatik und Medien mit 24 Stipendien, gefolgt von den Fakultäten Bauwesen und Ingenieurwissenschaften mit jeweils 13 Stipendien, der Fakultät Wirtschaftswissenschaft und Wirtschaftsingenieurwesen mit zwölf Stipendien sowie der Fakultät Architektur und Sozialwissenschaften mit sieben Stipendien. Unter den Stipendiengebenden sind insbesondere Unternehmen aus der IT- sowie der Bau- und Ingenieurbranche. Mit zehn Stipendien ist die Relaxdays GmbH abermals die größte Stifterin von Deutschlandstipendien an der HTWK Leipzig. Sieben Fördernde beteiligten sich 2022 erstmals mit einem Stipendium.

Neben der finanziellen Unterstützung der Studierenden geht es um den persönlichen Austausch zwischen Geförderten und Fördernden. Unternehmen engagieren sich für Bildung und den Fachkräftenachwuchs, die Studierenden knüpfen Kontakte in die Berufswelt und lernen die Unternehmenskultur kennen. Vom so entstehenden Netzwerk profitieren Wirtschaft und Wissenschaft gleichermaßen.

Zu den Premium-Fördernden, die mindestens drei Stipendien stiften, zählen die BHI Ingenieure Bollert & Henschel Ingenieurgesellschaft und Partner, die Deloitte GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, die ESA Elektroschaltanlagen Grimma GmbH, der Förderverein der HTWK Leipzig e.V., die Goldbeck Nordost GmbH, die MakroSolutions GmbH sowie die Relaxdays GmbH und die Stadt- und Kreissparkasse Leipzig.

Die jährliche Vergabefeier der Deutschlandstipendien, die eine erste Gelegenheit zum Kennenlernen bietet, konnte nach zwei Jahren Pause in diesem Jahr erstmals wieder stattfinden.

Das Deutschlandstipendium – Hintergrund

Das von der Bundesregierung bundesweit eingeführte Deutschlandstipendium wird seit 2011 an der HTWK Leipzig vergeben. Grundlage des Programms ist das im Juli 2010 von der Bundesregierung auf den Weg gebrachte Stipendienprogramm-Gesetz (StipG). Gemeinsam mit einer stetig wachsenden Zahl an engagierten Fördernden leistet die HTWK Leipzig einen wichtigen Beitrag zur Nachwuchsförderung in der Region.

Infos zum Deutschlandstipendium an der HTWK Leipzig

(Fotos: Swen Reichhold/HTWK Leipzig)

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news-6651Wed, 18 Jan 2023 13:32:00 +0100Tage der Wissenschaft am 10./11. Januar 2023 an der F DIThttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/6651Austauschformat fand erstmalig in Präsenz stattWas macht wissenschaftliches Arbeiten aus?
Typische Antworten sind oft: Aufbau eines passenden Forschungsdesigns, hochwertige Quellenarbeit und saubere Zitierung oder transparente Dokumentation. Ebenso wichtig wie diese Basics sind jedoch auch ein kompakter und spannender Wissenstransfer, eine Fachdiskussion mit Expert:innen auf Augenhöhe und die Begegnung mit Kolleg:innen angrenzender Fachdisziplinen, um über den berühmten Tellerrand hinaus zu schauen.

Genau diese Werte wissenschaftlichen Arbeitens stehen im Zentrum der jährlich veranstalteten Tage der Wissenschaft an der Fakultät Digitale Transformation (F DIT). Eingebettet in ein Rahmenprogramm der Fakultät mit wissenschaftlichem Impulsvortrag und der Vorstellung der fakultätseigenen Forschungsprojekte stellten Anfang des Jahres ca. 50 Bachelorstudierende der Studiengänge Informations- und Kommunikationstechnik und Telekommunikationsinformatik am 10. und 11.01.2023 ihre erarbeiteten Praxisprojekte im Rahmen einer Posterpräsentation vor Ort vor.
Erstmalig in Präsenz bot dies die Gelegenheit für einen regen Austausch zwischen den Kommiliton:innen sowie den Lehrenden.

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news-5544Tue, 03 Jan 2023 16:07:48 +0100Die HTWK Leipzig erleben, ins Studium schnuppern – endlich wieder in Präsenzhttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/5544Herzlich willkommen zum Tag der offenen Hochschultür! (12. Januar 2023, 9-15 Uhr) Wie geht es nach dem (Fach-)Abitur weiter? Ist ein Studium das Richtige für mich? Welche Studienrichtung passt zu mir? 
Antworten auf solche und ähnliche Fragen gibt es am Donnerstag, dem 12. Januar 2023: An diesem Tag stellt sich die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) am sachsenweiten Tag der offenen Hochschultür allen Studieninteressierten und ihren Eltern vor – endlich wieder in Präsenz!

Die Mitarbeitenden der HTWK-Studienberatung, Lehrkräfte und die Studiengangsverantwortlichen der Fakultäten haben ein vielfältiges Programm auf die Beine gestellt.
Info-Stände zu allgemeinen Fragen rund ums Studium stehen von 9 bis 14 Uhr im Foyer des Nieper-Baus bereit (Karl-Liebknecht-Straße 134) – zu Themen wie studentisches Wohnen, Semesterticket, Auslandsstudium und Hochschulsport wird ausführlich beraten. Man kann außerdem die eigenen Programmierkenntnisse testen und den „Calli:bot“, einen Fahrzeugroboter, programmieren (mehrere Termine).

Einzelne Studiengänge – von A wie Architektur über I wie Informatik oder W wie Wirtschaftsingenieurwesen – werden in verschiedenen Formaten präsentiert: Es gibt Schnupperseminare, Laborführungen, Vorlesungen und Fragerunden mit „echten“ Studierenden. Das Angebot in Präsenz wird durch Online-Formate ergänzt: So findet beispielsweise ab 13 Uhr ein Webinar mit Studierenden statt, die aus ihrem Studienalltag berichten.

„Wir freuen uns, dass der Tag der offenen Hochschultür wieder wörtlich zu nehmen ist und wir unsere Türen tatsächlich für Einblicke in unsere Hochschule öffnen können. So bekommen Interessierte einen realen Eindruck von einer Hochschule Angewandter Wissenschaften und können sich direkt und persönlich über die vielfältigen Studienangebote informieren“, sagt Prof. Dr. Barbara Mikus, Prorektorin für Bildung.

Alle Infos zum Programm

 

Weitere Informationen

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news-5454Fri, 02 Dec 2022 10:21:24 +0100Bundesweiter Warntag am 8. Dezember: Was steckt dahinter?https://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/5454Zukünftig soll per Handy vor Notfällen und Katastrophen gewarnt werden. Wie das funktioniert, erklärt Prof. Michael Einhaus, HTWK-Experte für Mobilfunk und HochfrequenztechnikFolgende SMS erhielt ich am 24.11. um 19:03 Uhr auf mein Mobiltelefon: „Zukünftig warnt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe per Handy vor drohenden oder sich ausbreitenden Notfällen und Katastrophen. Zu Testzwecken wird es dafür am 08.12.2022 ab 11 Uhr bundesweit einen Probealarm geben.“ Was bedeutet das?

M.E.: Das geschieht mit der so genannten Cell Broadcast Technologie: Dabei kann ein Mobilfunknetzbetreiber Nachrichten an alle Handynutzenden in einem bestimmten geografischen Bereich aussenden. Der Bereich ist dabei durch eine Gruppe von Mobilfunkzellen bestimmt.
Die grundsätzliche Technologie ist schon seit dem Jahr 2000 standardisiert, genutzt wurde diese in öffentlichen Mobilfunknetzen in Deutschland bisher jedoch noch nicht. Insbesondere die Flutkatastrophe im Ahrtal im vergangenen Jahr hat aber den Impuls gegeben, Cell Broadcast in Zukunft in Katastrophenfällen auch in Deutschland zu nutzen, so dass die Bevölkerung in solchen Fällen frühzeitig gewarnt werden kann.
Am 8. Dezember wird deshalb vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfen in Zusammenarbeit mit den Netzbetreibern ein bundesweiter Test dieser Funktionalität durchgeführt. Die Testphase wird noch bis Februar 2023 weiterlaufen, bevor das System dann vollständig in Betrieb genommen werden kann.

Wie funktioniert das Warnsystem technisch? Wie stelle ich sicher, dass die Nachrichten auch bei mir ankommen?
ME: Um die Cell Broadcast-Nachrichten empfangen zu können, muss Ihr Handy zum Zeitpunkt der Nachrichtenaussendung eingeschaltet sein und diesen entsprechenden Dienst unterstützen. Der jeweilige Netzbetreiber stellt dazu  in der Regel auf seiner Webseite Informationen bereit.

Wie sieht es mit dem Datenschutz aus?
ME: Die Nachrichten werden an alle Nutzerinnen und Nutzer versendet, ohne dass personenbezogenen Daten erhoben oder verarbeitet werden. Auch das Amt für Bevölkerungsschutz benötigt diesbezüglich keine Daten von Personen, da die Nachrichten direkt, ohne Unterscheidung, an alle Nutzenden in einer Mobilfunkzelle ausgesendet werden. Genau hier unterscheidet sich der Broadcast, bei dem alle Endgeräte eine Nachricht empfangen, vom sogenannten klassischen Unicast, bei dem Endgeräte individuell adressiert werden. Der klassische SMS-Dienst ist zum Beispiel ein typischer Unicast-Fall.
Beim Cell Broadcast ist Ihr Handy nur Empfänger der Nachrichten und es wird nichts zurückgesendet. Man kann sich das im Prinzip wie ein Lichtsignal von Leuchttürmen vorstellen. Vor Missbrauch dieser Technologie muss man sich auch keine Sorgen machen, da diese Nachrichten direkt aus dem Netz des Mobilfunknetzbetreiber heraus über die gesicherte Verbindung zu Ihrem Endgerät gesendet werden.

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news-5446Wed, 30 Nov 2022 16:45:37 +0100Workshop-Winter https://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/5446Veranstaltungen des Peer Zentrums im Dezember & JanuarAuch wenn das Jahr sich rasant dem Ende nähert - im Peer Zentrum wird noch fleißig gewerkelt und konzipiert.

So findet am 07.12.2022  der Workshop Lernen lernen für Ersti-Coaches,Tutorinnen und Tutoren statt.
Das, was viele Studierende kennen, soll hier Thema sein: stundenlang am Schreibtisch gesessen und am Ende bleibt der Kopf trotzdem leer. Dies passiert gar nicht so selten, denn das Lernen hält so einige Tücken bereit. Wo genau die Fallstricke des Lernens liegen und was Studierende dagegen tun können, soll Thema des Workshops sein. So können die Ersti-Coaches, Tutorinnen und Tutoren ihre Peers noch besser unterstützen und sie auf dem Weg zu einer erfolgreichen Prüfungsphase begleiten.

Auch im Rahmen der Schulungen für das E-Coaching werden drei weitere Workshops mit externen Referentinnen und Referenten stattfinden, Sie richten sich vor allem an die E-Coaches, können aber auch von anderen interessierten Studierenden besucht werden.

Den Aufschlag macht Anja Höfner vom Konzeptwerk Neue Ökonomie am 07.12.2022 mit dem Thema Machtverhältnisse in der digitalen Welt.
Alle Bereiche menschlichen Lebens werden durch Machtverhältnisse beeinflusst, dies gilt auch für den digitalen Raum. Wie und wo genau diese Machtverhältnisse im Digitalen vorkommen, können die Teilnehmenden an diesem Nachmittag zusammen beleuchten.

Gleich eine Woche später, am 14.12.2022, folgt der Workshop "Digitale Selbstverteidigung" mit JochimSelzer vom Chaos Computer Club.
Darin wird thematisiert, welche Arten von Cyber-Angriffen es gibt, wie man sich dagegen schützen kann, aber auch, welche Risiken bei der Nutzung von digitalen Medien in Kauf genommen werden müssen.

Auch Informations- undBildungsarbeit werden immer digitaler. Welche Möglichkeiten in diesem Kontext Open Source bietet, untersucht Sebastian van Ledden vom "Eine Welt" – Promoter*innen-Programm NRW in seinem Workshop im neuen Jahr am 18.01.2022.

Interessierte Studierende können sich beim Peer-Zentrum per Mail anmelden.

Weitere Informationen über die Arbeit, Workshops und Angebote sind auf der Website des Peer Zentrums zu finden.

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news-5425Thu, 24 Nov 2022 17:00:00 +0100Transformation erforschenhttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/5425HTWK Leipzig unterstützt Bewerbung der Stadt Leipzig um „Zukunftszentrum für Deutsche Einheit und Europäische Transformation“ mit ihrer Forschungskompetenz

Die Städte Leipzig und Plauen haben sich gemeinsam für Sachsen um das „Zukunftszentrum für Deutsche Einheit und Europäische Transformation“ beworben. Beide gelten als Ausgangspunkt der Friedlichen Revolution von 1989, die 1990 schließlich zur Deutschen Einheit führte. Mit dem Umbruch geht eine weitreichende Transformation der Regionen einher. Um nun über 30 Jahre später insbesondere die Einheit Deutschlands weiter zu festigen, will die Bundesregierung bis 2038 in Deutschland ein Zukunftszentrum errichten. Als Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Kultur und Gesellschaft soll dort einerseits die Erfahrung und Leistung der Menschen aus und in Ostdeutschland in den letzten 30 Jahren sichtbar gemacht und andererseits sollen dort die Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft untersucht werden.

Die Bewerbung um ein Zukunftszentrum wird von vielen Einrichtungen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft unterstützt. Auch Bürgerinnen und Bürger können sich mit einer Eintragung in eine Namensliste dafür engagieren.

Unterstützung durch spezifische Forschung

Die HTWK Leipzig unterstützt ebenfalls die Bewerbung der Städte Leipzig und Plauen um ein „Zukunftszentrum für Europäische Transformation und Deutsche Einheit“. Sie ist eine der forschungsstarken Hochschulen für Angewandte Wissenschaften in Deutschland und ist als zweitgrößte sächsische Hochschule die­ser Art führende ingenieurswissenschaftliche Forschungs- und Ausbildungsstätte.

„In der Ausschreibung der Bundesregierung wird gefordert, dass die zu schaffende Einrichtung auf ‚inter- und transdisziplinäre Weise‘ zu Transformationsprozessen in Deutschland forschen soll, und ein mit dem Zukunftszentrum verbundenes wissen­schaftliches Institut soll sich auch Themen wie Digitalisierung, Klimawandel und Energiewende widmen. Hier kann die HTWK Leipzig anknüpfen und mit ihrem Profil und ihren Forschungsschwerpunkten ein solches Zukunftszentrum wesentlich mit­gestalten“, so Mark Mietzner, Rektor der HTWK Leipzig. Forschungskompetenzen liegen beispielsweise in den Bereichen der digitalen Transformation, der angewandten Digitalisierung und des ressourcenschonenden Energieeinsatzes. Ebenso hervorzuheben sind die Fakultät Digitale Transformation, verschiedene Studiengänge (u.a. mit Bezug zum Forschungsprofil „Bau & Energie") oder der ausgelobte Förderpreis Angewandte Digitalisierung.

Im Folgenden sind einige ausgewählte Forschungsprojekte genannt:

Zentrum digitale Arbeit

Forschungs- und Erfahrungswissen zum digitalen und demografischen Wandel des Arbeitsmarktes, verknüpft mit Praxiserfahrungen aus den fünf Regionalen Zukunftszentren.

Laufzeit: bis 31. Dezember 2022

Mittelstand-Digital Zentrum Leipzig-Halle

Nachhaltigkeit durch innovative Produktgestaltung und Digitalisierung.

Laufzeit: 01.07.2022 – 30.06.2025

Data Navigator

Unterstützung von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) bei der digitalen Transformation.

Laufzeit: seit 01.04.2022

Tri5G

Im Leipziger Nordraum entsteht ein 5G-Reallabor, das 5G-Anwendungen in Industrie und öffentlichen Diensten testet.

Laufzeit: 15.12.2021 – 14.12.2024

FAssMII

Feedback-Basiertes E-Assessment in den MINT-Fächern Mathematik, Informatik und Ingenieurwissenschaften.

Laufzeit: 01.08.2021 – 31.07.2024

GoodBrother

Technologien und Dienste im Bereich der Assistenzsysteme für selbständiges und betreutes Wohnen.

Laufzeit: 01.09.2020 – 30.09.2024

Die Villa von Sette Bassi in Rom

Bauhistorische Neubearbeitung und Rekonstruktion einer Villenanlage – Schwerpunkt: Heritage Building Information Modeling (HBIM).

Laufzeit: 01.05.2020 – 30.04.2023

SmartKMU

Smarte Simulationswerkzeuge für die Prozessdigitalisierung in klein- und mittelständischen Unternehmen der verarbeitenden Industrie.

Laufzeit: 01.01.2020 – 31.12.2022

H2-Infra

H₂-Infrastruktur: Forschende testen im Wasserstoffdorf in Bitterfeld-Wolfen den effizienten und sicheren Betrieb von Wasserstoffverteilnetzen. 

Laufzeit: 01.01.2022 – 31.12.2024

DigiTransSachs

Die Forschungsgruppe setzte sich mit digitalen Transformationsprozessen in der sächsischen Wirtschaft auseinander.

Laufzeit: bis 30. Juni 2022

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news-5371Fri, 04 Nov 2022 08:28:12 +0100Mitmachen erwünscht! Schulungsangebot für Tutorinnen- & Tutorenhttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/5371Angehende Tutorinnen und Tutoren werden gut vorbereitet – Terminabstimmung onlineMitte November findet die nächste Tutorenschulung, kurz TuSch, statt. Ziel ist es, die Tutorinnen und Tutoren bei ihrer Tätigkeit möglichst gut zu unterstützen.
Für eine Teilnahme können sich die Tutorinnen und Tutoren im entsprechenden Opal-Kurs anmelden und über einen Termin abstimmen.
Die Schulung findet – je nach Abstimmungsergebnis – entweder am 15.11.22 / 17:00 - 20:00 Uhr oder am Freitag 18.11.22 / 14:30 - 17:30 Uhr statt.

Themen der Schulung sind unter anderem die Rolle und Erwartungen an Tutorinnen und Tutoren, die Planung und Gestaltung von Tutorien sowie eine Auswahl an Methoden und Lernzielen. Auch der Umgang mit schwierigen Situationen oder die methodisch didaktischen Ausgestaltung der Tutorien-Arbeit wird besprochen.

Durch die Schulung vom Peer Zentrum sollen die angehenden Tutorinnen und Tutoren bestmöglich auf ihre Aufgabe vorbereitet werden. Auch Personen, die noch kein Tutorium geben, dies aber in Zukunft planen oder gern ausprobieren wollen, sind willkommen.

Bei weiteren Fragen rund um die Schulung oder das Thema Tutorium steht das Peer Zentrum zur Verfügung – Fragen gern an: peer-zentrum (at) htwk-leipzig.de 

 

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news-5365Wed, 02 Nov 2022 14:18:58 +0100Work in Leipzig - junge Unternehmen stellen sich vorhttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/5365Studierende, Promovierende und Alumni aller Fachrichtungen sind herzlich eingeladen, mit jungen und neuen Unternehmen in und um Leipzig zu Jobperspektiven ins Gespräch zu kommenStudierende, Promovierende und Alumni aller Fachrichtungen sind herzlich eingeladen, sich über die Jobperspektiven bei jungen und neuen Unternehmen in und um Leipzig zu informieren.

Wann: am 10. November 2022, 18-20 Uhr
Wo: im Felix-Klein-Hörsaal, Paulinum, Universität Leipzig

Ziel dieser Veranstaltung ist es, dass Sie auf junge und neue Unternehmen treffen und erfahren, welche Einstiegsmöglichkeiten Sie in unserer Region haben. Daher wird dieses Format gemeinsam mit der Universität Leipzig, der HTWK Leipzig und der Invest Region Leipzig organisiert. Nach einer Kurzvorstellung der teilnehmenden Arbeitgebenden können Sie direkt brennende Themen zum Austausch in die Runde geben. Egal ob zu Arbeitszeiten, Praktika, Remote Jobs oder Quereinstieg - alle Fragen sind willkommen. Im Anschluss wird es ein Get-together geben, um bei leckeren Getränken und Schnittchen in persönlichen Gesprächen die Unternehmen vertieft kennenzulernen.

Teilnehmende Unternehmen:

  • Maurer Electronics GmbH
    Die Maurer Electronics in Leipzig erstellen Software für die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung. Als Tochterunternehmen der Bundesdruckerei GmbH übernehmen sie die Entwicklung von ID-Systemen und Systemkomponenten. Sie entwickeln und betreiben cloudbasierte Softwarelösungen und mobile Plattformen für den öffentlichen Sektor. Neben ihrem neuen Standort in Leipzig hat Maurer Electronics außerdem Niederlassungen in München, Hamburg, Hannover und in Split (Kroatien).
  • Deutsche Bank
    Die Deutsche Bank erbringt Dienstleistungen für Unternehmen, Regierungen und Privatpersonen auf der ganzen Welt. Ein Schwerpunkt sind Investitionen in digitale Technologien. Im Herbst 2022 wurde in Schkeuditz ein neuer Standort mit dem Themenschwerpunkt Anti Financial Crime eröffnet
  • Mytheresa
    Mytheresa, gegründet 2006, ist eine E-Commerce-Plattform für Luxusmode für Damen, Herren und Kinder, 2022 wurde das Angebot um Wohnaccessoires und Lifestyle-Produkte erweitert.
  • Skeleton Technologies
    Skeleton Technologies ist ein Hersteller von Ultrakondensatoren mit hoher Leistungs- und Energiedichte, die als langlebige Energiespeicherlösungen industrieübergreifend zum Einsatz kommen.
  • Testbird
    Testbirds unterstützt Kund:innen bei der Entwicklung digitaler Produkte wie Apps, Websites oder Internet-of-Things-Anwendungen. Der Crowdtesting-Anbieter ist mit über 600.000 Testenden in 193 Ländern aktiv.
  • Rooom
    Das Tech Start-Up Rooom ermöglicht Unternehmen mittels CMS die Erstellung, die Bearbeitung und das Management von 3D-, AR- und VR-Inhalten im Metaverse.

Anmeldung zur Veranstaltung:

Studierende und Alumni (alle m/w/d) der HTWK Leipzig melden sich bitte bei Claudia Kramer unter der E-Mail: claudia.kramer (at) htwk-leipzig.de an.

Zur Veranstaltungsseite

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news-5302Sun, 30 Oct 2022 14:59:00 +0100Jetzt bewerben! HTWK Leipzig schreibt erstmals Lehrpreis aushttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/5302Bewerbungsschluss ist der 30. November, das Preisgeld beträgt 2.000 EuroSie brennen für die akademische Lehre? Sie kennen jemanden mit besonderem Engagement in der Lehre? Ab dem 1. Oktober können Sie Vorschläge für den neuen Lehrpreis der HTWK Leipzig einreichen.

Der Lehrpreis richtet sich an alle, die im Anstellungs- oder Beamtenverhältnis an der HTWK Leipzig lehren und in die curriculare Lehre eingebunden sind. Man kann sich selbst vorschlagen oder von Studierenden oder Lehrenden der HTWK Leipzig vorgeschlagen werden. Die jeweiligen Studierenden werden anlassbezogen befragt.

Zum 1. Oktober 2022 wird der Lehrpreis zum ersten Mal ausgeschrieben. Er soll gute Lehre an der HTWK sichtbar machen und hochschuldidaktische Ideen und Anregungen in die Hochschule hineintragen. In Zukunft wird er jährlich verliehen. Ausgelobt sind 2.000 Euro; das Preisgeld ist nicht zweckgebunden.

Bewerben – wann, wie, wo?

Der Lehrpreis bezieht sich auf die Lehre im vorhergehenden Jahr, also im Wintersemester 2021/22 und Sommersemester 2022. Zu den Auswahlkriterien zählen etwa „originelles Lehrkonzept“, „innovative Methoden und Tools“ oder „kollaborative, partizipative Arbeitsweise“. Vorschlags- bzw.
Bewerbungsschluss ist der 30. November 2022.

Aus allen Einreichungen werden durch die Vorjury sechs Konzepte aus möglichst allen Fakultäten der HTWK Leipzig für den Lehrpreis nominiert. Die Jury kürt bis März den Preisträger oder die Preisträgerin. Die Preisverleihung findet Mai/Juni 2023 im Rahmen eines erweiterten „Lunch & Learn“-Events statt. Dabei werden die nominierten Beiträge vorgestellt.

Einzelheiten zur Jury, sämtliche Bewertungskriterien, Bewerbungs- und Vorschlagsformulare finden Sie hier: https://www.htwk-leipzig.de/lehrpreis.

Die Formulare senden Sie bitte an lehrpreis (at) htwk-leipzig.de.

Jetzt bewerben!

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news-5341Thu, 20 Oct 2022 14:22:49 +0200Ferienhochschule 2022 | Jeden Tag ein anderer Einblick in die HTWKhttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/5341Jugendliche der Klassenstufe 10 bis 12 haben Mitte Oktober 2022 ins Studium an der HTWK Leipzig reingeschnuppertWährend der sächsischen Herbstferien konnten sich vom 17. bis 21. Oktober 2022 Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 10 bis 12 über ein Studium an der HTWK Leipzig informieren und erste interessante Einblicke in die unterschiedlichen Studienangebote gewinnen.

Mit knapp 80 Anmeldungen hat die Ferienhochschule 2022 in Präsenz und mit neuem Konzept gestartet und Jugendlichen aus Leipzig, dem Leipziger Umland sowie z.B. aus Erfurt oder Dresden die Chance gegeben, die Fakultäten, Studierende und Lehrende der HTWK hautnah kennen zu lernen.

Bis 2019 war die Ferienhochschule als fünftägiges Schnupperstudium konzipiert und bot mit Informationsveranstaltungen, Führungen und Workshops allen angemeldeten Teilnehmerinnen und Teilnehmern Einblick in die Studiengänge der sieben Fakultäten der HTWK Leipzig. Seit 2020 hat sich das Konzept stetig geändert und so den Anforderungen und Wünschen der Jugendlichen angepasst.

Die Ferienhochschule bietet seitdem einzelne, ausgewählte Veranstaltungen an bestimmten Tagen an. Schülerinnen und Schüler konnten sich in diesem Jahr je nach Interesse nur für einen Tag anmelden oder aber an mehreren Tagen gleich unterschiedliche Studienangebote kennenlernen.

Claudia Bothe, Organisatorin und Mitarbeiterin der Studienorientierung an der HTWK Leipzig, hat sich während der Ferienhochschule 2022 umgehört und einige Teilnehmerinnen und Teilnehmer gefragt, wie ihnen die Ferienhochschule denn so gefallen hat:

Kenny, Klasse 12:„Die Angebote waren sehr gut, sie waren im richtigen Maß interaktiv und informativ. Macht das nächstes Jahr wieder!“

Simon, Klasse 12:„Der Austausch mit Profs und Studierenden war top. Kleine Änderungsidee: Die Pause von 1h etwas kürzen. Alles in allem aber 5/5 Sternen.“

Paul, Klasse 11:„Ich konnte meine Vorstellung vom Studieren wirklich ausbauen; durch die interaktiven Workshops in Kontakt mit den Studieneinrichtungen kommen und ich habe auch erfahren, wie es ist 1,5 Stunden ein einer reinen Vorlesung zu sitzen. Top!“

Tag 1 | Basics & Orientierung

Tag 1 | Basics & Orientierung

Foto: 1. Tag Orientierungsworkshop HTWK Leipzig © Stefan Schmeißer, HTWK Leipzig

Foto: 1. Tag Campusrundgang HTWK Leipzig © Stefan Schmeißer, HTWK Leipzig

Foto: 1. Tag Campusrundgang HTWK Leipzig © Stefan Schmeißer, HTWK Leipzig

Foto: 1. Tag Campusrundgang HTWK Leipzig © Stefan Schmeißer, HTWK Leipzig

Tag 2 | Medien & Informatik

Tag 2 | Medien & Informatik

Fotos: Workshop | Das Handy redet mit dem Druck: Near Field Communication mit gedruckten Strukturen. Die Teilnehmenden haben NFC Tags produziert. © Stefan Schmeißer, HTWK Leipzig

Fotos: Workshop | Das Handy redet mit dem Druck: Near Field Communication mit gedruckten Strukturen. Die Teilnehmenden haben NFC Tags produziert. © Stefan Schmeißer, HTWK Leipzig

Tag 3 | Ingenieurwissenschaften

Tag 3 | Ingenieurwissenschaften

Foto: Agro-Photovoltaik Fakultät ING © Anika Schreyer, HTWK Leipzig

Foto: RobertaRegioZentrum Leipzig Callibot programmieren © Anika Schreyer, HTWK Leipzig

Tag 4 | Bau & Architektur

Foto: Architektur Insights HTWK Leipzig © Stefan Schmeißer, HTWK Leipzig

Foto: Architektur Insights HTWK Leipzig © Claudia Bothe, HTWK Leipzig

Tag 5 | Mobile Communications

Foto: Mobile Communications | Workshop „Entwickle deine eigene Smartphone-App“ HTWK Leipzig © Claudia Bothe, HTWK Leipzig

Claudia Bothe: „Uns freut die große Resonanz auf die diesjährige Ferienhochschule sehr. Die Tage zum Thema „Bau und Architektur“ sowie am Montag zum Thema „Basics & Orientierung“ waren am schnellsten ausgebucht, aber auch alle anderen Angebote sind zügig gebucht worden. Ich bin jedes Jahr aufs Neue begeistert, dass die Studieninteressierten zum Teil eine ganze freie Ferienwoche bei uns an der Hochschule verbringen und sich damit Gedanken über ihre Zukunft machen. Dieses Interesse spürt man auch deutlich bei den Veranstaltungen: es gibt viele Fragen, gute Gespräche und insgesamt eine sehr entspannte Stimmung. Auch hat sich sehr bewährt, dass die Teilnehmenden ganz individuell entscheiden können, ob sie nur einen speziellen Tag zum Thema Ingenieurwissenschaften buchen oder sich lieber einen Rundumblick verschaffen und jeden Tag mit dabei sind.“

Studieninteressierte haben neben der Ferienhochschule auch bei folgenden Informationsveranstaltungen die Möglichkeit sich zu informieren:

Tag der offenen Hochschultür | 12.01.2023

Hochschulinformationstag | 13.05.2023, 10.00 - 15.00 Uhr

Schul-Webinare mit Studierenden | 22.11.22, 12.01.23, 22.03.23 uvm.

Girls‘Day | 27.04.2023, 10.00 – 13.00 Uhr

 

 

Programmübersicht Ferienhochschule 2022

Montag 17.10.
9:30 - 15:00 Uhr | Basics & Orientierung

➤ Was kann ich, was will ich, was gibt es? Workshop Studienorientierung
➤ Campusführung: Einblick in Labor, Hörsaal & Co
➤ Infos zum Auslandsaufenthalt
➤ Gespräch mit Studis: Stell alle deine Fragen!

Dienstag 18.10.
9:30 - 15:00 Uhr | Medien & Informatik

Gruppe 1
➤ Workshop: Entwicklung einer nachhaltigen Verpackung
➤ Wie aus Ideen und Objekten Ausstellungen werden: Schnupper-Workshop Museologie

Gruppe 2
➤ Das Handy redet mit dem Druck: Near Field Communication mit gedruckten Strukturen
➤ Smart Living – Wir bauen eigene smarte Komponenten für modernes Wohnen

Mittwoch 19.10.
9:30 - 15:00 Uhr | Ingenieurwissenschaften

Gruppe 1
➤ Fahren mit dem Callibot: Wir programmieren einen Fahrzeugroboter.
➤ Vorlesung: Weltraumkommunikation an der HTWK Leipzig – We bring you to space!
➤ Studiengänge kompakt: Profs stellen die Angebote an der Fakultät Ingenieurwissenschaften vor.
➤ Einblick Praxis: Studis führen durchs Haus und beantworten deine Fragen.

Gruppe 2
➤ Wie entstehen maßgenaue Objekte oder Bauteile? Probiere dich am 3D-Druck und der CNC-Fräse.
➤ Vorlesung: Weltraumkommunikation an der HTWK Leipzig – We bring you to space!
➤ Studiengänge kompakt: Profs stellen die Angebote an der Fakultät Ingenieurwissenschaften vor.
➤ Einblick Praxis: Studis führen durchs Haus und beantworten deine Fragen.

Gruppe 3
➤ Wie können Solaranlagen Gasimporte reduzieren? Einblick in das Forschungsthema Agri-Photovoltaik
➤ GreenHydroSax: Die Rolle von Wasserstoff in der Energiewende
➤ Vorlesung: Weltraumkommunikation an der HTWK Leipzig – We bring you to space!
➤ Studiengänge kompakt: Profs stellen die Angebote an der Fakultät Ingenieurwissenschaften vor.
➤ Einblick Praxis: Studis führen durchs Haus und beantworten deine Fragen.

Donnerstag 20.10.
9:30 - 15:00 Uhr | Bau & Architektur

➤ Bauingenieurwesen: Planen, Konstruieren, Bauen & Überwachen
➤ Einblicke in das Kompetenzzentrum Digitalisierung – Building Information Modeling
➤ Kanus aus Beton
➤ Architektur Insights – Studiengangseinblick kompakt & Atelierführung

Freitag 21.10.
9:30 - 12:00 Uhr | Mobile Communications

➤ Begrüßung & Information zur Fakultät und zum Studienangebot
➤ Entwickle in wenigen Schritten Deine eigene Smartphone-App
➤ Datenübertragung mit LTE und 5G – Wie kommt das Internet aufs Handy

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news-5322Thu, 13 Oct 2022 10:00:00 +0200Absolventin der Fakultät Digitale Transformation erhält den Förderpreis Angewandte Digitalisierunghttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/5322Caroline Zoll erreicht den ersten Platz für die beste Abschlussarbeit, wir gratulieren recht herzlichDie Verleihung erfolgte in besonders festlichem Rahmen während der feierlichen Immatrikulation am 10. Oktober im Gewandhaus zu Leipzig.

In ihrer Arbeit widmete sich Frau Zoll Optimierungen in 5G-Netzwerken. Hierbei können mehrere Basisstationen durch sog. Coordinated Multipoint Techniken koordiniert werden, um ein Endgerät zu versorgen. Das gleichzeitige Senden der Basisstationen, die Joint Transmission, erhöht dabei die Datenrate und Signalqualität deutlich. Mit Hilfe von Simulationen gelang es Frau Zoll zudem, weitere Optimierungen in der Vergabe von Sende- und Empfangszeiten zu identifizieren die den Datendurchsatz weiter verbessern ohne dabei den Energieverbrauch zu steigern.

"Als Dekan der Fakultät Digitale Transformation freut es mich sehr, dass eine Absolventin unseres ersten Alumni-Jahrgangs den Förderpreis für Angewandte Digitalisierung gewonnen hat. Die Zielsetzung, digitale Innovationen in die praktische Anwendung zu bringen, entspricht genau dem Grundgedanken einer digitalen Transformation", beglückwünscht der Dekan der Fakultät, Prof. Schemmert, die Erstplatzierte.

Prodekan und Jurymitglied Prof. Crönertz ergänzt: "Frau Zoll hat eine fachlich sehr gute Arbeit eingereicht. Besonders überzeugt hat uns aber ihre Präsentation, bei der sie eindrucksvoll zeigen konnte wo ihre Erkenntnisse anwendungsnah zu echten Mehrwerten führen. Hier zeigt sich aus meiner Sicht eine Stärke unseres praxisintegrierenden Studienmodells, da Studierende im Studienverlauf durchweg in Unternehmen tätig sind und damit stets auch den realen Nutzen im Blick haben müssen."

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news-5247Mon, 05 Sep 2022 12:12:27 +0200Studium auf Probe: Deine Chance in den Herbstferienhttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/5247HTWK Leipzig lädt im Oktober wieder zur kostenlosen Ferienhochschule ein – Anmeldung ab 05.09.2022 online möglichSchülerinnen und Schüler der Klassenstufen 10 bis 12 können in den Herbstferien die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) endlich wieder vor Ort erkunden.

Vom 17. bis 21. Oktober stellt die HTWK Leipzig ihr vielfältiges Studienangebot vor und bietet den Teilnehmenden die Gelegenheit, Antworten auf alle Fragen zum Thema Studium zu erhalten: Welche Studienrichtung passt zu mir? Was verbirgt sich genau hinter jedem Studiengang? Wie sehen Labore und Hörsäle aus? Wie läuft das Studi-Leben so ab? Wie unterscheidet sich ein Studium von der Schule? Welche Jobperspektiven gibt es nach dem Studium?

Du entscheidest: Wähle Themen, die dich faszinieren!

Je nach Interesse können folgende Thementage besucht werden:
- Basics & Orientierung
- Bau & Architektur
- Medien & Informatik
- Mobile Communications
- Ingenieurwissenschaften

In den fünf Tagen gibt es ein buntes Programm für studieninteressierte Jugendliche:

Am Montag können sie mit Studierenden ins Gespräch kommen, bei einer Campusführung Labore und Hörsäle besichtigen sowie beim Orientierungs-Workshop die eigenen Interessen mit dem Studienangebot der Hochschule abgleichen.

An den folgenden Tagen steht die Praxis im Vordergrund: Studiengänge zeigen hautnah, welche spannenden Forschungsfragen und Studieninhalte die HTWK zu bieten hat.

Neben der Vorlesung „Weltraumkommunikation an der HTWK Leipzig – We bring you to space!“ gibt es Workshops zum Thema „Entwicklung einer nachhaltigen Verpackung“ oder „Wie können Solaranlagen Gasimporte reduzieren?“. Ebenso können Studieninteressierte einen Blick in die Architektur-Ateliers werfen, Kanus aus Beton bestaunen, Fahrzeugroboter oder ihre eigene Smartphone-App programmieren sowie an einer CNC-Fräse arbeiten.

„Die Ferienhochschule ist eine super Chance, in die Welt des Studierens einzutauchen. Vor Ort Experimente erleben, eigenständig in Workshops tüfteln, Professorinnen und Professoren kennenlernen und Studis ‚löchern‘ – besser kann man sich nicht zum Thema Studium informieren und sich auf die Zeit nach dem Schulabschluss vorbereiten. Wir freuen uns jedes Jahr aufs Neue, dass das Angebot so gut wahrgenommen wird und Studieninteressierte nicht nur aus Leipzig zu uns an die Hochschule kommen - und das jetzt schon seit 14 Jahren“, sagt Organisatorin Claudia Bothe.

Die Anmeldung ist ab dem 05. September für einzelne oder mehrere Tagemöglich; die Anzahl der Plätze ist begrenzt. Im Nachgang gibt es Teilnahmezertifikate.
DieTeilnahme ist kostenlos!

Programm und Link zur Anmeldung
Überblick zum Studium an der HTWK Leipzig und Angebote zur Studienorientierung

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news-5238Mon, 29 Aug 2022 14:00:00 +0200Projekt Mittelstand-Digital Zentrum (MDZ) Leipzig-Halle gestartethttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/5238Das Transferprojekt widmet sich in den kommenden drei Jahren Fragestellungen zur Digitalen Transformation und NachhaltigkeitDie Digitale Transformation ist zweifellos ein Megatrend unserer Zeit. Durch den Einsatz neuer Technologien versprechen sich Unternehmen vor allem schlankere und damit günstigere Prozesse und suchen nach neuen Erlösquellen in digitalen Geschäftsmodellen. Jedoch zeigen uns nicht nur die aktuellen Hitzemonate, dass das Thema Nachhaltigkeit eine nicht minder wichtige Herausforderung darstellt. Sollte Digitalisierung also „nur“ den unternehmerischen Profit fördern? Oder wäre es nicht sinnvoller, den Blickwinkel weiter zu fassen und zu versuchen, damit unternehmerische UND gesellschaftliche Mehrwerte zu schaffen? Und stärkt dies am Ende gegebenenfalls sogar langfristig die Krisenfestigkeit (Resilienz) einer Wirtschaftsregion?

Mit dem Untertitel „Nachhaltigkeit durch innovative Produktgestaltung und Digitalisierung“ stellt sich das Transferprojekt MDZ Leipzig-Halle in den kommenden drei Jahren diesen Fragestellungen. Es sollen digitale Entwicklungspfade skizziert und Unternehmen in passenden Formaten vermittelt sowie deren Effekte auf ökologische, soziale und ökonomische Ziele gemessen werden. Die Zielgruppe bilden hierbei kleinere und mittlere Unternehmen, die gerade in den neuen Bundesländern die Wirtschaftslandschaft prägen. Neben unternehmensinternen Verbesserungen steht vor allem eine nachhaltige und regionale Lieferkette im Fokus.

Hinter dem MDZ Leipzig-Halle stehen neben der HTWK Leipzig vier weitere Verbundpartner: das bsw – Bildungswerk der Sächsischen Wirtschaft, die Handwerkskammer (HWK) Halle/Saale, das MITZ – Merseburger Innovations- und Technologiezentrum und die Stadt Halle/Saale. Das vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) betreute Projekt wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz mit insgesamt 2,8 Mio. Euro gefördert und ist eingebettet in die deutschlandweite Initiative „Mittelstand Digital“.

Die Arbeitsschwerpunkte der HTWK Leipzig liegen im Arbeitspaket „Innovationskompass, Impulsgeber und Messansätze“ in folgenden Bereichen:

  • Eröffnung eines Kontaktbüros an der HTWK Leipzig, inklusive Aufbau eines Portfolios digitaler Hochschul-Initiativen und passender Kontakt- und Bildungsformate
  • Konzeption eines Status-Quo-Checks und einer Digitalisierungs-Roadmap
  • Entwicklung eines KMU-spezifischen Nachhaltigkeitsscores zur Messung der Effekte digitaler Projekte
  • Regionale Trend- und Resilienzforschung in Bezug auf Nachhaltigkeit und Digitalisierung

Das Projekt ist dabei in den Fakultäten Digitale Transformation (Prof. Oliver Crönertz) und Wirtschaftswissenschaft und Wirtschaftsingenieurwesen (Prof. Holger Müller (SCM), Prof. Rüdiger Wink) angesiedelt. Die Projektbüros befinden sich im Hopper-Bau der Fakultät Digitale Transformation.

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news-5225Tue, 23 Aug 2022 10:23:00 +0200Daten aus der Lampehttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/5225Leuchtdioden haben Glühbirnen größtenteils verdrängt, da sie effizienter sind. Das eröffnet neue Möglichkeiten: LEDs können mehr als nur leuchtenLicht, das ist elektromagnetische Strahlung. Wir Menschen sehen davon nur einen kleinen Wellenbereich: die Farben des Regenbogens. Zur Datenübertragung nutzen wir bereits infrarotes Licht, zum Beispiel in Fernbedienungen oder Glasfasernetzen. Doch auch das sichtbare Licht hat mehr Potenzial als reine Beleuchtung. Die Technik dahinter nennt sich Visible Light Communication (VLC): Kommunikation über sichtbares Licht. Gemeint sind weiße Leuchtdioden, die dank eines kleinen technischen Zusatzmoduls Daten übertragen können – überall dorthin, wohin das Licht der Lampe strahlt.

Die Professoren Slavisa Aleksic und Christian-Alexander Bunge untersuchen an der HTWK-Fakultät Digitale Transformation, wie eine solche Kommunikation über LED-Lampen möglich ist. „Zunächst galt VLC als potenzielle Alternative zum Drahtlosnetzwerk WLAN. Dieser Zahn ist gezogen: Funk hat sich durchgesetzt“, fasst Bunge die Entwicklung der Forschung an VLC zusammen. Doch für zwei Bereiche ist die Kommunikation über sichtbares Licht durchaus interessant: für die Medizin und für die Industrie.

Datenlicht in der Medizin

Operationssäle von Krankenhäusern sind heute mit Spitzentechnologie ausgestattet. Ärztinnen und Ärzte schicken kleinste Sensoren durch Blutbahnen, trennen Gewebe mit millimetergenauen Lasern und überwachen Herzschlag, Sauerstoffsättigung oder Blutdruck der Patientinnen und Patienten mithilfe zahlreicher Geräte. Überall hängen Strom- und Datenkabel. Da Funksignale Implantate und medizinische Geräte stören können, hat sich eine kabellose Kommunikation in der Medizin noch nicht durchgesetzt. Hier sieht Aleksic Entwicklungspotenzial: „Im Operationssaal ist es sehr hell, damit die Operierenden jedes Detail gut sehen. LED-Lampen können wir nutzen, um über das Licht zu kommunizieren und damit Datenkabel obsolet zu machen.“ Denkbar sei beispielsweise eine VR-Brille, die der Ärztin oder dem Arzt wichtige Informationen einblendet und so die Operation unterstützt. Die VR-Brille erhält die Daten aus dem Licht über dem OP-Tisch. So werden die Informationen zielgerichtet, robust, sicher und schnell übertragen. Eine neue Infrastruktur wäre nicht nötig, denn VLC nutzt die bereits vorhandenen Leuchtdioden. Unter realitätsnahen Bedingungen wollen Bunge und Aleksic diese Idee im rein für Forschungszwecke eingerichteten Operationssaal der Fachhochschule Campus Wien testen. In Zusammenarbeit mit den Wiener Forschenden untersuchen sie dort den Einsatz von VLC in der Medizin.

Datenlicht in der Industrie

Auch in Fabrikhallen könnte die Technologie punkten. In modernen Industrieanlagen sind Maschinen intelligent vernetzt und kommunizieren digital miteinander – Stichwort Industrie 4.0. Wichtig dafür sind robuste und zuverlässige Signale, denn eine fehlerhafte Datenübertragung würde Produktionskosten in die Höhe treiben. VLC könnte in diesem Umfeld ein sichereres Netz bieten als die Funktechnologie. Auch vor Industriespionage oder Manipulation schützt das Datenlicht besser, denn die Informationen werden örtlich begrenzt übermittelt. Wohin das Licht strahlt, fließen Daten. Wo es dunkel bleibt, sind diese Daten nicht lesbar. Das macht sie abhörsicherer.

Gemeinsam mit dem Fraunhofer IOSB-Institut für industrielle Automation in Lemgo wollen Bunge und Aleksic sondieren, welche Einflüsse im industriellen Umfeld auf VLC einwirken und ob Datenlicht dort einen Mehrwert in der Maschine-zu-Maschine-Kommunikation bietet. Sie wollen untersuchen, wie gut die Technologie bei Elektrosmog, Funkenflug, Dampf und Hitze funktioniert.

Störfaktoren finden

Derzeit untersuchen die Netzwerktechniker an der HTWK Leipzig gemeinsam mit Mete Ramazan, einem Gastforscher aus Nordzypern, welche Störungen generell auf VLC einwirken und welche Modulationsformate sich für diese Anwendungen am besten eignen. Dazu erstellen sie mathematische Modelle des Übertragungskanals und führen in kontrollierter Umgebung Experimente durch. Sie messen, wie groß Interferenzen zwischen Senden und Empfangen der Signale durch Effekte wie Reflektionen oder Überlagerungen sein können. „Wir gehen davon aus, dass es weniger Störungen gibt als bei elektrischen Funktechniken. Aber genau hat das bisher niemand für VLC berechnet“, so Bunge. Darauf aufbauend können sie einen möglichen Einsatz der Leuchtdioden als Datenüberträger in Medizin und Industrie weiterentwickeln und Licht dort, wo es sinnvoll ist, mit Informationen anreichern – sei es im Operationssaal oder in der Fertigungshalle.

Dieser Text erschien zuerst im Forschungsmagazin Einblicke 2022 der HTWK Leipzig. Hier können Sie das Magazin digital lesen oder kostenfrei abonnieren.

Zur aktuellen Ausgabe der „Einblicke“

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news-5219Tue, 16 Aug 2022 08:17:48 +0200Sächsischer Digitalpreis wird erstmalig verliehenhttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/5219Bewerbungsfrist bis 9. September verlängertZum ersten Mal in diesem Jahr verleiht das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (SMWA) den "Sächsischen Digitalpreis", der insgesamt mit bis zu 165.000 Euro Preisgeld dotiert ist.
Digitalminister Martin Dulig erklärt, worum es geht: "Ausgezeichnet werden sollen beispielhafte Projekte, die durch die Anwendung moderner und innovativer Technologien Impulse zur Nutzung digitaler Lösungen setzen. Im Mittelpunkt stehen anwendungsorientierte und erprobte Lösungen, Maßnahmen und Dienstleistungen, die mittels digitaler Prozesse die Abläufe inverschiedenen Lebensbereichen verbessern, als auch Produkte und Geschäftsmodelle auf Soft- und Hardwarebasis."

Vergeben wird der Preis jeweils in den Kategorien »Wirtschaft«, »Gesellschaft« sowie »OpenSource«.

Weiterführende Informationen zum Sächsischen Digitalpreis

Teilnahmebedingungen

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news-5206Mon, 08 Aug 2022 09:19:28 +0200Interview | Übungsaufgaben mit multimedialen Inhalten - Jupyter-Notebook-Technologie in der Lehrehttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/5206Welche Vorteile der Einsatz von Python und Jupyter hat, warum Wert auf Open-Source gelegt wird uvm. beantworten Professor Jochen Merker (MNZ) und Professor Konrad Schöbel (FDIT) im Gespräch.► Das Gespräch in Kürze

Was sind die Vorteile beim Einsatz von PyRope – dem E-Assessment-Systems - für Studierende beim Lernen?
Durch die einfache Aufgabenerstellung in unserem System bleibt mehr Zeit für didaktische Überlegungen bei der Aufgabengestaltung. Das System wird Open Source betrieben, sodass Aufgaben untereinander von Lehrenden geteilt werden können. Auf die Weise entsteht ein relativ großer frei zugänglicher Aufgabenpool. Außerdem können Studierende während der Bearbeitung von Mathematik-Aufgaben nebenbei Programmieren lernen. In die Aufgaben können Skripte, Kommentare, Bilder, Videos etc. zum Lernen integriert werden.

Wie wird in PyRope das Feedback für die Studierenden implementiert?
Mit unserem System können Aufgaben flexibel erstellt und Lösungen entsprechend komplex gestaltet werden. Auf die Weise bekommt man einen größeren Einblick in die Fehlerquellen und kann ein differenzierteres Feedback geben. Individuelles Feedback ist außerdem durch das Einfügen von Videos und multimedialer Inhalte möglich.


Welche Voraussetzungen brauchen Studierende und Lehrende für die Nutzung  von PyRope?
So wie sie heute jede Website nutzen, sollen Studierende das System intuitiv in der Mathematiklehre nutzen können. Die Lehrenden müssen ein paar Grundkenntnisse in Python haben, wenn sie selbst Aufgaben erstellen möchten.

Wie werden die Projektergebnisse innerhalb und außerhalb der HTWK Leipzig transferiert?
Der Transfer von Ergebnissen ist uns sehr wichtig. Das Wichtigste dabei ist, das System bekannt zu machen, damit sich Lehrende entscheiden können, daran mitzuwirken oder nicht. Außerdem ist es sehr wertvoll nachzuvollziehen, wie das System von den Nutzer:innen eingesetzt wird.

Wie ist der aktuelle Stand?
Der erste Prototyp stand relativ schnell. Der erste größere Test mit Studierenden wird dann im kommenden Wintersemester 22/23 sein.

 

► Das ausführliche Gepräch

In Ihrem E-Assessment für Mathematik greifen Sie mit Jupyter-Notebooks auf eine Technologie zurück, die ursprünglich nicht aus der Lehre kommt. Was war ihr Ausgangspunkt, an dem Sie gesagt haben, die Notebook-Technologie können wir gut in der Lehre an der HTWK Leipzig nutzen?

MERKER: Bei mir war es so, dass der Jupyter-Hub-Server der Fakultät Informatik und Medien die Initialzündung war. Professor Martin Grütmüller hat die Notebooks für die Programmierausbildung der Studierenden genutzt. Ich bin dann schnell darauf gekommen, dass es eine gute Idee ist, die Notebooks auch in meiner Lehre einzusetzen. In der Mathematik sind wir meist für die Grundausbildung von Ingenieuren und Ingenieurinnen zuständig. Immer wieder wird aber bemängelt, dass unsere Studierenden zu wenig Programmier-Erfahrung im Studium vermittelt bekommen. Und das Schöne an Jupiter-Notebooks ist die Möglichkeit, nebenbei programmieren zu lernen - während Mathematik-Aufgaben bearbeitet werden.

SCHÖBEL: Für mich war der Ausgangspunkt die Erkenntnis, wie gewinnbringend sich die Notebooks in der beruflichen Praxis einsetzen lassen. Als Algorithmen-Entwickler war ich viele Jahre in der Industrie tätig und habe auch mit Python programmiert. Dabei habe ich erlebt, wie sich stückchenweise die Softwareentwicklung geändert hat. Früher hat man einen Algorithmus entwickelt, den man an Kollegen und Kolleginnen im Unternehmen weitergegeben hat, die ihn dann auf ihren Daten ausprobiert haben. Und das ging immer hin und her, was sehr umständlich war. Mit den Notebooks hat sich das komplett geändert, weil man den programmierten Code mit Kommentaren und Veranschaulichungen versehen konnte. Dadurch konnten die Leute, denen man den Quellcode gab, selber schauen, was da eigentlich passiert. Als ich dann 2019 an der HTWK Leipzig als Professor angefangen habe, kam mir daher ziemlich schnell die Idee, die Notebooks auch in der Lehre einzusetzen.

