News & Events https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/nachrichtenuebersicht/?type=787 en-gb Sat, 28 May 2022 12:08:19 +0100

Nachrichten

news-4960 Thu, 19 May 2022 14:18:00 +0200 Forschungsmagazin Einblicke 2022 frisch gedruckt https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/4960/ Die neue Ausgabe der Einblicke ist da: in Ihrem Briefkasten und in den Auslagen der HTWK Leipzig

Das Forschungsmagazin Einblicke erscheint in diesem Jahr zum zehnten Mal. Seit nunmehr einer Dekade zeigen wir anschaulich, woran unsere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler arbeiten und welche Relevanz anwendungsnahe Forschung für die Gesellschaft hat. Forschungskommunikation wie diese spielt eine immer wichtigere Rolle: Entscheidungen der Politik basierten während der Pandemie in einem Maße wie selten zuvor auf Forschungsergebnissen; die Zahl der wirr interpretierten oder verzerrt dargestellten Studien in sozialen Medien nahm zu. Umso wichtiger ist es, dass Forschungseinrichtungen selbst allgemeinverständlich kommunizieren, woran sie arbeiten und welche Erkenntnisse sie gewonnen haben.

Nachhaltig Bauen

In der neuen Einblicke-Ausgabe richten wir den Fokus auf das Thema nachhaltiges Bauen und zeigen, an welchen Lösungen für mehr Nachhaltigkeit unsere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler arbeiten. Die Baubranche gehört weltweit zu den Sektoren, die die Umwelt am meisten belasten. Deshalb haben hier schon kleine Verbesserungen große Auswirkungen auf den ökologischen Fußabdruck des Menschen. Carbonbeton statt Stahlbeton, Solarkraft in Häuserwänden und überflutete Auen statt begradigter Flüsse – Ideen gibt es viele. Wir stellen sie vor.

Interviews, Fotoreportage und neue Rubriken

Nicht nur unser Magazin feiert einen runden Geburtstag, auch die HTWK Leipzig freut sich in diesem Jahr über ein Jubiläum. Wir gratulieren zum 30. Jahrestag der Gründung und bringen aus diesem Anlass drei ehemalige und den aktuellen Prorektor für Forschung an einen Tisch, um gemeinsam über Vergangenes und Zukünftiges zu sprechen. In der Fotoreportage wird ordentlich viel Druck gemacht und zwei neue Rubriken schließen die hinteren Seiten ab. Lassen Sie sich überraschen und blättern Sie digital rein: https://www.htwk-leipzig.de/publikationen/einblicke2022

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news-4904 Mon, 16 May 2022 10:02:00 +0200 Ich bin dann mal weg: Informationstag zur Auslandsmobilität https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/4904/ Studierende der HTWK Leipzig sind am 1. Juni 2022 zum International Day eingeladenLohnt es sich für mich, ein Semester Auslandsstudium oder ein Praktikum im Ausland zu absolvieren? Was erwartet mich dort? Was kostet das und wie bekomme ich einen Platz?
Beim International Day 2022 berichten Studierende von ihren Erfahrungen und erfahrene Partnerinnen und Partner erklären, worauf zu achten ist.

Der Aktionstag findet am 1. Juni von 11:00 Uhr bis 16:00 Uhr im Foyer des Nieper-Baus an der Karl-Liebknecht-Straße statt. Dazu lädt der Bereich International Student Services des Dezernates Studienangelegenheiten Studierende aller Studiengänge ein. Es besteht die Möglichkeit, sich an einer Reihe von Informationsständen rund um das Thema Studium und Praktikum im Ausland zu informieren.

Zum Auftakt um 11:30 Uhr gibt es im Hörsaal N001 gebündelte Informationen bei der Infoveranstaltung zum Auslandsstudium und Auslandspraktikum. Ein Meet&Greet mit auslandserfahrenen Studierenden im Anschluss ist nur eines der zahlreichen Angebote. Studierende können sich an Informationsständen oder auch in persönlichen Gesprächen inspirieren lassen und über alle Aspekte der Organisation, Finanzierung und verschiedene Fördermöglichkeiten austauschen. Mit dabei sind u.a. das Leonardo-Büro Sachsen, IEC online, das Studentenwerk Halle, das Hochschulkolleg der HTWK Leipzig und der Verein AIESEC, die alle mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Um 15:00 Uhr endet der Tag mit einer einstündigen Veranstaltung zum Auslands-BAföG.

Die Mitarbeiterinnen des International Student Services freuen sich auf alle Studierenden, egal, ob sie bereits einen Auslandsaufenthalt geplant haben und nun mit ehemaligen Outgoings sprechen möchten oder ob sie noch gar nicht wissen, wohin es gehen soll und sich erst einmal über die vielfältigen Möglichkeiten informieren möchten – alle Fragen sind willkommen.

Mehr Informationen zum Programm

Bei Rückfragen zum International Day wenden Sie sich bitte an das Dezernat Studienangelegenheiten - International Student Service / Outgoing.

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news-4972 Fri, 13 May 2022 16:36:12 +0200 Bewirb Dich und werde Ersti-Coach! https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/4972/ Für das kommende Wintersemester werden wieder engagierte Studierende gesucht, die die neuen Studierenden beim Ankommen an der HTWK unterstützen Stellenausschreibung    Werde Ersti-Coach

Zeitraum der Ersti-Coach-Arbeit: semesterbegleitend, 13.09.2022 bis 31.01.2023

Zeitraum der Einführungstage: 10. Okt. – 14. Okt 2022

Zeitraum der Ersti-Coach-Schulung: voraussichtlich an zwei Tagen der KW 38.

Tätigkeit: Begrüßung der neuen Studierenden und Gestaltung der Einführungstage in enger Zusammenarbeit mit den Studiengängen und dem Peer Zentrum; Begleitung der Studierenden durch ihr erstes Semester: regelmäßige Kurztreffen und Sprechstunden sowie Angebot von Gruppenaktivitäten; Teilnahme an einer Schulung sowie Zwischenbilanz- und Abschlusstreffen

Anforderungen: freundliches, offenes Auftreten; eigeninitiatives und engagiertes Arbeiten; gültige Immatrikulation als Student:in; zeitliche Flexibilität

Arbeitszeit und Umfang zwischen 40-60h (über 4 Monate)

Vergütung: Tätigkeitsumfang ist abhängig vom Studiengang

Es besteht die Möglichkeit zwischen einer finanziellen Vergütung und einer Anerkennung der Leistungen im Rahmen des Studium generale zu wählen; Arbeitszeit ist flexibel in der Zeit von Montag bis Freitag, zwischen 8 Uhr und 18 Uhr zu gestalten

Bewerbungen: per E-Mail bis zum 03.06.2022 an urte.graba (at) htwk-leipzig.de  Achtung: Studierende der Sozialen Arbeit bewerben sich bitte bei antonia.hempe (at) htwk-leipzig.de und Studierende der Architektur bei anne.kraemer (at) htwk-leipzig.de

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news-4920 Fri, 06 May 2022 18:47:00 +0200 Neuer Drittmittelrekord an der HTWK Leipzig https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/4920/ HTWK Leipzig nahm 2021 mehr als 17 Millionen Euro zusätzliche Mittel für Forschung, Transfer und Lehre einAn der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) wurden 2021 mehr Drittmittel als je zuvor eingenommen: 17,5 Millionen Euro. Im Vergleich zu 2020 (15,6 Millionen Euro) sind es fast 2 Millionen Euro mehr, die die Hochschule von Bund, Land, Wirtschaft und EU zusätzlich eingenommen hat. Insgesamt werden an der Hochschule aus Drittmitteln mehr als 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter finanziert, die in zahlreichen Forschungsvorhaben und weiteren Projekten in Administration, Studium und Lehre tätig sind.

Wissenschaftsminister Sebastian Gemkow: „Ich gratuliere der HTWK herzlich zu diesem Erfolg. Drittmittel sind ein wichtiger Gradmesser für die Innovationsstärke, die sie hiermit eindrucksvoll unter Beweis stellt. Das gute Ergebnis zeigt zugleich die große Bedeutung einer wirklich anwendungsnahen Forschung: Die Unternehmen, die davon profitieren, wachsen und entwickeln Produkte, die den Menschen zugutekommen. Nicht zuletzt nutzen die sächsischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften die Drittmittel auch zur eigenen Profilierung und Weiterentwicklung und steigern damit ihre Attraktivität für Studierende, Beschäftigte und Partnernetzwerke.“

Prof. Mark Mietzner, Rektor der HTWK Leipzig: „Gerade pünktlich zu unserem 30-jährigen Bestehen können wir die bisher höchste eingenommene Drittmittelsumme verzeichnen. Dies bestärkt uns in unserer Annahme, die richtigen Forschungsschwerpunkte gesetzt und uns für die richtigen Themenfelder engagiert zu haben. Die HTWK Leipzig steht neben exzellenter Lehre, in welcher Drittmittel für den Ausbau von z.B. digitalen Angeboten dringend gebraucht werden, auch für starke Anwendungsorientierung. Als Rektor und Wissenschaftler weiß ich um die enormen Anstrengungen, die diesem Drittmittelrekord vorausgegangen sind. Daher gilt mein herzlicher Dank allen Beteiligten für ihren fortwährenden und unermüdlichen Einsatz an der HTWK Leipzig.“

Insgesamt wurden 2021 rund 40 Prozent (6,9 Mio. Euro) der Drittmittel aus Bundesmitteln eingeworben. 32 Prozent (5,6 Mio. Euro) stammen von regionalen und überregionalen Unternehmen, 12 Prozent (2,1 Mio. Euro) aus Förderprogrammen der Europäischen Union und 7 Prozent (1,3 Mio. Euro) vom Freistaat Sachsen.

Die Fördermittel ermöglichen die Umsetzung vielfältiger Forschungsprojekte, in denen es häufig um Lösungen für Zukunftsthemen wie Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Energiewende geht. Beispielsweise starteten am neu gegründeten Kompetenzzentrum für Werkstoffforschung zwei internationale Forschungsprojekte, in denen Leichtbau-Professor Robert Böhm und sein Team neue Hochleistungswerkstoffe entwickeln. Dabei geht es sowohl um die Integration von Sensorik in kohlenstoffbasierte Werkstoffe als auch um die Entwicklung klimaneutraler Baustoffe. Unter anderem suchen die Forschenden nach einem Weg, Carbonfasern aus nachwachsenden Rohstoffen herzustellen. Gefördert werden die beiden Projekte aus dem europäischen Förderprogramm Horizon 2020.

Auch im Bereich Bildung arbeiten viele Mitarbeitende an innovativen Projekten. Beispielsweise ist durch die ad-hoc-Umstellung der Lehre in den digitalen Raum die Bedeutung neuer Lehrformate und die Wichtigkeit regelmäßiger Feedbacks zwischen Lernenden und Lehrenden insbesondere beim digitalen Studium sichtbarer geworden. Vor diesem Hintergrund startete 2021 mit FassMII ein groß angelegtes Projekt, in welchem feedback-basierte E-Assessments in Mathematik, Informatik und Ingenieurwissenschaften entwickelt werden, um die Motivation der Studierenden im Lehr- und Lernprozess zu stärken und zielgerichtet einen Mehrwert für den Lehr- und Lernprozess zu erzeugen. Auch am Verbundprojekt „Digitalisierung in Disziplinen partizipativ umsetzen: Competencies Connected (D2C2)“ ist die HTWK Leipzig gemeinsam mit mehreren sächsischen Hochschulen beteiligt. Beide Projekte werden durch die Stiftung Innovation in der Hochschullehre gefördert.

Ein weiteres Projekt betrifft die Integration von Geflüchteten und internationalen Studierenden ins Fachstudium – ebenfalls ein Thema, das aktuell an Wichtigkeit gewonnen hat. Dazu bietet die HTWK Leipzig unter anderem Sprachkurse in Vorbereitung auf den Studienstart an, erarbeitet Angebote zur Studienbegleitung und um den Übergang in den Arbeitsmarkt zu vereinfachen. Das Projekt Integra wird vom Deutschen Akademischen Austauschdienst aus Mitteln des Bundesforschungsministeriums gefördert.

„Einen wichtigen Beitrag zum Drittmittelerfolg der HTWK Leipzig leistet das Forschungs- und Transferzentrum (FTZ) der HTWK Leipzig, das seit 25 Jahren eine Brücke zwischen Hochschule und Wirtschaft schlägt und 2021 insgesamt 3,3 Millionen Euro zum Drittmittelaufkommen der HTWK Leipzig beisteuerte. Ein Forschungsteam um Prof. Faouzi Derbel entwickelt hier beispielsweise dringend benötigte Lösungen zur Steigerung der Übertragungsfähigkeit des Energienetzes im Kontext erneuerbarer Energien. Die Ergebnisse finden unmittelbare Anwendung bei Partnern aus der Energiewirtschaft“, so Prof. Ralf Thiele, Prorektor für Forschung.

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news-4929 Fri, 06 May 2022 14:21:40 +0200 Ausschreibung für zwei HTWK-Promotionsstipendien https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/4929/ Bis zum 1. September 2022 können sich Absolventinnen und Absolventen mit einem Masterabschluss für ein Promotionsstipendium der HTWK bewerbenSie haben eine interessante Idee für ein wissenschaftliches Projekt, das Sie im Rahmen einer Promotion umsetzen möchten? Motivierte und exzellente Nachwuchsforschende können sich ab sofort für ein Promotionsstipendium der HTWK bewerben.


Förderziel
Ziel der Förderlinie ist die Qualifizierung des wissenschaftlichen Nachwuchses und damit verbunden die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der HTWK Leipzig in Forschung, Entwicklung und Lehre.


Fördergegenstand
Gefördert wird die Durchführung kooperativer Promotionsvorhaben mit einer Förderdauer von max. drei Jahren.

Promotionsstipendium
in Höhe von 1.600 EUR pro Monat

Sach- und Reisekosten
Ausgaben für Reisen sowie Aufwendungen für Sachmittel im Rahmen der Promotion in Höhe von bis zu 1.600 EUR pro Jahr

Bewerbungsvoraussetzungen

•   Ein Masterabschluss der HTWK Leipzig

•   Eine Doppelförderung ist ausgeschlossen.
    Eine Nebentätigkeit ist bis maximal zehn Stunden in der Woche zulässig.

•   Eine Förderung ist ausgeschlossen, wenn die/der Antragstellende zuvor bereits   
    eine Förderung für die Dauer von zwölf Monaten oder länger für die Arbeit an der
    Dissertation erhalten hat.

Folgende Unterlagen sind einzureichen

  1. Motivationsschreiben (max. zwei A4-Seiten)
  2. Exposé zum Promotionsvorhaben inkl. Forschungsstand, Forschungsfrage/Hypothesen, Theoretischen Vorüberlegungen, Methoden, Arbeits- und Zeitplan, Gliederung (max. zehn A4-Seiten, wobei die Literaturliste aus der Zählung ausgenommen ist)
  3. Erläuterung der Einordnung des Promotionsvorhabens in mindestens einen der HTWK-Forschungsschwerpunkte bzw. den Forschungskontext der betreuenden HTWK-Professorin/des betreuenden HTWK-Professors
  4. Empfehlungsschreiben der betreuenden HTWK-Professorin/des betreuenden HTWK-Professors
  5. Betreuungszusage einer Professorin/eines Professors der kooperierenden promotionsberechtigten Einrichtung
  6. Wissenschaftlicher Lebenslauf (max. drei A4-Seiten)
  7. Kopie des zur Promotion berechtigenden Abschlusszeugnisses.

Die Bewerbungs- und Fördervoraussetzungen können Sie im Detail in der Förderrichtlinie für das HTWK Promotionsstipendium nachlesen.

Bewerbungsfrist: 1. September 2022

Masterabsolventinnen der HTWK Leipzig sind ausdrücklich aufgefordert, sich bewerben.

Die Entscheidung über eine Förderung erfolgt nach einer eingehenden Prüfung der Anträge unter Zugrundelegung der Ausschreibungskriterien durch eine hochschul-interne Kommission bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern der Hochschul-leitung, des Referates Forschung und des Wissenschaftlichen Beirates des Graduiertenzentrums. Es besteht kein Anspruch auf Förderung.

Ablehnungen werden grundsätzlich nicht begründet.

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news-4918 Wed, 04 May 2022 11:41:36 +0200 Studierende der HTWK werden Zweite beim InformatiCup 2022 https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/4918/ Ein studentisches Team der HTWK konnte sich für die Finals des 17. InformatiCup der Gesellschaft für Informatik qualifizieren und die Jury überzeugenAm 02. Mai fand in Hamburg die Endrunde des 17. InformatiCup der Gesellschaft für Informatik statt. Das studentische Team „Off-by-one“ der HTWK Leipzig durfte seine Lösung einem Livepublikum präsentieren – es reichte für einen hervorragenden zweiten Platz.

Bei dem jährlich stattfindenden Studierendenwettbeweb gilt es, eine praxisrelevante Aufgabe zu meistern, indem sich die Studierenden in Teams in neue Technologien einarbeiten und informatisch basierte Lösungen entwickeln. Die diesjährige Aufgabe mit dem Titel „Abfahrt!“ klingt simpel, stellte die Teilnehmenden jedoch vor ein großes, aber durchaus alltägliches Logistikproblem: die Erstellung eines Fahrplans für ein Schienennetzwerk. Ziel war die Entwicklung einer Software, die in der Lage ist, optimale Fahrpläne zu berechnen, also solche, die für einen reibungslosen Ablauf in einem komplexen System aus tausenden Verbindungen und Zielen, mit Millionen Fahgästen und einer begrenzten Anzahl an Fahrzeugen sorgen und zufriedene Kunden hinterlassen.

Die Jury besteht aus Mitgliedern der Gesellschaft für Informatik, die Wirtschaft und Wissenschaft tätig sind. Für die diesjährigen Finals wählten sie drei Teams aus. Gewonnen hat das Team „Heispeed“ der Universitäten Heidelberg und Oxford. Der dritte Platz wurde an das „Team zügig zum Erfolg“ von der Leibniz Universität Hannover vergeben.
Es gab Preisgelder zwischen 4.000 und 1.500 Euro sowie Sonderpreise zu gewinnen.

Die Finals mitsamt der Präsentationen und der Preisverleihung wurdem live bei Youtube übertragen und können auch im Nachhinein noch angesehen werden: 

www.youtube.com/watch

Weitere Informationen: https://informaticup.github.io/

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news-4889 Mon, 25 Apr 2022 17:33:38 +0200 HTWK-Robots Vizemeister bei den German Open https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/4889/ Auf den German Open des Roboterfußballs (GORE 2022) erzielten die HTWK-Robots einen starken zweiten Platz – Vorbereitung auf den World Cup in Bangkok Am Osterwochenende Mitte April trafen sich nach langem Warten die Teams der Standard Platform League in der Handelskammer in Hamburg, um sich im Spiegel ihrer technischen Fortschritte aus den vergangenen zwei Jahren Coronapandemie miteinander zu messen.

Gleich zu Beginn zeigte sich die nach wie vor ungebrochene Stärke der HTWK-Robots: Souverän wurden die Nao Devils aus Dortmund im ersten Spiel mit 4:0 bezwungen, die den Zweikampffähigkeiten der Robots nicht viel entgegenzusetzen hatten. Die wahre Kraftprobe begann jedoch erst im Anschluss: Es galt zwischen den Spielen den Code, auf dem die Roboter laufen, zu verbessern und auf Probleme zu reagieren, die bei aller Vorbereitung nicht abzusehen waren.

„Die Abende und Nächte waren echt lang, manchmal wollte die Security schon das Licht ausmachen, als wir noch am programmieren waren“, berichtet Felix Loos, der mit dem Team in Hamburg vor Ort war. Andere Teammitglieder halfen aus der Ferne mit, so dass durch günstig gelegene Zeitzonenunterschiede rund um die Uhr weitergearbeitet wurde.

Die Gruppenphase beendeten die HTWK-Robots mit vier von fünf gewonnen Spielen und einer Torbilanz von 25:5. Lediglich gegen die weltranglistenersten B-Human aus Bremen mussten sie sich nach einer hitzigen Partie mit 3:0 geschlagen geben. Die Materialschlacht der ersten Spieltage führte jedoch zu einigen Ausfällen von Robotern, die in der veranstaltungseigenen Roboterklinik versorgt werden mussten.

Das Halbfinalmatch gegen Robo Eireann aus Irland lösten die HTWK-Robots zwar solide mit 5:2, jedoch nicht ohne einen kurzen Schreckmoment zur Halbzeit, da das verbliebene Datenbudget für die Kommunikation der Roboter untereinander gefährlich klein wurde: Seit diesem Jahr droht bei der Überschreitung dieses Limits die sofortige Niederlage. In der Pause mussten die Leipziger daher kurzerhand zwei Roboter aus dem Spiel nehmen und sich mit kleinerem Team und einem in Rekordzeit erstellten Softwareupdate für die zweite Halbzeit bereitmachen. Die Rechnung ging auf, und im Finale trafen die Leipziger erneut auf ihren Dauergegner B-Human.

Nach der ersten Halbzeit lagen diese zwar 1:0 in Führung, das Spiel verlief allerdings weitgehend ausgeglichen und der Meistertitel war alles andere als verloren. In der zweiten Halbzeit ließen sich die Bremer den Sieg jedoch nicht mehr nehmen und beendeten mit drei weiteren Toren den Traum von der Meisterschaft für die Robots: „Wir haben insgesamt gut verteidigt, aber die Bremer konnten sich dem natürlichen Licht in der Halle besser anpassen. Daran werden wir im Hinblick auf den World Cup im Sommer arbeiten müssen“, resümiert Tobias Jagla von den HTWK-Robots. Auch das gut abgestimmte Passspiel und die reibungslose Kommunikation im engen Datenbudget waren Trümpfe, die die Robots am Ende nicht kontern konnten.

Oliver Crönertz, betreuender Professor der Fakultät Digitale Transformation, zieht dennoch ein positives Fazit: „Es ist toll, dass wir nach mehr als zwei Jahren endlich wieder bei einem Turnier vor Ort antreten konnten. Gerade für unsere neuen Teammitglieder war es eine geglückte Feuertaufe, und nun sind alle voller Vorfreude auf den World Cup im Juli in Bangkok.“ Denn der Meistertitelliegt  – so die Stimmung im Team – nicht in allzu weiter Ferne, und die Niederlage von Hamburg will es natürlich nicht so einfach auf sich sitzen lassen.

Text: Max Polter/HTWK Robots
Alle Fotos: HTWK Robots

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news-4857 Tue, 19 Apr 2022 17:00:00 +0200 Dissertationspreis 2022 der Stiftung HTWK https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/4857/ Bis zum 1. Juli 2022 können sich Nachwuchsforschende mit einer an der HTWK abgeschlossenen Promotion für den mit 3.000 Euro dotierten Preis bewerben

Bereits zum neunten Mal wird an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig der jährliche Dissertationspreis der Stiftung HTWK für eine herausragende Dissertation ausgelobt. 

Die Ausschreibung richtet sich an Forscherinnen und Forscher mit einer exzellenten Dissertation in Betreuung einer Professorin oder eines Professors an der Hoch-schule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig, die im Jahr 2021 erfolgreich verteidigt wurde. Promovendinnen und Promovenden können sich auf Vorschlag der Betreuerin oder des Betreuers ihrer Arbeit bewerben.

Der Preis ist mit 3.000 Euro dotiert. Der Preis ist nicht teilbar.

Die eingereichte Arbeit sollte bereits in deutscher oder englischer Sprache zur Veröffentlichung angenommen worden sein. Bewerbungen sind zu richten an dissertationspreis (at) htwk-leipzig.de.

Folgende Unterlagen sind einzureichen:

  •   Ein Exposé inklusive einer Darstellung der Bedeutung und Anwendbarkeit der wissenschaftlichen Arbeit für die Praxis;
  •   eine Kopie der Promotionsurkunde bzw. offizieller Nachweis über das Ergebnis der Promotionsverteidigung;
  •   ein Empfehlungsschreiben der vorschlagenden Professorin bzw. des vorschlagenden Professors der HTWK mit Würdigung der Vergabekriterien des Dissertationspreises;
  •   ein Exemplar der Dissertation in elektronischer Form;
  •   eine Liste der Publikationen, die aus der Dissertation hervorgegangen sind;
  •   ein Lebenslauf;
  •   eine Liste bisheriger Förderungen oder Preise.

Die Unterlagen sind in separaten PDF-Dokumenten in der vorgegebenen Gliederung einzureichen.

Die Auswahlkriterien sind in den „Bestimmungen über die Vergabe des Disserta-tionspreises der Stiftung HTWK“ aufgeführt. Es wird ein Abschlussprädikat von mindestens magna cum laude für die Dissertation vorausgesetzt.

Bewerbungsfrist: 1. Juli 2022.

Die Jury besteht aus einem Mitglied des Rektorats sowie einem weiteren Mitglied der Professorenschaft der HTWK Leipzig sowie zwei Gremienmitgliedern der Stiftung HTWK. Die Jury trifft die Entscheidung einstimmig. Die Einreichung der Bewerbung begründet keinen Anspruch auf den ausgeschriebenen Preis.

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news-2954 Mon, 18 Apr 2022 10:00:00 +0200 Call for Pictures – Forschungsperspektiven 2022 https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/2954/ Forschende aller Fachrichtungen können bis zum 15. Mai beim Fotowettbewerb des Graduiertenzentrums GradZ mitmachen

Im Labor, am Versuchsstand oder im Feld – ganz gleich, wo und woran Sie forschen: Es entstehen Bilder von Forschung, die zumeist nur für die Forschenden selbst sichtbar sind.

Teilen Sie diese besondere Perspektive mit anderen und machen Sie bei unserem Fotowettbewerb mit: Schicken Sie uns ein Bild aus Ihrer Forschung, aus Ihrem Wissenschafts- oder Promotionsalltag.
Die besten Aufnahmen werden von einer Jury ausgewählt und zum Tag der Nachwuchsforschung ausgezeichnet.

Senden Sie Ihr digitales Bild bis zum 15. Mai 2022 gradz@htwk-leipzig.de.

Bewerbungsvoraussetzungen:

  • Das Bild muss druckfähig sein (Auflösung von mindestens 300 dpi).
  • Bei dem Bild darf es sich nicht um eine Fotomontage handeln.
  • Es kann nur ein Bild eingereicht werden, keine Bilderserien.
  • Das Bild muss einen aussagekräftigen Titel haben.
  • Eine kurze Beschreibung soll die Forschungsperspektive verdeutlichen.
  • Es müssen eindeutige Angaben zu den Urheber*innen des Bildes gemacht werden.

Zur Teilnahme berechtigt sind alle Masterstudierenden, Promovierenden, Postdocs und wissenschaftlich Mitarbeitenden der HTWK Leipzig.

Einblicke aus den vergangen Jahren vermitteln die Gewinner*innenbilder des Fotowettbewerbs 2016 und 2018.

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news-4866 Wed, 13 Apr 2022 12:41:00 +0200 Als Ingenieurin die Welt verbessern https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/4866/ Jetzt zum Girls’Day an der HTWK Leipzig anmelden (28.04.2022) – wieder vor Ort und online Der bundesweite Girls'Day  findet auch in diesem Jahr wieder an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) statt: Am 28. April 2022 ist es wieder soweit – zum ersten Mal nach zwei Jahren endlich wieder vor Ort. Einige Programmpunkte finden zusätzlich online statt.
Der Tag ist vor allem  für Mädchen ab der 8. Klassenstufe gedacht. Die HTWK Leipzig hat auch diesmal wieder ein spannendes Programm  vorbereitet, das Einblicke ins vielfältige Studienangebot der Hochschule gibt.

Los geht es mit dem aktuellen Thema nachhaltige Lebensweise: „Wie innovativ können Verpackungen und andere Printprodukte sein?“ Außerdem wird im Fahrradlabor gezeigt, wie man das eigene Rad selbst reparieren kann und sogar, wie man ein Fahrrad selbst zusammenbaut.
Auch Töne und Bilder spielen eine große Rolle: Gezeigt wird, wie ein digitaler Bass-Booster funktioniert und was eine Medienterchnikerin genau macht. Bei einer Führung durch das moderne Medienzentrum der Hochschule können die Teilnehmerinnen eine eigene, professionelle Nachrichtensendung im Fernsehstudio aufnehmen und dabei alles – von Kamera und Ton  bis zum Moderieren – selbst ausprobieren, wenn es heißt „Kamera läuft!“. Außerdem können mit Profi-Software eigene Plakate, Logos oder Buchcover kreiert werden, ebenso wie 3D-Objekte. Aber auch „Klassiker“ wie der Studiengang Bauingenieurwesen werden am Girls’Day vorgestellt.

Studienberaterin Anne Herrmann findet den alljährlichen Aktionstag wichtig, um Schülerinnen Themen näherzubringen, mit denen sie im Alltag kaum in Berührung kommen: „Bei uns haben die Jugendlichen am Girls‘Day die Chance, Studienrichtungen, Studierende, Professorinnen und Professoren und natürlich auch die Hochschule kennenlernen und Vieles auszuprobieren. Aus unserer Sicht ist die Beschäftigung mit beruflichen Perspektiven auch in diesem Alter schon möglich und sinnvoll. Die eigenen Stärken zu kennen macht selbstbewusst!“

Programmübersicht und Anmeldung (Dauer von 9 bis 15 Uhr)

Übrigens: Wer am Girls‘Day teilnimmt, kann sich für diesen Tag von der Schule freistellen lassen. Das Formular dafür ist ebenfalls auf der angegebenen HTWK-Webseite abrufbar.

Hintergrund zum Girls‘Day
Der Girls‘Day – der „Mädchen-Zukunftstag“ – findet seit 2001 alljährlich im Frühjahr statt. Er ist eine Gemeinschaftsinitiative verschiedener Ministerien und Verbände. Ziel ist es, das Interesse junger Mädchen für Technik und Naturwissenschaften zu wecken und sie zu motivieren, einen Beruf in diesen Bereichen zu ergreifen, da Frauen dort noch immer unterrepräsentiert sind. Die HTWK Leipzig beteiligt sich seit 2008 am Girls‘Day.

Weitere Infomöglichkeiten zur HTWK Leipzig
Kurz nach dem Girls’Day, am 07. Mai,  findet der Hochschulinformationstag (online) mit der unmittelbar anschließenden 16. Langen Nacht der Computerspiele (online und vor Ort) statt.

Am 07. und 08. Mai findet ebenfalls das Schnupperwochenende Museologie statt (kostenfrei, Anmeldung bis 1.5. erbeten).

Dauerangebot für Studieninteressierte auf unserer Webseite als „Studienorientierung von Zuhause“ – mit Erklärvideos zu verschiedenen Themen rund ums Studium, Podcasts und vielem mehr: www.htwk-leipzig.de/deinezukunft

Stimmen von Studierenden, Promovierenden und Alumni auf unserem youtube-Kanal

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news-4845 Tue, 05 Apr 2022 14:43:00 +0200 Praxis trifft Studium https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/4845/ Erstes gemeinsames Treffen mit neuen Praxispartnerinnen an der FDITAus Erfahrungen lernen, um gemeinsam eine bessere Zukunft zu gestalten – getreu diesem Motto lud die Dekanatsleitung der Fakultät Digitale Transformation am 29. März 2022 erstmalig alle neuen Praxispartnerinnen der kooperativen praxisintegrierenden Studiengänge ein, um das erste gemeinsame Semester Revue passieren zu lassen.

Zum Erfahrungsaustausch kamen Vertreterinnen und Vertreter der vier neu zugelassenen Praxispartner:innen:

Diskutiert wurde angeregt und konstruktiv – insbesondere zu den bisherigen Erfahrungen zu Lehrkonzepten, Studienorganisation und Praxisintegration sowie zur Gewinnung neuer Studierender.