 


„Je einfacher Aufgaben erstellt werden können, desto mehr Zeit kann in die Aufgabe und nicht in technische Herausforderungen investiert werden.“ (Professor Konrad Schöbel)


 

Sie beide sind habilitierte Mathematiker und lehren das Fach an der HTWK Leipzig in verschiedenen Studiengängen. Ich gehe davon aus, dass Mathematik während Ihrer Schul- und Studienzeit Ihr Lieblingsfach war. Für viele Studierende ist das aber nicht so. Welche Vorteile werden Studierende im Fach Mathematik durch ihr E-Assessment haben?

MERKER: Also der erste große Vorteil von E-Assessments generell ist, dass Studierende die Aufgaben zu dem Zeitpunkt machen, wann sie wollen und an dem Ort, wo sie wollen. Und wie gut die E-Assessments für Studierende funktionieren, hängt auch stark davon ab, wie gut oder einfach es für die Dozierenden ist, Aufgaben in diesem E-Assessment-System zu erstellen. Viele Systeme lenken Dozierende durch technische Zwänge vom eigentlichen Zweck von E-Assessments ab: Welche Aufgabenstellung ist didaktisch sinnvoll, um den Studierenden die Kompetenz beizubringen, die man ihnen beibringen möchte? Bei uns ist genau das möglich, weil die Dozierenden vollen Zugriff auf den Code haben. Wir versuchen außerdem darauf zu achten, dass alles, was Lehrende machen wollen, möglichst leicht mit Templates zu realisieren ist.

SCHÖBEL: Das sehe ich genauso: Je einfacher Aufgaben durch Lehrende erstellt werden können, desto mehr Zeit kann in die Aufgabe und nicht in technische Herausforderungen investiert werden. Für Studierende hat unser System zudem den Vorteil, dass man multimediale Aufgaben erstellen kann. Das heißt neben dem Skript können zum Beispiel Videos aus dem Internet eingebunden und Kommentare eingefügt werden. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Und noch ein Vorteil: Hat man nur wenige Aufgaben, so lernen die Studierenden mit der Zeit, was sie eingeben müssen damit sie eine richtige Lösung bekommen ohne es jedoch tatsächlich verstanden zu haben. Wir setzen daher auf Open Source: Aufgaben können von Lehrenden untereinander geteilt werden, sodass es mittelfristig sehr viele Aufgaben gibt und Studierende gar nicht alle üben können. Außerdem wollen wir Aufgaben zufällig erstellen lassen. Das heißt, es wird zum Beispiel in Formeln nicht nur ein Parameter ausgetauscht, sondern die ganze Formel wird zufällig generiert. Dadurch können wir sehen, ob Studierende eine Aufgabe wirklich verstanden haben oder nicht.

Aus zahlreichen Studien ist bekannt, dass der Lernerfolg von Studierenden signifikant von qualitativ gutem Feedback abhängt. Wie gehen Sie bei der Entwicklung ihres Aufgabenpools vor, um Studierenden Feedback bei der Bearbeitung von Aufgaben zu geben?

MERKER: Also Feedback ist immer nur so gut wie es das System erlaubt. Wir versuchen in unserem System das Feedback so zu unterstützen, dass es ganz leicht wird, individualisiertes Feedback zu erstellen.  Gut ist Feedback für mich, wenn das System erkennt, welche Fehler die Studierenden gemacht haben. Das System erkennt also, welcher Fehler gemacht wurde und ordnet das in den mathematischen Kontext ein. Darauf aufbauend präsentiert man den Studierenden dann, wie sie sich weiterbilden können – zum Beispiel durch ein Video, indem genau diese fehlende Kompetenz, um diese Aufgabe zu lösen, angeeignet werden kann. Dann ist auch wichtig, dass das Feedback so gut ist, dass es die Motivation bei den Studierenden erzeugt, sich weiter mit den Aufgaben zu beschäftigen. Das ist einer der Punkte, die eben auch häufig dazu führen, dass Studierende nicht erfolgreich sind: Sie haben nicht die Motivation, sich das Wissen anzueignen. Und da spielt gutes Feedback eine wichtige Rolle. Darum geht es auch bei einem Workshop im September in Merseburg. Dort wollen wir darüber diskutieren, wie man Studierende gut motivieren kann.

SCHÖBEL: Ich würde noch hinzufügen, dass Feedback von den studentischen Lösungen abhängig sein muss. Und auch beim Feedback können Videos oder andere Ressourcen eingebunden werden. Außerdem gibt es zu den Aufgaben immer Metadaten, in die Lehrende zum Beispiel eintragen können, welche Aufgaben die Studierenden vorher gemacht haben sollten und für welche Begriffe bereits ein Verständnis vorhanden sein sollte.  Und ich denke auch, die Möglichkeiten des Feedbacks, die steigen und fallen mit den Möglichkeiten, die man bei der Aufgabenerstellung hat. Wenn ich – wie bei unserem System - in der Aufgabengestaltung sehr flexibel bin und sehr unterschiedliche Aufgabentypen implementieren kann, dann kann ich auch die Lösung entsprechend komplex gestalten. Sobekomme ich dann einen größeren Einblick in die Fehlerquellen und kann aufgrund dessen auch differenzierteres Feedback geben.


"So wie sie heute jede Website nutzen, soll es auch mit den Jupyter Notebooks in der Mathematiklehre funktionieren." (Professor Jochen Merker)


Kommen wir jetzt einmal zum konkreten Einsatz von PyRope in Lehre und Studium. Welche Voraussetzungen bzw. Kompetenzen brauchen Studierende und Lehrende für die Nutzung Ihres Systems?

MERKER: Also Studierende sollen die Notebooks intuitiv nutzen können. Die Notebooks sind schon fertig vorbereitet und die Studierenden geben nur noch die Lösungen ein. So wie sie heute jede Website nutzen, soll es auch mit den Notebooks in der Mathematiklehre funktionieren. Lehrende müssen natürlich vielleicht schon ein bisschen geschult werden, denn sie müssen die Aufgaben programmieren können.

SCHÖBEL: Genau, unser Grundprinzip ist, dass Aufgaben programmiert und nicht eingegeben werden. Das heißt für die Entwicklung von Aufgaben muss man erst mal ein paar Grundkenntnisse in Python haben. Und je mehr man hat, desto interessanter kann man dann Aufgaben gestalten.

Erklärtes Ziel des Fördermittelgebers für ihr E-Assessment, der Stiftung Innovation in der Hochschullehre, ist der Transfer von Projektergebnissen innerhalb und außerhalb der geförderten Hochschulen. Wie gehen Sie mit dem Thema Transfer in ihrem Teilprojekt um?

MERKER: Wir wollen, dass das E-Assessment nachher ein Open-Source-System ist, an dem jeder mitarbeiten kann und für das jeder Aufgaben entwickeln kann. Das Wichtigste dabei ist natürlich, dass man Leuten das System bekannt macht, damit sie sich entscheiden können, daran mitzuwirken oder eben nicht. Darum ist Transfer für uns wahnsinnig wichtig. Und das machen wir durch Vernetzung und Aktivitäten bei sehr vielen verschiedenen Veranstaltungen mit unterschiedlichem Publikum. Zuletzt haben wir das System beim Netzwerktreffen Mathematik/Physik + E-Learning vorgestellt. Im September sind wir schließlich mit einem Vortrag an der Hochschule Merseburg beim bereits erwähnten Workshop „Digitale Lehre im Rahmen der Grundlagenausbildung in MINT-Fächern an Hochschulen“ vertreten.

SCHÖBEL: Transfer sehe ich in beide Richtungen: Auf der einen Seite möchten wir, wie Professor Merker gerade schon erwähnt hat, anderen das System bekannt machen. Auf der anderen Seite ist es für uns sehr wertvoll nachzuvollziehen wie das System genutzt wird. Nutzer:innen nutzen Systeme nicht zwangsläufig so, wie sich Entwickler:innen sich das vorstellen. Deshalb ist es uns wichtig, diesen Prozess zu begleiten, damit wir gegensteuern und daraus lernen können.

Sie arbeiten seit August 2021 gemeinsam mit zwei Wissenschaftlichen Mitarbeiter:innen an dem E-Assessment. Wie ist der aktuelle Stand bei der Entwicklung?

SCHÖBEL: Am Anfang hatten wir relativ schnell einen Prototyp, bei dem prinzipiell alles funktionierte. Dann haben wir eine ganze Weile gebraucht, um ein unvorhergesehenes technisches Problem zu lösen. Mittlerweile haben wir das geschafft und haben einen relativ großen Funktionsumfang für die Darstellung von Aufgaben, zum Beispiel Bilder, Verlinkungen, Tabellen und Listen. Aktuell sind wir gerade beim Testen.

MERKER: Ich bin auch relativ zufrieden mit dem jetzigen Stand. Ich hätte nicht gedacht, dass man so schnell eine lauffähige Version entwickeln kann. Im Projekt selbst haben wir uns die Arbeit aufgeteilt: Professor Konrad Schöbel ist mit seinem Mitarbeiter Paul Brassel für die Entwicklung des Systems verantwortlich. Und Heike Hain ist eher für die Aufgaben und den Test des Systems zuständig. Der erste größere Test mit Studierenden wird dann im kommenden Wintersemester 22/23 sein.

 

Interview und Redaktion wurde von Katja Radant (durch-) geführt.


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news-5186Mon, 01 Aug 2022 00:00:00 +0200Dr. Robert Geise als Professor an die Fakultät Digitale Transformation berufenhttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/5186Der habilitierte Elektrotechniker besetzt zum 1. August die Professur für „Elektrotechnik, Technische Informatik und EMV“Dr. Robert Geise hat an der TU Braunschweig Elektrotechnik studiert und wurde dort anschließend mit der Dissertation zum Thema „Skalierte Messungen zu bistatischen Radarquerschnitten und Landekursverfälschungen des ILS“ mit magna cum laude promoviert. Für seine kumulative Habilitation zu „Untersuchungen zu Störgrößen bei Funkkanälen“ erhielt er 2018 die Lehrbefugnis für das Gebiet Hochfrequenztechnik an der TU Braunschweig. Dr. Geise arbeitete viele Jahre als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Elektromagnetische Verträglichkeit an der TU Braunschweig und leitete dort die Arbeitsgruppe „Skaliertes Instrumenten-Lande-System“ sowie zahlreiche Industrieprojekte. In diesem Zeitraum warb er Drittmittel in Höhe von über 2 Mio. Euro ein. Zuletzt war er als Professor für theoretische Elektrotechnik und EMV an der Hochschule für Telekommunikation Leipzig tätig. Seine wissenschaftliche Leistung ist durch zahlreiche Publikationen – Journal-, Buch- und Konferenzbeiträge sowie eine Monographie – belegt. Im Themengebiet der Integrität von Kommunikations- und Navigationskanälen schrieb er zudem zahlreiche Industriegutachten zur Verträglichkeitsanalyse. Dr. Geise pflegt insbesondere internationale Beziehungen zu dem japanischen Forschungsinstitut für Navigation ENRI und dem State Key Laboratory of Rail Traffic Control and Safety der Jiaotong University in Peking.

Prof. Dr. Oliver Crönertz, Prodekan und Forschungsbeauftragter der Fakultät Digitale Transformation:
„Mit Dr. Geise gewinnt die Fakultät Digitale Transformation und die HTWK Leipzig einen exzellenten Elektrotechniker, dessen Forschungsthemen stark mit den Kernthemen der Fakultät korrespondieren. Dr. Geise verfügt zudem über langjährige Lehrerfahrung und bringt sehr viel Erfahrung für Drittmitteleinwerbung und Leitung von Industrieprojekten mit. Wir sind sehr froh, dass wir mit Dr. Geise eine weitere forschungsstarke Persönlichkeit gewinnen konnten, die mit ihrer Arbeit starke Impulse für die weitere Entwicklung der Fakultät verspricht.“

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news-4780Tue, 26 Jul 2022 08:24:00 +0200Förderpreis Angewandte Digitalisierung – Frist verlängert!https://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/4780Bis 15. August 2022 mit studentischer Abschlussarbeit bewerben! 1. Preis mit 2.500 Euro dotiertDie HTWK Leipzig und Actemium Deutschland vergeben 2022 zum vierten Mal einen Förderpreis für eine studentische Abschlussarbeit aus dem Bereich der Angewandten Digitalisierung.

Berücksichtigt werden Arbeiten aus den Jahren 2021 und 2022, unabhängig von der Fakultätszugehörigkeit.

Erforderliche Bewerbungsunterlagen:

- Bachelor- oder Masterarbeit im PDF-Format
- Lebenslauf
- Abstract
- Einschätzung des betreuenden Professors bzw. der betreuenden Professorin
- kurzes Video (1 min) zur Vorstellung der eigenen Person und des Themas der Abschlussarbeit 

Einsendeschluss (verlängert): 15. August 2022.

Bewerbungen an: foerderpreisdigital (at) actemium.de

Nach der Evaluierung der eingereichten Arbeiten durch eine Jury werden im September die besten Arbeiten in einem Pitch vorgestellt. 

Jury:

Prof. Dr. rer. pol. Oliver Crönertz, Prodekan Fakultät Digitale Transformation, HTWK Leipzig
Prof. Dr. (I) Arch. Monica Rossi, Fakultät Bauwesen, HTWK Leipzig
Prof. Dr.-Ing. habil. Klaus-Peter Schulze, Fakultät Ingenieurwissenschaften, HTWK Leipzig
Prof. Dr.-Ing. Ralf Thiele, Prorektor Forschung, HTWK Leipzig
Nicole Kreie, Head of Business Development and Digitalisation, Actemium Deutschland
Jörg Bastel, Leiter Digitalschmiede, VINCI Energies Deutschland
Gerald Taraba, Geschäftsführer, Actemium Deutschland

Preise:

1. Platz: 2.500 Euro für die/den Studierende/n und 2.000 Euro für den/die betreuende/n Professor/Professorin

2. Platz: 1.500 Euro für die/den Studierende/n und 1.000 Euro für den/die betreuende/n Professor/Professorin

3. Platz: 500 Euro für die/den Studierende/n und 500 Euro für den/die betreuende/n Professor/Professorin

Online-Pitch der besten Abschlussarbeiten:

Die besten zehn Abschlussarbeiten werden am Pitch Day am 28. September 2022 von 12 bis 18 Uhr präsentiert.

Rückblick:

Ein kurzes Video gibt Einblicke in den Wettbewerb und die Preisverleihung 2020.

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news-5172Mon, 18 Jul 2022 15:24:13 +0200Roboterfußball: Die HTWK Robots sind Vizeweltmeister!https://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/5172Bei der RoboCupWM in Bangkok konnte das HTWK-Team an seine Erfolge anknüpfenDie Roboter-Fußballer der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) errangen am 16. Juli den Vizeweltmeistertitel bei der diesjährigen RoboCup-WM in Bangkok.

Die HTWK Robots, amtierende Deutsche Vizemeister, spielten in der Standard Platform Liga im Finale 0:4 gegen ihren „Dauergegner“ B-Human, das Team der Universität Bremen und des Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI).

Prof. Mark Mietzner, Rektor der HTWK Leipzig: „Ich freue mich mit unseren Robots und dem ganzen Team über diesen Erfolg und gratuliere herzlich! Ich bin stolz, dass die HTWK Leipzig solch starke Botschafter für Robotik und KI auf dem internationalen Parkett hat. Die Leistung, die dahintersteckt, ist mehr als beeindruckend und Ergebnis jahrelanger intensiver Forschung auf diesen Gebieten. Auch künftig wird die angewandte Digitalisierung an unserer Hochschule eine starke Rolle in Forschung und Lehre spielen.“

Wiedersehensfreude und Herausforderungen

Die Meisterschaft fand vom 13.-17. Juli 2022 zum ersten Mal seit Beginn der  Corona-Pandemie wieder vor Ort statt. Die HTWK Robots waren mit neun Nao-Athleten und elf menschlichen Teammitgliedern in die thailändische Hauptstadt  gereist. Innerhalb kürzester Zeit mussten sich Mensch und Maschine auf die speziellen Lichtverhältnisse, den neuen Untergrund und das Klima(-anlagenklima) einstellen.

Ein besonderes Highlight für alle 15 Teams der Liga war es, wieder in Präsenz zusammenzutreffen und direkt kooperieren zu können: Neben dem Hauptwettbewerb gibt es immer auch technische Challenges, in denen spezielle Eigenschaften der Nao-Roboter weiterentwickelt werden sollen. So ging es in diesem Jahr ging es beispielsweise um die Verbesserung des Passspiels und die Identifikation der Handzeichen des Schiedsrichters. Die Ergebnisse werden mit allen Teams geteilt und tragen damit zur Verbesserung der gesamten Liga bei. Und auch auf informeller Ebene gibt es regen Austausch, beispielsweise über Algorithmen zur Trikoterkennung.

Fazit der diesjährigen WM: „Bremen ist im Moment einfach nicht zu schlagen. Doch direkt dahinter haben wir unsere Position stark durch souveräne Spiele untermauert. Wir freuen uns sehr über diesen Erfolg und gratulieren dem Bremer Team!“ resümiert Oliver Crönertz, betreuender Professor der Fakultät Digitale Transformation.

Teammitglied Florian Mewes ergänzt: „Dank der Unterstützung unseres Sponsors Relaxdays waren wir für die Herausforderungen des World Cups so gut aufgestellt wie noch nie: Zum ersten Mal konnten wir so viele Roboter mitnehmen. Wenn man sich die Finalmatches der vergangenen RoboCups anschaut, so gleicht das Ganze manchmal einer Hardwareschlacht. Solche Sorgen spielten diesmal glücklicherweise keine Rolle, dafür sind wir sehr dankbar“, sagt.

Der Vizeweltmeistertitel unterstreicht die jahrelange erfolgreiche Entwicklung der HTWK-Roboterfußballer, die 2018 Weltmeister wurden und sich seit Jahren in der Weltspitze behaupten.

Hintergrund

Beim RoboCup treten Hochschulteams in verschiedenen Ligen gegeneinander an. Das Nao-Team HTWK startet in der „Standard-Plattform-Liga“, in der alle Teams die gleichen Modelle nutzen. Daher besteht die Herausforderung in der Programmierung  - der Nao-Fußball wird zuweilen auch als „Kampf der Algorithmen“ bezeichnet. Das HTWK-Team besteht aus rund 20 Mitgliedern, die an der HTWK Leipzig Informatik studieren oder als Absolventen bzw. Absolventinnen bereits im Berufsleben stehen. Ziel des RoboCups ist es, dass im Jahr 2050 Fußballroboter den bzw. die amtierenden Fußballweltmeister:innen aus Fleisch und Blut besiegen

Weiterführende Informationen

Updates vom World Cup gibt es auf Instagram @htwk.robots oder dem Teamblog https://naoteamhtwk.blogspot.com/

Webpräsenz der HTWK Robots

Offizielle WM-Homepage: https://spl.robocup.org/rc2022/  

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news-5153Wed, 13 Jul 2022 08:51:00 +0200Autonomes Fahren und Drohnen zur Flugzeuginspektionhttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/5153HTWK-Professor Michael Einhaus verantwortet Planung, Betrieb und Optimierung der Netzinfrastruktur für 5G-Reallabor im Leipziger NordraumAutonom fahrende Kleinbusse, Echtzeit-Übertragung von Ultraschalldaten aus dem Rettungswagen heraus ins Krankenhaus oder automatisierte Überwachung des Flughafenzauns per Roboterhund – diese und viele andere Innovationen macht die 5G-Technologie möglich. Der Nordraum Leipzig mit seinen zahlreichen Unternehmen soll zur 5G-Modellre­gion entwickelt werden. Das vor wenigen Monaten unter Federführung der Universität Leipzig gestartete Projekt Trimodale 5G-Pionierregion Leipziger Nordraum (Tri5G) will die Anwendungsgebiete der 5G-Technologien hauptsächlich in der Automobilindustrie, der Express- und Mehrwertlogistik sowie im öffentlichen Personennahverkehr im Norden von Leipzig konzeptuell erfassen. Anfang Juli kam das Konsortium des im vergangenen Dezember gestarteten Forschungsprojekts zusammen. Die Projektbeteiligten stellten auf dem Gelände des DHL Drehkreuzes in Leipzig innovative Geräte und Fahrzeuge vor, deren Einsatz mit der 5G-Technologie in den nächsten drei Jahren untersucht werden soll.

„In der Tri5G-Modellregion Leipziger Nordraum, der von Logistikverkehr und Automobilproduktion geprägt ist, soll ein 5G-Forschungs- und Erprobungsnetz entstehen. Damit wollen wir professionelle industrielle sowie auch behördliche 5G-Kommunikationsdienste in einer öffentlichen Mobilfunkinfrastruktur und unter realen Bedingungen testen“, sagt Projektleiter Prof. Bogdan Franczyk vom Institut für Wirtschaftsinformatik der Universität Leipzig. Das Konsortium von Tri5G setzt sich aus 11 Kernpartnern aus der Wirtschaft, der öffentlichen Verwaltung und der Wissenschaft zusammen, darunter die HTWK Leipzig. Gemeinsam wollen sie bis Ende des Jahres 2024 insgesamt 14 Anwendungen testen, die 5G-Technologien erfordern. Diese wurden in die Kategorien „Vernetztes Fahren“, „Automatisierte Drohnen“ und „Tracking, Monitoring, IoT & Maintenance“ unterteilt.

HTWK Leipzig entwickelt Schnittstelle zwischen 5G-Netz und 5G-Anwendungen

Prof. Michael Einhaus von der Fakultät Digitale Transformation an der HTWK Leipzig ist für das Arbeitspaket „5G-Netz, Mobile Edge Computing & Betrieb“ verantwortlich. Dieses Arbeitspaket stellt die entscheidende Schnittstelle zwischen dem 5G-Netz und den im Projekt entwickelten 5G-Anwendungen dar. Seine Forschungs- und Entwicklungsschwerpunkte umfassen dabei die Planung, den Betrieb und die Optimierung der für das Projekt grundlegenden 5G-Netzinfrastruktur – von der Funkschnittstelle bis zur ins Mobilfunknetz integrierten Cloud-Infrastruktur.

Die Forschungsgruppe um Michael Einhaus ist spezialisiert auf die Entwicklung von Modellen für die anwendungsspezifische Vorhersage der Dienstgüte in 5G-Mobilfunknetzen. Dafür analysieren die Forschenden Netzdaten und kombinieren diese mithilfe von Maschinellem Lernen mit Simulationen und Messungen. Darüber hinaus erarbeitet die Forschungsgruppe Konzepte für die Automatisierung und Optimierung des Mobilfunknetzbetriebs, insbesondere im Bereich industrieller 5G-Campusnetze.

Diese 5G-Anwendungen sind geplant

Beim vernetzten Fahren liegen die Projekt-Schwerpunkte in der Automatisierung und Fernsteuerung von Fahrfunktionen sowie im Vernetzen von Fahrzeugen mit einer zentralen Infrastruktur via 5G. Getestet werden soll beispielsweise das autonome Fahren auf dem Flughafenvorfeld, etwa zur Schneeräumung auf den Landebahnen (mittels Platooning) und die Erprobung von autonomen Einparkfunktionen im Parkhaus des Flughafens.

Die Forschenden und Praxispartner wollen zudem herausfinden, ob sich der Einsatz von Drohnen zur Datenerfassung und automatisierten Auswertung eignet. Im Fokus steht die KI-gestützte Echtzeitdatenverarbeitung von Bildern aus Drohnenüberflügen, etwa zur Hangar-internen Inspektion von Flugzeugen auf Schäden an der Außenhaut.

In der Kategorie „Tracking, Monitoring, IoT & Maintenance“ wird untersucht, inwiefern der 5G-Mobilfunkstandard für die Outdoor-Echtzeitspositionserfassung geeignet ist. Einsatzgebiete sind beispielsweise das Erfassen von beladenen Transportmitteln auf dem Flughafenvorfeld, um die Be- und Entladung von Luftfrachtcontainer effizienter planen zu können oder die Datenübertragung aus dem Rettungsfahrzeug zur telemedizinischen Begutachtung.

Erste Arbeitspakete sind bereits gestartet. Zudem wird ab Juli 2022 die europaweite Ausschreibung für eine 5G-Netzinfrastruktur erwartet, welche die Grundlage für die Erprobungen der Anwendungsfälle bildet.

Diese Partner sind an der Tri5G-Modellregion beteiligt

„Trimodal“ steht sowohl für die im Projekt untersuchten Verkehrswege Straße, Schiene und Luft, als auch für die potenziellen Anwendergruppen der zu erforschenden Technologie aus Wissenschaft, Wirtschaft und öffentlicher Verwaltung. Für eine Vernet­zung und die Nutzung der 5G-Tech­no­logie in unter­schied­li­chen Anwen­dungs­be­rei­chen wollen die im Konsortium vertretenen Unter­nehmen wie BMW, DHL Express sowie der Flughafen Leipzig-Halle zusammenarbeiten. An Tri5G sind kleine und mittelständische Unternehmen, Großkonzerne, wie auch Forschungseinrichtungen und die öffentliche Verwaltung beteiligt. Dazu gehören neben dem Konsortialführer, dem Institut für Wirtschaftsinformatik, auch das Innovation Center Computer Assisted Surgery (ICCAS) der Universität Leipzig sowie die HTWK Leipzig. Weitere Partner sind die TU Dresden, das Amt für Wirtschaftsförderung der Stadt Leipzig, das DHL Drehkreuz Leipzig, die L-Gruppe, BMW Group Werk Leipzig, die Kopernikus Automotive GmbH, der Flughafen Leipzig-Halle sowie die AIN GmbH. Gefördert wird das Projekt vom Bundesministerium für Digitales und Verkehr.

Autorin: Susann Huster, Universität Leipzig; redaktionelle Ergänzung durch Dr. Rebecca Schweier/HTWK Leipzig

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news-5151Tue, 12 Jul 2022 08:55:55 +0200Die HTWK Robots beim World Cup in Bangkok https://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/5151Vom 13. bis 17. Juli spielen die HTWK-Roboterfußballer um den Weltmeistertitel in der Standard Platform Liga Die Meisterschaft findet zum ersten Mal seit Beginn der Pandemie wieder vor Ort statt. Die ersten Matches des RoboCups werden zwar erst am Mittwoch (13.7.) ausgetragen, die HTWK Robots sind jedoch schon seit Samstag mit neun Nao-Athleten und elf menschlichen Teammitgliedern in Thailand und geben der Spielstrategie den letzten Schliff.

Seit 11. Juli wird offiziell in der Halle aufgebaut – und damit steigt auch der Druck: Innerhalb von zwei Tagen müssen sich Mensch und Maschine auf die speziellen Lichtverhältnisse, den neuen Untergrund und das Klima(-anlagenklima) einstellen. So werden beispielsweise auch die Spielfelder unter die Lupe genommen: „Beim Über-die-Felder-Laufen ist uns aufgefallen, dass die Linienmaße der Spielfelder nicht gleich sind und die Penalty Spots (Elfmeterpunkte) statt wie üblich mit Kreuzen mit Kreisen markiert sind, wie man sie aus dem Menschenfußball‘ kennt“, so Teammitglied Eric Behrendt. „Die Naos auf unterschiedliche Maße der einzelnen Spielfelder einzustellen ist kein Problem. Da die visuelle Erkennung der Penalty Spots allerdings nur auf Kreuze trainiert ist, war es gut, dass das Organisationsteam sofort zur Stelle war, um das zu korrigieren.“

Wiedersehensfreude und Herausforderungen

Ein besonderes Highlight bei diesem Turnier ist es, die anderen 15 Teams wiederzutreffen, da der Kontakt über die Coronajahre doch ein wenig eingeschlafen ist. Und diese Kooperation ist wichtig: Neben dem Hauptwettbewerb gibt es technische Challenges, in denen spezielle Eigenschaften der Nao-Roboter weiterentwickelt werden sollen. Dieses Jahr handelt es sich dabei um die Verbesserung des Passspiels und die Identifikation der Handzeichen des Schiedsrichters. Die Ergebnisse werden mit allen Teams geteilt und tragen zur Verbesserung der gesamten Liga bei. Und auch auf informeller Ebene gibt es einen regen Austausch, beispielsweise über Algorithmen zur Trikoterkennung oder die besten Orte fürs Abendessen in der Nähe des Hotels. „Betriebsgeheimnisse" sind die Ausnahme, gegenseitige Unterstützung die Regel. Am Ende sind es Details, konkrete Umsetzungen oder neueste Errungenschaften, an denen sich die Spielergebnisse entscheiden.

Dank der Unterstützung ihres Sponsors Relaxdays sind die Leipziger für die Herausforderungen des World Cups so gut aufgestellt wie noch nie: „Das ist das erste Mal, dass wir so viele Roboter dabeihaben. Wenn man sich die Finalmatches der vergangenen RoboCups anschaut, dann merkt man, dass es manchmal einer Hardwareschlacht gleicht“, sagt Florian Mewes und lacht. „Wir hatten in einem Finale noch nie alle Roboter übrig, nicht alles lässt sich immer rechtzeitig reparieren. Das könnte durchaus einer der Gründe gewesen sein, warum es im Finale manchmal dann nicht mehr gereicht hat.“ So lag das Team beim letzten RoboCup 2018 in Sydney im Finale bis zur Halbzeit 1:0 in Führung, bevor in der zweiten Hälfte dann 2 von 5 Nao-Robotern ausfielen und das Team sich doch noch 1:2 gegen Dauerrivalen B-Human aus Bremen geschlagen geben musste. Solche Sorgen stehen diesmal glücklicherweise nicht auf dem Programm. Mit der Unterstützung von Relaxdays im Rücken kann es nun wirklich um die technischen Entwicklungsfortschritte gehen.
Doch hier lauert die wahre Herausforderung, denn die internationale Konkurrenz hat die vergangenen Jahre ebenfalls nicht ungenutzt verstreichen lassen.

Aus Bangkok berichtet Max Polter von den HTWK Robots

Updates vom World Cup gibt es auf Instagram @htwk.robots oder auf dem Teamblog https://naoteamhtwk.blogspot.com/

Webpräsenz der HTWK Robots

Offizielle WM-Homepage: https://www.robocup.org/events/53 (13.-17.7.2022)

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news-5134Wed, 06 Jul 2022 12:03:00 +0200Zukunft von Technik, Fahrzeugen und Mobilitäthttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/5134Prof. Michael Einhaus im Gespräch mit Schülerinnen und Schülern des Leipziger Schillergymnasiums„Schülerinnen und Schüler des Leipziger Schillergymnasiums haben sich und anderen Fragen gestellt. Wie ist das mit dem Mobilfunknetz in der Zukunft, was ist der Freiday und was soll er für die Zukunft bringen oder was waren Träume von früher und wie ist es heute? Antworten haben Sie gefunden in der HTWK Leipzig, in der Grundschule, im Altenheim und noch anderen Orten mehr. Eine Sendung für Zukunftsideen." (jung&blau)

Mit dabei: Prof. Michael Einhaus, Professor für Mobilfunk und Hochfrequenztechnik an der FDIT. In der Sendung steht er den jungen Menschen Rede und Antwort, zu Fragen rund um Mobilfunktechnik und Mobilität von Fahrzeugen.
zum Sendungsmitschnitt

jung & blau ist eine Sendung von Radio Blau – seit 1995 freies, unabhängiges, nichtkommerzielles Radio für Leipzig.

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news-5131Wed, 06 Jul 2022 09:58:00 +0200Hip, hip, hooray! Fakultät DIT feiert erstmalig Graduierunghttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/5131HTWK-Rektor Prof. Mark Mietzner überbringt Grußwort – Elf Absolvent:innen mit Auszeichnungen geehrtAm 17. Juni war es endlich soweit: Nach mehr als dreieinhalb Jahren Studienbetrieb konnten die ersten Absolvent:innen graduiert und feierlich verabschiedet werden.

Mehr als 50 Studierende aus dem Jahrgang 2018 der Bachelorstudiengänge Telekommunikationsinformatik (TIB) und Informations- und Kommunikationstechnik (IKB) und des Jahrgangs 2020 des gleichnamigen Masters waren der Einladung gefolgt. Auch viele Eltern, Geschwister, Partner:innen und Freund:innen waren bei dem offiziellen Akt in den Räumlichkeiten der Fakultät am Campus Plagwitz in der Zschocherschen Straße 69 dabei.

HTWK-Rektor Prof. Mark Mietzner unterstrich in seinem Grußwort die enorme Bedeutung der Digitalisierung am Beispiel der Finanzindustrie und den Einfluss der Digitalisierung auf die Entwicklung von Unternehmen. Die Fakultät DIT lobte er für ihre exzellente Ausbildung und hielt die Alumni dazu an, mit ihrer Alma Mater in Kontakt zu bleiben.

Im Anschluss überbrachte Matthias Schustereder, Regionalleiter Süd von Telekom Ausbildung, ein Grußwort von Stifterin und Praxispartnerin Deutsche Telekom.
Dekan Prof. Ulf Schemmert gab den Absolventinnen und Absolventen viele gute Ratschläge mit auf den Weg: „Gehen Sie Dingen auf den Grund! Lassen Sie sich nicht beirren! Seien Sie unbequem! Übernehmen Sie Verantwortung! Bewirken Sie Gutes! Bilden Sie sich weiter! Werden Sie Botschafterin und Botschafter! Bleiben Sie verbunden! Versuchen Sie immer und immer wieder, die Dinge neu zu denken.“ Er bezog sich dabei auf den Leitsatz des Abends von Computerpionierin und Namensgeberin des FDIT-Hauptgebäudes, Grace Hopper: „The most damaging phrase in the language is ‚We’ve always done it this way‘.“

Im Anschluss an die offizielle Graduierung wurden Absolvent:innen mit besonderen Auszeichnungen geehrt. Insgesamt sechs Abschlussarbeiten erhielten die Note 1,0 – die Studierenden Robin Andreas Sinner, Lukas Reuter, Daniel Rosenberger, Achim Lenz, Johanna Pethke und Yoshua Maurizio Hitzel erhielten damit die Auszeichnung für die beste Abschlussarbeit.

Als Jahrgangsbeste im Bachelorstudiengang IKB wurde Caroline Elisabeth Zoll geehrt. Sie erhielt darüber hinaus den dotierten IfKom-Preis für ihre Bachelorarbeit mit dem Titel „Entwicklung und Bewertung von verschiedenen Konzepten für den Einsatz von Coordinated Multipoint“. Florian Winkler und Lukas Reuter teilten sich die Ehre des Jahrgangsbesten im Bachelorstudiengang TIB.

Sven Liebert, Laura Katja Frins und Dustin Kröger wurden als Studierende des Jahres für ihr über das Studium hinausgehendes, herausragendes Engagement in der akademischen Selbstverwaltung geehrt.

Grußworte der Absolventenschaft, des Fachschaftsrates und der Alumni-Beauftragten der Fakultät, Prof.in Dr.in Ina Fichtner rundeten die Feierstunde ab. Musikalisch umrahmt wurde der Festakt durch das Duo Sebastian Ude, Musiker des Gewandhauses Leipzig, und Prof. Heiko Reintzsch, Chorleiter und Honorarprofessor an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“, die an Violine/Saxophon und Klavier mit Stücken von Anton Rubinstein, Gerhard Winkler, Antonín Dvořák und Georg Friedrich Händel / James Rae den Gästen einen wahren Hörgenuss zauberten.

Anschließend waren alle Gäste zu einem geselligen Beisammensein in den Campus-Innenhof geladen, um bei einem Glas Sekt und syrischem Essen von Maza Pita den Abend ausklingen zu lassen. Die Getränkeversorgung übernahmen Studierende der Matrikel 19 mit freundlicher Unterstützung des Studi-Clubs Eichamt 14. Charlie Büsser sorgte für stimmungsvolle Musik und alle Interessierten waren eingeladen, die Lehrräume in Augenschein zu nehmen und die Posterausstellung im Hof zu besuchen. Die Poster wurden im Rahmen des Praxisprojekts im 7. Semester der Bachelor-Studiengänge gestaltet. Auch öffneten einige Professoren und Mitarbeiter:innen ihre Labore, um den Gästen Einblicke in die ganz praktische Laborarbeit zu geben.

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news-5201Wed, 29 Jun 2022 12:00:00 +0200 Forschung erleben – Forschende fördern https://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/5201Der erste „Tag der Nachwuchsforschung“ an der HTWK Leipzig lockte mit einem vielfältigen Programm zahlreiche Interessierte in den Nieperbau

Am 8. Juni 2022  – auf den Tag genau sechs Jahre nach seiner Eröffnung  – feierte das Graduiertenzentrum den ersten „Tag der Nachwuchsforschung“ an der HTWK Leipzig.

Zahlreiche Interessierte fanden den Weg in den Nieperbau der Hochschule, wo Forschende Experimente und Exponate aufgebaut hatten: Besuchende konnten direkt erleben und ausprobieren, woran aktuell an der HTWK Leipzig geforscht wird. Informationstände der Hochschulbibliothek, der Startbahn 13, dem Dezernat Studienangelegenheiten, der Promovierendenvertretung und des GradZ luden dazu ein, sich über Unterstützungsangebote für Nachwuchsforschende zu Informieren.

Glückwünsche des Wissenschaftsministers

Wissenschaftsminister Sebastian Gemkow gratulierte der HTWK Leipzig zum „Tag der Nachwuchsforschung“ und preist die exzellente Forschungsumgebung, die die Hochschule den 100 aktuell Promovierenden bietet: Mit den Beratung- und Unterstützungsangeboten des Graduiertenzentrums sowie den Einsatz von Mitteln des Freistaats Sachsen für die Promotions- und Postdocförderungen gelingt es, hervoragende Forschungsbedingungen für angehende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu schaffen.

Sebastian Gemkow resümiert mit voller Überzeugung: „Wenn Sie als Nachwuchsforscherin oder Nachwuchsforscher in Leipzig in einer technischen Disziplin promovieren wollen, kommen Sie an der HTWK Leipzig nicht vorbei.“

Einblicke aus dem Forschungsalltag

Ein durch das Graduiertenzentrum geförderter Wissenschaftler sprach über seine Forschungserfahrungen an der Hochschule: Forschungsgruppenleiter Dr. Friedemann Sandig sprach in seinem Keynote-Vortrag „Irren ist wissenschaftlich – Ein Plädoyer für die Forschung“ über früheste Experimente, anhaltenden Forschungsdrang und die essentielle Fähigkeit, eigene Annahmen und Überzeugungen beständig zu reflektieren und durchaus auch einmal in Frage zu stellen. Jeder Schritt – auch wenn er zunächst einmal in die falsche Richtung führt – trägt zur Erkenntnis und weiterem Voranschreiten im wissenschaftlichen Feld bei.

Forschungsperspektiven

Zum Abschluss der feierlichen Eröffnung wurden die besten Bilder im Rahmen des Wettbewerbs „Forschungsperspektiven“ ausgezeichnet. Mit dem vom Graduiertenzentrum bereits zum vierten Mal ausgelobten Wettbewerb werden Einblicke in die wissenschaftliche Welt der HTWK Leipzig gegeben werden. Zugleich erhalten Forschende der Hochschule die Möglichkeit, anderen zu zeigen, woran sie tagtäglich arbeiten und können die Öffentlichkeit an ihrer Forschung teilhaben lassen.

Am Nachmittag erhielten Nachwuchsforschende ein Forum, sich über aktuelle Forschungsprojekte auszutauschen. Mit den beiden zukunftsträchtigen Forschungsschwerpunkten Nachhaltigkeit und Digitalisierung an der HTWK Leipzig präsentierten sie neue Ansätze für ressourcenschonende Bauweisen und innovative Energieerzeugung sowie digitale Methoden im Bereich Gesundheit und Sicherheit.

Science Speed Dating mit Promovierenden

Um Austausch und Vernetzung mit anderen Forschenden ging es beim Science Speed Dating. Promotionsinteressierte hatten die tolle Gelegenheit, mit Doktorandinnen und Doktoranden an der HTWK Leipzig zu sprechen und Tipps für den Einstieg in die Promotion zu halten. Fünf Minuten Zeit gab es pro Gespräch und die Devise lautete: „Ask me anything“. Masterstudierende und wissenschaftlich Mitarbeitende, die in Zukunft eine Doktorarbeit schreiben wollen, konnten mit den Promovierenden über ihre persönlichen Eindrücke und Erfahrungen sprechen.

Spannende Forschung in nur 8 Minuten

Kröneneder Abschluss der Veranstaltung war der HTWK Science Slam: Sechs Promovierende haben den Sprung auf die Bühne gewagt und präsentierten ihre Doktorarbeiten vor einem begeisterten Publikum auf unterhaltsame und spannende Weise. Der Science Slam bot originelle Einblicke in aktuelle Forschung an der Hochschule.

Weitere Eindrücke vom „Tag der Nachwuchsforschung“

Der „Tag der Nachwuchsforschung“ fand 2022 das erste Mal an der HTWK Leipzig statt. Die Veranstaltung wird vom Graduiertenzentrum organisiert und informiert über Unterstützungsangebote für Nachwuchsforschende. Darüber hinaus ist es das Anliegen, den interdisziplinären Austausch und die hochschulweite Vernetzung zu fördern sowie den wissenschaftlichen Nachwuchs für eine Karriere in der Forschung zu begeistern.

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news-5099Mon, 27 Jun 2022 14:00:00 +0200Absolventin Caroline Zoll erhält IfKom-Preis 2022https://www.ifkom.de/presse/details/verleihung-des-ifkom-preises-2022-an-der-htwk-leipzig-1Der Preis des IfKom e. V. wurde erstmalig an der Fakultät DIT verliehenFDIT > StartseiteMNZ_StartseiteHTWK > StudierenHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > Hochschule > Aktuellesnews-5089Wed, 22 Jun 2022 15:03:14 +0200Daten (be)fördern, verstehen, anwendenhttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/5089Neue Netzwerk- und Austauschplattform Data Week im Leipziger Neuen Rathaus schafft Forum für IT- und Datenbegeisterte – HTWK richtet Veranstaltung mit ausVom 4. bis zum 8. Juli findet im Neuen Rathaus in Leipzig erstmals die Data Week statt.
Als Netzwerk- und Austauschplattform zu Künstlicher Intelligenz und Daten für die Region Leipzig widmet sich die Data Week 2022 dem Themenschwerpunkt Digitalisierung in heterogenen Lebensbereichen und denkt über transparente, nachvollziehbare und nachhaltige Anwendungen nach. Die Data Week vereint dabei unterschiedliche Veranstaltungsformate, etwa den 10. Leipziger Semantic Web Day, den 5. Big Data and AI Business Workshop oder das DBpedia PhD Symposium und greift in Keynote-Präsentationen, Workshops oder Podiumsdiskussionen politische, wissenschaftliche oder gesamtgesellschaftliche Perspektiven auf die Themen auf. Dank des Streaming-Teams der HTWK Leipzig können die ersten drei Veranstaltungstage öffentlich im Livestream verfolgt werden.

Die Auftaktveranstaltung am 4. Juli legt den Fokus auf einen Austausch zwischen Industrie, Wissenschaft und kommunalen Institutionen. Dabei werden KI-Projekte und Daten-Anwendungsbeispiele vorgestellt. Im Mittelpunkt steht der Nutzen und die Nutzung von Daten im urbanen Kontext.
Die Fakultät Informatik und Medien ist am 5. Juli an der eingebundenen Ausrichtung des 10. Leipziger Semantic Web Tages beteiligt. Dabei präsentieren Studierende der Bachelorstudiengänge Informatik und Medieninformatik unserer Hochschule sowie Studierende der Technischen Hochschule Brandenburg Projektarbeiten in Form von Postern. Am Folgetag werden im Rahmen des DBpedia PhD Symposiums Forschungsarbeiten von Promovierenden diskutiert. Schließlich lädt am 8. Juli die Regionalgruppe Mitteldeutschland der Gesellschaft für Informatik e.V. zu einem Regionalgruppentreffen mit dem Titel „Quo Vadis Informatik in der Metropolregion Leipzig/Halle“ ein.

Eröffnet wird die Veranstaltung am 4. Juli durch den Sächsischen Staatsminister für Wissenschaft, Sebastian Gemkow und die Leiterin Digitale Stadt Leipzig, Dr. Beate Ginzel. Teilnehmen können alle Interessierten: Wissenschaftler:innen, Industrievertreter:innen, Studierende, Auszubildende sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger.

Getragen werden die Veranstaltungen von Wissenschafts- und Transferorganisationen, zu denen neben der HTWK Leipzig das Institut für Angewandte Informatik an der Universität Leipzig, das Center for Scalable Data Analytics and Artificial Intelligence Dresden/Leipzig, die ecceneca GmbH, die DBpedia Association, die Gesellschaft für Informatik e.V. oder das Agile Knowledge Engineering and Semantic Web (AKSW) Netzwerk gehören.

Die Data Week im Überblick          

04. Juli

5. Juli

6. Juli

 

7. Juli

8. Juli

Eröffnung

10. Semantic Web Tag

International Workshop on Data-driven Resilience Research 2022

DBpedia PhD Symposium

5. Big Data and AI in Business Workshop

Quo Vadis Informatik in der Metropolregion Leipzig / Halle 

Workshop Künstlich und Menschlich Intelligent

Webseite der Data Week

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news-5088Wed, 22 Jun 2022 14:39:23 +0200Neue Professorinnen und Professoren begrüßthttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/5088Rektor übergibt Berufungsurkunden Im Juni 2022 hat der Rektor der HTWK Leipzig, Prof. Mark Mietzner, gemeinsam mit Vertretern und Vertreterinnen der jeweiligen Fakultäten und des MNZ mehrere neue Professorinnen und Professoren an der Hochschule begrüßt und ihnen die Berufungsurkunden überreicht.

Herzlich willkommen!

v.l.n.r.: Rektor Prof. Mark Mietzner, Andreas Both (FIM), Professor für Softwarearchitektur sicherer Systeme, Prof. Ulf Schemmert, Dekan FDIT, Heinz-Günter Kuper (FIM), Professor für Data Lifecycle Management in Kultur- und Wissenschaftseinrichtungen, Ina Fichtner (FDIT), Professorin für Mathematische Systemtheorie, Lutz Maicher (FWW), Professor für Allgemeine BWL, Digitalisierte Geschäftsprozesse und -modelle, Nataša Živić (FDIT), Professorin für Informations- und Codierungstheorie sowie Echtzeitbildverarbeitung, Prof. Jochen Merker, Leiter MNZ, Patrick Kürschner (MNZ), Professur für Numerische Mathematik und Lineare Algebra, Prof. Andreas Piel, Dekan FWW.

v.l.n.r.: Prof. Uwe Kulisch, Dekan FIM, Manuel Bärwald (FIM), Professor für allgemeine und spezielle Medienerschließung und -vermittlung, Prof. Mark Mietzner

v.l.n.r.: Prof. Ulf Schemmert, Dekan FDIT, Mathias Goldau (FDIT), Professor für Angewandte Informatik mit Schwerpunkt Programmierung, Prof. Mark Mietzner

(Alle Fotos: HTWK Leipzig)

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news-5062Thu, 16 Jun 2022 11:37:03 +0200Der StuRa lädt zum Hochschulsommerfest ein!https://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/5062Nach zwei Jahren Pause ist es endlich wieder soweit: Am 29. Juni wird von 14.00 Uhr bis 22.00 Uhr hinter dem Medienzentrum in der Gustav-Freytag-Straße gefeiert!Organisiert wird das Sommerfest wie immer von den Mitgliedern des StudierendenRates, der FachschaftsRäte und vielen freiwilligen Helfer*innen. Alle Studierenden, Mitarbeitenden, Professor*innen und Freund*innen der HTWK Leipzig sind herzlichst eingeladen.

Musik, Sport, Theater und was zu futtern

Den ganzen Nachmittag und Abend über haben die Organisator*innen für ein abwechslungsreiches Programm gesorgt. Auf der Bühne zeigt die Impro-Theatergruppe der HTWK „Schwarzpulver“ ihr Können. Danach gehören die Mikrophone den Leipziger Bands „sunlit exile“, „Thatcher“, „Atkov“, „Mad Jenkins“ und „5Raumfenster“. Noch mehr auf die Ohren gibt es auf dem Rave Floor von DJ NoName, DJ Janssen und CharlyN x PISTAZIUS.

Wer selbst aktiv werden möchte, kann sich im Spikeball versuchen oder die Tischtenniskelle schwingen. Die kleinen Sommerfestgäste können sich in der Kinderecke mit Hüpfburg, Kinderschminken und Riesenseifenblasen austoben.

Außerdem bietet die Hochschulbibliothek auf einem Bücherflohmarkt Fachliteratur und Belletrisik zum Verkauf an. Die Einnahmen werden an den Förderverein der HTWK Leipzig gespendet und kommen Studierenden, die durch den Ukraine-Krieg in Not geraten sind, zugute.

Neben den kulturellen, musikalischen und sportlichen Angeboten gibt es natürlich auch allerhand zur Erfrischung und Stärkung: herzhaft und süß, vegetarisch, vegan oder mit Fleisch, alkoholfreie und alkoholische Getränke.

StuRa und Hochschulgruppen stellen sich vor

Das Hochschulsommerfest bietet allen Besucher*innen die Möglichkeit, auch die Macher*innen hinter den Kulissen und engagierte Studierende aus allen Bereichen kennenzulernen und mit ihnen ins Gespräch zu kommen. In der StuRa-Ecke kann man bei einer Tasse Kaffee mehr über die Arbeit der studentischen Selbstverwaltung erfahren und warum sie so wichtig für eine lebendige Hochschule ist.

Auf der Vorstellungsstraße der Hochschulgruppen stellen sich verschiedene Gruppen vor, die sich über das Studium hinaus für die unterschiedlichsten Interessen engagieren. Dazu gehören zum Beispiel die Hochschulgruppe des Deutschen Gewerkschaftsbundes Leipzig, die Evangelische Studierendengemeinde (ESG) oder Heralds of Leipzig, die Gruppe für Gaming und eSports. Beim StreamTeam der Fakultät Informatik und Medien können die Besucher*innen direkt in die Arbeit hineinschnuppern und professionelle Kameras und Bildmischer ausprobieren.

Es wird gegautscht!

Ein besonderer Programmpunkt beim Hochschulsommerfest ist jedes Jahr wieder der Gautschakt. Alle Studierenden, die erfolgreich ein Bleisatzpraktikum absolviert haben, werden mit dieser historischen Zeremonie in die Druckerzunft eingeführt. Dabei geht es nicht nur recht nass, sondern auch ziemlich lustig zu – zumindest für die Zuschauer*innen. Um 16.00 Uhr wird der Gautschmeister das Kommando „Packt an!“ geben.

Das Hochschulsommerfest hat mittlerweile eine über 20-jährige Tradition und ist jedes Jahr ein Highlight im Akademischen Kalender. Das Fest wird komplett von den ehrenamtlichen Mitgliedern der studentischen Selbstverwaltung organisiert und soll allen Besucher*innen einen vergnügten Nachmittag und Abend bereiten. Deshalb sind Eintritt und alle Attraktionen natürlich auch kostenlos und die Preise für Essen und Getränke sind dem studentischen Geldbeutel angepasst. Also – wer da nicht mitfeiert, braucht eine wirklich gute Ausrede!

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Der StudierendenRat (kurz: StuRa) ist die gesetzlich verankerte Interessenvertretung aller rund 6.500 Studierenden der HTWK Leipzig.

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news-5011Thu, 02 Jun 2022 10:31:00 +0200Forschung erleben: Tag der Nachwuchsforschung und Science Slamhttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/5011Die HTWK Leipzig lädt am 8. Juni 2022 Nachwuchsforschende und Interessierte zum Informieren, Austauschen und Vernetzen in den Nieper-Bau einRund einhundert Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler arbeiten derzeit an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) an ihrer Doktorarbeit. Wer ebenfalls eine Karriere in der Forschung anstrebt, kann sich beim „Tag der Nachwuchsforschung“ über das Thema Promotion informieren, sich mit anderen Forschenden austauschen und sein Netzwerk erweitern. Interessierte können Fachvorträge erleben, Experimenten beiwohnen und beim Science-Speeddating Nachwuchsforschende befragen. Ein Science Slam, bei dem sechs Promovierende der HTWK Leipzig ihre Forschungsprojekte unterhaltsam und anschaulich erklären, rundet den „Tag der Nachwuchsforschung“ ab 19 Uhr ab.

Ort: Foyer des Nieper-Baus der HTWK Leipzig in der Karl-Liebknecht-Straße 134, 04277 Leipzig.
Zeit: 8. Juni 2022, Beginn: 12 Uhr; ab 19 Uhr Science Slam.
Der Eintritt ist frei, interessierte Gäste sind herzlich eingeladen.
Weitere Details zum Programm finden Sie unter: https://www.htwk-leipzig.de/nachwuchs

Der sächsische Wissenschaftsminister Sebastian Gemkow begrüßt die Initiative: „Mit einem spannenden Programm richtet die HTWK Leipzig erstmals einen Tag der Nachwuchsforschung aus, bei dem Promovierende, Promovierte, wissenschaftlich Mitarbeitende und Masterstudierende im Mittelpunkt stehen. Vernetzung ist gerade nach dem begrenzten persönlichen Austausch bedingt durch die Corona-Pandemie für Nachwuchsforschende immens wichtig. Ich freue mich daher sehr, dass die HTWK Leipzig diesen besonderen Anlass schafft, um junge Talente zu unterstützen.“

„Nachwuchsforschende unserer Hochschule leisten einen wesentlichen Beitrag zur Innovationskraft und Leistungsfähigkeit in Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft. In anwendungsorientierten Forschungsaktivitäten erarbeiten sie Lösungsansätze zur Bewältigung zentraler gesellschaftlicher Herausforderungen wie dem Klimawandel oder der Digitalisierung. Ich freue mich, diese Leistungen der Nachwuchsforschenden am 8. Juni 2022 ins Rampenlicht stellen zu können. Durch einen eigenständigen Zugang zu Promotionsmöglichkeiten sowie einer weitergehenden Beteiligung an Forschungsförderungen werden die Hochschulen für Angewandte Wissenschaften im Freistaat Sachsen künftig ihre Nachwuchsforschenden noch besser auf eine wissenschaftliche Karriere vorbereiten und damit den von ihnen ausgehenden Wissens- und Technologietransfer nachhaltig stärken können“, so HTWK-Rektor Prof. Mark Mietzner, der die Veranstaltung ab 12 Uhr mit einem Grußwort eröffnen wird.

„Unsere Nachwuchsforschenden erproben engagiert und motiviert neue Werkstoffe, erstellen Prototypen, simulieren Arbeitsprozesse, studieren den demografischen Wandel oder erforschen die zunehmende Digitalisierung unseres Alltags. Sie tragen mit ihrer hervorragenden Ausbildung, ihrer enormen Motivation und ihrer kreativen Neugier maßgeblich zum guten Renommee der Hochschule bei. Unter dem Motto ‚Junge angewandte Wissenschaft‘ wollen wir am 8. Juni 2022 über Unterstützungsangebote für Nachwuchsforschende informieren, den interdisziplinären Austausch und die hochschulweite Vernetzung fördern sowie gern auch den Nachwuchs für eine Karriere in der Forschung begeistern“, so Prof. Ralf Thiele, Prorektor für Forschung der HTWK Leipzig und wissenschaftlicher Leiter des Graduiertenzentrums GradZ.

Organisiert wird der „Tag der Nachwuchsforschung“ vom GradZ. Seit Sommer 2016 können sich Promotionsinteressierte, Promovierende und Promovierte der Hochschule dort zum Thema Promotion und Karriereplanung beraten lassen sowie sich in Workshops überfachlich qualifizieren. Seit seiner Gründung wurden 43 Stipendien vergeben, fünf Postdocs und vier Nachwuchsforschungsgruppen gefördert sowie 99 Qualifizierungskurse durchgeführt. Insgesamt 15 Wissenschaftlerinnen und 48 Wissenschaftler erlangten in diesem Zeitraum einen Doktortitel. Der „Tag der Nachwuchsforschung“ soll von nun an jährlich am Jahrestag der GradZ-Gründung stattfinden.

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news-5020Wed, 01 Jun 2022 12:24:00 +0200Dr.in Nataša Živić als Professorin an die Fakultät Digitale Transformation berufenhttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/5020Die habilitierte Elektrotechnikerin tritt zum 1. Juni die Professur für „Informations- und Codierungstheorie sowie Echtzeitbildverarbeitung“ anDr.in Živić studierte Elektrotechnik an der Universität Belgrad. Ihre Promotion zu „Joint Channel Coding and Cryptography“ reichte sie 2007 im Fachbereich Elektrotechnik und Informatik an der Universität Siegen ein. Fünf Jahre später folgte ihre Habilitation zum Thema „Soft Input Verification“, woraufhin sie eine Lehrbefugnis für das Gebiet Elektrotechnik mit dem Schwerpunkt Nachrichtentechnik erhielt. Dr.in Živić arbeitete viele Jahre u.a. als Akademische (Ober-)Rätin an der Universität Siegen. Von 2007 bis 2020 war sie zudem als Geschäftsführerin und Entwicklungsleiterin bei der Secunta GmbH tätig und zuletzt seit 2018 als Projekt-Ingenieurin bei der Carmeq GmbH bzw. Cariad, einem Unternehmen der Volkswagen-Gruppe.

Dr.in Živić hat acht Lehrbücher auf dem Gebiet der Codierung und Verschlüsselung veröffentlicht, zudem zahlreiche Publikationen in angesehenen Zeitschriften sowie Konferenzbeiträge und Tutorials.

Prof. Dr. Ulf Schemmert, Dekan der Fakultät Digitale Transformation:

„Mit Dr.in Živić gewinnt die Fakultät Digitale Transformation und die HTWK Leipzig eine renommierte Ingenieurin auf dem Gebiet der Informations- und Codierungstheorie. Mit ihrem wissenschaftlichen Hintergrund, der Lehrerfahrung und ihrer Erfahrung in Industrieprojekten ist sie hervorragend geeignet die Stelle auszufüllen. Zudem bringt sie zahlreiche internationale Kontakte zu Hochschulen in den USA, Südkorea, China, Argentinien und Serbien mit. Ich freue mich sehr, dass wir mit Dr.in Živić eine engagierte Persönlichkeit gewinnen konnten, die ein großes Potential für die weitere Entwicklung der Fakultät verspricht.“

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news-4857Tue, 24 May 2022 17:00:00 +0200Dissertationspreis 2022 der Stiftung HTWKhttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/4857Bis zum 1. Juli 2022 können sich Nachwuchsforschende mit einer an der HTWK abgeschlossenen Promotion für den mit 3.000 Euro dotierten Preis bewerben

Bereits zum neunten Mal wird an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig der jährliche Dissertationspreis der Stiftung HTWK für eine herausragende Dissertation ausgelobt. 

Die Ausschreibung richtet sich an Forscherinnen und Forscher mit einer exzellenten Dissertation in Betreuung einer Professorin oder eines Professors an der Hoch-schule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig, die im Jahr 2021 erfolgreich verteidigt wurde. Promovendinnen und Promovenden können sich auf Vorschlag der Betreuerin oder des Betreuers ihrer Arbeit bewerben.

Der Preis ist mit 3.000 Euro dotiert. Der Preis ist nicht teilbar.

Die eingereichte Arbeit sollte bereits in deutscher oder englischer Sprache zur Veröffentlichung angenommen worden sein. Bewerbungen sind zu richten an dissertationspreis (at) htwk-leipzig.de.

Folgende Unterlagen sind einzureichen:

  •   Ein Exposé inklusive einer Darstellung der Bedeutung und Anwendbarkeit der wissenschaftlichen Arbeit für die Praxis;
  •   eine Kopie der Promotionsurkunde bzw. offizieller Nachweis über das Ergebnis der Promotionsverteidigung;
  •   ein Empfehlungsschreiben der vorschlagenden Professorin bzw. des vorschlagenden Professors der HTWK mit Würdigung der Vergabekriterien des Dissertationspreises;
  •   ein Exemplar der Dissertation in elektronischer Form;
  •   eine Liste der Publikationen, die aus der Dissertation hervorgegangen sind;
  •   ein Lebenslauf;
  •   eine Liste bisheriger Förderungen oder Preise.

Die Unterlagen sind in separaten PDF-Dokumenten in der vorgegebenen Gliederung einzureichen.

Die Auswahlkriterien sind in den „Bestimmungen über die Vergabe des Disserta-tionspreises der Stiftung HTWK“ aufgeführt. Es wird ein Abschlussprädikat von mindestens magna cum laude für die Dissertation vorausgesetzt.

Bewerbungsfrist: 1. Juli 2022.

Die Jury besteht aus einem Mitglied des Rektorats sowie einem weiteren Mitglied der Professorenschaft der HTWK Leipzig sowie zwei Gremienmitgliedern der Stiftung HTWK. Die Jury trifft die Entscheidung einstimmig. Die Einreichung der Bewerbung begründet keinen Anspruch auf den ausgeschriebenen Preis.

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news-4960Thu, 19 May 2022 14:18:00 +0200Forschungsmagazin Einblicke 2022 frisch gedruckthttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/4960Die neue Ausgabe der Einblicke ist da: in Ihrem Briefkasten und in den Auslagen der HTWK Leipzig

Das Forschungsmagazin Einblicke erscheint in diesem Jahr zum zehnten Mal. Seit nunmehr einer Dekade zeigen wir anschaulich, woran unsere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler arbeiten und welche Relevanz anwendungsnahe Forschung für die Gesellschaft hat. Forschungskommunikation wie diese spielt eine immer wichtigere Rolle: Entscheidungen der Politik basierten während der Pandemie in einem Maße wie selten zuvor auf Forschungsergebnissen; die Zahl der wirr interpretierten oder verzerrt dargestellten Studien in sozialen Medien nahm zu. Umso wichtiger ist es, dass Forschungseinrichtungen selbst allgemeinverständlich kommunizieren, woran sie arbeiten und welche Erkenntnisse sie gewonnen haben.

Nachhaltig Bauen

In der neuen Einblicke-Ausgabe richten wir den Fokus auf das Thema nachhaltiges Bauen und zeigen, an welchen Lösungen für mehr Nachhaltigkeit unsere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler arbeiten. Die Baubranche gehört weltweit zu den Sektoren, die die Umwelt am meisten belasten. Deshalb haben hier schon kleine Verbesserungen große Auswirkungen auf den ökologischen Fußabdruck des Menschen. Carbonbeton statt Stahlbeton, Solarkraft in Häuserwänden und überflutete Auen statt begradigter Flüsse – Ideen gibt es viele. Wir stellen sie vor.

Interviews, Fotoreportage und neue Rubriken

Nicht nur unser Magazin feiert einen runden Geburtstag, auch die HTWK Leipzig freut sich in diesem Jahr über ein Jubiläum. Wir gratulieren zum 30. Jahrestag der Gründung und bringen aus diesem Anlass drei ehemalige und den aktuellen Prorektor für Forschung an einen Tisch, um gemeinsam über Vergangenes und Zukünftiges zu sprechen. In der Fotoreportage wird ordentlich viel Druck gemacht und zwei neue Rubriken schließen die hinteren Seiten ab. Lassen Sie sich überraschen und blättern Sie digital rein: https://www.htwk-leipzig.de/publikationen/einblicke2022

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news-4972Fri, 13 May 2022 16:36:12 +0200Bewirb Dich und werde Ersti-Coach!https://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/4972Für das kommende Wintersemester werden wieder engagierte Studierende gesucht, die die neuen Studierenden beim Ankommen an der HTWK unterstützen Stellenausschreibung    Werde Ersti-Coach

Zeitraum der Ersti-Coach-Arbeit: semesterbegleitend, 13.09.2022 bis 31.01.2023

Zeitraum der Einführungstage: 10. Okt. – 14. Okt 2022

Zeitraum der Ersti-Coach-Schulung: voraussichtlich an zwei Tagen der KW 38.

Tätigkeit: Begrüßung der neuen Studierenden und Gestaltung der Einführungstage in enger Zusammenarbeit mit den Studiengängen und dem Peer Zentrum; Begleitung der Studierenden durch ihr erstes Semester: regelmäßige Kurztreffen und Sprechstunden sowie Angebot von Gruppenaktivitäten; Teilnahme an einer Schulung sowie Zwischenbilanz- und Abschlusstreffen

Anforderungen: freundliches, offenes Auftreten; eigeninitiatives und engagiertes Arbeiten; gültige Immatrikulation als Student:in; zeitliche Flexibilität

Arbeitszeit und Umfang zwischen 40-60h (über 4 Monate)

Vergütung: Tätigkeitsumfang ist abhängig vom Studiengang

Es besteht die Möglichkeit zwischen einer finanziellen Vergütung und einer Anerkennung der Leistungen im Rahmen des Studium generale zu wählen; Arbeitszeit ist flexibel in der Zeit von Montag bis Freitag, zwischen 8 Uhr und 18 Uhr zu gestalten

Bewerbungen: per E-Mail bis zum 03.06.2022 an urte.graba (at) htwk-leipzig.de  Achtung: Studierende der Sozialen Arbeit bewerben sich bitte bei antonia.hempe (at) htwk-leipzig.de und Studierende der Architektur bei anne.kraemer (at) htwk-leipzig.de

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news-4920Fri, 06 May 2022 18:47:00 +0200Neuer Drittmittelrekord an der HTWK Leipzighttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/4920HTWK Leipzig nahm 2021 mehr als 17 Millionen Euro zusätzliche Mittel für Forschung, Transfer und Lehre einAn der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) wurden 2021 mehr Drittmittel als je zuvor eingenommen: 17,5 Millionen Euro. Im Vergleich zu 2020 (15,6 Millionen Euro) sind es fast 2 Millionen Euro mehr, die die Hochschule von Bund, Land, Wirtschaft und EU zusätzlich eingenommen hat. Insgesamt werden an der Hochschule aus Drittmitteln mehr als 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter finanziert, die in zahlreichen Forschungsvorhaben und weiteren Projekten in Administration, Studium und Lehre tätig sind.

Wissenschaftsminister Sebastian Gemkow: „Ich gratuliere der HTWK herzlich zu diesem Erfolg. Drittmittel sind ein wichtiger Gradmesser für die Innovationsstärke, die sie hiermit eindrucksvoll unter Beweis stellt. Das gute Ergebnis zeigt zugleich die große Bedeutung einer wirklich anwendungsnahen Forschung: Die Unternehmen, die davon profitieren, wachsen und entwickeln Produkte, die den Menschen zugutekommen. Nicht zuletzt nutzen die sächsischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften die Drittmittel auch zur eigenen Profilierung und Weiterentwicklung und steigern damit ihre Attraktivität für Studierende, Beschäftigte und Partnernetzwerke.“

Prof. Mark Mietzner, Rektor der HTWK Leipzig: „Gerade pünktlich zu unserem 30-jährigen Bestehen können wir die bisher höchste eingenommene Drittmittelsumme verzeichnen. Dies bestärkt uns in unserer Annahme, die richtigen Forschungsschwerpunkte gesetzt und uns für die richtigen Themenfelder engagiert zu haben. Die HTWK Leipzig steht neben exzellenter Lehre, in welcher Drittmittel für den Ausbau von z.B. digitalen Angeboten dringend gebraucht werden, auch für starke Anwendungsorientierung. Als Rektor und Wissenschaftler weiß ich um die enormen Anstrengungen, die diesem Drittmittelrekord vorausgegangen sind. Daher gilt mein herzlicher Dank allen Beteiligten für ihren fortwährenden und unermüdlichen Einsatz an der HTWK Leipzig.“

Insgesamt wurden 2021 rund 40 Prozent (6,9 Mio. Euro) der Drittmittel aus Bundesmitteln eingeworben. 32 Prozent (5,6 Mio. Euro) stammen von regionalen und überregionalen Unternehmen, 12 Prozent (2,1 Mio. Euro) aus Förderprogrammen der Europäischen Union und 7 Prozent (1,3 Mio. Euro) vom Freistaat Sachsen.

Die Fördermittel ermöglichen die Umsetzung vielfältiger Forschungsprojekte, in denen es häufig um Lösungen für Zukunftsthemen wie Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Energiewende geht. Beispielsweise starteten am neu gegründeten Kompetenzzentrum für Werkstoffforschung zwei internationale Forschungsprojekte, in denen Leichtbau-Professor Robert Böhm und sein Team neue Hochleistungswerkstoffe entwickeln. Dabei geht es sowohl um die Integration von Sensorik in kohlenstoffbasierte Werkstoffe als auch um die Entwicklung klimaneutraler Baustoffe. Unter anderem suchen die Forschenden nach einem Weg, Carbonfasern aus nachwachsenden Rohstoffen herzustellen. Gefördert werden die beiden Projekte aus dem europäischen Förderprogramm Horizon 2020.

Auch im Bereich Bildung arbeiten viele Mitarbeitende an innovativen Projekten. Beispielsweise ist durch die ad-hoc-Umstellung der Lehre in den digitalen Raum die Bedeutung neuer Lehrformate und die Wichtigkeit regelmäßiger Feedbacks zwischen Lernenden und Lehrenden insbesondere beim digitalen Studium sichtbarer geworden. Vor diesem Hintergrund startete 2021 mit FassMII ein groß angelegtes Projekt, in welchem feedback-basierte E-Assessments in Mathematik, Informatik und Ingenieurwissenschaften entwickelt werden, um die Motivation der Studierenden im Lehr- und Lernprozess zu stärken und zielgerichtet einen Mehrwert für den Lehr- und Lernprozess zu erzeugen. Auch am Verbundprojekt „Digitalisierung in Disziplinen partizipativ umsetzen: Competencies Connected (D2C2)“ ist die HTWK Leipzig gemeinsam mit mehreren sächsischen Hochschulen beteiligt. Beide Projekte werden durch die Stiftung Innovation in der Hochschullehre gefördert.

Ein weiteres Projekt betrifft die Integration von Geflüchteten und internationalen Studierenden ins Fachstudium – ebenfalls ein Thema, das aktuell an Wichtigkeit gewonnen hat. Dazu bietet die HTWK Leipzig unter anderem Sprachkurse in Vorbereitung auf den Studienstart an, erarbeitet Angebote zur Studienbegleitung und um den Übergang in den Arbeitsmarkt zu vereinfachen. Das Projekt Integra wird vom Deutschen Akademischen Austauschdienst aus Mitteln des Bundesforschungsministeriums gefördert.

„Einen wichtigen Beitrag zum Drittmittelerfolg der HTWK Leipzig leistet das Forschungs- und Transferzentrum (FTZ) der HTWK Leipzig, das seit 25 Jahren eine Brücke zwischen Hochschule und Wirtschaft schlägt und 2021 insgesamt 3,3 Millionen Euro zum Drittmittelaufkommen der HTWK Leipzig beisteuerte. Ein Forschungsteam um Prof. Faouzi Derbel entwickelt hier beispielsweise dringend benötigte Lösungen zur Steigerung der Übertragungsfähigkeit des Energienetzes im Kontext erneuerbarer Energien. Die Ergebnisse finden unmittelbare Anwendung bei Partnern aus der Energiewirtschaft“, so Prof. Ralf Thiele, Prorektor für Forschung.

Autorin: Dr. Rebecca Schweier

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news-4918Wed, 04 May 2022 11:41:36 +0200Studierende der HTWK werden Zweite beim InformatiCup 2022https://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/4918Ein studentisches Team der HTWK konnte sich für die Finals des 17. InformatiCup der Gesellschaft für Informatik qualifizieren und die Jury überzeugenAm 02. Mai fand in Hamburg die Endrunde des 17. InformatiCup der Gesellschaft für Informatik statt. Das studentische Team „Off-by-one“ der HTWK Leipzig durfte seine Lösung einem Livepublikum präsentieren – es reichte für einen hervorragenden zweiten Platz.

Bei dem jährlich stattfindenden Studierendenwettbeweb gilt es, eine praxisrelevante Aufgabe zu meistern, indem sich die Studierenden in Teams in neue Technologien einarbeiten und informatisch basierte Lösungen entwickeln. Die diesjährige Aufgabe mit dem Titel „Abfahrt!“ klingt simpel, stellte die Teilnehmenden jedoch vor ein großes, aber durchaus alltägliches Logistikproblem: die Erstellung eines Fahrplans für ein Schienennetzwerk. Ziel war die Entwicklung einer Software, die in der Lage ist, optimale Fahrpläne zu berechnen, also solche, die für einen reibungslosen Ablauf in einem komplexen System aus tausenden Verbindungen und Zielen, mit Millionen Fahgästen und einer begrenzten Anzahl an Fahrzeugen sorgen und zufriedene Kunden hinterlassen.

Die Jury besteht aus Mitgliedern der Gesellschaft für Informatik, die Wirtschaft und Wissenschaft tätig sind. Für die diesjährigen Finals wählten sie drei Teams aus. Gewonnen hat das Team „Heispeed“ der Universitäten Heidelberg und Oxford. Der dritte Platz wurde an das „Team zügig zum Erfolg“ von der Leibniz Universität Hannover vergeben.
Es gab Preisgelder zwischen 4.000 und 1.500 Euro sowie Sonderpreise zu gewinnen.

Die Finals mitsamt der Präsentationen und der Preisverleihung wurdem live bei Youtube übertragen und können auch im Nachhinein noch angesehen werden: 

www.youtube.com/watch

Weitere Informationen: https://informaticup.github.io/

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news-4889Mon, 25 Apr 2022 17:33:38 +0200HTWK-Robots Vizemeister bei den German Open https://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/4889Auf den German Open des Roboterfußballs (GORE 2022) erzielten die HTWK-Robots einen starken zweiten Platz – Vorbereitung auf den World Cup in Bangkok Am Osterwochenende Mitte April trafen sich nach langem Warten die Teams der Standard Platform League in der Handelskammer in Hamburg, um sich im Spiegel ihrer technischen Fortschritte aus den vergangenen zwei Jahren Coronapandemie miteinander zu messen.

Gleich zu Beginn zeigte sich die nach wie vor ungebrochene Stärke der HTWK-Robots: Souverän wurden die Nao Devils aus Dortmund im ersten Spiel mit 4:0 bezwungen, die den Zweikampffähigkeiten der Robots nicht viel entgegenzusetzen hatten. Die wahre Kraftprobe begann jedoch erst im Anschluss: Es galt zwischen den Spielen den Code, auf dem die Roboter laufen, zu verbessern und auf Probleme zu reagieren, die bei aller Vorbereitung nicht abzusehen waren.

„Die Abende und Nächte waren echt lang, manchmal wollte die Security schon das Licht ausmachen, als wir noch am programmieren waren“, berichtet Felix Loos, der mit dem Team in Hamburg vor Ort war. Andere Teammitglieder halfen aus der Ferne mit, so dass durch günstig gelegene Zeitzonenunterschiede rund um die Uhr weitergearbeitet wurde.

Die Gruppenphase beendeten die HTWK-Robots mit vier von fünf gewonnen Spielen und einer Torbilanz von 25:5. Lediglich gegen die weltranglistenersten B-Human aus Bremen mussten sie sich nach einer hitzigen Partie mit 3:0 geschlagen geben. Die Materialschlacht der ersten Spieltage führte jedoch zu einigen Ausfällen von Robotern, die in der veranstaltungseigenen Roboterklinik versorgt werden mussten.

Das Halbfinalmatch gegen Robo Eireann aus Irland lösten die HTWK-Robots zwar solide mit 5:2, jedoch nicht ohne einen kurzen Schreckmoment zur Halbzeit, da das verbliebene Datenbudget für die Kommunikation der Roboter untereinander gefährlich klein wurde: Seit diesem Jahr droht bei der Überschreitung dieses Limits die sofortige Niederlage. In der Pause mussten die Leipziger daher kurzerhand zwei Roboter aus dem Spiel nehmen und sich mit kleinerem Team und einem in Rekordzeit erstellten Softwareupdate für die zweite Halbzeit bereitmachen. Die Rechnung ging auf, und im Finale trafen die Leipziger erneut auf ihren Dauergegner B-Human.

Nach der ersten Halbzeit lagen diese zwar 1:0 in Führung, das Spiel verlief allerdings weitgehend ausgeglichen und der Meistertitel war alles andere als verloren. In der zweiten Halbzeit ließen sich die Bremer den Sieg jedoch nicht mehr nehmen und beendeten mit drei weiteren Toren den Traum von der Meisterschaft für die Robots: „Wir haben insgesamt gut verteidigt, aber die Bremer konnten sich dem natürlichen Licht in der Halle besser anpassen. Daran werden wir im Hinblick auf den World Cup im Sommer arbeiten müssen“, resümiert Tobias Jagla von den HTWK-Robots. Auch das gut abgestimmte Passspiel und die reibungslose Kommunikation im engen Datenbudget waren Trümpfe, die die Robots am Ende nicht kontern konnten.

Oliver Crönertz, betreuender Professor der Fakultät Digitale Transformation, zieht dennoch ein positives Fazit: „Es ist toll, dass wir nach mehr als zwei Jahren endlich wieder bei einem Turnier vor Ort antreten konnten. Gerade für unsere neuen Teammitglieder war es eine geglückte Feuertaufe, und nun sind alle voller Vorfreude auf den World Cup im Juli in Bangkok.“ Denn der Meistertitelliegt  – so die Stimmung im Team – nicht in allzu weiter Ferne, und die Niederlage von Hamburg will es natürlich nicht so einfach auf sich sitzen lassen.

Text: Max Polter/HTWK Robots
Alle Fotos: HTWK Robots

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news-2954Mon, 18 Apr 2022 10:00:00 +0200Call for Pictures – Forschungsperspektiven 2022https://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/2954Forschende aller Fachrichtungen können bis zum 15. Mai beim Fotowettbewerb des Graduiertenzentrums GradZ mitmachen

Im Labor, am Versuchsstand oder im Feld – ganz gleich, wo und woran Sie forschen: Es entstehen Bilder von Forschung, die zumeist nur für die Forschenden selbst sichtbar sind.

Teilen Sie diese besondere Perspektive mit anderen und machen Sie bei unserem Fotowettbewerb mit: Schicken Sie uns ein Bild aus Ihrer Forschung, aus Ihrem Wissenschafts- oder Promotionsalltag.
Die besten Aufnahmen werden von einer Jury ausgewählt und zum Tag der Nachwuchsforschung ausgezeichnet.

Senden Sie Ihr digitales Bild bis zum 15. Mai 2022 gradz@htwk-leipzig.de.

Bewerbungsvoraussetzungen:

  • Das Bild muss druckfähig sein (Auflösung von mindestens 300 dpi).
  • Bei dem Bild darf es sich nicht um eine Fotomontage handeln.
  • Es kann nur ein Bild eingereicht werden, keine Bilderserien.
  • Das Bild muss einen aussagekräftigen Titel haben.
  • Eine kurze Beschreibung soll die Forschungsperspektive verdeutlichen.
  • Es müssen eindeutige Angaben zu den Urheber*innen des Bildes gemacht werden.

Zur Teilnahme berechtigt sind alle Masterstudierenden, Promovierenden, Postdocs und wissenschaftlich Mitarbeitenden der HTWK Leipzig.

Einblicke aus den vergangen Jahren vermitteln die Gewinner*innenbilder des Fotowettbewerbs 2016 und 2018.

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news-4866Wed, 13 Apr 2022 12:41:00 +0200Als Ingenieurin die Welt verbessern https://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/4866Jetzt zum Girls’Day an der HTWK Leipzig anmelden (28.04.2022) – wieder vor Ort und online Der bundesweite Girls'Day  findet auch in diesem Jahr wieder an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) statt: Am 28. April 2022 ist es wieder soweit – zum ersten Mal nach zwei Jahren endlich wieder vor Ort. Einige Programmpunkte finden zusätzlich online statt.
Der Tag ist vor allem  für Mädchen ab der 8. Klassenstufe gedacht. Die HTWK Leipzig hat auch diesmal wieder ein spannendes Programm  vorbereitet, das Einblicke ins vielfältige Studienangebot der Hochschule gibt.

Los geht es mit dem aktuellen Thema nachhaltige Lebensweise: „Wie innovativ können Verpackungen und andere Printprodukte sein?“ Außerdem wird im Fahrradlabor gezeigt, wie man das eigene Rad selbst reparieren kann und sogar, wie man ein Fahrrad selbst zusammenbaut.
Auch Töne und Bilder spielen eine große Rolle: Gezeigt wird, wie ein digitaler Bass-Booster funktioniert und was eine Medienterchnikerin genau macht. Bei einer Führung durch das moderne Medienzentrum der Hochschule können die Teilnehmerinnen eine eigene, professionelle Nachrichtensendung im Fernsehstudio aufnehmen und dabei alles – von Kamera und Ton  bis zum Moderieren – selbst ausprobieren, wenn es heißt „Kamera läuft!“. Außerdem können mit Profi-Software eigene Plakate, Logos oder Buchcover kreiert werden, ebenso wie 3D-Objekte. Aber auch „Klassiker“ wie der Studiengang Bauingenieurwesen werden am Girls’Day vorgestellt.

Studienberaterin Anne Herrmann findet den alljährlichen Aktionstag wichtig, um Schülerinnen Themen näherzubringen, mit denen sie im Alltag kaum in Berührung kommen: „Bei uns haben die Jugendlichen am Girls‘Day die Chance, Studienrichtungen, Studierende, Professorinnen und Professoren und natürlich auch die Hochschule kennenlernen und Vieles auszuprobieren. Aus unserer Sicht ist die Beschäftigung mit beruflichen Perspektiven auch in diesem Alter schon möglich und sinnvoll. Die eigenen Stärken zu kennen macht selbstbewusst!“

Programmübersicht und Anmeldung (Dauer von 9 bis 15 Uhr)

Übrigens: Wer am Girls‘Day teilnimmt, kann sich für diesen Tag von der Schule freistellen lassen. Das Formular dafür ist ebenfalls auf der angegebenen HTWK-Webseite abrufbar.

Hintergrund zum Girls‘Day
Der Girls‘Day – der „Mädchen-Zukunftstag“ – findet seit 2001 alljährlich im Frühjahr statt. Er ist eine Gemeinschaftsinitiative verschiedener Ministerien und Verbände. Ziel ist es, das Interesse junger Mädchen für Technik und Naturwissenschaften zu wecken und sie zu motivieren, einen Beruf in diesen Bereichen zu ergreifen, da Frauen dort noch immer unterrepräsentiert sind. Die HTWK Leipzig beteiligt sich seit 2008 am Girls‘Day.

Weitere Infomöglichkeiten zur HTWK Leipzig
Kurz nach dem Girls’Day, am 07. Mai,  findet der Hochschulinformationstag (online) mit der unmittelbar anschließenden 16. Langen Nacht der Computerspiele (online und vor Ort) statt.

Am 07. und 08. Mai findet ebenfalls das Schnupperwochenende Museologie statt (kostenfrei, Anmeldung bis 1.5. erbeten).

Dauerangebot für Studieninteressierte auf unserer Webseite als „Studienorientierung von Zuhause“ – mit Erklärvideos zu verschiedenen Themen rund ums Studium, Podcasts und vielem mehr: www.htwk-leipzig.de/deinezukunft

Stimmen von Studierenden, Promovierenden und Alumni auf unserem youtube-Kanal

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news-4845Tue, 05 Apr 2022 14:43:00 +0200Praxis trifft Studiumhttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/4845Erstes gemeinsames Treffen mit neuen Praxispartnerinnen an der FDITAus Erfahrungen lernen, um gemeinsam eine bessere Zukunft zu gestalten – getreu diesem Motto lud die Dekanatsleitung der Fakultät Digitale Transformation am 29. März 2022 erstmalig alle neuen Praxispartnerinnen der kooperativen praxisintegrierenden Studiengänge ein, um das erste gemeinsame Semester Revue passieren zu lassen.

Zum Erfahrungsaustausch kamen Vertreterinnen und Vertreter der vier neu zugelassenen Praxispartner:innen:

Diskutiert wurde angeregt und konstruktiv – insbesondere zu den bisherigen Erfahrungen zu Lehrkonzepten, Studienorganisation und Praxisintegration sowie zur Gewinnung neuer Studierender.

Zudem bot dieses erste Treffen die langersehnte Gelegenheit die Praxispartnerinnen persönlich kennenzulernen und ihnen Einblicke in die modern ausgestatteten Labore, PC-Pools, Seminarräume und Hörsäle zu geben.

Fazit: Alle waren sich einig, dass nach diesem ersten Erfahrungsaustausch ein regelmäßiges Treffen stattfinden soll, bei dem auch mit wachsender Anzahl kooperierender Unternehmen ein offener Austausch im Sinne der Kooperation und Praxisintegration gelebt wird.

Der Dekan, Prof. Ulf Schemmert: „Kooperative, praxisintegrierende Studiengänge sind sehr anspruchsvoll in der Praxisverzahnung und Studienorganisation. Diese kann man nur im gemeinsamen Miteinander mit akademischem Anspruch für Studierende anbieten.“

Weitere Informationen zu Kooperation und Praxispartnerschaft: https://fdit.htwk-leipzig.de/kooperation-praxispartnerschaft/

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news-4844Tue, 05 Apr 2022 14:24:00 +0200Startup-Atmosphäre für Startup-Fakultäthttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/4844Fakultätsworkshop erstmals zu Gast bei HTWK-Gründungsberatung „Startbahn 13“Wie soll unsere Fakultät in Zukunft aussehen? Wie wollen wir sie aktiv gestalten und weiterentwickeln? Wie kann die Fakultät sich weiter vernetzen, um in die HTWK Leipzig hineinzuwachsen?

Diesen und weiteren zentralen Fragen widmet sich in halbjährlicher Tradition der Fakultätsworkshop der Fakultät Digitale Transformation.

Der Winterworkshop am 16. März fand dabei erstmals nicht in den fakultätseigenen Räumlichkeiten am Campus in Plagwitz in der Zschocherschen Straße 69 statt. Dieses Mal war die Gründungsberatung Startbahn 13 Gastgeberin des Workshops und so konnten alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer im neuen Kreativraum in der Eilenburger Straße richtige „Startup-Luft schnuppern".

Genau das Richtige für die noch junge Fakultät, die ebenso wie ein Startup mit jungen Ideen und hohem Wachstumspotential ihren ganz eigenen Weg sucht.

So wurde intensiv an Ideen und Konzepten zur Weiterentwicklung der Fakultät gearbeitet. Schwerpunkte waren dabei u.a. die Konzeption eines Leitbildes der Fakultät, die Weiterentwicklung digitaler Lehrkonzepte, die Vertiefung der Praxisintegration sowie die Formulierung von Expertise- und Forschungsfeldern. Die Aufbereitung der Ergebnisse benötigt noch etwas Zeit. Demnächst erscheint hier auf der Webseite mehr zu den Ergebnissen.

Fazit: Ein konstruktiver Workshop und eine wirklich gelungene Premiere am Standort von Startbahn 13 – vielen Dank für die Gastfreundschaft und gerne wieder!

Weitere Informationen zur Gründungsberatung Startbahn 13: https://s13.htwk-leipzig.de

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news-4841Tue, 05 Apr 2022 10:12:43 +0200RoboCup German Open 2022: HTWK Robots bei erster Präsenzmeisterschaft seit Pandemiebeginn zurück auf dem Platzhttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/4841Vom 12. bis 17. April trifft sich in Hamburg wieder die Spitze der robotischen Fußballteams der Standard Platform LigaMussten bei der GORE 2021 (German Open Replacement Event) die Nao-Roboter coronabedingt noch übers Internet aus den heimischen Laboren mit Code versorgt werden, so ist in diesem Jahr die Königsklasse des Roboterfußballs zurück in gewohntem Format: Gespielt wird wie in den Vorjahren 5 gegen 5 und die Roboter müssen während des Spiels komplett autonom agieren.

Nach zwei Jahren rein virtueller Wettbewerbe bzw. deren Ausfall resümiert Tobias Jagla von den HTWK Robots: „Auch während der Pandemiezeit gab es auf jeden Fall Fortschritte – die Challenges der GORE 2021 haben zum Beispiel die Automatisierung der Roboterkalibrierung vor Spielbeginn forciert; das ging zuvor nur manuell“. Die Kalibrierung – also die Einmessung zu Beginn – ist wichtig, damit sich die Roboter auf dem Spielfeld orientieren und voll einsatzbereit sind.
Eine andere Dimension habe hingegen nicht kompensiert werden können: „Der soziale Aspekt fehlte leider total. Wir waren zwar virtuell zugeschaltet, aber Smalltalk oder ein echter Austausch mit anderen Teams waren auf diese Weise natürlich kaum möglich. Wir freuen uns deshalb sehr, alte Bekannte wiederzusehen und neue Teams kennenzulernen“. Für die Leipziger sind die neuen Teammitglieder Sandra Kubenz und Max Liebing zum ersten Mal mit dabei.

Ziel: Der Titel

Das Team ist motiviert und ehrgeizig, die Stimmung gut.  Erklärtes Ziel: nichts Geringeres als der Meistertitel – insbesondere mit Blick auf die RoboCup-Weltmeisterschaft im Sommer in Bangkok. Dort soll der Erfolg von Montreal 2018, der Titelgewinn, wiederholt werden. Doch auch die anderen Teams, allen vorweg B-Human aus Bremen, die stärksten Rivalen der HTWK Robots, haben die vergangenen Monate mit Sicherheit nicht ungenutzt verstreichen lassen.

Kurzum: Eine Ruhepause in den Pandemiejahren gab für die Robots nicht.  Auch die Regeln haben sich verschärft, um Roboter- und „Menschenfußball“ nach und nach einander weiter anzunähern – schließlich sollen sie im Jahre 2050 gegeneinander antreten. Neu ist in diesem Jahr unter anderem, dass die Datenmengen, die die Roboter untereinander verschicken dürfen, drastisch reduziert wurden. Das bedeutet: Ein festgelegtes Budget von Datenpaketen deckelt den Umfang der Kommunikation, bei Überschreitung droht Disqualifikation. Die HTWK Robots gehen kein Risiko ein und verlassen sich auf ihren eigens einprogrammierten Zähler - und kalkulieren Fehlmessungen des Schiedsrichtercomputers gleich mit ein.

Weiterführende Informationen:
Über den Verlauf der Wettbewerbe werden wir weiter berichten, nachzulesen auch im Blog der HTWK Robots: https://naoteamhtwk.blogspot.com/

Zum Event in Hamburg: https://robocup.de/de/go2022/

Livestream während der Meisterschaft: https://gore-event.github.io/

Lust mitzumachen? Die HTWK-Robots sind immer auf der Suche nach Verstärkung im Team, egal ob Informatikneuling oder höheres Semester: bei Interesse meldet euch unter robots (at) htwk-leipzig.de

(Autor: Max Polter/HTWK Robots)

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news-4839Mon, 04 Apr 2022 13:40:00 +0200HTWK Leipzig beruft Dr.in Ina Fichtner zur Professorin für Mathematische Systemtheoriehttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/4839Die promovierte Mathematikerin startet zum 1. April an der Fakultät Digitale Transformation.Dr.in Fichtner studierte Mathematik an der Friedrich-Schiller-Universität Jena, der Technischen Universität Dresden und der University of Sheffield (UK). Ihre Promotion zu „Characterizations of Recognizable Picture Series“ reichte sie 2007 an der Fakultät für Mathematik und Informatik an der Universität Leipzig ein und wurde mit summa cum laude bewertet. Danach arbeitete sie als Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Leipzig. Seit 2010 war Dr.in Fichtner als Leiterin des MINT-Fachbereichs am Institut für Angewandte Trainingswissenschaft Leipzig tätig.

Schwerpunktmäßig arbeitete Dr.in Fichtner bislang zu Automatentheorie, Bilderkennung und angewandter Bildauswertung im Rahmen der Sportphysik.

Dr.in Fichtner wird an der Fakultät Digitale Transformation das Lehr- und Forschungsgebiet „Mathematische Systemtheorie“ vertreten mit den Schwerpunkten mathematische Systemtheorie sowie mathematische Methoden digitaler Signalverarbeitung.

Prof. Dr. Ulf Schemmert, Dekan der Fakultät Digitale Transformation:
„Mit Dr.in Fichtner gewinnt die Fakultät Digitale Transformation und die HTWK Leipzig eine ausgezeichnete Mathematikern zur Verstärkung ihres Teams. Neben ihrer exzellenten fachlichen Expertise bringt Dr.in Fichtner über 10 Jahre Praxiserfahrung und Kompetenz in der Projektleitung mit. Bereits im Rahmen der Bewerbungsgespräche hat sie eigene Ideen zur weiteren Gestaltung der Fakultät formuliert, die ein großes Potential für ihre zukünftige Entwicklung als Hochschulprofessorin versprechen. Ich freue mich sehr, dass wir Dr.in Fichtner gewinnen konnten und mit ihr die mathematische Bildung in unseren Studiengängen auf noch breitere Füße stellen können.“

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news-4856Wed, 30 Mar 2022 13:03:00 +0200Teilprojekt A von FAssMII präsentiert sich beim Netzwerktreffen Mathematik/Physik + E-Learninghttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/4856Beitragspräsentation beim 18. Treffen des Netzwerkes Mathematik / Physik und E-Learning am 24. März 2022Professor Jochen Merker (MNZ) und Professor Konrad Schöbel (FDIT) stellten beim Netzwerktreffen - von der TU Freiberg als Online-Format ausgerichtet - das Teilprojekt A „E-Assessment-System mit adaptiven Feedback in Mathematik“ vor, das im Rahmen von FAssMII umgesetzt wird.

Den etwa 50 Teilnehmenden aus sächsischen Hochschulen und Berufsakademien erläuterte zunächst Professor Jochen Merker den Nutzen einerseits von Testplattformen wie OPAL/ONYX und andererseits von Jupyter Notebooks: Während Testplattformen wie OPAL/ONYX die Möglichkeit einer automatisierten Bewertung von starren Aufgabentypen oder Programmcode innerhalb einer einheitlichen Oberfläche bieten, können Jupyter Notebooks als web-basierte interaktive Umgebung flexibel programmiert und gestaltet werden, erlauben aber bisher keine Bewertung von Aufgaben und kein Feedback dazu. Dies soll durch das im Teilprojekt A entwickelte E-Assessment-System möglich werden. Durch die Verknüpfung der beiden Technologien möchten die beiden Professoren und ihr Team „das Beste aus den beiden Welten vereinigen“, so Professor Jochen Merker. Es sollen vielfältige Aufgabentypen ermöglicht werden, die es außerdem erlauben, unkompliziert Multimediainhalte zu integrieren.

Das Netzwerk "Mathematik/Physik + E-Learning der sächsischen Fachhochschulen und Universitäten bietet einen Rahmen zur Zusammenarbeit und zum Austausch interessierter Akteure. Es finden regelmäßig Treffen der Netzwerk-Teilnehmenden statt. Hier ist der gemeinsame OPAL-Arbeitsbereich des Netzwerks zu finden.

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news-4771Fri, 04 Mar 2022 14:50:17 +0100Endlich wieder vor Ort: 16. Computerspielenacht an der HTWK Leipzighttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/4771Lange Nacht der Computerspiele am 7. Mai ergänzt den virtuellen Hochschulinformationstag„Endlich können die Spielebegeisterten in Leipzig wieder zu uns an die Hochschule kommen“, freut sich Medienprofessorin Gabriele Hooffacker. Gemeinsam mit Marcus Klöppel vom Branchenverband Games & XR Mitteldeutschland und einem 30-köpfigen Team organisiert sie die 16. Lange Nacht der Computerspiele an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig).

Am Sonnabend, dem 7. Mai, ab 14 Uhr warten im Lipsius-Bau der HTWK Leipzig Ausstellungen, Turniere, Retro-Games und die dazu gehörigen Konsolen, Präsentationen von Indie-Entwicklern und Szene-Artists auf die gameaffinen Gäste. Lediglich der wissenschaftliche Austausch zum Thema „Green Games“ beim 3. Science MashUp findet online statt. Dabei geht es im weitesten Sinn um Nachhaltigkeit in und bei Computerspielen. „Damit können wir ein breiteres Spektrum an Vorträgen bieten“, erläutert Mit-Organisator Dr. Benjamin Bigl. Eine Podiumsdiskussion zum pädagogischen Wert von Spielen vor Ort findet live vor Ort statt und wird gleichzeitig gestreamt.

Sammelkarten und Hygienekonzept

Neu ist eine Zeltlandschaft für sogenannte Trading Card Games (TCG) bzw. „Sammelkartenspiele“. Sie wird in der Gustav-Freytag-Straße unter dem Vordach der Hochschulbibliothek aufgebaut.  „Damit entzerren wir den Publikumsverkehr in den Räumen“, sagt Dr. Enrico Ruge, der das Hygienekonzept erarbeitet hat.

Den Gästen der Computerspielenacht bieten sich damit mehrere Locations, an denen sie die HTWK Leipzig besuchen können. Die Lange Nacht der Computerspiele mit dem Science MashUp Green Games ergänzt den Hochschulinformationstag (HIT) am selben Tag, der komplett virtuell stattfindet. „Wer im Anschluss die HTWK vor Ort kennenlernen will, ist herzlich zur Langen Nacht der Computerspiele eingeladen“, sagt Gabriele Hooffacker.

Games fördern die Digitalisierung

Die Lange Nacht der Computerspiele ist eine Kooperation der HTWK Leipzig mit dem Branchenverband Games & XR Mitteldeutschland. „Die Digitalisierung beeinflusst als vierte industrielle Revolution nachhaltig unseren Alltag. Als Verband unterstützen wir daher die Games-Kultur in Mitteldeutschland durch Vernetzungs-, Transfer- und Weiterbildungsangebote“, so Marcus Klöppel, Alumnus der HTWK Leipzig und Pressesprecher des Verbands.

„Mit üblicherweise mehr als 3.000 begeisterten Gästen ist die Computerspielenacht seit 2007 das Event der Gaming-Szene nicht nur in Sachsen. Trotz Corona-Beschränkungen konnten wir die Veranstaltung in den beiden Corona-Jahren glücklicherweise ins Digitale retten. Wir freuen uns nun umso mehr auf unser Publikum“, so Gabriele Hooffacker.

Weitere Informationen
Die LNC 2022 findet direkt im Anschluss an den virtuellen Hochschul-Informationstag der HTWK Leipzig statt, der um 10 Uhr beginnt.
Zeit: Samstag, 7. Mai 2022, ab 14 Uhr. Der Eintritt für alle Events ist frei.
Ort/Startpunkt & mehr Infos: www.computerspielenacht.de

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news-4754Mon, 28 Feb 2022 15:56:00 +0100Bis 4. März anmelden: E-Learning von Gamification bis Visualisierunghttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/4754Workshop on E-Learning (WeL) am 10. März 2022 für Lehrende und Studierende: Neue Formen digitalen Lernens und Lehrens - über die Pandemie hinausBeim Workshop on E-Learning (WeL) am 10. März 2022 an der HTWK Leipzig geht es um neue Formen digitalen Lernens und Lehrens – über die Pandemie hinaus. Erstmalig spricht der WeL gezielt Dozierende und Studierende an. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist erforderlich.

Fünf virtuelle Welten

Die Keynote zum Thema Gamification spricht Professor Helge Fischer (TU Dresden). Studentische Impulsvorträge mit Demonstrationen und Interaktionen gibt es zu Themen wie Visualisierung von Algorithmen, Edu-Breakouts, Programmier-Dojos oder Online-Schulungen für Arbeitnehmer.

Bei Poster-Vorträgen geht es unter anderem um das WeL-Adventure zum Nachmachen. Bis 25. Februar können noch Themen für Vorträge und Poster eingereicht werden.

Die WeL22-Welt findet in fünf Räumen in der virtuellen WorkAdventure-Welt statt. Organisation und Durchführung übernimmt ein 20-köpfiges studentisches Team aus der Master-Lehrveranstaltung Digitales Lehr- und Lernmanagement bei Professor Klaus Hering von der Fakultät Informatik und Medien.

Jetzt anmelden:

Die Anmeldung ist bis zum 4. März, 12 Uhr möglich (maximal 100 Teilnehmende):

https://itsz.htwk-leipzig.de/e-learning/veranstaltungen/workshop-on-e-learning-2022/anmeldeformular/

Auf Basis der Anmeldung wird die Zugangsinformation vergeben, weitere Informationen folgen per E-Mail. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Aktuelle Hinweise zum Workshop on E-Learning gibt es auch beim E-Learning-Team der HTWK-Leipzig oder beim Institut für Digitales Lehren und Lernen (IDLL) unter https://idll.htwk-leipzig.de/de/was-war-was-kommt/workshop-on-e-learning/.

Kontakt:

Prof. Dr. Klaus Hering, klaus.hering (at) htwk-leipzig.de sowie e-learning (at) htwk-leipzig.de

 

Autorin: Gabriele Hooffacker

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news-4752Fri, 18 Feb 2022 14:34:31 +0100„Am Schluss steht ein fertiges Lernszenario“https://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/4752Bei den Digital Workspaces peppen Lehrende digital die Lehre auf – Neues Kursprogramm fürs Sommersemester erschienen„Die einen haben eine Idee, die sie schon lange umsetzen wollten“, sagt Katja Hornoff über ihre Gäste. „Die anderen lassen sich einfach inspirieren“. An der HTWK Leipzig gehört Katja Hornoff zum derzeit zwölfköpfigen Team der „Digital Workspaces“, einem sachsenweiten Workshop-Programm zur digitalen Hochschullehre. Das offene Werkstattkonzept erlaubt es Lehrenden, qualitativ hochwertige digitale Lehrformate kennenzulernen und nach eigenen Vorstellungen umzusetzen.

„Manche wollen vor allem praktische Tipps und Tricks, andere wollen wissen, warum ein gut durchdachtes Konzept manchmal trotzdem nicht funktioniert. Und manche möchten einfach mal Zeit zum Experimentieren haben, Neues ausprobieren.“ Dazu passen die offenen Werkstattformate: Von halbtägigen Schnellkursen bis zu mehrtägigen Workshop-Reihen ist alles dabei. Es gibt viel Input vom Team, aber auch Einzel- und Gruppenarbeit, Austausch und Feedback durch die anderen durchschnittlich 12-15 Teilnehmenden pro Kurs.

Austausch, Feedback, Expertise

Oft bringen Fachleute aus Praxis oder Theorie zu Themen wie Screencasts (André Göhlich, HTWK Leipzig) oder Gamification (Prof. Helge Fischer, TU Dresden) ihre Expertise ein. Zum Workspace-Programm gehören praktische Anwendungen wie „Audience-Response-Systeme“, also digitale Abstimmungs- und Umfragetools, ebenso wie Dauerbrenner, etwa zum „Aktivieren in Videokonferenzen“.

„Am Schluss steht bestenfalls ein fertiges Produkt oder Lern-Lehr-Szenario“, das ist Katja Hornoff wichtig. Die Screencasts oder sonstigen Lehrinhalte entstehen direkt im Workspace. Das Ergebnis ist auf jeden Fall ein individuelles, ausgearbeitetes Konzept, oft aber auch ein fertiges Video oder ein sonstiger digitaler Baustein für die eigene Lehre.

Aktuell finden die Digital Workspaces online statt. Das soll aber nicht so bleiben. „Eigentlich war das Projekt so gedacht, dass die Weiterbildungen an den Hochschulen und Universitäten über ganz Sachsen verteilt stattfinden“, berichtet Katja Hornoff. Sobald die pandemische Lage es zulässt, wird es beides geben: Workspaces in Präsenz ebenso wie solche online.

Kostenfreie Kurse

Für die Lehrenden der HTWK Leipzig ist das gesamte Workshop-Angebot kostenfrei. Getragen wird das sachsenweite Projekt, das bis Ende 2023 läuft, vom Hochschuldidaktischen Zentrum Sachsen (HDS) und dem Arbeitskreis E-Learning, gefördert durch das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus (SMWK). Die Kurse können für das HDS-Zertifikat angerechnet werden.

Anregungen für weitere Workspace-Themen nimmt Katja Hornoff gern entgegen. 

Zum Ausprobieren: https://bildungsportal.sachsen.de/impulse/

Zum Programm fürs Sommersemester

Hochschuldidaktische Angebote für Lehrende – Terminübersicht


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FW > FakultaetMNZ_StartseiteFDIT > StartseiteFIM > Fakultät > AktuellesFAS - NACHRICHTEN - ALLGEMEINHTWK > StudierenHTWK > Hochschule >ProrektBildg > LiTHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > E-LearningHTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)HTWK > Hochschule > AktuellesFING > allgemein
news-4731Fri, 04 Feb 2022 12:36:49 +0100Masterstudiengang Informations- und Kommunikationstechnik erfolgreich akkreditierthttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/4731Internes Akkreditierungsverfahren nach Auflagenerfüllung abgeschlossen – Akkreditierung bis 2028 gültigDer Masterstudiengang Informations- und Kommunikationstechnik an der Fakultät Digitale Transformation wurde Ende 2020 zunächst unter Auflagen akkreditiert. Nachbesserungen erfolgten daraufhin u.a. an den Ausbildungs- und Zulassungsrichtlinien für Praxispartner. Außerdem wurden Anpassungen bei den Studienzielen und im Studienablauf vorgenommen und verschiedene Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Studium und Lehre umgesetzt. Die Rektoratskommission Akkreditierung und das Rektorat der HTWK Leipzig haben im Dezember 2021 die Erfüllung der Auflagen bestätigt, so dass nun das interne Akkreditierungsverfahren abgeschlossen ist.

Prof. Dr. Andreas Thor, Studiendekan der Fakultät Digitale Transformation:
„Das Gütesiegel des Akkreditierungsrats bestätigt die Qualität unseres Masterstudiengangs Informations- und Kommunikationstechnik. Die ersten Studierenden, die im Sommersemester 2020 mit dem Master-Studium an unserer Fakultät starteten, haben vor wenigen Wochen ihr Abschlusszeugnis erhalten – nun veredelt auch mit dem entsprechenden Qualitätssiegel. Unser Masterstudiengang hält, was er verspricht – das ist sowohl für uns als Fakultät und Hochschule, aber auch für unsere Praxispartner und insbesondere für zukünftige Studierende eine exzellente Nachricht.“

Die HTWK Leipzig wurde im Juni 2021 erfolgreich systemakkreditiert. Damit wird der Hochschule die Befähigung zugesprochen, ihre Studiengänge selbst zu begutachten und entsprechend auch das Qualitätssiegel des Akkreditierungsrates zu verleihen. Die Bewertung im Rahmen der internen Akkreditierung erfolgt durch Hochschullehrerinnen und -lehrer und Studierende unter Beteiligung externer Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Berufspraxis. Dabei wird ausführlich geprüft, ob ein Studiengang die gesetzlichen und hochschulspezifischen Qualitätsziele erfüllt, und es werden Empfehlungen zur Weiterentwicklung des Studienprogramms ausgesprochen.