Zudem bot dieses erste Treffen die langersehnte Gelegenheit die Praxispartnerinnen persönlich kennenzulernen und ihnen Einblicke in die modern ausgestatteten Labore, PC-Pools, Seminarräume und Hörsäle zu geben.

Fazit: Alle waren sich einig, dass nach diesem ersten Erfahrungsaustausch ein regelmäßiges Treffen stattfinden soll, bei dem auch mit wachsender Anzahl kooperierender Unternehmen ein offener Austausch im Sinne der Kooperation und Praxisintegration gelebt wird.

Der Dekan, Prof. Ulf Schemmert: „Kooperative, praxisintegrierende Studiengänge sind sehr anspruchsvoll in der Praxisverzahnung und Studienorganisation. Diese kann man nur im gemeinsamen Miteinander mit akademischem Anspruch für Studierende anbieten.“

Weitere Informationen zu Kooperation und Praxispartnerschaft: https://fdit.htwk-leipzig.de/kooperation-praxispartnerschaft/

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news-4844 Tue, 05 Apr 2022 14:24:00 +0200 Startup-Atmosphäre für Startup-Fakultät https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/4844/ Fakultätsworkshop erstmals zu Gast bei HTWK-Gründungsberatung „Startbahn 13“Wie soll unsere Fakultät in Zukunft aussehen? Wie wollen wir sie aktiv gestalten und weiterentwickeln? Wie kann die Fakultät sich weiter vernetzen, um in die HTWK Leipzig hineinzuwachsen?

Diesen und weiteren zentralen Fragen widmet sich in halbjährlicher Tradition der Fakultätsworkshop der Fakultät Digitale Transformation.

Der Winterworkshop am 16. März fand dabei erstmals nicht in den fakultätseigenen Räumlichkeiten am Campus in Plagwitz in der Zschocherschen Straße 69 statt. Dieses Mal war die Gründungsberatung Startbahn 13 Gastgeberin des Workshops und so konnten alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer im neuen Kreativraum in der Eilenburger Straße richtige „Startup-Luft schnuppern".

Genau das Richtige für die noch junge Fakultät, die ebenso wie ein Startup mit jungen Ideen und hohem Wachstumspotential ihren ganz eigenen Weg sucht.

So wurde intensiv an Ideen und Konzepten zur Weiterentwicklung der Fakultät gearbeitet. Schwerpunkte waren dabei u.a. die Konzeption eines Leitbildes der Fakultät, die Weiterentwicklung digitaler Lehrkonzepte, die Vertiefung der Praxisintegration sowie die Formulierung von Expertise- und Forschungsfeldern. Die Aufbereitung der Ergebnisse benötigt noch etwas Zeit. Demnächst erscheint hier auf der Webseite mehr zu den Ergebnissen.

Fazit: Ein konstruktiver Workshop und eine wirklich gelungene Premiere am Standort von Startbahn 13 – vielen Dank für die Gastfreundschaft und gerne wieder!

Weitere Informationen zur Gründungsberatung Startbahn 13: https://s13.htwk-leipzig.de

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news-4841 Tue, 05 Apr 2022 10:12:43 +0200 RoboCup German Open 2022: HTWK Robots bei erster Präsenzmeisterschaft seit Pandemiebeginn zurück auf dem Platz https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/4841/ Vom 12. bis 17. April trifft sich in Hamburg wieder die Spitze der robotischen Fußballteams der Standard Platform LigaMussten bei der GORE 2021 (German Open Replacement Event) die Nao-Roboter coronabedingt noch übers Internet aus den heimischen Laboren mit Code versorgt werden, so ist in diesem Jahr die Königsklasse des Roboterfußballs zurück in gewohntem Format: Gespielt wird wie in den Vorjahren 5 gegen 5 und die Roboter müssen während des Spiels komplett autonom agieren.

Nach zwei Jahren rein virtueller Wettbewerbe bzw. deren Ausfall resümiert Tobias Jagla von den HTWK Robots: „Auch während der Pandemiezeit gab es auf jeden Fall Fortschritte – die Challenges der GORE 2021 haben zum Beispiel die Automatisierung der Roboterkalibrierung vor Spielbeginn forciert; das ging zuvor nur manuell“. Die Kalibrierung – also die Einmessung zu Beginn – ist wichtig, damit sich die Roboter auf dem Spielfeld orientieren und voll einsatzbereit sind.
Eine andere Dimension habe hingegen nicht kompensiert werden können: „Der soziale Aspekt fehlte leider total. Wir waren zwar virtuell zugeschaltet, aber Smalltalk oder ein echter Austausch mit anderen Teams waren auf diese Weise natürlich kaum möglich. Wir freuen uns deshalb sehr, alte Bekannte wiederzusehen und neue Teams kennenzulernen“. Für die Leipziger sind die neuen Teammitglieder Sandra Kubenz und Max Liebing zum ersten Mal mit dabei.

Ziel: Der Titel

Das Team ist motiviert und ehrgeizig, die Stimmung gut.  Erklärtes Ziel: nichts Geringeres als der Meistertitel – insbesondere mit Blick auf die RoboCup-Weltmeisterschaft im Sommer in Bangkok. Dort soll der Erfolg von Montreal 2018, der Titelgewinn, wiederholt werden. Doch auch die anderen Teams, allen vorweg B-Human aus Bremen, die stärksten Rivalen der HTWK Robots, haben die vergangenen Monate mit Sicherheit nicht ungenutzt verstreichen lassen.

Kurzum: Eine Ruhepause in den Pandemiejahren gab für die Robots nicht.  Auch die Regeln haben sich verschärft, um Roboter- und „Menschenfußball“ nach und nach einander weiter anzunähern – schließlich sollen sie im Jahre 2050 gegeneinander antreten. Neu ist in diesem Jahr unter anderem, dass die Datenmengen, die die Roboter untereinander verschicken dürfen, drastisch reduziert wurden. Das bedeutet: Ein festgelegtes Budget von Datenpaketen deckelt den Umfang der Kommunikation, bei Überschreitung droht Disqualifikation. Die HTWK Robots gehen kein Risiko ein und verlassen sich auf ihren eigens einprogrammierten Zähler - und kalkulieren Fehlmessungen des Schiedsrichtercomputers gleich mit ein.

Weiterführende Informationen:
Über den Verlauf der Wettbewerbe werden wir weiter berichten, nachzulesen auch im Blog der HTWK Robots: https://naoteamhtwk.blogspot.com/

Zum Event in Hamburg: https://robocup.de/de/go2022/

Livestream während der Meisterschaft: https://gore-event.github.io/

Lust mitzumachen? Die HTWK-Robots sind immer auf der Suche nach Verstärkung im Team, egal ob Informatikneuling oder höheres Semester: bei Interesse meldet euch unter robots (at) htwk-leipzig.de

(Autor: Max Polter/HTWK Robots)

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news-4839 Mon, 04 Apr 2022 13:40:00 +0200 HTWK Leipzig beruft Dr.in Ina Fichtner zur Professorin für Mathematische Systemtheorie https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/4839/ Die promovierte Mathematikerin startet zum 1. April an der Fakultät Digitale Transformation.Dr.in Fichtner studierte Mathematik an der Friedrich-Schiller-Universität Jena, der Technischen Universität Dresden und der University of Sheffield (UK). Ihre Promotion zu „Characterizations of Recognizable Picture Series“ reichte sie 2007 an der Fakultät für Mathematik und Informatik an der Universität Leipzig ein und wurde mit summa cum laude bewertet. Danach arbeitete sie als Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Leipzig. Seit 2010 war Dr.in Fichtner als Leiterin des MINT-Fachbereichs am Institut für Angewandte Trainingswissenschaft Leipzig tätig.

Schwerpunktmäßig arbeitete Dr.in Fichtner bislang zu Automatentheorie, Bilderkennung und angewandter Bildauswertung im Rahmen der Sportphysik.

Dr.in Fichtner wird an der Fakultät Digitale Transformation das Lehr- und Forschungsgebiet „Mathematische Systemtheorie“ vertreten mit den Schwerpunkten mathematische Systemtheorie sowie mathematische Methoden digitaler Signalverarbeitung.

Prof. Dr. Ulf Schemmert, Dekan der Fakultät Digitale Transformation:
„Mit Dr.in Fichtner gewinnt die Fakultät Digitale Transformation und die HTWK Leipzig eine ausgezeichnete Mathematikern zur Verstärkung ihres Teams. Neben ihrer exzellenten fachlichen Expertise bringt Dr.in Fichtner über 10 Jahre Praxiserfahrung und Kompetenz in der Projektleitung mit. Bereits im Rahmen der Bewerbungsgespräche hat sie eigene Ideen zur weiteren Gestaltung der Fakultät formuliert, die ein großes Potential für ihre zukünftige Entwicklung als Hochschulprofessorin versprechen. Ich freue mich sehr, dass wir Dr.in Fichtner gewinnen konnten und mit ihr die mathematische Bildung in unseren Studiengängen auf noch breitere Füße stellen können.“

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news-4856 Wed, 30 Mar 2022 13:03:00 +0200 Teilprojekt A von FAssMII präsentiert sich beim Netzwerktreffen Mathematik/Physik + E-Learning https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/4856/ Beitragspräsentation beim 18. Treffen des Netzwerkes Mathematik / Physik und E-Learning am 24. März 2022Professor Jochen Merker (MNZ) und Professor Konrad Schöbel (FDIT) stellten beim Netzwerktreffen - von der TU Freiberg als Online-Format ausgerichtet - das Teilprojekt A „E-Assessment-System mit adaptiven Feedback in Mathematik“ vor, das im Rahmen von FAssMII umgesetzt wird.

Den etwa 50 Teilnehmenden aus sächsischen Hochschulen und Berufsakademien erläuterte zunächst Professor Jochen Merker den Nutzen einerseits von Testplattformen wie OPAL/ONYX und andererseits von Jupyter Notebooks: Während Testplattformen wie OPAL/ONYX die Möglichkeit einer automatisierten Bewertung von starren Aufgabentypen oder Programmcode innerhalb einer einheitlichen Oberfläche bieten, können Jupyter Notebooks als web-basierte interaktive Umgebung flexibel programmiert und gestaltet werden, erlauben aber bisher keine Bewertung von Aufgaben und kein Feedback dazu. Dies soll durch das im Teilprojekt A entwickelte E-Assessment-System möglich werden. Durch die Verknüpfung der beiden Technologien möchten die beiden Professoren und ihr Team „das Beste aus den beiden Welten vereinigen“, so Professor Jochen Merker. Es sollen vielfältige Aufgabentypen ermöglicht werden, die es außerdem erlauben, unkompliziert Multimediainhalte zu integrieren.

Daran anschließend stellte Professor Konrad Schöbel die Design-Prinzipien für das E-Assessment-System vor. Ziel des zu entwickelnden E-Assessments ist, mathematische Übungsaufgaben schnell und einfach zu erstellen und Studierenden zur Verfügung zu stellen. Es sollen sowohl fremde Übungsaufgaben angepasst, eigene Aufgabenformate entwickelt und neue Datentypen sowie Eingabefelder definiert werden können. 

Darüberhinaus führte Professor Konrad Schöbel aus, dass das E-Assessment auf einem adaptiven Lernmodell basieren soll: „Durch die Nutzung des E-Assessments durch Studierende können wir Daten über das Lernverhalten sowie den Lernfortschritt von Studierenden gewinnen. Auf dieser Basis möchten wir dann mit Hilfe eines statistischen Modells den Lernprozess für verschiedene Lerntypen modellieren und optimieren. Dadurch können Studierende dann je nach Lernstand datengetrieben Aufgabentyp und Schwierigkeitsgrad automatisiert zugeteilt bekommen.“, so Professor Konrad Schöbel.

Aktuell ist das Teilprojekt noch auf der Suche nach einem geeigneten mathematischen Modell für die Beschreibung des Lernprozesses. Wer dafür nützliche Hinweise hat, kann sich gerne direkt an Professor Schöbel oder Professor Merker wenden.

Das Netzwerk "Mathematik/Physik + E-Learning der sächsischen Fachhochschulen und Universitäten bietet einen Rahmen zur Zusammenarbeit und zum Austausch interessierter Akteure. Es finden regelmäßig Treffen der Netzwerk-Teilnehmenden statt. Hier ist der gemeinsame OPAL-Arbeitsbereich des Netzwerks zu finden.

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news-4771 Fri, 04 Mar 2022 14:50:17 +0100 Endlich wieder vor Ort: 16. Computerspielenacht an der HTWK Leipzig https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/4771/ Lange Nacht der Computerspiele am 7. Mai ergänzt den virtuellen Hochschulinformationstag„Endlich können die Spielebegeisterten in Leipzig wieder zu uns an die Hochschule kommen“, freut sich Medienprofessorin Gabriele Hooffacker. Gemeinsam mit Marcus Klöppel vom Branchenverband Games & XR Mitteldeutschland und einem 30-köpfigen Team organisiert sie die 16. Lange Nacht der Computerspiele an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig).

Am Sonnabend, dem 7. Mai, ab 14 Uhr warten im Lipsius-Bau der HTWK Leipzig Ausstellungen, Turniere, Retro-Games und die dazu gehörigen Konsolen, Präsentationen von Indie-Entwicklern und Szene-Artists auf die gameaffinen Gäste. Lediglich der wissenschaftliche Austausch zum Thema „Green Games“ beim 3. Science MashUp findet online statt. Dabei geht es im weitesten Sinn um Nachhaltigkeit in und bei Computerspielen. „Damit können wir ein breiteres Spektrum an Vorträgen bieten“, erläutert Mit-Organisator Dr. Benjamin Bigl. Eine Podiumsdiskussion zum pädagogischen Wert von Spielen vor Ort findet live vor Ort statt und wird gleichzeitig gestreamt.

Sammelkarten und Hygienekonzept

Neu ist eine Zeltlandschaft für sogenannte Trading Card Games (TCG) bzw. „Sammelkartenspiele“. Sie wird in der Gustav-Freytag-Straße unter dem Vordach der Hochschulbibliothek aufgebaut.  „Damit entzerren wir den Publikumsverkehr in den Räumen“, sagt Dr. Enrico Ruge, der das Hygienekonzept erarbeitet hat.

Den Gästen der Computerspielenacht bieten sich damit mehrere Locations, an denen sie die HTWK Leipzig besuchen können. Die Lange Nacht der Computerspiele mit dem Science MashUp Green Games ergänzt den Hochschulinformationstag (HIT) am selben Tag, der komplett virtuell stattfindet. „Wer im Anschluss die HTWK vor Ort kennenlernen will, ist herzlich zur Langen Nacht der Computerspiele eingeladen“, sagt Gabriele Hooffacker.

Games fördern die Digitalisierung

Die Lange Nacht der Computerspiele ist eine Kooperation der HTWK Leipzig mit dem Branchenverband Games & XR Mitteldeutschland. „Die Digitalisierung beeinflusst als vierte industrielle Revolution nachhaltig unseren Alltag. Als Verband unterstützen wir daher die Games-Kultur in Mitteldeutschland durch Vernetzungs-, Transfer- und Weiterbildungsangebote“, so Marcus Klöppel, Alumnus der HTWK Leipzig und Pressesprecher des Verbands.

„Mit üblicherweise mehr als 3.000 begeisterten Gästen ist die Computerspielenacht seit 2007 das Event der Gaming-Szene nicht nur in Sachsen. Trotz Corona-Beschränkungen konnten wir die Veranstaltung in den beiden Corona-Jahren glücklicherweise ins Digitale retten. Wir freuen uns nun umso mehr auf unser Publikum“, so Gabriele Hooffacker.

Weitere Informationen
Die LNC 2022 findet direkt im Anschluss an den virtuellen Hochschul-Informationstag der HTWK Leipzig statt, der um 10 Uhr beginnt.
Zeit: Samstag, 7. Mai 2022, ab 14 Uhr. Der Eintritt für alle Events ist frei.
Ort/Startpunkt & mehr Infos: www.computerspielenacht.de

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news-4754 Mon, 28 Feb 2022 15:56:00 +0100 Bis 4. März anmelden: E-Learning von Gamification bis Visualisierung https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/4754/ Workshop on E-Learning (WeL) am 10. März 2022 für Lehrende und Studierende: Neue Formen digitalen Lernens und Lehrens - über die Pandemie hinausBeim Workshop on E-Learning (WeL) am 10. März 2022 an der HTWK Leipzig geht es um neue Formen digitalen Lernens und Lehrens – über die Pandemie hinaus. Erstmalig spricht der WeL gezielt Dozierende und Studierende an. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist erforderlich.

Fünf virtuelle Welten

Die Keynote zum Thema Gamification spricht Professor Helge Fischer (TU Dresden). Studentische Impulsvorträge mit Demonstrationen und Interaktionen gibt es zu Themen wie Visualisierung von Algorithmen, Edu-Breakouts, Programmier-Dojos oder Online-Schulungen für Arbeitnehmer.

Bei Poster-Vorträgen geht es unter anderem um das WeL-Adventure zum Nachmachen. Bis 25. Februar können noch Themen für Vorträge und Poster eingereicht werden.

Die WeL22-Welt findet in fünf Räumen in der virtuellen WorkAdventure-Welt statt. Organisation und Durchführung übernimmt ein 20-köpfiges studentisches Team aus der Master-Lehrveranstaltung Digitales Lehr- und Lernmanagement bei Professor Klaus Hering von der Fakultät Informatik und Medien.

Jetzt anmelden:

Die Anmeldung ist bis zum 4. März, 12 Uhr möglich (maximal 100 Teilnehmende):

https://itsz.htwk-leipzig.de/e-learning/veranstaltungen/workshop-on-e-learning-2022/anmeldeformular/

Auf Basis der Anmeldung wird die Zugangsinformation vergeben, weitere Informationen folgen per E-Mail. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Aktuelle Hinweise zum Workshop on E-Learning gibt es auch beim E-Learning-Team der HTWK-Leipzig oder beim Institut für Digitales Lehren und Lernen (IDLL) unter https://idll.htwk-leipzig.de/de/was-war-was-kommt/workshop-on-e-learning/.

Kontakt:

Prof. Dr. Klaus Hering, klaus.hering (at) htwk-leipzig.de sowie e-learning (at) htwk-leipzig.de

 

Autorin: Gabriele Hooffacker

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FW > FakultaetMNZ_StartseiteFDIT > StartseiteFIM > Fakultät > AktuellesFAS - NACHRICHTEN - ARCHITEKTURHTWK > E-LearningHTWK > Hochschule > AktuellesFING > allgemein
news-4752 Fri, 18 Feb 2022 14:34:31 +0100 „Am Schluss steht ein fertiges Lernszenario“ https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/4752/ Bei den Digital Workspaces peppen Lehrende digital die Lehre auf – Neues Kursprogramm fürs Sommersemester erschienen„Die einen haben eine Idee, die sie schon lange umsetzen wollten“, sagt Katja Hornoff über ihre Gäste. „Die anderen lassen sich einfach inspirieren“. An der HTWK Leipzig gehört Katja Hornoff zum derzeit zwölfköpfigen Team der „Digital Workspaces“, einem sachsenweiten Workshop-Programm zur digitalen Hochschullehre. Das offene Werkstattkonzept erlaubt es Lehrenden, qualitativ hochwertige digitale Lehrformate kennenzulernen und nach eigenen Vorstellungen umzusetzen.

„Manche wollen vor allem praktische Tipps und Tricks, andere wollen wissen, warum ein gut durchdachtes Konzept manchmal trotzdem nicht funktioniert. Und manche möchten einfach mal Zeit zum Experimentieren haben, Neues ausprobieren.“ Dazu passen die offenen Werkstattformate: Von halbtägigen Schnellkursen bis zu mehrtägigen Workshop-Reihen ist alles dabei. Es gibt viel Input vom Team, aber auch Einzel- und Gruppenarbeit, Austausch und Feedback durch die anderen durchschnittlich 12-15 Teilnehmenden pro Kurs.

Austausch, Feedback, Expertise

Oft bringen Fachleute aus Praxis oder Theorie zu Themen wie Screencasts (André Göhlich, HTWK Leipzig) oder Gamification (Prof. Helge Fischer, TU Dresden) ihre Expertise ein. Zum Workspace-Programm gehören praktische Anwendungen wie „Audience-Response-Systeme“, also digitale Abstimmungs- und Umfragetools, ebenso wie Dauerbrenner, etwa zum „Aktivieren in Videokonferenzen“.

„Am Schluss steht bestenfalls ein fertiges Produkt oder Lern-Lehr-Szenario“, das ist Katja Hornoff wichtig. Die Screencasts oder sonstigen Lehrinhalte entstehen direkt im Workspace. Das Ergebnis ist auf jeden Fall ein individuelles, ausgearbeitetes Konzept, oft aber auch ein fertiges Video oder ein sonstiger digitaler Baustein für die eigene Lehre.

Aktuell finden die Digital Workspaces online statt. Das soll aber nicht so bleiben. „Eigentlich war das Projekt so gedacht, dass die Weiterbildungen an den Hochschulen und Universitäten über ganz Sachsen verteilt stattfinden“, berichtet Katja Hornoff. Sobald die pandemische Lage es zulässt, wird es beides geben: Workspaces in Präsenz ebenso wie solche online.

Kostenfreie Kurse

Für die Lehrenden der HTWK Leipzig ist das gesamte Workshop-Angebot kostenfrei. Getragen wird das sachsenweite Projekt, das bis Ende 2023 läuft, vom Hochschuldidaktischen Zentrum Sachsen (HDS) und dem Arbeitskreis E-Learning, gefördert durch das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus (SMWK). Die Kurse können für das HDS-Zertifikat angerechnet werden.

Anregungen für weitere Workspace-Themen nimmt Katja Hornoff gern entgegen. 

Zum Ausprobieren: https://bildungsportal.sachsen.de/impulse/

Zum Programm fürs Sommersemester

Hochschuldidaktische Angebote für Lehrende – Terminübersicht


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FW > FakultaetMNZ_StartseiteFDIT > StartseiteFIM > Fakultät > AktuellesFAS - NACHRICHTEN - ALLGEMEINHTWK > StudierenHTWK > Hochschule >ProrektBildg > LiTHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > E-LearningHTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)HTWK > Hochschule > AktuellesFING > allgemein
news-4731 Fri, 04 Feb 2022 12:36:49 +0100 Masterstudiengang Informations- und Kommunikationstechnik erfolgreich akkreditiert https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/4731/ Internes Akkreditierungsverfahren nach Auflagenerfüllung abgeschlossen – Akkreditierung bis 2028 gültigDer Masterstudiengang Informations- und Kommunikationstechnik an der Fakultät Digitale Transformation wurde Ende 2020 zunächst unter Auflagen akkreditiert. Nachbesserungen erfolgten daraufhin u.a. an den Ausbildungs- und Zulassungsrichtlinien für Praxispartner. Außerdem wurden Anpassungen bei den Studienzielen und im Studienablauf vorgenommen und verschiedene Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Studium und Lehre umgesetzt. Die Rektoratskommission Akkreditierung und das Rektorat der HTWK Leipzig haben im Dezember 2021 die Erfüllung der Auflagen bestätigt, so dass nun das interne Akkreditierungsverfahren abgeschlossen ist.

Prof. Dr. Andreas Thor, Studiendekan der Fakultät Digitale Transformation:
„Das Gütesiegel des Akkreditierungsrats bestätigt die Qualität unseres Masterstudiengangs Informations- und Kommunikationstechnik. Die ersten Studierenden, die im Sommersemester 2020 mit dem Master-Studium an unserer Fakultät starteten, haben vor wenigen Wochen ihr Abschlusszeugnis erhalten – nun veredelt auch mit dem entsprechenden Qualitätssiegel. Unser Masterstudiengang hält, was er verspricht – das ist sowohl für uns als Fakultät und Hochschule, aber auch für unsere Praxispartner und insbesondere für zukünftige Studierende eine exzellente Nachricht.“

Die HTWK Leipzig wurde im Juni 2021 erfolgreich systemakkreditiert. Damit wird der Hochschule die Befähigung zugesprochen, ihre Studiengänge selbst zu begutachten und entsprechend auch das Qualitätssiegel des Akkreditierungsrates zu verleihen. Die Bewertung im Rahmen der internen Akkreditierung erfolgt durch Hochschullehrerinnen und -lehrer und Studierende unter Beteiligung externer Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Berufspraxis. Dabei wird ausführlich geprüft, ob ein Studiengang die gesetzlichen und hochschulspezifischen Qualitätsziele erfüllt, und es werden Empfehlungen zur Weiterentwicklung des Studienprogramms ausgesprochen.

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news-4688 Tue, 01 Feb 2022 13:43:00 +0100 Dr. Mathias Goldau zum Professor an die Fakultät Digitale Transformation berufen https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/4688/ Der promovierte Informatiker startet zum 1. Februar als Professor für „Angewandte Informatik mit Schwerpunkt Programmierung“ an der HTWK Leipzig. Dr. Goldau studierte Informatik an der Friedrich-Schiller-Universität Jena und promovierte zu „Multi-Modal and Sliced-Based Visualization of Diffusion Tractography Data“ im Fachgebiet Informatik der Universität Leipzig. Er wirkte viele Jahre als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der FSU Jena, der Universität Leipzig und am Max-Planck-Institut für Neurologische Forschung in Köln sowie bis 2020 als Gruppenleiter Datenbankmanagement am Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig. Zuletzt war Dr. Goldau als IT-Manager bei Amazon und als Software Architekt bei der AOK Plus tätig.

Schwerpunktmäßig arbeitete Dr. Goldau bislang zu Visualisierung von Messungen in der Hirnforschung und möchte auch zukünftig auf dem Gebiet der Visualisierung tätig sein.

Dr. Goldau wird an der Fakultät Digitale Transformation das Lehr- und Forschungsgebiet „Angewandte Informatik mit dem Schwerpunkt Programmierung“ vertreten. Im Sommersemester startet er in der Lehre mit den Modulen zur fortgeschrittenen Programmierung „Programmierung 2“ und „Practical Hacking“.

Prof. Dr. Ulf Schemmert, Dekan der Fakultät Digitale Transformation:
„Dr. Mathias Goldau besitzt sowohl eine einschlägige Praxiserfahrung als IT-Manager und IT-Berater in verschiedenen Unternehmen als auch Forschungserfahrung durch seine Tätigkeit an Max-Planck-Instituten. Seine Expertise reicht von High Performance Computing über Datenbanken bis hin zu Visualisierung. Ich freue mich, dass wir ihn für die Fakultät Digitale Transformation gewinnen konnten und sehe in ihm ein großes Potential für die weitere Gestaltung der Fakultät Digitale Transformation und die HTWK Leipzig.“

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news-4631 Mon, 10 Jan 2022 14:12:00 +0100 Ein Semester als E-Coach an der HTWK Leipzig https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/4631/ Zwei Studierende über ihre Erfahrungen im ESF-Projekt „Schlüsselkompetenzen für digital gestütztes Lehren und Lernen“Im Sommersemester 2021 wurden an der HTWK Leipzig zum ersten Mal studentische E-Coaches ausgebildet, die zunächst selbst in digitalen Schlüsselkompetenzen und didaktischen Grundlagen geschult wurden, um dann in selbst entwickelten Formaten jüngeren Studierenden digitale Kompetenzen zu vermitteln. Vor allem der Einstieg ins Lernen im Studium mithilfe digitaler Medien und Inhalte soll so erleichtert und gefördert werden.
Selina Mertgen und Tim Franke ließen sich im Rahmen des Projekts als E-Coaches ausbilden. Sie beantworteten Fragen rund um ihre Schulungszeit und die Umsetzung ihrer Formate.

Stellt Euch gern zuerst vor und beschreibt bitte die Coaching-Formate, die Ihr im Rahmen des Projektes angeboten habt!

S: Ich bin Selina Mertgen und studiere im vierten Mastersemester Medieninformatik an der HTWK. Ich habe im Rahmen des Projektes eine Selbstlerneinheit für die Ersti-Coach-Schulung entwickelt, die ihnen eine bestimmte didaktische Methode nahebringen soll. Das Ganze habe ich mithilfe von Onyx auf der Lernplattform OPAL umgesetzt.

T: Ich bin Tim Franke und studiere im dritten Semester Betriebswirtschaft an der HTWK. Ich habe zwei Online-Semester hinter mir, in denen gerade das digitale Lernen immer wichtiger wurde. Ich habe im Rahmen der E-Coach-Schulung an dem Thema Übergang von der Schule in die Hochschule, also vom Abi ins Studium, gearbeitet. Darüber habe ich mein Projekt abgegeben, was jetzt bei der Ersti-Coach-Schulung verwendet wird. Und dann war ich auch noch Mathe-Vorkurs-Tutor dieses Wintersemester für die Erstis.

Selina, kannst du diese bestimmte didaktische Methode näher erläutern?

S: Es handelt sich um das Prinzip der „minimalen Hilfe“. Hier geht darum, wie sehr man in einem Lehrprozess dem Lernenden Hilfestellung leistet. Zum Beispiel gibt man während eines Tutoriums nicht sofort die Lösung vor, wenn die Teilnehmenden nicht selbst die Antwort auf eine Fragestellung finden. Man motiviert erst einmal oder gibt Rückmeldung darüber, wie es mit dem bisherigen Lösungsweg aussieht. Man gibt so wenig Hilfe wie möglich, um damit die eigenständige Leistung des Lernenden zu fördern.

Mit welchen Vorstellungen und Erwartungen seid Ihr an das E-Coaching-Projekt herangegangen?

S: Da die Ausschreibung des Projekts recht offengehalten war, bin ich da selber mit einer ziemlichen Offenheit rangegangen. Der Eindruck von Offenheit hat sich dann auch bestätigt, denn die thematischen Inhalte waren nicht nur auf Didaktik zugeschnitten. Es wurden weitere Themen behandelt, die nicht in offensichtlichem Zusammenhang zur Lehre stehen, wie zum Beispiel IT-Sicherheit, digitale Psychohygiene, Barrierefreiheit oder barrierearme Webinhalte. Das sind wichtige Inhalte, gerade wenn man selbst digitale Formate aufbereitet. Gleichzeitig hat man die Offenheit auch an der Heterogenität unserer Gruppe gesehen. Wir hatten nämlich Teilnehmende aus unterschiedlichen Studiengängen in diesem Projekt, die wiederum aus unterschiedlichen Beweggründen da waren.

T: Digitale Schlüsselkompetenzen - da bin ich über den Mathe-Vorkurs reingekommen. Klar hatte ich schon ein Online-Semester hinter mir, aber wie führt man Lehre online durch? Wie animiert man die Vorkurs-Teilnehmenden, online aktiv mitzumachen? Mittlerweile erwarte ich von mir, dass ich das alles umsetzen kann und vor allem aber auch, dass ich den zukünftigen Betriebswirtschaftsstudierenden, die jetzt ein Jahr nach mir angefangen haben, einfach ein wenig weiterhelfen kann. Nicht nur was Mathe angeht, sondern auch bezüglich deren Einstieg ins Studium.

I: Könntet Ihr jeweils eine oder mehrere Situationen beschreiben, in denen Ihr Eure Kompetenzen als E-Coach erfolgreich einsetzen konntet?