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news-4688Tue, 01 Feb 2022 13:43:00 +0100Dr. Mathias Goldau zum Professor an die Fakultät Digitale Transformation berufenhttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/4688Der promovierte Informatiker startet zum 1. Februar als Professor für „Angewandte Informatik mit Schwerpunkt Programmierung“ an der HTWK Leipzig. Dr. Goldau studierte Informatik an der Friedrich-Schiller-Universität Jena und promovierte zu „Multi-Modal and Sliced-Based Visualization of Diffusion Tractography Data“ im Fachgebiet Informatik der Universität Leipzig. Er wirkte viele Jahre als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der FSU Jena, der Universität Leipzig und am Max-Planck-Institut für Neurologische Forschung in Köln sowie bis 2020 als Gruppenleiter Datenbankmanagement am Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig. Zuletzt war Dr. Goldau als IT-Manager bei Amazon und als Software Architekt bei der AOK Plus tätig.

Schwerpunktmäßig arbeitete Dr. Goldau bislang zu Visualisierung von Messungen in der Hirnforschung und möchte auch zukünftig auf dem Gebiet der Visualisierung tätig sein.

Dr. Goldau wird an der Fakultät Digitale Transformation das Lehr- und Forschungsgebiet „Angewandte Informatik mit dem Schwerpunkt Programmierung“ vertreten. Im Sommersemester startet er in der Lehre mit den Modulen zur fortgeschrittenen Programmierung „Programmierung 2“ und „Practical Hacking“.

Prof. Dr. Ulf Schemmert, Dekan der Fakultät Digitale Transformation:
„Dr. Mathias Goldau besitzt sowohl eine einschlägige Praxiserfahrung als IT-Manager und IT-Berater in verschiedenen Unternehmen als auch Forschungserfahrung durch seine Tätigkeit an Max-Planck-Instituten. Seine Expertise reicht von High Performance Computing über Datenbanken bis hin zu Visualisierung. Ich freue mich, dass wir ihn für die Fakultät Digitale Transformation gewinnen konnten und sehe in ihm ein großes Potential für die weitere Gestaltung der Fakultät Digitale Transformation und die HTWK Leipzig.“

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news-4631Mon, 10 Jan 2022 14:12:00 +0100Ein Semester als E-Coach an der HTWK Leipzighttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/4631Zwei Studierende über ihre Erfahrungen im ESF-Projekt „Schlüsselkompetenzen für digital gestütztes Lehren und Lernen“Im Sommersemester 2021 wurden an der HTWK Leipzig zum ersten Mal studentische E-Coaches ausgebildet, die zunächst selbst in digitalen Schlüsselkompetenzen und didaktischen Grundlagen geschult wurden, um dann in selbst entwickelten Formaten jüngeren Studierenden digitale Kompetenzen zu vermitteln. Vor allem der Einstieg ins Lernen im Studium mithilfe digitaler Medien und Inhalte soll so erleichtert und gefördert werden.
Selina Mertgen und Tim Franke ließen sich im Rahmen des Projekts als E-Coaches ausbilden. Sie beantworteten Fragen rund um ihre Schulungszeit und die Umsetzung ihrer Formate.

Stellt Euch gern zuerst vor und beschreibt bitte die Coaching-Formate, die Ihr im Rahmen des Projektes angeboten habt!

S: Ich bin Selina Mertgen und studiere im vierten Mastersemester Medieninformatik an der HTWK. Ich habe im Rahmen des Projektes eine Selbstlerneinheit für die Ersti-Coach-Schulung entwickelt, die ihnen eine bestimmte didaktische Methode nahebringen soll. Das Ganze habe ich mithilfe von Onyx auf der Lernplattform OPAL umgesetzt.

T: Ich bin Tim Franke und studiere im dritten Semester Betriebswirtschaft an der HTWK. Ich habe zwei Online-Semester hinter mir, in denen gerade das digitale Lernen immer wichtiger wurde. Ich habe im Rahmen der E-Coach-Schulung an dem Thema Übergang von der Schule in die Hochschule, also vom Abi ins Studium, gearbeitet. Darüber habe ich mein Projekt abgegeben, was jetzt bei der Ersti-Coach-Schulung verwendet wird. Und dann war ich auch noch Mathe-Vorkurs-Tutor dieses Wintersemester für die Erstis.

Selina, kannst du diese bestimmte didaktische Methode näher erläutern?

S: Es handelt sich um das Prinzip der „minimalen Hilfe“. Hier geht darum, wie sehr man in einem Lehrprozess dem Lernenden Hilfestellung leistet. Zum Beispiel gibt man während eines Tutoriums nicht sofort die Lösung vor, wenn die Teilnehmenden nicht selbst die Antwort auf eine Fragestellung finden. Man motiviert erst einmal oder gibt Rückmeldung darüber, wie es mit dem bisherigen Lösungsweg aussieht. Man gibt so wenig Hilfe wie möglich, um damit die eigenständige Leistung des Lernenden zu fördern.

Mit welchen Vorstellungen und Erwartungen seid Ihr an das E-Coaching-Projekt herangegangen?

S: Da die Ausschreibung des Projekts recht offengehalten war, bin ich da selber mit einer ziemlichen Offenheit rangegangen. Der Eindruck von Offenheit hat sich dann auch bestätigt, denn die thematischen Inhalte waren nicht nur auf Didaktik zugeschnitten. Es wurden weitere Themen behandelt, die nicht in offensichtlichem Zusammenhang zur Lehre stehen, wie zum Beispiel IT-Sicherheit, digitale Psychohygiene, Barrierefreiheit oder barrierearme Webinhalte. Das sind wichtige Inhalte, gerade wenn man selbst digitale Formate aufbereitet. Gleichzeitig hat man die Offenheit auch an der Heterogenität unserer Gruppe gesehen. Wir hatten nämlich Teilnehmende aus unterschiedlichen Studiengängen in diesem Projekt, die wiederum aus unterschiedlichen Beweggründen da waren.

T: Digitale Schlüsselkompetenzen - da bin ich über den Mathe-Vorkurs reingekommen. Klar hatte ich schon ein Online-Semester hinter mir, aber wie führt man Lehre online durch? Wie animiert man die Vorkurs-Teilnehmenden, online aktiv mitzumachen? Mittlerweile erwarte ich von mir, dass ich das alles umsetzen kann und vor allem aber auch, dass ich den zukünftigen Betriebswirtschaftsstudierenden, die jetzt ein Jahr nach mir angefangen haben, einfach ein wenig weiterhelfen kann. Nicht nur was Mathe angeht, sondern auch bezüglich deren Einstieg ins Studium.

I: Könntet Ihr jeweils eine oder mehrere Situationen beschreiben, in denen Ihr Eure Kompetenzen als E-Coach erfolgreich einsetzen konntet?

S: Ja, also ich habe Materialien für die Ersti-Coach-Schulung erstellt und auch einen Teil zur E-Coach-Schulung vorbereitet und durchgeführt. Die Idee dazu kam aus einem der Konsultationstermine mit den Projektmitarbeitenden, in dem es darum ging, wie mein eigenes Format aussehen soll. Es kam die Frage auf: „Welche technischen Optionen bieten OPAL und ONYX, um Feedback zu einem Online-Test zu geben?”. Da sind wir dann darauf gekommen, dass ich diese Möglichkeiten den anderen E-Coaches vorstellen könnte, weil ich mich sehr lange damit auseinandergesetzt hatte. So habe ich selber aus meiner eigenen Formatplanung und -recherche etwas herausgreifen und aufbereiten können, um es den anderen E-Coaches präsentieren zu dürfen.

T: Es war für mich das erste Mal, alleine auf BigBlueButton einen Vorkurs durchzuführen. Das war spannend. Da war es natürlich hilfreich, den Kurs über digitale Schlüsselkompetenzen vorher belegt zu haben. Dadurch wusste ich: was darf man, was darf man nicht, wie kann man was angehen, Umfragen, Räume erstellen und Personen eintreten lassen.. Das konnte ich dann auch alles mit den Teilnehmenden erproben: Sie zu motivieren, sich auch digital mehr zu beteiligen und davor wirklich keine Angst zu haben. Sie kannten sich natürlich auch alle nicht. Ich kann verstehen, dass es eine schwierige Situation war, aber es wurde Stück für Stück besser.

Du meinst, sie kannten sich alle nicht und waren aus diesem Grund wahrscheinlich etwas schüchtern vor der Kamera? Hast du versucht, den Erstis diese Angst zu nehmen?

T: Wir haben unsere Kameras angemacht und haben am Anfang versucht, zu vermitteln, dass das hier wirklich nur eine Vorbereitung auf das Studium ist. Die Kamera anzuschalten, kann auch hilfreich sein, weil man sich selbst nicht so viel ablenkt. Einfach mehr dieses Gefühl von einem harmonischen Miteinander als zu sagen: „Das ist alles total formal und wir möchten gesiezt werden”. Sondern: „Wir sind alle ungefähr im gleichen Alter und ich war vor einem Jahr auch in der Situation”. Da habe ich draufgesetzt.

Wo seht ihr den Mehrwert für die Teilnehmenden eurer Formate?

S: Aus meinem Format kann man in zweierlei Hinsicht einen Mehrwert ziehen: Zum einen inhaltlich für die Ersti-Coaches und Tutor:innen, um eben diese Methode der Minimalen Hilfe nachvollziehen zu können. Sie kann grundsätzlich in allen Bereichen, in denen irgendeine Art von Wissen vermittelt werden soll, angewendet werden kann.
Zum anderen gibt es einen bestimmten technischen Mehrwert, weil ich in meinem Format den anderen E-Coaches zeigen konnte, wie ein Teil einer Schulung mit OPAL umgesetzt werden kann. Die Testsoftware ONYX ist direkt in die Lernsoftware integriert. Man denkt bei solchen Tests immer, das seien nur wissensreproduzierende Testformen, wie zum Beispiel Matheaufgaben. Man konnte in meinem Format aber sehen, welche Konfigurationsmöglichkeiten es gibt und wie die E-Coaches diese Techniken konkret für ihre speziellen Einsatzzwecke und für ihre Art der didaktischen Vermittlung nutzen können. Man konnte das System für sich selbst reflektieren, das zum eigenen persönlichen Methodenpool hinzufügen und darauf bei Bedarf zurückgreifen.

T: Ich würde sagen, dass durch meine Formate auf alle Fälle die Angst vor dem digitalen Studium und eben vor den mathematischen Herausforderungen genommen wurde. Es wird für beides ein leichterer Einstieg geschaffen. Es entsteht erst keine Angst, indem man weiß: das erwartet mich, ich bin gut vorbereitet, das wird alles schon irgendwie.

Könnt Ihr auch von einer herausfordernden Situation in dem Projekt berichten?
S: Eine wirklich herausfordernde Situation gab es in dem Sinne nicht, weil wir durch das Projekt hinweg immer sehr gut begleitet und betreut wurden. Was am Anfang vielleicht etwas schwierig war, war das Zusammenfinden in den Kleingruppen, in die wir innerhalb des Projekts aufgeteilt wurden. Außerdem hatten wir mal einen Workshop, in dem sehr viele Tools zur digitalen Zusammenarbeit vorgestellt wurden. Wir sollten brainstormen, welche Themen wir in unserem Format behandeln und welche Tools dafür hilfreich sein könnten. Wir wussten zu diesem Zeitpunkt noch nicht, in welche Richtung das geht und konnten natürlich nur spekulieren, was da wichtig sein könnte.

T: Herausfordernd war natürlich, die Erstis dazu zu bringen, ihr Mikro anzumachen. Die Kameras hatten drei, vier von ihnen zwischendurch angeschaltet, aber beim Sprechen ist die Angst wahrscheinlich noch zu groß. Man will natürlich auch nichts Falsches im Kurs sagen.

Was war für euch ein Highlight des Projekts?

T: Bezogen auf den Mathe-Vorkurs hat mich gefreut, dass sich dann tatsächlich so viele Erstis eingeloggt haben. Auch zu sehen, dass man den Teilnehmenden ein bisschen weiterhelfen kann und ihnen die Angst und Ungewissheit vor dem digitalen Studium etwas nimmt.

S: Für mich war es die komplette Themenvielfalt über die Schulungen hinweg. Insbesondere den Vortrag von dem Referenten vom Chaos Computer Club, weil er sehr viel über digitale Sicherheit, über Datensicherheit, Passwortsicherheit, usw. gesprochen hat und ich währenddessen konstant ein schlechtes Gewissen hatte. (lacht)

Weil du nicht so sicher unterwegs bist im Netz?

S: Das denke ich eigentlich schon, aber man kann sich natürlich immer verbessern. Und das fand ich einfach irre interessant. Aber das ist jetzt eine sehr spezifische Sache. Ich will deswegen die anderen Themen nicht herabsetzen. Einfach diese Schulung insgesamt, wie sie aufgebaut und abgerundet waren inhaltlich. Das würde ich schon als sehenswert, als Highlight beschreiben.

Wie stand es um Eure eigenen digitalen Schlüsselkompetenzen, als Ihr mit dem Studium angefangen habt?

S: Die Grundkenntnisse zur Verwendung eines Computers waren mir doch sehr schnell klar oder auch zu den einzelnen Anwendungssoftwares dahinter. Was nicht so ausgeprägt war, wie es heute ist, waren die komplexeren Anforderungen, zum Beispiel in der Programmierung. Das kam dann erst mit dem Studium, aber ganz im Allgemeinen waren meine Kenntnisse doch schon sehr gut, wenn nicht sogar fast fortgeschritten. (lacht)

T: Ich würde auf das Online-Lernen bezogen sagen: gar nicht. Das war bei mir in der Schule noch kein Thema. Wir hatten zwar in der Schule auch schon ein Online-Portal, was so ähnlich wie OPAL war, aber ansonsten kaum etwas zu diesem Thema. Das war relativ neu für mich, mit den Videochatprogramme zu arbeiten und dass dann wirklich alles online war.

Was könnt Ihr abschließend aus Eurer Schulungszeit und euren Erfahrungen als Coaches für die Zukunft mitnehmen?

S: Natürlich die gesamten gewonnenen Eindrücke aus den einzelnen Inhalten, aber auch diese Denkweise, die für die E-Coaches angeregt wurde: Hier habt ihr einen Haufen von Material, ganz viele Methoden zu Evaluation von Projekten, Feedback auf Aufgaben, Vermittlung von Wissen und so weiter und so könnt ihr da herangehen. Stellt euch einen eigenen Fahrplan zusammen und bleibt trotzdem kreativ und selbstständig und macht euer eigenes Ding daraus!
Ich glaube, dass ich das auf jeden Fall mit in die Zukunft nehmen kann und mit so einer Denkweise an eigene Projekte herangehen werde.

T: Dass man manchmal schon mit Kleinigkeiten anderen Studierenden weiterhelfen kann. Dass vielleicht diese eine kleine Erklärung in dem Mathevorkurs - ich will nicht sagen der Schlüssel zur Erleuchtung ist - aber, dass sie einfach ein gutes Gefühl gibt. Wie: ich habe es verstanden und einen kleinen Aufschwung. Ansonsten das anzuwenden, was ich in den digitalen Schlüsselkompetenzen gelernt habe: Einfach mitzumachen. Während ich die Online-Vorlesungen habe, alles auszuprobieren, anzuwenden, zu wissen was ich darf.

Und eines weiß ich jetzt: wenn ich ein Online-Seminar gebe, ist das kein Problem!

Autorinnen: Ebru Davarci & Maria Uebel

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news-4542Mon, 29 Nov 2021 15:37:14 +0100Kick-Off - Projektvorstellung FAssMIIhttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/4542Am 15. Dezember 2021 stellen sich die vier Teilprojekte von "Feedback-Basiertes E-Assessment in Mathematik, Informatik und Ingenieurwissenschaften (FAssMII)" allen Hochschulangehörigen vor und beantworten Fragen. Gäste sind sehr willkommen!Die Veranstaltung wird voraussichtlich online stattfinden. Der Zoom-Link steht am Veranstaltungstag auf der Projektwebseite fassmii.de.

 

Agenda*

13:00 Uhr

Einführung        

ab 13:05 Uhr

Automatisierte Durchführung und Auswertung von ingenieurwissenschaftlichen Online-Praktika in Messtechnik
(Prof. Rudolph)

ab 13:35 Uhr

Digitaler Aufgabenpool mit individuellem Feedback in Statik, Mechanik und Dynamik
(Prof.in Schubert)

ab 14:05 Uhr

E-Assessment-System mit adaptiven Feedback in Mathematik
(Prof. Merker / Prof. Schöbel)

ab 14.45 Uhr

Automatisiertes Prüfen von Kompetenzen im Erstellen von graphischen Zusammenhängen in MINT-Fächern
(Prof. Strutz / Prof. Thor)

15.15 Uhr

Abschluss

 

* Die Startzeiten sind als Richtwerte zu verstehen.

 

Das Projekt wird durch die Stiftung Innovation in der Hochschullehre gefördert.

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IDLL > FAssMIIFDIT > Startseite
news-4486Mon, 08 Nov 2021 12:54:42 +0100Roboterfußballer kapern den Hörsaalhttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/4486Am Donnerstag, den 4. November startete der erste Präsenzblock im Wahlpflichtmodul „Cloud of Things“ an der Fakultät Digitale Transformation mit einem besonderen Highlight:
Zu Gast waren die Fußballroboter der „HTWK Robots“, präsentiert vom Teammitglied Tobias Jagla.
Neben der Vorstellung des Teams und der Rahmenbedingungen im Roboterfußball wurden auch technische Grundlagen in den Bereichen Walk, Vision, Lokalisierung und Strategy diskutiert.
Zum Abschluss gab es noch eine kurze Demonstration des Könnens der Roboter.
Weitere Informationen zu den HTWK Robots: https://robots.htwk-leipzig.de/

Zu den Studiengängen:
Telekommunikationsinformatik (B.Eng.)
Informsations- und Kommunikationstechnik (B.Eng.)

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news-4476Fri, 05 Nov 2021 10:41:00 +0100Big data in mobile analytics – from Data Warehouse over Hadoop to BigQuery in 10 yearshttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/4476Fakultätskolloquium mit Vortrag von Dr. Ernesto Zimmermann (Vodafone) am 9. NovemberDatum: Dienstag, den 9. November 2021 | 15.30 - 17.00 Uhr
Veranstaltungsort: Shannon-Bau | Hörsaal S 002 | Zschochersche Straße 69 | 04229 Leipzig

Dr. Ernesto Zimmermann hat in Dresden auf dem Gebiet der Nachrichtentechnik promoviert und war lange Zeit bei RadioOpt in den Bereichen Mobile Analytics, Big Data und Cloud tätig. Derzeit arbeitet er bei Vodafone auf dem Gebiet der DevSecOps-Transformation, vor allem für Consumer Products & Services wie etwa Consumer IoT.

Aufgrund der Corona-Pandemie und den damit verbundenen Hygienebestimmungen an der HTWK Leipzig ist für die Teilnahme in Präsenz ein 3G-Nachweis (Geimpft-Genesen-Getestet) und eine elektronische Kontaktnachverfolgung verpflichtend.
Alternativ können Hochschulangehörige an dem Vortrag via LiveStream teilnehmen: BigBlueButton, FDIT1 (https://bildungsportal.sachsen.de/bbb).

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news-4469Wed, 03 Nov 2021 14:33:51 +0100Studentische E-Coaches starten durchhttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/4469Digital Natives im Studienalltag - ein aktueller Einblick ins ESF-Projekt „Schlüsselkompetenzen für digital gestütztes Lehren und Lernen“Seit einigen Jahren ist der Begriff „Digital Natives“ in aller Munde. Dieser bezeichnet junge Menschen, denen Smartphones und Tablets quasi in die Wiege gelegt wurden. Auch die Erstsemester-Studierenden, die in diesem Wintersemester an unserer Hochschule immatrikuliert wurden, dürfen wohl zu diesen sogenannten Digital Natives gezählt werden.
Instant Messaging, Computerspiele, Emails, Internet sind für die meisten von ihnen feste Bestandteile ihres Alltagslebens.
Sind die zukünftigen Studierenden also bestens gewappnet, um die digitalen Aspekte von Studieren und Lernen zu meistern?

Die Anforderungen an die Kompetenzen unserer Studierenden sind hoch und auch im späteren Berufsleben werden oft zahlreiche digitale Kompetenzen in unterschiedlichen Bereichen erwartet, so etwa die Kommunikation über Videochatprogramme, grundlegende Programmierkenntnisse, die Nutzung von Kollaborationsplattformen, Wissen um Urheber- und Lizenzrechte und den Schutz digitaler Geräte… die Liste ließe sich noch lange fortsetzen.

Um die „Neuen“ also bestmöglich auf ihr Studium und den späteren Berufsweg vorzubereiten, wurde das Projekt Schlüsselkompetenzen für digital gestütztes Lernen und Lehren des Europäischen Sozialfonds für Deutschland (ESF) ins Leben gerufen. Passenderweise startete das Projekt im Oktober 2020 – zu Beginn des Lockdown-Winters. Schließlich hat die Pandemie den Trend hin zu digitalen Lernangeboten immens beschleunigt und auch das Lernen und Studieren im Home Studying für die Studierenden stark geprägt.

zur Projektseite

Gloria Grundmann und Maria Uebel schulen und betreuen die E-Coaches.

Das Stichwort heißt „Peer-to-Peer“

Es bestand und besteht also Unterstützungsbedarf zur Ausbildung digitaler Kompetenzen bei Studierenden, um sie in dieser herausfordernden Zeit und darüber hinaus zu unterstützen.

Nach sechs Monaten Konzeptions- und Vorbereitungszeit durch die Projektmitarbeitenden wurden im Sommersemester 2021 zum ersten Mal 14 studentische E-Coaches an der HTWK ausgebildet und in der sogenannten Peer-Arbeit eingesetzt, das bedeutet, dass sich die Studierenden untereinander unterstützen – niedrigschwellig und auf Augenhöhe.

Die E-Coaches kommen aus acht unterschiedlichen Studiengängen und bringen somit ganz diverse Erfahrungen und Expertise im Bereich des digitalen Lehrens und Lernens mit. Mit ihrem Wissen und ihren unterschiedlichen Perspektiven bereichern sie das Projekt. Eingesetzt und betreut werden sie in sehr unterschiedlichen Kontexten: Einige unterstützen beispielsweise das Mathematisch-Naturwissenschaftliche Zentrum bei der Online-Schulung der neuen Mathe-Vorkurs-Tutoren und Tutorinnen, andere führen Python/Jupyter-Notebook-Schulungen an mehreren Fakultäten (FING, FIM, FDIT) durch.


E-Coach Felix Steffen Stolze:

„Das Projekt ist eine Gelegenheit, sich zusammen mit anderen Studierenden mit digitalem Lehren und Lernen zu beschäftigen und dabei tolle Erfahrungen zu machen und Spaß zu haben.

Sich mit den anderen im Projekt auszutauschen, das eigene Format nicht nur zu entwickeln, sondern auch tatsächlich durchzuführen ist eine Erfahrung, die ich jedem, der sich für digitale Lehre interessiert, nur ans Herz legen kann.“


Natürlich wird die Teilnahme am E-Coaching-Programm auch gewürdigt: Für ihren Einsatz erhalten sie ECTS-Punkte, die sie sich im Rahmen der Überfachlichen Kompetenzen anrechnen lassen können.

Bevor die E-Coaches eigene Formate mit jüngeren Studierenden umsetzen, werden sie durch die Mitarbeitenden des Projekts Schlüsselkompetenzen für digital gestütztes Lehren und Lernen geschult. Die Schulung umfasst synchrone sowie asynchrone Teile. Dem ursprünglich als Blended Learning (eine Mischung aus Präsenzunterricht und Online-Lernen) gedachten Schulungskonzept machte das pandemische Geschehen einen Strich durch die Rechnung, sodass auch die Präsenz- Schulungstermine allesamt online stattfinden mussten. So wurden Austausch, Gruppenprozesse, Lehren und Lernen im digitalen Raum für die E-Coaches direkt erfahrbar.

Für den asynchronen Teil steht ihnen ein OPAL-Kurs bereit, in dem sie obligatorische Inhalte bearbeiten sowie eigene Themenschwerpunkte setzen. Begleitet wird dieser zu großen Teilen selbstgesteuerte Lernprozess im Rahmen mehrerer Konsultationstermine durch die Projektmitarbeitenden Gloria Grundmann und Maria Uebel.

Ausblick

Im September und Oktober stand die Umsetzung der Coaching-Formate mit Kommiliton:innen an, die E-Coaches stecken mittlerweile in den letzten Zügen der Auswertung und Reflektion ihrer Erfahrungen. Danach neigt sich der erste Projektlauf bereits dem Ende zu und die Coaches werden aus ihrem „Amt“ entlassen, in der Regel nicht, ohne für Nachfolge-Coaches zu werben.

Für das nächste Jahr gibt es bereits interessierte Studierende, die ihre Ideen im E-Coaching-Projekt einbringen möchten. Ob eine Weiterführung des Projektes möglich sein wird, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch ungewiss, da es zum Ende des Jahres auslaufen wird. Doch für die Projektmitarbeitenden ist klar: „Der Bedarf ist definitiv da! Die positiven Rückmeldungen der E-Coaches, deren Betreuer:innen sowie der Format-Teilnehmenden zeigen, dass das E-Coaching-Projekt mit seiner Ausrichtung einen Nerv getroffen hat, der zukunftsweisend ist. Das Beispiel der Python/Jupyter-Notebook-Schulungen hat gezeigt, dass damit auch eine nachhaltige Verankerung neuer Lehrtechnologien im Lehrkörper vorangebracht werden kann“, sagt Projektleiter Prof. Klaus Hering.

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news-4465Thu, 28 Oct 2021 13:11:00 +0200FAssMII beim University:Future Festivalhttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/4465Vier E-Assessment-Vorhaben der HTKW Leipzig stellen sich beim digitalen U:FF in einer halbstündigen Session vor.Ein auf Python und Jupyter-Notebooks basierendes E-Assessment- Tool für MINT-Fächer, ein digitaler Aufgabenpool in Baustatik, ein digitales Labor in industrieller Messtechnik und eine Anwendung zur automatischen Auswertung grafischer Elemente in MINT-Fächern werden in Lightning Talks (Kurzvorträge) vorgestellt. Das Motto des Festivals lautet "Open for discussion" - dazu lädt auch FAssMII ein: Seien Sie dabei und partizipieren Sie aktiv an der Session! Fragen und kritische Anmerkungen von Lernenden sind ausdrücklich erwünscht. Wir freuen uns - nicht nur, aber insbesondere - über Angehörige der HTWK Leipzig bei unserem Format! 

Wann? Dienstag, 2. November 2021, 17.30 - 18.00 Uhr
Wo? Online (Raum 2)

Anmeldung, (kostenlose) Tickets, Programm und weitere Informationen zum Festival: https://festival.hfd.digital/de/

Direkt zur Veranstaltungsinfo: https://festival.hfd.digital/de/programm/sessions-2021/?id=287175

Das U:FF richtet sich an alle, die sich mit Gegenwart und Zukunft akademischer Bildung beschäftigen: Lehrende, Studierende, Hochschulleitungen und -mitarbeitende; Aktivist*innen und Repräsentant*innen aus Zivilgesellschaft, Politik und Verwaltung; Künstler*innen und Wissenschaftler*innen; EdTech-Gründer*innen und Journalist*innen. Inhaltlich speist sich das Programm aus Einreichungen der Community. Die Teilnahme am Festival ist kostenlos.

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news-4406Thu, 14 Oct 2021 11:06:00 +0200Wo Digitalisierung mehr als ein Schlagwort isthttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/4406Actemium Deutschland verleiht zum dritten Mal Förderpreis Angewandte Digitalisierung an drei Studierende der HTWK LeipzigIn diesem Jahr hat Actemium Deutschland zum dritten Mal den Actemium Förderpreis „Angewandte Digitalisierung“ an Studierende der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) für ihre herausragenden Abschlussarbeiten verliehen. Die Verleihung erfolgte am 11. Oktober 2021 im Rahmen der feierlichen Immatrikulationsfeier der HTWK Leipzig im Gewandhaus in Leipzig.

Die Digitalisierung transferfähig zu machen und nicht allein in der Theorie zu realisieren, ist dabei wohl eines der wichtigsten Kriterien, an denen sich die Bewerberinnen und Bewerben messen lassen mussten. Nach einem erfolgreichen Online-Pitch Day, der Ende September 2021 stattfand, hatte die Jury viel Diskussionsgrundlage und musste sich zwischen den zehn besten Arbeiten entscheiden. „Eine Wahl, die nicht immer leicht fällt, da natürlich die Arbeit ausschlaggebend ist, aber auch die Präsentation und Vermittlung“, so Gerald Taraba, CEO Actemium Deutschland.

Die Preisträgerinnen und Preisträger

Die Preisträgerinnen und Preisträger des diesjährigen Förderpreises Angewandte Digitalisierung sind Nikola Milosevic (1. Platz) mit seiner Arbeit „Segmentation of Ultra-High Field Magnetic Resonance Brain Images for Multi-Parameter Mapping using Deep Learning”, unter Betreuung von Prof. Dr.-Ing. Gerold Bausch, Simon Kerner (2. Platz), dessen Masterarbeit das Thema „Numerische Untersuchungen eines Wärmepumpentrockners mit Fokus auf Reduzierung des Energieverbrauchs“ betrachtete, betreut von Prof. Dr.-Ing. Detlef Riemer, und Vanessa Simon (3. Platz) mit dem Thema „Der Einfluss manueller Bedienelemente auf den Sprachlernerfolg bei der Nutzung von Smartphone-Applikationen“, mit Betreuung von Prof. Dipl.-Kfm. Dipl.-Oec. Friedrich Figge.

Der Erstplatzierte, Nikola Milosevic, untersuchte in seiner Arbeit Verfahren zur automatischen Gewebesegmentierung von Gehirn-MRTs mit Hilfe künstlicher neuronaler Netze und deren Leistungsfähigkeit.
Für die bildbasierte Objekterkennung und Segmentierung übertreffen KI-basierte Verfahren meist menschliche Expertinnen und Experten und können so die behandelnden Spezialistinnen und Spezialisten sehr gut bei einer Diagnose unterstützen. Diese Segmentierung von MRT-Bildern wurde vollständig automatisiert. Die besondere Herausforderung bestand bei der Arbeit darin, dass die medizinischen Daten für das Training der neuronalen Netze nur aus sehr geringen Datenmengen bestehen. Deshalb wählte Milosevic eine Kombination aus einem klassischen nichtüberwachten und einem überwachten neuronalen Netz. In seiner Masterarbeit hat er sich damit einer komplexen und hochaktuellen wissenschaftlichen Fragestellung gewidmet, deren Lösungsansatz er sehr zielstrebig, in besonders hoher Qualität und Sorgfalt wissenschaftlich untersucht und dokumentiert hat. Aufgefallen ist der Jury auch, dass sowohl die theoretischen Betrachtungen als auch die praktischen Analysen sehr gut aufeinander aufbauen und es so dem Lesenden ermöglicht wird, in dieses Thema einzutauchen.

Actemium-CEO Gerald Taraba: „Die Einzigartigkeit dieses Preises liegt in der Integriertheit des Themas Digitalisierung in alle Fachgebiete unseres Lebens und somit Fakultäten. Die breite Themenvielfalt bei den Einreichungen spiegelt dies auch in diesem Jahr wider. Wir danken allen Bewerberinnen und Bewerbern für ihre individuellen Beiträge.“

Der Beitrag erschien zuerst auf der Webseite unseres Partners Actemium Deutschland.

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news-4400Mon, 11 Oct 2021 13:28:04 +0200Willkommen und Abschiedhttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/4400Neue Amtszeit: Wechsel der Gleichstellungs- und FrauenbeauftragtenAm 1. Oktober 2021 begann die neue Amtszeit der Gleichstellungsbeauftragten an der HTWK Leipzig.
In einem Get-together am 6. Oktober wurden die neu gewählten Personen in den Ämtern begrüßt – und gleichzeitig jene verabschiedet, die in den vergangenen drei Jahren die Verantwortung dafür trugen. Neben den dezentralen Gleichstellungsbeauftragten trat in diesem Jahr auch die neue Frauenbeauftragte, Dr.in Julia Herrmann ihr Amt an. Ihre Vorgängerinnen, Christiane Rasch (2016-2020) und Maria Schyjka (2020-2021), wurden verabschiedet.

Gleichstellung an der HTWK Leipzig

Die letzte Amtszeit war von zwei besonderen Ereignissen geprägt: dem Wechsel des Rektorates und der Corona-Pandemie, wie Prof.in Cornelia Manger-Nestler, scheidende zentrale Gleichstellungsbeauftragte, betonte:
„Durch Corona änderte sich auch die Sicht auf Gleichstellungsthemen. Viele standen vor bis dahin unbekannten Herausforderungen, insbesondere bei der Vereinbarkeit von digitalen Formaten in Studium und Beruf, die mit Familien- und Care-Aufgaben in Einklang gebracht werden mussten. Was unsere Arbeit im Gleichstellungsteam der HTWK betraf, gelang es, die Aufgaben inhaltlich überzeugend zu erfüllen und fruchtbare Diskussionen zu ermöglichen – und das fast ausschließlich im digitalen Raum. Sogar die erst im Wintersemester 2020/21 gemeinsam mit dem Graduiertenzentrum (GradZ) ins Leben gerufenen Programme für Nachwuchswissenschaftlerinnen – „Move On“, das Orientierungsformat für Masterstudentinnen, und „Next Step“ für Nachwuchswissenschaftlerinnen – konnten angeboten werden“, so Manger-Nestler.
Das Mentoringprogramm „Wissenschaft findet Stadt“, das nun bereits zum dritten Mal gemeinsam mit der Stadtverwaltung Leipzig und der Universität Leipzig organisiert wurde, konnte im September 2021 erfreulicherweise in Präsenz stattfinden. An dem Programm nahmen bisher 14 Bachelor- und Masterstudentinnen der HTWK Leipzig erfolgreich teil.

Cornelia Manger-Nestler bedankte sich bei ihrem Team, den dezentralen Gleichstellungsbeauftragten und der Hochschulleitung für den „leidenschaftlichen Einsatz in der Sache“. Gleichstellung bleibe eine für die Hochschule wichtige Querschnittsaufgabe, die nur mit gemeinsamem Engagement vorangebracht werden könne. Viele der dezentralen Gleichstellungsbeauftragten engagieren sich seit Jahren in ihren Fakultäten und Bereichen für Gleichstellung und wurden auch für diese Amtsperiode wieder gewählt.
HTWK-Rektor Prof. Mark Mietzner betonte, dass die Gleichstellungs- bzw. Frauenbeauftragten die Rolle von Botschafterinnen innehaben: „Sie müssen den Finger in die Wunde legen und sich hartnäckig und engagiert für Diversität einsetzen, um Impulse in die Hochschule zu geben.“
Über die Nachfolge von Prof.in Manger-Nestler im Amt der zentralen Gleichstellungsbeauftragten wird derzeit noch entschieden.

Hintergrund

Regulär gibt es an der HTWK Leipzig sowohl eine zentrale Gleichstellungsbeauftragte als auch dezentrale Gleichstellungsbeauftragte in den Fakultäten und zentralen Einrichtungen sowie eine Frauenbeauftragte. Diese verschiedenen Ämter sind auf das Sächsische Hochschulfreiheitsgesetz (SächsHSFG) sowie Sächsische Frauenfördergesetz (SächsFFG) zurückzuführen. Grundsätzlich setzen sich alle Beauftragten aktiv für strukturelle Chancengleichheit und die Herstellung von Geschlechtergerechtigkeit an der Hochschule ein, unterbreiten Vorschläge und nehmen Stellung in verschiedenen Gremien sowie auf Fakultäts- und Arbeitsebene. In  Berufungs- und Einstellungsverfahren achten die Gleichstellungsbeauftragten auf Chancengerechtigkeit.
Die Frauenbeauftragte ist in alle Maßnahmen involviert, die sich mit Gleichstellung und Vereinbarkeitsthemen von bei der Dienststelle beschäftigten Frauen befassen. Dazu zählen u.a. ebenfalls Personalangelegenheiten (z.B. Einstellung).
Gleichstellungsbeauftragte und Frauenbeauftragte nehmen zudem wichtige Beratungsaufgaben wahr, u.a. zu Fragen von Benachteiligung, sexueller Diskriminierung und Gewalt sowie zu schwierigen persönlichen Lebenslagen. Im Rahmen ihrer beratenden Funktion ist die zentrale Gleichstellungsbeauftragte nicht-stimmberechtigtes Mitglied im Senat und im Erweiterten Senat, die Frauenbeauftragte ist beratendes Mitglied in den Sitzungen des Personalrates.
An der HTWK Leipzig werden in jeder Fakultät und den zentralen Einrichtungen alle drei Jahre Gleichstellungsbeauftragte gewählt. Die Gleichstellungsbeauftragten der Fakultäten sind stimmberechtigte Mitglieder im Fakultätsrat. Sie haben das Recht auf Teilnahme an allen Berufungs- und Stellenbesetzungsverfahren.
Die Amtszeit der Frauenbeauftragten ist auf vier Jahre festgelegt.

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MNZ_StartseiteFDIT > StartseiteFB > Fakultät > AktuellesBIBO > Über uns > Veranstaltungen und NewsFIM > Fakultät > AktuellesFAS - NACHRICHTEN - ALLGEMEINHTWK > UeberUns > Familiengerechte HochschuleHTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)HTWK > intern > Aktuelles (+ Verwaltung DP)FING > allgemeinHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-4398Fri, 08 Oct 2021 15:19:00 +0200Herzlich willkommen, liebe Erstsemester!https://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/4398Zum Start in das Wintersemester 2021/22 begrüßen wir alle FDIT-Studierenden an der Hochschule – ganz besonders unsere Erstsemester, für die mit dem Studienstart auch ein neuer Lebensabschnitt beginnt.Rund 100 Studierende starten in diesem Semester in den beiden Bachelorstudiengängen Informations- und Kommunikationstechnik und Telekommunikationsinformatik sowie im Masterstudiengang Informations- und Kommunikationstechnik.

Nachdem die letzten drei Semester corona-bedingt vorrangig digital stattfinden mussten, können nun die Hochschulphasen mit Vorlesungen und Übungen, Seminaren und Laborpraktika mit allen Möglichkeiten der sozialen Interaktion nun wieder in Präsenz gestaltet werden.

Zum Schutze der Gesundheit von Studierenden und Lehrenden werden die Präsenzphasen von verschiedenen Maßnahmen begleitet wie das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung, der 3G-Nachweispflicht (Geimpft-Genesen-Getestet) und der elektronischen Kontaktnachverfolgung – alles nachzulesen im aktuellen Hygienekonzept der HTWK Leipzig.

Am ersten Studientag am Montag, den 11. Oktober, werden die Erstsemester im Rahmen einer gemeinsamen Immatrikulationsveranstaltung durch Dekan Prof. Schemmert und Studiendekan Prof. Thor am Campus Zschochersche Straße 69 begrüßt. Einem erfolgreichen Studienstart sollte damit nichts mehr im Wege stehen.

Wir wünschen allen Erstsemestern einen erfolgreichen und gesunden Start ins Studium!

Im Namen der gesamten Fakultät
Prof. Dr. Ulf Schemmert (Dekan)

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news-4396Fri, 08 Oct 2021 14:02:00 +0200Robotic Process Automation für Controllerhttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/4396Am 17. und 18.09.21 fand die Nord-Ost-Tagung 2021 des Internationalen Controllervereins (ICV) in Schwerin statt. Motto: „Controlling norddeutsch – in stürmischer See“.Als Referent mit dabei war Prof. Dr. Oliver Crönertz, der mit seinem Vortrag zum Thema „Wirtschaftlichkeitsanalyse automatisierter administrativer Prozesse“ die Tagung eröffnete. Im Vortrag wurde eine Methode zur Analyse von Finance-Prozessen bezüglich Robotic Process Automation (kurz RPA) vorgestellt, die auf Anwendungsfällen einer Bachelorarbeit bei der Deutschen Telekom im Jahr 2020 basiert. Mit RPA-Systemen kann man mit Hilfe sogenannter Softwareroboter anwendungsübergreifend Routineaufgaben wie Daten auslesen, kopieren oder speichern automatisieren.
Für die Controller doppelt spannend: Einerseits ging es um den eigenen Arbeitsbereich (Finance-Prozesse), andererseits ist die Bewertung des Verbesserungspotenzials generell Controlling-Aufgabe.

Im Anschluss an den Vortrag stand Prof. Crönertz zudem im Performance Manager Podcast Rede und Antwort.

Link zur Tagung: https://www.icv-controlling.com/de/events/regionalveranstaltungen/nord-ost-tagung.html

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news-4328Mon, 13 Sep 2021 10:42:55 +0200Schnupperstudium in den Herbstferienhttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/4328HTWK Leipzig lädt im Oktober wieder zur kostenlosen Ferienhochschule ein – Anmeldung ab 13.09.2021 möglichDie Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) lädt Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 10 bis 12 auch in diesen Herbstferien wieder zur Ferienhochschule ein. Aufgrund der aktuellen Infektionslage wird das Programm erneut sowohl vor Ort als auch von Zuhause aus erlebbar sein.
Vom 26. bis 29. Oktober stellt die HTWK Leipzig ihr vielfältiges Studienangebot vor und bietet den Teilnehmenden die Gelegenheit, Antworten auf alle Fragen rund ums Studium zu erhalten: Welche Studienrichtung passt zu mir? Was verbirgt sich genau hinter jedem Studiengang? Wie unterscheidet sich ein Studium von der Schule? Welche Möglichkeiten und welche Berufsaussichten bietet ein Studium an der HTWK Leipzig?

Am Schnupperstudium beteiligen sich folgende Fakultäten:
- Architektur und Sozialwissenschaften
- Bauwesen
- Digitale Transformation
- Informatik und Medien
- Ingenieurwissenschaften
 

Modulare Ferienhochschule

In den vier Tagen gibt es ein abwechslungsreiches Programm für Jugendliche, die studieren wollen. Einzelne Module können je nach Interesse gewählt werden und finden an einem Tag virtuell statt sowie an drei Tagen vor Ort.

Am ersten Tag gibt es Workshops zur Studienorientierung mit Studierenden, die ihre persönlichen Erfahrungen rund um Studienwahl und Studienalltag teilen. Spannende Einblicke in Labore oder Hörsäle gibt es bei den anschließenden Campusführungen.
Am Mittwoch wird eine Vielzahl der Studiengänge virtuell vorgestellt. Studieninhalte werden präsentiert, aktuelle Forschungsthemen oder spannende Versuchsstände vorgestellt und individuelle Fragen beantwortet.
Donnerstag und Freitag stehen unter dem Motto „Eintauchen in die Praxis“: Führung durch die Architektur-Ateliers, Solarzellenvermessung, Entwurf eines 3D-Objekts, Workshop zum nachhaltigen Bauen, Programmierung von Werkzeugmaschinen oder Entwicklung eines Bass-Boosters sind einige Beispiele aus dem Angebot.

„Unsere Ferienhochschule wird seit vielen Jahren gut besucht, die Plätze sind schnell vergeben. Wir freuen uns jedes Jahr aufs Neue, Studieninteressierte zu begrüßen und ihnen die Facetten unserer Hochschule für angewandte Wissenschaften zeigen zu können. Hinter den Labortüren gibt es vieles zu entdecken, und das direkte Gespräch mit Dozierenden und Studierenden klärt so manch Frage bezüglich der Entscheidung nach dem Schulabschluss“, sagt Claudia Bothe, Mitarbeiterin für Studienorientierung an der Hochschule.

Die Anmeldung ist online ab dem 13. September möglich; die Anzahl der Plätze für die Teilnahme an den vor Ort stattfindenden Modulen ist begrenzt – im Gegensatz zur Onlineteilnahme. Eine Voranmeldung ist allerdings ebenfalls nötig, um die Teilnahmezertifikate ausstellen zu können. DieTeilnahme ist kostenlos!

Programm und Link zur Anmeldung
Überblick zum Studium an der HTWK Leipzig und Angebote zur Studienorientierung: www.htwk-leipzig.de/deinezukunft

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news-4239Sun, 01 Aug 2021 13:11:00 +0200Innovative Hochschullehre – Projekt FAssMII startet an der HTWK Leipzighttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/4239Wie kann Hochschullehre durch Digitalisierung und unter Berücksichtigung hochschuldidaktischer Prinzipien innovativ weiterentwickelt werden?Dieser Frage gehen seit August sechs Professoren und Professorinnen sowie mehrere Mitarbeitende von drei Fakultäten und dem Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Zentrum im Projekt „Feedback-Basiertes E-Assessment in Mathematik, Informatik und Ingenieurwissenschaften“ (FAssMII) nach. Die Leitung des Projekts haben Professor Andreas Thor und Professor Konrad Schöbel von der Fakultät Digitale Transformation inne.

Im Projekt wird die Anwendung technologischer Expertise mit aktuellen hochschuldidaktischen Erkenntnissen aus den Themenfeldern E-Assessment, Feedback und Motivation kombiniert, um auf diese Weise einen Mehrwert für den Lehr- und Lernprozess der Studierenden an der HTWK Leipzig zu erzeugen.

FAssMII umfasst vier Teilprojekte:

A) Von Professor Jochen Merker (MNZ) und Professor Konrad Schöbel (F DIT) wird das Vorhaben „E-Assessment-System mit adaptiven Feedback in Mathematik“ durchgeführt. Mittels Jupyter-Notebooks sollen Studierenden verschiedener Studiengänge mathematische Übungsaufgaben zur Verfügung gestellt und ausgewertet werden.

B) „Digitaler Aufgabenpool mit individuellem Feedback in Statik, Mechanik und Dynamik“ wird von Professorin Gerlind Schubert (FB) geleitet. Ziel ist der Aufbau eines digitalen Aufgabenpools in Opal/Onyx für angehende Bauingenieurinnen und Bauingenieure.

C) Professor Mathias Rudolph (F ING) ist für die Umsetzung des Vorhabens „Automatisierte Durchführung und Auswertung von ingenieurwissenschaftlichen Online-Praktika in Messtechnik/ Industrielle Messtechnik“ verantwortlich. Das zu entwickelnde Online-Praktikum wird in Kombination mit einem Multiple-Choice-Test für die Abfrage des Grundlagenwissens entwickelt und bietet die Möglichkeit einer „interaktiven“ Prüfungsvorbereitung für zukünftige Ingenieurinnen und Ingenieure. 

D) Von Professor Andreas Thor (F DIT) und Professor Tilo Strutz wird das Vorhaben „Automatisiertes Prüfen von Kompetenzen im Erstellen von graphischen Zusammenhängen in MINT-Fächern“ durchgeführt. Das Vorhaben zielt darauf ab, für Studierende der MINT-Fächer die Möglichkeit zu schaffen, technisch-naturwissenschaftliche Zeichnungen (TNZ) automatisiert auswerten zu lassen.

Zentral ist bei der Entwicklung der vier E-Assessments die Implementierung von individuellem bzw. adaptivem Feedback, um die Studierendenmotivation zu stärken. Die Relevanz von Feedback sowie die Möglichkeiten der Digitalisierung, Feedbackprozesse im Bereich von Lehre und Studium zu unterstützen, wird auch von Projektleiter Professor Andreas Thor betont: „Regelmäßiges Feedback zu Übungsaufgaben ist gerade in den MINT-Fächern ein entscheidender Faktor für den Lernerfolg. Die Digitalisierung ermöglicht uns nicht nur E-Assessment-Aufgaben automatisch mit richtig und falsch zu bewerten, sondern sogar ein individuelles, qualitatives Feedback für die Studierenden umgehend automatisch zu erstellen. Die Studierenden wissen dadurch konkreter, wie ihr Leistungsstand ist und welche Fehler sie ggf. gemacht haben.“

Das Projekt läuft vom 1. August 2021 bis 31. Juli 2024 an der HTWK Leipzig. 

Aktuelle Informationen zum Projekt finden Sie auf der Projektwebsite: https://idll.htwk-leipzig.de/lehren-forschen/fassmii/.

Das Projekt wird durch die Stiftung Innovation in der Hochschullehre gefördert.

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news-4156Sat, 03 Jul 2021 14:06:00 +0200Reisende Software: Die RoboCup-WM 2021 war über die ganze Welt verteilthttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/4156Reportage: RoboCup-WM 2021 zum ersten Mal dezentral – HTWK Robots auf dem Bronzeplatz

Die Stimmung in der Sporthalle in der Arno-Nitzsche-Straße im Leipziger Süden wirkt nicht so, wie man sie bei einer Weltmeisterschaft erwarten würde – und doch lief hier Ende Juni die Robocup-WM erfolgreich ab, digital vernetzt quer über die Welt und damit gleichzeitig in Leipzig, Italien und Australien.

Dieses (Corona-)Jahr zeigt: Roboterfußball funktioniert auch remote! Dafür reisten vom 22.06 bis 28.06 die verschiedenen Roboter-Softwares um die Welt: es wurden tausende Megabytes hin- und hergeschickt, die Quellcodes des australischen Teams schossen hinüber nach Texas, unsere HTWK Robots-Programmierungen wanderten nach Zürich, die Mitglieder des HTWK Teams schauten zu, wie sich ihre eigenen Roboter mit Bremer B-Human-Software gegen die mit niederländischer Nao Team-Software behauptete. „Endlich wieder gegen die Teams der Welt antreten!“, findet Teammitglied Carolin Gümpel. „Ich finde es großartig, dass Leipzig einer der Austragungsorte des RoboCup sein kann.“

Während der WM-Woche hat sich das HTWK Robots-Team wie auf Tribüne um das Spielfeld verteilt, auf den Tischen sind viele Snacks, Mateflaschen und noch mehr Laptops, Computer und Kabel zu sehen. „Wir sind im Moment eigentlich immer hier“, sagt Teammitglied Tobias Jagla und wirkt schon ganz heimelig an seinem Platz. Aus manchen Laptops tönen Stimmen, die brainstormen, Tipps geben, oder über einer Programmierung tüfteln. Denn auch das 14-köpfige HTWK Team, das aus Studierenden und Alumni besteht, ist mittlerweile über die Welt verteilt und findet sich für Wettbewerbe digital – remote eben - zusammen. Die Stimmung wirkt entspannt, aber „die Spiele schauen wir zusammen und fiebern dann natürlich auch mit!“

Vergangene Spiele werden online gespeichert: Perfekt für Taktikanalysen! Und die klingen ganz genauso wie beim menschlichen Fußball aus Fleisch und Blut: „Der hat aber einen gewaltigen Schuss drauf“, staunt Teammitglied Felix Loos. Diese Schüsse und die kompletten Spiele der HTWK Robots können auch nach der WM noch hier angeschaut werden. „Interessanterweise sind die meisten in unserem Team keine Fans des Menschenfußballs“, erzählt Tobias. Perspektivisch könnten die beiden Varianten sich aber bald treffen: „Man hat die große Vision, bis Mitte des 21. Jahrhunderts gegen den menschlichen Fußballweltmeister gewinnen zu können – dann aber mit anderen Robotern."

In diesem Jahr finden verschiedene Herausforderungen statt des klassischen „5 vs. 5“-Spiel statt. „Weil die Wettkämpfe an so vielen Orten stattfinden, soll vermieden werden, dass zu viele Roboter kaputt gehen“, so Tobias. „Sonst gibt es immer eine ‚Robo-Klinik‘ vor Ort, falls zum Beispiel kurz vor dem Finale eine neue Hüfte gebraucht wird.“ Auf die neuen Aufgaben haben sich die HTWK Robots drei Wochen vor Wettbewerbsbeginn noch einmal ganz intensiv vorbereitet. „Wir haben zum Beispiel geschaut, ob wir alten Code recyclen können, oder ob schon etwas dabei war, was uns in den neuen Challenges hilft.“ Denn dieses Mal müssen die Roboter sich zum Beispiel mit einem Ball den Weg an vier anderen Robotern vorbei zum Tor bahnen, sie müssen einander so viele Pässe wie möglich zuspielen und das Spielfeld kalibrieren, also abmessen, um möglichst genau festzustellen, an welchen Koordinaten Bälle liegen. Die Königsdisziplin ist dann ein „1 vs. 1“-Spiel, in dem es vier Bälle gibt und um so viele Tore wie möglich geht. Und im Finale dieser Kategorie konnten die HTWK Robots am Sonntagabend gegen die Bremer B-Humans gewinnen! In der Gesamtwertung aus allen Herausforderungen steht unser Team damit auf dem Bronze-Treppchen hinter B-Human und den Nao-Devils aus Dortmund.

„Schöner ist es natürlich schon mit Publikum“, gibt Tobias zu. „Manchmal haben Schulklassen, die in der Halle Sportunterricht haben, zugeschaut und Fragen gestellt. Dann die leuchtenden Augen und das Interesse zu sehen war super.“ Zu den nächsten Wettbewerben soll das Publikum voraussichtlich wieder in voller Präsenz dabei sein. Zuerst bei den German Open in Madgeburg und zum RoboCup 2022 in Bangkok.

Mitmachen erwünscht – Robots-Team offen für Studierende jeder Fachrichtung

Übrigens: Das HTWK-Robots Team immer auf der Suche nach neuen, interessierten Köpfen! „Auch wenn wir an der Weltspitze mitkämpfen, ist der Einstieg leichter als es von außen aussehen mag“, erzählt Tobias. Das Team sucht nicht nur Informatikstudierende, die sich direkt auf den Quellcode stürzen wollen, sondern auch Unterstützung aus ganz anderen Bereichen, zum Beispiel für die Öffentlichkeitsarbeit – die HTWK Robots sind eine fantastische Möglichkeit, die eigenen Fähigkeiten zu testen!

Weitere Informationen:

Blog der HTWK-Robots: https://naoteamhtwk.blogspot.com/

Robocup-WM 2021: https://2021.robocup.org/

Mitmachen im Team HTWK Robots: https://robots.htwk-leipzig.de/team/mitmachen/

Autorin: Marie Nowicki (studentische Hilfskraft der Pressestelle)

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news-4150Thu, 01 Jul 2021 10:58:42 +0200HTWK Leipzig erfolgreich systemakkreditierthttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/4150Hochschule darf eigenverantwortlich die Qualität ihrer Studiengänge sichernDas interne Qualitätsmanagementsystem der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur (HTWK Leipzig) wurde am 22.6.2021 durch den Akkreditierungsrat bestätigt und bis März 2029 akkreditiert. Damit wurde der Hochschule das Recht übertragen, das Qualitätssiegel des Akkreditierungsrates zu verleihen.

Mit der Systemakkreditierung wird der HTWK Leipzig die Befähigung zugesprochen, ihre Studiengänge selbst zu begutachten. Die Bewertung im Rahmen der internen Akkreditierung erfolgt durch Hochschullehrer und Studierende unter Beteiligung externer Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Berufspraxis. Dabei wird ausführlich geprüft, ob ein Studiengang die gesetzlichen und hochschulspezifischen Qualitätsziele erfüllt, und es werden Empfehlungen zur Weiterentwicklung des Studienprogramms ausgesprochen. Die Prüfkriterien umfassen zum Beispiel Vorgaben zur Studierbarkeit, Internationalisierung, Hochschuldidaktik und zum Anwendungs- und Praxisbezug der Studienprogramme. Diese Begutachtung erfolgte bisher ausschließlich extern durch Akkreditierungsagenturen. Mit seiner Entscheidung hat der Akkreditierungsrat festgestellt, dass das interne Qualitätsmanagement der HTWK in gleicher Weise geeignet ist, die Qualitätsanforderungen der Studienprogramme abzusichern wie externe Agenturen.

„In Vorbereitung des Verfahrens zur Systemakkreditierung wurden an der HTWK Leipzig in einem intensiven Weiterentwicklungsprozess verschiedene Verfahrensabläufe, Ordnungen, Qualitätssicherungsinstrumente und ein fakultätsübergreifendes Gremium – die Rektoratskommission Akkreditierung – geschaffen und in ein umfassendes Qualitätsmanagementsystem eingebettet. An diesem Prozess waren sehr viele Akteurinnen und Akteure der Hochschule beteiligt, denen unser Dank gilt“, so Prof. Barbara Mikus, Prorektorin für Bildung.

Die Entscheidung des Akkreditierungsrates fußt auf einem Begutachtungsverfahren durch die unabhängige externe Akkreditierungsagentur ZEvA, einem Prüf- und Gutachterbericht sowie den Antragsunterlagen der Hochschule. Auch das Gutachten der ZEvA bescheinigt, dass das Qualitätsmanagementsystem der HTWK das Erreichen und die Einhaltung der Qualitätsstandards für Studiengänge gewährleistet und eine kontinuierliche Qualitätsverbesserung der Programme ermöglicht.

Hintergrund

In Deutschland gibt es mehr als 400 staatliche und staatlich anerkannte Hochschulen und Universitäten. Bisher sind davon knapp 80 Hochschulen und Universitäten systemakkreditiert. Die HTWK Leipzig reiht sich nun in die Riege der Hochschulen Deutschlands ein, die über ein eigenes akkreditiertes Qualitätsmanagementsystem verfügen.

Im Laufe des vergangenen Jahres wurden bereits mehrere Studiengänge an der HTWK intern akkreditiert:
Die Bachelorstudiengänge Architektur, Betriebswirtschaft, Informations- und Kommunikationstechnik, International Management, Telekommunikationsinformatik sowie die Masterstudiengänge Architektur, Betriebswirtschaft, General Management, Informations- und Kommunikationstechnik und Museumspädagogik I Bildung und Vermittlung im Museum.

Überblick über  Angebote zur Studienorientierung der HTWK Leipzig:  www.htwk-leipzig.de/deinezukunft

Bewerbungsfrist für das Wintersemester 2021/22: 15.7.2021 (Master) bzw. 31.7.2021 (Bachelor).

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news-4147Mon, 28 Jun 2021 15:25:22 +0200Roboterfußball: HTWK Robots Dritte beim RoboCup-WMhttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/4147Die Naos der HTWK Leipzig behaupten sich in der Weltspitze – auch unter Corona-BedingungenDie Roboterfußball-Mannschaft der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) freut sich über den dritten Platz bei der diesjährigen RoboCup-Weltmeisterschaft. Das Finalspiel am 27. Juni gegen den amtierenden Weltmeister, „Dauergegner“ „B-Human“ aus Bremen konnten die HTWK Robots mit 19,5:18 Punkten knapp für sich entscheiden. Die Punkte-Gesamtwertung brachte das Team auf das Bronze-Treppchen - hinter B-Human und den Nao-Devils aus Dortmund. Damit behaupten sich die HTWK Robots auch unter Corona-Bedingungen weiter an der Weltspitze - und die Siegerplätze gehen allesamt nach Deutschland.

„Wir sind sehr zufrieden mit diesem Ergebnis! Diese WM lief aufgrund der Pandemie ganz anders ab als sonst. Ein Vorteil war, dass man sich besser vorbereiten konnte – wir haben Vieles vorab simuliert. Nachteil für uns war, dass wir in den regulären 5-gegen-5-Spielen sehr gut sind, diese aber nicht wie gewohnt stattfinden konnten. So konnten wir manche Stärke nicht ausspielen. Aber: Wir sind immerhin die einzigen, die in bei diesem Turnier überhaupt eine Challenge gegen Bremen gewonnen haben, die sonst komplett ungeschlagen geblieben sind!“, sagt HTWK-Teammitglied Tobias Jagla.

Wie funktioniert eine dezentrale Weltmeisterschaft?
Wegen der für ein weltweites Turnier weiterhin geltenden Corona-Einschränkungen fand diese WM erstmals vollständig remote, das heißt, dezentral und von Ferne statt. Die HTWK Robots waren einer der Ausrichter des Wettbewerbs; Austragungsorte waren neben Leipzig auch Dortmund, Sydney, Amsterdam, Hamburg und Bremen. Das Procedere: Die einzelnen Ausrichter stellten die Roboter, und die Teams aus aller Welt konnten ihren Quellcode aufspielen. Die gegnerischen Teams waren per Video-Stream zugeschaltet und gaben Anweisung, wie mit ihren Robotern zu verfahren war. Das bedeutet: Nicht die physischen Teams reisten diesmal um den Globus, sondern ihre Software. Diese wurde für jedes Spiel bzw. jede Challenge neu auf die Roboter kopiert, welche dann im Wettbewerb real gegeneinander antraten - das funktioniert nur bei einer solchen standardisierten Roboter-Plattform. Insgesamt nahmen 30 große Unis aus aller Welt teil.
„Die besondere Situation erforderte auch eine Änderung des Turniermodus: Statt der klassischen Fußballspiele 5 gegen 5 mussten die Roboter verschiedene Challenges bestreiten. Hierbei ging es beispielsweise um das Ausweichen vor Hindernissen, präzises Passspiel und Orientierung. Das hat unser Team sehr erfolgreich gelöst, es kann stolz auf sich sein!“, sagt Jens Wagner, Professor für Mobile Robotik und einer von zwei betreuenden Professoren der HTWK Robots.

Die nächsten Wettbewerbe sind 2022 in Magdeburg (German Open) und Bangkok (RoboCupWM) geplant.

Hintergrund

Das Team der HTWK Robots besteht aus Studierenden und Alumni. Es spielt in der „Standard Platform League”“, einer Roboter-Fußballliga , bei der alle Teams mit identischen Nao-Robotern spielen, die individuell programmiert werden und dann völlig autonom spielen. Das bedeutet: die Hardware ist für alle Beteiligten gleich, die Software erstellt jedes Team für sich.
Der letzte „richtige“ RoboCupWM fand 2019 in Sydney statt, die HTW-Kicker wurden Vizemeister. 2020 musste die WM wegen Corona abgesagt werden.

Weitere Informationen:

Blog der HTWK-Robots: https://naoteamhtwk.blogspot.com/

Robocup-WM 2021: https://2021.robocup.org/

Alle Ergebnisse der RocoCupWM 2021: https://spl.robocup.org/results-2021/

Die HTWK Robots suchen Verstärkung! Melden & mitmachen


Informatik an der HTWK  Leipzig studieren? Hier gibt es Informationen:
Allgemeine Studieninfoseite zur Orientierung für Zuhause

Studiengang Informatik
 

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news-4130Mon, 21 Jun 2021 11:58:20 +0200Fußball-EM? Nein, Fußball-WM!https://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/413022. bis 28. Juni: RoboCup-WM – HTWK Robots richten das Event in Leipzig mit ausWährend derzeit die Fussball-Europameisterschaft läuft, kämpfen zeitgleich die Roboterfussballer der Hochschule, die „HTWK Robots“ um den Weltmeistertitel:
Vom 22.06. bis 28.06. findet die diesjährige RoboCup World Championship 2021 statt – unter anderem auch in Leipzig in der Sporthalle der HTWK in der Arno-Nitzsche-Straße.

„Wir sind stolz darauf, in diesem Jahr einer der Ausrichter zu sein – es kommt noch einmal eine ganz andere Verantwortung hinzu! Außerdem ist das Format völlig neu: In dieser Form findet die RoboCup WM zum ersten Mal statt. Das ist eine Herausforderung, die wir  – neben den Spielen selbst – natürlich meistern wollen", sagt Oliver Crönertz, einer der beiden betreuenden Professoren des Teams.

Der Wettbewerb ist streng reguliert, aufgrund der für ein weltweites Turnier weiterhin geltenden Corona-Einschränkungen findet die WM vollständig remote, das heißt, dezentral und von Ferne statt. So sind außer dem HTWK-Robots-Team keine weiteren Personen, also auch keine Gäste, in der HTWK-Sporthalle erlaubt.
Austragungsorte sind neben Leipzig auch Dortmund, Sydney, Amsterdam, Hamburg und Bremen.

„Die besondere Situation erfordert auch eine Änderung des Turniermodus: So wird es dieses Jahr keine klassischen Spiele 5 gegen 5 geben, sondern die Roboter müssen verschiedene Challenges bestreiten. Hierbei geht es unter anderem um das Ausweichen vor Hindernissen, präzises Passspiel und Orientierung sowie ein vereinfachtes „1 vs.1“-Spiel“, erklärt Jens Wagner, Professor für Mobile Robotik und ebenfalls betreuender Professor der HTWK Robots.

Wie funktioniert eine dezentrale WM?

Das Procedere: Die einzelnen Ausrichter stellen die Roboter, und die Teams aus aller Welt können ihren Quellcode aufspielen. Die gegnerischen Teams sind per Video-Stream zugeschaltet und geben Anweisung, wie mit ihren Robotern zu verfahren ist. Das bedeutet: Nicht die physischen Teams reisen diesmal um den Globus, sondern ihre Software. Diese  wird für jedes Spiel bzw. jede Challenge neu auf die Roboter kopiert, welche dann
im Wettbewerb real gegeneinander antreten - das funktioniert nur bei einer solchen standardisierten Roboter-Plattform.

Der Wettbewerb findet in dieser Weise an mehreren Standorten in der Welt statt. Die Konkurrenz ist wie immer stark: Insgesamt nehmen 30 große Unis aus aller Welt teil. Die größten Konkurrenten der HTWK Robots sitzen aber im eigenen Land: „B Human“ aus Bremen und die „Nao-Devils“ aus Dortmund.

Teammitglied Carolin Gümpel freut sich auf die Herausforderung: "Ich finde es großartig, dass Leipzig einer der Austragungsorte des RoboCup sein kann. Wir freuen uns, endlich wieder gegen die Teams der Welt antreten zu können!"

Weitere Informationen

RoboCup WM: https://2021.robocup.org/
Zeitplan und Orte der einzelnen WM-Challenges: https://spl.robocup.org/schedule-2021/

Zum Livestream (YouTube)

Webpräsenz der HTWK Robots: https://robots.htwk-leipzig.de/no_cache/startseite/
Mitmachen? Die HTWK Robots freuen sich über neue Mitglieder (Studierende und Alumni) – alle Studienrichtungen sind möglich: https://robots.htwk-leipzig.de/team/mitmachen/

Die HTWK-Fußballroboter sind auch bei der Langen Nacht der Wissenschaften am 16.07.2021 dabei und freuen sich auf neugierige Blicke und interessante Gespräche.

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news-4109Wed, 16 Jun 2021 15:11:35 +0200Mentoring-Programm „WISSENSCHAFT findet STADT“: Die Stadt Leipzig mal ganz anders kennenlernenhttps://www.htwk-leipzig.de/hochschule/ueber-uns/chancengleichheit/gleichstellung/angebote-und-foerdermoeglichkeiten/wissenschaft-findet-stadtBis 27. Juni können sich Studentinnen bewerben und vom 13.09. bis 01.10.2021 in viele Berufe bei der Stadtverwaltung Leipzig hineinschnuppernWISSENSCHAFT findet STADT, das Mentoringprogramm der HTWK Leipzig in Kooperation mit der Stadt Leipzig und der Universität Leipzig, startet in die nächste Runde!

Vom 13. September bis 1. Oktober 2021 können Studentinnen einen Einblick in die vielfältigen beruflichen Perspektiven der Stadtverwaltung Leipzig bekommen. Dabei nehmen Sie an einem Parcours durch verschiedene Ämter der Stadt teil, erfahren mehr über das Zusammenspiel von Stadtverwaltung und Kommunalpolitik und erhalten in Workshops hilfreiche Tipps zu Personalauswahlverfahren und Bewerbungssituationen. Beim Career Talk werden Ihnen außerdem verschiedene Karrierewege nach dem Studium aufgezeigt.

Zusätzlich lernen Sie im Mentoringprozess erfahrene Führungskräfte auf Amtsleitungsebene kennen, die Ihnen persönliche Impulse für Ihre berufliche Laufbahn geben werden.

Teilnahmebedingungen

Bewerben können sich Studentinnen der HTWK Leipzig im fortgeschrittenen Bachelor- und Masterstudium.

Formalia

  • Programmzeitraum: 13. September bis 1. Oktober 2021
  • Bewerbungsfrist: 27. Juni 2021
  • Bitte bewerben Sie sich über unser Anmeldeformular.
    Dort können Sie ein Motivationsschreiben (ca. 300 Wörter) und einen Kurzlebenslauf hochladen.
  • Die Auswahlgespräche finden am 5. Juli 2021 statt (Alternativtermin nach Absprache).

Bis zum 27. Juni 2021 bewerben. Weitere Informationen finden SIe unter:

http://htwk-leipzig.de/wfs

 

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news-4030Tue, 01 Jun 2021 16:00:00 +0200Ausschreibung für zwei HTWK-Promotionsstipendienhttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/4030Bis zum 1. September 2021 können sich Absolventinnen und Absolventen mit einem Masterabschluss für ein Promotionsstipendium der HTWK bewerben.Sie haben Ihr Masterstudium erfolgreich abgeschlossen und wollen nun ein spannendes wissenschaftliches Projekt, das Sie im Rahmen einer Promotion umsetzen? Motivierte und exzellente Nachwuchsforschende können sich ab sofort für ein Promotionsstipendium der HTWK bewerben.

Förderziel
Ziel der Förderlinie ist die Qualifizierung des wissenschaftlichen Nachwuchses und damit verbunden die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der HTWK Leipzig in Forschung, Entwicklung und Lehre.

Fördergegenstand
Gefördert wird die Durchführung kooperativer Promotionsvorhaben mit einer Förderdauer von max. drei Jahren.

Promotionsstipendium
in Höhe von 1.600 EUR pro Monat

Sach- und Reisekosten
Ausgaben für Reisen sowie Aufwendungen für Sachmittel im Rahmen der Promotion in Höhe von bis zu 1.600 EUR pro Jahr

Bewerbungsvoraussetzungen
•   Ein Masterabschluss der HTWK Leipzig

•   Eine Doppelförderung ist ausgeschlossen.
    Eine Nebentätigkeit ist bis maximal zehn Stunden in der Woche zulässig.

•   Eine Förderung ist ausgeschlossen, wenn die/der Antragstellende zuvor bereits   
    eine Förderung für die Dauer von zwölf Monaten oder länger für die Arbeit an der
    Dissertation erhalten hat.

Folgende Unterlagen sind einzureichen

  1. Motivationsschreiben (max. zwei A4-Seiten)
  2. Exposé zum Promotionsvorhaben inkl. Forschungsstand, Forschungsfrage/Hypothesen, Theoretischen Vorüberlegungen, Methoden, Arbeits- und Zeitplan, Gliederung (max. zehn A4-Seiten, wobei die Literaturliste aus der Zählung ausgenommen ist).
  3. Erläuterung der Einordnung des Promotionsvorhabens in mindestens einen der HTWK-Forschungsschwerpunkte bzw. den Forschungskontext der betreuenden HTWK-Professorin/des betreuenden HTWK-Professors
  4. Empfehlungsschreiben der betreuenden HTWK-Professorin/des betreuenden HTWK-Professors
  5. Betreuungszusage einer Professorin/eines Professors der kooperierenden promotionsberechtigten Einrichtung
  6. Wissenschaftlicher Lebenslauf (max. drei A4-Seiten)
  7. Kopie des zur Promotion berechtigenden Abschlusszeugnisses.

Die Bewerbungs- und Fördervoraussetzungen können Sie im Detail in der Förderrichtlinie für das HTWK Promotionsstipendium nachlesen.

Bewerbungsfrist ist der 1. September 2021.

Masterabsolventinnen der HTWK Leipzig sind ausdrücklich aufgefordert, sich bewerben.

Die Entscheidung über eine Förderung erfolgt nach einer eingehenden Prüfung der Anträge unter Zugrundelegung der Ausschreibungskriterien durch eine hochschul-interne Kommission bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern der Hochschul-leitung, des Referates Forschung und des Wissenschaftlichen Beirates des Graduiertenzentrums. Es besteht kein Anspruch auf Förderung. Ablehnungen werden grundsätzlich nicht begründet.

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news-3985Tue, 11 May 2021 12:00:00 +0200HTWK Robots zurück im Wettkampf: 2. Platz beim ersten Eventhttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3985 Ab sofort geht der Blick in Richtung remote RoboCup WM im JuniDie kniehohen Nao-Roboter lassen den Ball wieder übers Feld rollen: Nach der pandemiebedingten Pause von einem Jahr sind die HTWK Robots am 6. Mai endlich wieder in den Wettkampf gestartet. Anstelle der ausgefallenen German Open nahm das Team der HTWK Leipzig am Ersatzevent GORE (German Open Replacement Event) teil.

Motivationsschub

„Am meisten freut uns, dass wir endlich mal wieder richtige Spiele haben“, sagt Teammitglied Tobias Jagla. Aufgrund der aktuellen Bestimmungen konnten die menschlichen Teammitglieder die Wettkämpfe nicht vor Ort verfolgen. Deshalb wurde die nötige Software für die Roboter per Internet gesendet und mit Hilfe eines USB-Sticks auf diese geladen.

Das GORE bestand aus einem Wettkampf in Dortmund und einem in Bremen. Dabei traten die Teams mit jeweils fünf Robotern an. Am Ende kürte jeder Austragungsort einen eigenen Sieger.
Ingmar Schwarz, Teamleiter der Nao Devils von der TU Dortmund, fasst zusammen: „Fußball ist dementsprechend eine super Plattform, um die Leute zusammenzubringen und Begeisterung zu schaffen und gleichzeitig die Forschung zu fördern.“

Gute Nachrichten für die HTWK gab es gleich nach dem ersten Spiel: die HTWK Robots gewannen nach Rückstand 4:2 gegen die Nao Devils. Am 9. Mai ging das Turnier schließlich erfolgreich zu Ende: Mit zwei Siegen und einer Niederlage konnten die HTWK Robots den zweiten Platz erringen!

Einen ausführlichen Bericht und alle Ergebnisse finden Sie im Blogartikel der HTWK Robots.

Ausblick
Die GORe lieferte einen Vorgeschmack auf die remote RoboCup WM Ende Juni (22.06. - 28.06.): Die HTWK Leipzig wird (natürlich coronakonform) voraussichtlich einer der insgesamt elf Ausrichter der weltweiten Weltmeisterschaft sein.

offizielle Wettkampfwebseite GORe: https://gore2021.netlify.app/.

Zum Video: https://youtu.be/3N0un6rtM9A

Webpräsenz der HTWK-Robots

floidTV
... ist das studentische Fernsehen der HTWK Leipzig seit 2009 – ein Projekt der Studierenden der Fakultät Informatik und Medien.
Alle Beiträge werden in studentischer Eigenregie konzipiert und produziert. Das Team ist über die Mailadresse info (at) floidtv.de, über den Instagram-Account floid_tv oder im Web unter www.floidtv.de zu erreichen.

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news-3965Tue, 04 May 2021 13:01:17 +0200Deutschlandstipendium: Ab 15. Mai online bewerben! https://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3965Sich einfach aufs Studium konzentrieren, berufspraktische Erfahrungen sammeln und vom fachlichen Austausch profitieren: Bis 15. Juni bewerben!Deutschlandstipendium: Was bietet es?
Die Studierenden erhalten mit dem Deutschlandstipendium für mindestens zwei Semester bis maximal zum Ende der Regelstudienzeit 300 Euro pro Monat, die je zur Hälfte von privaten Fördernden (Unternehmen, Stiftungen, Privatpersonen u.a.) und durch Bundesmittel finanziert werden. Die Förderung ist einkommensunabhängig und kann zusätzlich zu BAföG-Leistungen bezogen werden. Über die finanzielle Unterstützung hinaus eröffnet das von der Bundesregierung initiierte Programm den Stipendiatinnen und Stipendiaten weitreichende Praxiskontakte und einen intensiven Austausch mit Fördernden und Studierenden anderer Fachrichtungen.

Wer wird gefördert?
Chancen auf ein Deutschlandstipendium an der HTWK Leipzig haben besonders begabte und leistungsstarke Studierende aller Nationalitäten. Neben hervorragenden akademischen Leistungen zählen bei der Vergabe des Stipendiums auch gesellschaftliches Engagement und besondere studienbezogene Erfolge. Berücksichtigt werden zudem persönliche und familiäre Umstände der Studierenden, wie Kinderbetreuung, Bildungsherkunft oder ein Migrationshintergrund.

Formalia
Bewerben können sich Studierende sowie Studieninteressierte aller Fachrichtungen, die zum 1. Oktober 2021 an der HTWK Leipzig immatrikuliert sind oder sich zum Wintersemester 2021/22 immatrikulieren. Zudem müssen sie sich ab Förderbeginn (1. Oktober 2021) noch mindestens zwei Semester in der Regelstudienzeit ihres Studiengangs befinden.

Die Bewerbung für den Förderzeitraum vom 1. Oktober 2021 bis zum 30. September 2022 erfolgt ausschließlich online.

Hier finden Sie nähere Informationen zur Bewerbung.

Das Deutschlandstipendium steht für eine von Bund, Hochschulen und privaten Fördernden getragene Stipendienkultur.Gemeinsam mit einer kontinuierlich wachsenden Zahl an Fördernden leistet die HTWK Leipzig seit 2011 mit dem Deutschlandstipendium einen wichtigen Beitrag zur Nachwuchsförderung.

 

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news-3947Tue, 27 Apr 2021 21:20:13 +0200Gaming, Geeks und Gather.townhttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3947Gaming-Enthusiasten und interessierte Zuschauerinnen und Zuschauer feierten am Samstag virtuell die 15. Lange Nacht der Computerspiele.Den Eingang in ein verschlossenes Haus finden und das Rätsel lösen? Tapfer in das Zelt einer Wahrsagerin hineinstolpern und eine Prophezeiung erhalten? Über Games diskutieren, einem League-of-Legends-Turnier beiwohnen oder einfach spielen? All das konnte man am letzten Samstag im April bei der virtuellen Langen Nacht der Computerspiele.

Traditionell schließt die beliebte Veranstaltungsreihe an den Hochschulinformationstag der HTWK an. Am 24. April 2021 von 14-22 Uhr gab es etwas Neues: eine komplette virtuelle Stadt auf der Plattform Gather.town. Man bastelte sich seinen eigenen Avatar, ähnlich wie in einem Computerspiel, und ging dann auf Entdeckungsreise. Per Videokamera konnte man mit anderen Gästen in der näheren Umgebung sprechen – wie bei einer echten Veranstaltung.

In dieser virtuellen Stadt befanden sich in jedem Gebäude unterschiedliche Themenschwerpunkte. Spielerisch ließ sich bereits von außen entschlüsseln, ob es um Retro-Gaming, um ein Symposium oder einfach ums Chillen ging – wobei man sich in den weiten Landschaften zu Beginn durchaus verirren konnte. „Wir haben uns auch schon verlaufen.“, seufzte Nico von der floidTV Redaktion. FloidTV war übrigens virtuell dabei und ging für den eigenen Vlog, kurz FLOG, auf Entdeckungsreise.

Die Eindrücke können jetzt auf YouTube angeschaut werden:

Eingang zum Science MashUp im Tool Gather.town

Abtauchen in virtuelle Realitäten

Das Thema „XR – Gesellschaft - Utopie“ wurde dem Publikum beim Symposium „Science MashUp“ in kurzen, unterhaltsamen Vorträgen nahegebracht. Themen wie Games als Digitalkultur, popkulturelle Bezüge von Games und Utopien für Pädagogik und Psychologie regten die Zuschauerinnen und Zuschauer zu spannenden Fragen an.

Nach jedem Themenblock bestand die Möglichkeit zur Diskussion. So kam man als Avatar mit den Referierenden und dem Publikum ins Gespräch. Zusätzlich gab es einen Livestream auf YouTube.

Beim Spiele-Entwickeln zuschauen

Die Lange Nacht der Computerspiele fand in Kooperation mit dem Branchenverband Games & XR Mitteldeutschland statt. Daher konnten neben aktuellen Virtual-Reality-Projekten der HTWK-Studierenden in diesem Jahr auch VR-Games lokaler Größen der Spieleentwicklerszene bestaunt werden.

Informative Beiträge dazu gab es auf der Website sowie an den digitalen Ausstellungsständen bei Gather.town. In kleinen Video-Trailern konnten die Besucherinnen und Besucher einen Einblick in die Spiele erhalten und über die Video- und Chatfunktionen in direkten Austausch mit den Ausstellenden kommen.

Indiespiele und Turniere auf Twitch

Auf der Streaming Plattform Twitch hingegen standen Indie-Spieleentwicklerinnen und -entwickler mit ihren Kreationen im Fokus. Moderiert von den Studierenden Alexandra und Leo wurden bis in den späten Abend Spiele vorgestellt, die, wie ihre Schöpferinnen und Schöpfer, nicht hätten unterschiedlicher sein können. Durch das Pixel-Grafik-Adventure „Solare“ oder das realitätsnahe Schleich-Game „Delightfyl“ wurde die Vielfalt der Szene durch individuelle Grafiken und verschiedene Genres deutlich.

Das Adventure-Spiel „Solare“ der Studentengruppe „Lost & Found Games“

Ebenfalls auf Twitch ging es in diesem Jahr bei den LNC-Masters, dem E-Sports-Event der Langen Nacht der Computerspiele, um das MOBA-Game League of Legends. In einem professionell kommentierten Single-Elimination-Turnier traten vier Studierendenteams gegeneinander an, während sie durch die Fans im Twitch-Chat zahlreich unterstützt wurden. Siegreich ging am Ende das „DreamMemeTeam“ hervor – herzlichen Glückwunsch!

Altes neu entdecken

Fans des Retro-Gamings kamen auch dieses Jahr wieder voll auf ihre Kosten. Während auf der Website der LNC eine Vielzahl an Links zum Thema bereitgestellt wurde, konnte man in der Retro-Ecke bei Gather.town beliebte Spieler-Klassiker wie Donkey Kong oder Super Mario Bros selbst ausprobieren. Am Abend lud Radio PARALAX wieder zum RetroVision-Livestream ein.

Wie in ein Textadventure aus den 1980er-Jahren fühlte man sich versetzt, wenn man versuchte, das verschlossene Haus zu betreten. Was man dort fand: „An die Entdecker und Entdeckerinnen dieses Briefes. Wie ihr schon festgestellt habt, ist dieses Gebäude nur da um da zu sein. Es gibt kein großes Geheimnis und auch keine Belohnung …“, aber einen Eintrag in der Hall of Fame. Etwas mehr als 20 Gästen war das bis zum Samstagabend gelungen.

AFK und Glaskugel

Brauchte man nach all dem facettenreichen Programm eine kurze Verschnaufpause, so konnte man in der virtuellen Kunstgalerie aufstrebende Künstlerinnen und Künstler kennenlernen und deren Werke bestaunen. Graffitiwände luden ein, selbst kreativ zu werden und in der AFK-Lounge konnte man Tutorials zum Mixen von Cocktails finden.

Und was hatte es mit der Prophezeiung auf sich? Die Wahrsagerin begrüßte einen zunächst mit „Wie mutig von dir, einfach so in mein Zelt zu kommen! Du willst also, dass ich deine Zukunft lese? Na gut, dein Mut soll belohnt werden!“ Sie schaute konzentriert in die Glaskugel hinein. „Aha! Ich sehe es klar und deutlich! Ich sehe... ..ich sehe.....dass du bei der Langen Nacht der Computerspiele sehr viel Spaß haben und haufenweise interessante Sachen lernen wirst! Und nun geh und erfülle die Prophezeiung!“

Den ganzen Tag über waren bis zu hundert Personen in Gather.town unterwegs, auf den weiteren Kanälen oft mehr als hundertfünfzig. Die Technik hielt in den allermeisten Fällen mit. Die rege Beteiligung zeigt, dass eine solch beliebte Veranstaltung auch in der virtuellen Welt gelingen kann. „War sehr schön! Herzlichen Dank an das gesamte Team der Computerspielenacht, und bis zum nächsten Mal!“ schrieb Friedrich Lüder vom Verein Games & XR Mitteldeutschland zum Abschied in den Chat.

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news-3914Wed, 14 Apr 2021 09:58:38 +0200Auf zur 15. Computerspielenacht an der HTWK Leipzig!https://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3914Virtuelle Lange Nacht der Computerspiele am 24. April & Symposium „Science MashUp“Ganz in virtuelle Welten eintauchen werden Games-Begeisterte am letzten Samstag im April bei der nunmehr 15. Langen Nacht der Computerspiele an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig).
Über die Pixel-Landschaften der Videoplattform „Gathertown“ werden am 24. April 2021 alle virtuellen Räume erreichbar sein: vom League-of-Legends-Turnier über Live-Talks mit Games-Designern bis hin zum wissenschaftlichen Austausch beim 2. Science MashUp. „Mit zuletzt mehr als 3.000 begeisterten Gästen ist die Computerspielenacht seit 2007 das Event der Gaming-Szene nicht nur in Sachsen. Trotz Corona-Beschränkungen konnten wir schon 2020 die Veranstaltung erfolgreich ins Digitale retten, im Jubiläumsjahr haben wir uns besonders interaktive Formate überlegt“, so Medienprofessorin Gabriele Hooffacker von der HTWK Leipzig.

Wissenschaftliches Symposium „Science MashUp“

Beim zweiten wissenschaftlichen Symposium „Science MashUp“ zur Langen Nacht der Computerspiele (LNC) geht es um Extended Reality (XR), Gesellschaft und Utopien und welchen Beitrag Computerspiele dazu leisten. Die Videovorträge können via Gathertown online live diskutiert und kommentiert werden. Im Anschluss erscheint ein Tagungsband der Vorträge im Rahmen der Leipziger Beiträge zur Computerspielkultur.
Eröffnet wird das Symposium mit einem Videogrußwort des sächsischen Staatsministers für Bundesangelegenheiten und Medien, Oliver Schenk. „Ganze Wirtschaftsbereiche profitieren mittlerweile von virtuellen und interaktiven Medien- und Kommunikationstechnologien, die sich rasant weiterentwickeln. Wir wollen deswegen zukünftig vermehrt dieses Potenzial der Branche für den Freistaat fördern“, so Schenk.

Die Lange Nacht der Computerspiele ist eine Kooperation der HTWK Leipzig mit dem Branchenverband Games & XR Mitteldeutschland. „Die Digitalisierung beeinflusst als vierte industrielle Revolution nachhaltig unseren Alltag, als Verband unterstützen wir daher die Games-Kultur in Mitteldeutschland durch Vernetzungs-, Transfer- und Weiterbildungsangebote“, sagt Marcus Klöppel, Absolvent  der HTWK Leipzig und Sprecher des Verbandes.

Die LNC 2021 findet direkt im Anschluss an den – ebenfalls virtuellen – Hochschul-Informationstag der HTWK Leipzig statt.

Zeit: Samstag, 24. 04, ab 14 Uhr. Der Eintritt für alle Events ist frei.

Ort/Startpunkt: www.computerspielenacht.de

 

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news-3909Mon, 12 Apr 2021 15:07:47 +0200Hochschulinfotag und Computerspielenacht – onlinehttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3909Sonnabend, 24. April 2021: Die HTWK Leipzig stellt sich und ihr Studienangebot vor Am letzten Samstag im April stellt sich die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) wieder allen Studieninteressierten vor: Schülerinnen und Schüler sowie ihre Familien können einen Tag lang ins Studierendenleben hineinschnuppern – aus gegebenem Anlass virtuell.

 

Beim Hochschulinformationstag (HIT) werden die mehr als 40 Studiengänge der Hochschule vorgestellt – Einblick ins Hochschulleben inklusive.  Die Mitarbeitenden der HTWK-Studienberatung, Lehrkräfte und die Studiengangsverantwortlichen in den Fakultäten haben ein vielfältiges Programm auf die Beine gestellt. So werden über den Tag verteilt die Studiengänge mittels verschiedener Videoformate präsentiert. Die erste Runde beginnt um 10 Uhr und beinhaltet die Vorstellung der Studiengänge Architektur, Betriebswirtschaft, Fernsehproduktion, Wirtschaftsingenieurwesen und viele andere mehr. Zu jeder vollen Stunde (bis 14 Uhr) starten weitere Formate, die jeweils 45 Minuten dauern, darunter Schnuppervorlesungen, Workshops und Speeddatings mit Studierenden, die Einblicke ins Hochschulleben geben.

„Die Umstände sind für uns alle an der HTWK weiterhin sehr herausfordernd, dies betrifft an diesem Tag nun auch die Studieninteressierten. Die Pandemie lässt Präsenzveranstaltungen an der Hochschule noch immer nicht zu, trotzdem möchten wir so gut wie möglich über unser Studienangebot informieren und gemeinsam das Beste aus der Situation machen. Das Beratungsangebot wurde für diesen Informationstag daher entsprechend angepasst und läuft nun komplett digital ab, so dass sich alle Interessierten von zu Hause aus ein Bild von unseren Studiengängen machen können. Wir freuen uns auf reges Interesse“, sagt Prof. Dr. Barbara Mikus, Prorektorin für Bildung.

Von 13 bis 15 Uhr gibt es eine internationale Fragerunde auf Arabisch, Kurdisch, Englisch, Ukrainisch und Russisch und natürlich auf Deutsch mit Studierenden aus den Studiengängen Bauingenieurwesen, Architektur, Buch- und Medienwirtschaft sowie General Management. Auch an die Eltern der potenziellen Studierenden ist gedacht, haben diese doch oft genauso viele Fragen zum Studium wie ihre Kinder: Während einer virtuellen Veranstaltung eigens für Eltern(11 Uhr) werden die Grundzüge des Bachelor- und Mastersystems erklärt und Beratungsmöglichkeiten aufgezeigt. Auch individuelle Fragen werden beantwortet. Darüber hinaus sind Informationen zum studentischen Leben und zur Studienfinanzierung allgemein an diesem Tag im Angebot. Die Live-Onlineveranstaltungen werden durch ein dauerhaftes Angebot von Info-Videos und Online-Informationen ergänzt.

Das ganze Programm (10-15 Uhr): www.htwk-leipzig.de/hit

(Die Links zu den Veranstaltungen werden kurz vor Beginn dort veröffentlicht.)

Weiterführende Informationen

Studienorientierung für Zuhause (zeitunabhängiges Dauerangebot): www.htwk-leipzig.de/deinezukunft
(inkl. verschiedener Termine mit Webinaren zur Studienorientierung für Schülerinnen und Schüler)

Persönliche Eindrücke aus dem Studium und Erfahrungen unserer Alumni sind auf unserem youtube-Kanal zu entdecken.

Lange Nacht der Computerspiele ab 14 Uhr

Direkt im Anschluss an den HIT heißt es dann wieder: spielen, daddeln, zocken – auch das natürlich online. Virtuelle Räume, Turniere und ein Vortragsprogramm erwarten spielebegeisterte Gäste bei der nunmehr 15. Langen Nacht der Computerspiele.

Programm (14-1 Uhr) (inkl. Chronik und Galerie der vergangenen Jahre): https://computerspielenacht.htwk-leipzig.de/

 

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news-3890Fri, 26 Mar 2021 19:16:02 +0100floidTV: Lächeln, Labore und endlich wieder andere treffenhttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3890Was wünschen sich die Menschen an der Hochschule vom Sommersemester 2021?Zwei Semester lang fand Studium fast ausschließlich digital statt. Das gilt nicht nur für Vorlesungen, sondern auch für andere Bereiche der Hochschule.
Mittlerweile ist klar, dass auch das kommende Sommersemester zu den „Coronasemestern“ gehören wird. Aus den vergangenen Semestern sind nicht nur Erfahrungen im Umgang mit digitalen Tools, sondern auch Wünsche für die Zukunft hervorgegangen.

floidTV hat sich bei Angehörigen der HTWK Leipzig nach ihren Wünschen erkundigt – von Sport in Präsenz über lächelnde Gesichter auf den Fluren bis hin zu einer Kombination aus Digital- und Präsenzlehre war vieles dabei. Wer seine eigenen Wünsche äußern möchte, ist herzlich dazu eingeladen, dies unter dem YouTube-Video von floidTV zu tun.

floidTV, das Fernsehen der HTWK Leipzig seit 2009, ist ein Projekt der Studierenden der Fakultät Informatik und Medien. Alle Beiträge werden in studentischer Eigenregie konzipiert und produziert. Das Wissen wird von Jahrgang zu Jahrgang weitergegeben. Mitmachen kann jede und jeder – auch ohne Vorkenntnisse. Das Team ist über die Mailadresse info (at) floidtv.de oder über die Internetseite floidtv.de zu erreichen.

Youtube

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news-3865Thu, 18 Mar 2021 12:41:39 +0100Als Ingenieurin die Welt verbessern https://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3865Jetzt zum virtuellen Girls’Day an der HTWK Leipzig anmelden (22.04.2021) – ab Klasse 8Der bundesweite Girls'Day  findet auch in diesem Jahr wieder an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) statt: online  am 22. April 2021 von 10:00 bis ca. 13:00 Uhr, gedacht vor allem  für Mädchen ab der 8. Klassenstufe. Die einzelnen Veranstaltungen werden über die Plattform „Zoom“ angeboten. Die HTWK Leipzig hat auch diesmal ein spannendes Programm  vorbereitet, das Einblicke ins vielfältige Studienangebot der Hochschule gibt.

So können Interessierte mit Studierenden wie Dijla und Uliana ins Gespräch kommen. Sie kommen aus Syrien bzw. Russland und teilen gern ihre Erfahrungen aus dem Studium: Sie sprechen über ihre Bildungsgeschichte und wie es ihnen an der HTWK Leipzig mit Mathe, Baustoffkunde oder Architekturgeschichte geht, aber auch, welche Aktivitäten neben dem Studium angeboten werden. Die beiden sind schon gespannt auf die Fragen, ebenso wie die „Campusspezialistinnen“ Helen und Lina. Auch sie geben Einblicke in ihren Studienalltag und stellen in einem Workshop das Studienangebot vor – von Themen wie NC und Bewerbung über Studienfinanzierung bis hin zur Frage, wann Studierende morgens aufstehen müssen.
In einer weiteren Veranstaltung wird gezeigt, dass Elektrotechnik, Maschinenbau oder Energietechnik viel mehr ist als Rechnen mit mathematischen Formeln oder physikalischen Gesetzen, und dass man dafür nicht zwingend den Mathe-Leistungskurs besucht haben muss.

Auch andere aktuelle Themen wie nachhaltige Lebensweise spielen an der HTWK Leipzig – als praxisnahe Hochschule für Angewandte Wissenschaften – eine wichtige Rolle. Wie innovativ können zum Beispiel Verpackungen sein? Des Weiteren kann man erfahren, wie ein Smartphone Töne kodiert und was effiziente Programmierung bedeutet. Zwei Absolventinnen berichten von ihrem Berufsleben – als IT-Consultant in einem großen Unternehmen bzw. als Wissenschaftlerin und Lehrende an der HTWK Leipzig.

Aber auch „Klassiker“ wie der Studiengang Bauingenieurwesen werden am Girls’Day vorgestellt. Was machen Bauingenieurinnen überhaupt? Worin bestehen die Unterschiede zwischen dem „normalen“ und dem kooperativen bzw. dualen Studienmodell? Anhand von Studieninhalten, Videos und Testaufgaben bekommt man eine bessere Vorstellung davon, ebenso durch die anschließende Diskussionsrunde mit Studentinnen.

Studienberaterin Anne Herrmann findet den alljährlichen Aktionstag wichtig, um Schülerinnen Themen näherzubringen, mit denen sie im Alltag kaum in Berührung kommen: „Bei uns kann man am Girls‘Day spielerisch Studienrichtungen, Studierende, Professorinnen und Professoren und natürlich auch die Hochschule kennenlernen. Das geht auch online, wie schon unser Tag der offenen Tür im Januar gezeigt hat. Wichtig ist aus unserer Sicht, dass eine Beschäftigung mit beruflichen Perspektiven auch in Corona-Zeiten weiterhin möglich ist, damit Schülerinnen Ideen für ihre berufliche Zukunft bekommen - die eigenen Stärken zu kennen macht selbstbewusster!“

Weitere Informationen und Anmeldung

Hintergrund zum Girls‘Day
Der Girls‘Day – der „Mädchen-Zukunftstag“ – findet seit 2001 alljährlich im Frühjahr statt. Er ist eine Gemeinschaftsinitiative verschiedener Ministerien und Verbände. Ziel ist es, das Interesse junger Mädchen für Technik und Naturwissenschaften zu wecken und sie zu motivieren, einen Beruf in diesen Bereichen zu ergreifen, da Frauen dort noch immer unterrepräsentiert sind. Die HTWK Leipzig beteiligt sich seit 2008 am Girls‘Day.

Weitere Infomöglichkeiten
Gleich zwei Tage nach dem Girls’Day: Hochschulinformationstag mit der unmittelbar anschließenden 15. Langen Nacht der Computerspiele am Sonnabend, dem 24. April 2021.
Dauerangebot für Studieninteressierte auf unserer Webseite als „Studienorientierung von Zuhause“ – mit Erklärvideos zu verschiedenen Themen rund ums Studium, Podcasts und vielem mehr: www.htwk-leipzig.de/deinezukunft  Stimmen von Studierenden, Promovierenden und Alumni auf unserem youtube-Kanal

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news-3843Sat, 13 Mar 2021 16:41:02 +010013. Computerspielepodcast: Pixel-Arthttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3843Um Pixel-Art geht es im 13. Computerspielepodcast mit Leo Strahl. Mehr bei der Langen Nacht der Computerspiele am 24. AprilMNZ_StartseiteFDIT > StartseiteFIM > Fakultät > AktuellesHTWK > Hochschule > Aktuellesnews-3787Wed, 17 Feb 2021 11:01:00 +0100Für Studierende: Erster Hackathon von HTWK Förderverein und Relaxdays https://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3787Jetzt beim Hackathon mitmachen und Studienförderung gewinnen (12.-14.3.2021)Wer für Codes und smarte agile Lösungen brennt und gern mit Programmierung Herausforderungen und Probleme löst, hat jetzt die Chance, sein Wissen und seine Erfahrungen einzusetzen und neue Kompetenzen zu gewinnen:
Studierende können sich gratis anmelden und mitmachen - vom 12. bis 14. März wird der erste Hackathon von HTWK Förderverein und Relaxdays stattfinden.

Zu gewinnen gibt es eine Studienförderung des Unternehmens:

1. Preis: 12 Monate jeweils 250 € Förderung
2. Preis: 6 Monate jeweils 250 € Förderung
3. Preis: 3 Monate jeweils 250 € Förderung

Weitere Informationen und die Anmeldung hier: Hackathon (relaxdays-unternehmen.de)

Prof. Markus Krabbes, 1. Vorsitzender des Fördervereins: „Der Förderverein der HTWK freut sich darauf, mit dem jungen Unternehmen Relaxdays erstmals das Kooperationsformat eines Hackathons zu erproben. Studierende und Unternehmen finden dabei in einer spielerischen und zugleich herausfordernden Situation spannende Möglichkeiten, sich zu beweisen, zu repräsentieren und einander kennenzulernen.“

Wie läuft ein Hackathon?
Ziel eines Hackathons ist es, innerhalb der Dauer dieser Veranstaltung gemeinsam nützliche, kreative oder unterhaltsame Softwareprodukte herzustellen und so die beste Lösung für ein Problem zu finden.

Förderverein der HTWK Leipzig

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news-3786Thu, 11 Feb 2021 10:32:22 +0100Zwei HTWK-Professoren an der Weltspitzehttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3786Stanford University listet weltbeste Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf

Zwei HTWK-Professoren sind in einer aktuellen Studie der Stanford University unter den zwei Prozent der weltweit besten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aufgeführt: Auf der Liste der knapp 160.000 Forschenden stehen auch Prof. Hendrik Richter (Fakultät Ingenieurwissenschaften) und Prof. Slavisa Aleksic (Fakultät Digitale Transformation).

Prof. Dr. Hendrik Richter ist unter den Top 255 der deutschen Forschenden im hochkompetitiven Forschungsgebiet Künstliche Intelligenz. Seit 2003 ist er Professor für Regelungstechnik an der HTWK Leipzig. Neben Studium, Lehre und Forschung in England, China und Südafrika veröffentlichte er zahlreiche international verbreitete Beiträge, die sich mit naturinspiriertem Rechnen befassen und mit dessen Hilfe ingenieurwissenschaftliche Probleme gelöst werden. 2019 waren er und sein Team Gastgeber der internationalen Informatik-Konferenz „EvoStar“ in Leipzig.

„Für eine forschungsstarke Hochschule für angewandte Wissenschaften wie die HTWK Leipzig bestätigt so eine Listung die internationale Sichtbarkeit von Forschungsaktivitäten“, so Richter.

Prof. Dr. Slavisa Aleksic gehört auf dem Gebiet der Netzwerk- und Telekommunikationstechnologien zu den besten 50 Forschenden in Deutschland und im Teilbereich der grundlegenden und strategischen Technologien für Netzwerke und Telekommunikation zu den weltweit besten 120 Forschenden. Seit Februar 2021 ist Aleksic als Professor für Netzwerktechnologien und Netzwerkmanagement an der Fakultät Digitale Transformation der HTWK Leipzig tätig. Zuvor lehrte und forschte er mehr als 15 Jahre an der Technischen Universität Wien und war seit 2015 an der Hochschule für Telekommunikation Leipzig tätig.

„Die Aufnahme in die Ranking-Liste sehe ich als Bestätigung und Motivation zugleich. Sie zeigt, dass in Forschungsprojekten an der Hochschule hochaktuelle und relevante Themen behandelt werden“, sagt Aleksic.

Angeführt wird das Ranking von Vertreterinnen und Vertretern weltweiter Elite-Universitäten wie der Harvard University und dem Massachusetts Institute of Technology (MIT) in den USA oder den Universitäten von Oxford und Cambridge in England. Auch Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler deutscher Spitzenuniversitäten sind aufgelistet, darunter von der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule in Aachen oder der Ludwig-Maximilian-Universität in München.

Hintergrund
Die US-amerikanische Stanford University ist eine der forschungsstärksten und renommiertesten Universitäten der Welt. Das Ranking wurde auf der Grundlage von Zitationszahlen, H-Index-Werten, Ko-Autorenschaft und karrierebegleitenden Impact-Faktoren der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erstellt.
Für die Studie analysierte Prof. John P.A. Ioannidis von der Stanford University mit zwei Kollegen Daten von weltweit rund sieben Millionen Forschenden und ihren Publikationen zwischen 1996 und 2019. Dabei haben sie alle wissenschaftlichen Disziplinen einbezogen, darunter Medizin, Mathematik, Biologie, Ingenieurswissenschaften und Wirtschaft, und diese miteinander verglichen.

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news-3783Wed, 10 Feb 2021 12:36:56 +0100Symposium zur Gameskultur: Jetzt mitmachenhttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3783Bis 7. März kann man sich mit einem Thema für das Science MashUp am 24. April bewerbenAm diesjährigen Symposium „Science MashUp: XR – Gesellschaft – Utopien“ kann man einfach als Gast teilnehmen oder selbst mit Themen aus Game Studies, Spielkultur und –technik beitragen. Im Rahmen der 15. Langen Nacht der Computerspiele an der HTWK Leipzig rufen die Veranstalter zum Einreichen von Abstracts für Symposium und Tagungsband auf.

Das Science MashUp 2021 findet am Samstag, 24. April 2021, von 16 bis 19 Uhr an der HTWK Leipzig als virtuelle Konferenz mit Screencasts und Online-Interaktionen statt. Das Tagungsformat ist ein Mashup aus klassischen Vorträgen von maximal 10 Minuten Länge oder einem visualisierten Beitrag nach Art eines Pecha Kucha (20 Bilder á 20 Sekunden).

Utopien, Dystopien

Die Beiträge können sowohl aktuelle als auch mögliche zukünftige utopische und dystopische Entwicklungen in Politik, Gesellschaft, Kultur und Umwelt mit aktuellen (oder zukünftigen) digital erweiterten Realitäten beleuchten. Die Palette reicht von gesellschaftlicher Kritik oder utopischen Gesellschaftsentwürfen von und mit Computerspielen bis zur technischen und künstlerischen Umsetzung digital erweiterter Realitäten (VR/XR). 

Der Tagungsband soll noch im laufenden Jahr in der 2020 aufgelegten Reihe „Leipziger Beiträge zur Computerspielekultur“ (Springer VS) erscheinen. Die Herausgeber Prof. Gabriele Hooffacker und Dr. Benjamin Bigl bitten um Einreichen eines Abstracts bis 7. März 2021 an computerspielenacht (at) htwk-leipzig.de .

Tagungsband

Unter dem Titel „Science MashUp. Zukunft der Games“ ist der Tagungsband zum Symposium des vergangenen Jahres bei Springer VS erschienen.

Mehr zum Science MashUp 2021

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news-3768Mon, 01 Feb 2021 07:59:00 +0100Prof. Dr. Andreas Hartmann folgt Ruf an die HTWK Leipzighttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3768Der promovierte Informatiker tritt zum 1. Februar neue Stelle als Professor für „Angewandte Informatik mit Schwerpunkt verteilte Anwendungen und deren Sicherheit“ an.Professor Hartmann studierte Informatik an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. An der dortigen Fakultät für Mathematik und Informatik promovierte er 2006 zum Thema „Eine Methode der effizienten und verifizierbaren Programmannotation für den Transport von Escape-Informationen“.

Seit 2015 hatte Prof. Hartmann die Professur für „Praktische Informatik mit dem Schwerpunkt Software-Engineering“ an der Hochschule für Telekommunikation Leipzig (HfTL) inne. Wichtige berufliche Stationen waren zuvor das Bundesministerium für Verkehr und Digitale Infrastruktur, wo er als Verantwortlicher für Grundsatzfragen der IT-Strategie und IT-Controlling tätig war, und die Friedrich-Schiller-Universität Jena, wo er u.a. als Leiter der Stabsstelle für Information und Kommunikationsdienste arbeitete.

Schwerpunktmäßig forscht Prof. Hartmann zu den Themen Digitalisierung (Enterprise Architektur, Daten- und Modell getriebene Architekturansätze, Optimierung von IT-Landschaften), Clouds (skalierbare Cloud-Infrastrukturen, IT-Operation-Model) und Cybersicherheit.

Prof. Hartmann wird an der Fakultät Digitale Transformation das Lehr- und Forschungsgebiet „Angewandte Informatik“ vertreten, mit folgenden Schwerpunkten:

  • verteilte Anwendungen (mit Fokus auf der Konzeption und Implementierung verteilter Anwendungssysteme, u. a. im Kontext der Entwicklung cloudbasierter Software-Systeme, Anwendungen für mobile Systeme sowie der Transformation bestehender Lösungen zu Diensten auf Grundlage von Microservices) sowie
  • Sicherheit und Zuverlässigkeit im gesamten Lebenszyklus verteilter Anwendungen.

Prof. Hartmann wird u.a. Lehrveranstaltungen zu „Verteilte Anwendungen“, „Komplexe Systeme“, „Webtechnologien“ und „Digitalisierung“ halten.