S: Ja, also ich habe Materialien für die Ersti-Coach-Schulung erstellt und auch einen Teil zur E-Coach-Schulung vorbereitet und durchgeführt. Die Idee dazu kam aus einem der Konsultationstermine mit den Projektmitarbeitenden, in dem es darum ging, wie mein eigenes Format aussehen soll. Es kam die Frage auf: „Welche technischen Optionen bieten OPAL und ONYX, um Feedback zu einem Online-Test zu geben?”. Da sind wir dann darauf gekommen, dass ich diese Möglichkeiten den anderen E-Coaches vorstellen könnte, weil ich mich sehr lange damit auseinandergesetzt hatte. So habe ich selber aus meiner eigenen Formatplanung und -recherche etwas herausgreifen und aufbereiten können, um es den anderen E-Coaches präsentieren zu dürfen.

T: Es war für mich das erste Mal, alleine auf BigBlueButton einen Vorkurs durchzuführen. Das war spannend. Da war es natürlich hilfreich, den Kurs über digitale Schlüsselkompetenzen vorher belegt zu haben. Dadurch wusste ich: was darf man, was darf man nicht, wie kann man was angehen, Umfragen, Räume erstellen und Personen eintreten lassen.. Das konnte ich dann auch alles mit den Teilnehmenden erproben: Sie zu motivieren, sich auch digital mehr zu beteiligen und davor wirklich keine Angst zu haben. Sie kannten sich natürlich auch alle nicht. Ich kann verstehen, dass es eine schwierige Situation war, aber es wurde Stück für Stück besser.

Du meinst, sie kannten sich alle nicht und waren aus diesem Grund wahrscheinlich etwas schüchtern vor der Kamera? Hast du versucht, den Erstis diese Angst zu nehmen?

T: Wir haben unsere Kameras angemacht und haben am Anfang versucht, zu vermitteln, dass das hier wirklich nur eine Vorbereitung auf das Studium ist. Die Kamera anzuschalten, kann auch hilfreich sein, weil man sich selbst nicht so viel ablenkt. Einfach mehr dieses Gefühl von einem harmonischen Miteinander als zu sagen: „Das ist alles total formal und wir möchten gesiezt werden”. Sondern: „Wir sind alle ungefähr im gleichen Alter und ich war vor einem Jahr auch in der Situation”. Da habe ich draufgesetzt.

Wo seht ihr den Mehrwert für die Teilnehmenden eurer Formate?

S: Aus meinem Format kann man in zweierlei Hinsicht einen Mehrwert ziehen: Zum einen inhaltlich für die Ersti-Coaches und Tutor:innen, um eben diese Methode der Minimalen Hilfe nachvollziehen zu können. Sie kann grundsätzlich in allen Bereichen, in denen irgendeine Art von Wissen vermittelt werden soll, angewendet werden kann.
Zum anderen gibt es einen bestimmten technischen Mehrwert, weil ich in meinem Format den anderen E-Coaches zeigen konnte, wie ein Teil einer Schulung mit OPAL umgesetzt werden kann. Die Testsoftware ONYX ist direkt in die Lernsoftware integriert. Man denkt bei solchen Tests immer, das seien nur wissensreproduzierende Testformen, wie zum Beispiel Matheaufgaben. Man konnte in meinem Format aber sehen, welche Konfigurationsmöglichkeiten es gibt und wie die E-Coaches diese Techniken konkret für ihre speziellen Einsatzzwecke und für ihre Art der didaktischen Vermittlung nutzen können. Man konnte das System für sich selbst reflektieren, das zum eigenen persönlichen Methodenpool hinzufügen und darauf bei Bedarf zurückgreifen.

T: Ich würde sagen, dass durch meine Formate auf alle Fälle die Angst vor dem digitalen Studium und eben vor den mathematischen Herausforderungen genommen wurde. Es wird für beides ein leichterer Einstieg geschaffen. Es entsteht erst keine Angst, indem man weiß: das erwartet mich, ich bin gut vorbereitet, das wird alles schon irgendwie.

Könnt Ihr auch von einer herausfordernden Situation in dem Projekt berichten?
S: Eine wirklich herausfordernde Situation gab es in dem Sinne nicht, weil wir durch das Projekt hinweg immer sehr gut begleitet und betreut wurden. Was am Anfang vielleicht etwas schwierig war, war das Zusammenfinden in den Kleingruppen, in die wir innerhalb des Projekts aufgeteilt wurden. Außerdem hatten wir mal einen Workshop, in dem sehr viele Tools zur digitalen Zusammenarbeit vorgestellt wurden. Wir sollten brainstormen, welche Themen wir in unserem Format behandeln und welche Tools dafür hilfreich sein könnten. Wir wussten zu diesem Zeitpunkt noch nicht, in welche Richtung das geht und konnten natürlich nur spekulieren, was da wichtig sein könnte.

T: Herausfordernd war natürlich, die Erstis dazu zu bringen, ihr Mikro anzumachen. Die Kameras hatten drei, vier von ihnen zwischendurch angeschaltet, aber beim Sprechen ist die Angst wahrscheinlich noch zu groß. Man will natürlich auch nichts Falsches im Kurs sagen.

Was war für euch ein Highlight des Projekts?

T: Bezogen auf den Mathe-Vorkurs hat mich gefreut, dass sich dann tatsächlich so viele Erstis eingeloggt haben. Auch zu sehen, dass man den Teilnehmenden ein bisschen weiterhelfen kann und ihnen die Angst und Ungewissheit vor dem digitalen Studium etwas nimmt.

S: Für mich war es die komplette Themenvielfalt über die Schulungen hinweg. Insbesondere den Vortrag von dem Referenten vom Chaos Computer Club, weil er sehr viel über digitale Sicherheit, über Datensicherheit, Passwortsicherheit, usw. gesprochen hat und ich währenddessen konstant ein schlechtes Gewissen hatte. (lacht)

Weil du nicht so sicher unterwegs bist im Netz?

S: Das denke ich eigentlich schon, aber man kann sich natürlich immer verbessern. Und das fand ich einfach irre interessant. Aber das ist jetzt eine sehr spezifische Sache. Ich will deswegen die anderen Themen nicht herabsetzen. Einfach diese Schulung insgesamt, wie sie aufgebaut und abgerundet waren inhaltlich. Das würde ich schon als sehenswert, als Highlight beschreiben.

Wie stand es um Eure eigenen digitalen Schlüsselkompetenzen, als Ihr mit dem Studium angefangen habt?

S: Die Grundkenntnisse zur Verwendung eines Computers waren mir doch sehr schnell klar oder auch zu den einzelnen Anwendungssoftwares dahinter. Was nicht so ausgeprägt war, wie es heute ist, waren die komplexeren Anforderungen, zum Beispiel in der Programmierung. Das kam dann erst mit dem Studium, aber ganz im Allgemeinen waren meine Kenntnisse doch schon sehr gut, wenn nicht sogar fast fortgeschritten. (lacht)

T: Ich würde auf das Online-Lernen bezogen sagen: gar nicht. Das war bei mir in der Schule noch kein Thema. Wir hatten zwar in der Schule auch schon ein Online-Portal, was so ähnlich wie OPAL war, aber ansonsten kaum etwas zu diesem Thema. Das war relativ neu für mich, mit den Videochatprogramme zu arbeiten und dass dann wirklich alles online war.

Was könnt Ihr abschließend aus Eurer Schulungszeit und euren Erfahrungen als Coaches für die Zukunft mitnehmen?

S: Natürlich die gesamten gewonnenen Eindrücke aus den einzelnen Inhalten, aber auch diese Denkweise, die für die E-Coaches angeregt wurde: Hier habt ihr einen Haufen von Material, ganz viele Methoden zu Evaluation von Projekten, Feedback auf Aufgaben, Vermittlung von Wissen und so weiter und so könnt ihr da herangehen. Stellt euch einen eigenen Fahrplan zusammen und bleibt trotzdem kreativ und selbstständig und macht euer eigenes Ding daraus!
Ich glaube, dass ich das auf jeden Fall mit in die Zukunft nehmen kann und mit so einer Denkweise an eigene Projekte herangehen werde.

T: Dass man manchmal schon mit Kleinigkeiten anderen Studierenden weiterhelfen kann. Dass vielleicht diese eine kleine Erklärung in dem Mathevorkurs - ich will nicht sagen der Schlüssel zur Erleuchtung ist - aber, dass sie einfach ein gutes Gefühl gibt. Wie: ich habe es verstanden und einen kleinen Aufschwung. Ansonsten das anzuwenden, was ich in den digitalen Schlüsselkompetenzen gelernt habe: Einfach mitzumachen. Während ich die Online-Vorlesungen habe, alles auszuprobieren, anzuwenden, zu wissen was ich darf.

Und eines weiß ich jetzt: wenn ich ein Online-Seminar gebe, ist das kein Problem!

Autorinnen: Ebru Davarci & Maria Uebel

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news-4542 Mon, 29 Nov 2021 15:37:14 +0100 Kick-Off - Projektvorstellung FAssMII https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/4542/ Am 15. Dezember 2021 stellen sich die vier Teilprojekte von "Feedback-Basiertes E-Assessment in Mathematik, Informatik und Ingenieurwissenschaften (FAssMII)" allen Hochschulangehörigen vor und beantworten Fragen. Gäste sind sehr willkommen!Die Veranstaltung wird voraussichtlich online stattfinden. Der Zoom-Link steht am Veranstaltungstag auf der Projektwebseite fassmii.de.

 

Agenda*

13:00 Uhr

Einführung        

ab 13:05 Uhr

Automatisierte Durchführung und Auswertung von ingenieurwissenschaftlichen Online-Praktika in Messtechnik
(Prof. Rudolph)

ab 13:35 Uhr

Digitaler Aufgabenpool mit individuellem Feedback in Statik, Mechanik und Dynamik
(Prof.in Schubert)

ab 14:05 Uhr

E-Assessment-System mit adaptiven Feedback in Mathematik
(Prof. Merker / Prof. Schöbel)

ab 14.45 Uhr

Automatisiertes Prüfen von Kompetenzen im Erstellen von graphischen Zusammenhängen in MINT-Fächern
(Prof. Strutz / Prof. Thor)

15.15 Uhr

Abschluss

 

* Die Startzeiten sind als Richtwerte zu verstehen.

 

Das Projekt wird durch die Stiftung Innovation in der Hochschullehre gefördert.

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news-4486 Mon, 08 Nov 2021 12:54:42 +0100 Roboterfußballer kapern den Hörsaal https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/4486/ Am Donnerstag, den 4. November startete der erste Präsenzblock im Wahlpflichtmodul „Cloud of Things“ an der Fakultät Digitale Transformation mit einem besonderen Highlight:
Zu Gast waren die Fußballroboter der „HTWK Robots“, präsentiert vom Teammitglied Tobias Jagla.
Neben der Vorstellung des Teams und der Rahmenbedingungen im Roboterfußball wurden auch technische Grundlagen in den Bereichen Walk, Vision, Lokalisierung und Strategy diskutiert.
Zum Abschluss gab es noch eine kurze Demonstration des Könnens der Roboter.
Weitere Informationen zu den HTWK Robots: https://robots.htwk-leipzig.de/

Zu den Studiengängen:
Telekommunikationsinformatik (B.Eng.)
Informsations- und Kommunikationstechnik (B.Eng.)

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news-4484 Mon, 08 Nov 2021 12:30:32 +0100 Ausschreibung für zwei HTWK-Promotionsstipendien https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/4484/ Bis zum 1. März 2022 können sich Absolventinnen und Absolventen mit einem Masterabschluss für ein Promotionsstipendium der HTWK bewerbenSie haben eine interessante Idee für ein wissenschaftliches Projekt, das Sie im Rahmen einer Promotion umsetzen möchten? Motivierte und exzellente Nachwuchsforschende können sich ab sofort für ein Promotionsstipendium der HTWK bewerben.

Förderziel
Ziel der Förderlinie ist die Qualifizierung des wissenschaftlichen Nachwuchses und damit verbunden die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der HTWK Leipzig in Forschung, Entwicklung und Lehre.


Fördergegenstand
Gefördert wird die Durchführung kooperativer Promotionsvorhaben mit einer Förderdauer von max. drei Jahren.

Promotionsstipendium
in Höhe von 1.600 EUR pro Monat

Sach- und Reisekosten
Ausgaben für Reisen sowie Aufwendungen für Sachmittel im Rahmen der Promotion in Höhe von bis zu 1.600 EUR pro Jahr

Bewerbungsvoraussetzungen

•   Ein Masterabschluss der HTWK Leipzig

•   Eine Doppelförderung ist ausgeschlossen.
    Eine Nebentätigkeit ist bis maximal zehn Stunden in der Woche zulässig.

•   Eine Förderung ist ausgeschlossen, wenn die/der Antragstellende zuvor bereits   
    eine Förderung für die Dauer von zwölf Monaten oder länger für die Arbeit an der
    Dissertation erhalten hat.

Folgende Unterlagen sind einzureichen

  1. Motivationsschreiben (max. zwei A4-Seiten)
  2. Exposé zum Promotionsvorhaben inkl. Forschungsstand, Forschungsfrage/Hypothesen, Theoretischen Vorüberlegungen, Methoden, Arbeits- und Zeitplan, Gliederung (max. zehn A4-Seiten, wobei die Literaturliste aus der Zählung ausgenommen ist)
  3. Erläuterung der Einordnung des Promotionsvorhabens in mindestens einen der HTWK-Forschungsschwerpunkte bzw. den Forschungskontext der betreuenden HTWK-Professorin/des betreuenden HTWK-Professors
  4. Empfehlungsschreiben der betreuenden HTWK-Professorin/des betreuenden HTWK-Professors
  5. Betreuungszusage einer Professorin/eines Professors der kooperierenden promotionsberechtigten Einrichtung
  6. Wissenschaftlicher Lebenslauf (max. drei A4-Seiten)
  7. Kopie des zur Promotion berechtigenden Abschlusszeugnisses.

Die Bewerbungs- und Fördervoraussetzungen können Sie im Detail in der Förderrichtlinie für das HTWK Promotionsstipendium nachlesen.

Bewerbungsfrist: 1. März 2022

Masterabsolventinnen der HTWK Leipzig sind ausdrücklich aufgefordert, sich bewerben.

Die Entscheidung über eine Förderung erfolgt nach einer eingehenden Prüfung der Anträge unter Zugrundelegung der Ausschreibungskriterien durch eine hochschul-interne Kommission bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern der Hochschul-leitung, des Referates Forschung und des Wissenschaftlichen Beirates des Graduiertenzentrums. Es besteht kein Anspruch auf Förderung.

Ablehnungen werden grundsätzlich nicht begründet.

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news-4476 Fri, 05 Nov 2021 10:41:00 +0100 Big data in mobile analytics – from Data Warehouse over Hadoop to BigQuery in 10 years https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/4476/ Fakultätskolloquium mit Vortrag von Dr. Ernesto Zimmermann (Vodafone) am 9. NovemberDatum: Dienstag, den 9. November 2021 | 15.30 - 17.00 Uhr
Veranstaltungsort: Shannon-Bau | Hörsaal S 002 | Zschochersche Straße 69 | 04229 Leipzig

Dr. Ernesto Zimmermann hat in Dresden auf dem Gebiet der Nachrichtentechnik promoviert und war lange Zeit bei RadioOpt in den Bereichen Mobile Analytics, Big Data und Cloud tätig. Derzeit arbeitet er bei Vodafone auf dem Gebiet der DevSecOps-Transformation, vor allem für Consumer Products & Services wie etwa Consumer IoT.

Aufgrund der Corona-Pandemie und den damit verbundenen Hygienebestimmungen an der HTWK Leipzig ist für die Teilnahme in Präsenz ein 3G-Nachweis (Geimpft-Genesen-Getestet) und eine elektronische Kontaktnachverfolgung verpflichtend.
Alternativ können Hochschulangehörige an dem Vortrag via LiveStream teilnehmen: BigBlueButton, FDIT1 (https://bildungsportal.sachsen.de/bbb).

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news-4469 Wed, 03 Nov 2021 14:33:51 +0100 Studentische E-Coaches starten durch https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/4469/ Digital Natives im Studienalltag - ein aktueller Einblick ins ESF-Projekt „Schlüsselkompetenzen für digital gestütztes Lehren und Lernen“Seit einigen Jahren ist der Begriff „Digital Natives“ in aller Munde. Dieser bezeichnet junge Menschen, denen Smartphones und Tablets quasi in die Wiege gelegt wurden. Auch die Erstsemester-Studierenden, die in diesem Wintersemester an unserer Hochschule immatrikuliert wurden, dürfen wohl zu diesen sogenannten Digital Natives gezählt werden.
Instant Messaging, Computerspiele, Emails, Internet sind für die meisten von ihnen feste Bestandteile ihres Alltagslebens.
Sind die zukünftigen Studierenden also bestens gewappnet, um die digitalen Aspekte von Studieren und Lernen zu meistern?

Die Anforderungen an die Kompetenzen unserer Studierenden sind hoch und auch im späteren Berufsleben werden oft zahlreiche digitale Kompetenzen in unterschiedlichen Bereichen erwartet, so etwa die Kommunikation über Videochatprogramme, grundlegende Programmierkenntnisse, die Nutzung von Kollaborationsplattformen, Wissen um Urheber- und Lizenzrechte und den Schutz digitaler Geräte… die Liste ließe sich noch lange fortsetzen.

Um die „Neuen“ also bestmöglich auf ihr Studium und den späteren Berufsweg vorzubereiten, wurde das Projekt Schlüsselkompetenzen für digital gestütztes Lernen und Lehren des Europäischen Sozialfonds für Deutschland (ESF) ins Leben gerufen. Passenderweise startete das Projekt im Oktober 2020 – zu Beginn des Lockdown-Winters. Schließlich hat die Pandemie den Trend hin zu digitalen Lernangeboten immens beschleunigt und auch das Lernen und Studieren im Home Studying für die Studierenden stark geprägt.

zur Projektseite

Gloria Grundmann und Maria Uebel schulen und betreuen die E-Coaches.

Das Stichwort heißt „Peer-to-Peer“

Es bestand und besteht also Unterstützungsbedarf zur Ausbildung digitaler Kompetenzen bei Studierenden, um sie in dieser herausfordernden Zeit und darüber hinaus zu unterstützen.

Nach sechs Monaten Konzeptions- und Vorbereitungszeit durch die Projektmitarbeitenden wurden im Sommersemester 2021 zum ersten Mal 14 studentische E-Coaches an der HTWK ausgebildet und in der sogenannten Peer-Arbeit eingesetzt, das bedeutet, dass sich die Studierenden untereinander unterstützen – niedrigschwellig und auf Augenhöhe.

Die E-Coaches kommen aus acht unterschiedlichen Studiengängen und bringen somit ganz diverse Erfahrungen und Expertise im Bereich des digitalen Lehrens und Lernens mit. Mit ihrem Wissen und ihren unterschiedlichen Perspektiven bereichern sie das Projekt. Eingesetzt und betreut werden sie in sehr unterschiedlichen Kontexten: Einige unterstützen beispielsweise das Mathematisch-Naturwissenschaftliche Zentrum bei der Online-Schulung der neuen Mathe-Vorkurs-Tutoren und Tutorinnen, andere führen Python/Jupyter-Notebook-Schulungen an mehreren Fakultäten (FING, FIM, FDIT) durch.


E-Coach Felix Steffen Stolze:

„Das Projekt ist eine Gelegenheit, sich zusammen mit anderen Studierenden mit digitalem Lehren und Lernen zu beschäftigen und dabei tolle Erfahrungen zu machen und Spaß zu haben.

Sich mit den anderen im Projekt auszutauschen, das eigene Format nicht nur zu entwickeln, sondern auch tatsächlich durchzuführen ist eine Erfahrung, die ich jedem, der sich für digitale Lehre interessiert, nur ans Herz legen kann.“


Natürlich wird die Teilnahme am E-Coaching-Programm auch gewürdigt: Für ihren Einsatz erhalten sie ECTS-Punkte, die sie sich im Rahmen der Überfachlichen Kompetenzen anrechnen lassen können.

Bevor die E-Coaches eigene Formate mit jüngeren Studierenden umsetzen, werden sie durch die Mitarbeitenden des Projekts Schlüsselkompetenzen für digital gestütztes Lehren und Lernen geschult. Die Schulung umfasst synchrone sowie asynchrone Teile. Dem ursprünglich als Blended Learning (eine Mischung aus Präsenzunterricht und Online-Lernen) gedachten Schulungskonzept machte das pandemische Geschehen einen Strich durch die Rechnung, sodass auch die Präsenz- Schulungstermine allesamt online stattfinden mussten. So wurden Austausch, Gruppenprozesse, Lehren und Lernen im digitalen Raum für die E-Coaches direkt erfahrbar.

Für den asynchronen Teil steht ihnen ein OPAL-Kurs bereit, in dem sie obligatorische Inhalte bearbeiten sowie eigene Themenschwerpunkte setzen. Begleitet wird dieser zu großen Teilen selbstgesteuerte Lernprozess im Rahmen mehrerer Konsultationstermine durch die Projektmitarbeitenden Gloria Grundmann und Maria Uebel.

Ausblick

Im September und Oktober stand die Umsetzung der Coaching-Formate mit Kommiliton:innen an, die E-Coaches stecken mittlerweile in den letzten Zügen der Auswertung und Reflektion ihrer Erfahrungen. Danach neigt sich der erste Projektlauf bereits dem Ende zu und die Coaches werden aus ihrem „Amt“ entlassen, in der Regel nicht, ohne für Nachfolge-Coaches zu werben.

Für das nächste Jahr gibt es bereits interessierte Studierende, die ihre Ideen im E-Coaching-Projekt einbringen möchten. Ob eine Weiterführung des Projektes möglich sein wird, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch ungewiss, da es zum Ende des Jahres auslaufen wird. Doch für die Projektmitarbeitenden ist klar: „Der Bedarf ist definitiv da! Die positiven Rückmeldungen der E-Coaches, deren Betreuer:innen sowie der Format-Teilnehmenden zeigen, dass das E-Coaching-Projekt mit seiner Ausrichtung einen Nerv getroffen hat, der zukunftsweisend ist. Das Beispiel der Python/Jupyter-Notebook-Schulungen hat gezeigt, dass damit auch eine nachhaltige Verankerung neuer Lehrtechnologien im Lehrkörper vorangebracht werden kann“, sagt Projektleiter Prof. Klaus Hering.

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news-4465 Thu, 28 Oct 2021 13:11:00 +0200 FAssMII beim University:Future Festival https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/4465/ Vier E-Assessment-Vorhaben der HTKW Leipzig stellen sich beim digitalen U:FF in einer halbstündigen Session vor.Ein auf Python und Jupyter-Notebooks basierendes E-Assessment- Tool für MINT-Fächer, ein digitaler Aufgabenpool in Baustatik, ein digitales Labor in industrieller Messtechnik und eine Anwendung zur automatischen Auswertung grafischer Elemente in MINT-Fächern werden in Lightning Talks (Kurzvorträge) vorgestellt. Das Motto des Festivals lautet "Open for discussion" - dazu lädt auch FAssMII ein: Seien Sie dabei und partizipieren Sie aktiv an der Session! Fragen und kritische Anmerkungen von Lernenden sind ausdrücklich erwünscht. Wir freuen uns - nicht nur, aber insbesondere - über Angehörige der HTWK Leipzig bei unserem Format! 

Wann? Dienstag, 2. November 2021, 17.30 - 18.00 Uhr
Wo? Online (Raum 2)

Anmeldung, (kostenlose) Tickets, Programm und weitere Informationen zum Festival: https://festival.hfd.digital/de/

Direkt zur Veranstaltungsinfo: https://festival.hfd.digital/de/programm/sessions-2021/?id=287175

Das U:FF richtet sich an alle, die sich mit Gegenwart und Zukunft akademischer Bildung beschäftigen: Lehrende, Studierende, Hochschulleitungen und -mitarbeitende; Aktivist*innen und Repräsentant*innen aus Zivilgesellschaft, Politik und Verwaltung; Künstler*innen und Wissenschaftler*innen; EdTech-Gründer*innen und Journalist*innen. Inhaltlich speist sich das Programm aus Einreichungen der Community. Die Teilnahme am Festival ist kostenlos.

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news-4406 Thu, 14 Oct 2021 11:06:00 +0200 Wo Digitalisierung mehr als ein Schlagwort ist https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/4406/ Actemium Deutschland verleiht zum dritten Mal Förderpreis Angewandte Digitalisierung an drei Studierende der HTWK LeipzigIn diesem Jahr hat Actemium Deutschland zum dritten Mal den Actemium Förderpreis „Angewandte Digitalisierung“ an Studierende der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) für ihre herausragenden Abschlussarbeiten verliehen. Die Verleihung erfolgte am 11. Oktober 2021 im Rahmen der feierlichen Immatrikulationsfeier der HTWK Leipzig im Gewandhaus in Leipzig.

Die Digitalisierung transferfähig zu machen und nicht allein in der Theorie zu realisieren, ist dabei wohl eines der wichtigsten Kriterien, an denen sich die Bewerberinnen und Bewerben messen lassen mussten. Nach einem erfolgreichen Online-Pitch Day, der Ende September 2021 stattfand, hatte die Jury viel Diskussionsgrundlage und musste sich zwischen den zehn besten Arbeiten entscheiden. „Eine Wahl, die nicht immer leicht fällt, da natürlich die Arbeit ausschlaggebend ist, aber auch die Präsentation und Vermittlung“, so Gerald Taraba, CEO Actemium Deutschland.

Die Preisträgerinnen und Preisträger

Die Preisträgerinnen und Preisträger des diesjährigen Förderpreises Angewandte Digitalisierung sind Nikola Milosevic (1. Platz) mit seiner Arbeit „Segmentation of Ultra-High Field Magnetic Resonance Brain Images for Multi-Parameter Mapping using Deep Learning”, unter Betreuung von Prof. Dr.-Ing. Gerold Bausch, Simon Kerner (2. Platz), dessen Masterarbeit das Thema „Numerische Untersuchungen eines Wärmepumpentrockners mit Fokus auf Reduzierung des Energieverbrauchs“ betrachtete, betreut von Prof. Dr.-Ing. Detlef Riemer, und Vanessa Simon (3. Platz) mit dem Thema „Der Einfluss manueller Bedienelemente auf den Sprachlernerfolg bei der Nutzung von Smartphone-Applikationen“, mit Betreuung von Prof. Dipl.-Kfm. Dipl.-Oec. Friedrich Figge.

Der Erstplatzierte, Nikola Milosevic, untersuchte in seiner Arbeit Verfahren zur automatischen Gewebesegmentierung von Gehirn-MRTs mit Hilfe künstlicher neuronaler Netze und deren Leistungsfähigkeit.
Für die bildbasierte Objekterkennung und Segmentierung übertreffen KI-basierte Verfahren meist menschliche Expertinnen und Experten und können so die behandelnden Spezialistinnen und Spezialisten sehr gut bei einer Diagnose unterstützen. Diese Segmentierung von MRT-Bildern wurde vollständig automatisiert. Die besondere Herausforderung bestand bei der Arbeit darin, dass die medizinischen Daten für das Training der neuronalen Netze nur aus sehr geringen Datenmengen bestehen. Deshalb wählte Milosevic eine Kombination aus einem klassischen nichtüberwachten und einem überwachten neuronalen Netz. In seiner Masterarbeit hat er sich damit einer komplexen und hochaktuellen wissenschaftlichen Fragestellung gewidmet, deren Lösungsansatz er sehr zielstrebig, in besonders hoher Qualität und Sorgfalt wissenschaftlich untersucht und dokumentiert hat. Aufgefallen ist der Jury auch, dass sowohl die theoretischen Betrachtungen als auch die praktischen Analysen sehr gut aufeinander aufbauen und es so dem Lesenden ermöglicht wird, in dieses Thema einzutauchen.

Actemium-CEO Gerald Taraba: „Die Einzigartigkeit dieses Preises liegt in der Integriertheit des Themas Digitalisierung in alle Fachgebiete unseres Lebens und somit Fakultäten. Die breite Themenvielfalt bei den Einreichungen spiegelt dies auch in diesem Jahr wider. Wir danken allen Bewerberinnen und Bewerbern für ihre individuellen Beiträge.“

Der Beitrag erschien zuerst auf der Webseite unseres Partners Actemium Deutschland.

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news-4400 Mon, 11 Oct 2021 13:28:04 +0200 Willkommen und Abschied https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/4400/ Neue Amtszeit: Wechsel der Gleichstellungs- und FrauenbeauftragtenAm 1. Oktober 2021 begann die neue Amtszeit der Gleichstellungsbeauftragten an der HTWK Leipzig.
In einem Get-together am 6. Oktober wurden die neu gewählten Personen in den Ämtern begrüßt – und gleichzeitig jene verabschiedet, die in den vergangenen drei Jahren die Verantwortung dafür trugen. Neben den dezentralen Gleichstellungsbeauftragten trat in diesem Jahr auch die neue Frauenbeauftragte, Dr.in Julia Herrmann ihr Amt an. Ihre Vorgängerinnen, Christiane Rasch (2016-2020) und Maria Schyjka (2020-2021), wurden verabschiedet.

Gleichstellung an der HTWK Leipzig

Die letzte Amtszeit war von zwei besonderen Ereignissen geprägt: dem Wechsel des Rektorates und der Corona-Pandemie, wie Prof.in Cornelia Manger-Nestler, scheidende zentrale Gleichstellungsbeauftragte, betonte:
„Durch Corona änderte sich auch die Sicht auf Gleichstellungsthemen. Viele standen vor bis dahin unbekannten Herausforderungen, insbesondere bei der Vereinbarkeit von digitalen Formaten in Studium und Beruf, die mit Familien- und Care-Aufgaben in Einklang gebracht werden mussten. Was unsere Arbeit im Gleichstellungsteam der HTWK betraf, gelang es, die Aufgaben inhaltlich überzeugend zu erfüllen und fruchtbare Diskussionen zu ermöglichen – und das fast ausschließlich im digitalen Raum. Sogar die erst im Wintersemester 2020/21 gemeinsam mit dem Graduiertenzentrum (GradZ) ins Leben gerufenen Programme für Nachwuchswissenschaftlerinnen – „Move On“, das Orientierungsformat für Masterstudentinnen, und „Next Step“ für Nachwuchswissenschaftlerinnen – konnten angeboten werden“, so Manger-Nestler.
Das Mentoringprogramm „Wissenschaft findet Stadt“, das nun bereits zum dritten Mal gemeinsam mit der Stadtverwaltung Leipzig und der Universität Leipzig organisiert wurde, konnte im September 2021 erfreulicherweise in Präsenz stattfinden. An dem Programm nahmen bisher 14 Bachelor- und Masterstudentinnen der HTWK Leipzig erfolgreich teil.

Cornelia Manger-Nestler bedankte sich bei ihrem Team, den dezentralen Gleichstellungsbeauftragten und der Hochschulleitung für den „leidenschaftlichen Einsatz in der Sache“. Gleichstellung bleibe eine für die Hochschule wichtige Querschnittsaufgabe, die nur mit gemeinsamem Engagement vorangebracht werden könne. Viele der dezentralen Gleichstellungsbeauftragten engagieren sich seit Jahren in ihren Fakultäten und Bereichen für Gleichstellung und wurden auch für diese Amtsperiode wieder gewählt.
HTWK-Rektor Prof. Mark Mietzner betonte, dass die Gleichstellungs- bzw. Frauenbeauftragten die Rolle von Botschafterinnen innehaben: „Sie müssen den Finger in die Wunde legen und sich hartnäckig und engagiert für Diversität einsetzen, um Impulse in die Hochschule zu geben.“
Über die Nachfolge von Prof.in Manger-Nestler im Amt der zentralen Gleichstellungsbeauftragten wird derzeit noch entschieden.