Prof. Dr. Ulf Schemmert, Dekan der Fakultät Digitale Transformation:
„Prof. Hartmann erweitert die Fachkompetenz unserer Fakultät mit seiner Expertise auf den Gebieten der Verteilten Anwendungen und Systemsicherheit. Seine große fachliche Breite wird durch seine einschlägige Praxiserfahrung ergänzt. Aufgrund seiner anwendungsorientierten Forschung mit Partnern aus der Wissenschaft und der Industrie ist er im Berufungsgebiet bestens vernetzt. Seine langjährige Lehrerfahrung als Hochschullehrer rundet sein Profil ab.“

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news-3767Mon, 01 Feb 2021 07:50:00 +0100Prof. Dr. Slavisa Aleksic zum Professor an die Fakultät Digitale Transformation berufenhttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3767Der Experte für Netzwerktechnologien, Netzwerkmanagement und Nachhaltigkeit der Informations- und Kommunikationssysteme nimmt zum 1. Februar seine Tätigkeit als Professor für „Netzwerktechnologien und Netzwerkmanagement“ auf.Professor Aleksic absolvierte sein Diplomstudium im Bereich Automatisierungs- und Regelungstechnik an der Technischen Universität Wien. Seine Dissertation im Bereich der optischen Übertragungstechnik und photonischen Netze zum Thema „Design of Packet-Switched Access Nodes for Time-Multiplexed Photonic Networks“ wurde mit Bestnote bewertet. 2017 habilitierte er sich an der TU Wien für das Fach Kommunikationsnetze. Nachdem Aleksic viele Jahre an der TU Wien als (Senior) Researcher and Lecturer sowie Assistant Professor tätig war, wurde er 2015 an die Hochschule für Telekommunikation Leipzig (HfTL) zum Professor für Telekommunikationstechnik mit Schwerpunkt Netzwerkplanung und -management berufen.

Schwerpunkt seiner wissenschaftlichen Arbeit ist das Netzwerk- und Systemmanagement, welches er ganzheitlich von der physikalischen Grundlage über OAM-Konzepte bis hin zu gesellschaftlichen und umweltbezogenen Auswirkungen betrachtet. Er verknüpft seine Forschung intra- und interdisziplinär und bringt beispielsweise seine Fachkompetenz zu photonischen Effekten in das Wissensgebiet der Quantenkryptographie ein.

Prof. Aleksic wird an der Fakultät Digitale Transformation das Lehr- und Forschungsgebiet „Netzwerktechnologien und Netzwerkmanagement“ vertreten. Schwerpunkte sind Planung, Analyse und Management von Telekommunikationsnetzen bis hin zu Data Center Networks, Architektur von Netzinfrastrukturen insbesondere auf Grundlage optischer Übertragungssysteme sowie systemtheoretische Ansätze zur Leistungsanalyse von Netzinfrastrukturen. Lehrveranstaltungen zu Netzinfrastrukturen sowie Netzwerkmanagement und -planung einschließlich der besonderen Aspekte der Telekommunikationsnetze werden durch die Professur abgedeckt.

Prof. Dr. Ulf Schemmert, Dekan der Fakultät Digitale Transformation:
„Mit Prof. Aleksic gewinnen die Studierenden nicht nur einen Lehrenden mit langjähriger Lehrerfahrung im Berufungsgebiet, sondern wir als Fakultät an der HTWK Leipzig einen exzellenten Forscher mit internationalem Renommee. Prof. Aleksic kann zahlreiche Publikationen als Erst- bzw. Co-Autor in renommierten internationalen Zeitschriften vorweisen, die zum Teil Best Paper Awards erhielten. Im forschungsstarken Umfeld der TU Wien hat er erfolgreich an der Akquise und Durchführung von mehr als 20 nationalen und internationalen Projekten mit Industrieunternehmen und Forschungsinstitutionen mitgewirkt.“

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news-3726Mon, 18 Jan 2021 14:48:00 +0100Nachlese: Tag der Wissenschaft an der FDIT startet erfolgreich mit Online-Premierehttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3726Mit dem Ziel eine neue Fakultätstradition zu begründen, fand am 7. Januar erstmalig der Tag der Wissenschaft an der Fakultät Digitale Transformation (FDIT) statt.Interessierte Studierende, Professoren, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Lehrbeauftragte waren eingeladen einen Vormittag lang fernab vom Online-Hochschulalltag zusammenzukommen, um einen Einblick in die vielfältigen Forschungsaktivitäten an der Fakultät zu erhalten.

Die Premiere wurde durch sechs Impulsvorträge der DIT-Professoren zur eigenen Forschungsarbeit gestaltet.

Durchschnittlich 50 Zuhörerinnen und Zuhörer verfolgten die Vorträge, hatten Gelegenheit Fragen zu stellen und mit den Referenten ins Gespräch zu kommen.

Initiator Prof. Crönertz, Professur für Betriebswirtschaftslehre und IT-gestützte Unternehmensprozesse und als Prodekan zugleich Forschungsbeauftragter der Fakultät, blickt zufrieden auf die Premiere zurück: „Das Feedback der Studierenden waren überwiegend positiv. Eines der Ziele des Tags der Wissenschaft ist es, Studierende für eine Karriere in Wissenschaft und Forschung zu begeistern. Wenn dann Studierende nach einer solchen Veranstaltung zurückmelden, dass sie Inspiration für die eigene Bachelorarbeit und Gedankenanstöße für betriebliche Themen gefunden haben, dann haben wir aus meiner Sicht vieles richtig gemacht.“

Zukünftig soll das Programm um Präsentationen gelungener studentischer Arbeiten sowie um verschiedene Austauschformate für aktuelle Projekte, Praxis- und Abschlussarbeiten erweitert werden und zugleich die kollegiale Vernetzung fördern. Die jährliche Veranstaltung richtet sich insbesondere an die Mitglieder der FDIT, steht aber auch allen anderen HTWK-Mitgliedern offen.

Programm:

UhrzeitProgrammpunkt
7:45–8:00Begrüßung (Prof. Crönertz)
8:00–8:30Identifikation von Geschäftsmodellen im Projekt Future Parking (Prof. Crönertz)
8:45–9:15Mathematische Methoden zur Analyse sozialer Netzwerke (Prof. Schöbel)
9:45–10:15Skalierbare Kompetenzmessung für E-Assessment (Prof. Thor)
10:30–11:00„RemoLa“ – Remote Zugriff zum Cloud of Things Labor (Prof. Klarmann)
11:30–12:00Optische Fasern mit nicht rundem Querschnitt für optische Antennen (Prof. Bunge)
12:15–12:45Leistungsbewertung für 5G-Mobilfunknetze (Prof. Einhaus)
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news-3704Mon, 04 Jan 2021 14:31:19 +0100Die HTWK Leipzig erleben – onlinehttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3704Willkommen zum ersten virtuellen Tag der offenen Hochschultür! (14. Januar 2021, 9-14 Uhr)Am Donnerstag, dem 14. Januar 2021 stellt sich die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) wie Anfang eines jeden Jahres allen Studieninteressierten vor. Schülerinnen und Schüler können einen Tag lang ins Studierendenleben hineinschnuppern – aus gegebenem Anlass erstmals virtuell.
Die Mitarbeitenden der HTWK-Studienberatung, Professoren und Professorinnen und die Studiengangsverantwortlichen in den Fakultäten haben ein vielfältiges Programm auf die Beine gestellt. So werden über den Tag verteilt die Studiengänge mittels verschiedener Videoformate vorgestellt. Die erste Runde beginnt um 9 Uhr und beinhaltet beispielsweise die Vorstellung der Studiengänge Architektur, Betriebswirtschaft, General Management sowie Energie-, Gebäude und Umwelttechnik. Zu jeder vollen Stunde (bis 13 Uhr) starten weitere Formate, die jeweils 45 Minuten dauern, darunter auch Schnuppervorlesungen, Workshops und Fragerunden mit „echten“ Studierenden.

„Die Umstände sind besonders und außergewöhnlich herausfordernd – für die, die schon studieren, für unsere Lehrenden und Mitarbeitenden – und gleichermaßen für die Studieninteressierten. Die Pandemie macht Veranstaltungen in Präsenz derzeit unmöglich, aber wir wollen trotzdem so gut wie möglich über unser vielfältiges Studienangebot informieren und gemeinsam das Beste aus der Situation machen. Wir haben unser Beratungsangebot entsprechend angepasst und freuen uns auf reges Interesse“, sagt Prof. Dr.  Barbara Mikus, Prorektorin für Bildung.

Darüber hinaus werden Informationen zum studentischen Leben allgemein angeboten: So informiert das Studentenwerk Leipzig über BAföG, Wohnen und Semesterticket - Themen, die für ein erfolgreiches Studium ebenfalls sehr wichtig sind. 

Die Live-Onlineveranstaltungen an diesem Tag werden durch ein dauerhaftes Angebot von Info-Videos und Online-Informationen ergänzt.

Weitere Informationen

Videos und das vollständige Programm: www.htwk-leipzig.de/tdot
(Hinweis: Die Veranstaltungs-Links werden erst ab 14.01.2021 sichtbar geschaltet!)

Für Sonnabend, den 24. April 2021 (10-15 Uhr) ist der nächste Hochschulinformationstag  geplant. Wie schon in den Vorjahren steigt unmittelbar danach am gleichen Tag die 15. „Lange Nacht der Computerspiele“ an der Hochschule – als digitale und Open-Air-Veranstaltung.

Studienorientierung für Zuhause (zeitunabhängiges Dauerangebot): www.htwk-leipzig.de/deinezukunft
(inkl. verschiedener Termine mit Webinaren zur Studienorientierung für Schülerinnen und Schüler)

Ganz persönliche Eindrücke aus dem Studium und Erfahrungen unserer Alumni sind auf unserem youtube-Kanal zu entdecken.

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news-3691Fri, 18 Dec 2020 10:16:12 +0100Wie DocEmmett Weihnachten rettet https://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3691Frohes Fest! Der IT-Berater des Weihnachtsmannes macht's möglich - Tierische WeihnachtsvorlesungDass Weihnachten in diesem Jahr etwas anders ausfällt als sonst, ist wohl allen klar. Manche befürchten gar, es fällt ganz aus!

Doch 2020 schlug - vor allem wegen der Corona-Pandemie - die Stunde der Informatik. Ohne IT geht gar nichts mehr, digitale Weihnachtsfeiern sind da nur das Tüpfelchen auf dem i.
Unsere praxisorientierte Hochschule hat natürlich die Ärmel hochgekrempelt und es angepackt - unsere Profs. haben ihre digitale Lehre ganz neu aufgestellt.

Einer von ihnen hat es sogar geschafft, gemeinsam mit DocEmmet - dem IT-Berater des Weihnachtsmannes - dafür zu sorgen, dass Weihnachten auch digital bestens funktioniert. Da wurden die Ressourcen optimiert, Prozesse gänzlich neu erstellt, Chance und Risiken abgewogen sowie Engel, Wichtel und Rentiere verplant.

Ergebnis: Weihnachten ist gerettet!

Wie das funktioniert? Einfach reinschauen - viel Spaß!

Weihnachtsvorlesung anschauen (youtube, Dauer ca. 22 Minuten)

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news-3651Wed, 09 Dec 2020 08:43:23 +0100Zum Nachlesen: Science MashUp. Zukunft der Gameshttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3651Tagungsband des „Science MashUp“ 2020 zur Langen Nacht der Computerspiele erschienenWas ist ein „Mashup“ und was hat es mit Game Studies zu tun? Der Begriff steht für eine Vielzahl auditiver, visueller und audiovisueller vermischter Neuarrangements von digitalen Medien. Das „Science MashUp“ im Mai 2020 an der HTWK Leipzig hat Kurzvorträge in einem Stilmix aus Screencasts, Videos und Pecha-Kucha-Stil rund um die Game Studies versammelt. Nun liegt der Tagungsband „Science MashUp. Zukunft der Games“ vor.

Vom Lernort Games bis zur Games-Branche in Sachsen

Sonja Ganguin, Medienpädagogik-Professorin an der Universität Leipzig, und Björn Redecker analysieren an einem Spiel beispielhaft „Gamemusik und Geräusche – Eine populäre Allianz für Game Audio-Design der Zukunft“. Dr. Winfried Bergmeyer, Lehrbeauftragter an der HTWK, schreibt in seinem Beitrag über „Games als Lernort – Offene digitale Quellen als Chance“.

Benjamin Bigl stellt die Ergebnisse einer Studie zur Games-Branche in Sachsen vor und benennt die Herausforderungen, die sich für die Zukunft daraus ergeben („Gaming in Sachsen – Quo vadis?“).

Das Konzept des Tagungsbands ist breit angelegt. Es verbindet sozial- und kulturwissenschaftliche Beiträge mit Praxisbeiträgen aus Wirtschaft und Wissenschaft und bringt damit Akteure aus Kunst, Hochschulen und Unternehmen mit Gamern und Game-Interessierten zusammen. Er bietet auch ein Podium für den wissenschaftlichen Nachwuchs. Der Band versteht sich bewusst nicht als ein „state of the art“ der Forschung, sondern als „starting point“ für künftige Entwicklungen in den Games-Studies, der Games-Branche und verwandten Bereichen.

Transfer in die virtuelle Welt

Der Corona-Pandemie geschuldet fand das Science MashUp im Mai 2020 gemeinsam mit der 14. Langen Nacht der Computerspiele komplett digital mit Diskussionen im Chat statt. Die Herausforderungen beschreiben Vanessa Funke und Lisa Herrmann in „Transfer der 14. Langen Nacht der Computerspiele in die virtuelle Welt“. René Meyer wirft einen Blick zurück auf die Geschichte der Games- und Spiele-Events, angefangen bei Spiele-Veranstaltungen in der DDR. Alle drei studieren derzeit an der HTWK.

Die Herausgeber Benjamin Bigl und Gabriele Hooffacker legen mit diesem Tagungsband zum „Science MashUp“ 2020 den Beginn der Reihe „Leipziger Beiträge zur Computerspieleforschung“. Der Band ist bei Springer VS erschienen und kann über die Hochschulbibliothek für Studierende und Lehrende kostenfrei herunterladen werden.

2021 soll am 24. April - parallel zur Computerspielenacht - die zweite Tagung folgen und damit auch der zweite Band, diesmal zum Themenkomplex „XR, Gesellschaft, Utopien“.

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news-3650Tue, 08 Dec 2020 13:58:00 +0100Engagement wird belohnt: Deutschlandstipendien zum zehnten Mal vergebenhttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/365075 Studierende der HTWK Leipzig erhalten ab Wintersemester 2020/21 ein DeutschlandstipendiumZum zehnten Mal in Folge zeichnet die HTWK Leipzig Studierende mit einem Deutschlandstipendium aus. Die monatliche Förderung in Höhe von insgesamt 300 Euro unterstützt 75 besonders leistungsstarke und engagierte Studierende über einen Zeitraum von zwei Semestern. Damit bleibt die Anzahl der vergebenen Stipendien auch in der 10. Förderperiode an der HTWK Leipzig konstant hoch. Finanziert werden die Stipendien je zur Hälfte von privaten Stiftenden und durch Bundesmittel. Die Auswahl der Stipendiatinnen und Stipendiaten liegt bei der Hochschule. Neben hervorragenden Studienleistungen zählen auch gesellschaftliches Engagement sowie besondere persönliche und familiäre Umstände der Bewerberinnen und Bewerber.

„Wir freuen uns, die Anzahl der Stipendien auch in diesem Jahr auf so hohem Niveau zu halten. Das verdanken wir dem Engagement der Partnerinnen und Partner des Deutschlandstipendiums an der HTWK Leipzig, die auch in der aktuellen Krisensituation gesellschaftliche Verantwortung übernehmen und zugleich ihre Verbundenheit mit der Hochschule zeigen“, resümiert der Rektor der HTWK Leipzig, Prof. Dr. Mark Mietzner.

268 Studierende haben sich 2020 um ein Stipendium beworben – annähernd so viele wie im vergangenen Jahr. Von den 75 Stipendiatinnen und Stipendiaten studieren 41 im Bachelor- und 34 in einem Masterstudiengang. Der Frauenanteil unter den diesjährigen Geförderten beträgt 35 Prozent.

Unter den 39 Fördernden sind zumeist regionale Unternehmen, aber auch Vereine, Stiftungen, Kammern und Einzelpersonen. Vielen Unternehmen bietet die Beteiligung am Deutschlandstipendium neben dem gesellschaftlichen Engagement vor allem die Möglichkeit, frühzeitig den Kontakt zu potentiellen Fachkräften aufzubauen. Viele Stipendien werden deshalb fachgebunden vergeben. Davon profitieren insbesondere die Studierenden der Fakultät Informatik und Medien (31), gefolgt von der Fakultät Bauwesen (15) sowie der Fakultät Wirtschaftswissenschaft und Wirtschaftsingenieurwesen (13). Unter den Stipendiengebenden sind insbesondere Unternehmen aus der IT- sowie der Bau- und Ingenieurbranche. Mit 20 Stipendien ist die Relaxdays GmbH die größte Stifterin von Deutschlandstipendien an der HTWK Leipzig. Fünf Fördernde beteiligen sich 2020 erstmals mit einem Deutschlandstipendium.

Neben der finanziellen Unterstützung der Studierenden geht es zudem um den persönlichen Austausch zwischen Geförderten und Fördernden. Unternehmen engagieren sich für Bildung und den Fachkräftenachwuchs; die Studierenden knüpfen Kontakte in die Berufswelt und lernen die Unternehmenskultur kennen. Vom so entstehenden Netzwerk profitieren Wirtschaft und Wissenschaft gleichermaßen.

Herzlichen Glückwunsch allen Deutschlandstipendiatinnen und -stipendiaten der Förderperiode 2020/21!

Die HTWK Leipzig bedankt sich bei allen Fördernden, die mit ihrer Unterstützung gesellschaftliche Verantwortung übernehmen:

Premium-Stiftende (in alphabetischer Reihenfolge):
Deloitte GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft  |  ESA Elektroschaltanlagen Grimma GmbH  | Goldbeck Nordost GmbH  |  Konsum Leipzig eG  |  Relaxdays GmbH  |  Stadt- und Kreissparkasse Leipzig

Stiftende:
Arlt Bauunternehmen GmbH  |  Berufsbildungswerk Leipzig für Hör- und Sprachgeschädigte gGmbH  |  FUCHS Ingenieurbüro für Verkehrsbau GmbH  |  Gisa GmbH  |  Ingenieurbüro KRAUSS GmbH  | Ingenieurkammer Sachsen - Körperschaft des öffentlichen Rechts  |  ipoque GmbH - A Rohde & Schwarz Company  |  IPROconsult GmbH  |  KEMNA BAU Ost GmbH & Co. KG  |  Kirow Ardelt GmbH  |  Lausitz Energie Kraftwerke AG  |  Leipziger Messe GmbH  |  mgm technology partners GmbH  |  MODIS GmbH  |  powercloud GmbH  |  Reinwald GmbH  |  RKW Architektur + Rhode Kellermann Wawrowsky GmbH  | SERAG-WIESSNER GmbH & Co. KG  |  SpinLab Accelerator GmbH  |  SSF Ingenieure AG  Beratende Ingenieure im Bauwesen  |  Stadtwerke Halle GmbH  |  Statikbüro Lochas - Forner GmbH  |  STRABAG AG  |  SUDOP Deutschland GmbH  |  Temann+ Schöpe Beratende Ingenieure GbR  |  THIMM Holding GmbH + Co. KG  |  TÜV SÜD Industrie Service GmbH  |  Verkehrs-Consult Leipzig (VCL) GmbH  |  VNG-Stiftung  |  Web+Phone GmbH  |  WEV - Westsächsische Entsorgungs- und Verwertungsgesellschaft mbH  |  ZBP Zimmermann und Becker GmbH

In diesem Jahr kann zudem ein Renate-Lieckfeldt-Deutschlandstipendium, in dem Beträge verschiedener Fördernder gebündelt werden, vergeben werden.

Die jährliche Vergabefeier der Deutschlandstipendien, die eine erste Gelegenheit zum Kennenlernen bietet, muss in diesem Jahr an der HTWK Leipzig pandemiebedingt ausfallen.

Das von der Bundesregierung bundesweit eingeführte Deutschlandstipendium wird seit 2011 an der HTWK Leipzig vergeben. Grundlage des Programms ist das im Juli 2010 von der Bundesregierung auf den Weg gebrachte Stipendienprogramm-Gesetz (StipG). Gemeinsam mit einer stetig wachsenden Zahl an engagierten Stiftenden leistet die HTWK Leipzig damit einen wichtigen Beitrag zur Nachwuchsförderung in der Region.

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news-3478Tue, 27 Oct 2020 17:15:00 +0100Projektstart für Digitalisierungszentrum Zeitzhttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3478Mit wissenschaftlicher Begleitung der HTWK Leipzig will die Stadt Zeitz den Strukturwandel bewältigen

Die Stadt Zeitz eröffnete am 23. Oktober 2020 das Digitalisierungszentrum Zeitz (DZZ). Es soll sowohl die Stadt als auch den umliegenden ländlichen Raum dabei unterstützen, den Strukturwandel rund um den Braunkohleausstieg erfolgreich einzuleiten und zu gestalten. Dazu sollen die Möglichkeiten der Digitalisierung genutzt werden. So soll das DZZ Angebote für den Einsatz digitaler Technologien für Wirtschaft, Verwaltung, Bevölkerung sowie Schülerinnen und Schüler erarbeiten und neue Formen der branchen- und sektorenübergreifenden Vernetzung für Stadt und Umland sowie eine bessere Anbindung an die prosperierenden Oberzentren Leipzig und Halle ermöglichen.

Wissenschaftliche Begleitung durch die HTWK Leipzig

Die HTWK Leipzig begleitet das DZZ wissenschaftlich, indem die digitalen Bedarfe und Netzwerkstrukturen der Akteure vor Ort und die Übertragbarkeit auf andere, ähnlich strukturierte Regionen Deutschlands analysiert werden. Prof. Dr. Rüdiger Wink von der Fakultät Wirtschaftswissenschaften und Wirtschaftsingenieurwesen der HTWK Leipzig verantwortet die Aufgabe. „Mit dem Digitalisierungszentrum wird ein neuer Ansatz für die Region verfolgt, da verschiedenste und passgenaue Angebote für einen breiten Teil der Bevölkerung, Schülerinnen und Schüler sowie Unternehmen entwickelt werden, um die digitale Transformation voranzubringen. Damit wird die Basis geschaffen, sich von der Abhängigkeit einzelner Branchen zu lösen und die Notwendigkeit einer Abwanderung in die Oberzentren zu stoppen“, so Wink.

Auf der Eröffnungsveranstaltung betonte der sachsen-anhaltinische Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff: „Der Strukturwandel in der Braunkohleregion soll ein Erfolg werden. Dafür legen wir bereits heute die Grundlagen. Wir wollen Innovationen und neue Arbeitsplätze in die Region holen. Mit dem Digitalisierungszentrum und der Kooperationsvereinbarung werden wichtige Schritte in diese Richtung gegangen. Zeitz und der Burgenlandkreis werden im Jahr 2038 attraktive Standorte sein, für Unternehmen ebenso wie für die Menschen, die hier leben.“

Der Zeitzer Oberbürgermeister Christian Thieme zeigt sich zuversichtlich: „Heute war der offizielle Startschuss für Zeitz – Stadt der Zukunft. Ziel soll es sein, die Region im Dreieck um Zeitz, Naumburg und Leipzig zu der Modell- und Laborregion Deutschlands und Europas zu machen, in der neue Technologien, Produkte und Dienstleistungen für das Leben von morgen entwickelt und erprobt werden. Treibhausgasneutralität und Ressourcenschonung stehen dabei im Vordergrund, die Schaffung neuer Arbeitsplätze hat dabei Priorität.

Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) und das Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen-Anhalt fördern das Projekt bis Ende 2021.

Hintergrund

Zeitz und sein Umland sind ein typisches Beispiel für eine Region im Umbruch der Energiewende. Die Braunkohle wurde seit 1850 für die einst von der Landwirtschaft geprägten Stadt im Süden Sachsen-Anhalts zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor. Industrie siedelte sich an und damit auch mehr Menschen. Das Bergbauunternehmen Mibrag mbH ist bis heute der größte Arbeitgeber in der Region. Bis voraussichtlich 2035 soll im nahe gelegenen Tagebau Profen Braunkohle abgebaut werden. Doch auch die Mibrag hat im Verlauf des schrittweisen Umstiegs von fossilen zu erneuerbaren Energien zunehmend Tagebaue geschlossen und stattdessen beispielsweise Photovoltaikanlagen in Betrieb genommen.
Auch immer mehr Geschäfte und Betriebe mussten aufgeben, dadurch gingen Arbeitsplätze verloren, Menschen wanderten ab. Ende des Jahres 1990 lebten rund 40.000 Menschen in Zeitz, heute sind es noch etwas mehr als 27.000.

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news-3503Thu, 22 Oct 2020 14:48:24 +0200Ola Al-Dulaimi ist Preisträgerin des IfKom-Preises 2020https://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3503HTWK-Mitarbeiterin wird für ihre exzellente Masterarbeit ausgezeichnetMit dem IfKom-Preis würdigt seit vielen Jahren der IfKom – Ingenieure für Kommunikation e. V. gemeinsam mit der Hochschule für Telekommunikation Leipzig (HfTL) besondere studentische Leistungen.

In diesem Jahr wurde diese Ehre Ola Al-Dulaimi zuteil. Sie studierte von 2017 bis 2020 an der HfTL den Masterstudiengang „Informations- und Kommunikationstechnik“.

Inzwischen arbeitet Ola Al-Dulaimi an der HTWK Leipzig als Lehrkraft für besondere Aufgaben an der Fakultät Digitale Transformation.

Ihre Masterarbeit schrieb sie zum Thema „Development of a Demonstration System for Coordinated Multi-Point Operation based on Software Defined Radio“ (Entwicklung eines Demonstrationssystems für koordinierten Multi-Point Betrieb auf der Grundlage von Software Defined Radio).

„Sie zeigte perfekt, wie die während des Studiums an der Hochschule vermittelten theoretischen Grundlagen in Kombination mit anwendungsorientierten technischen Konzepten zur Lösung anspruchsvoller Problemstellungen effizient genutzt werden können”, so ihr Betreuer Professor Michael Einhaus. In der Begründung wurde insbesondere der praktische Nutzen des im Rahmen der Masterarbeit entwickelten Demonstrationssystems herausgestellt, das zugleich als äußerst relevante Grundlage für weitere Forschungsarbeiten im Bereich 5G dient.

Weitere Informationen unter www.ifkom.de.

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news-3459Tue, 13 Oct 2020 11:21:00 +0200Willkommen! Erstsemester-Einführungstage an der HTWK Leipzighttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3459Für einen erfolgreichen Studienstart: Ab 19. Oktober 2020 nimmt die Hochschule ihre neuen Studierenden in EmpfangAufgrund der aktuellen Corona-Situation starten die diesjährigen Erstsemester-Studierenden der Bachelor-Studiengänge etwas später als üblich - zum 26.10.20 beginnt der Vorlesungszeitraum für alle rund 1.600 Neueingeschriebenen.

Damit ihr Studienstart gelingt und wichtige Fragen zu Themen wie Seminargruppen, zentralen Anlaufstellen an der Hochschule oder Ablauf des Studiums rechtzeitig geklärt werden können, finden am 22. und 23.10.20 die Einführungstage statt.

Für jeden Studiengang gibt es ein individuelles Programm und erste Kontakte zu Studierenden und Hochschulmitarbeitenden können geknüpft werden.

Details zum Ablauf finden sich für die einzelnen Fakultäten hier

Außerdem gibt es auch unsere "Interkulturellen Einführunsgstage"für internationale Studierende – diese finden bereits vom 19.-21. Oktober statt.

Ebenfalls nicht zu vergessen: Die Ersti-Tage unseres StuRa, die vom 23. bis 25.10. über die Bühne gehen.

Auch unsere Hochschulbibliothek und viele andere Einrichtungen der Hochschule unterstützen Euch beim Ankommen an der HTWK  Leipzig.

Wir freuen uns auf alle Erstsemester und wünschen einen guten Einstieg ins Studierendenleben!

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news-3469Mon, 12 Oct 2020 16:32:11 +0200Dem digitalen Wandel gerecht werden https://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3469 Förderpreis Angewandte Digitalisierung zum 2. Mal vergebenDer Förderpreis Angewandte Digitalisierung wird vom Industriedienstleister Actemium für herausragende Abschlussarbeiten (Bachelor und Master) von HTWK-Studierenden gestiftet.

In diesem Jahr wurden ausgezeichnet:

  • Stefanie Penzel (1. Preis, dotiert mit 2.500 Euro) mit ihrer Arbeit „Fusion, Auswertung und Visualisierung von Daten komplexer Sensorsysteme in der Vor-Ort Analytik“, betreut von Prof. Matthias Rudolph sowie Dr. rer. nat habil. Helko Borsdorf (Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung, Leipzig),
  • Zsófia Harsányi (2. Preis, dotiert mit 1.500 Euro) mit dem Thema „Simulation und Vergleich besonderer Erdbauverdichter“, betreut von Prof. Dr.-Ing. Ralf Thiele
  • Helge Nickel (3. Preis, dotiert mit 500 Euro) mit seiner Arbeit zum Thema „Analyse und Validierung unterschiedlicher Merkmalsextraktionsalgorithmen auf LabVIEW-Basis zur Maschinendiagnose nach DIN ISO 10816-3“, betreuender Professor war Prof. Dr.-Ing. Faouzi Derbel.

Insgesamt 19 Studierende waren in diesem Jahr dem Aufruf von Actemium und HTWK Leipzig gefolgt und hatten ihre Abschlussarbeiten eingereicht.
Nach einem Online-Pitch am 01. Oktober 2020 fiel der Jury die Punktevergabe auf Grund der hohen Qualität nicht leicht. Es war ein knappes Ergebnis für die drei Preisträger_innen, die zum Teil während einer Bahnfahrt präsentierten.
Die eigentliche Preisverleihung fand am 07. Oktober in kleinem Rahmen an der HTWK Leipzig statt. Herzlichen Glückwunsch den Ausgezeichneten!

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news-3466Fri, 09 Oct 2020 14:14:00 +0200Ein herzliches Willkommen allen Erstsemestern an der Fakultät Digitale Transformation (FDIT)!https://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3466Das hybride Semester an der FDIT hat begonnen. Erstmalig Lehrbetrieb am neuen Standort in der Zschocherschen Straße 69.Am 12. Oktober startet die Vorlesungszeit für die knapp 100 Erstsemester in den beiden Bachelorstudiengängen Informations- und Kommunikationstechnik und Telekommunikationsinformatik sowie im Masterstudiengang Informations- und Kommunikationstechnik. Damit sind an der im Aufbau befindlichen Fakultät inzwischen ca. 300 Studierende immatrikuliert. Sie erwartet nach dem komplett online durchgeführten Sommersemester 2020 ein hybrides Wintersemester 2020/21 – sowohl mit Präsenzveranstaltungen vor Ort am neuen Standort in der Zschocherschen Straße 69 in Plagwitz, als auch via Videokonferenzsystem BigBlueButton – zusätzlich zu den Praxisphasen im Betrieb. Die Präsenzveranstaltungen finden in Kleingruppen statt, unter Berücksichtigung des umfangreichen Hygienekonzepts der HTWK Leipzig.

Im Rahmen einer virtuellen Einführungsveranstaltung via Webkonferenzsystem (BigBlueButton, Raum FDIT 1) werden die Erstsemester am Montag, den 12. Oktober um 15:30 Uhr durch Dekan Prof. Schemmert, Prodekan Prof. Crönertz und Studiendekan Prof. Thor begrüßt. Hier erfahren die Studierenden Wissenswertes zur Fakultät, zum Studium und allerhand praktische Informationen, z.B. zum Lernmanagementsystem OPAL. Auch die Vertretung der Studierenden der Fakultät, der sogenannte Fachschaftsrat, stellt sich vor. Im Anschluss ist Zeit für eine offene Fragerunde.

Wir wünschen allen Erstsemestern einen erfolgreichen und gesunden Start ins Studium!

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news-3447Mon, 05 Oct 2020 10:35:51 +0200Lunch & Listen Special 2020 zum Nachlesenhttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3447Hochschuldidaktik an der HTWK Leipzig im Zeichen von „Going hybrid!“ Wie können Lehrende unter Pandemie-Bedingungen für gute Lern- und Prüfungsbedingungen sorgen? Zu diesem Thema lud das Institut für Digitales Lehren und Lernen (IDLL) der HTWK Leipzig kurz vor Semesterbeginn unter dem Motto „Going Hybrid!“ zeitlich parallel in fünf virtuelle Räume ein. Alle Workshops und Präsentationen sind als Video bzw. PDF dokumentiert.

Lehrende der HTWK Leipzig stellten didaktische und technische Lösungen vor; Prorektorin Barbara Mikus und Rektor Mark Mietzner begrüßten die Gäste. In Workshops konnten aktivierende Online-Methoden erprobt werden. „Ganz wichtig ist es auch in diesen Zeiten, die Studierenden mitzunehmen und zu motivieren“, so Prorektorin Mikus zu Beginn des Lunch & Listen Special 2020. Bei einer außerplanmäßige Studierendenbefragung 2020 gaben etwa die Hälfte der Studierenden an, Probleme mit der Selbstorganisation zu haben.

 „Diese Form sollte beibehalten werden“, schrieb ein Gast als Feedback, ein anderer wünschte sich noch mehr und weiterführende Informationen zur hybriden Lehre. Insgesamt zeigten sich 86 Prozent der knapp fünfzig Gäste zufrieden oder sehr zufrieden mit dem „Lunch & Listen 2020“.

Einen ausführlichen Bericht mit allen Unterlagen zum Download finden Sie hier. 

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news-3444Wed, 30 Sep 2020 09:57:40 +0200Auftritt der HTWK-Robots im Zuse-Computer-Museum Hoyerswerdahttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3444Erstes Spiel vor Publikum im Jahr 202025 Jahre Zuse-Computer-Museum (ZCOM) in Hoyerswerda – und die Roboterfußballer der HTWK Leipzig waren dabei! Am 20. September durften sie dort endlich ihr erstes Spiel vor Publikum im Jahr 2020 bestreiten. Das ZCOM veranstaltete an diesem Wochenende Festtage mit Fachvorträgen und Aktionen für Familien. Für das Nao-Team HTWK war es in diesem für alle schwierigen Jahr endlich die Gelegenheit, auf einem großen Feld zu spielen – und diese Chance wurde ausgiebig genutzt.

Was würde Zuse dazu sagen? 79 Jahre, nachdem er den ersten, schrankwandgroßen und eine Tonne schweren Digitalrechner der Welt baute, laufen autonome Roboter, gesteuert von einer künstlichen Intelligenz und einem wenige Gramm schweren Prozessor im Kopf, durch sein Museum und begeistern kleine und große Zuschauerinnen und Zuschauer.  

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news-3435Fri, 25 Sep 2020 12:26:20 +0200Start ins Wintersemester: Hochschulbetrieb in Präsenz ab 1. Oktober unter bestimmten Bedingungen wieder möglich https://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3435Rektorat beschließt neues Hygienekonzept – gültig ab 1. Oktober auf unbestimmte ZeitDas Rektorat der HTWK Leipzig hat angesichts der andauernden weltweiten Pandemielage ein Hygienekonzept mit aktualisierten Regelungen verabschiedet.

Ziel der Arbeitsschutz- und Hygienemaßnahmen ist es, die Infektionsketten zu unterbrechen und damit die Bevölkerung schützen, die Gesundheit von Beschäftigten und Studierenden der HTWK zu sichern und den Hochschulbetrieb – wenn auch unter Einschränkungen und Auflagen - aufrechtzuerhalten. 

Das Konzept löst die die Rahmenvorgaben  ab, die bis zum 30. September gelten.

Die wichtigsten Regelungen auf einen Blick (Auszug)
Sichtbare, zentrale Veränderung wird sein, dass eine Mund-Nasen-Bedeckung auf allen Verkehrsflächen in allen Gebäuden der HTWK Leipzig zu tragen ist.

Grundsätzlich gelten die aktuellen rechtlichen Vorschriften (Sächsische Coronaschutzverordnung vom 29.09.2020), insbesondere das Einhalten eines Abstandes von mindestens 1,5 Metern zu anderen Personen, den grundsätzlichen Verzicht auf direkten körperlichen Kontakt (Händeschütteln, Umarmungen) und die angemessene Minimierung persönlicher Kontakte und der vorzugsweise Einsatz von Video- und Telefonkonferenzen als alternative Kommunikationsformen.

Für Studierende und Lehrende: Präsenzveranstaltungen sollen unter Beachtung der Hygieneregelungen durchgeführt werden. Priorität haben dabei Veranstaltungen der Erst- und nachfolgend der Zweitsemester. Die Nutzung digitaler Lehrformate soll weitergeführt werden.

Zugang zu den Gebäuden: Der Zutritt zu den Gebäuden der HTWK Leipzig wird für alle Lehrgebäude montags bis freitags in der Zeit zwischen 7:00 und 19:15 Uhr geöffnet. Darüber hinaus ist für Studierende und Beschäftigte der Zutritt über die HTWK-Card mit PIN gewährleistet. Gäste und Besucher können die HTWK Leipzig bei gegebener Notwendigkeit und Terminvereinbarung wieder besuchen.

Veranstaltungen mit Externen: Grundsätzlich soll die Möglichkeit eröffnet werden, wieder Veranstaltungen mit externer Beteiligung durchzuführen. Reine externe Veranstaltungen sollen weiterhin nicht stattfinden.

Alle Regelungen finden Sie im Detail hier

 

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news-3429Wed, 23 Sep 2020 09:56:40 +0200Verschlafen deutsche Kleinverlage die Digitalisierung?https://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3429Aktuelle Studie der HTWK Leipzig zu Perspektiven für Verlage in Zeiten des digitalen Wandels - Veröffentlichung zur Frankfurter Buchmesse Die Kleinverlage in Deutschland sind schon oft totgesagt worden, und in der Tat sinkt ihre Zahl von Jahr zu Jahr: Allein von 2.019 kleinen Verlagen im Jahr 2013 sank ihre Anzahl auf 1.850 im Jahr 2017. Das entspricht einem Rückgang um rund acht Prozent.  Dennoch scheint sich diese Gruppe innerhalb der Verlagsbranche immer noch recht sicher zu sein, auch in Zukunft ein relevanter Teil der deutschen Kulturlandschaft zu sein.

Laut einer Studie der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) könnte dies für viele Verlage jedoch ein folgenschwerer Irrtum sein:  Die Mehrheit der deutschen Kleinverlage – in der Studie erstmals aufgeteilt in verschiedene Strategiecluster - ist nach den Erkenntnissen der Studie langfristig nicht wettbewerbsfähig.

Haben deutsche Kleinverlage noch eine Zukunft?

 „Unsere Untersuchung des Buchmarktes zeigt, welche Chancen und Risiken für die einzelnen Verlagscluster bestehen. Dabei sieht es für einen Großteil der Verlage nicht rosig aus, wenn sie nicht ihre Zukunftsstrategien anpassen“, sagt Prof. Friedrich Figge, der die Studie geleitet hat. Als bedenklich bezeichnen die Autorinnen und Autoren die Tatsache, dass sich etwa drei von vier befragten Unternehmen von der Digitalisierung nicht bedroht fühlen und den Markt nur unsystematisch beobachten. Für sie sind das gedruckte Buch und der stationäre Handel weiterhin Kern ihrer Arbeit, obwohl die Marktanteile sinken, wie Figge die Problematik beschreibt: „Sollten diese Verlage weiterhin den digitalen Wandel ignorieren, werden sie der Änderung der Medienlandschaft auf Dauer nicht gewachsen sein.“ Laut Figge ist der Grund für die düsteren Aussichten vor allem die mangelnde Vorbereitung der Verlage auf die Veränderungen durch die Digitalisierung, sei es der Einfluss auf das Leseverhalten, den Wettbewerb durch neue Unterhaltungsmedien wie Streamingdienste oder die Auswirkungen auf Produktion und Vertrieb von Verlagsprodukten. 

Allerdings konnten im Gegensatz dazu kleinere Verlags-Gruppen identifiziert werden, denen es gelungen ist, im digitalisierten Marktumfeld erfolgversprechende Nischen zu besetzen. In der Studie werden sie „Digitale“, „Dienstleister“ und „Avantgarde“ genannt. Entsprechend konnte einem Viertel der Befragten bescheinigt werden, die  Möglichkeiten der Digitalisierung zu ihrem Vorteil zu nutzen. Sie könnten daher, so die Studie, als Vorbilder für die beiden noch nicht zukunftsfähigen Gruppen „Traditionalisten“ und „Einsteiger“ dienen.

Die Digitalisierung anerkennen und nutzen

 „Eine Änderung in der Strategie der Kleinverlage wird nur eintreten, wenn sie das Ausmaß der digitalen Revolution erkennen und darauf reagieren wollen – und können. Dabei könnten die Strategien der drei kleineren genannten Gruppen als Vorbild dienen. Als erster Schritt zur Rettung betroffener Verlage muss daher eine dauerhafte und realistische Vermittlung der Marktsituation in Zeiten der Digitalisierung auf eine Weise sein, die für Kleinverlage glaubwürdig und überzeugend ist“, resümiert Figge. Um innovative Produkte und Geschäftsmodelle zu entwickeln und um Produktion und Vertrieb digital zu gestalten, bedürfe es einer Zusammenarbeit der Verlage bei Standards sowie kooperativer Entwicklungen. Eine deutlichere Ausrichtung des Börsenvereins  –  eines eingetragenen Verein mit Sitz in Frankfurt/Main, der die Interessen aller Handelsstufen im Buchhandel vertritt – auf solche Kooperationen, zum Beispiel durch Verstärkung der jeweiligen Interessengemeinschaften, und eine gezielte Wissensvermittlung über erfolgreiche Digitalisierungs­strategien könnte dies fördern.

Ausdrücklich verweisen die Studienautoren und -autorinnen auf bereits bestehende Initiativen zur Verlagsförderung, unter anderem den neuen „Deutschen Verlagspreis“ (2019 erstmals verliehen), darüber hinaus auf Förderprogramme, die unter dem Titel „Neustart Kultur“ von der Bundesregierung geschaffenen worden sind. Außerdem wird auf das Programm „Digital Jetzt“ des Bundeswirtschaftsministeriums verwiesen, mit dem beispielsweise Investitionen in Technologien und Qualifizierung bezuschusst werden.  „Optimal wäre, wenn die Bundesregierung künftig bei Förderprogrammen einen Weg finden könnte, den Eigenanteil dieser Investitionen der Kleinverlage teilweise zu übernehmen“, regt Figge an. Die HTWK-Studie gibt Verlagsclustern und Marktakteuren darüber hinaus weitere Empfehlungen.

Hintergrund

Die Marktforschung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels splittet bei Erhebungen die Verlage in drei Größenklassen auf:  Kleinverlage bis zu einem Jahresumsatz von 1 Mio. Euro, mittlere Verlage bis zu einem Umsatz von 10 Mio. Euro und große Verlage mit einem Umsatz von mehr als 10 Mio. Euro. (Lippmann, 2020).
Die Studie wurde kurz vor Beginn der COVID-19-Pandemie, im Frühjahr 2020, durchgeführt. Rund 1.700 Kleinverlage wurden angeschrieben, 89 haben geantwortet. Davon waren 61 auswertbar, und 36 konnten zur Clusteranalyse herangezogen werden.

Prof. Friedrich Figge lehrt seit 2004 Electronic Publishing und Multimedia an der HTWK Leipzig. Zuvor war er Verlagsleiter im Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik (GEP; nach Stationen als Leiter Neue Medien, Online-Manager, Projektleiter für Geschäftsfeldentwicklung und Business Analyst u. a. bei Bertelsmann und Reed Elsevier). Er hat Wirtschaftswissenschaften und Kunstgeschichte in Berlin, München und Madrid studiert.

Angaben zur Studie:
Figge, Friedrich, et. al. Zukunftskompetenzen von kleinen und mittelgroßen Verlagen (KMV) im digitalen Wandel. München: AVM, 2020. ISBN: 978-3-95477-119-6; ca. 75 Seiten (erscheint voraussichtlich vor der Frankfurter Buchmesse; 14.-18.10. 2020)

Rezensionsexemplare über laura_sophie.tischer (at) stud.htwk-leipzig.de

Auf der future!publish 2021, dem Kongress für die Buchbranche (Berlin, 14.01-15.01.2021), werden Friedrich Figge und sein Team die Ergebnisse der Studie präsentieren, Lösungswege werden diskutiert und Fragen der Verlage beantwortet.

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news-3418Mon, 14 Sep 2020 11:47:17 +0200Lunch & Listen zum Wintersemester: Going hybrid!https://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3418Lehrende der HTWK Leipzig treffen sich virtuell beim „Lunch & Listen special 2020“ am 29. SeptemberWie aktiviere ich Studierende online? Wie finden die Erstsemester im Wintersemester unter Corona-Bedingungen einen guten Einstieg ins Studium? Welche Best-Practice-Beispiele gibt es? „Hybrid“, also ein Abwechseln von Präsenz- und Distanzlernphasen, heißt angeblich das Zauberwort. Wie lässt sich das bei begrenzten personellen und finanziellen Ressourcen in die Praxis umsetzen? Welche didaktischen und technischen Szenarien gibt es, Präsenz- und Distanzlehre nacheinander oder gar parallel zu verbinden?

Das Lunch & Listen special 2020 bietet ein Forum für den Austausch und Gelegenheit für praktische Übungen. Es findet am Dienstag, 29. September, ab 11:55 Uhr komplett virtuell via BigBlueButton statt (die virtuellen Räume sind ab 11:45 Uhr geöffnet).

Mehr Informationen zum Lunch & Listen special 2020 finden Sie auf der Webseite des Instituts für Digitales Lehren und Lernen.

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news-3374Mon, 10 Aug 2020 14:15:15 +0200Projekte richtig managen: Vernetzung unter einem Dachhttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3374HTWK Leipzig seit 1. August Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Projektmanagement e.V. (GPM)Die Mitgliedschaft bietet für Angehörige der Hochschule verschiedene Möglichkeiten, beispielsweise den Zugang zu aktuellen Studien, die Vernetzung mit Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis sowie die Vorbereitung und Abnahme von Zertifikatsprüfungen zu einem der weltweit führenden Projektmanagementstandards (GPM/IPMA). Dabei werden aktuelle Themen wie agile Methoden oder Multiprojektmanagement eingebunden und Projektmanagement wird aus unterschiedlichen Perspektiven fakultätsübergreifend beleuchtet, zum Beispiel in der Anwendung bei Bau- oder IT-Projekten.

Projekte treiben Veränderungen voran

„Die Digitale Transformation stößt viele Veränderungen an und betrifft Organisationen jeder Art, auch Hochschulen wie die HTWK Leipzig. Die Veränderungen werden dabei maßgeblich durch Projekte vorangetrieben. Wir als Hochschule stehen vor der Herausforderung, unsere Studierenden und Mitarbeitenden zu sogenannten ‚Change Agents‘ zu entwickeln, das heißt, sie begleiten Veränderungen von der Initiierung bis zur Implementierung. Kenntnisse und Fähigkeiten im Projektmanagement sichern den Erfolg und bringen Fachleute unterschiedlicher Bereiche zusammen. Technologie wird erst in der Einbettung soziotechnischer Systeme für Organisationen und Einzelne nutzbar. Somit müssen also nicht nur technische Komponenten installiert, sondern auch Prozesse angepasst, Mitarbeitende geschult und Veränderungsängsten begegnet werden“, sagt Prof. Dr. Oliver Crönertz, Professur für Betriebswirtschaftslehre und IT-gestützte Unternehmensprozesse und Ansprechpartner für die Hochschulmitgliedschaft.
Er betreut an der Fakultät Digitale Transformation sämtliche Praxismodule, in denen Studierende berufsbegleitend Projekte bearbeiten und in Form eines Projektberichts einreichen. Auch andere Hochschulen sind Mitglied in der GPM, z.B. die HTW Dresden und die Hochschule Mittweida.

Hintergrund

Neue Ideen in Gestalt verschiedener Projekte machen Unternehmen und Organisationen zukunftsfähig. Professionelles Projektmanagement ist bei der Umsetzung unabdingbar. Die GPM unterstützt seit mehr als 40 Jahren als gemeinnütziger Verein Einzelpersonen, Unternehmen, Ausbildungseinrichtungen, Politik und Verbände. Über den Dachverband „International Project Management Association“ (IPMA) ist die GPM weltweit vernetzt.

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news-3367Mon, 03 Aug 2020 11:09:39 +0200Next Step - Coaching für Nachwuchswissenschaftlerinnenhttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3367Professionelles Coaching-Angebot für Nachwuchswissenschaftlerinnen startet im Wintersemester 2020/2021 an der HTWK Leipzig Während der Promotions- und Postdoc-Phase stehen Wissenschaftlerinnen vor großen Richtungsentscheidungen bezüglich der eigenen Karriere. Mit dem Coaching-Programm Next Step hat die HTWK Leipzig ein professionelles und prozessorientiertes Beratungsangebot ins Leben gerufen, das den Nachwuchswissenschaftlerinnen Raum für individuelle Themen und Fragen zur strategischen Karriereplanung bietet.

Next Step unterstützt Sie unter anderem dabei…

  • sich im Spannungsfeld von Person, Berufsrolle und Institution zu orientieren und weiterzuentwickeln,
  • strukturiert Lösungswege für Ihre Karriereherausforderungen aufzuzeigen,
  • Ihre Potenziale auszubauen und Karrierechancen optimal zu nutzen oder
  • Fragen zur Vereinbarkeit von Familie und wissenschaftlicher Laufbahn anzugehen.

Methoden

Bei Next Step werden Sie von zwei erfahrenen Coaches begleitet und durch ein initiales Gruppencoaching sowie individuelle Einzelcoachings unterstützt. Die Agenda der Einzelgespräche bestimmen Sie selbst. Die Coachings können sowohl online als auch in Präsenz stattfinden.

Formalia

  • Das Coaching-Programm richtet sich an Doktorandinnen und Postdoktorandinnen der HTWK Leipzig
  • Die Coachings finden im Wintersemester 2020/2021 statt

Bewerben Sie sich bis zum 18. September 2020!
Nähere Informationen zum Bewerbungsprozess finden Sie unter:
http://www.htwk-leipzig.de/nextstep

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news-3349Mon, 27 Jul 2020 02:11:45 +0200WeL’20 in diesem Jahr durchweg digitalhttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3349Auch in diesem Jahr wird es den „Workshop on e-Learning“ (WeL) gebenDie inzwischen 18. Auflage der Plattform, auf der sich e-Learning-Interessierte austauschen können, wird 2020 ganz regulär von der Hochschule Zittau/Görlitz ausgerichtet. Natürlich digital. Auch diesmal soll die Veranstaltung der Zittauer bzw. Görlitzer sowie der HTWK Leipzig Einblicke in E-Learning-Fragestellungen und Forschungsprojekte geben.
Am 24. September wird der „WeL“ – entsprechend der aktuellen Situation – unter dem Motto „E-Learning an Hochschulen – Alltag statt Projekt“ ausgetragen.

Zwei Schwerpunkte

Die beiden Themenschwerpunkte lauten: „Erfahrungsaustausch zum aktuellen Online-Sommersemester“ sowie „Workshops der vom SMWK geförderten Verbundprojekte“. Wie üblich wird es Impulsvorträge geben, die als Erfahrungsberichte angelegt sind. Wer als Gast beim „WeL 2020“ dabei sein möchte, kann sich auf der Webseite bis 14. September registrieren.
Weitere Informationen zum diesjährigen „Workshop on e-Learning“ erhalten Sie unter hier.

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news-3344Tue, 21 Jul 2020 11:33:21 +0200Find Your Way! Das Mentoring-Programm - Jetzt anmelden und mitmachen!https://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3344Mit Unterstützung einer Mentorin / eines Mentoren einfacher an das eigene berufliche Ziel kommen. Fragen stellen, von Erfahrungen anderer profitieren, Einblicke in regionale Unternehmen erhalten, "Mitlaufen" im Berufsalltag und vieles mehr - Find Your Way! - Das Mentoring-Programm bietet Ihnen die Möglichkeit im Kontakt mit berufserfahrenen Mentoren/ Mentorinnen "Insider-Wissen" zu erhalten, dadurch das eigene Profil zu schärfen und für sich bessere berufliche Entscheidungen zu treffen.

Find Your Way! - Das Mentoring-Programm bietet Ihnen:
Neben den Einzeltreffen mit Ihrem Mentor / Ihrer Mentorin finden Get Together mit den anderen Mentees und Mentorinnen / Mentoren statt. Die perfekte Gelegenheit, das eigene berufliche Netzwerk auf- und auszubauen! 

Hier gibt es mehr Informationen zu Find Your Way!: https://www.htwk-leipzig.de/find-your-way.

Das Projekt TalentTransfer ist ein gemeinsames Projekt von HTWK Leipzig, Universität Leipzig und Zarof. GmbH. Diese Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushaltes.

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news-3320Thu, 09 Jul 2020 18:01:21 +0200Digitalsemester, Prüfungszeit, Anrechnung: Corona-Situation an der HTWK Leipzighttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3320Studentischer Themenkatalog entgegengenommen – Rektorat: Stetiger Austausch ist wichtig An der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) haben die Studierenden einen Themenkatalog zum weiteren Umgang mit der Corona-Situation erarbeitet und dem Rektorat zugestellt. „Wir freuen uns über das studentische Engagement und über jede Mitarbeit an Lösungen in dieser für alle nicht einfachen Situation. An der HTWK Leipzig haben wir viele der entstandenen Probleme schon frühzeitig bearbeitet: Beispielsweise können sich die Studierenden in allen unseren grundständigen Studiengängen seit Mai entscheiden, ob sie sich das aktuelle Semester auf die Regelstudienzeit anrechnen lassen möchten“, so Rektor Prof. Mark Mietzner. Außerdem sei ein enger und konstruktiver Austausch innerhalb der Hochschule wichtig, um Probleme frühzeitig zu identifizieren und Lösungswege aufzuzeigen. Der von den Studierenden überreichte Themenkatalog wird von den zuständigen Stellen in der Selbstverwaltung der Hochschule wie dem IT-Ausschuss, den Studiendekaninnen und -dekanen, den Studienkommissionen und den Prüfungsausschüssen sowie dem Senat bearbeitet werden.

„Ich bin stolz, dass es den Lehrenden und den Studierenden in kurzer Zeit gelungen ist, mit der aktuellen und herausfordernden Situation einen sehr guten Umgang zu finden“, so Mietzner. „Das Rektorat arbeitet seit Krisenbeginn intensiv daran, in Abstimmung mit den Gremien die Studien-, Lehr-, Forschungs- und Arbeitsbedingungen an der HTWK Leipzig bestmöglich zu gestalten und nötige Ressourcen für die Hochschule zu sichern.“

Aktuelle Herausforderung sei laut Rektor Prof. Mietzner vor allem die Planung des kommenden Wintersemesters 2020/21 unter noch unklaren Randbedingungen.Für die Studienanfängerinnen und Studienanfänger wird der Vorlesungsbeginn nach Senatsbeschluss um knapp zwei Wochen auf den 26. Oktober 2020 verschoben. Zudem werden wieder viele Lehrveranstaltungen im virtuellen Raum stattfinden. Dabei erhalten die Studienanfängerinnen und -anfänger Vorrang bei Präsenz-Veranstaltungen, um sie dadurch bestmöglich in die Hochschulgemeinschaft integrieren zu können.

Die HTWK Leipzig hatte Anfang März 2020 einen Krisenstab eingerichtet und frühzeitig Homeoffice für Beschäftigte ermöglicht. Das Sommersemester begann vollständig digital, seit dem 4. Mai 2020 wurde der Lehr- und Forschungsbetrieb auch in Präsenz schrittweise wieder aufgenommen. Der Förderverein der HTWK Leipzig hatte kurzfristig eine Corona-Soforthilfe für bedürftige Studierende eingerichtet, die bisher von ca. 70 Studierenden in Anspruch genommen wurde.

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news-3270Fri, 19 Jun 2020 07:50:00 +0200Bibliothek beteiligt sich am Ersten Digitaltag 2020https://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3270Virtuelle Führung, Bibliotheks-Quiz & mehr Zum ersten Digitaltag am 19. Juni 2020 lädt die Hochschulbibliothek der HTWK Leipzig zu einer virtuellen Führung durch das Gebäude ein. Beim Online-Quiz lässt sich am Anschluss das neu gewonnene Wissen testen. Wer sich fragt, wie es in einer Bibliothek zugeht und was es mit Begriffen wie „Signatur“ oder „Vormerkung“ auf sich hat, erlebt bei „Bibliothekswissen für Einsteiger“ Aha-Effekte.

Die Bibliothek versorgt Lehrende und Lernende der Hochschule mit digitaler und gedruckter Literatur. Sie verfügt u. a. über mehr als 250.000 gedruckte Bücher, über 60.000 E-Books und etwa 190 lizenzierte Datenbanken sowie 300 gedruckte und rund 25.000 elektronische Zeitschriften. Die 200 Arbeitsplätze erfüllen verschiedene Bedürfnisse und sind teilweise mit PCs ausgestattet. Zum Service gehören auch regelmäßig stattfindende Kurse zu Themen wie Recherche oder Literaturverwaltung. Derzeit wird das virtuelle Kursangebot ausgebaut.

Der Digitaltag wird getragen von der Initiative „Digital für alle“, einem Bündnis von mehr als 25 Organisationen aus den Bereichen Zivilgesellschaft, Kultur, Wissenschaft, Wirtschaft, Wohlfahrt und öffentliche Hand. Erklärtes Ziel ist die Förderung der digitalen Teilhabe. Alle Menschen in Deutschland sollen in die Lage versetzt werden, sich selbstbewusst und selbstbestimmt in der digitalen Welt zu bewegen. Unter dem Hashtag #digitalmiteinander soll der Digitaltag am 19. Juni 2020 Menschen in ganz Deutschland virtuell zusammenbringen.

Virtuelle Bibliotheksführung  |  Bibliotheks-Quiz

Bibliothekswissen für Einsteiger Quiz Bibliothekswissen

Digitaltag: Alle Aktionen

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news-3251Wed, 10 Jun 2020 09:52:34 +0200IDLL-Umfrage zur Semestermitte: Digitale Lehre verlangt viel mehr Vorbereitunghttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3251Lehrende heben hohen Arbeitsaufwand hervor – Rückmeldung durch Studierende gemischt Welche Tools haben sich als hilfreich erwiesen, welche nicht? Wie ist für Lehrende der Zeitaufwand bei Distanzlehre im Vergleich zur Präsenzlehre? Wie sieht es mit der Rückmeldung durch die Studierenden aus? Das Institut für Digitales Lehren und Lernen der HTWK Leipzig hat nach sieben Wochen digitalem Semester Lehrende unserer Hochschule befragt. Nach der ersten Umfrage im April 2020 liefert diese Befragung zur Semestermitte ein zweites Blitzlicht zur Situation der Lehre an der HTWK Leipzig.

Zoom führt

Mitten im Semester beschloss das Deutsche Forschungs-Netz (DFN), die Zusammenarbeit mit Adobe Connect zu beenden. Zuvor hatte die virtuelle Lernplattform unter dem Ansturm im digitalen Semester arg geschwächelt. Wenig überraschend kommt sie nun bei den Lehrenden schlecht weg. Positiv bewertet werden Zoom, BigBlueButton, Skype und Jitsi.

Das IDLL hatte systematisch diejenigen Tools zur Auswahl gestellt, die auch in einer Befragung von Studierenden abgefragt werden, die durch die HTWK geplant ist. In einem Freifeld konnten Lehrende jedoch angeben, welche Tools sie sonst noch einsetzen. Hier wurde etwa Discord genannt, oft in Kombination mit OPAL, aber auch OBS und weitere Tools für die asynchrone Lehre wie Camtasia.

Zeitaufwand deutlich höher

Einig sind sich die Lehrenden darin, dass der Zeitaufwand sehr viel höher ist als bei der Präsenzlehre. Niemand hat angegeben, dass der Zeitaufwand geringer sei. Hingegen schätzen mehr als zwei Drittel aller Lehrenden den Zeitaufwand mindestens doppelt so hoch oder noch höher ein.

Ein Kollege macht auf die Unschärfe der abgefragten Information aufmerksam: Der Zeitaufwand hänge vom Mix ab. Es sei ein Unterschied, ob jemand Synchronlehre mit einem Konferenztool halte oder echte E-Learning-Inhalte aufbereite. Digitale Lehre könne sowohl für beide Formen einzeln als auch für Formenmixe stehen. Er schreibt: „Es wäre ärgerlich, wenn aufgrund der Unschärfe die falschen Schlüsse zu den Aufwänden gezogen würden.“

Rückmeldung durch Studierende: differenziert

Die offene Frage nach dem Feedback durch die Studierenden haben die Befragten teilweise sehr differenziert beantwortet. Wertet man die Tonalität der Antworten in einem fünfstufigen Kategorienschema aus, so ergibt sich, dass mehr als ein Drittel die Rückmeldungen der Studierenden als positiv ansieht –ganz ähnlich wie bei den Rückmeldungen in der Präsenzlehre.

Teilweise überwiegen in der Einschätzung die Vorteile: „Bislang positive Rückmeldungen. Besonders hervorgehoben wird: Ich kann zurückspulen und es mir nochmal anschauen. Ich kann mir die Vorlesung ansehen, wann ich will.“ „Bei Synchron-Lehrveranstaltungen: An den Seminaren nehmen die Studierenden regelmäßiger und intensiver teil als in Präsenzsemestern. In den Vorlesungen ist es eher so wie sonst.“ Oder auch kurz „Mehrheitlich positiv“.

Ein Viertel der Befragten sorgt sich vor allem um die Stillen unter den Studierenden, die sich eben nicht zu Wort melden, und fürchtet, dass sie in der digitalen Lehre untergehen könnten. Auch von den Nichtmuttersprachlerinnen und Nichtmuttersprachlern komme die Rückmeldung, dass der Zeitaufwand für sie sehr viel höher sei.

Dabei gehen die Erfahrungen stark auseinander: „Kaum Feedback, keine Resonanz“, schreibt jemand. Eine andere Person vermerkt: „Die meisten Studierenden antworten nicht auf Fragen.“ Ein Fazit lautet: „Insgesamt eine frustrierende Erfahrung, das Dialogische, Verbindliche und Soziale fehlt weitgehend, und ich hoffe, dass dieser didaktisch und menschlich unbefriedigende Zustand bald endet!“ Oder ganz kurz: „Es ist eigentlich grausam.“

Feedback einholen

Aus den Antworten lassen sich indirekt unterschiedliche Lehrmethoden ablesen. Wer auf synchron nutzbare Plattformen setzt, bekommt direktes Feedback bzw. merkt auch, wenn das Feedback durch die Studierenden ausbleibt. Bei asynchronen Lehrformaten erfolgt die Rückmeldungen durch die Studierenden nicht automatisch. Als Hilfsmittel habe sich, so eine Aussage, der Textchat als Kommunikationskanal bewährt, er werde sogar mehr genutzt als das Sprechen über Mikrofon. Kurze Umfragen durch geeignete Tools sind eine gute Möglichkeit, Feedback der Studierenden einzuholen. Ein weiteres Ergebnis: Wenn bereits Kontakt zu den Studierenden besteht, funktioniert die gemeinsame Arbeit im Seminar besser als mit lauter „neuen Gesichtern“.

Noch lässt sich der Verlauf nicht abschließend beurteilen: „Wenig Feedback der Studierenden, wenn, dann positiv. Ich habe das Gefühl, viele schieben einen Berg an digitalem Lehrstoff vor sich her (bis kurz vor den Prüfungen). Dann erst wird sich sagen lassen, ob wir erfolgreich waren in der Vermittlung.“

Von Seiten des Qualitätsmanagements der HTWK wird derzeit eine Umfrage unter Studierenden vorbereitet, die deren Situation in den Fokus rückt. Das IDLL plant im Juli eine abschließende dritte Befragung der Lehrenden, bei der wieder die Lehrenden und das Thema Lehre im Mittelpunkt stehen.

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news-3246Tue, 09 Jun 2020 07:58:55 +0200Wie aus Daten Wissen wirdhttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/32468. Leipziger Semantic Web Tag erstmals digital (17.06.) – HTWK Leipzig ist Mitveranstalterin Wie hängen die Bevölkerungsdichte von Regionen und die Ausbreitung des Coronavirus‘ SARS-CoV-2 zusammen? Antworten auf diese und ähnliche Fragen könnte das Semantic Web liefern.
Als Semantic Web werden im Internet publizierte Informationen bezeichnet, deren Datensätze mittels digitaler Technologien miteinander verknüpft werden können. Algorithmen, die geisteswissenschaftliche Fragestellungen mathematisch aufbereiten, können auf diese Weise Statistik „zum Sprechen bringen“.

Das Web „denkt mit“

Der alljährliche Semantic Web Tag bietet der Öffentlichkeit, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, Organisationen und Unternehmen die Möglichkeit, sich zu Entwicklungen, Trends und Forschungsfragen auszutauschen. In diesem Jahr stehen Themen wie Frauen in Datenwissenschaften, Mobilität, Künstliche Intelligenz, die als E-Government bezeichnete vernetzte Verwaltungskommunikation, Datenintegration oder auch semantische Technologien in der Industrie im Mittelpunkt der Tagung, die erstmals komplett digital stattfindet.

Thomas Riechert, Professor für Informationssysteme und Datenmanagement an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig), organisiert im Rahmen des Studiengangs Medieninformatik die Veranstaltung mit: „Das Semantic Web geht über das ‚normale Web‘ hinaus – es verknüpft Informationen und ergänzt damit die menschliche Recherche durch ‚eigenes Verstehen‘, um sinnvolle Zusammenhänge herzustellen.“

Studierende dreier Hochschulen kooperieren

Ein weiteres Thema der Tagung wird der sogenannte Enterprise Knowledge Graph sein. Diese Wissenstechnologie ermöglicht es Computern mittels Künstlicher Intelligenz, innerhalb von Datenpools einzelne Aspekte einer Fragestellung zu einer komplexen und sinnvollen Antwort zusammenzufassen. „Doch erst wenn die sinnvolle Auswertung von Metadaten möglich ist, lassen sich daraus neue Erkenntnisse ableiten, die Voraussetzung für die Anwendung im Alltag, das Internet of Things oder Visionen wie Smart Citys sind“, schränkt Dr. Sebastian Tramp, CTO des mitveranstaltenden Leipziger IT-Unternehmens eccenca GmbH, ein.

Neben Live-Vorträgen werden bei einer Posterpräsentation auch aktuelle Forschungsprojekte von Studierenden der HTWK Leipzig und zwei weiteren Partnerhochschulen vorgestellt und diskutiert. „Positiv hervorzuheben ist der kooperative Charakter der Präsentationen, da sich zeitgleich Studierende an drei Hochschulen in Vorbereitung der jährlichen Tagung mit dem Semantic Web und darauf bezogenen Projekten auseinandersetzen“, so Thomas Riechert.

Hintergrund

Seit 2009 wird der Semantic Web Tag jährlich mit wechselnden Schwerpunkten von der HTWK Leipzig, der an der Universität Leipzig angesiedelten Forschungsgruppe Agile Knowledge Engineering and Semantic Web (AKSW), dem Institut für Angewandte Informatik (InfAI) der Universität Leipzig sowie der eccenca GmbH ausgerichtet. Beteiligt sind außerdem die Hochschule Anhalt in Köthen und die Technische Hochschule Brandenburg. Das Organisationsteam begrüßte bei den vergangenen Veranstaltungen jeweils bis zu 200 Teilnehmende aus mehr als 20 Ländern.

Zeit: Mittwoch, 17. Juni 2020, von 9.30 bis 12.00 Uhr (komplett digital)

#lswt2020

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news-3235Fri, 05 Jun 2020 06:52:00 +0200Erneuter Drittmittelrekord an der HTWK Leipzighttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3235HTWK Leipzig warb 2019 mehr als 15 Millionen Euro zusätzliche Mittel für Forschung, neue Lehrmethoden und Internationalisierung einAn der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) wurden 2019 mehr Drittmittel als je zuvor eingeworben: insgesamt 15,8 Millionen Euro. Im Vergleich zu 2018 (12,1 Millionen Euro) sind es rund 1,7 Millionen Euro mehr, die die Hochschule von Bund, Land, Wirtschaft und EU zusätzlich einwerben konnte. Hinzu kamen weitere 2 Millionen Euro, die die Deutsche Telekom für die neu gegründete Fakultät Digitale Transformation stiftete. Insgesamt wurden aus den Drittmitteln rund 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter finanziert, die in zahlreichen Forschungsvorhaben sowie in Projekten zur Verbesserung der Studienbedingungen und zur Internationalisierung tätig sind.

Gemkow: „Rekord belegt Leistungsstärke der Hochschule“

Wissenschaftsminister Sebastian Gemkow: „Im Jahr 2019 konnte die HTWK Leipzig ihr Drittmittelaufkommen um rund ein Drittel steigern. Dieser Rekord belegt die Leistungsstärke der Hochschule und unterstreicht ihre regionale und überregionale Bedeutung. Ein Großteil der zusätzlichen Mittel fließt in gemeinsame Forschungsprojekte mit kleinen und mittleren Unternehmen in Sachsen. Damit stärken Hochschulen für angewandte Wissenschaften wie die HTWK Leipzig maßgeblich die Innovationsfähigkeit des Freistaats.“

Prof. Mark Mietzner, Rektor der HTWK Leipzig: „Hinter der Zahl von 15,8 Millionen Euro steckt das unermüdliche Engagement unser Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und eine große Vielfalt an innovativen Projekten in Forschung, Lehre und Transfer. Der Erfolg basiert sowohl auf unserer Nachwuchsförderung als auch auf vielfältigen Kooperationen mit der Wirtschaft und anderen wissenschaftlichen Einrichtungen.“
 

Fast die Hälfte der Drittmittel wurde 2019 aus Bundesmitteln (43 Prozent) eingeworben. 15 Prozent stammen aus der Wirtschaft, 11 Prozent entfallen auf Förderprogramme der Europäischen Union und 9 Prozent stammen vom Freistaat Sachsen. Weitere 13 Prozent stiftete die Deutsche Telekom für den Aufbau der 2019 neu gegründeten Fakultät Digitale Transformation.

Diese innovativen Projekte werden aus Drittmitteln finanziert

Mithilfe von Bundesmitteln wurde beispielsweise mit dem Aufbau einer Modellfabrik begonnen, in der eine vollautomatisierte Fertigung von Bauteilen aus Carbonbeton erprobt werden soll. Dem gingen langjährige Forschungsarbeiten in „C³ – Carbon Concrete Composite“ voraus, dem mit 160 Partnern größten Bauforschungsvorhaben Deutschlands.

Durch die enge Zusammenarbeit ausgewiesener Expertinnen und Experten für Betonbau und für Automatisierungstechnik entsteht nunmehr an der HTWK Leipzig einer von deutschlandweit drei Standorten des Carbonbetontechnikums Deutschland, das erstmals die automatisierte Herstellung und Anwendung von Baukonstruktionen aus Carbonbeton demonstrieren wird.

Aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds werden an der HTWK Leipzig aktuell 19 Stipendien für Promovierende sowie zwei Nachwuchsforschungsgruppen ermöglicht – eine zur Simulation von Produktionsprozessen und eine zur Digitalisierung in kleinen und mittleren Unternehmen.

Darüber hinaus werden aus europäischen Mitteln über die HTWK Leipzig Bildungs- und E-Learning-Projekte in Ländern wie Jordanien, Irak und Vietnam unterstützt. Die Wirtschaftsmittel verteilen sich auf zahlreiche verschiedene Projekte und Forschungsaufträge in Zusammenarbeit mit Unternehmen der Region.

Zusätzliche Mittel des Freistaats Sachsen nutzte die Hochschule unter anderem, um Lehrende bei der digitalen Aufbereitung ihrer Lehrinhalte zu unterstützen. Wie sinnvoll diese Investition in zeitgemäße Studienbedingungen war, zeigte sich beim erfolgreichen Start ins Sommersemester, das aufgrund der Coronakrise fast vollständig digital stattfindet.

Autorin: Dr. Rebecca Schweier

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news-3225Wed, 27 May 2020 08:15:20 +0200Studienqualität: Die ersten Meilensteine sind erreichthttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3225Zwei Pilotstudiengänge erfolgreich intern akkreditiert Das Verfahren zur Systemakkreditierung an der HTWK Leipzig ist in vollem Gange. Ziel ist ein hochschuleigenes Qualitätsmanagement-System, das sicherstellt, dass die Studiengänge der Hochschule externen und internen Qualitätsansprüchen genügen. Dies wird durch eine zugelassene Akkreditierungsagentur geprüft.
Im Zuge des Verfahrens muss die Hochschule nachweisen, dass sie die Qualität der Studiengänge selbst regelmäßig prüft und ggf. Maßnahmen zur Verbesserung ableitet. Dafür muss mindestens ein Pilotstudiengang diesem internen Verfahren unterzogen werden. An der HTWK Leipzig haben der Bachelor und der Master Betriebswirtschaft diese Rolle übernommen. Die Rektoratskommission Akkreditierung hat die beiden Studiengänge im Frühjahr begutachtet und weitgehend positiv bewertet, so dass die interne Akkreditierung erfolgreich abgeschlossen werden konnte: Im Senat am 22. April wurden die Urkunden übergeben. Wie geht es weiter?
Drei Fragen an Prof. Barbara Mikus, Prorektorin Bildung.

Die interne Akkreditierung gilt als „Meilenstein“ - warum?
BM: Bei erfolgreichem Abschluss des Verfahrens der Systemakkreditierung wird das hochschulinterne System zur Qualitätssicherung in Studium und Lehre zertifiziert und die Hochschule erhält das Recht, ihre Studiengänge selbst zu akkreditieren. Die interne Akkreditierung der beiden Pilotstudiengänge ist ein wichtiger Bestandteil dieses Verfahrens. Damit konnte aufgezeigt werden, dass das Qualitätssicherungssystem unserer Hochschule in der Lage ist, die einschlägigen Vorgaben für Bachelor- und Masterstudiengänge zu überprüfen und eine hohe Qualität sicherzustellen, was bisher die Programmakkreditierung gewährleistet hat.

Was waren bisher die wichtigsten Schritte auf dem Weg zu einer Systemakkreditierung?
BM: Es musste ein hochschulweites Qualitätsmanagementsystem geschaffen werden, das den Ansprüchen einer Systemakkreditierung gerecht wird. Die Organisationsstrukturen und Prozesse im Bereich Lehre und Studium sowie die Instrumente des Qualitätsmanagements mussten so gestaltet werden, dass eine hohe Qualität und stetige Weiterentwicklung der Studiengänge gewährleistet werden können. Unter Beteiligung aller Fakultäten wurde eine Rektoratskommission Akkreditierung konstituiert, die eine Begutachtung der Pilotstudiengänge anhand eines Katalogs mit mehr als einhundert Kriterien vorgenommen hat. Dieser beinhaltet sowohl formale Kriterien - z. B. zur Modularisierung und zur Vergabe von Leistungspunkten - als auch fachlich-inhaltliche Kriterien - unter anderem zu Zugangsvoraussetzungen, Qualifikationszielen und Studierbarkeit. Zur Behebung dabei aufgedeckter Schwachstellen wurden Auflagen und Empfehlungen formuliert, zum Beispiel zur Reduzierung der Prüfungslast. Die Auflagen müssen innerhalb eines Jahres erfüllt werden, ansonsten erlischt die interne Akkreditierung. Schließlich mussten in einem umfassenden Selbstbericht das Qualitätsmanagementsystem der HTWK Leipzig und speziell das Verfahren der internen Akkreditierung beschrieben und bei der Akkreditierungsagentur (Zentrale Evaluations- und Akkreditierungsagentur, ZEvA, in Hannover) eingereicht werden.

Welche Schritte folgen nun?
BM: Ende Mai findet die erste „Begehung“ durch die externe Akkreditierungsagentur statt - aufgrund der aktuell schwierigen Lage in Form von Videokonferenzen. Bei den Gesprächen mit den Gutachterinnen und Gutachtern wird das Rektorat von zahlreichen Mitgliedern der Hochschule aus zentralem und dezentralem Qualitätsmanagement sowie Studierenden unterstützt. Etwa ein halbes Jahr später folgt dann eine zweite Begehung. Außerdem werden in den kommenden Wochen weitere Akkreditierungsverfahren durch die Rektoratskommission Akkreditierung durchgeführt. Dabei werden als nächstes die Studiengänge International Management (B.A.) und General Management (M.A.) aus der Fakultät WW sowie die Studiengänge Informations- und Kommunikationstechnik (B.Eng. und M.Sc.) und Telekommunikationsinformatik (B.Eng.) aus der Fakultät DIT einer Begutachtung unterzogen.

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news-2284Mon, 18 May 2020 13:00:00 +0200Förderpreis Angewandte Digitalisierunghttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/2284Bis 15. August 2020 mit studentischer Abschlussarbeit bewerben! 1. Preis mit 2.500 Euro dotiertDie HTWK Leipzig und Actemium Deutschland vergeben 2020 zum zweiten Mal einen Förderpreis für eine studentische Abschlussarbeit aus dem Bereich der Angewandten Digitalisierung. Berücksichtigt werden Arbeiten aus den Jahren 2019 und 2020, unabhängig von der Fakultätszugehörigkeit.

Erforderliche Bewerbungsunterlagen:

- Bachelor- oder Masterarbeit im PDF-Format
- Lebenslauf
- Abstract
- Einschätzung des betreuenden Professors bzw. der betreuenden Professorin
- kurzes Video (1 min) zur Vorstellung der eigenen Person und Thema der Abschlussarbeit 

Einsendeschluss ist der 15. August 2020.

Bewerbungen an: foerderpreisdigital (at) actemium.de

Nach der Evaluierung der eingereichten Arbeiten durch eine Jury werden im September die besten Arbeiten in einem Pitch vorgestellt. 

Jury:

Prof. Dr. rer. pol. Oliver Crönertz, Prodekan Fakultät Digitale Transformation, HTWK Leipzig
Prof. Dr. (I) Arch. Monica Rossi, Fakultät Bauwesen, HTWK Leipzig
Prof. Dr.-Ing. Ralf Thiele, Prorektor Forschung, HTWK Leipzig
Nadine Fischer, Projektingenieurin, Actemium Controlmatic GmbH
Dr. Bernhard Kirchmair, Chief Digital Officer, VINCI Energies Deutschland
Gerald Taraba, Geschäftsführer, Actemium Deutschland

Preise:

1. Platz: 2.500 Euro für die/den Studierende/n und 2.000 Euro für den/die betreuende/n Professor/Professorin

2. Platz: 1.500 Euro für die/den Studierende/n und 1.000 Euro für den/die betreuende/n Professor/Professorin

3. Platz: 500 Euro für die/den Studierende/n und 500 Euro für den/die betreuende/n Professor/Professorin

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news-3192Tue, 12 May 2020 09:31:00 +0200„WISSENSCHAFT findet STADT“ vom 14.09. bis 02.10.https://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3192Mentoring-Programm für Studentinnen startet in die zweite RundeVom 14. September bis 2. Oktober 2020 können Studentinnen einen Einblick in die vielfältigen beruflichen Perspektiven der Stadtverwaltung bekommen:
Sie nehmen an einem Parcours durch verschiedene Ämter der Stadt teil, erfahren mehr über das Zusammenspiel von Stadtverwaltung und Kommunalpolitik und erhalten in Workshops Tipps zu Bewerbungssituationen und Selbstmarketing.
Beim Career Talk werden ihnen außerdem verschiedene Karrierewege nach dem Studium aufgezeigt.
Zusätzlich lernen die Teilnehmerinnen im Mentoringprozess erfahrene Führungskräfte auf Amtsleitungsebene kennen, die ihnen persönliche Impulse für Ihre berufliche Laufbahn geben.
Das Programm wird Kooperation mit der Universität Leipzig und der Stadt Leipzig durchgeführt.

Bewerben Sie sich bis zum 10. Juli 2020!

Die Auswahlgespräche sind für Mitte Juli 2020 geplant.

Hier finden Sie Informationen zum Bewerbungsprozess, mitwirkenden Ämtern und detaillierten Programmpunkten.

Sollte in Anbetracht der derzeitigen Lage eine Verschiebung des Mentoring-Programms erforderlich werden, so behält eine Zusage ihre Gültigkeit für einen eventuellen neuen Termin.

 

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news-3188Mon, 11 May 2020 11:00:05 +0200Retro Games, Cocktails, Science MashUp, virtuelle Weltenhttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3188In Chats und Livestreams feierten Gamerinnen und Gamer am Wochenende die virtuelle Lange Nacht der Computerspiele Wie feiern eigentlich Gamerinnen und Gamer? Natürlich auf der Langen Nacht der Computerspiele (LNC). In diesem Jahr sogar mit „Social Distancing“, denn die Computerspielenacht fand am 9. Mai 2020 erstmals vollständig digital statt. Wer im Chat „!beer“ tippte, sah sich einer fröhlichen Biertrinkrunde gegenüber und hörte Charlie Mops' Beer Song aus „The Bard's Tale“.

Von 14 Uhr bis weit nach 22 Uhr konnten Gaming-Fans und Interessierte über verschiedene Plattformen wie Twitch, YouTube und Instagram von zu Hause aus in die vielfältigen Angebote der virtuellen Veranstaltung eintauchen. Auf 30 Kanälen des Onlinedienstes „Discord“ trafen sich Gaming-Begeisterte im Chat – meist 40 bis 50 Gäste pro Chat.

Science MashUp und neue Indie-Spiele

Parallel zur LNC startete erstmals ein Symposium unter dem Titel „Science MashUp“ in digitaler Form als Livestream auf YouTube. 50 bis 60 Gäste folgten kontinuierlich dem Stream.
Teil des Symposiums waren unter anderem Fragen und Antworten zu Storytelling, Videospielkompositionen und der Zukunft des Gamings in Sachsen. Alle, die am Science MashUp nicht teilnehmen konnten, können den Livestream und die einzelnen Präsentationen auch im Nachhinein auf YouTube ansehen. 

Dieses Jahr bot die LNC wieder einen Platz für Indie-Spieleentwicklerinnen und -entwickler, um ihre neu entstandenen Werke vorzustellen. Unterstützt wurden sie dabei vom Branchenverband Games & XR Mitteldeutschland. In einem neunstündigen Livestream auf Twitch präsentierten unter anderem Felicitas Brämer, Tiny Crocodile Studios und Infections Games ihre Spiele, wie etwa Project Spectre, LightTaker und Ciconia. Die Zuschauerinnen und Zuschauer konnten mit ihnen via Discord mit jeder Menge Fragen rund um die Spiele und deren Entstehung ins Gespräch kommen.

Eintauchen in Virtual Reality

Virtual-Reality-Projekte aus dem laufenden Studienjahr stellte der Studiengang Medieninformatik vor. Bei den Videos konnten die Besucherinnen und Besucher XR-Projekte anschauen und in Realitäten eintauchen, die sonst unvorstellbar sind. So lernten Spielerinnen und Spieler bei „aVataR“, die vier Elemente zu bändigen und einzusetzen, und spielten in „VRCKELTURM“ das bekannte Geschicklichkeitsspiel Jenga, ohne den Turm nach jedem Zusammensturz wieder aufbauen zu müssen.

Wer beim Spielen lieber näher an der Realität bleibt, konnte bei verschiedenen Brettspielen und Pen & Paper um den Sieg kämpfen und am Ende zum Champion gekrönt werden. Neben den Einblicken in eine virtuelle Kunstgalerie auf der Webseite ließen vier Game-Design-Künstlerinnen und -künstler die Gäste auf ihren Twitch- oder Instagram-Kanälen live an der Entstehung eines Kunstwerks teilhaben und beantworteten nebenbei allerlei Fragen.

Livestream zu Retro Games

Im Mittelpunkt standen auch in diesem Jahr wieder die Retro Games. Neben Infos und Links zu bekannten Spieleklassikern gab es in diesem Jahr einen Livestream von Radio PARALAX rund um die Thematik Retro Games, neue Spiele für alte Konsolen und die Geschichte der LNC.

Und obwohl die 14. Lange Nacht „nur“ von der eigenen Couch aus stattfand, gab es auch dieses Jahr einen AFK-Room zum Entspannen. Es gab die Möglichkeit, sich via Video-Rezepten selbst Cocktails zu mixen und das Making of von Soundtracks mitzuerleben. Für etwas Bewegung zwischendurch präsentierte das Hochschulsportteam verschiedene Fitnessvideos zum Mitmachen und die Techniker-Krankenkasse gab Tipps für Ausgleichssport.

Lob von der Gaming-Community

„Hätte nicht gedacht, dass sich die Lange Nacht der Computerspiele so gut ins Digitale retten lässt“, hieß es auf der Plattform „Jodel“. „Für die kurze Zeit habt ihr wirklich was Tolles auf die Beine gestellt. Nur eine kleine Kritik habe ich: Virtuelles Bier und virtuelle Würstchen, die schmecken nach gar nix“, fand „Medienspuernase“ im Chat.

Von der Umsetzung analoger Spiele ins Digitale bis hin zur ironischen Verwirklichung eines an der Tastatur stattfindenden „Away from Keyboard“-Raumes war die LNC 2020 für alle Mitwirkenden eine Herausforderung – vor allem, weil sie innerhalb weniger Wochen umgesetzt werden musste. Gabriele Hooffacker, Professorin an der HTWK Leipzig und Organisatorin des Events, wagt einen Ausblick: „Die nächste Computerspielenacht wird vielleicht beides verbinden – den klassischen Treff und die virtuelle Welt.“

Wie das Team der LNC die Herausforderung gemeistert hat, sagt Marcus Klöppel, Master-Absolvent der HTWK Leipzig und Koordinator des LNC-Teams: „Ich bin stolz, was wir in nicht mal einem Monat auf die Beine gestellt haben. Auch wenn es anders war als sonst, konnte das Herz der Langen Nacht der Computerspiele – Spielekultur in allen Facetten zu feiern – ins Digitale gerettet werden.“ Mehr zur Langen Nacht der Computerspiele erfahren Sie hier.

Text: Anna Kühne

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news-3186Sun, 10 May 2020 22:23:39 +0200Deutschlandstipendium: Neue Bewerbungsphase gestartethttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3186Ein Stipendium – viele Perspektiven: Bis 15. Juni können sich Studierende der HTWK Leipzig für das Deutschlandstipendium bewerben. Sie haben die Chance, ab Wintersemester 2020/21 300 Euro monatlich zu erhalten und vom lebendigen Netzwerk zu profitieren.Deutschlandstipendium: Wer wird gefördert – was bietet es?

Die HTWK Leipzig vergibt Deutschlandstipendien an besonders begabte und leistungsstarke Studierende aller Nationalitäten. Neben hervorragenden akademischen Leistungen zählen bei der Vergabe des Stipendiums auch gesellschaftliches Engagement und besondere studienbezogene Erfolge. Berücksichtigt werden zudem persönliche und familiäre Umstände der Studierenden, wie Kinderbetreuung, Bildungsherkunft oder ein Migrationshintergrund.

Die Studierenden erhalten mit dem Deutschlandstipendium für mindestens zwei Semester bis maximal zum Ende der Regelstudienzeit 300 Euro pro Monat, die je zur Hälfte von privaten Förderinnen und Förderern (Unternehmen, Stiftungen, Privatpersonen u.a.) und durch Bundesmittel finanziert werden. Die Förderung ist einkommensunabhängig und kann zusätzlich zu BAföG-Leistungen bezogen werden. Über die finanzielle Unterstützung hinaus ermöglicht das von der Bundesregierung geschaffene Programm den Stipendiatinnen und Stipendiaten vielfältige Praxiskontakte.

Formale Voraussetzungen für den Erhalt des Deutschlandstipendiums

Die Studierenden müssen zum 1. Oktober 2020 an der HTWK Leipzig immatrikuliert sein oder immatrikulieren sich zum WiSe 2020/21. Ferner müssen sie sich ab Förderbeginn 1. Oktober 2020 noch mindestens zwei Semester in der Regelstudienzeit ihres Studiengangs befinden.

Die Bewerbung erfolgt ausschließlich online.

Gemeinsam mit einer stetig wachsenden Zahl an Förderinnen und Förderern leistet die HTWK Leipzig mit dem Deutschlandstipendium einen wichtigen Beitrag zur Nachwuchsförderung und zur Stärkung der Chancengerechtigkeit. Aktuell stiften u.a. folgende Unternehmen ein Deutschlandstipendium an der HTWK Leipzig: Deloitte GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, ARLT Bauunternehmen GmbH, ESA Elektroschaltanlagen Grimma GmbH, HTR Bau GmbH, IPROconsult GmbH, ITS System GmbH, Konsum Leipzig eG, OSB AG, Relaxdays GmbH und Sparkasse Leipzig.

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news-3150Fri, 24 Apr 2020 14:25:25 +0200Lange Nacht der Computerspiele erstmals virtuellhttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3150Die 14. Lange Nacht der Computerspiele an der HTWK Leipzig findet diesmal ausschließlich digital statt Die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) hat die Lange Nacht der Computerspiele zum ersten Mal als rein digitales Event geplant: Gaming Fans können am Sonnabend, dem 9. Mai 2020 ab 14 Uhr an den vielfältigen Angeboten auf der Website www.computerspielenacht.de und in den sozialen Medien von zu Hause aus teilnehmen. Eine weitere Premiere am selben Tag: Ab 16 Uhr geht es beim ersten „Science MashUp“-Symposium um Storytelling, Games als Lernort, VR-Games oder adaptive Musik in Computerspielen.

Zukunft der Games

Gaming in Sachsen – quo vadis? Welche Rolle spielen Frauen in der Spieleindustrie? Was ist transmediales Storytelling? Das Science MashUp verbindet Kurzvorträge mit dem sogenannten „Pecha Kucha“-Vortragsstil: 20 Bilder werden je 20 Sekunden gezeigt und eine Person referiert dazu. Im Livestream geben Dr. Benjamin Bigl (Sächsische Landesmedienanstalt), Prof. Sonja Ganguin (Universität Leipzig), Prof. Gabriele Hooffacker (HTWK Leipzig) und zahlreiche weitere Referentinnen und Referenten aus der Region Antworten zu Fragen rund um die Zukunft der Games. „Das Science MashUp ergänzt die Computerspielenacht, und beides funktioniert auch online wunderbar“, sagt Medienprofessorin Gabriele Hooffacker, die gemeinsam mit Marcus Klöppel, Master-Absolvent der HTWK Leipzig, und einem studentischen Team das virtuelle Event koordiniert. „Es bringt Wissenschaft und Gaming-Szene online zusammen, die Beiträge werden im Nachgang als Buch bei Springer VS publiziert – eine ganz neue Kombination von Spielfreude, Branchen-Forum und Games Studies.“ Das Science MashUp soll es auch 2021 wieder geben. Für die Lange Nacht der Computerspiele kann sich Gabriele Hooffacker in Zukunft einen Mix aus klassischem und virtuellem Event vorstellen.

Retrogames und Indie-Entwickler

Seit inzwischen 13 Jahren verbindet die Lange Nacht der Computerspiele Retro-, und Brettspiele in einer Veranstaltung. Seit diesem Jahr ist der Branchenverband Games & XR als Kooperationspartner mit dabei. Einen festen Bestandteil bilden die Indie-Spiele, bei denen unabhängige Entwickler ihre Computerspiele vorstellen. Dieses Mal können die Gäste virtuelle Brettspiele mit Freunden spielen, zusammen mit anderen Fans von Retro-Spielen schwärmen oder hautnah die Arbeit eines Computerspiele-Entwicklers erleben – das digitale Angebot macht es möglich. Geladen sind unter anderem die preisgekrönten Berliner Indie-Entwickler von „Tiny Crocodile Studio“. In ihrem Live-Stream wird nicht nur gespielt, auch eine Fragerunde mit der Community wird einen festen Platz haben. Eine virtuelle Ausstellung von Computerkunst gehört ebenso zum Angebot wie ein virtueller AFK-Room („away from keyboard“ –also alles, was nicht am Rechner stattfindet) mit Drink-Rezepten zum Selbermixen.

Hintergrund

Die Lange Nacht der Computerspiele vereint seit 2007 Spielefans jedes Alters. Ursprünglich aus einer Vorlesungsreihe entstanden, zählt sie sonst mit mehreren tausend Besucherinnen und Besuchern alljährlich zu den festen Größen der Gaming-Veranstaltungen in Sachsen. Der Eintritt zum gesamten Online-Event ist seit jeher – ob online oder nicht - frei. Alle, die bei der ersten digitalen Auflage der LNC mitmachen, sie unterstützen oder etwas ausstellen möchten, sind auch kurzfristig willkommen und können sich unter www.computerspielenacht.de anmelden.

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HTWK > Hochschule >> PressemitteilungFIM > Fakultät > AktuellesMNZ_StartseiteFDIT > StartseiteHTWK > E-Learning
news-3132Thu, 16 Apr 2020 21:46:44 +0200Erster Fakultätsrat in Videokonferenz konstituierthttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3132Prof. Dr. Ulf Schemmert zum neuen Dekan gewählt Die aktuelle Situation aufgrund der Corona-Pandemie erfordert an vielen Stellen kreative Lösungen. Das betrifft nicht zuletzt Gremiensitzungen, die aufgrund der allgemeinen Empfehlungen nicht als Präsenzsitzungen abgehalten werden können, sondern im virtuellen Raum stattfinden müssen.

So fand am 6. April auch die konstituierende Sitzung des neu gewählten Fakultätsrates unserer Fakultät via Videokonferenzsystem statt. Die Teilnahme an Webkonferenzen ist nichts Ungewöhnliches, neu war allerdings die Integration mehrerer elektronisch durchgeführter, geheimer Wahlen in der Sitzung. Im Ergebnis konnten viele Ämter und Posten in unserer Fakultät gewählt bzw. besetzt werden.

Neu in Amt und Würden

Zum neuen Dekan an der Fakultät Digitale Transformation wurde einstimmig Prof. Dr. Ulf Schemmert gewählt.
Prodekan und in dieser Funktion auch Beauftragter für internationale Beziehungen, Forschungsbeauftragter und Mitglied der HTWK-Haushaltskommission ist ab sofort Prof. Dr. Oliver Crönertz.
Studiendekan für alle drei Studiengänge der Fakultät sowie Erasmusbeauftragter, Evaluationsbeauftragter sowie QM-Beauftragter ist Prof. Dr. Andreas Thor.
Prof. Dr. Christian-Alexander Bunge wurde zum Vorsitzenden des Prüfungsausschusses bestellt.
Weitere Beauftragungen und die Zusammensetzung von Studienkommission und Prüfungsausschuss finden Sie unter: Kommissionen, Ausschüsse, Beauftragte

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FDIT > StartseiteHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-3123Thu, 16 Apr 2020 13:20:00 +0200Promovieren mit einem Forschungsstipendium der HTWKhttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3123Bis zum 1. September können sich Absolventinnen und Absolventen mit einem Masterabschluss für ein Promotionsstipendium der HTWK bewerben.Bei der Arbeit an Ihrem Masterprojekt haben Sie Ihre Forschungsleidenschaft entdeckt? Sie brennen für ein wissen-schaftliches Thema und wollen sich intensiv damit auseinandersetzen? Wenn Sie ein eigenes Forschungsprojekt an der HTWK Leipzig entwickeln wollen, können Sie für ein Promotionsstipendium der HTWK bewerben.


Förderziel

Ziel der Förderlinie ist die Qualifizierung des wissenschaftlichen Nachwuchses und damit verbunden die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der HTWK Leipzig in Forschung, Entwicklung und Lehre.

Fördergegenstand

Gefördert wird die Durchführung kooperativer Promotionsvorhaben mit einer Förderdauer von max. drei Jahren.

Promotionsstipendium
in Höhe von 1.600 EUR pro Monat

Sach- und Reisekosten
Ausgaben für Reisen sowie Aufwendungen für Sachmittel im Rahmen der Promotion in Höhe von bis zu 1.600 EUR pro Jahr

Bewerbungsvoraussetzungen

•   Ein Masterabschluss der HTWK Leipzig

•   Eine Doppelförderung ist ausgeschlossen.
    Eine Nebentätigkeit ist bis maximal zehn Stunden in der Woche zulässig.

•   Eine Förderung ist ausgeschlossen, wenn die/der Antragstellende zuvor bereits   
    eine Förderung für die Dauer von 12 Monaten oder länger für die Arbeit an der
    Dissertation erhalten hat.

Folgende Unterlagen sind einzureichen

  1. Motivationsschreiben (max. zwei A4-Seiten)
  2. Exposé zum Promotionsvorhaben inkl. Forschungsstand, Forschungsfrage/Hypothesen, Theoretischen Vorüberlegungen, Methoden, Arbeits- und Zeitplan, Gliederung (max. zehn A4-Seiten, wobei die Literaturliste aus der Zählung ausgenommen ist).
  3. Erläuterung der Einordnung des Promotionsvorhabens in mindestens einen der HTWK-Forschungsschwerpunkte bzw. den Forschungskontext der betreuenden HTWK-Professorin/des betreuenden HTWK-Professors
  4. Empfehlungsschreiben der betreuenden HTWK-Professorin/des betreuenden HTWK-Professors
  5. Betreuungszusage einer Professorin/eines Professors der kooperierenden promotionsberechtigten Einrichtung
  6. Wissenschaftlicher Lebenslauf (max. drei A4-Seiten)
  7. Kopie des zur Promotion berechtigenden Abschlusszeugnisses.

Die Bewerbungs- und Fördervoraussetzungen können Sie im Detail in der Förderrichtlinie für das HTWK Promotionsstipendium nachlesen.

Bewerbungsfrist: 1. September 2020

Die Entscheidung über eine Förderung erfolgt nach einer eingehenden Prüfung der Anträge unter Zugrundelegung der Ausschreibungskriterien durch eine hochschul-interne Kommission bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern der Hochschul-leitung, des Referates Forschung und des Wissenschaftlichen Beirates des Graduiertenzentrums. Es besteht kein Anspruch auf Förderung. Ablehnungen werden grundsätzlich nicht begründet.

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news-3121Wed, 15 Apr 2020 07:58:50 +0200So lief die erste Semesterwoche 2020 an der HTWK https://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3121Blitzumfrage des IDLL belegt hohes Engagement von Lehrenden wie Studierenden, zeigt aber auch Kritikpunkte auf „Die erste Woche ist bei mir ganz gut gelaufen. Ich kann aber schwer einschätzen, wie meine Lehre bei den Studierenden ankommt“, lautet ein Feedback zur ersten Semesterwoche. In Sachsen hat das Sommersemester am 6. April 2020 begonnen - komplett digital. 48 Lehrende der HTWK Leipzig haben nach der ersten Woche an einer Blitzumfrage teilgenommen, die das Institut für Digitales Lehren und Lernen (IDLL) der HTWK durchgeführt hat.

Welche Plattform nehmen?

Deutlich wurde, dass die Lehrenden sich von Anfang an sehr selbstständig um Lösungen bemüht haben. Dabei haben sie sich für unterschiedliche Plattformen und Tools entschieden: „Ich habe gute Erfahrungen mit Jitsi Meet gemacht, sowohl für die Seminare wie auch für eine kleinere Videokonferenz-Vorlesung“, schreibt jemand. Andere haben sich anders entschieden: „Wir kommen in den Präsenzveranstaltungen mit Zoom gut zurecht, vor allem da es eine direkte Kommunikation mit den Studierenden erlaubt.“ Andere wünschen sich raschen Zugang zu den BigBlueButton-Räumen.

Insgesamt haben 14,6 Prozent derjenigen, die an der Umfrage teilgenommen haben, synchrone Lehrformen über Video- oder Audioplattformen eingesetzt. Knapp 48 Prozent haben auf asynchrone Lehrformen wie vorbereitete Screencasts gesetzt. Einen Mix aus synchronen und asynchronen Formen haben 35,4 Prozent verwendet.

Licht und Schatten

Die Distanzlehre ist jedoch auch belastend, physisch wie psychisch. Insbesondere das mangelnde Feedback wird mehrfach beklagt. Mit einer „Klettertour im Nebel“ vergleicht ein Lehrender die Situation.

Für die Website und die Beratung durch das IDLL gab es viel Zustimmung und Lob, aber auch Kritik. Manche Fächer verlangen eine solch spezialisierte didaktische Herangehensweise, dass die allgemeinen Tipps und Tools nicht weiterhelfen konnten. Knapp 20 Prozent der Lehrenden kannten die Website nicht, andere fanden dort nicht, was sie benötigt hätten. Eine Person beklagt beispielsweise, dort keinerlei Hilfe zum Thema Screencasts gefunden zu haben, z. B. welche Software es gibt (Anmerkung: hier). „Ich habe keine Hilfe benötigt“, lautete dagegen eine erfreuliche Antwort.

Viel positives Feedback gab es auch, zum Beispiel: „Danke für Ihren tollen Einsatz! Ich habe in den letzten Wochen viele Neues zur digitalen Lehre gelernt. Wir werden das gemeinsam schon hinkriegen :-)“

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news-3073Wed, 25 Mar 2020 15:01:49 +0100Lunch & Learn virtuellhttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3073Außerplanmäßiges Lunch & Learn zum E-Learning Videokonferenz, virtuelle Vorlesungen und Klassenzimmer, Online-Prüfungen? Oh my god, wer soll das alles können, einrichten, verstehen?

Kommen Sie am 31. März um 10 Uhr für eine Stunde zum virtuellen Lunch & Learn. Das Team vom Institut für Digitales Lehren und Lernen (IDLL) bietet Ihnen kurzfristig zur aktuellen Situation der digitalen und Distanzlehre

  • Infos, mundgerecht,
  • Konferenz- und Chatsysteme zum Ausprobieren,
  • Gelegenheit zum Austausch von Tipps und ersten Erfahrungen mit der digitalen Lehre.

Nähere Informationen und Suppenrezepte zum Kochen zu Hause finden Sie hier auf der Website des IDLL.

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news-3064Fri, 20 Mar 2020 17:49:44 +0100Flexibilisierung von Prüfungsregelungenhttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3064Aktuelle Informationen des KrisenstabsDie Maßnahmen zur Prävention sind mit den bisherigen Regelungen zum Prüfungswesen an der HTWK Leipzig nicht mehr in Einklang zu bringen. Der Schutz von Hochschulmitgliedern und Bevölkerung hat absolute Priorität. Dennoch soll auch unter den aktuell schwierigen Bedingungen alles Machbare unternommen werden, um Studienzeitverzögerungen zu vermeiden. Dazu hat eine Arbeitsgruppe im Auftrag des Krisenstabes ein Maßnahmenpaket erarbeitet.

Die Kernpunkte sind:

  •   Verlängerungen von Bearbeitungsfristen für ungebundene schriftliche Prüfungen (z.B. Hausarbeiten, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten) können von den Prüfungsausschüssen pauschal oder auf Antrag im Einzelfall bewilligt werden.

  •   Bis auf Weiteres können alle mündlichen Prüfungsarten mit Einverständnis von Prüfer und Studierendem als Video-Konferenz-Prüfung durchgeführt werden. Das gilt auch für die zum Teil dringend anstehenden Verteidigungen von Abschlussarbeiten. Zur Durchführung von Video-Konferenz-Prüfungen liegt ein Leitfaden für Prüfer und Studierende vor.

  •   Auf freiwilliger Basis können alle anderen Prüfungen auch in einer anderen Prüfungsform, als der im Prüfungsplan festgelegten erbracht werden. Die alternative Prüfungsform wird vom Prüfungsausschuss auf Vorschlag des verantwortlichen Prüfers festgelegt.

  •   Für die Prüfungen des Sommersemesters werden Vorkehrungen getroffen, um das Prüfungswesen den aktuellen Bedingungen anzupassen (Vorbereitung von befristeten Ergänzungsordnungen zur Prüfungsordnung).

  •   Es werden Maßnahmen entwickelt und geprüft um Nachholprüfungen für die ausgefallen Prüfungen der letzten Prüfungsperiode zeitnah anzubieten.

Lehrende finden ausführlichere Informationen in den FAQs im Intranet unter

Informationen für Lehrende

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news-3060Thu, 19 Mar 2020 10:55:42 +0100Hilfen für Digital- und Distanzlehrehttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3060Informationen für LehrendeSie wollen für Ihre Studierenden online Inhalte bereitstellen, ortsunabhängig kommunizieren oder bearbeitete Unterlagen von Lernenden einsammeln? Das Team vom Institut für Digitales Lehren und Lernen (IDLL) hat Informationen und Übersichten zusammengestellt, wie Sie Lehre in Zeiten, in denen keine Präsenzlehre möglich ist, gestalten können. Dabei geht es um synchrone (Live-)Hilfsmittel ebenso wie um asynchrone, zeitversetzt nutzbare.

Die Site informiert über den Einsatz der Lernplattform OPAL, gibt Handreichungen zu verschiedenen Lernszenarien und weiterführende Hinweise zur didaktischen Planung Ihrer präsenzfreien Lehre. Außerdem stellt sie Ihnen weiterführende Links zur Verfügung und nennt wichtige Kontakte an der Hochschule bezüglich digitaler Lehre. Digital- und Distanzlehre

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HTWK > Aktuelles > CoronaHTWK > intern > CoronaHTWK > StudierenHTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)FAS - CORONA-PANDEMIEFB > Fakultät > AktuellesFIM > Fakultät > AktuellesFW > FakultaetFW_Aktuelles-News-externFDIT > StartseiteFING > allgemein
news-3055Wed, 18 Mar 2020 12:59:07 +0100HTWK Leipzig reduziert wegen Corona-Krise den Vorort-Betriebhttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3055Präsenzstudium und Prüfungen erst ab 4. Mai, alle öffentlichen Veranstaltungen bis zum 30. Juni verschoben oder abgesagtAuf die rasante Ausbreitung des Corona-Virus in Deutschland und in Sachsen reagiert die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) mit mehreren Maßnahmen: Das Sommersemester beginnt regulär im April, aber die Präsenzphase startet erst am 4. Mai. Bis dahin werden weitestgehend digitale Lernformate angeboten. Alle Prüfungen, die eine persönliche Anwesenheit erfordern, sind auf den Zeitraum ab dem 4. Mai verschoben.

Alle öffentlichen Veranstaltungen werden auf den Zeitraum nach dem 30. Juni verschoben oder abgesagt. Die Hochschulgebäude sind bis auf weiteres für Externe geschlossen. Die Bibliothek ist für Nutzerinnen und Nutzer geschlossen, der Zugriff auf elektronische Medien funktioniert weiterhin. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hochschule sind weiterhin wie gewohnt per Telefon und E-Mail erreichbar.