Hintergrund

Regulär gibt es an der HTWK Leipzig sowohl eine zentrale Gleichstellungsbeauftragte als auch dezentrale Gleichstellungsbeauftragte in den Fakultäten und zentralen Einrichtungen sowie eine Frauenbeauftragte. Diese verschiedenen Ämter sind auf das Sächsische Hochschulfreiheitsgesetz (SächsHSFG) sowie Sächsische Frauenfördergesetz (SächsFFG) zurückzuführen. Grundsätzlich setzen sich alle Beauftragten aktiv für strukturelle Chancengleichheit und die Herstellung von Geschlechtergerechtigkeit an der Hochschule ein, unterbreiten Vorschläge und nehmen Stellung in verschiedenen Gremien sowie auf Fakultäts- und Arbeitsebene. In  Berufungs- und Einstellungsverfahren achten die Gleichstellungsbeauftragten auf Chancengerechtigkeit.
Die Frauenbeauftragte ist in alle Maßnahmen involviert, die sich mit Gleichstellung und Vereinbarkeitsthemen von bei der Dienststelle beschäftigten Frauen befassen. Dazu zählen u.a. ebenfalls Personalangelegenheiten (z.B. Einstellung).
Gleichstellungsbeauftragte und Frauenbeauftragte nehmen zudem wichtige Beratungsaufgaben wahr, u.a. zu Fragen von Benachteiligung, sexueller Diskriminierung und Gewalt sowie zu schwierigen persönlichen Lebenslagen. Im Rahmen ihrer beratenden Funktion ist die zentrale Gleichstellungsbeauftragte nicht-stimmberechtigtes Mitglied im Senat und im Erweiterten Senat, die Frauenbeauftragte ist beratendes Mitglied in den Sitzungen des Personalrates.
An der HTWK Leipzig werden in jeder Fakultät und den zentralen Einrichtungen alle drei Jahre Gleichstellungsbeauftragte gewählt. Die Gleichstellungsbeauftragten der Fakultäten sind stimmberechtigte Mitglieder im Fakultätsrat. Sie haben das Recht auf Teilnahme an allen Berufungs- und Stellenbesetzungsverfahren.
Die Amtszeit der Frauenbeauftragten ist auf vier Jahre festgelegt.

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news-4398 Fri, 08 Oct 2021 15:19:00 +0200 Herzlich willkommen, liebe Erstsemester! https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/4398/ Zum Start in das Wintersemester 2021/22 begrüßen wir alle FDIT-Studierenden an der Hochschule – ganz besonders unsere Erstsemester, für die mit dem Studienstart auch ein neuer Lebensabschnitt beginnt.Rund 100 Studierende starten in diesem Semester in den beiden Bachelorstudiengängen Informations- und Kommunikationstechnik und Telekommunikationsinformatik sowie im Masterstudiengang Informations- und Kommunikationstechnik.

Nachdem die letzten drei Semester corona-bedingt vorrangig digital stattfinden mussten, können nun die Hochschulphasen mit Vorlesungen und Übungen, Seminaren und Laborpraktika mit allen Möglichkeiten der sozialen Interaktion nun wieder in Präsenz gestaltet werden.

Zum Schutze der Gesundheit von Studierenden und Lehrenden werden die Präsenzphasen von verschiedenen Maßnahmen begleitet wie das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung, der 3G-Nachweispflicht (Geimpft-Genesen-Getestet) und der elektronischen Kontaktnachverfolgung – alles nachzulesen im aktuellen Hygienekonzept der HTWK Leipzig.

Am ersten Studientag am Montag, den 11. Oktober, werden die Erstsemester im Rahmen einer gemeinsamen Immatrikulationsveranstaltung durch Dekan Prof. Schemmert und Studiendekan Prof. Thor am Campus Zschochersche Straße 69 begrüßt. Einem erfolgreichen Studienstart sollte damit nichts mehr im Wege stehen.

Wir wünschen allen Erstsemestern einen erfolgreichen und gesunden Start ins Studium!

Im Namen der gesamten Fakultät
Prof. Dr. Ulf Schemmert (Dekan)

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news-4396 Fri, 08 Oct 2021 14:02:00 +0200 Robotic Process Automation für Controller https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/4396/ Am 17. und 18.09.21 fand die Nord-Ost-Tagung 2021 des Internationalen Controllervereins (ICV) in Schwerin statt. Motto: „Controlling norddeutsch – in stürmischer See“.Als Referent mit dabei war Prof. Dr. Oliver Crönertz, der mit seinem Vortrag zum Thema „Wirtschaftlichkeitsanalyse automatisierter administrativer Prozesse“ die Tagung eröffnete. Im Vortrag wurde eine Methode zur Analyse von Finance-Prozessen bezüglich Robotic Process Automation (kurz RPA) vorgestellt, die auf Anwendungsfällen einer Bachelorarbeit bei der Deutschen Telekom im Jahr 2020 basiert. Mit RPA-Systemen kann man mit Hilfe sogenannter Softwareroboter anwendungsübergreifend Routineaufgaben wie Daten auslesen, kopieren oder speichern automatisieren.
Für die Controller doppelt spannend: Einerseits ging es um den eigenen Arbeitsbereich (Finance-Prozesse), andererseits ist die Bewertung des Verbesserungspotenzials generell Controlling-Aufgabe.

Im Anschluss an den Vortrag stand Prof. Crönertz zudem im Performance Manager Podcast Rede und Antwort.

Link zur Tagung: https://www.icv-controlling.com/de/events/regionalveranstaltungen/nord-ost-tagung.html

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news-4328 Mon, 13 Sep 2021 10:42:55 +0200 Schnupperstudium in den Herbstferien https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/4328/ HTWK Leipzig lädt im Oktober wieder zur kostenlosen Ferienhochschule ein – Anmeldung ab 13.09.2021 möglichDie Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) lädt Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 10 bis 12 auch in diesen Herbstferien wieder zur Ferienhochschule ein. Aufgrund der aktuellen Infektionslage wird das Programm erneut sowohl vor Ort als auch von Zuhause aus erlebbar sein.
Vom 26. bis 29. Oktober stellt die HTWK Leipzig ihr vielfältiges Studienangebot vor und bietet den Teilnehmenden die Gelegenheit, Antworten auf alle Fragen rund ums Studium zu erhalten: Welche Studienrichtung passt zu mir? Was verbirgt sich genau hinter jedem Studiengang? Wie unterscheidet sich ein Studium von der Schule? Welche Möglichkeiten und welche Berufsaussichten bietet ein Studium an der HTWK Leipzig?

Am Schnupperstudium beteiligen sich folgende Fakultäten:
- Architektur und Sozialwissenschaften
- Bauwesen
- Digitale Transformation
- Informatik und Medien
- Ingenieurwissenschaften
 

Modulare Ferienhochschule

In den vier Tagen gibt es ein abwechslungsreiches Programm für Jugendliche, die studieren wollen. Einzelne Module können je nach Interesse gewählt werden und finden an einem Tag virtuell statt sowie an drei Tagen vor Ort.

Am ersten Tag gibt es Workshops zur Studienorientierung mit Studierenden, die ihre persönlichen Erfahrungen rund um Studienwahl und Studienalltag teilen. Spannende Einblicke in Labore oder Hörsäle gibt es bei den anschließenden Campusführungen.
Am Mittwoch wird eine Vielzahl der Studiengänge virtuell vorgestellt. Studieninhalte werden präsentiert, aktuelle Forschungsthemen oder spannende Versuchsstände vorgestellt und individuelle Fragen beantwortet.
Donnerstag und Freitag stehen unter dem Motto „Eintauchen in die Praxis“: Führung durch die Architektur-Ateliers, Solarzellenvermessung, Entwurf eines 3D-Objekts, Workshop zum nachhaltigen Bauen, Programmierung von Werkzeugmaschinen oder Entwicklung eines Bass-Boosters sind einige Beispiele aus dem Angebot.

„Unsere Ferienhochschule wird seit vielen Jahren gut besucht, die Plätze sind schnell vergeben. Wir freuen uns jedes Jahr aufs Neue, Studieninteressierte zu begrüßen und ihnen die Facetten unserer Hochschule für angewandte Wissenschaften zeigen zu können. Hinter den Labortüren gibt es vieles zu entdecken, und das direkte Gespräch mit Dozierenden und Studierenden klärt so manch Frage bezüglich der Entscheidung nach dem Schulabschluss“, sagt Claudia Bothe, Mitarbeiterin für Studienorientierung an der Hochschule.

Die Anmeldung ist online ab dem 13. September möglich; die Anzahl der Plätze für die Teilnahme an den vor Ort stattfindenden Modulen ist begrenzt – im Gegensatz zur Onlineteilnahme. Eine Voranmeldung ist allerdings ebenfalls nötig, um die Teilnahmezertifikate ausstellen zu können. DieTeilnahme ist kostenlos!

Programm und Link zur Anmeldung
Überblick zum Studium an der HTWK Leipzig und Angebote zur Studienorientierung: www.htwk-leipzig.de/deinezukunft

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news-4239 Sun, 01 Aug 2021 13:11:00 +0200 Innovative Hochschullehre – Projekt FAssMII startet an der HTWK Leipzig https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/4239/ Wie kann Hochschullehre durch Digitalisierung und unter Berücksichtigung hochschuldidaktischer Prinzipien innovativ weiterentwickelt werden?Dieser Frage gehen seit August sechs Professoren und Professorinnen sowie mehrere Mitarbeitende von drei Fakultäten und dem Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Zentrum im Projekt „Feedback-Basiertes E-Assessment in Mathematik, Informatik und Ingenieurwissenschaften“ (FAssMII) nach. Die Leitung des Projekts haben Professor Andreas Thor und Professor Konrad Schöbel von der Fakultät Digitale Transformation inne.

Im Projekt wird die Anwendung technologischer Expertise mit aktuellen hochschuldidaktischen Erkenntnissen aus den Themenfeldern E-Assessment, Feedback und Motivation kombiniert, um auf diese Weise einen Mehrwert für den Lehr- und Lernprozess der Studierenden an der HTWK Leipzig zu erzeugen.

FAssMII umfasst vier Teilprojekte:

A) Von Professor Jochen Merker (MNZ) und Professor Konrad Schöbel (F DIT) wird das Vorhaben „E-Assessment-System mit adaptiven Feedback in Mathematik“ durchgeführt. Mittels Jupyter-Notebooks sollen Studierenden verschiedener Studiengänge mathematische Übungsaufgaben zur Verfügung gestellt und ausgewertet werden.

B) „Digitaler Aufgabenpool mit individuellem Feedback in Statik, Mechanik und Dynamik“ wird von Professorin Gerlind Schubert (FB) geleitet. Ziel ist der Aufbau eines digitalen Aufgabenpools in Opal/Onyx für angehende Bauingenieurinnen und Bauingenieure.

C) Professor Mathias Rudolph (F ING) ist für die Umsetzung des Vorhabens „Automatisierte Durchführung und Auswertung von ingenieurwissenschaftlichen Online-Praktika in Messtechnik/ Industrielle Messtechnik“ verantwortlich. Das zu entwickelnde Online-Praktikum wird in Kombination mit einem Multiple-Choice-Test für die Abfrage des Grundlagenwissens entwickelt und bietet die Möglichkeit einer „interaktiven“ Prüfungsvorbereitung für zukünftige Ingenieurinnen und Ingenieure. 

D) Von Professor Andreas Thor (F DIT) und Professor Tilo Strutz wird das Vorhaben „Automatisiertes Prüfen von Kompetenzen im Erstellen von graphischen Zusammenhängen in MINT-Fächern“ durchgeführt. Das Vorhaben zielt darauf ab, für Studierende der MINT-Fächer die Möglichkeit zu schaffen, technisch-naturwissenschaftliche Zeichnungen (TNZ) automatisiert auswerten zu lassen.

Zentral ist bei der Entwicklung der vier E-Assessments die Implementierung von individuellem bzw. adaptivem Feedback, um die Studierendenmotivation zu stärken. Die Relevanz von Feedback sowie die Möglichkeiten der Digitalisierung, Feedbackprozesse im Bereich von Lehre und Studium zu unterstützen, wird auch von Projektleiter Professor Andreas Thor betont: „Regelmäßiges Feedback zu Übungsaufgaben ist gerade in den MINT-Fächern ein entscheidender Faktor für den Lernerfolg. Die Digitalisierung ermöglicht uns nicht nur E-Assessment-Aufgaben automatisch mit richtig und falsch zu bewerten, sondern sogar ein individuelles, qualitatives Feedback für die Studierenden umgehend automatisch zu erstellen. Die Studierenden wissen dadurch konkreter, wie ihr Leistungsstand ist und welche Fehler sie ggf. gemacht haben.“

Das Projekt läuft vom 1. August 2021 bis 31. Juli 2024 an der HTWK Leipzig. 

Aktuelle Informationen zum Projekt finden Sie auf der Projektwebsite: https://idll.htwk-leipzig.de/lehren-forschen/fassmii/.

Das Projekt wird durch die Stiftung Innovation in der Hochschullehre gefördert.

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news-4156 Sat, 03 Jul 2021 14:06:00 +0200 Reisende Software: Die RoboCup-WM 2021 war über die ganze Welt verteilt https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/4156/ Reportage: RoboCup-WM 2021 zum ersten Mal dezentral – HTWK Robots auf dem Bronzeplatz

Die Stimmung in der Sporthalle in der Arno-Nitzsche-Straße im Leipziger Süden wirkt nicht so, wie man sie bei einer Weltmeisterschaft erwarten würde – und doch lief hier Ende Juni die Robocup-WM erfolgreich ab, digital vernetzt quer über die Welt und damit gleichzeitig in Leipzig, Italien und Australien.

Dieses (Corona-)Jahr zeigt: Roboterfußball funktioniert auch remote! Dafür reisten vom 22.06 bis 28.06 die verschiedenen Roboter-Softwares um die Welt: es wurden tausende Megabytes hin- und hergeschickt, die Quellcodes des australischen Teams schossen hinüber nach Texas, unsere HTWK Robots-Programmierungen wanderten nach Zürich, die Mitglieder des HTWK Teams schauten zu, wie sich ihre eigenen Roboter mit Bremer B-Human-Software gegen die mit niederländischer Nao Team-Software behauptete. „Endlich wieder gegen die Teams der Welt antreten!“, findet Teammitglied Carolin Gümpel. „Ich finde es großartig, dass Leipzig einer der Austragungsorte des RoboCup sein kann.“

Während der WM-Woche hat sich das HTWK Robots-Team wie auf Tribüne um das Spielfeld verteilt, auf den Tischen sind viele Snacks, Mateflaschen und noch mehr Laptops, Computer und Kabel zu sehen. „Wir sind im Moment eigentlich immer hier“, sagt Teammitglied Tobias Jagla und wirkt schon ganz heimelig an seinem Platz. Aus manchen Laptops tönen Stimmen, die brainstormen, Tipps geben, oder über einer Programmierung tüfteln. Denn auch das 14-köpfige HTWK Team, das aus Studierenden und Alumni besteht, ist mittlerweile über die Welt verteilt und findet sich für Wettbewerbe digital – remote eben - zusammen. Die Stimmung wirkt entspannt, aber „die Spiele schauen wir zusammen und fiebern dann natürlich auch mit!“

Vergangene Spiele werden online gespeichert: Perfekt für Taktikanalysen! Und die klingen ganz genauso wie beim menschlichen Fußball aus Fleisch und Blut: „Der hat aber einen gewaltigen Schuss drauf“, staunt Teammitglied Felix Loos. Diese Schüsse und die kompletten Spiele der HTWK Robots können auch nach der WM noch hier angeschaut werden. „Interessanterweise sind die meisten in unserem Team keine Fans des Menschenfußballs“, erzählt Tobias. Perspektivisch könnten die beiden Varianten sich aber bald treffen: „Man hat die große Vision, bis Mitte des 21. Jahrhunderts gegen den menschlichen Fußballweltmeister gewinnen zu können – dann aber mit anderen Robotern."

In diesem Jahr finden verschiedene Herausforderungen statt des klassischen „5 vs. 5“-Spiel statt. „Weil die Wettkämpfe an so vielen Orten stattfinden, soll vermieden werden, dass zu viele Roboter kaputt gehen“, so Tobias. „Sonst gibt es immer eine ‚Robo-Klinik‘ vor Ort, falls zum Beispiel kurz vor dem Finale eine neue Hüfte gebraucht wird.“ Auf die neuen Aufgaben haben sich die HTWK Robots drei Wochen vor Wettbewerbsbeginn noch einmal ganz intensiv vorbereitet. „Wir haben zum Beispiel geschaut, ob wir alten Code recyclen können, oder ob schon etwas dabei war, was uns in den neuen Challenges hilft.“ Denn dieses Mal müssen die Roboter sich zum Beispiel mit einem Ball den Weg an vier anderen Robotern vorbei zum Tor bahnen, sie müssen einander so viele Pässe wie möglich zuspielen und das Spielfeld kalibrieren, also abmessen, um möglichst genau festzustellen, an welchen Koordinaten Bälle liegen. Die Königsdisziplin ist dann ein „1 vs. 1“-Spiel, in dem es vier Bälle gibt und um so viele Tore wie möglich geht. Und im Finale dieser Kategorie konnten die HTWK Robots am Sonntagabend gegen die Bremer B-Humans gewinnen! In der Gesamtwertung aus allen Herausforderungen steht unser Team damit auf dem Bronze-Treppchen hinter B-Human und den Nao-Devils aus Dortmund.

„Schöner ist es natürlich schon mit Publikum“, gibt Tobias zu. „Manchmal haben Schulklassen, die in der Halle Sportunterricht haben, zugeschaut und Fragen gestellt. Dann die leuchtenden Augen und das Interesse zu sehen war super.“ Zu den nächsten Wettbewerben soll das Publikum voraussichtlich wieder in voller Präsenz dabei sein. Zuerst bei den German Open in Madgeburg und zum RoboCup 2022 in Bangkok.

Mitmachen erwünscht – Robots-Team offen für Studierende jeder Fachrichtung

Übrigens: Das HTWK-Robots Team immer auf der Suche nach neuen, interessierten Köpfen! „Auch wenn wir an der Weltspitze mitkämpfen, ist der Einstieg leichter als es von außen aussehen mag“, erzählt Tobias. Das Team sucht nicht nur Informatikstudierende, die sich direkt auf den Quellcode stürzen wollen, sondern auch Unterstützung aus ganz anderen Bereichen, zum Beispiel für die Öffentlichkeitsarbeit – die HTWK Robots sind eine fantastische Möglichkeit, die eigenen Fähigkeiten zu testen!

Weitere Informationen:

Blog der HTWK-Robots: https://naoteamhtwk.blogspot.com/

Robocup-WM 2021: https://2021.robocup.org/

Mitmachen im Team HTWK Robots: https://robots.htwk-leipzig.de/team/mitmachen/

Autorin: Marie Nowicki (studentische Hilfskraft der Pressestelle)

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news-4150 Thu, 01 Jul 2021 10:58:42 +0200 HTWK Leipzig erfolgreich systemakkreditiert https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/4150/ Hochschule darf eigenverantwortlich die Qualität ihrer Studiengänge sichernDas interne Qualitätsmanagementsystem der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur (HTWK Leipzig) wurde am 22.6.2021 durch den Akkreditierungsrat bestätigt und bis März 2029 akkreditiert. Damit wurde der Hochschule das Recht übertragen, das Qualitätssiegel des Akkreditierungsrates zu verleihen.

Mit der Systemakkreditierung wird der HTWK Leipzig die Befähigung zugesprochen, ihre Studiengänge selbst zu begutachten. Die Bewertung im Rahmen der internen Akkreditierung erfolgt durch Hochschullehrer und Studierende unter Beteiligung externer Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Berufspraxis. Dabei wird ausführlich geprüft, ob ein Studiengang die gesetzlichen und hochschulspezifischen Qualitätsziele erfüllt, und es werden Empfehlungen zur Weiterentwicklung des Studienprogramms ausgesprochen. Die Prüfkriterien umfassen zum Beispiel Vorgaben zur Studierbarkeit, Internationalisierung, Hochschuldidaktik und zum Anwendungs- und Praxisbezug der Studienprogramme. Diese Begutachtung erfolgte bisher ausschließlich extern durch Akkreditierungsagenturen. Mit seiner Entscheidung hat der Akkreditierungsrat festgestellt, dass das interne Qualitätsmanagement der HTWK in gleicher Weise geeignet ist, die Qualitätsanforderungen der Studienprogramme abzusichern wie externe Agenturen.

„In Vorbereitung des Verfahrens zur Systemakkreditierung wurden an der HTWK Leipzig in einem intensiven Weiterentwicklungsprozess verschiedene Verfahrensabläufe, Ordnungen, Qualitätssicherungsinstrumente und ein fakultätsübergreifendes Gremium – die Rektoratskommission Akkreditierung – geschaffen und in ein umfassendes Qualitätsmanagementsystem eingebettet. An diesem Prozess waren sehr viele Akteurinnen und Akteure der Hochschule beteiligt, denen unser Dank gilt“, so Prof. Barbara Mikus, Prorektorin für Bildung.

Die Entscheidung des Akkreditierungsrates fußt auf einem Begutachtungsverfahren durch die unabhängige externe Akkreditierungsagentur ZEvA, einem Prüf- und Gutachterbericht sowie den Antragsunterlagen der Hochschule. Auch das Gutachten der ZEvA bescheinigt, dass das Qualitätsmanagementsystem der HTWK das Erreichen und die Einhaltung der Qualitätsstandards für Studiengänge gewährleistet und eine kontinuierliche Qualitätsverbesserung der Programme ermöglicht.

Hintergrund

In Deutschland gibt es mehr als 400 staatliche und staatlich anerkannte Hochschulen und Universitäten. Bisher sind davon knapp 80 Hochschulen und Universitäten systemakkreditiert. Die HTWK Leipzig reiht sich nun in die Riege der Hochschulen Deutschlands ein, die über ein eigenes akkreditiertes Qualitätsmanagementsystem verfügen.

Im Laufe des vergangenen Jahres wurden bereits mehrere Studiengänge an der HTWK intern akkreditiert:
Die Bachelorstudiengänge Architektur, Betriebswirtschaft, Informations- und Kommunikationstechnik, International Management, Telekommunikationsinformatik sowie die Masterstudiengänge Architektur, Betriebswirtschaft, General Management, Informations- und Kommunikationstechnik und Museumspädagogik I Bildung und Vermittlung im Museum.

Überblick über  Angebote zur Studienorientierung der HTWK Leipzig:  www.htwk-leipzig.de/deinezukunft

Bewerbungsfrist für das Wintersemester 2021/22: 15.7.2021 (Master) bzw. 31.7.2021 (Bachelor).

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news-4147 Mon, 28 Jun 2021 15:25:22 +0200 Roboterfußball: HTWK Robots Dritte beim RoboCup-WM https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/4147/ Die Naos der HTWK Leipzig behaupten sich in der Weltspitze – auch unter Corona-BedingungenDie Roboterfußball-Mannschaft der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) freut sich über den dritten Platz bei der diesjährigen RoboCup-Weltmeisterschaft. Das Finalspiel am 27. Juni gegen den amtierenden Weltmeister, „Dauergegner“ „B-Human“ aus Bremen konnten die HTWK Robots mit 19,5:18 Punkten knapp für sich entscheiden. Die Punkte-Gesamtwertung brachte das Team auf das Bronze-Treppchen - hinter B-Human und den Nao-Devils aus Dortmund. Damit behaupten sich die HTWK Robots auch unter Corona-Bedingungen weiter an der Weltspitze - und die Siegerplätze gehen allesamt nach Deutschland.

„Wir sind sehr zufrieden mit diesem Ergebnis! Diese WM lief aufgrund der Pandemie ganz anders ab als sonst. Ein Vorteil war, dass man sich besser vorbereiten konnte – wir haben Vieles vorab simuliert. Nachteil für uns war, dass wir in den regulären 5-gegen-5-Spielen sehr gut sind, diese aber nicht wie gewohnt stattfinden konnten. So konnten wir manche Stärke nicht ausspielen. Aber: Wir sind immerhin die einzigen, die in bei diesem Turnier überhaupt eine Challenge gegen Bremen gewonnen haben, die sonst komplett ungeschlagen geblieben sind!“, sagt HTWK-Teammitglied Tobias Jagla.

Wie funktioniert eine dezentrale Weltmeisterschaft?
Wegen der für ein weltweites Turnier weiterhin geltenden Corona-Einschränkungen fand diese WM erstmals vollständig remote, das heißt, dezentral und von Ferne statt. Die HTWK Robots waren einer der Ausrichter des Wettbewerbs; Austragungsorte waren neben Leipzig auch Dortmund, Sydney, Amsterdam, Hamburg und Bremen. Das Procedere: Die einzelnen Ausrichter stellten die Roboter, und die Teams aus aller Welt konnten ihren Quellcode aufspielen. Die gegnerischen Teams waren per Video-Stream zugeschaltet und gaben Anweisung, wie mit ihren Robotern zu verfahren war. Das bedeutet: Nicht die physischen Teams reisten diesmal um den Globus, sondern ihre Software. Diese wurde für jedes Spiel bzw. jede Challenge neu auf die Roboter kopiert, welche dann im Wettbewerb real gegeneinander antraten - das funktioniert nur bei einer solchen standardisierten Roboter-Plattform. Insgesamt nahmen 30 große Unis aus aller Welt teil.
„Die besondere Situation erforderte auch eine Änderung des Turniermodus: Statt der klassischen Fußballspiele 5 gegen 5 mussten die Roboter verschiedene Challenges bestreiten. Hierbei ging es beispielsweise um das Ausweichen vor Hindernissen, präzises Passspiel und Orientierung. Das hat unser Team sehr erfolgreich gelöst, es kann stolz auf sich sein!“, sagt Jens Wagner, Professor für Mobile Robotik und einer von zwei betreuenden Professoren der HTWK Robots.

Die nächsten Wettbewerbe sind 2022 in Magdeburg (German Open) und Bangkok (RoboCupWM) geplant.

Hintergrund

Das Team der HTWK Robots besteht aus Studierenden und Alumni. Es spielt in der „Standard Platform League”“, einer Roboter-Fußballliga , bei der alle Teams mit identischen Nao-Robotern spielen, die individuell programmiert werden und dann völlig autonom spielen. Das bedeutet: die Hardware ist für alle Beteiligten gleich, die Software erstellt jedes Team für sich.
Der letzte „richtige“ RoboCupWM fand 2019 in Sydney statt, die HTW-Kicker wurden Vizemeister. 2020 musste die WM wegen Corona abgesagt werden.

Weitere Informationen:

Blog der HTWK-Robots: https://naoteamhtwk.blogspot.com/

Robocup-WM 2021: https://2021.robocup.org/

Alle Ergebnisse der RocoCupWM 2021: https://spl.robocup.org/results-2021/

Die HTWK Robots suchen Verstärkung! Melden & mitmachen


Informatik an der HTWK  Leipzig studieren? Hier gibt es Informationen:
Allgemeine Studieninfoseite zur Orientierung für Zuhause

Studiengang Informatik
 

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news-4130 Mon, 21 Jun 2021 11:58:20 +0200 Fußball-EM? Nein, Fußball-WM! https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/4130/ 22. bis 28. Juni: RoboCup-WM – HTWK Robots richten das Event in Leipzig mit ausWährend derzeit die Fussball-Europameisterschaft läuft, kämpfen zeitgleich die Roboterfussballer der Hochschule, die „HTWK Robots“ um den Weltmeistertitel:
Vom 22.06. bis 28.06. findet die diesjährige RoboCup World Championship 2021 statt – unter anderem auch in Leipzig in der Sporthalle der HTWK in der Arno-Nitzsche-Straße.

„Wir sind stolz darauf, in diesem Jahr einer der Ausrichter zu sein – es kommt noch einmal eine ganz andere Verantwortung hinzu! Außerdem ist das Format völlig neu: In dieser Form findet die RoboCup WM zum ersten Mal statt. Das ist eine Herausforderung, die wir  – neben den Spielen selbst – natürlich meistern wollen", sagt Oliver Crönertz, einer der beiden betreuenden Professoren des Teams.

Der Wettbewerb ist streng reguliert, aufgrund der für ein weltweites Turnier weiterhin geltenden Corona-Einschränkungen findet die WM vollständig remote, das heißt, dezentral und von Ferne statt. So sind außer dem HTWK-Robots-Team keine weiteren Personen, also auch keine Gäste, in der HTWK-Sporthalle erlaubt.
Austragungsorte sind neben Leipzig auch Dortmund, Sydney, Amsterdam, Hamburg und Bremen.

„Die besondere Situation erfordert auch eine Änderung des Turniermodus: So wird es dieses Jahr keine klassischen Spiele 5 gegen 5 geben, sondern die Roboter müssen verschiedene Challenges bestreiten. Hierbei geht es unter anderem um das Ausweichen vor Hindernissen, präzises Passspiel und Orientierung sowie ein vereinfachtes „1 vs.1“-Spiel“, erklärt Jens Wagner, Professor für Mobile Robotik und ebenfalls betreuender Professor der HTWK Robots.

Wie funktioniert eine dezentrale WM?

Das Procedere: Die einzelnen Ausrichter stellen die Roboter, und die Teams aus aller Welt können ihren Quellcode aufspielen. Die gegnerischen Teams sind per Video-Stream zugeschaltet und geben Anweisung, wie mit ihren Robotern zu verfahren ist. Das bedeutet: Nicht die physischen Teams reisen diesmal um den Globus, sondern ihre Software. Diese  wird für jedes Spiel bzw. jede Challenge neu auf die Roboter kopiert, welche dann
im Wettbewerb real gegeneinander antreten - das funktioniert nur bei einer solchen standardisierten Roboter-Plattform.

Der Wettbewerb findet in dieser Weise an mehreren Standorten in der Welt statt. Die Konkurrenz ist wie immer stark: Insgesamt nehmen 30 große Unis aus aller Welt teil. Die größten Konkurrenten der HTWK Robots sitzen aber im eigenen Land: „B Human“ aus Bremen und die „Nao-Devils“ aus Dortmund.

Teammitglied Carolin Gümpel freut sich auf die Herausforderung: "Ich finde es großartig, dass Leipzig einer der Austragungsorte des RoboCup sein kann. Wir freuen uns, endlich wieder gegen die Teams der Welt antreten zu können!"

Weitere Informationen

RoboCup WM: https://2021.robocup.org/
Zeitplan und Orte der einzelnen WM-Challenges: https://spl.robocup.org/schedule-2021/

Zum Livestream (YouTube)

Webpräsenz der HTWK Robots: https://robots.htwk-leipzig.de/no_cache/startseite/
Mitmachen? Die HTWK Robots freuen sich über neue Mitglieder (Studierende und Alumni) – alle Studienrichtungen sind möglich: https://robots.htwk-leipzig.de/team/mitmachen/

Die HTWK-Fußballroboter sind auch bei der Langen Nacht der Wissenschaften am 16.07.2021 dabei und freuen sich auf neugierige Blicke und interessante Gespräche.

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news-4109 Wed, 16 Jun 2021 15:11:35 +0200 Mentoring-Programm „WISSENSCHAFT findet STADT“: Die Stadt Leipzig mal ganz anders kennenlernen https://www.htwk-leipzig.de/en/hochschule/about-htwk/chancengleichheit/gleichstellung/angebote-und-foerdermoeglichkeiten/wissenschaft-findet-stadt/ Bis 27. Juni können sich Studentinnen bewerben und vom 13.09. bis 01.10.2021 in viele Berufe bei der Stadtverwaltung Leipzig hineinschnuppernWISSENSCHAFT findet STADT, das Mentoringprogramm der HTWK Leipzig in Kooperation mit der Stadt Leipzig und der Universität Leipzig, startet in die nächste Runde!

Vom 13. September bis 1. Oktober 2021 können Studentinnen einen Einblick in die vielfältigen beruflichen Perspektiven der Stadtverwaltung Leipzig bekommen. Dabei nehmen Sie an einem Parcours durch verschiedene Ämter der Stadt teil, erfahren mehr über das Zusammenspiel von Stadtverwaltung und Kommunalpolitik und erhalten in Workshops hilfreiche Tipps zu Personalauswahlverfahren und Bewerbungssituationen. Beim Career Talk werden Ihnen außerdem verschiedene Karrierewege nach dem Studium aufgezeigt.

Zusätzlich lernen Sie im Mentoringprozess erfahrene Führungskräfte auf Amtsleitungsebene kennen, die Ihnen persönliche Impulse für Ihre berufliche Laufbahn geben werden.

Teilnahmebedingungen

Bewerben können sich Studentinnen der HTWK Leipzig im fortgeschrittenen Bachelor- und Masterstudium.

Formalia

  • Programmzeitraum: 13. September bis 1. Oktober 2021
  • Bewerbungsfrist: 27. Juni 2021
  • Bitte bewerben Sie sich über unser Anmeldeformular.
    Dort können Sie ein Motivationsschreiben (ca. 300 Wörter) und einen Kurzlebenslauf hochladen.
  • Die Auswahlgespräche finden am 5. Juli 2021 statt (Alternativtermin nach Absprache).

Bis zum 27. Juni 2021 bewerben. Weitere Informationen finden SIe unter:

http://htwk-leipzig.de/wfs

 

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news-4030 Tue, 01 Jun 2021 16:00:00 +0200 Ausschreibung für zwei HTWK-Promotionsstipendien https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/4030/ Bis zum 1. September 2021 können sich Absolventinnen und Absolventen mit einem Masterabschluss für ein Promotionsstipendium der HTWK bewerben.Sie haben Ihr Masterstudium erfolgreich abgeschlossen und wollen nun ein spannendes wissenschaftliches Projekt, das Sie im Rahmen einer Promotion umsetzen? Motivierte und exzellente Nachwuchsforschende können sich ab sofort für ein Promotionsstipendium der HTWK bewerben.

Förderziel
Ziel der Förderlinie ist die Qualifizierung des wissenschaftlichen Nachwuchses und damit verbunden die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der HTWK Leipzig in Forschung, Entwicklung und Lehre.

Fördergegenstand
Gefördert wird die Durchführung kooperativer Promotionsvorhaben mit einer Förderdauer von max. drei Jahren.

Promotionsstipendium
in Höhe von 1.600 EUR pro Monat

Sach- und Reisekosten
Ausgaben für Reisen sowie Aufwendungen für Sachmittel im Rahmen der Promotion in Höhe von bis zu 1.600 EUR pro Jahr

Bewerbungsvoraussetzungen
•   Ein Masterabschluss der HTWK Leipzig

•   Eine Doppelförderung ist ausgeschlossen.
    Eine Nebentätigkeit ist bis maximal zehn Stunden in der Woche zulässig.

•   Eine Förderung ist ausgeschlossen, wenn die/der Antragstellende zuvor bereits   
    eine Förderung für die Dauer von zwölf Monaten oder länger für die Arbeit an der
    Dissertation erhalten hat.

Folgende Unterlagen sind einzureichen

  1. Motivationsschreiben (max. zwei A4-Seiten)
  2. Exposé zum Promotionsvorhaben inkl. Forschungsstand, Forschungsfrage/Hypothesen, Theoretischen Vorüberlegungen, Methoden, Arbeits- und Zeitplan, Gliederung (max. zehn A4-Seiten, wobei die Literaturliste aus der Zählung ausgenommen ist).
  3. Erläuterung der Einordnung des Promotionsvorhabens in mindestens einen der HTWK-Forschungsschwerpunkte bzw. den Forschungskontext der betreuenden HTWK-Professorin/des betreuenden HTWK-Professors
  4. Empfehlungsschreiben der betreuenden HTWK-Professorin/des betreuenden HTWK-Professors
  5. Betreuungszusage einer Professorin/eines Professors der kooperierenden promotionsberechtigten Einrichtung
  6. Wissenschaftlicher Lebenslauf (max. drei A4-Seiten)
  7. Kopie des zur Promotion berechtigenden Abschlusszeugnisses.

Die Bewerbungs- und Fördervoraussetzungen können Sie im Detail in der Förderrichtlinie für das HTWK Promotionsstipendium nachlesen.

Bewerbungsfrist ist der 1. September 2021.

Masterabsolventinnen der HTWK Leipzig sind ausdrücklich aufgefordert, sich bewerben.

Die Entscheidung über eine Förderung erfolgt nach einer eingehenden Prüfung der Anträge unter Zugrundelegung der Ausschreibungskriterien durch eine hochschul-interne Kommission bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern der Hochschul-leitung, des Referates Forschung und des Wissenschaftlichen Beirates des Graduiertenzentrums. Es besteht kein Anspruch auf Förderung. Ablehnungen werden grundsätzlich nicht begründet.

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news-3985 Tue, 11 May 2021 12:00:00 +0200 HTWK Robots zurück im Wettkampf: 2. Platz beim ersten Event https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3985/ Ab sofort geht der Blick in Richtung remote RoboCup WM im JuniDie kniehohen Nao-Roboter lassen den Ball wieder übers Feld rollen: Nach der pandemiebedingten Pause von einem Jahr sind die HTWK Robots am 6. Mai endlich wieder in den Wettkampf gestartet. Anstelle der ausgefallenen German Open nahm das Team der HTWK Leipzig am Ersatzevent GORE (German Open Replacement Event) teil.

Motivationsschub

„Am meisten freut uns, dass wir endlich mal wieder richtige Spiele haben“, sagt Teammitglied Tobias Jagla. Aufgrund der aktuellen Bestimmungen konnten die menschlichen Teammitglieder die Wettkämpfe nicht vor Ort verfolgen. Deshalb wurde die nötige Software für die Roboter per Internet gesendet und mit Hilfe eines USB-Sticks auf diese geladen.

Das GORE bestand aus einem Wettkampf in Dortmund und einem in Bremen. Dabei traten die Teams mit jeweils fünf Robotern an. Am Ende kürte jeder Austragungsort einen eigenen Sieger.
Ingmar Schwarz, Teamleiter der Nao Devils von der TU Dortmund, fasst zusammen: „Fußball ist dementsprechend eine super Plattform, um die Leute zusammenzubringen und Begeisterung zu schaffen und gleichzeitig die Forschung zu fördern.“

Gute Nachrichten für die HTWK gab es gleich nach dem ersten Spiel: die HTWK Robots gewannen nach Rückstand 4:2 gegen die Nao Devils. Am 9. Mai ging das Turnier schließlich erfolgreich zu Ende: Mit zwei Siegen und einer Niederlage konnten die HTWK Robots den zweiten Platz erringen!

Einen ausführlichen Bericht und alle Ergebnisse finden Sie im Blogartikel der HTWK Robots.

Ausblick
Die GORe lieferte einen Vorgeschmack auf die remote RoboCup WM Ende Juni (22.06. - 28.06.): Die HTWK Leipzig wird (natürlich coronakonform) voraussichtlich einer der insgesamt elf Ausrichter der weltweiten Weltmeisterschaft sein.

offizielle Wettkampfwebseite GORe: https://gore2021.netlify.app/.

Zum Video: https://youtu.be/3N0un6rtM9A

Webpräsenz der HTWK-Robots

floidTV
... ist das studentische Fernsehen der HTWK Leipzig seit 2009 – ein Projekt der Studierenden der Fakultät Informatik und Medien.
Alle Beiträge werden in studentischer Eigenregie konzipiert und produziert. Das Team ist über die Mailadresse info (at) floidtv.de, über den Instagram-Account floid_tv oder im Web unter www.floidtv.de zu erreichen.

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news-3965 Tue, 04 May 2021 13:01:17 +0200 Deutschlandstipendium: Ab 15. Mai online bewerben! https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3965/ Sich einfach aufs Studium konzentrieren, berufspraktische Erfahrungen sammeln und vom fachlichen Austausch profitieren: Bis 15. Juni bewerben!Deutschlandstipendium: Was bietet es?
Die Studierenden erhalten mit dem Deutschlandstipendium für mindestens zwei Semester bis maximal zum Ende der Regelstudienzeit 300 Euro pro Monat, die je zur Hälfte von privaten Fördernden (Unternehmen, Stiftungen, Privatpersonen u.a.) und durch Bundesmittel finanziert werden. Die Förderung ist einkommensunabhängig und kann zusätzlich zu BAföG-Leistungen bezogen werden. Über die finanzielle Unterstützung hinaus eröffnet das von der Bundesregierung initiierte Programm den Stipendiatinnen und Stipendiaten weitreichende Praxiskontakte und einen intensiven Austausch mit Fördernden und Studierenden anderer Fachrichtungen.

Wer wird gefördert?
Chancen auf ein Deutschlandstipendium an der HTWK Leipzig haben besonders begabte und leistungsstarke Studierende aller Nationalitäten. Neben hervorragenden akademischen Leistungen zählen bei der Vergabe des Stipendiums auch gesellschaftliches Engagement und besondere studienbezogene Erfolge. Berücksichtigt werden zudem persönliche und familiäre Umstände der Studierenden, wie Kinderbetreuung, Bildungsherkunft oder ein Migrationshintergrund.

Formalia
Bewerben können sich Studierende sowie Studieninteressierte aller Fachrichtungen, die zum 1. Oktober 2021 an der HTWK Leipzig immatrikuliert sind oder sich zum Wintersemester 2021/22 immatrikulieren. Zudem müssen sie sich ab Förderbeginn (1. Oktober 2021) noch mindestens zwei Semester in der Regelstudienzeit ihres Studiengangs befinden.

Die Bewerbung für den Förderzeitraum vom 1. Oktober 2021 bis zum 30. September 2022 erfolgt ausschließlich online.

Hier finden Sie nähere Informationen zur Bewerbung.

Das Deutschlandstipendium steht für eine von Bund, Hochschulen und privaten Fördernden getragene Stipendienkultur.Gemeinsam mit einer kontinuierlich wachsenden Zahl an Fördernden leistet die HTWK Leipzig seit 2011 mit dem Deutschlandstipendium einen wichtigen Beitrag zur Nachwuchsförderung.

 

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news-3947 Tue, 27 Apr 2021 21:20:13 +0200 Gaming, Geeks und Gather.town https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3947/ Gaming-Enthusiasten und interessierte Zuschauerinnen und Zuschauer feierten am Samstag virtuell die 15. Lange Nacht der Computerspiele.Den Eingang in ein verschlossenes Haus finden und das Rätsel lösen? Tapfer in das Zelt einer Wahrsagerin hineinstolpern und eine Prophezeiung erhalten? Über Games diskutieren, einem League-of-Legends-Turnier beiwohnen oder einfach spielen? All das konnte man am letzten Samstag im April bei der virtuellen Langen Nacht der Computerspiele.

Traditionell schließt die beliebte Veranstaltungsreihe an den Hochschulinformationstag der HTWK an. Am 24. April 2021 von 14-22 Uhr gab es etwas Neues: eine komplette virtuelle Stadt auf der Plattform Gather.town. Man bastelte sich seinen eigenen Avatar, ähnlich wie in einem Computerspiel, und ging dann auf Entdeckungsreise. Per Videokamera konnte man mit anderen Gästen in der näheren Umgebung sprechen – wie bei einer echten Veranstaltung.

In dieser virtuellen Stadt befanden sich in jedem Gebäude unterschiedliche Themenschwerpunkte. Spielerisch ließ sich bereits von außen entschlüsseln, ob es um Retro-Gaming, um ein Symposium oder einfach ums Chillen ging – wobei man sich in den weiten Landschaften zu Beginn durchaus verirren konnte. „Wir haben uns auch schon verlaufen.“, seufzte Nico von der floidTV Redaktion. FloidTV war übrigens virtuell dabei und ging für den eigenen Vlog, kurz FLOG, auf Entdeckungsreise.

Die Eindrücke können jetzt auf YouTube angeschaut werden:



Eingang zum Science MashUp im Tool Gather.town

Abtauchen in virtuelle Realitäten

Das Thema „XR – Gesellschaft - Utopie“ wurde dem Publikum beim Symposium „Science MashUp“ in kurzen, unterhaltsamen Vorträgen nahegebracht. Themen wie Games als Digitalkultur, popkulturelle Bezüge von Games und Utopien für Pädagogik und Psychologie regten die Zuschauerinnen und Zuschauer zu spannenden Fragen an.

Nach jedem Themenblock bestand die Möglichkeit zur Diskussion. So kam man als Avatar mit den Referierenden und dem Publikum ins Gespräch. Zusätzlich gab es einen Livestream auf YouTube.

Beim Spiele-Entwickeln zuschauen

Die Lange Nacht der Computerspiele fand in Kooperation mit dem Branchenverband Games & XR Mitteldeutschland statt. Daher konnten neben aktuellen Virtual-Reality-Projekten der HTWK-Studierenden in diesem Jahr auch VR-Games lokaler Größen der Spieleentwicklerszene bestaunt werden.

Informative Beiträge dazu gab es auf der Website sowie an den digitalen Ausstellungsständen bei Gather.town. In kleinen Video-Trailern konnten die Besucherinnen und Besucher einen Einblick in die Spiele erhalten und über die Video- und Chatfunktionen in direkten Austausch mit den Ausstellenden kommen.

Indiespiele und Turniere auf Twitch

Auf der Streaming Plattform Twitch hingegen standen Indie-Spieleentwicklerinnen und -entwickler mit ihren Kreationen im Fokus. Moderiert von den Studierenden Alexandra und Leo wurden bis in den späten Abend Spiele vorgestellt, die, wie ihre Schöpferinnen und Schöpfer, nicht hätten unterschiedlicher sein können. Durch das Pixel-Grafik-Adventure „Solare“ oder das realitätsnahe Schleich-Game „Delightfyl“ wurde die Vielfalt der Szene durch individuelle Grafiken und verschiedene Genres deutlich.

Das Adventure-Spiel „Solare“ der Studentengruppe „Lost & Found Games“

Ebenfalls auf Twitch ging es in diesem Jahr bei den LNC-Masters, dem E-Sports-Event der Langen Nacht der Computerspiele, um das MOBA-Game League of Legends. In einem professionell kommentierten Single-Elimination-Turnier traten vier Studierendenteams gegeneinander an, während sie durch die Fans im Twitch-Chat zahlreich unterstützt wurden. Siegreich ging am Ende das „DreamMemeTeam“ hervor – herzlichen Glückwunsch!

Altes neu entdecken

Fans des Retro-Gamings kamen auch dieses Jahr wieder voll auf ihre Kosten. Während auf der Website der LNC eine Vielzahl an Links zum Thema bereitgestellt wurde, konnte man in der Retro-Ecke bei Gather.town beliebte Spieler-Klassiker wie Donkey Kong oder Super Mario Bros selbst ausprobieren. Am Abend lud Radio PARALAX wieder zum RetroVision-Livestream ein.

Wie in ein Textadventure aus den 1980er-Jahren fühlte man sich versetzt, wenn man versuchte, das verschlossene Haus zu betreten. Was man dort fand: „An die Entdecker und Entdeckerinnen dieses Briefes. Wie ihr schon festgestellt habt, ist dieses Gebäude nur da um da zu sein. Es gibt kein großes Geheimnis und auch keine Belohnung …“, aber einen Eintrag in der Hall of Fame. Etwas mehr als 20 Gästen war das bis zum Samstagabend gelungen.

AFK und Glaskugel

Brauchte man nach all dem facettenreichen Programm eine kurze Verschnaufpause, so konnte man in der virtuellen Kunstgalerie aufstrebende Künstlerinnen und Künstler kennenlernen und deren Werke bestaunen. Graffitiwände luden ein, selbst kreativ zu werden und in der AFK-Lounge konnte man Tutorials zum Mixen von Cocktails finden.

Und was hatte es mit der Prophezeiung auf sich? Die Wahrsagerin begrüßte einen zunächst mit „Wie mutig von dir, einfach so in mein Zelt zu kommen! Du willst also, dass ich deine Zukunft lese? Na gut, dein Mut soll belohnt werden!“ Sie schaute konzentriert in die Glaskugel hinein. „Aha! Ich sehe es klar und deutlich! Ich sehe... ..ich sehe.....dass du bei der Langen Nacht der Computerspiele sehr viel Spaß haben und haufenweise interessante Sachen lernen wirst! Und nun geh und erfülle die Prophezeiung!“

Den ganzen Tag über waren bis zu hundert Personen in Gather.town unterwegs, auf den weiteren Kanälen oft mehr als hundertfünfzig. Die Technik hielt in den allermeisten Fällen mit. Die rege Beteiligung zeigt, dass eine solch beliebte Veranstaltung auch in der virtuellen Welt gelingen kann. „War sehr schön! Herzlichen Dank an das gesamte Team der Computerspielenacht, und bis zum nächsten Mal!“ schrieb Friedrich Lüder vom Verein Games & XR Mitteldeutschland zum Abschied in den Chat.

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news-3914 Wed, 14 Apr 2021 09:58:38 +0200 Auf zur 15. Computerspielenacht an der HTWK Leipzig! https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3914/ Virtuelle Lange Nacht der Computerspiele am 24. April & Symposium „Science MashUp“Ganz in virtuelle Welten eintauchen werden Games-Begeisterte am letzten Samstag im April bei der nunmehr 15. Langen Nacht der Computerspiele an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig).
Über die Pixel-Landschaften der Videoplattform „Gathertown“ werden am 24. April 2021 alle virtuellen Räume erreichbar sein: vom League-of-Legends-Turnier über Live-Talks mit Games-Designern bis hin zum wissenschaftlichen Austausch beim 2. Science MashUp. „Mit zuletzt mehr als 3.000 begeisterten Gästen ist die Computerspielenacht seit 2007 das Event der Gaming-Szene nicht nur in Sachsen. Trotz Corona-Beschränkungen konnten wir schon 2020 die Veranstaltung erfolgreich ins Digitale retten, im Jubiläumsjahr haben wir uns besonders interaktive Formate überlegt“, so Medienprofessorin Gabriele Hooffacker von der HTWK Leipzig.

Wissenschaftliches Symposium „Science MashUp“

Beim zweiten wissenschaftlichen Symposium „Science MashUp“ zur Langen Nacht der Computerspiele (LNC) geht es um Extended Reality (XR), Gesellschaft und Utopien und welchen Beitrag Computerspiele dazu leisten. Die Videovorträge können via Gathertown online live diskutiert und kommentiert werden. Im Anschluss erscheint ein Tagungsband der Vorträge im Rahmen der Leipziger Beiträge zur Computerspielkultur.
Eröffnet wird das Symposium mit einem Videogrußwort des sächsischen Staatsministers für Bundesangelegenheiten und Medien, Oliver Schenk. „Ganze Wirtschaftsbereiche profitieren mittlerweile von virtuellen und interaktiven Medien- und Kommunikationstechnologien, die sich rasant weiterentwickeln. Wir wollen deswegen zukünftig vermehrt dieses Potenzial der Branche für den Freistaat fördern“, so Schenk.

Die Lange Nacht der Computerspiele ist eine Kooperation der HTWK Leipzig mit dem Branchenverband Games & XR Mitteldeutschland. „Die Digitalisierung beeinflusst als vierte industrielle Revolution nachhaltig unseren Alltag, als Verband unterstützen wir daher die Games-Kultur in Mitteldeutschland durch Vernetzungs-, Transfer- und Weiterbildungsangebote“, sagt Marcus Klöppel, Absolvent  der HTWK Leipzig und Sprecher des Verbandes.

Die LNC 2021 findet direkt im Anschluss an den – ebenfalls virtuellen – Hochschul-Informationstag der HTWK Leipzig statt.

Zeit: Samstag, 24. 04, ab 14 Uhr. Der Eintritt für alle Events ist frei.

Ort/Startpunkt: www.computerspielenacht.de

 

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news-3909 Mon, 12 Apr 2021 15:07:47 +0200 Hochschulinfotag und Computerspielenacht – online https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3909/ Sonnabend, 24. April 2021: Die HTWK Leipzig stellt sich und ihr Studienangebot vor Am letzten Samstag im April stellt sich die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) wieder allen Studieninteressierten vor: Schülerinnen und Schüler sowie ihre Familien können einen Tag lang ins Studierendenleben hineinschnuppern – aus gegebenem Anlass virtuell.

 

Beim Hochschulinformationstag (HIT) werden die mehr als 40 Studiengänge der Hochschule vorgestellt – Einblick ins Hochschulleben inklusive.  Die Mitarbeitenden der HTWK-Studienberatung, Lehrkräfte und die Studiengangsverantwortlichen in den Fakultäten haben ein vielfältiges Programm auf die Beine gestellt. So werden über den Tag verteilt die Studiengänge mittels verschiedener Videoformate präsentiert. Die erste Runde beginnt um 10 Uhr und beinhaltet die Vorstellung der Studiengänge Architektur, Betriebswirtschaft, Fernsehproduktion, Wirtschaftsingenieurwesen und viele andere mehr. Zu jeder vollen Stunde (bis 14 Uhr) starten weitere Formate, die jeweils 45 Minuten dauern, darunter Schnuppervorlesungen, Workshops und Speeddatings mit Studierenden, die Einblicke ins Hochschulleben geben.

„Die Umstände sind für uns alle an der HTWK weiterhin sehr herausfordernd, dies betrifft an diesem Tag nun auch die Studieninteressierten. Die Pandemie lässt Präsenzveranstaltungen an der Hochschule noch immer nicht zu, trotzdem möchten wir so gut wie möglich über unser Studienangebot informieren und gemeinsam das Beste aus der Situation machen. Das Beratungsangebot wurde für diesen Informationstag daher entsprechend angepasst und läuft nun komplett digital ab, so dass sich alle Interessierten von zu Hause aus ein Bild von unseren Studiengängen machen können. Wir freuen uns auf reges Interesse“, sagt Prof. Dr. Barbara Mikus, Prorektorin für Bildung.

Von 13 bis 15 Uhr gibt es eine internationale Fragerunde auf Arabisch, Kurdisch, Englisch, Ukrainisch und Russisch und natürlich auf Deutsch mit Studierenden aus den Studiengängen Bauingenieurwesen, Architektur, Buch- und Medienwirtschaft sowie General Management. Auch an die Eltern der potenziellen Studierenden ist gedacht, haben diese doch oft genauso viele Fragen zum Studium wie ihre Kinder: Während einer virtuellen Veranstaltung eigens für Eltern(11 Uhr) werden die Grundzüge des Bachelor- und Mastersystems erklärt und Beratungsmöglichkeiten aufgezeigt. Auch individuelle Fragen werden beantwortet. Darüber hinaus sind Informationen zum studentischen Leben und zur Studienfinanzierung allgemein an diesem Tag im Angebot. Die Live-Onlineveranstaltungen werden durch ein dauerhaftes Angebot von Info-Videos und Online-Informationen ergänzt.

Das ganze Programm (10-15 Uhr): www.htwk-leipzig.de/hit

(Die Links zu den Veranstaltungen werden kurz vor Beginn dort veröffentlicht.)

Weiterführende Informationen

Studienorientierung für Zuhause (zeitunabhängiges Dauerangebot): www.htwk-leipzig.de/deinezukunft
(inkl. verschiedener Termine mit Webinaren zur Studienorientierung für Schülerinnen und Schüler)

Persönliche Eindrücke aus dem Studium und Erfahrungen unserer Alumni sind auf unserem youtube-Kanal zu entdecken.

Lange Nacht der Computerspiele ab 14 Uhr

Direkt im Anschluss an den HIT heißt es dann wieder: spielen, daddeln, zocken – auch das natürlich online. Virtuelle Räume, Turniere und ein Vortragsprogramm erwarten spielebegeisterte Gäste bei der nunmehr 15. Langen Nacht der Computerspiele.

Programm (14-1 Uhr) (inkl. Chronik und Galerie der vergangenen Jahre): https://computerspielenacht.htwk-leipzig.de/

 

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FW > FakultaetMNZ_StartseiteFDIT > StartseiteFB > Fakultät > AktuellesBIBO > Über uns > Veranstaltungen und NewsFIM > Fakultät > AktuellesFAS - NACHRICHTEN - ALLGEMEINHTWK > StudierenHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > Hochschule > AktuellesFING > allgemeinHTWK > Hochschule >> Pressemitteilung
news-3890 Fri, 26 Mar 2021 19:16:02 +0100 floidTV: Lächeln, Labore und endlich wieder andere treffen https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3890/ Was wünschen sich die Menschen an der Hochschule vom Sommersemester 2021?Zwei Semester lang fand Studium fast ausschließlich digital statt. Das gilt nicht nur für Vorlesungen, sondern auch für andere Bereiche der Hochschule.
Mittlerweile ist klar, dass auch das kommende Sommersemester zu den „Coronasemestern“ gehören wird. Aus den vergangenen Semestern sind nicht nur Erfahrungen im Umgang mit digitalen Tools, sondern auch Wünsche für die Zukunft hervorgegangen.

floidTV hat sich bei Angehörigen der HTWK Leipzig nach ihren Wünschen erkundigt – von Sport in Präsenz über lächelnde Gesichter auf den Fluren bis hin zu einer Kombination aus Digital- und Präsenzlehre war vieles dabei. Wer seine eigenen Wünsche äußern möchte, ist herzlich dazu eingeladen, dies unter dem YouTube-Video von floidTV zu tun.

floidTV, das Fernsehen der HTWK Leipzig seit 2009, ist ein Projekt der Studierenden der Fakultät Informatik und Medien. Alle Beiträge werden in studentischer Eigenregie konzipiert und produziert. Das Wissen wird von Jahrgang zu Jahrgang weitergegeben. Mitmachen kann jede und jeder – auch ohne Vorkenntnisse. Das Team ist über die Mailadresse info (at) floidtv.de oder über die Internetseite floidtv.de zu erreichen.

Youtube

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news-3865 Thu, 18 Mar 2021 12:41:39 +0100 Als Ingenieurin die Welt verbessern https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3865/ Jetzt zum virtuellen Girls’Day an der HTWK Leipzig anmelden (22.04.2021) – ab Klasse 8Der bundesweite Girls'Day  findet auch in diesem Jahr wieder an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) statt: online  am 22. April 2021 von 10:00 bis ca. 13:00 Uhr, gedacht vor allem  für Mädchen ab der 8. Klassenstufe. Die einzelnen Veranstaltungen werden über die Plattform „Zoom“ angeboten. Die HTWK Leipzig hat auch diesmal ein spannendes Programm  vorbereitet, das Einblicke ins vielfältige Studienangebot der Hochschule gibt.

So können Interessierte mit Studierenden wie Dijla und Uliana ins Gespräch kommen. Sie kommen aus Syrien bzw. Russland und teilen gern ihre Erfahrungen aus dem Studium: Sie sprechen über ihre Bildungsgeschichte und wie es ihnen an der HTWK Leipzig mit Mathe, Baustoffkunde oder Architekturgeschichte geht, aber auch, welche Aktivitäten neben dem Studium angeboten werden. Die beiden sind schon gespannt auf die Fragen, ebenso wie die „Campusspezialistinnen“ Helen und Lina. Auch sie geben Einblicke in ihren Studienalltag und stellen in einem Workshop das Studienangebot vor – von Themen wie NC und Bewerbung über Studienfinanzierung bis hin zur Frage, wann Studierende morgens aufstehen müssen.
In einer weiteren Veranstaltung wird gezeigt, dass Elektrotechnik, Maschinenbau oder Energietechnik viel mehr ist als Rechnen mit mathematischen Formeln oder physikalischen Gesetzen, und dass man dafür nicht zwingend den Mathe-Leistungskurs besucht haben muss.

Auch andere aktuelle Themen wie nachhaltige Lebensweise spielen an der HTWK Leipzig – als praxisnahe Hochschule für Angewandte Wissenschaften – eine wichtige Rolle. Wie innovativ können zum Beispiel Verpackungen sein? Des Weiteren kann man erfahren, wie ein Smartphone Töne kodiert und was effiziente Programmierung bedeutet. Zwei Absolventinnen berichten von ihrem Berufsleben – als IT-Consultant in einem großen Unternehmen bzw. als Wissenschaftlerin und Lehrende an der HTWK Leipzig.

Aber auch „Klassiker“ wie der Studiengang Bauingenieurwesen werden am Girls’Day vorgestellt. Was machen Bauingenieurinnen überhaupt? Worin bestehen die Unterschiede zwischen dem „normalen“ und dem kooperativen bzw. dualen Studienmodell? Anhand von Studieninhalten, Videos und Testaufgaben bekommt man eine bessere Vorstellung davon, ebenso durch die anschließende Diskussionsrunde mit Studentinnen.

Studienberaterin Anne Herrmann findet den alljährlichen Aktionstag wichtig, um Schülerinnen Themen näherzubringen, mit denen sie im Alltag kaum in Berührung kommen: „Bei uns kann man am Girls‘Day spielerisch Studienrichtungen, Studierende, Professorinnen und Professoren und natürlich auch die Hochschule kennenlernen. Das geht auch online, wie schon unser Tag der offenen Tür im Januar gezeigt hat. Wichtig ist aus unserer Sicht, dass eine Beschäftigung mit beruflichen Perspektiven auch in Corona-Zeiten weiterhin möglich ist, damit Schülerinnen Ideen für ihre berufliche Zukunft bekommen - die eigenen Stärken zu kennen macht selbstbewusster!“

Weitere Informationen und Anmeldung

Hintergrund zum Girls‘Day
Der Girls‘Day – der „Mädchen-Zukunftstag“ – findet seit 2001 alljährlich im Frühjahr statt. Er ist eine Gemeinschaftsinitiative verschiedener Ministerien und Verbände. Ziel ist es, das Interesse junger Mädchen für Technik und Naturwissenschaften zu wecken und sie zu motivieren, einen Beruf in diesen Bereichen zu ergreifen, da Frauen dort noch immer unterrepräsentiert sind. Die HTWK Leipzig beteiligt sich seit 2008 am Girls‘Day.

Weitere Infomöglichkeiten
Gleich zwei Tage nach dem Girls’Day: Hochschulinformationstag mit der unmittelbar anschließenden 15. Langen Nacht der Computerspiele am Sonnabend, dem 24. April 2021.
Dauerangebot für Studieninteressierte auf unserer Webseite als „Studienorientierung von Zuhause“ – mit Erklärvideos zu verschiedenen Themen rund ums Studium, Podcasts und vielem mehr: www.htwk-leipzig.de/deinezukunft  Stimmen von Studierenden, Promovierenden und Alumni auf unserem youtube-Kanal

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news-3843 Sat, 13 Mar 2021 16:41:02 +0100 13. Computerspielepodcast: Pixel-Art https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3843/ Um Pixel-Art geht es im 13. Computerspielepodcast mit Leo Strahl. Mehr bei der Langen Nacht der Computerspiele am 24. AprilMNZ_StartseiteFDIT > StartseiteFIM > Fakultät > AktuellesHTWK > Hochschule > Aktuellesnews-3787 Wed, 17 Feb 2021 11:01:00 +0100 Für Studierende: Erster Hackathon von HTWK Förderverein und Relaxdays https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3787/ Jetzt beim Hackathon mitmachen und Studienförderung gewinnen (12.-14.3.2021)Wer für Codes und smarte agile Lösungen brennt und gern mit Programmierung Herausforderungen und Probleme löst, hat jetzt die Chance, sein Wissen und seine Erfahrungen einzusetzen und neue Kompetenzen zu gewinnen:
Studierende können sich gratis anmelden und mitmachen - vom 12. bis 14. März wird der erste Hackathon von HTWK Förderverein und Relaxdays stattfinden.