„Wir tragen mit unseren rund 7.000 Studierenden und Angestellten eine große Verantwortung in der Region. Um die Covid-19-Pandemie einzudämmen, müssen wir daher entschlossen handeln. Wir arbeiten gerade mit Hochdruck daran, mit dem Start des Sommersemesters umfassend digitale Lernformate anzubieten und virtuelle Lernräume einzurichten. Auch arbeiten wir intensiv an Lösungen für alternative Prüfformate. Unser Ziel ist, eine Verlängerung der Studiendauer weitestgehend zu vermeiden“, so Prof. Mark Mietzner, Rektor der HTWK Leipzig.

Studierende und Hochschulangehörige finden unter www.htwk-leipzig.de/coronavirus detaillierte Informationen zu den Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf den Hochschulbetrieb. Weitergehende Informationen finden sich auf den Websites der Fakultäten und der zentralen Einrichtungen der HTWK Leipzig.

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news-3049Tue, 17 Mar 2020 17:34:53 +0100Semesterlage, Prüfungen, Praxisphase und mehrhttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3049Aktuelle Information der Hochschulleitung für StudierendeDas Corona-Virus breitet sich in Deutschland und auch in Sachsen weiter aus, und es ist mit einem weiteren Anstieg der Infektionszahlen zu rechnen. Daher informiert die Hochschulleitung heute in Ergänzung der bislang herausgegebenen Schreiben zu weiteren Themenbereichen und aktuellen Entwicklungen.

Semesterlage

Die (formale) Lage des Sommersemesters 2020 liegt nach den gesetzlichen Bestimmungen im Zeitraum 01.04.2020 bis 30.09.2020. Der Start der Präsenzlehre wird sachsenweit einheitlich zunächst bis auf den 4. Mai 2020 verschoben. Derzeit ist geplant, den Hochschulbetrieb aufrechtzuerhalten und einen Kompetenzerwerb der Studierenden weitestgehend sicherzustellen. Daher soll die Umstellung auf alternative, insbesondere digitale Lernformate möglichst ab dem regulären Vorlesungsstart des Sommersemesters erfolgen.

Die Hochschulleitung plant nach derzeitigem Sachstand das Sommersemester zunächst in seiner Präsenzzeit zu verkürzen, nicht aber zu verschieben. Daher sind Sie, liebe Studierende, angehalten, den verkürzten Präsenzbetrieb verstärkt durch Selbststudium und eigenständigen Wissenserwerb zu ergänzen. Diesbezüglich werden Ihnen die Verantwortlichen der einzelnen Lehrveranstaltungen weitere Informationen zur Verfügung stellen.

Prüfungen an der HTWK Leipzig

Wie mit Schreiben vom 16.03.2020 bereits kommuniziert, sind grundsätzlich alle Präsenzprüfungen an der HTWK Leipzig bis auf Weiteres ausgesetzt. Es ist geplant, individuelle Prüfungen auch gebündelt Ende Mai 2020 anzubieten. Hierzu sowie auch zu digitalen Prüfungsformen werden Sie durch Ihre Fakultäten gesondert informiert.

Hinsichtlich der Verteidigung von Abschlussarbeiten werden Ihre Prüferinnen und Prüfer gesondert auf Sie zukommen und individuelle Lösungen suchen.

Praxisphasen der Studierenden

Einige Studierende befinden sich aktuell in einer Praxisphase, die entweder in Risikogebieten durchgeführt wird oder dort, wo Unternehmen die Tätigkeiten nicht mehr anbieten (können). Wir möchten für die Studierenden eine wohlwollende, auf die aktuelle Sondersituation eingehende Lösung anbieten und legen die Entscheidung zur Anerkennung in die Hände des Praktikantenamtes bzw. der Prüfungsausschussvorsitzenden.

Aktuelle Informationen zu Prüfungen und sonstigen studiengangsbezogenen Aspekten erhalten Sie auch auf der Homepage der Fakultäten bzw. der Zentralen Einrichtungen sowie über die Kurse bei OPAL.

Zutritt zu den Häusern und Räumlichkeiten der HTWK Leipzig

Unsere Häuser werden für alle Besucher und Veranstaltungen geschlossen werden, um die Begegnungen auf ein absolut notwendiges Maß zu reduzieren. Daher sollen alle Gebäude nur noch mit Studienausweis und/oder Transponder zugänglich sein. Für den Zugang mit HTWK-Card (Studierendenausweis) benötigen Sie Ihre PIN; die Sie bei Erstausgabe des Ausweises erhalten haben. Die PIN ist abrufbar unter https://itsz.htwk-leipzig.de/nutzerkonto-login/htwk-card-zutrittssystem/.

Gemäß Verfügung des Staatsministeriums für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt (SMS) vom 17.03.2020 ist unsere Bibliothek für den Publikumsverkehr zu schließen. Darüber hinaus ist die Nutzung der Bibliothek als Lernort derzeit nicht möglich. Aktuelle Hinweise zur Nutzung der Dienste der Bibliothek finden Sie auch auf der entsprechenden Homepage.

Gremiensitzungen an der HTWK Leipzig

Die Gremiensitzungen müssen aus Sicht der Hochschulleitung kurzfristig eingestellt und sollen zeitnah auf Digitalformate umgestellt werden.

Die nächsten zentralen Beratungen im Senat (22. April) werden nicht als Präsenzberatung durchgeführt werden können. Wir werden auf digitalen Wegen alle notwendigen Informationen übermitteln und bei gesehenem Bedarf auch Telefon-/Videokonferenz organisieren bzw. Ersatztermine anbieten.

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news-3009Mon, 16 Mar 2020 11:00:00 +0100Neue HTWK-Fakultät zieht in den Leipziger Westen https://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3009Fakultät Digitale Transformation ab sofort in der Zschocherschen Straße 69

Mit Start des neuen Semesters wird für die im Oktober 2019 gegründete Fakultät „Digitale Transformation“ der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) bereits ein neues Kapitel im Buch der noch kurzen Fakultätsgeschichte aufgeschlagen: Anfang März zogen die Mitarbeitenden in die neuen Büroräume in der Zschocherschen Straße 69. Mit Beginn der ersten Präsenzphase im Sommersemester – nach aktuellem Stand am 20. April – finden die Lehrveranstaltungen für die Studierenden in den neuen Räumlichkeiten statt.

Büro- und Seminarräume sowie PC-Pools stehen auf fünf Etagen im Hauptgebäude zur Verfügung. Dieser direkt an der Zschocherschen Straße gelegene sogenannte Hopper-Bau wurde nach der US-amerikanischen Computerpionierin Grace Hopper benannt. Darüber hinaus bieten zwei Hörsäle Platz für jeweils 150 Studierende. Diese sowie insgesamt acht Labore sind im Innenhof im sogenannten Shannon-Bau zu finden, der nach dem US-amerikanischen Mathematiker und Elektrotechniker Claude Shannon benannt wurde. Er gilt als Begründer der Informationstheorie.

Die neuen Räumlichkeiten der Fakultät bieten neben den beiden Hörsälen insgesamt zehn Lehr- und Forschungslabore, vier Seminarräume und vier PC-Pools, Büroflächen für Professoren und Professorinnen, Mitarbeitende und Drittmittelbeschäftigte sowie Arbeitsräume für Studierende. Der Innenhof zwischen den beiden Gebäuden lädt in den Pausen zum Verweilen ein.

HTWK-Rektor Prof. Mark Mietzner: „Wir sind sehr froh über die Möglichkeit, diese Immobilie mit exzellenten Räumlichkeiten nutzen zu dürfen – im Leipziger Westen, wo die Leipziger Industrialisierung im 19. und 20. Jahrhundert begann und wo heute Kreative, Start-Ups, innovative Ideen und Gründergeist zu Hause sind. Unsere neue Fakultät passt sehr gut in dieses dynamische Quartier.“

Hintergrund

Die Immobilie ist für zunächst zehn Jahre durch den Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien-und Baumanagement zur Nutzung durch die HTWK Leipzig angemietet. Die Fakultät Digitale Transformation an der HTWK Leipzig hat bereits zum Wintersemester 2018/19 den Studienbetrieb aufgenommen. Das Studienprogramm umfasst die beiden kooperativen Bachelorstudiengänge Telekommunikationsinformatik und Informations- und Kommunikationstechnik. Ein Masterstudiengang im Fach Informations- und Kommunikationstechnik startet zum Sommersemester 2020. Die Zahl der Studierenden soll schrittweise auf bis zu 500 steigen.

Die Deutsche Telekom AG stiftet insgesamt 17 Professoren- bzw. Professorinnen-Stellen sowie 10,5 Stellen für Mitarbeitende zur Unterstützung in Lehre und Wissenschaft und fünf Stellen im Verwaltungsbereich. Ein Stiftungsprojekt in diesem Umfang ist an einer Hochschule für Angewandte Wissenschaften einmalig in Deutschland.

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news-3034Fri, 13 Mar 2020 12:52:49 +0100Reaktion auf die Ausbreitung des Coronavirushttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3034Beginn der Präsenzzeit des Sommersemesters auf den 20. April 2020 verschoben | Veranstaltungen an der Hochschule bis zum 30. Juni 2020 abgesagt (Stand: 13.03.2020) Aufgrund der aktuellen Entwicklung hinsichtlich der Ausbreitung von Infektionen und Erkrankungen mit dem Coronavirus (COVID-19) wird in Abstimmung mit dem Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus (SMWKT) der für den 6. April geplante Beginn der Präsenzzeit des Sommersemesters zunächst auf den 20. April verschoben. Hiervon unberührt bleiben Angebote des Distance-Learnings. Die Studierenden sind angehalten, die Zeit verstärkt für Selbstlernaktivitäten zu nutzen. Die Verantwortlichen der Studiengänge werden Sie mit weiteren Informationen hierzu unterstützen.

Bibliothek, PC-Pools und Hochschulsport

Die Verschiebung des Beginns der Präsenzzeit des Sommersemesters geht einher mit der Schließung der Bibliothek und der PC-Pools für die individuelle Nutzung als Lern- und Arbeitsort. Auch die Angebote des Hochschulsports werden zunächst bis 20. April nicht stattfinden.

Prüfungen

[UPDATE 16.03.2020]
Mit sofortiger Wirkung werden alle aktuell anstehenden Gruppenprüfungen (schriftlich und mündlich) bis mindestens 4. Mai 2020 ausgesetzt. Aktuell wird noch geklärt, ob Einzelprüfungen (insbesondere Verteidigungen von Abschlussarbeiten) fernmündlich durchgeführt werden können. Dazu werden wir Sie noch gesondert informieren.

Hinsichtlich einer möglicherweise notwendigen Verschiebung des Abgabetermins von Abschluss-, Seminar- und Hausarbeiten wenden Sie sich bitte an den für Sie zuständigen Prüfungsausschussvorsitzenden zur individuellen Klärung.

Umstellung auf digitale Lernformate

Da eine weitere Verschiebung der Präsenzveranstaltungen über den 20. April hinaus nicht ausgeschlossen werden kann, prüfen wir derzeit, inwieweit in diesem Semester auch auf digitale Lehrformate umgestellt werden kann. Sie werden über Ihre Fakultäten und die Lehrenden vor Beginn der Vorlesungsphase noch einmal gesondert informiert, inwieweit für Ihre jeweiligen Lehrveranstaltungen E-Learning Formate zur Verfügung stehen.

Betrieb in Forschung, Verwaltung und in Bibliotheken

Derzeit liegen keine Informationen über eine Infektion bei Mitgliedern der HTWK Leipzig vor. Daher läuft der Betrieb in Forschung, Verwaltung und in Bibliotheken bis zu einer Neueinschätzung der Risikolage regulär weiter und die Beschäftigten in den lehrunterstützenden und Service-Bereichen sowie im Hochschulmanagement werden ihre Aufgaben wahrnehmen. Allerdings möchten wir Sie bitten, den Besucherkontakt soweit wie möglich zu reduzieren und bevorzugt über E-Mail und Telefon zu kommunizieren. Gleichzeitig bitten wir Sie um Verständnis, wenn es zu Verzögerungen bei der Beantwortung individueller Anfragen kommt.

Die hochschulinternen Beratungen finden bis zu einer Neubewertung statt, jedoch prüfen wir derzeit die verstärkte Durchführung in einem digitalen Format. Dazu werden Sie mit den Einladungen zu den Sitzungen gesondert informiert.

Veranstaltungen an der Hochschule

Wir halten eine Verschiebung der weiteren Veranstaltungen – auch von Dritten – an der Hochschule (insbesondere Tagungen, Kongresse, Workshops, Delegationsreisen etc.) sowie weitere Maßnahmen für angebracht, um Infektionsketten zu unterbrechen und damit einer rasanten Ausbreitung entgegenzuwirken. Daher werden diese Veranstaltungen bis zum 30. Juni abgesagt. Dies betrifft auch den Besuch von Delegationen an der HTWK Leipzig, sofern sie nicht unumgänglich sind. Bitte stimmen Sie sich in diesen Fällen mit Ihren Ansprechpartnern ab.

Aufenthalt in Risikogebieten

Alle Mitglieder und Gäste der HTWK Leipzig, die sich in Risikogebieten gemäß den Festlegungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) aufgehalten haben, werden aufgefordert, sich in eine 14-tägige Selbstquarantäne zu begeben und die Einrichtungen der HTWK Leipzig nicht zu betreten. Dies gilt unabhängig davon, ob eine Symptomatik vorliegt.

Alle Forschungs-, Studien- und Dienstreisen in Risikogebiete sind derzeit nicht genehmigungsfähig. Für individuelle Rücksprachen stehen Ihnen der Rektor (wissenschaftliches Personal) und die Kanzlerin (nichtwissenschaftliches Personal) zur Verfügung.

Interne Kommunikation

Die Mitglieder der HTWK Leipzig werden weiterhin laufend über aktuelle Entwicklungen, die den Hochschulbetrieb betreffen, über ihren HTWK-Account und zusätzlich im Intranet informiert. Wichtige bislang veröffentlichte Informationen haben wir auf der neu eingerichteten Seite im Intranet zusammengefasst. Insbesondere verweisen wir auf unsere hochschulweiten Informationen vom 03.02.2020 und 04.03.2020.

Anfragen zum Lehrbetrieb

Anfragen zum Lehrbetrieb richten Sie bitte primär an Ihre Studiengangs- bzw. Fakultätsleitungen. Dies betrifft insbesondere Studierende, Lehrbeauftragte, etc. Die Mitarbeitenden richten ihre Anfragen primär an ihre Fachvorgesetzten.

Individuelle Anfragen

Daneben steht für individuelle Anfragen auch die zentrale E-Mailadresse krisenstab[at]htwk-leipzig.de zur Verfügung. Partner, Förderer und Gäste richten Ihre Anfragen gern an die bekannten Ansprechpartner.

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news-3023Fri, 06 Mar 2020 13:02:02 +0100Erfolgreicher 5G- und Design Thinking-Workshophttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3023Die Stadt Leipzig und die HTWK Leipzig hatten am 4. März geladen – über 35 Unternehmensvertreter waren gekommen. Unser 5G-Experte Professor Michael Einhaus von der Fakultät Digitale Transformation gab eine Einführung in das Thema und zeigte Lösungsansätze für unternehmensspezifische Herausforderungen auf. Fazit: Ein Tag voller spannender Einblicke und reger Diskussionen an individuellen Anwendungsfällen. Nun können konkrete Kooperationen mit unserem Experten und dem Amt für Wirtschaftsförderung folgen. Wir freuen uns über weitere Anfragen!

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news-2988Mon, 24 Feb 2020 15:36:52 +0100Rektor überreicht Berufungsurkunden an DIT-Professorenhttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/2988Im Rahmen eines festlichen Aktes überreichte Prof. Dr. Mark Mietzner den ersten sieben an die Fakultät Digitale Transformation (DIT) berufenen Professoren die Berufungsurkunden Bereits seit Oktober 2019 an Bord:
Prof. Dr.-Ing. Axel Klarmann, Professor für Softwareengineering und IT Architecture Management
Prof. Dr. rer. nat. habil. Konrad Schöbel, Professor für Mathematik in der Informations- und Kommunikationstechnik
Prof. Dr. rer. nat. Andreas Thor, Professor für Datenanalyse, Datenbanken und E-Learning

Neu an der Stiftungsfakultät:
Prof. Dr.-Ing. Christian-Alexander Bunge wurde zum 1. Januar 2020 zum Professor für „Übertragungstechnik mit Schwerpunkt photonische Netze“ an die HTWK Leipzig berufen.
Seit 2009 war er als Professor für optische Nachrichtentechnik an der Hochschule für Telekommunikation Leipzig tätig. Zuvor arbeitete er mehrere Jahre als Oberingenieur am Institut für Hochfrequenztechnik an der Technischen Universität Berlin und als Wissenschaftlicher Geschäftsführer des POF-AC (Polymerfaser-Anwendungszentrum) an der Fachhochschule Nürnberg.
Nach dem Studium der Elektrotechnik an der Technischen Universität Berlin schrieb Bunge seine Doktorarbeit bei der Infineon Technologies AG und dem Institut für Hochfrequenztechnik der Technischen Universität Berlin zum Thema „Gigabit-Übertragung mit Vielmodenfasern” und wurde 2003 zum Doktor der Ingenieurwissenschaften promoviert.
Christian-Alexander Bunge wird an der Fakultät die Lehrgebiete Nachrichtentechnik / Nachrichtentheorie / Informationstheorie, Leitungsgebundene Übertragungstechnik mit dem Schwerpunkt Photonik, optische Signalverarbeitung in der Kommunikationstechnik sowie Nachrichtentechnische Systeme vertreten. Optische Kommunikation ist ein grundlegender Baustein der Digitalisierung. Sie ist Grundlage der Telekommunikationsnetze an sich und insbesondere für die kommende Technologie leitungsgebundener Zugangsnetze sowie drahtloser Hochgeschwindigkeitsnetze als Nachfolger der gegenwärtigen WLAN-Technologien.
Seine Forschungsthemen liegen im Umfeld der optischen Kurzstreckenkommunikation, wie sie in Rechenzentren, aber auch in Autos oder Fabrikhallen vorkommt. Dazu gehört die Entwicklung und Charakterisierung optischer Fasern und Modellierung, aber auch Sensorik und optischer Funk, die u.a. bei der Digitalisierung der Industrie oder auch in intelligenten Textilien eingesetzt werden.
Prof. Dr. Jean-Alexander Müller, Gründungsdekan der Stiftungsfakultät: „Prof. Dr. Christian-Alexander Bunge ist ein hervorragender und anerkannter Wissenschaftler auf den Gebieten „Photonik“ und „Optische Kommunikationstechnik“. Er ist bestens vernetzt im nationalen und internationalen Forschungsbetrieb. Mit ihm gewinnt die Stiftungsfakultät einen Experten mit über 16 Jahren Lehrerfahrung im Berufungsgebiet. Untermauert wird sein hohes Niveau durch die mehrfache Auszeichnung seiner Arbeiten, zahlreiche Publikationen und die kontinuierliche, sehr erfolgreiche Einwerbung von Drittmitteln.“

Prof. Dr. rer. pol. Oliver Crönertz wird am 1. März 2020 seine Stelle als Professor für „Betriebswirtschaftslehre und IT-gestützte Unternehmensprozesse“ an die Stiftungsfakultät antreten.
Professor Crönertz ist ein bekanntes Gesicht an der HTWK: Zwischen 2013 und 2019 war er als Vertretungsprofessor für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre an der Fakultät Wirtschaftswissenschaft und Wirtschaftsingenieurwesen beschäftigt. Nach einer Professur an der Fachhochschule Dresden kehrt er nun erfreulicherweise an die HTWK Leipzig zurück. Zuvor war Crönertz mehrere Jahre als Mitgründer und geschäftsführender Gesellschafter für die PRIOSCORE c/o Mitt-Systeme GmbH tätig sowie als Lehrkraft und Forschungsmitarbeiter an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden.
Der studierte Diplom-Kaufmann promovierte 2010 im Bereich Umweltcontrolling an der Fakultät Wirtschaftswissenschaften der Technischen Universität Bergakademie Freiberg.
Oliver Crönertz lehrt an der Stiftungsfakultät künftig Kurse für Betriebswirtschaftslehre sowie IT-gestützte Unternehmensprozesse und betreut die Studierenden in den praxisbegleitenden Modulen Projekt I bis III sowie IKT in der betrieblichen Praxis.
In der Forschung beschäftigt er sich mit den Themen Projekt- und Prozessmanagement, Business Analytics, Unternehmensgründung, Digitale Geschäftsmodelle, Industrie 4.0 sowie Nachhaltigkeit. Aktuell begleitet er bspw. ein Smart City Technologieprojekt der Technischen Universität Dresden bei der Identifikation von Geschäftsmodellen zur Verwertung einer innovativen Parkhaustechnologie. Crönertz unterstützt in Zukunft zudem verschiedene Hochschulinitiativen, bspw. die LEAN Management Hochschulgruppe, das Nao-Team der HTWK sowie die Gründungsunterstützung (EXIST Potenziale) der Hochschule. Er ist zudem freiberuflich als Lehrbeauftragter an verschiedenen sächsischen Hochschulen (HfT Leipzig, HTW Dresden, FH Dresden) sowie projektweise als Unternehmensberater für das Consultingnetzwerk COPLARIS tätig.

Prof. Dr.-Ing. Michael Einhaus wurde zum 1. Dezember 2019 zum Professor für „Mobilfunk und Hochfrequenztechnik“ an die HTWK Leipzig berufen.
Der Fachexperte für moderne Funkkommunikation besitzt langjährige Erfahrung in den Bereichen Forschung, Entwicklung, Standardisierung und Lehre. Zuletzt war er seit 2015 an der Hochschule für Telekommunikation Leipzig (HfTL) tätig. Davor war er als Forschungsingenieur beim Panasonic R&D Center Germany, bei den NEC Laboratories Europe und an der RWTH Aachen aktiv. Dort hat er ursprünglich Elektrotechnik studiert und wurde 2009 mit seiner Arbeit zur dynamischen Ressourcenvergabe in OFDMA Systemen auch zum Doktor der Ingenieurwissenschaften promoviert.
Er ist Autor zahlreicher Patente, wissenschaftlicher Veröffentlichungen und Beiträge für die Standardisierung von Mobilfunksystemen. Als Delegierter in der 3GPP-Standardisierung war er unter anderem maßgeblich an der Entwicklung von LTE/LTE-Advanced beteiligt.
Sein aktueller Forschungsschwerpunkt adressiert Konzepte für die Virtualisierung von Mobilfunknetzen, Software Defined Radio, Mehrantennentechniken und die Optimierung von heterogenen Netzen in Verbindung mit der entsprechenden Prädiktion von Leistungskenngrößen basierend auf Simulationen und Messungen.
Der umfangreiche Einsatz moderner Funktechnologien stellt eine wesentliche Kernkomponente der Kommunikationsinfrastruktur für die digitale Transformation dar. Insbesondere der Mobilfunk der fünften Generation liefert hier aktuell wichtige Grundlagen für die Entwicklung von vielfältigen und innovativen Konzepten in verschiedensten Anwendungsgebieten.
Die durch Michael Einhaus ausgestaltete Professur stellt entsprechend eine Kernprofessur an der Stiftungsfakultät zur Sicherung der zugehörigen Ausbildung dar.

Prof. Dr. rer. nat. Ulf Schemmert wurde zum 1. Dezember 2019 zum Professor für „Telekommunikationsinfrastrukturen und deren physikalische Grundlagen“ an die HTWK Leipzig berufen.
Seit 2005 ist er an der Hochschule für Telekommunikation Leipzig als Hochschullehrer in den Gebieten Physik, Netzinfrastrukturen und Mobile Applikationen tätig und besitzt damit langjährige Erfahrung in der Lehre in dualen und berufsbegleitenden Studiengängen.
Der Diplom-Physiker wurde 2001 zum Doktor für das Fachgebiet Physik promoviert. Seine Dissertation trägt den Titel: „Interferenzmikroskopische Untersuchungen zur Moleküldiffusion in mikroporösen Materialien“.
Schemmert spricht fließend Ungarisch und war nach Abschluss seiner Dissertation zunächst für drei Jahre in Budapest als leitender Softwareentwickler für die Brokat AG tätig. Vor seiner Berufung an die HfTL wechselte er zurück nach Leipzig zum mittelständigen Finanzdienstleister santos concept als Softwarearchitekt im Bereich Spezifikation und Implementierung von Datenbank- und Webanwendung. Ulf Schemmert wird an der Fakultät die Lehrgebiete Naturwissenschaftliche und Technische Grundlagen und Mobile Anwendungsentwicklung vertreten. Seine Expertise als Physiker und Anwendungsentwickler erlaubt ihm sehr gut, die Betrachtung von Netzinfrastrukturen und deren Steuerungsprinzipien sowohl aus der physikalisch geprägten Sicht der Übertragungstechnik zu sehen als auch aus der Sicht der Anforderungen von Anwendungen mobiler Nutzer.
Seine Forschungstätigkeit erstreckt sich auf das Gebiet der Vernetzung und Steuerung im Internet of Things und der Software-Ergonomie von Mobilen Applikationen. Weiterhin entwickelt er im Rahmen eines Forschungsprojekts Konzepte für E-Learning Angebote.
Die Netzinfrastruktur für mobile Systeme ist grundlegend für das Internet of Things und damit ein wesentlicherer Baustein der Digitalisierung. Mit Blick auf die Forschungs- und Anwendungsgebiete ist diese Professur als eine Kernprofessur zur Sicherung der zugehörigen hardwaretechnischen Ausbildung zu betrachten.

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news-2974Mon, 17 Feb 2020 16:17:04 +0100„Design Thinking und 5G-Technologien“https://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/2974HTWK Leipzig und Stadt Leipzig laden am 4. März Unternehmer und Interessierte zu ganztägigem Unternehmeranwender-Workshop ein Der 5G-Standard ist eine der Schlüsseltechnologien der Digitalen Transformation und zugleich eine Herausforderung für Unternehmen. Die Fakultät Digitale Transformation der HTWK Leipzig bietet gemeinsam mit der Stadt Leipzig für Unternehmer und Interessierte am 4. März 2020 einen ganztägigen Unternehmeranwender-Workshop zum Thema „Design Thinking und 5G-Technologien“ an. Der vom Amt für Wirtschaftsförderung initiierte und mit der HTWK organisierte Workshop richtet sich primär an Unternehmen aus Leipzig und Umgebung.

Prof. Michael Einhaus von der Fakultät Digitale Transformation wird den Teilnehmerinnen und Teilnehmern mit seiner fachlichen Expertise helfen, die 5G-Technologien zu erschließen und diese als Lösungsansatz für branchenspezifische Herausforderungen zu bewerten.

Der Workshop dient der Diskussion potentieller Anwendungsfälle der neuen Technologien in verschiedenen unternehmensspezifischen und fachübergreifenden Kontexten. Es werden sowohl grundlegende Fragen zu 5G-Technologien geklärt, als auch interdisziplinäre Ansätze für die Produktentwicklung behandelt. Die Optimierung kundenorientierter Lösungen und die Bewertung entsprechender Anforderungen an die Technologien sind die zentralen Schwerpunkte der gemeinsamen Arbeit. Darüber hinaus ist es das Ziel des Workshops, frühzeitig potentielle Kooperationsmöglichkeiten im Leipziger Stadtgebiet gemeinsam mit der HTWK Leipzig zu entwickeln.

Wenn Sie Interesse an einer Teilnahme haben, wenden Sie sich bitte an den verantwortlichen Projektleiter Achim Lohse (Tel.: 0341/123-5857, E-Mail: achim.lohse (at) leipzig.de) oder an Benjamin Filus (Tel.: 0341/123-5827, E-Mail: benjamin.filus (at) leipzig.de)

Zu unserem Experten:
Prof. Dr.-Ing. Michael Einhaus wurde zum 1. Dezember 2019 zum Professor für „Mobilfunk und Hochfrequenztechnik“ an die HTWK Leipzig berufen.
Der Fachexperte für moderne Funkkommunikation besitzt langjährige Erfahrung in den Bereichen Forschung, Entwicklung, Standardisierung und Lehre. Zuletzt war er seit 2015 an der Hochschule für Telekommunikation Leipzig (HfTL) tätig. Davor war er als Forschungsingenieur beim Panasonic R&D Center Germany, bei den NEC Laboratories Europe und an der RWTH Aachen aktiv. Dort hat er ursprünglich Elektrotechnik studiert und wurde 2009 mit seiner Arbeit zur dynamischen Ressourcenvergabe in OFDMA Systemen auch zum Doktor der Ingenieurwissenschaften promoviert.
Er ist Autor zahlreicher Patente, wissenschaftlicher Veröffentlichungen und Beiträge für die Standardisierung von Mobilfunksystemen. Als Delegierter in der 3GPP-Standardisierung war er unter anderem maßgeblich an der Entwicklung von LTE/LTE-Advanced beteiligt.
Sein aktueller Forschungsschwerpunkt adressiert Konzepte für die Virtualisierung von Mobilfunknetzen, Software Defined Radio, Mehrantennentechniken und die Optimierung von heterogenen Netzen in Verbindung mit der entsprechenden Prädiktion von Leistungskenngrößen basierend auf Simulationen und Messungen.
Der umfangreiche Einsatz moderner Funktechnologien stellt eine wesentliche Kernkomponente der Kommunikationsinfrastruktur für die digitale Transformation dar. Insbesondere der Mobilfunk der fünften Generation liefert hier aktuell wichtige Grundlagen für die Entwicklung von vielfältigen und innovativen Konzepten in verschiedensten Anwendungsgebieten.
Die durch Professor Einhaus ausgestaltete Professur stellt entsprechend eine Kernprofessur an der Stiftungsfakultät zur Sicherung der zugehörigen Ausbildung dar.

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news-2926Mon, 03 Feb 2020 11:40:26 +0100floid: flog - Dreamhack Leipzig 2020https://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/2926floid ist zu Gast auf dem größten Gaming-Festival Deutschlands und geht einer wichtigen Frage auf den Grund: Ist E-Sport eigentlich richtiger Sport? Eine neue Folge des FLOG ist bei floid erschienen. Das Team besuchte die DreamHack Leipzig und hier gibt Moderator Paul einen Einblick in alle Bereiche des Gaming-Festivals. Im Gespräch mit Projektdirektorin Stefanie Scholz wird klar, welchen Umfang die Messe inzwischen aufweist: Von Amateur- und Profi-E-Sport-Turnieren über die Expo-Ausstellung bis hin zu Deutschlands größter Lan-Party lässt die Messe keine Wünsche offen. Hierbei wollen die Besucher nicht nur selbst spielen – bei acht E-Sport Turnieren können sie Ihre Idole live spielen sehen und auch kennenlernen, sowie sich mit der stetig wachsenden Community vernetzen.

Der Beitrag ist hier zu sehen.

„floid“, das Fernsehen der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) seit 2009, ist ein Projekt der Studierenden der Fakultät Informatik und Medien. Alle Beiträge werden in studentischer Eigenregie konzipiert und produziert. Das Team ist über die Mailadresse info (at) floidtv.de oder über die Internetseite www.floidtv.de zu erreichen.

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news-2912Mon, 27 Jan 2020 14:51:02 +0100Die Digitale Transformation gestaltenhttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/2912HTWK Leipzig richtet ersten kooperativen Masterstudiengang an der Stiftungsfakultät Digitale Transformation ein – Bewerbung bis 15. April möglich Ab dem Sommersemester (01. April2020) startet an der im Oktober 2019 gegründeten Stiftungsfakultät Digitale Transformation der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) der erste kooperative Masterstudiengang. Das Masterstudium „Informations- und Kommunikationstechnik“ verknüpft die Erschließung neuer Wissensgebiete der Digitalisierung mit der wissenschaftlichen Vertiefung der Bachelorstudiengänge „Informations- und Kommunikationstechnik“ und „Telekommunikationsinformatik“, die an der Fakultät bereits gelehrt werden.

Prof. Barbara Mikus, Prorektorin für Bildung: „Die Absolventinnen und Absolventen des Masterstudiengangs werden das methodische sowie ingenieur- und informationstechnische Rüstzeug für die digitale Transformation beherrschen, die unsere Gesellschaft durch die Entwicklung und den Einsatz weiterer technischer Mittel auch weiterhin nachhaltig verändern wird.“

Mit dem Master in Informations- und Kommunikationstechnik erlangen die Absolventinnen und Absolventen ausgezeichnete berufliche Entwicklungschancen in nationalen und internationalen Unternehmen und Institutionen. So sind z.B. in Telekommunikationsunternehmen und bei Energieversorgern, aber auch in praktisch allen anderen Branchen Fähigkeiten und Fertigkeiten gefragt, um die Herausforderungen der digitalen Transformation zu bewältigen.

Der Wissenstransfer in die Praxis wird befördert durch die besondere Studienorganisation des drei Semester dauernden kooperativen Studienprogramms. Der Vorlesungszeitraum teilt sich in Präsenzphasen, in denen die Studierenden klassische Vorlesungen und Seminare an der HTWK Leipzig hören, und betriebliche Phasen, in denen sie beim jeweiligen Praxispartners lernen. In dieser Zeit ergänzen E-Learning-Angebote das Selbststudium. Das Studium wird mit einer in der Regel an Problemstellungen der Praxis ausgerichteten Masterarbeit abgeschlossen.

Bewerbungen für das kooperative Studium der Informations- und Kommunikationstechnik nimmt die Hochschule noch bis zum 15. April 2020 entgegen. Zugangsvoraussetzung ist – neben einem ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss auf dem Gebiet der Informations- und Kommunikationstechnik oder einem verwandten Studiengang - ein Vertrag mit einem von der Hochschule zugelassenen Praxispartner. Erster zertifizierter Partner ist die Deutsche Telekom AG.

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news-2886Tue, 21 Jan 2020 13:55:09 +0100Global Game Jam: Computerspiele in Teamwork erfinden - binnen 48 Stundenhttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/2886HTWK Leipzig erneut lokaler Austragungsort des weltweit größten Spieleentwicklungsfestivals Vom 31. Januar bis zum 2. Februar 2020 rauchen in der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) wieder die Köpfe von Computerspieleentwicklern und -entwicklerinnen. Zum 12. Mal findet der „Leipzig Game Jam“ statt: Allein oder im Team programmieren die Teilnehmenden, gestalten Grafik, Design und Musik - und entwickeln so in einem Marathon von nur 48 Stunden ein komplett neues Computerspiel.

Der Leipzig Game Jam 2020 ist Teil des Global Game Jams (GGJ), der an mehreren hundert Standorten weltweit zur gleichen Zeit stattfindet. Im Jahr zuvor waren mehr als 47.000 Teilnehmende an 860 Standorten in 113 Ländern registriert. Zu einem vorgegebenen Thema, das immer erst am Nachmittag des Starttages bekanntgegeben wird, müssen die Teilnehmenden ein funktionierendes Spiel entwickeln. Die Ergebnisse werden dann am Sonntagabend in großer Runde präsentiert. Im Vorjahr waren innerhalb eines Wochenendes insgesamt 9.010 neue Spiele entstanden.

Teamwork statt Kampfgeist

In Leipzig wird der Global Game Jam erneut von einem Organisationsteam um den Leipziger Informatiker und Hobby-Entwickler für Computer- und Rollenspiele, Marius Schneider, in Kooperation mit der Fakultät Informatik und Medien der HTWK Leipzig durchgeführt. Das Vergnügen am Spiel und an der Entwicklung steht bei der Veranstaltung im Fokus: der Game Jam ist kein Wettbewerb, sondern ruft zur Zusammenarbeit auf. „Die Teams versuchen, in kurzer Zeit Ideen für Spiele zu finden. Dann treiben sie deren Umsetzung in reale Spiele in zwei Tagen möglichst weit voran. So werden wichtige Erfahrungen für Studium und spätere Berufstätigkeit gewonnen“, sagt Prof. Michael Frank, der den GGJ seitens der HTWK Leipzig betreut. Der Reiz der Veranstaltung liegt für ihn in der Herausforderung, mit Verstand und Intuition kreative Lösungen zu finden. Er rechnet mit etwa 30 bis 40 Teilnehmenden. Mottos vergangener Jahre waren z. B. „Waves“, „Transmission“ und „What home means to you“.

Spieletests: Gäste willkommen!

Der Global Game Jam war 2009 von der International Game Developers Association (IGDA), dem Berufs- und Interessensverband für mehr weltweit als 10.000 Computerspieleentwickler und -entwicklerinnen, ins Leben gerufen worden.
Die Medien sowie interessierte Besucherinnen und Besucher sind herzlich eingeladen, den Spieleentwickler-Teams zuzuschauen oder auch selbst Spiele zu testen: Am Sonnabend (1. Februar) gibt es von 15 bis 17 Uhr eine Zwischenpräsentation und die Möglichkeit für Gäste, beim Game Jam dabei zu sein.
Die Zeit von 17 bis 18 Uhr ist den Medien vorbehalten.

Veranstaltungsbeginn: 31.01.2020, 15:00 Uhr; Ende: 02.02.2020, 18:00 Uhr
Ort: HTWK Leipzig, Lipsius-Bau (Li), Karl-Liebknecht-Straße 145, 04277 Leipzig, 2. Etage, Räume Li 209, 210, 211)

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news-2848Mon, 06 Jan 2020 11:00:45 +0100Von Rubik‘s Cube, Lochkarten und elektronischer Musik in der DDRhttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/2848Campus Records: Folge 2 des Gamepodcast mit René Meyer, Journalist, Autor und Besitzer der weltgrößten Sammlung an Spielekonsolen Da das Thema „Computer in der DDR“ so facettenreich ist, gibt es den zweiten Teil im neuen Gamepodcast. Zu Gast ist wieder René Meyer, Besitzer der weltgrößten Sammlung von Spielekonsolen und Autor des gleichnamigen Buches. Er hat zudem vor Jahren die Lange Nacht der Computerspiele (LNC) mit ins Leben gerufen. Seit dem Wintersemester 2019/20 studiert René Meyer an der Fakultät Informatik und Medien Bibliotheksinformatik. Moderiert wird das Gespräch von Leo Strahl, Moderator und Mitorganisator der LNC.

Das Thema des Interviews knüpft an den ersten Teil der Folge an und beleuchtet die technischen Möglichkeiten des Computers in den Zeiten der DDR. Als Autor des Buches „Computerspiele in der DDR“ erklärt Meyer, wie ist er selbst zum ersten Mal mit der Materie in Berührung gekommen ist. Im privaten wie auch im schulischen Bereich konnte er der Begeisterung für die Technik nachgehen. In einer Zeit, in der Rubiks Zauberwürfel ein Spiel für die Massen war, hatte Meyer dank hilfreicher „Westverwandschaft“ schon Zugang zu Spielen mit LCD-Display. Frei zugängliche Computerkabinette halfen dann, die ersten eigenen Anwendungen zu schreiben. Aus dem Nichts etwas zu erschaffen, grenzte für ihn hierbei an Magie. Weiterhin wird im neuen Podcast auf die ersten Programmiersprachen mit Lochkarten eingegangen und auch die Möglichkeiten der elektronischen Musik in der DDR werden beleuchtet.

Die spannende Fortsetzung des Podcast kann man hier anhören.
Die Folge 1 gibt es hier zum Anhören.

Campus Records ist das Musiklabel der HTWK Leipzig für junge Bands. Das studentische Projekt realisiert Sprachaufnahmen und Podcasts bis hin zu selbst produzierten Songs. Selber machen wird dabei groß geschrieben: Die Studierenden der HTWK Leipzig erwerben und vertiefen professionelle Erfahrungen im Bereich Tonaufnahmen. Das Team ist über die Mailadresse info (at) campus-records.de oder über die Internetseite campus-records.de erreichbar.

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news-2725Tue, 12 Nov 2019 16:18:40 +0100Wünsche für den Berufseinstieg? Umfrage für Studierendehttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/2725Bis 1. Dezember mitmachen!Im Rahmen des Projektes „TalentTransfer“ an der HTWK Leipzig werden Studierende online nach ihren Erwartungen und Wünschen für den Berufseinstieg gefragt.

„TalentTransfer“ ist ein vom Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (SMWA) gefördertes Projekt von Uni Leipzig, HTWK Leipzig und der Firma Zarof.

Ziel ist es, sächsische Studierende, Promovierende und Alumni mit kleinen und mittelständischen Unternehmen in Sachsen in Verbindung zu bringen und so Einstiegsmöglichkeiten und Perspektiven aufzuzeigen.
In diesem Zusammenhang interessiert sich das Projekte zunächst vor allem dafür, welche Bedingungen sich die Studierenden für einen optimalen Start ins Berufsleben wünschen und ob sie diese Bedingungen hier in Sachsen vorfinden. Dafür fragt man sie am besten selbst!
Jetzt Mitmachen: Zur UmfragEDie Beantwortung der Fragen ist bis 1.12.2019 möglich.

Wir freuen uns über rege Teilnahme!

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news-2711Thu, 07 Nov 2019 10:59:32 +0100„Das Internet ist kein Ponyhof“https://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/2711Mitte September fand an der HTWK Leipzig die Data Week statt. Das Organisationsteam blickt zufrieden zurück und plant bereits weitere Veranstaltungen dieser Art.

In dem großen Seminarraum ist es still – nur leises Tippen ist zu vernehmen. Alle blicken konzentriert abwechselnd auf ihre Laptops und nach vorn auf die Leinwand. Dort steht Gerold Bausch, Professor für Eingebettete Systeme und Signalverarbeitung an der HTWK Leipzig, und erklärt, wie man anhand von Maschinellem Lernen digitale Daten auswertet. Er rechnet auf seinem eigenen Laptop via Beamer vor. Am Rand stehen inzwischen auch einige Mitarbeitende der HTWK. Sie sind neugierig, lauschen ebenfalls gespannt. Ein paar Anwesende haben auf Liegestühlen Platz genommen und trinken eine Tasse Kaffee.

Die erste Data Week der HTWK Leipzig war ein Experiment. Studierende aller Fachrichtungen kamen – freiwillig, Mitte September, also in den Semesterferien.

Organisiert hat die Projektwoche das Studienerfolgsprojekt StudiFlex unter der Leitung von Sandra Weiß. Sie zeigt sich nach der Woche zufrieden. „Ein Kompetenzzuwachs war bei allen Teilnehmern gegeben – niemand ist gegangen, ohne neues Wissen mitzunehmen“, resümiert Weiß. Das Projekt kam bei den Studierenden gut an, die Plätze waren schnell ausgebucht.

Die Highlights der Woche waren der Besuch der Leipziger „Code Girls“ am Montag und ein Vortrag von Matthias Lindhorst vom „Chaos Computer Club“ Essen. So entstand ein Rahmen rund um die praktischen Seminare mit wechselnden Dozierenden. Stephan Poppe von der Universität Leipzig gab einen „Crashkurs Statistik“ und Erik Buchmann von der Hochschule für Telekommunikation vermittelte die Grundlagen des Data Minings. Gerold Bausch führte in die Datenanalyse mittels „Python“ ein und verdeutlichte beispielsweise Anwendungen aus der Künstlichen Intelligenz.

Die einzelnen Sitzungen waren so aufgebaut, dass die Studierenden kein Vorwissen benötigten. Die Übungen fanden anhand praktischer Beispiele aus dem Alltag statt. So berechneten die Teilnehmenden verschiedene Daten aus dem Mietspiegel in München oder lernten, wie man sich und die eigenen Daten im Netz besser schützt. „Das Internet ist kein Ponyhof“, gab Lindhorst vom „Chaos Computer Club“ den Studierenden mit auf den Weg.

„Der Umgang mit Daten ist heutzutage aus keinem Bereich mehr wegzudenken“, begründet eine Bibliothekswissenschaften-Studentin ihre Motivation, die Data Week zu besuchen. Insgesamt nahmen etwa 30 Studierende an der Data Week teil. Von Architektur über Maschinenbau bis hin zu Medienmanagement war die gesamte Bandbreite der HTWK-Studiengänge vertreten. Einige hatten bereits Erfahrungen und Kenntnisse zum Thema Daten, andere starteten als Neulinge in die Woche.

Das StudiFlex-Team merkte schnell, dass es mit der Thematik einen Nerv traf. Das große Interesse und die positive Rückmeldung bekräftigten Sandra Weiß in dem Wunsch einer Fortsetzung der Data Week. Das hält auch Gerold Bausch für sinnvoll: „Grundsätzlich möchte ich das Thema ‚Datenanalyse‘ und ‚Maschinelles Lernen‘ speziell für Ingenieure aber auch disziplinübergreifend weiter ausbauen“, sagt er. Eine Data Week werde es sicher wieder geben. „Ich kann mir aber auch gut vorstellen, dass ich das Thema über zwei bis drei Semester ausdehnen und um größere praktische Projektarbeiten erweitern könnte. Dabei lernen die Teilnehmer am meisten.“ Auch die Einbindung von Unternehmen bei den praktischen Arbeiten sei denkbar. Sandra Weiß findet, dass eigentlich niemand einen Abschluss an der HTWK machen dürfe, ohne Datenkompetenz vorweisen zu können. „Das Thema sollte in allen Studiengängen fest verankert werden“, sagt sie.

Im StudiFlex-Büro glühen jedenfalls bereits erneut die Köpfe, sodass die Data Week schon bald in eine zweite Runde gehen kann und sich dann fest im Programm aller Studiengänge der HTWK verankern könnte.

Text: Hanna Lohoff (SHK Pressestelle)

Illustrationen: Marie Nowicki (SHK Pressestelle)

Foto: Suse Eckhart

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news-2705Wed, 06 Nov 2019 11:36:30 +0100WEL’19: Digitalisierung im Fokushttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/2705„Hauptsache digital?!“ Unter diesem Motto steht der inzwischen 17. Workshop on E-Learning (WEL‘19) am 26. November an der HTWK Leipzig. E-Learning-Experten, Lehrende und Interessierte beschäftigen sich einen Tag lang mit der Frage, ob Digitalisierung um jeden Preis flächendeckend und die Lehre vollständig technologiegestützt sein sollte. Neue Entwicklungen sollen beleuchtet und didaktisch sinnvolle und technisch machbare Wege der digitalen Lehre diskutiert werden. „Die Teilnehmenden haben die Möglichkeit, innovative Projekte kennenzulernen, neuen Input mitzunehmen und interaktiv an Workshops teilzunehmen. Beim Get-together können sie ihr Netzwerk erweitern und sich austauschen“, sagt die Studifit-Mitarbeiterin und E-Learning-Beraterin Katja Hornoff.

Eröffnet wird die Veranstaltung, die in Kooperation mit der Hochschule Zittau/Görlitz erfolgt, mit dem Hauptvortrag „Transfer digitaler Hochschulkonzepte in Fachdisziplinen – Erkenntnisse aus dem Projekt BRIDGING“. Es folgen Präsentationen und Workshops wie „Projekt OPALattraktiv: Easy Mode für OPAL“, „AutONYX – Autorenwerkzeuge zur niederschwelligen Erstellung digitaler Lehr-/Lerninhalte“ und „Webl@b: Digitalisiertes Messtechnik-Labor“.

Bis zum 10. November können sich Interessierte unter www.htwk-leipzig.de/wel anmelden. Angehörige der HTWK Leipzig nehmen kostenlos teil.

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news-2694Mon, 04 Nov 2019 09:32:49 +0100Lunch and Listen plus: Lehren und Lernen von Studierenden aus denkenhttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/2694Zur Eröffnung des Instituts für Digitales Lehren und Lernen entlarvte Alexander Klier „Mythen der Neurowissenschaften“ Studierende stehen beim Entwickeln guter Lehre im Mittelpunkt, so Prof. Dr. Klaus Hering, Informatikprofessor an der Fakultät Informatik und Medien. Gemeinsam mit Studierenden hat er digitale Lehrunterlagen überprüft und lässt diese in Abstimmung mit den Dozierenden weiterentwickeln.

Bei der Eröffnungsveranstaltung am 30. Oktober 2019 stellte Klaus Hering als Institutsdirektor gemeinsam mit Medienprofessorin Prof. Dr. Gabriele Hooffacker das neue Institut für Digitales Lehren und Lernen (IDLL) vor. Es ist das erste seiner Art in Sachsen. Der Rektor der HTWK Leipzig, Prof. Dr. Mark Mietzner, schlug in seiner Begrüßung den Bogen von den neuen Anforderungen in den Unternehmen vor dem Hintergrund der Digitalisierung hin zu den veränderten Nutzungsgewohnheiten der Studierenden.

Vom Lehren zum Lernen

Den Switch vom Lehren zum Lernen beschrieb Dr. Alexander Klier, Beck et al. und Hochschule München, in seinem Vortrag im gut gefüllten Hörsaal 101 im Gutenberg-Bau. In seinem Schlusswort forderte er auf, von der Didaktik, der Wissenschaft vom Lehren, hin zur Mathetik zu finden, der Wissenschaft vom Lernen. Aus der Perspektive der Studierenden begrüßte dies StuRa-Sprecherin Sabine Giese zum Schluss der Diskussion: „Das ist genau das, was wir uns als Vertreterinnen der Studierenden immer wünschen!“ Sie regte später beim Kaffee an, Studierende stärker in die Arbeit des Instituts einzubeziehen.

Alexander Klier setzte sich kritisch mit scheinbar gesicherten Annahmen einiger neurowissenschaftlich begründeter Lerntheorien auseinander und ordnete sie in ihren Entstehungszeitraum ein. So gäbe es keine belastbaren Studien für die Behauptung von den unterschiedlichen Funktionen der beiden Hirnhälften. Er räumte auch mit der Behauptung auf, dass mehrere Präsentationsmodi (textlich, visuell, auditiv) derselben Sache zur besseren Aufnahme beim Lernenden führen würden: Für diese Annahme gäbe es keine wissenschaftlichen Belege. Das Publikum protestierte sachkundig und engagiert und setzte die Diskussion auch anschließend beim Kaffee fort.

Netzwerken am Suppenbuffet

Insgesamt versammelten sich rund 70 an der Lehre Interessierte zum „Lunch and Listen plus“ – am Suppenbuffet, im Hörsaal sowie beim Kaffee – und nutzten die Gelegenheit für Gespräche und Diskussionen. Prof. Dr. Ulrich Möller von der HTWK und Prof. Dr. habil. Karsten Menzel, TU Dresden, nutzten die Gelegenheit zum Netzwerken im Projekt „Digitalisierung im Bauwesen“. Jens Haenel, CEO der IfP Engineering, berichtete von seinen Erfahrungen als Lehrbeauftragter.

Wie sieht nun gute Lehre der Zukunft aus? Alexander Klier warnte davor, das Gehirn sozusagen als „Lernmaschine“ isoliert vom Menschen zu denken. Für ihn steht die Sozialität im Mittelpunkt, das Lernen durch Peer Kommunikation oder auch „Social Learning“. Wenn dies auch beim Digitalen Lehren und Lernen umgesetzt werde, könne gute Lehre gelingen – ob die Studierenden nun im Seminarraum präsent seien oder online. Alexander Klier: „Man kann im Seminar sitzen und trotzdem gedanklich ganz woanders sein. Umgekehrt können Studierende sehr präsent in einer online durchgeführten Lehrveranstaltung dabei sein, wenn interaktive und aktivierende Methoden eingesetzt werden.“

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news-2680Mon, 28 Oct 2019 15:12:32 +0100Digitale Lehre an der HTWK Leipzig weiterentwickelnhttps://fdit.htwk-leipzig.de/fakultaet-dit/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/2680Erstes sächsisches Institut für Digitales Lehren und Lernen wird offiziell eröffnet (30.10.) Haben linke und rechte Gehirnhälfte unterschiedliche Funktionen? Gibt es „Lerntypen“?
Mit solchen Mythen der Hirnforschung setzt sich Dr. Alexander Klier, Hochschuldidaktiker aus München, am 30. Oktober in der Veranstaltung „Lunch & Listen plus“ auseinander. Er wird aufzeigen, unter welchen Bedingungen digitale Lehre gelingen kann. Anlass für seinen Vortrag ist die Eröffnung des bereits im Juli 2019 gegründeten Instituts für Digitales Lehren und Lernen (IDLL) an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig), das nun auch offiziell seine Arbeit aufnimmt. Es ist das erste und einzige Institut seiner Art in Sachsen.

„Digitales Lehren und Lernen sind zentral für die Weiterentwicklung der Lehre an der HTWK Leipzig“, ist Prof. Klaus Hering überzeugt. Der Informatik-Professor, seit 2002 an der Hochschule, wurde bei der Gründungsversammlung zum Institutsdirektor gewählt. Als erstes Institut an der HTWK Leipzig ist das IDLL von Anfang an fakultätsübergreifend angelegt, auch wenn die Gründung von der Fakultät Informatik und Medien ausgeht. Es dient der Fort- und Weiterbildung, der Forschung sowie dazu, Methoden des digitalen Lehrens und Lernens zu erproben und umzusetzen. Einem ganzheitlichen Ansatz verpflichtet, werden technische, didaktische und organisatorische Herausforderungen bearbeitet.

Fakultätsübergreifender Ansatz

„Die Vernetzung mit Aktiven aus der Hochschuldidaktik der gesamten HTWK Leipzig ist uns besonders wichtig, weil dadurch die unterschiedlichen Fachkulturen einbezogen werden“, beschreibt Gründungsmitglied und Medienprofessorin Gabriele Hooffacker das Konzept. Die Mitglieder des neuen Instituts kommen aus der fakultätsübergreifenden Lehre und Forschung, aus der Hochschulbibliothek, dem E-Learning-Team der HTWK, dem hochschuldidaktischen Verbundprojekt für Lehrende „Lehrpraxis im Transfer plus“ (LiT+) sowie vom Studienerfolgsprojekt „StudiFit – Lernen fürs Leben“. Ziel des Instituts ist es, Lehrende durch geeignete Formate der Vermittlung innovativer Lehrformen zu