Zu gewinnen gibt es eine Studienförderung des Unternehmens:

1. Preis: 12 Monate jeweils 250 € Förderung
2. Preis: 6 Monate jeweils 250 € Förderung
3. Preis: 3 Monate jeweils 250 € Förderung

Weitere Informationen und die Anmeldung hier: Hackathon (relaxdays-unternehmen.de)

Prof. Markus Krabbes, 1. Vorsitzender des Fördervereins: „Der Förderverein der HTWK freut sich darauf, mit dem jungen Unternehmen Relaxdays erstmals das Kooperationsformat eines Hackathons zu erproben. Studierende und Unternehmen finden dabei in einer spielerischen und zugleich herausfordernden Situation spannende Möglichkeiten, sich zu beweisen, zu repräsentieren und einander kennenzulernen.“

Wie läuft ein Hackathon?
Ziel eines Hackathons ist es, innerhalb der Dauer dieser Veranstaltung gemeinsam nützliche, kreative oder unterhaltsame Softwareprodukte herzustellen und so die beste Lösung für ein Problem zu finden.

Förderverein der HTWK Leipzig

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news-3786 Thu, 11 Feb 2021 10:32:22 +0100 Zwei HTWK-Professoren an der Weltspitze https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3786/ Stanford University listet weltbeste Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf

Zwei HTWK-Professoren sind in einer aktuellen Studie der Stanford University unter den zwei Prozent der weltweit besten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aufgeführt: Auf der Liste der knapp 160.000 Forschenden stehen auch Prof. Hendrik Richter (Fakultät Ingenieurwissenschaften) und Prof. Slavisa Aleksic (Fakultät Digitale Transformation).

Prof. Dr. Hendrik Richter ist unter den Top 255 der deutschen Forschenden im hochkompetitiven Forschungsgebiet Künstliche Intelligenz. Seit 2003 ist er Professor für Regelungstechnik an der HTWK Leipzig. Neben Studium, Lehre und Forschung in England, China und Südafrika veröffentlichte er zahlreiche international verbreitete Beiträge, die sich mit naturinspiriertem Rechnen befassen und mit dessen Hilfe ingenieurwissenschaftliche Probleme gelöst werden. 2019 waren er und sein Team Gastgeber der internationalen Informatik-Konferenz „EvoStar“ in Leipzig.

„Für eine forschungsstarke Hochschule für angewandte Wissenschaften wie die HTWK Leipzig bestätigt so eine Listung die internationale Sichtbarkeit von Forschungsaktivitäten“, so Richter.

Prof. Dr. Slavisa Aleksic gehört auf dem Gebiet der Netzwerk- und Telekommunikationstechnologien zu den besten 50 Forschenden in Deutschland und im Teilbereich der grundlegenden und strategischen Technologien für Netzwerke und Telekommunikation zu den weltweit besten 120 Forschenden. Seit Februar 2021 ist Aleksic als Professor für Netzwerktechnologien und Netzwerkmanagement an der Fakultät Digitale Transformation der HTWK Leipzig tätig. Zuvor lehrte und forschte er mehr als 15 Jahre an der Technischen Universität Wien und war seit 2015 an der Hochschule für Telekommunikation Leipzig tätig.

„Die Aufnahme in die Ranking-Liste sehe ich als Bestätigung und Motivation zugleich. Sie zeigt, dass in Forschungsprojekten an der Hochschule hochaktuelle und relevante Themen behandelt werden“, sagt Aleksic.

Angeführt wird das Ranking von Vertreterinnen und Vertretern weltweiter Elite-Universitäten wie der Harvard University und dem Massachusetts Institute of Technology (MIT) in den USA oder den Universitäten von Oxford und Cambridge in England. Auch Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler deutscher Spitzenuniversitäten sind aufgelistet, darunter von der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule in Aachen oder der Ludwig-Maximilian-Universität in München.

Hintergrund
Die US-amerikanische Stanford University ist eine der forschungsstärksten und renommiertesten Universitäten der Welt. Das Ranking wurde auf der Grundlage von Zitationszahlen, H-Index-Werten, Ko-Autorenschaft und karrierebegleitenden Impact-Faktoren der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erstellt.
Für die Studie analysierte Prof. John P.A. Ioannidis von der Stanford University mit zwei Kollegen Daten von weltweit rund sieben Millionen Forschenden und ihren Publikationen zwischen 1996 und 2019. Dabei haben sie alle wissenschaftlichen Disziplinen einbezogen, darunter Medizin, Mathematik, Biologie, Ingenieurswissenschaften und Wirtschaft, und diese miteinander verglichen.

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news-3783 Wed, 10 Feb 2021 12:36:56 +0100 Symposium zur Gameskultur: Jetzt mitmachen https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3783/ Bis 7. März kann man sich mit einem Thema für das Science MashUp am 24. April bewerbenAm diesjährigen Symposium „Science MashUp: XR – Gesellschaft – Utopien“ kann man einfach als Gast teilnehmen oder selbst mit Themen aus Game Studies, Spielkultur und –technik beitragen. Im Rahmen der 15. Langen Nacht der Computerspiele an der HTWK Leipzig rufen die Veranstalter zum Einreichen von Abstracts für Symposium und Tagungsband auf.

Das Science MashUp 2021 findet am Samstag, 24. April 2021, von 16 bis 19 Uhr an der HTWK Leipzig als virtuelle Konferenz mit Screencasts und Online-Interaktionen statt. Das Tagungsformat ist ein Mashup aus klassischen Vorträgen von maximal 10 Minuten Länge oder einem visualisierten Beitrag nach Art eines Pecha Kucha (20 Bilder á 20 Sekunden).

Utopien, Dystopien

Die Beiträge können sowohl aktuelle als auch mögliche zukünftige utopische und dystopische Entwicklungen in Politik, Gesellschaft, Kultur und Umwelt mit aktuellen (oder zukünftigen) digital erweiterten Realitäten beleuchten. Die Palette reicht von gesellschaftlicher Kritik oder utopischen Gesellschaftsentwürfen von und mit Computerspielen bis zur technischen und künstlerischen Umsetzung digital erweiterter Realitäten (VR/XR). 

Der Tagungsband soll noch im laufenden Jahr in der 2020 aufgelegten Reihe „Leipziger Beiträge zur Computerspielekultur“ (Springer VS) erscheinen. Die Herausgeber Prof. Gabriele Hooffacker und Dr. Benjamin Bigl bitten um Einreichen eines Abstracts bis 7. März 2021 an computerspielenacht (at) htwk-leipzig.de .

Tagungsband

Unter dem Titel „Science MashUp. Zukunft der Games“ ist der Tagungsband zum Symposium des vergangenen Jahres bei Springer VS erschienen.

Mehr zum Science MashUp 2021

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news-3768 Mon, 01 Feb 2021 07:59:00 +0100 Prof. Dr. Andreas Hartmann folgt Ruf an die HTWK Leipzig https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3768/ Der promovierte Informatiker tritt zum 1. Februar neue Stelle als Professor für „Angewandte Informatik mit Schwerpunkt verteilte Anwendungen und deren Sicherheit“ an.Professor Hartmann studierte Informatik an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. An der dortigen Fakultät für Mathematik und Informatik promovierte er 2006 zum Thema „Eine Methode der effizienten und verifizierbaren Programmannotation für den Transport von Escape-Informationen“.

Seit 2015 hatte Prof. Hartmann die Professur für „Praktische Informatik mit dem Schwerpunkt Software-Engineering“ an der Hochschule für Telekommunikation Leipzig (HfTL) inne. Wichtige berufliche Stationen waren zuvor das Bundesministerium für Verkehr und Digitale Infrastruktur, wo er als Verantwortlicher für Grundsatzfragen der IT-Strategie und IT-Controlling tätig war, und die Friedrich-Schiller-Universität Jena, wo er u.a. als Leiter der Stabsstelle für Information und Kommunikationsdienste arbeitete.

Schwerpunktmäßig forscht Prof. Hartmann zu den Themen Digitalisierung (Enterprise Architektur, Daten- und Modell getriebene Architekturansätze, Optimierung von IT-Landschaften), Clouds (skalierbare Cloud-Infrastrukturen, IT-Operation-Model) und Cybersicherheit.

Prof. Hartmann wird an der Fakultät Digitale Transformation das Lehr- und Forschungsgebiet „Angewandte Informatik“ vertreten, mit folgenden Schwerpunkten:

  • verteilte Anwendungen (mit Fokus auf der Konzeption und Implementierung verteilter Anwendungssysteme, u. a. im Kontext der Entwicklung cloudbasierter Software-Systeme, Anwendungen für mobile Systeme sowie der Transformation bestehender Lösungen zu Diensten auf Grundlage von Microservices) sowie
  • Sicherheit und Zuverlässigkeit im gesamten Lebenszyklus verteilter Anwendungen.

Prof. Hartmann wird u.a. Lehrveranstaltungen zu „Verteilte Anwendungen“, „Komplexe Systeme“, „Webtechnologien“ und „Digitalisierung“ halten.

Prof. Dr. Ulf Schemmert, Dekan der Fakultät Digitale Transformation:
„Prof. Hartmann erweitert die Fachkompetenz unserer Fakultät mit seiner Expertise auf den Gebieten der Verteilten Anwendungen und Systemsicherheit. Seine große fachliche Breite wird durch seine einschlägige Praxiserfahrung ergänzt. Aufgrund seiner anwendungsorientierten Forschung mit Partnern aus der Wissenschaft und der Industrie ist er im Berufungsgebiet bestens vernetzt. Seine langjährige Lehrerfahrung als Hochschullehrer rundet sein Profil ab.“

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FDIT > StartseiteHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-3767 Mon, 01 Feb 2021 07:50:00 +0100 Prof. Dr. Slavisa Aleksic zum Professor an die Fakultät Digitale Transformation berufen https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3767/ Der Experte für Netzwerktechnologien, Netzwerkmanagement und Nachhaltigkeit der Informations- und Kommunikationssysteme nimmt zum 1. Februar seine Tätigkeit als Professor für „Netzwerktechnologien und Netzwerkmanagement“ auf.Professor Aleksic absolvierte sein Diplomstudium im Bereich Automatisierungs- und Regelungstechnik an der Technischen Universität Wien. Seine Dissertation im Bereich der optischen Übertragungstechnik und photonischen Netze zum Thema „Design of Packet-Switched Access Nodes for Time-Multiplexed Photonic Networks“ wurde mit Bestnote bewertet. 2017 habilitierte er sich an der TU Wien für das Fach Kommunikationsnetze. Nachdem Aleksic viele Jahre an der TU Wien als (Senior) Researcher and Lecturer sowie Assistant Professor tätig war, wurde er 2015 an die Hochschule für Telekommunikation Leipzig (HfTL) zum Professor für Telekommunikationstechnik mit Schwerpunkt Netzwerkplanung und -management berufen.

Schwerpunkt seiner wissenschaftlichen Arbeit ist das Netzwerk- und Systemmanagement, welches er ganzheitlich von der physikalischen Grundlage über OAM-Konzepte bis hin zu gesellschaftlichen und umweltbezogenen Auswirkungen betrachtet. Er verknüpft seine Forschung intra- und interdisziplinär und bringt beispielsweise seine Fachkompetenz zu photonischen Effekten in das Wissensgebiet der Quantenkryptographie ein.

Prof. Aleksic wird an der Fakultät Digitale Transformation das Lehr- und Forschungsgebiet „Netzwerktechnologien und Netzwerkmanagement“ vertreten. Schwerpunkte sind Planung, Analyse und Management von Telekommunikationsnetzen bis hin zu Data Center Networks, Architektur von Netzinfrastrukturen insbesondere auf Grundlage optischer Übertragungssysteme sowie systemtheoretische Ansätze zur Leistungsanalyse von Netzinfrastrukturen. Lehrveranstaltungen zu Netzinfrastrukturen sowie Netzwerkmanagement und -planung einschließlich der besonderen Aspekte der Telekommunikationsnetze werden durch die Professur abgedeckt.

Prof. Dr. Ulf Schemmert, Dekan der Fakultät Digitale Transformation:
„Mit Prof. Aleksic gewinnen die Studierenden nicht nur einen Lehrenden mit langjähriger Lehrerfahrung im Berufungsgebiet, sondern wir als Fakultät an der HTWK Leipzig einen exzellenten Forscher mit internationalem Renommee. Prof. Aleksic kann zahlreiche Publikationen als Erst- bzw. Co-Autor in renommierten internationalen Zeitschriften vorweisen, die zum Teil Best Paper Awards erhielten. Im forschungsstarken Umfeld der TU Wien hat er erfolgreich an der Akquise und Durchführung von mehr als 20 nationalen und internationalen Projekten mit Industrieunternehmen und Forschungsinstitutionen mitgewirkt.“

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news-3726 Mon, 18 Jan 2021 14:48:00 +0100 Nachlese: Tag der Wissenschaft an der FDIT startet erfolgreich mit Online-Premiere https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3726/ Mit dem Ziel eine neue Fakultätstradition zu begründen, fand am 7. Januar erstmalig der Tag der Wissenschaft an der Fakultät Digitale Transformation (FDIT) statt.Interessierte Studierende, Professoren, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Lehrbeauftragte waren eingeladen einen Vormittag lang fernab vom Online-Hochschulalltag zusammenzukommen, um einen Einblick in die vielfältigen Forschungsaktivitäten an der Fakultät zu erhalten.

Die Premiere wurde durch sechs Impulsvorträge der DIT-Professoren zur eigenen Forschungsarbeit gestaltet.

Durchschnittlich 50 Zuhörerinnen und Zuhörer verfolgten die Vorträge, hatten Gelegenheit Fragen zu stellen und mit den Referenten ins Gespräch zu kommen.

Initiator Prof. Crönertz, Professur für Betriebswirtschaftslehre und IT-gestützte Unternehmensprozesse und als Prodekan zugleich Forschungsbeauftragter der Fakultät, blickt zufrieden auf die Premiere zurück: „Das Feedback der Studierenden waren überwiegend positiv. Eines der Ziele des Tags der Wissenschaft ist es, Studierende für eine Karriere in Wissenschaft und Forschung zu begeistern. Wenn dann Studierende nach einer solchen Veranstaltung zurückmelden, dass sie Inspiration für die eigene Bachelorarbeit und Gedankenanstöße für betriebliche Themen gefunden haben, dann haben wir aus meiner Sicht vieles richtig gemacht.“

Zukünftig soll das Programm um Präsentationen gelungener studentischer Arbeiten sowie um verschiedene Austauschformate für aktuelle Projekte, Praxis- und Abschlussarbeiten erweitert werden und zugleich die kollegiale Vernetzung fördern. Die jährliche Veranstaltung richtet sich insbesondere an die Mitglieder der FDIT, steht aber auch allen anderen HTWK-Mitgliedern offen.

Programm:

UhrzeitProgrammpunkt
7:45–8:00Begrüßung (Prof. Crönertz)
8:00–8:30Identifikation von Geschäftsmodellen im Projekt Future Parking (Prof. Crönertz)
8:45–9:15Mathematische Methoden zur Analyse sozialer Netzwerke (Prof. Schöbel)
9:45–10:15Skalierbare Kompetenzmessung für E-Assessment (Prof. Thor)
10:30–11:00„RemoLa“ – Remote Zugriff zum Cloud of Things Labor (Prof. Klarmann)
11:30–12:00Optische Fasern mit nicht rundem Querschnitt für optische Antennen (Prof. Bunge)
12:15–12:45Leistungsbewertung für 5G-Mobilfunknetze (Prof. Einhaus)
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FDIT > Startseite
news-3704 Mon, 04 Jan 2021 14:31:19 +0100 Die HTWK Leipzig erleben – online https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3704/ Willkommen zum ersten virtuellen Tag der offenen Hochschultür! (14. Januar 2021, 9-14 Uhr)Am Donnerstag, dem 14. Januar 2021 stellt sich die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) wie Anfang eines jeden Jahres allen Studieninteressierten vor. Schülerinnen und Schüler können einen Tag lang ins Studierendenleben hineinschnuppern – aus gegebenem Anlass erstmals virtuell.
Die Mitarbeitenden der HTWK-Studienberatung, Professoren und Professorinnen und die Studiengangsverantwortlichen in den Fakultäten haben ein vielfältiges Programm auf die Beine gestellt. So werden über den Tag verteilt die Studiengänge mittels verschiedener Videoformate vorgestellt. Die erste Runde beginnt um 9 Uhr und beinhaltet beispielsweise die Vorstellung der Studiengänge Architektur, Betriebswirtschaft, General Management sowie Energie-, Gebäude und Umwelttechnik. Zu jeder vollen Stunde (bis 13 Uhr) starten weitere Formate, die jeweils 45 Minuten dauern, darunter auch Schnuppervorlesungen, Workshops und Fragerunden mit „echten“ Studierenden.

„Die Umstände sind besonders und außergewöhnlich herausfordernd – für die, die schon studieren, für unsere Lehrenden und Mitarbeitenden – und gleichermaßen für die Studieninteressierten. Die Pandemie macht Veranstaltungen in Präsenz derzeit unmöglich, aber wir wollen trotzdem so gut wie möglich über unser vielfältiges Studienangebot informieren und gemeinsam das Beste aus der Situation machen. Wir haben unser Beratungsangebot entsprechend angepasst und freuen uns auf reges Interesse“, sagt Prof. Dr.  Barbara Mikus, Prorektorin für Bildung.

Darüber hinaus werden Informationen zum studentischen Leben allgemein angeboten: So informiert das Studentenwerk Leipzig über BAföG, Wohnen und Semesterticket - Themen, die für ein erfolgreiches Studium ebenfalls sehr wichtig sind. 

Die Live-Onlineveranstaltungen an diesem Tag werden durch ein dauerhaftes Angebot von Info-Videos und Online-Informationen ergänzt.

Weitere Informationen

Videos und das vollständige Programm: www.htwk-leipzig.de/tdot
(Hinweis: Die Veranstaltungs-Links werden erst ab 14.01.2021 sichtbar geschaltet!)

Für Sonnabend, den 24. April 2021 (10-15 Uhr) ist der nächste Hochschulinformationstag  geplant. Wie schon in den Vorjahren steigt unmittelbar danach am gleichen Tag die 15. „Lange Nacht der Computerspiele“ an der Hochschule – als digitale und Open-Air-Veranstaltung.

Studienorientierung für Zuhause (zeitunabhängiges Dauerangebot): www.htwk-leipzig.de/deinezukunft
(inkl. verschiedener Termine mit Webinaren zur Studienorientierung für Schülerinnen und Schüler)

Ganz persönliche Eindrücke aus dem Studium und Erfahrungen unserer Alumni sind auf unserem youtube-Kanal zu entdecken.

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news-3691 Fri, 18 Dec 2020 10:16:12 +0100 Wie DocEmmett Weihnachten rettet https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3691/ Frohes Fest! Der IT-Berater des Weihnachtsmannes macht's möglich - Tierische WeihnachtsvorlesungDass Weihnachten in diesem Jahr etwas anders ausfällt als sonst, ist wohl allen klar. Manche befürchten gar, es fällt ganz aus!

Doch 2020 schlug - vor allem wegen der Corona-Pandemie - die Stunde der Informatik. Ohne IT geht gar nichts mehr, digitale Weihnachtsfeiern sind da nur das Tüpfelchen auf dem i.
Unsere praxisorientierte Hochschule hat natürlich die Ärmel hochgekrempelt und es angepackt - unsere Profs. haben ihre digitale Lehre ganz neu aufgestellt.

Einer von ihnen hat es sogar geschafft, gemeinsam mit DocEmmet - dem IT-Berater des Weihnachtsmannes - dafür zu sorgen, dass Weihnachten auch digital bestens funktioniert. Da wurden die Ressourcen optimiert, Prozesse gänzlich neu erstellt, Chance und Risiken abgewogen sowie Engel, Wichtel und Rentiere verplant.

Ergebnis: Weihnachten ist gerettet!

Wie das funktioniert? Einfach reinschauen - viel Spaß!

Weihnachtsvorlesung anschauen (youtube, Dauer ca. 22 Minuten)

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news-3651 Wed, 09 Dec 2020 08:43:23 +0100 Zum Nachlesen: Science MashUp. Zukunft der Games https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3651/ Tagungsband des „Science MashUp“ 2020 zur Langen Nacht der Computerspiele erschienenWas ist ein „Mashup“ und was hat es mit Game Studies zu tun? Der Begriff steht für eine Vielzahl auditiver, visueller und audiovisueller vermischter Neuarrangements von digitalen Medien. Das „Science MashUp“ im Mai 2020 an der HTWK Leipzig hat Kurzvorträge in einem Stilmix aus Screencasts, Videos und Pecha-Kucha-Stil rund um die Game Studies versammelt. Nun liegt der Tagungsband „Science MashUp. Zukunft der Games“ vor.

Vom Lernort Games bis zur Games-Branche in Sachsen

Sonja Ganguin, Medienpädagogik-Professorin an der Universität Leipzig, und Björn Redecker analysieren an einem Spiel beispielhaft „Gamemusik und Geräusche – Eine populäre Allianz für Game Audio-Design der Zukunft“. Dr. Winfried Bergmeyer, Lehrbeauftragter an der HTWK, schreibt in seinem Beitrag über „Games als Lernort – Offene digitale Quellen als Chance“.

Benjamin Bigl stellt die Ergebnisse einer Studie zur Games-Branche in Sachsen vor und benennt die Herausforderungen, die sich für die Zukunft daraus ergeben („Gaming in Sachsen – Quo vadis?“).

Das Konzept des Tagungsbands ist breit angelegt. Es verbindet sozial- und kulturwissenschaftliche Beiträge mit Praxisbeiträgen aus Wirtschaft und Wissenschaft und bringt damit Akteure aus Kunst, Hochschulen und Unternehmen mit Gamern und Game-Interessierten zusammen. Er bietet auch ein Podium für den wissenschaftlichen Nachwuchs. Der Band versteht sich bewusst nicht als ein „state of the art“ der Forschung, sondern als „starting point“ für künftige Entwicklungen in den Games-Studies, der Games-Branche und verwandten Bereichen.

Transfer in die virtuelle Welt

Der Corona-Pandemie geschuldet fand das Science MashUp im Mai 2020 gemeinsam mit der 14. Langen Nacht der Computerspiele komplett digital mit Diskussionen im Chat statt. Die Herausforderungen beschreiben Vanessa Funke und Lisa Herrmann in „Transfer der 14. Langen Nacht der Computerspiele in die virtuelle Welt“. René Meyer wirft einen Blick zurück auf die Geschichte der Games- und Spiele-Events, angefangen bei Spiele-Veranstaltungen in der DDR. Alle drei studieren derzeit an der HTWK.

Die Herausgeber Benjamin Bigl und Gabriele Hooffacker legen mit diesem Tagungsband zum „Science MashUp“ 2020 den Beginn der Reihe „Leipziger Beiträge zur Computerspieleforschung“. Der Band ist bei Springer VS erschienen und kann über die Hochschulbibliothek für Studierende und Lehrende kostenfrei herunterladen werden.

2021 soll am 24. April - parallel zur Computerspielenacht - die zweite Tagung folgen und damit auch der zweite Band, diesmal zum Themenkomplex „XR, Gesellschaft, Utopien“.

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news-3650 Tue, 08 Dec 2020 13:58:00 +0100 Engagement wird belohnt: Deutschlandstipendien zum zehnten Mal vergeben https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3650/ 75 Studierende der HTWK Leipzig erhalten ab Wintersemester 2020/21 ein DeutschlandstipendiumZum zehnten Mal in Folge zeichnet die HTWK Leipzig Studierende mit einem Deutschlandstipendium aus. Die monatliche Förderung in Höhe von insgesamt 300 Euro unterstützt 75 besonders leistungsstarke und engagierte Studierende über einen Zeitraum von zwei Semestern. Damit bleibt die Anzahl der vergebenen Stipendien auch in der 10. Förderperiode an der HTWK Leipzig konstant hoch. Finanziert werden die Stipendien je zur Hälfte von privaten Stiftenden und durch Bundesmittel. Die Auswahl der Stipendiatinnen und Stipendiaten liegt bei der Hochschule. Neben hervorragenden Studienleistungen zählen auch gesellschaftliches Engagement sowie besondere persönliche und familiäre Umstände der Bewerberinnen und Bewerber.

„Wir freuen uns, die Anzahl der Stipendien auch in diesem Jahr auf so hohem Niveau zu halten. Das verdanken wir dem Engagement der Partnerinnen und Partner des Deutschlandstipendiums an der HTWK Leipzig, die auch in der aktuellen Krisensituation gesellschaftliche Verantwortung übernehmen und zugleich ihre Verbundenheit mit der Hochschule zeigen“, resümiert der Rektor der HTWK Leipzig, Prof. Dr. Mark Mietzner.

268 Studierende haben sich 2020 um ein Stipendium beworben – annähernd so viele wie im vergangenen Jahr. Von den 75 Stipendiatinnen und Stipendiaten studieren 41 im Bachelor- und 34 in einem Masterstudiengang. Der Frauenanteil unter den diesjährigen Geförderten beträgt 35 Prozent.

Unter den 39 Fördernden sind zumeist regionale Unternehmen, aber auch Vereine, Stiftungen, Kammern und Einzelpersonen. Vielen Unternehmen bietet die Beteiligung am Deutschlandstipendium neben dem gesellschaftlichen Engagement vor allem die Möglichkeit, frühzeitig den Kontakt zu potentiellen Fachkräften aufzubauen. Viele Stipendien werden deshalb fachgebunden vergeben. Davon profitieren insbesondere die Studierenden der Fakultät Informatik und Medien (31), gefolgt von der Fakultät Bauwesen (15) sowie der Fakultät Wirtschaftswissenschaft und Wirtschaftsingenieurwesen (13). Unter den Stipendiengebenden sind insbesondere Unternehmen aus der IT- sowie der Bau- und Ingenieurbranche. Mit 20 Stipendien ist die Relaxdays GmbH die größte Stifterin von Deutschlandstipendien an der HTWK Leipzig. Fünf Fördernde beteiligen sich 2020 erstmals mit einem Deutschlandstipendium.

Neben der finanziellen Unterstützung der Studierenden geht es zudem um den persönlichen Austausch zwischen Geförderten und Fördernden. Unternehmen engagieren sich für Bildung und den Fachkräftenachwuchs; die Studierenden knüpfen Kontakte in die Berufswelt und lernen die Unternehmenskultur kennen. Vom so entstehenden Netzwerk profitieren Wirtschaft und Wissenschaft gleichermaßen.

Herzlichen Glückwunsch allen Deutschlandstipendiatinnen und -stipendiaten der Förderperiode 2020/21!

Die HTWK Leipzig bedankt sich bei allen Fördernden, die mit ihrer Unterstützung gesellschaftliche Verantwortung übernehmen:

Premium-Stiftende (in alphabetischer Reihenfolge):
Deloitte GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft  |  ESA Elektroschaltanlagen Grimma GmbH  | Goldbeck Nordost GmbH  |  Konsum Leipzig eG  |  Relaxdays GmbH  |  Stadt- und Kreissparkasse Leipzig

Stiftende:
Arlt Bauunternehmen GmbH  |  Berufsbildungswerk Leipzig für Hör- und Sprachgeschädigte gGmbH  |  FUCHS Ingenieurbüro für Verkehrsbau GmbH  |  Gisa GmbH  |  Ingenieurbüro KRAUSS GmbH  | Ingenieurkammer Sachsen - Körperschaft des öffentlichen Rechts  |  ipoque GmbH - A Rohde & Schwarz Company  |  IPROconsult GmbH  |  KEMNA BAU Ost GmbH & Co. KG  |  Kirow Ardelt GmbH  |  Lausitz Energie Kraftwerke AG  |  Leipziger Messe GmbH  |  mgm technology partners GmbH  |  MODIS GmbH  |  powercloud GmbH  |  Reinwald GmbH  |  RKW Architektur + Rhode Kellermann Wawrowsky GmbH  | SERAG-WIESSNER GmbH & Co. KG  |  SpinLab Accelerator GmbH  |  SSF Ingenieure AG  Beratende Ingenieure im Bauwesen  |  Stadtwerke Halle GmbH  |  Statikbüro Lochas - Forner GmbH  |  STRABAG AG  |  SUDOP Deutschland GmbH  |  Temann+ Schöpe Beratende Ingenieure GbR  |  THIMM Holding GmbH + Co. KG  |  TÜV SÜD Industrie Service GmbH  |  Verkehrs-Consult Leipzig (VCL) GmbH  |  VNG-Stiftung  |  Web+Phone GmbH  |  WEV - Westsächsische Entsorgungs- und Verwertungsgesellschaft mbH  |  ZBP Zimmermann und Becker GmbH

In diesem Jahr kann zudem ein Renate-Lieckfeldt-Deutschlandstipendium, in dem Beträge verschiedener Fördernder gebündelt werden, vergeben werden.

Die jährliche Vergabefeier der Deutschlandstipendien, die eine erste Gelegenheit zum Kennenlernen bietet, muss in diesem Jahr an der HTWK Leipzig pandemiebedingt ausfallen.

Das von der Bundesregierung bundesweit eingeführte Deutschlandstipendium wird seit 2011 an der HTWK Leipzig vergeben. Grundlage des Programms ist das im Juli 2010 von der Bundesregierung auf den Weg gebrachte Stipendienprogramm-Gesetz (StipG). Gemeinsam mit einer stetig wachsenden Zahl an engagierten Stiftenden leistet die HTWK Leipzig damit einen wichtigen Beitrag zur Nachwuchsförderung in der Region.

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news-3478 Tue, 27 Oct 2020 17:15:00 +0100 Projektstart für Digitalisierungszentrum Zeitz https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3478/ Mit wissenschaftlicher Begleitung der HTWK Leipzig will die Stadt Zeitz den Strukturwandel bewältigen

Die Stadt Zeitz eröffnete am 23. Oktober 2020 das Digitalisierungszentrum Zeitz (DZZ). Es soll sowohl die Stadt als auch den umliegenden ländlichen Raum dabei unterstützen, den Strukturwandel rund um den Braunkohleausstieg erfolgreich einzuleiten und zu gestalten. Dazu sollen die Möglichkeiten der Digitalisierung genutzt werden. So soll das DZZ Angebote für den Einsatz digitaler Technologien für Wirtschaft, Verwaltung, Bevölkerung sowie Schülerinnen und Schüler erarbeiten und neue Formen der branchen- und sektorenübergreifenden Vernetzung für Stadt und Umland sowie eine bessere Anbindung an die prosperierenden Oberzentren Leipzig und Halle ermöglichen.

Wissenschaftliche Begleitung durch die HTWK Leipzig

Die HTWK Leipzig begleitet das DZZ wissenschaftlich, indem die digitalen Bedarfe und Netzwerkstrukturen der Akteure vor Ort und die Übertragbarkeit auf andere, ähnlich strukturierte Regionen Deutschlands analysiert werden. Prof. Dr. Rüdiger Wink von der Fakultät Wirtschaftswissenschaften und Wirtschaftsingenieurwesen der HTWK Leipzig verantwortet die Aufgabe. „Mit dem Digitalisierungszentrum wird ein neuer Ansatz für die Region verfolgt, da verschiedenste und passgenaue Angebote für einen breiten Teil der Bevölkerung, Schülerinnen und Schüler sowie Unternehmen entwickelt werden, um die digitale Transformation voranzubringen. Damit wird die Basis geschaffen, sich von der Abhängigkeit einzelner Branchen zu lösen und die Notwendigkeit einer Abwanderung in die Oberzentren zu stoppen“, so Wink.

Auf der Eröffnungsveranstaltung betonte der sachsen-anhaltinische Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff: „Der Strukturwandel in der Braunkohleregion soll ein Erfolg werden. Dafür legen wir bereits heute die Grundlagen. Wir wollen Innovationen und neue Arbeitsplätze in die Region holen. Mit dem Digitalisierungszentrum und der Kooperationsvereinbarung werden wichtige Schritte in diese Richtung gegangen. Zeitz und der Burgenlandkreis werden im Jahr 2038 attraktive Standorte sein, für Unternehmen ebenso wie für die Menschen, die hier leben.“

Der Zeitzer Oberbürgermeister Christian Thieme zeigt sich zuversichtlich: „Heute war der offizielle Startschuss für Zeitz – Stadt der Zukunft. Ziel soll es sein, die Region im Dreieck um Zeitz, Naumburg und Leipzig zu der Modell- und Laborregion Deutschlands und Europas zu machen, in der neue Technologien, Produkte und Dienstleistungen für das Leben von morgen entwickelt und erprobt werden. Treibhausgasneutralität und Ressourcenschonung stehen dabei im Vordergrund, die Schaffung neuer Arbeitsplätze hat dabei Priorität.

Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) und das Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen-Anhalt fördern das Projekt bis Ende 2021.

Hintergrund

Zeitz und sein Umland sind ein typisches Beispiel für eine Region im Umbruch der Energiewende. Die Braunkohle wurde seit 1850 für die einst von der Landwirtschaft geprägten Stadt im Süden Sachsen-Anhalts zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor. Industrie siedelte sich an und damit auch mehr Menschen. Das Bergbauunternehmen Mibrag mbH ist bis heute der größte Arbeitgeber in der Region. Bis voraussichtlich 2035 soll im nahe gelegenen Tagebau Profen Braunkohle abgebaut werden. Doch auch die Mibrag hat im Verlauf des schrittweisen Umstiegs von fossilen zu erneuerbaren Energien zunehmend Tagebaue geschlossen und stattdessen beispielsweise Photovoltaikanlagen in Betrieb genommen.
Auch immer mehr Geschäfte und Betriebe mussten aufgeben, dadurch gingen Arbeitsplätze verloren, Menschen wanderten ab. Ende des Jahres 1990 lebten rund 40.000 Menschen in Zeitz, heute sind es noch etwas mehr als 27.000.

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news-3503 Thu, 22 Oct 2020 14:48:24 +0200 Ola Al-Dulaimi ist Preisträgerin des IfKom-Preises 2020 https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3503/ HTWK-Mitarbeiterin wird für ihre exzellente Masterarbeit ausgezeichnetMit dem IfKom-Preis würdigt seit vielen Jahren der IfKom – Ingenieure für Kommunikation e. V. gemeinsam mit der Hochschule für Telekommunikation Leipzig (HfTL) besondere studentische Leistungen.

In diesem Jahr wurde diese Ehre Ola Al-Dulaimi zuteil. Sie studierte von 2017 bis 2020 an der HfTL den Masterstudiengang „Informations- und Kommunikationstechnik“.

Inzwischen arbeitet Ola Al-Dulaimi an der HTWK Leipzig als Lehrkraft für besondere Aufgaben an der Fakultät Digitale Transformation.

Ihre Masterarbeit schrieb sie zum Thema „Development of a Demonstration System for Coordinated Multi-Point Operation based on Software Defined Radio“ (Entwicklung eines Demonstrationssystems für koordinierten Multi-Point Betrieb auf der Grundlage von Software Defined Radio).

„Sie zeigte perfekt, wie die während des Studiums an der Hochschule vermittelten theoretischen Grundlagen in Kombination mit anwendungsorientierten technischen Konzepten zur Lösung anspruchsvoller Problemstellungen effizient genutzt werden können”, so ihr Betreuer Professor Michael Einhaus. In der Begründung wurde insbesondere der praktische Nutzen des im Rahmen der Masterarbeit entwickelten Demonstrationssystems herausgestellt, das zugleich als äußerst relevante Grundlage für weitere Forschungsarbeiten im Bereich 5G dient.

Weitere Informationen unter www.ifkom.de.

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news-3459 Tue, 13 Oct 2020 11:21:00 +0200 Willkommen! Erstsemester-Einführungstage an der HTWK Leipzig https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3459/ Für einen erfolgreichen Studienstart: Ab 19. Oktober 2020 nimmt die Hochschule ihre neuen Studierenden in EmpfangAufgrund der aktuellen Corona-Situation starten die diesjährigen Erstsemester-Studierenden der Bachelor-Studiengänge etwas später als üblich - zum 26.10.20 beginnt der Vorlesungszeitraum für alle rund 1.600 Neueingeschriebenen.

Damit ihr Studienstart gelingt und wichtige Fragen zu Themen wie Seminargruppen, zentralen Anlaufstellen an der Hochschule oder Ablauf des Studiums rechtzeitig geklärt werden können, finden am 22. und 23.10.20 die Einführungstage statt.

Für jeden Studiengang gibt es ein individuelles Programm und erste Kontakte zu Studierenden und Hochschulmitarbeitenden können geknüpft werden.

Details zum Ablauf finden sich für die einzelnen Fakultäten hier

Außerdem gibt es auch unsere "Interkulturellen Einführunsgstage"für internationale Studierende – diese finden bereits vom 19.-21. Oktober statt.

Ebenfalls nicht zu vergessen: Die Ersti-Tage unseres StuRa, die vom 23. bis 25.10. über die Bühne gehen.

Auch unsere Hochschulbibliothek und viele andere Einrichtungen der Hochschule unterstützen Euch beim Ankommen an der HTWK  Leipzig.

Wir freuen uns auf alle Erstsemester und wünschen einen guten Einstieg ins Studierendenleben!

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news-3469 Mon, 12 Oct 2020 16:32:11 +0200 Dem digitalen Wandel gerecht werden https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3469/ Förderpreis Angewandte Digitalisierung zum 2. Mal vergebenDer Förderpreis Angewandte Digitalisierung wird vom Industriedienstleister Actemium für herausragende Abschlussarbeiten (Bachelor und Master) von HTWK-Studierenden gestiftet.

In diesem Jahr wurden ausgezeichnet:

  • Stefanie Penzel (1. Preis, dotiert mit 2.500 Euro) mit ihrer Arbeit „Fusion, Auswertung und Visualisierung von Daten komplexer Sensorsysteme in der Vor-Ort Analytik“, betreut von Prof. Matthias Rudolph sowie Dr. rer. nat habil. Helko Borsdorf (Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung, Leipzig),
  • Zsófia Harsányi (2. Preis, dotiert mit 1.500 Euro) mit dem Thema „Simulation und Vergleich besonderer Erdbauverdichter“, betreut von Prof. Dr.-Ing. Ralf Thiele
  • Helge Nickel (3. Preis, dotiert mit 500 Euro) mit seiner Arbeit zum Thema „Analyse und Validierung unterschiedlicher Merkmalsextraktionsalgorithmen auf LabVIEW-Basis zur Maschinendiagnose nach DIN ISO 10816-3“, betreuender Professor war Prof. Dr.-Ing. Faouzi Derbel.

Insgesamt 19 Studierende waren in diesem Jahr dem Aufruf von Actemium und HTWK Leipzig gefolgt und hatten ihre Abschlussarbeiten eingereicht.
Nach einem Online-Pitch am 01. Oktober 2020 fiel der Jury die Punktevergabe auf Grund der hohen Qualität nicht leicht. Es war ein knappes Ergebnis für die drei Preisträger_innen, die zum Teil während einer Bahnfahrt präsentierten.
Die eigentliche Preisverleihung fand am 07. Oktober in kleinem Rahmen an der HTWK Leipzig statt. Herzlichen Glückwunsch den Ausgezeichneten!

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news-3466 Fri, 09 Oct 2020 14:14:00 +0200 Ein herzliches Willkommen allen Erstsemestern an der Fakultät Digitale Transformation (FDIT)! https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3466/ Das hybride Semester an der FDIT hat begonnen. Erstmalig Lehrbetrieb am neuen Standort in der Zschocherschen Straße 69.Am 12. Oktober startet die Vorlesungszeit für die knapp 100 Erstsemester in den beiden Bachelorstudiengängen Informations- und Kommunikationstechnik und Telekommunikationsinformatik sowie im Masterstudiengang Informations- und Kommunikationstechnik. Damit sind an der im Aufbau befindlichen Fakultät inzwischen ca. 300 Studierende immatrikuliert. Sie erwartet nach dem komplett online durchgeführten Sommersemester 2020 ein hybrides Wintersemester 2020/21 – sowohl mit Präsenzveranstaltungen vor Ort am neuen Standort in der Zschocherschen Straße 69 in Plagwitz, als auch via Videokonferenzsystem BigBlueButton – zusätzlich zu den Praxisphasen im Betrieb. Die Präsenzveranstaltungen finden in Kleingruppen statt, unter Berücksichtigung des umfangreichen Hygienekonzepts der HTWK Leipzig.

Im Rahmen einer virtuellen Einführungsveranstaltung via Webkonferenzsystem (BigBlueButton, Raum FDIT 1) werden die Erstsemester am Montag, den 12. Oktober um 15:30 Uhr durch Dekan Prof. Schemmert, Prodekan Prof. Crönertz und Studiendekan Prof. Thor begrüßt. Hier erfahren die Studierenden Wissenswertes zur Fakultät, zum Studium und allerhand praktische Informationen, z.B. zum Lernmanagementsystem OPAL. Auch die Vertretung der Studierenden der Fakultät, der sogenannte Fachschaftsrat, stellt sich vor. Im Anschluss ist Zeit für eine offene Fragerunde.

Wir wünschen allen Erstsemestern einen erfolgreichen und gesunden Start ins Studium!

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news-3447 Mon, 05 Oct 2020 10:35:51 +0200 Lunch & Listen Special 2020 zum Nachlesen https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3447/ Hochschuldidaktik an der HTWK Leipzig im Zeichen von „Going hybrid!“ Wie können Lehrende unter Pandemie-Bedingungen für gute Lern- und Prüfungsbedingungen sorgen? Zu diesem Thema lud das Institut für Digitales Lehren und Lernen (IDLL) der HTWK Leipzig kurz vor Semesterbeginn unter dem Motto „Going Hybrid!“ zeitlich parallel in fünf virtuelle Räume ein. Alle Workshops und Präsentationen sind als Video bzw. PDF dokumentiert.

Lehrende der HTWK Leipzig stellten didaktische und technische Lösungen vor; Prorektorin Barbara Mikus und Rektor Mark Mietzner begrüßten die Gäste. In Workshops konnten aktivierende Online-Methoden erprobt werden. „Ganz wichtig ist es auch in diesen Zeiten, die Studierenden mitzunehmen und zu motivieren“, so Prorektorin Mikus zu Beginn des Lunch & Listen Special 2020. Bei einer außerplanmäßige Studierendenbefragung 2020 gaben etwa die Hälfte der Studierenden an, Probleme mit der Selbstorganisation zu haben.

 „Diese Form sollte beibehalten werden“, schrieb ein Gast als Feedback, ein anderer wünschte sich noch mehr und weiterführende Informationen zur hybriden Lehre. Insgesamt zeigten sich 86 Prozent der knapp fünfzig Gäste zufrieden oder sehr zufrieden mit dem „Lunch & Listen 2020“.

Einen ausführlichen Bericht mit allen Unterlagen zum Download finden Sie hier. 

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news-3444 Wed, 30 Sep 2020 09:57:40 +0200 Auftritt der HTWK-Robots im Zuse-Computer-Museum Hoyerswerda https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3444/ Erstes Spiel vor Publikum im Jahr 202025 Jahre Zuse-Computer-Museum (ZCOM) in Hoyerswerda – und die Roboterfußballer der HTWK Leipzig waren dabei! Am 20. September durften sie dort endlich ihr erstes Spiel vor Publikum im Jahr 2020 bestreiten. Das ZCOM veranstaltete an diesem Wochenende Festtage mit Fachvorträgen und Aktionen für Familien. Für das Nao-Team HTWK war es in diesem für alle schwierigen Jahr endlich die Gelegenheit, auf einem großen Feld zu spielen – und diese Chance wurde ausgiebig genutzt.

Was würde Zuse dazu sagen? 79 Jahre, nachdem er den ersten, schrankwandgroßen und eine Tonne schweren Digitalrechner der Welt baute, laufen autonome Roboter, gesteuert von einer künstlichen Intelligenz und einem wenige Gramm schweren Prozessor im Kopf, durch sein Museum und begeistern kleine und große Zuschauerinnen und Zuschauer.  

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news-3435 Fri, 25 Sep 2020 12:26:20 +0200 Start ins Wintersemester: Hochschulbetrieb in Präsenz ab 1. Oktober unter bestimmten Bedingungen wieder möglich https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3435/ Rektorat beschließt neues Hygienekonzept – gültig ab 1. Oktober auf unbestimmte ZeitDas Rektorat der HTWK Leipzig hat angesichts der andauernden weltweiten Pandemielage ein Hygienekonzept mit aktualisierten Regelungen verabschiedet.

Ziel der Arbeitsschutz- und Hygienemaßnahmen ist es, die Infektionsketten zu unterbrechen und damit die Bevölkerung schützen, die Gesundheit von Beschäftigten und Studierenden der HTWK zu sichern und den Hochschulbetrieb – wenn auch unter Einschränkungen und Auflagen - aufrechtzuerhalten. 

Das Konzept löst die die Rahmenvorgaben  ab, die bis zum 30. September gelten.

Die wichtigsten Regelungen auf einen Blick (Auszug)
Sichtbare, zentrale Veränderung wird sein, dass eine Mund-Nasen-Bedeckung auf allen Verkehrsflächen in allen Gebäuden der HTWK Leipzig zu tragen ist.

Grundsätzlich gelten die aktuellen rechtlichen Vorschriften (Sächsische Coronaschutzverordnung vom 29.09.2020), insbesondere das Einhalten eines Abstandes von mindestens 1,5 Metern zu anderen Personen, den grundsätzlichen Verzicht auf direkten körperlichen Kontakt (Händeschütteln, Umarmungen) und die angemessene Minimierung persönlicher Kontakte und der vorzugsweise Einsatz von Video- und Telefonkonferenzen als alternative Kommunikationsformen.

Für Studierende und Lehrende: Präsenzveranstaltungen sollen unter Beachtung der Hygieneregelungen durchgeführt werden. Priorität haben dabei Veranstaltungen der Erst- und nachfolgend der Zweitsemester. Die Nutzung digitaler Lehrformate soll weitergeführt werden.

Zugang zu den Gebäuden: Der Zutritt zu den Gebäuden der HTWK Leipzig wird für alle Lehrgebäude montags bis freitags in der Zeit zwischen 7:00 und 19:15 Uhr geöffnet. Darüber hinaus ist für Studierende und Beschäftigte der Zutritt über die HTWK-Card mit PIN gewährleistet. Gäste und Besucher können die HTWK Leipzig bei gegebener Notwendigkeit und Terminvereinbarung wieder besuchen.

Veranstaltungen mit Externen: Grundsätzlich soll die Möglichkeit eröffnet werden, wieder Veranstaltungen mit externer Beteiligung durchzuführen. Reine externe Veranstaltungen sollen weiterhin nicht stattfinden.

Alle Regelungen finden Sie im Detail hier

 

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news-3429 Wed, 23 Sep 2020 09:56:40 +0200 Verschlafen deutsche Kleinverlage die Digitalisierung? https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3429/ Aktuelle Studie der HTWK Leipzig zu Perspektiven für Verlage in Zeiten des digitalen Wandels - Veröffentlichung zur Frankfurter Buchmesse Die Kleinverlage in Deutschland sind schon oft totgesagt worden, und in der Tat sinkt ihre Zahl von Jahr zu Jahr: Allein von 2.019 kleinen Verlagen im Jahr 2013 sank ihre Anzahl auf 1.850 im Jahr 2017. Das entspricht einem Rückgang um rund acht Prozent.  Dennoch scheint sich diese Gruppe innerhalb der Verlagsbranche immer noch recht sicher zu sein, auch in Zukunft ein relevanter Teil der deutschen Kulturlandschaft zu sein.

Laut einer Studie der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) könnte dies für viele Verlage jedoch ein folgenschwerer Irrtum sein:  Die Mehrheit der deutschen Kleinverlage – in der Studie erstmals aufgeteilt in verschiedene Strategiecluster - ist nach den Erkenntnissen der Studie langfristig nicht wettbewerbsfähig.

Haben deutsche Kleinverlage noch eine Zukunft?

 „Unsere Untersuchung des Buchmarktes zeigt, welche Chancen und Risiken für die einzelnen Verlagscluster bestehen. Dabei sieht es für einen Großteil der Verlage nicht rosig aus, wenn sie nicht ihre Zukunftsstrategien anpassen“, sagt Prof. Friedrich Figge, der die Studie geleitet hat. Als bedenklich bezeichnen die Autorinnen und Autoren die Tatsache, dass sich etwa drei von vier befragten Unternehmen von der Digitalisierung nicht bedroht fühlen und den Markt nur unsystematisch beobachten. Für sie sind das gedruckte Buch und der stationäre Handel weiterhin Kern ihrer Arbeit, obwohl die Marktanteile sinken, wie Figge die Problematik beschreibt: „Sollten diese Verlage weiterhin den digitalen Wandel ignorieren, werden sie der Änderung der Medienlandschaft auf Dauer nicht gewachsen sein.“ Laut Figge ist der Grund für die düsteren Aussichten vor allem die mangelnde Vorbereitung der Verlage auf die Veränderungen durch die Digitalisierung, sei es der Einfluss auf das Leseverhalten, den Wettbewerb durch neue Unterhaltungsmedien wie Streamingdienste oder die Auswirkungen auf Produktion und Vertrieb von Verlagsprodukten. 

Allerdings konnten im Gegensatz dazu kleinere Verlags-Gruppen identifiziert werden, denen es gelungen ist, im digitalisierten Marktumfeld erfolgversprechende Nischen zu besetzen. In der Studie werden sie „Digitale“, „Dienstleister“ und „Avantgarde“ genannt. Entsprechend konnte einem Viertel der Befragten bescheinigt werden, die  Möglichkeiten der Digitalisierung zu ihrem Vorteil zu nutzen. Sie könnten daher, so die Studie, als Vorbilder für die beiden noch nicht zukunftsfähigen Gruppen „Traditionalisten“ und „Einsteiger“ dienen.

Die Digitalisierung anerkennen und nutzen

 „Eine Änderung in der Strategie der Kleinverlage wird nur eintreten, wenn sie das Ausmaß der digitalen Revolution erkennen und darauf reagieren wollen – und können. Dabei könnten die Strategien der drei kleineren genannten Gruppen als Vorbild dienen. Als erster Schritt zur Rettung betroffener Verlage muss daher eine dauerhafte und realistische Vermittlung der Marktsituation in Zeiten der Digitalisierung auf eine Weise sein, die für Kleinverlage glaubwürdig und überzeugend ist“, resümiert Figge. Um innovative Produkte und Geschäftsmodelle zu entwickeln und um Produktion und Vertrieb digital zu gestalten, bedürfe es einer Zusammenarbeit der Verlage bei Standards sowie kooperativer Entwicklungen. Eine deutlichere Ausrichtung des Börsenvereins  –  eines eingetragenen Verein mit Sitz in Frankfurt/Main, der die Interessen aller Handelsstufen im Buchhandel vertritt – auf solche Kooperationen, zum Beispiel durch Verstärkung der jeweiligen Interessengemeinschaften, und eine gezielte Wissensvermittlung über erfolgreiche Digitalisierungs­strategien könnte dies fördern.

Ausdrücklich verweisen die Studienautoren und -autorinnen auf bereits bestehende Initiativen zur Verlagsförderung, unter anderem den neuen „Deutschen Verlagspreis“ (2019 erstmals verliehen), darüber hinaus auf Förderprogramme, die unter dem Titel „Neustart Kultur“ von der Bundesregierung geschaffenen worden sind. Außerdem wird auf das Programm „Digital Jetzt“ des Bundeswirtschaftsministeriums verwiesen, mit dem beispielsweise Investitionen in Technologien und Qualifizierung bezuschusst werden.  „Optimal wäre, wenn die Bundesregierung künftig bei Förderprogrammen einen Weg finden könnte, den Eigenanteil dieser Investitionen der Kleinverlage teilweise zu übernehmen“, regt Figge an. Die HTWK-Studie gibt Verlagsclustern und Marktakteuren darüber hinaus weitere Empfehlungen.

Hintergrund

Die Marktforschung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels splittet bei Erhebungen die Verlage in drei Größenklassen auf:  Kleinverlage bis zu einem Jahresumsatz von 1 Mio. Euro, mittlere Verlage bis zu einem Umsatz von 10 Mio. Euro und große Verlage mit einem Umsatz von mehr als 10 Mio. Euro. (Lippmann, 2020).
Die Studie wurde kurz vor Beginn der COVID-19-Pandemie, im Frühjahr 2020, durchgeführt. Rund 1.700 Kleinverlage wurden angeschrieben, 89 haben geantwortet. Davon waren 61 auswertbar, und 36 konnten zur Clusteranalyse herangezogen werden.

Prof. Friedrich Figge lehrt seit 2004 Electronic Publishing und Multimedia an der HTWK Leipzig. Zuvor war er Verlagsleiter im Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik (GEP; nach Stationen als Leiter Neue Medien, Online-Manager, Projektleiter für Geschäftsfeldentwicklung und Business Analyst u. a. bei Bertelsmann und Reed Elsevier). Er hat Wirtschaftswissenschaften und Kunstgeschichte in Berlin, München und Madrid studiert.

Angaben zur Studie:
Figge, Friedrich, et. al. Zukunftskompetenzen von kleinen und mittelgroßen Verlagen (KMV) im digitalen Wandel. München: AVM, 2020. ISBN: 978-3-95477-119-6; ca. 75 Seiten (erscheint voraussichtlich vor der Frankfurter Buchmesse; 14.-18.10. 2020)

Rezensionsexemplare über laura_sophie.tischer (at) stud.htwk-leipzig.de

Auf der future!publish 2021, dem Kongress für die Buchbranche (Berlin, 14.01-15.01.2021), werden Friedrich Figge und sein Team die Ergebnisse der Studie präsentieren, Lösungswege werden diskutiert und Fragen der Verlage beantwortet.

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news-3418 Mon, 14 Sep 2020 11:47:17 +0200 Lunch & Listen zum Wintersemester: Going hybrid! https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3418/ Lehrende der HTWK Leipzig treffen sich virtuell beim „Lunch & Listen special 2020“ am 29. SeptemberWie aktiviere ich Studierende online? Wie finden die Erstsemester im Wintersemester unter Corona-Bedingungen einen guten Einstieg ins Studium? Welche Best-Practice-Beispiele gibt es? „Hybrid“, also ein Abwechseln von Präsenz- und Distanzlernphasen, heißt angeblich das Zauberwort. Wie lässt sich das bei begrenzten personellen und finanziellen Ressourcen in die Praxis umsetzen? Welche didaktischen und technischen Szenarien gibt es, Präsenz- und Distanzlehre nacheinander oder gar parallel zu verbinden?

Das Lunch & Listen special 2020 bietet ein Forum für den Austausch und Gelegenheit für praktische Übungen. Es findet am Dienstag, 29. September, ab 11:55 Uhr komplett virtuell via BigBlueButton statt (die virtuellen Räume sind ab 11:45 Uhr geöffnet).

Mehr Informationen zum Lunch & Listen special 2020 finden Sie auf der Webseite des Instituts für Digitales Lehren und Lernen.

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news-3374 Mon, 10 Aug 2020 14:15:15 +0200 Projekte richtig managen: Vernetzung unter einem Dach https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3374/ HTWK Leipzig seit 1. August Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Projektmanagement e.V. (GPM)Die Mitgliedschaft bietet für Angehörige der Hochschule verschiedene Möglichkeiten, beispielsweise den Zugang zu aktuellen Studien, die Vernetzung mit Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis sowie die Vorbereitung und Abnahme von Zertifikatsprüfungen zu einem der weltweit führenden Projektmanagementstandards (GPM/IPMA). Dabei werden aktuelle Themen wie agile Methoden oder Multiprojektmanagement eingebunden und Projektmanagement wird aus unterschiedlichen Perspektiven fakultätsübergreifend beleuchtet, zum Beispiel in der Anwendung bei Bau- oder IT-Projekten.

Projekte treiben Veränderungen voran

„Die Digitale Transformation stößt viele Veränderungen an und betrifft Organisationen jeder Art, auch Hochschulen wie die HTWK Leipzig. Die Veränderungen werden dabei maßgeblich durch Projekte vorangetrieben. Wir als Hochschule stehen vor der Herausforderung, unsere Studierenden und Mitarbeitenden zu sogenannten ‚Change Agents‘ zu entwickeln, das heißt, sie begleiten Veränderungen von der Initiierung bis zur Implementierung. Kenntnisse und Fähigkeiten im Projektmanagement sichern den Erfolg und bringen Fachleute unterschiedlicher Bereiche zusammen. Technologie wird erst in der Einbettung soziotechnischer Systeme für Organisationen und Einzelne nutzbar. Somit müssen also nicht nur technische Komponenten installiert, sondern auch Prozesse angepasst, Mitarbeitende geschult und Veränderungsängsten begegnet werden“, sagt Prof. Dr. Oliver Crönertz, Professur für Betriebswirtschaftslehre und IT-gestützte Unternehmensprozesse und Ansprechpartner für die Hochschulmitgliedschaft.
Er betreut an der Fakultät Digitale Transformation sämtliche Praxismodule, in denen Studierende berufsbegleitend Projekte bearbeiten und in Form eines Projektberichts einreichen. Auch andere Hochschulen sind Mitglied in der GPM, z.B. die HTW Dresden und die Hochschule Mittweida.

Hintergrund

Neue Ideen in Gestalt verschiedener Projekte machen Unternehmen und Organisationen zukunftsfähig. Professionelles Projektmanagement ist bei der Umsetzung unabdingbar. Die GPM unterstützt seit mehr als 40 Jahren als gemeinnütziger Verein Einzelpersonen, Unternehmen, Ausbildungseinrichtungen, Politik und Verbände. Über den Dachverband „International Project Management Association“ (IPMA) ist die GPM weltweit vernetzt.

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news-3367 Mon, 03 Aug 2020 11:09:39 +0200 Next Step - Coaching für Nachwuchswissenschaftlerinnen https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3367/ Professionelles Coaching-Angebot für Nachwuchswissenschaftlerinnen startet im Wintersemester 2020/2021 an der HTWK Leipzig Während der Promotions- und Postdoc-Phase stehen Wissenschaftlerinnen vor großen Richtungsentscheidungen bezüglich der eigenen Karriere. Mit dem Coaching-Programm Next Step hat die HTWK Leipzig ein professionelles und prozessorientiertes Beratungsangebot ins Leben gerufen, das den Nachwuchswissenschaftlerinnen Raum für individuelle Themen und Fragen zur strategischen Karriereplanung bietet.

Next Step unterstützt Sie unter anderem dabei…

  • sich im Spannungsfeld von Person, Berufsrolle und Institution zu orientieren und weiterzuentwickeln,
  • strukturiert Lösungswege für Ihre Karriereherausforderungen aufzuzeigen,
  • Ihre Potenziale auszubauen und Karrierechancen optimal zu nutzen oder
  • Fragen zur Vereinbarkeit von Familie und wissenschaftlicher Laufbahn anzugehen.

Methoden

Bei Next Step werden Sie von zwei erfahrenen Coaches begleitet und durch ein initiales Gruppencoaching sowie individuelle Einzelcoachings unterstützt. Die Agenda der Einzelgespräche bestimmen Sie selbst. Die Coachings können sowohl online als auch in Präsenz stattfinden.

Formalia

  • Das Coaching-Programm richtet sich an Doktorandinnen und Postdoktorandinnen der HTWK Leipzig
  • Die Coachings finden im Wintersemester 2020/2021 statt

Bewerben Sie sich bis zum 18. September 2020!
Nähere Informationen zum Bewerbungsprozess finden Sie unter:
http://www.htwk-leipzig.de/nextstep

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news-3349 Mon, 27 Jul 2020 02:11:45 +0200 WeL’20 in diesem Jahr durchweg digital https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3349/ Auch in diesem Jahr wird es den „Workshop on e-Learning“ (WeL) gebenDie inzwischen 18. Auflage der Plattform, auf der sich e-Learning-Interessierte austauschen können, wird 2020 ganz regulär von der Hochschule Zittau/Görlitz ausgerichtet. Natürlich digital. Auch diesmal soll die Veranstaltung der Zittauer bzw. Görlitzer sowie der HTWK Leipzig Einblicke in E-Learning-Fragestellungen und Forschungsprojekte geben.
Am 24. September wird der „WeL“ – entsprechend der aktuellen Situation – unter dem Motto „E-Learning an Hochschulen – Alltag statt Projekt“ ausgetragen.

Zwei Schwerpunkte

Die beiden Themenschwerpunkte lauten: „Erfahrungsaustausch zum aktuellen Online-Sommersemester“ sowie „Workshops der vom SMWK geförderten Verbundprojekte“. Wie üblich wird es Impulsvorträge geben, die als Erfahrungsberichte angelegt sind. Wer als Gast beim „WeL 2020“ dabei sein möchte, kann sich auf der Webseite bis 14. September registrieren.
Weitere Informationen zum diesjährigen „Workshop on e-Learning“ erhalten Sie unter hier.

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news-3344 Tue, 21 Jul 2020 11:33:21 +0200 Find Your Way! Das Mentoring-Programm - Jetzt anmelden und mitmachen! https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3344/ Mit Unterstützung einer Mentorin / eines Mentoren einfacher an das eigene berufliche Ziel kommen. Fragen stellen, von Erfahrungen anderer profitieren, Einblicke in regionale Unternehmen erhalten, "Mitlaufen" im Berufsalltag und vieles mehr - Find Your Way! - Das Mentoring-Programm bietet Ihnen die Möglichkeit im Kontakt mit berufserfahrenen Mentoren/ Mentorinnen "Insider-Wissen" zu erhalten, dadurch das eigene Profil zu schärfen und für sich bessere berufliche Entscheidungen zu treffen.

Find Your Way! - Das Mentoring-Programm bietet Ihnen:
Neben den Einzeltreffen mit Ihrem Mentor / Ihrer Mentorin finden Get Together mit den anderen Mentees und Mentorinnen / Mentoren statt. Die perfekte Gelegenheit, das eigene berufliche Netzwerk auf- und auszubauen! 

Hier gibt es mehr Informationen zu Find Your Way!: https://www.htwk-leipzig.de/find-your-way.

Das Projekt TalentTransfer ist ein gemeinsames Projekt von HTWK Leipzig, Universität Leipzig und Zarof. GmbH. Diese Maßnahme wird mitfinanziert mit Steuermitteln auf Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushaltes.

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news-3320 Thu, 09 Jul 2020 18:01:21 +0200 Digitalsemester, Prüfungszeit, Anrechnung: Corona-Situation an der HTWK Leipzig https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3320/ Studentischer Themenkatalog entgegengenommen – Rektorat: Stetiger Austausch ist wichtig An der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) haben die Studierenden einen Themenkatalog zum weiteren Umgang mit der Corona-Situation erarbeitet und dem Rektorat zugestellt. „Wir freuen uns über das studentische Engagement und über jede Mitarbeit an Lösungen in dieser für alle nicht einfachen Situation. An der HTWK Leipzig haben wir viele der entstandenen Probleme schon frühzeitig bearbeitet: Beispielsweise können sich die Studierenden in allen unseren grundständigen Studiengängen seit Mai entscheiden, ob sie sich das aktuelle Semester auf die Regelstudienzeit anrechnen lassen möchten“, so Rektor Prof. Mark Mietzner. Außerdem sei ein enger und konstruktiver Austausch innerhalb der Hochschule wichtig, um Probleme frühzeitig zu identifizieren und Lösungswege aufzuzeigen. Der von den Studierenden überreichte Themenkatalog wird von den zuständigen Stellen in der Selbstverwaltung der Hochschule wie dem IT-Ausschuss, den Studiendekaninnen und -dekanen, den Studienkommissionen und den Prüfungsausschüssen sowie dem Senat bearbeitet werden.

„Ich bin stolz, dass es den Lehrenden und den Studierenden in kurzer Zeit gelungen ist, mit der aktuellen und herausfordernden Situation einen sehr guten Umgang zu finden“, so Mietzner. „Das Rektorat arbeitet seit Krisenbeginn intensiv daran, in Abstimmung mit den Gremien die Studien-, Lehr-, Forschungs- und Arbeitsbedingungen an der HTWK Leipzig bestmöglich zu gestalten und nötige Ressourcen für die Hochschule zu sichern.“

Aktuelle Herausforderung sei laut Rektor Prof. Mietzner vor allem die Planung des kommenden Wintersemesters 2020/21 unter noch unklaren Randbedingungen.Für die Studienanfängerinnen und Studienanfänger wird der Vorlesungsbeginn nach Senatsbeschluss um knapp zwei Wochen auf den 26. Oktober 2020 verschoben. Zudem werden wieder viele Lehrveranstaltungen im virtuellen Raum stattfinden. Dabei erhalten die Studienanfängerinnen und -anfänger Vorrang bei Präsenz-Veranstaltungen, um sie dadurch bestmöglich in die Hochschulgemeinschaft integrieren zu können.

Die HTWK Leipzig hatte Anfang März 2020 einen Krisenstab eingerichtet und frühzeitig Homeoffice für Beschäftigte ermöglicht. Das Sommersemester begann vollständig digital, seit dem 4. Mai 2020 wurde der Lehr- und Forschungsbetrieb auch in Präsenz schrittweise wieder aufgenommen. Der Förderverein der HTWK Leipzig hatte kurzfristig eine Corona-Soforthilfe für bedürftige Studierende eingerichtet, die bisher von ca. 70 Studierenden in Anspruch genommen wurde.

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news-3270 Fri, 19 Jun 2020 07:50:00 +0200 Bibliothek beteiligt sich am Ersten Digitaltag 2020 https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3270/ Virtuelle Führung, Bibliotheks-Quiz & mehr Zum ersten Digitaltag am 19. Juni 2020 lädt die Hochschulbibliothek der HTWK Leipzig zu einer virtuellen Führung durch das Gebäude ein. Beim Online-Quiz lässt sich am Anschluss das neu gewonnene Wissen testen. Wer sich fragt, wie es in einer Bibliothek zugeht und was es mit Begriffen wie „Signatur“ oder „Vormerkung“ auf sich hat, erlebt bei „Bibliothekswissen für Einsteiger“ Aha-Effekte.

Die Bibliothek versorgt Lehrende und Lernende der Hochschule mit digitaler und gedruckter Literatur. Sie verfügt u. a. über mehr als 250.000 gedruckte Bücher, über 60.000 E-Books und etwa 190 lizenzierte Datenbanken sowie 300 gedruckte und rund 25.000 elektronische Zeitschriften. Die 200 Arbeitsplätze erfüllen verschiedene Bedürfnisse und sind teilweise mit PCs ausgestattet. Zum Service gehören auch regelmäßig stattfindende Kurse zu Themen wie Recherche oder Literaturverwaltung. Derzeit wird das virtuelle Kursangebot ausgebaut.

Der Digitaltag wird getragen von der Initiative „Digital für alle“, einem Bündnis von mehr als 25 Organisationen aus den Bereichen Zivilgesellschaft, Kultur, Wissenschaft, Wirtschaft, Wohlfahrt und öffentliche Hand. Erklärtes Ziel ist die Förderung der digitalen Teilhabe. Alle Menschen in Deutschland sollen in die Lage versetzt werden, sich selbstbewusst und selbstbestimmt in der digitalen Welt zu bewegen. Unter dem Hashtag #digitalmiteinander soll der Digitaltag am 19. Juni 2020 Menschen in ganz Deutschland virtuell zusammenbringen.

Virtuelle Bibliotheksführung  |  Bibliotheks-Quiz

Bibliothekswissen für Einsteiger Quiz Bibliothekswissen

Digitaltag: Alle Aktionen

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news-3251 Wed, 10 Jun 2020 09:52:34 +0200 IDLL-Umfrage zur Semestermitte: Digitale Lehre verlangt viel mehr Vorbereitung https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3251/ Lehrende heben hohen Arbeitsaufwand hervor – Rückmeldung durch Studierende gemischt Welche Tools haben sich als hilfreich erwiesen, welche nicht? Wie ist für Lehrende der Zeitaufwand bei Distanzlehre im Vergleich zur Präsenzlehre? Wie sieht es mit der Rückmeldung durch die Studierenden aus? Das Institut für Digitales Lehren und Lernen der HTWK Leipzig hat nach sieben Wochen digitalem Semester Lehrende unserer Hochschule befragt. Nach der ersten Umfrage im April 2020 liefert diese Befragung zur Semestermitte ein zweites Blitzlicht zur Situation der Lehre an der HTWK Leipzig.

Zoom führt

Mitten im Semester beschloss das Deutsche Forschungs-Netz (DFN), die Zusammenarbeit mit Adobe Connect zu beenden. Zuvor hatte die virtuelle Lernplattform unter dem Ansturm im digitalen Semester arg geschwächelt. Wenig überraschend kommt sie nun bei den Lehrenden schlecht weg. Positiv bewertet werden Zoom, BigBlueButton, Skype und Jitsi.

Das IDLL hatte systematisch diejenigen Tools zur Auswahl gestellt, die auch in einer Befragung von Studierenden abgefragt werden, die durch die HTWK geplant ist. In einem Freifeld konnten Lehrende jedoch angeben, welche Tools sie sonst noch einsetzen. Hier wurde etwa Discord genannt, oft in Kombination mit OPAL, aber auch OBS und weitere Tools für die asynchrone Lehre wie Camtasia.

Zeitaufwand deutlich höher

Einig sind sich die Lehrenden darin, dass der Zeitaufwand sehr viel höher ist als bei der Präsenzlehre. Niemand hat angegeben, dass der Zeitaufwand geringer sei. Hingegen schätzen mehr als zwei Drittel aller Lehrenden den Zeitaufwand mindestens doppelt so hoch oder noch höher ein.

Ein Kollege macht auf die Unschärfe der abgefragten Information aufmerksam: Der Zeitaufwand hänge vom Mix ab. Es sei ein Unterschied, ob jemand Synchronlehre mit einem Konferenztool halte oder echte E-Learning-Inhalte aufbereite. Digitale Lehre könne sowohl für beide Formen einzeln als auch für Formenmixe stehen. Er schreibt: „Es wäre ärgerlich, wenn aufgrund der Unschärfe die falschen Schlüsse zu den Aufwänden gezogen würden.“

Rückmeldung durch Studierende: differenziert

Die offene Frage nach dem Feedback durch die Studierenden haben die Befragten teilweise sehr differenziert beantwortet. Wertet man die Tonalität der Antworten in einem fünfstufigen Kategorienschema aus, so ergibt sich, dass mehr als ein Drittel die Rückmeldungen der Studierenden als positiv ansieht –ganz ähnlich wie bei den Rückmeldungen in der Präsenzlehre.

Teilweise überwiegen in der Einschätzung die Vorteile: „Bislang positive Rückmeldungen. Besonders hervorgehoben wird: Ich kann zurückspulen und es mir nochmal anschauen. Ich kann mir die Vorlesung ansehen, wann ich will.“ „Bei Synchron-Lehrveranstaltungen: An den Seminaren nehmen die Studierenden regelmäßiger und intensiver teil als in Präsenzsemestern. In den Vorlesungen ist es eher so wie sonst.“ Oder auch kurz „Mehrheitlich positiv“.

Ein Viertel der Befragten sorgt sich vor allem um die Stillen unter den Studierenden, die sich eben nicht zu Wort melden, und fürchtet, dass sie in der digitalen Lehre untergehen könnten. Auch von den Nichtmuttersprachlerinnen und Nichtmuttersprachlern komme die Rückmeldung, dass der Zeitaufwand für sie sehr viel höher sei.

Dabei gehen die Erfahrungen stark auseinander: „Kaum Feedback, keine Resonanz“, schreibt jemand. Eine andere Person vermerkt: „Die meisten Studierenden antworten nicht auf Fragen.“ Ein Fazit lautet: „Insgesamt eine frustrierende Erfahrung, das Dialogische, Verbindliche und Soziale fehlt weitgehend, und ich hoffe, dass dieser didaktisch und menschlich unbefriedigende Zustand bald endet!“ Oder ganz kurz: „Es ist eigentlich grausam.“

Feedback einholen

Aus den Antworten lassen sich indirekt unterschiedliche Lehrmethoden ablesen. Wer auf synchron nutzbare Plattformen setzt, bekommt direktes Feedback bzw. merkt auch, wenn das Feedback durch die Studierenden ausbleibt. Bei asynchronen Lehrformaten erfolgt die Rückmeldungen durch die Studierenden nicht automatisch. Als Hilfsmittel habe sich, so eine Aussage, der Textchat als Kommunikationskanal bewährt, er werde sogar mehr genutzt als das Sprechen über Mikrofon. Kurze Umfragen durch geeignete Tools sind eine gute Möglichkeit, Feedback der Studierenden einzuholen. Ein weiteres Ergebnis: Wenn bereits Kontakt zu den Studierenden besteht, funktioniert die gemeinsame Arbeit im Seminar besser als mit lauter „neuen Gesichtern“.

Noch lässt sich der Verlauf nicht abschließend beurteilen: „Wenig Feedback der Studierenden, wenn, dann positiv. Ich habe das Gefühl, viele schieben einen Berg an digitalem Lehrstoff vor sich her (bis kurz vor den Prüfungen). Dann erst wird sich sagen lassen, ob wir erfolgreich waren in der Vermittlung.“

Von Seiten des Qualitätsmanagements der HTWK wird derzeit eine Umfrage unter Studierenden vorbereitet, die deren Situation in den Fokus rückt. Das IDLL plant im Juli eine abschließende dritte Befragung der Lehrenden, bei der wieder die Lehrenden und das Thema Lehre im Mittelpunkt stehen.

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news-3246 Tue, 09 Jun 2020 07:58:55 +0200 Wie aus Daten Wissen wird https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3246/ 8. Leipziger Semantic Web Tag erstmals digital (17.06.) – HTWK Leipzig ist Mitveranstalterin Wie hängen die Bevölkerungsdichte von Regionen und die Ausbreitung des Coronavirus‘ SARS-CoV-2 zusammen? Antworten auf diese und ähnliche Fragen könnte das Semantic Web liefern.
Als Semantic Web werden im Internet publizierte Informationen bezeichnet, deren Datensätze mittels digitaler Technologien miteinander verknüpft werden können. Algorithmen, die geisteswissenschaftliche Fragestellungen mathematisch aufbereiten, können auf diese Weise Statistik „zum Sprechen bringen“.

Das Web „denkt mit“

Der alljährliche Semantic Web Tag bietet der Öffentlichkeit, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, Organisationen und Unternehmen die Möglichkeit, sich zu Entwicklungen, Trends und Forschungsfragen auszutauschen. In diesem Jahr stehen Themen wie Frauen in Datenwissenschaften, Mobilität, Künstliche Intelligenz, die als E-Government bezeichnete vernetzte Verwaltungskommunikation, Datenintegration oder auch semantische Technologien in der Industrie im Mittelpunkt der Tagung, die erstmals komplett digital stattfindet.

Thomas Riechert, Professor für Informationssysteme und Datenmanagement an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig), organisiert im Rahmen des Studiengangs Medieninformatik die Veranstaltung mit: „Das Semantic Web geht über das ‚normale Web‘ hinaus – es verknüpft Informationen und ergänzt damit die menschliche Recherche durch ‚eigenes Verstehen‘, um sinnvolle Zusammenhänge herzustellen.“

Studierende dreier Hochschulen kooperieren

Ein weiteres Thema der Tagung wird der sogenannte Enterprise Knowledge Graph sein. Diese Wissenstechnologie ermöglicht es Computern mittels Künstlicher Intelligenz, innerhalb von Datenpools einzelne Aspekte einer Fragestellung zu einer komplexen und sinnvollen Antwort zusammenzufassen. „Doch erst wenn die sinnvolle Auswertung von Metadaten möglich ist, lassen sich daraus neue Erkenntnisse ableiten, die Voraussetzung für die Anwendung im Alltag, das Internet of Things oder Visionen wie Smart Citys sind“, schränkt Dr. Sebastian Tramp, CTO des mitveranstaltenden Leipziger IT-Unternehmens eccenca GmbH, ein.

Neben Live-Vorträgen werden bei einer Posterpräsentation auch aktuelle Forschungsprojekte von Studierenden der HTWK Leipzig und zwei weiteren Partnerhochschulen vorgestellt und diskutiert. „Positiv hervorzuheben ist der kooperative Charakter der Präsentationen, da sich zeitgleich Studierende an drei Hochschulen in Vorbereitung der jährlichen Tagung mit dem Semantic Web und darauf bezogenen Projekten auseinandersetzen“, so Thomas Riechert.

Hintergrund

Seit 2009 wird der Semantic Web Tag jährlich mit wechselnden Schwerpunkten von der HTWK Leipzig, der an der Universität Leipzig angesiedelten Forschungsgruppe Agile Knowledge Engineering and Semantic Web (AKSW), dem Institut für Angewandte Informatik (InfAI) der Universität Leipzig sowie der eccenca GmbH ausgerichtet. Beteiligt sind außerdem die Hochschule Anhalt in Köthen und die Technische Hochschule Brandenburg. Das Organisationsteam begrüßte bei den vergangenen Veranstaltungen jeweils bis zu 200 Teilnehmende aus mehr als 20 Ländern.

Zeit: Mittwoch, 17. Juni 2020, von 9.30 bis 12.00 Uhr (komplett digital)

#lswt2020

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news-3235 Fri, 05 Jun 2020 06:52:00 +0200 Erneuter Drittmittelrekord an der HTWK Leipzig https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3235/ HTWK Leipzig warb 2019 mehr als 15 Millionen Euro zusätzliche Mittel für Forschung, neue Lehrmethoden und Internationalisierung ein An der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) wurden 2019 mehr Drittmittel als je zuvor eingeworben: insgesamt 15,8 Millionen Euro. Im Vergleich zu 2018 (12,1 Millionen Euro) sind es rund 1,7 Millionen Euro mehr, die die Hochschule von Bund, Land, Wirtschaft und EU zusätzlich einwerben konnte. Hinzu kamen weitere 2 Millionen Euro, die die Deutsche Telekom für die neu gegründete Fakultät Digitale Transformation stiftete. Insgesamt wurden aus den Drittmitteln rund 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter finanziert, die in zahlreichen Forschungsvorhaben sowie in Projekten zur Verbesserung der Studienbedingungen und zur Internationalisierung tätig sind.

Gemkow: „Rekord belegt Leistungsstärke der Hochschule“

Wissenschaftsminister Sebastian Gemkow: „Im Jahr 2019 konnte die HTWK Leipzig ihr Drittmittelaufkommen um rund ein Drittel steigern. Dieser Rekord belegt die Leistungsstärke der Hochschule und unterstreicht ihre regionale und überregionale Bedeutung. Ein Großteil der zusätzlichen Mittel fließt in gemeinsame Forschungsprojekte mit kleinen und mittleren Unternehmen in Sachsen. Damit stärken Hochschulen für angewandte Wissenschaften wie die HTWK Leipzig maßgeblich die Innovationsfähigkeit des Freistaats.“

Prof. Mark Mietzner, Rektor der HTWK Leipzig: „Hinter der Zahl von 15,8 Millionen Euro steckt das unermüdliche Engagement unser Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler und eine große Vielfalt an innovativen Projekten in Forschung, Lehre und Transfer. Der Erfolg basiert sowohl auf unserer Nachwuchsförderung als auch auf vielfältigen Kooperationen mit der Wirtschaft und anderen wissenschaftlichen Einrichtungen.“

Fast die Hälfte der Drittmittel wurde 2019 aus Bundesmitteln (43 Prozent) eingeworben. 15 Prozent stammen aus der Wirtschaft, 11 Prozent entfallen auf Förderprogramme der Europäischen Union und 9 Prozent stammen vom Freistaat Sachsen. Weitere 13 Prozent stiftete die Deutsche Telekom für den Aufbau der 2019 neu gegründeten Fakultät Digitale Transformation.

Diese innovativen Projekte werden aus Drittmitteln finanziert

Mithilfe von Bundesmitteln wurde beispielsweise mit dem Aufbau einer Modellfabrik begonnen, in der eine vollautomatisierte Fertigung von Bauteilen aus Carbonbeton erprobt werden soll. Dem gingen langjährige Forschungsarbeiten in „C³ – Carbon Concrete Composite“ voraus, dem mit 160 Partnern größten Bauforschungsvorhaben Deutschlands.

Durch die enge Zusammenarbeit ausgewiesener Expertinnen und Experten für Betonbau und für Automatisierungstechnik entsteht nunmehr an der HTWK Leipzig einer von deutschlandweit drei Standorten des Carbonbetontechnikums Deutschland, das erstmals die automatisierte Herstellung und Anwendung von Baukonstruktionen aus Carbonbeton demonstrieren wird.

Aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds werden an der HTWK Leipzig aktuell 19 Stipendien für Promovierende sowie zwei Nachwuchsforschungsgruppen ermöglicht – eine zur Simulation von Produktionsprozessen und eine zur Digitalisierung in kleinen und mittleren Unternehmen.

Darüber hinaus werden aus europäischen Mitteln über die HTWK Leipzig Bildungs- und E-Learning-Projekte in Ländern wie Jordanien, Irak und Vietnam unterstützt. Die Wirtschaftsmittel verteilen sich auf zahlreiche verschiedene Projekte und Forschungsaufträge in Zusammenarbeit mit Unternehmen der Region.

Zusätzliche Mittel des Freistaats Sachsen nutzte die Hochschule unter anderem, um Lehrende bei der digitalen Aufbereitung ihrer Lehrinhalte zu unterstützen. Wie sinnvoll diese Investition in zeitgemäße Studienbedingungen war, zeigte sich beim erfolgreichen Start ins Sommersemester, das aufgrund der Coronakrise fast vollständig digital stattfindet.

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news-3225 Wed, 27 May 2020 08:15:20 +0200 Studienqualität: Die ersten Meilensteine sind erreicht https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3225/ Zwei Pilotstudiengänge erfolgreich intern akkreditiert Das Verfahren zur Systemakkreditierung an der HTWK Leipzig ist in vollem Gange. Ziel ist ein hochschuleigenes Qualitätsmanagement-System, das sicherstellt, dass die Studiengänge der Hochschule externen und internen Qualitätsansprüchen genügen. Dies wird durch eine zugelassene Akkreditierungsagentur geprüft.
Im Zuge des Verfahrens muss die Hochschule nachweisen, dass sie die Qualität der Studiengänge selbst regelmäßig prüft und ggf. Maßnahmen zur Verbesserung ableitet. Dafür muss mindestens ein Pilotstudiengang diesem internen Verfahren unterzogen werden. An der HTWK Leipzig haben der Bachelor und der Master Betriebswirtschaft diese Rolle übernommen. Die Rektoratskommission Akkreditierung hat die beiden Studiengänge im Frühjahr begutachtet und weitgehend positiv bewertet, so dass die interne Akkreditierung erfolgreich abgeschlossen werden konnte: Im Senat am 22. April wurden die Urkunden übergeben. Wie geht es weiter?
Drei Fragen an Prof. Barbara Mikus, Prorektorin Bildung.

Die interne Akkreditierung gilt als „Meilenstein“ - warum?
BM: Bei erfolgreichem Abschluss des Verfahrens der Systemakkreditierung wird das hochschulinterne System zur Qualitätssicherung in Studium und Lehre zertifiziert und die Hochschule erhält das Recht, ihre Studiengänge selbst zu akkreditieren. Die interne Akkreditierung der beiden Pilotstudiengänge ist ein wichtiger Bestandteil dieses Verfahrens. Damit konnte aufgezeigt werden, dass das Qualitätssicherungssystem unserer Hochschule in der Lage ist, die einschlägigen Vorgaben für Bachelor- und Masterstudiengänge zu überprüfen und eine hohe Qualität sicherzustellen, was bisher die Programmakkreditierung gewährleistet hat.

Was waren bisher die wichtigsten Schritte auf dem Weg zu einer Systemakkreditierung?
BM: Es musste ein hochschulweites Qualitätsmanagementsystem geschaffen werden, das den Ansprüchen einer Systemakkreditierung gerecht wird. Die Organisationsstrukturen und Prozesse im Bereich Lehre und Studium sowie die Instrumente des Qualitätsmanagements mussten so gestaltet werden, dass eine hohe Qualität und stetige Weiterentwicklung der Studiengänge gewährleistet werden können. Unter Beteiligung aller Fakultäten wurde eine Rektoratskommission Akkreditierung konstituiert, die eine Begutachtung der Pilotstudiengänge anhand eines Katalogs mit mehr als einhundert Kriterien vorgenommen hat. Dieser beinhaltet sowohl formale Kriterien - z. B. zur Modularisierung und zur Vergabe von Leistungspunkten - als auch fachlich-inhaltliche Kriterien - unter anderem zu Zugangsvoraussetzungen, Qualifikationszielen und Studierbarkeit. Zur Behebung dabei aufgedeckter Schwachstellen wurden Auflagen und Empfehlungen formuliert, zum Beispiel zur Reduzierung der Prüfungslast. Die Auflagen müssen innerhalb eines Jahres erfüllt werden, ansonsten erlischt die interne Akkreditierung. Schließlich mussten in einem umfassenden Selbstbericht das Qualitätsmanagementsystem der HTWK Leipzig und speziell das Verfahren der internen Akkreditierung beschrieben und bei der Akkreditierungsagentur (Zentrale Evaluations- und Akkreditierungsagentur, ZEvA, in Hannover) eingereicht werden.

Welche Schritte folgen nun?
BM: Ende Mai findet die erste „Begehung“ durch die externe Akkreditierungsagentur statt - aufgrund der aktuell schwierigen Lage in Form von Videokonferenzen. Bei den Gesprächen mit den Gutachterinnen und Gutachtern wird das Rektorat von zahlreichen Mitgliedern der Hochschule aus zentralem und dezentralem Qualitätsmanagement sowie Studierenden unterstützt. Etwa ein halbes Jahr später folgt dann eine zweite Begehung. Außerdem werden in den kommenden Wochen weitere Akkreditierungsverfahren durch die Rektoratskommission Akkreditierung durchgeführt. Dabei werden als nächstes die Studiengänge International Management (B.A.) und General Management (M.A.) aus der Fakultät WW sowie die Studiengänge Informations- und Kommunikationstechnik (B.Eng. und M.Sc.) und Telekommunikationsinformatik (B.Eng.) aus der Fakultät DIT einer Begutachtung unterzogen.

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news-2284 Mon, 18 May 2020 13:00:00 +0200 Förderpreis Angewandte Digitalisierung https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/2284/ Bis 15. August 2020 mit studentischer Abschlussarbeit bewerben! 1. Preis mit 2.500 Euro dotiertDie HTWK Leipzig und Actemium Deutschland vergeben 2020 zum zweiten Mal einen Förderpreis für eine studentische Abschlussarbeit aus dem Bereich der Angewandten Digitalisierung. Berücksichtigt werden Arbeiten aus den Jahren 2019 und 2020, unabhängig von der Fakultätszugehörigkeit.

Erforderliche Bewerbungsunterlagen:

- Bachelor- oder Masterarbeit im PDF-Format
- Lebenslauf
- Abstract
- Einschätzung des betreuenden Professors bzw. der betreuenden Professorin
- kurzes Video (1 min) zur Vorstellung der eigenen Person und Thema der Abschlussarbeit 

Einsendeschluss ist der 15. August 2020.

Bewerbungen an: foerderpreisdigital (at) actemium.de

Nach der Evaluierung der eingereichten Arbeiten durch eine Jury werden im September die besten Arbeiten in einem Pitch vorgestellt. 

Jury:

Prof. Dr. rer. pol. Oliver Crönertz, Prodekan Fakultät Digitale Transformation, HTWK Leipzig
Prof. Dr. (I) Arch. Monica Rossi, Fakultät Bauwesen, HTWK Leipzig
Prof. Dr.-Ing. Ralf Thiele, Prorektor Forschung, HTWK Leipzig
Nadine Fischer, Projektingenieurin, Actemium Controlmatic GmbH
Dr. Bernhard Kirchmair, Chief Digital Officer, VINCI Energies Deutschland
Gerald Taraba, Geschäftsführer, Actemium Deutschland

Preise:

1. Platz: 2.500 Euro für die/den Studierende/n und 2.000 Euro für den/die betreuende/n Professor/Professorin

2. Platz: 1.500 Euro für die/den Studierende/n und 1.000 Euro für den/die betreuende/n Professor/Professorin

3. Platz: 500 Euro für die/den Studierende/n und 500 Euro für den/die betreuende/n Professor/Professorin

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news-3192 Tue, 12 May 2020 09:31:00 +0200 „WISSENSCHAFT findet STADT“ vom 14.09. bis 02.10. https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3192/ Mentoring-Programm für Studentinnen startet in die zweite RundeVom 14. September bis 2. Oktober 2020 können Studentinnen einen Einblick in die vielfältigen beruflichen Perspektiven der Stadtverwaltung bekommen:
Sie nehmen an einem Parcours durch verschiedene Ämter der Stadt teil, erfahren mehr über das Zusammenspiel von Stadtverwaltung und Kommunalpolitik und erhalten in Workshops Tipps zu Bewerbungssituationen und Selbstmarketing.
Beim Career Talk werden ihnen außerdem verschiedene Karrierewege nach dem Studium aufgezeigt.
Zusätzlich lernen die Teilnehmerinnen im Mentoringprozess erfahrene Führungskräfte auf Amtsleitungsebene kennen, die ihnen persönliche Impulse für Ihre berufliche Laufbahn geben.
Das Programm wird Kooperation mit der Universität Leipzig und der Stadt Leipzig durchgeführt.

Bewerben Sie sich bis zum 10. Juli 2020!

Die Auswahlgespräche sind für Mitte Juli 2020 geplant.

Hier finden Sie Informationen zum Bewerbungsprozess, mitwirkenden Ämtern und detaillierten Programmpunkten.

Sollte in Anbetracht der derzeitigen Lage eine Verschiebung des Mentoring-Programms erforderlich werden, so behält eine Zusage ihre Gültigkeit für einen eventuellen neuen Termin.

 

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news-3188 Mon, 11 May 2020 11:00:05 +0200 Retro Games, Cocktails, Science MashUp, virtuelle Welten https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3188/ In Chats und Livestreams feierten Gamerinnen und Gamer am Wochenende die virtuelle Lange Nacht der Computerspiele Wie feiern eigentlich Gamerinnen und Gamer? Natürlich auf der Langen Nacht der Computerspiele (LNC). In diesem Jahr sogar mit „Social Distancing“, denn die Computerspielenacht fand am 9. Mai 2020 erstmals vollständig digital statt. Wer im Chat „!beer“ tippte, sah sich einer fröhlichen Biertrinkrunde gegenüber und hörte Charlie Mops' Beer Song aus „The Bard's Tale“.

Von 14 Uhr bis weit nach 22 Uhr konnten Gaming-Fans und Interessierte über verschiedene Plattformen wie Twitch, YouTube und Instagram von zu Hause aus in die vielfältigen Angebote der virtuellen Veranstaltung eintauchen. Auf 30 Kanälen des Onlinedienstes „Discord“ trafen sich Gaming-Begeisterte im Chat – meist 40 bis 50 Gäste pro Chat.

Science MashUp und neue Indie-Spiele

Parallel zur LNC startete erstmals ein Symposium unter dem Titel „Science MashUp“ in digitaler Form als Livestream auf YouTube. 50 bis 60 Gäste folgten kontinuierlich dem Stream.
Teil des Symposiums waren unter anderem Fragen und Antworten zu Storytelling, Videospielkompositionen und der Zukunft des Gamings in Sachsen. Alle, die am Science MashUp nicht teilnehmen konnten, können den Livestream und die einzelnen Präsentationen auch im Nachhinein auf YouTube ansehen. 

Dieses Jahr bot die LNC wieder einen Platz für Indie-Spieleentwicklerinnen und -entwickler, um ihre neu entstandenen Werke vorzustellen. Unterstützt wurden sie dabei vom Branchenverband Games & XR Mitteldeutschland. In einem neunstündigen Livestream auf Twitch präsentierten unter anderem Felicitas Brämer, Tiny Crocodile Studios und Infections Games ihre Spiele, wie etwa Project Spectre, LightTaker und Ciconia. Die Zuschauerinnen und Zuschauer konnten mit ihnen via Discord mit jeder Menge Fragen rund um die Spiele und deren Entstehung ins Gespräch kommen.

Eintauchen in Virtual Reality

Virtual-Reality-Projekte aus dem laufenden Studienjahr stellte der Studiengang Medieninformatik vor. Bei den Videos konnten die Besucherinnen und Besucher XR-Projekte anschauen und in Realitäten eintauchen, die sonst unvorstellbar sind. So lernten Spielerinnen und Spieler bei „aVataR“, die vier Elemente zu bändigen und einzusetzen, und spielten in „VRCKELTURM“ das bekannte Geschicklichkeitsspiel Jenga, ohne den Turm nach jedem Zusammensturz wieder aufbauen zu müssen.

Wer beim Spielen lieber näher an der Realität bleibt, konnte bei verschiedenen Brettspielen und Pen & Paper um den Sieg kämpfen und am Ende zum Champion gekrönt werden. Neben den Einblicken in eine virtuelle Kunstgalerie auf der Webseite ließen vier Game-Design-Künstlerinnen und -künstler die Gäste auf ihren Twitch- oder Instagram-Kanälen live an der Entstehung eines Kunstwerks teilhaben und beantworteten nebenbei allerlei Fragen.

Livestream zu Retro Games

Im Mittelpunkt standen auch in diesem Jahr wieder die Retro Games. Neben Infos und Links zu bekannten Spieleklassikern gab es in diesem Jahr einen Livestream von Radio PARALAX rund um die Thematik Retro Games, neue Spiele für alte Konsolen und die Geschichte der LNC.

Und obwohl die 14. Lange Nacht „nur“ von der eigenen Couch aus stattfand, gab es auch dieses Jahr einen AFK-Room zum Entspannen. Es gab die Möglichkeit, sich via Video-Rezepten selbst Cocktails zu mixen und das Making of von Soundtracks mitzuerleben. Für etwas Bewegung zwischendurch präsentierte das Hochschulsportteam verschiedene Fitnessvideos zum Mitmachen und die Techniker-Krankenkasse gab Tipps für Ausgleichssport.

Lob von der Gaming-Community

„Hätte nicht gedacht, dass sich die Lange Nacht der Computerspiele so gut ins Digitale retten lässt“, hieß es auf der Plattform „Jodel“. „Für die kurze Zeit habt ihr wirklich was Tolles auf die Beine gestellt. Nur eine kleine Kritik habe ich: Virtuelles Bier und virtuelle Würstchen, die schmecken nach gar nix“, fand „Medienspuernase“ im Chat.

Von der Umsetzung analoger Spiele ins Digitale bis hin zur ironischen Verwirklichung eines an der Tastatur stattfindenden „Away from Keyboard“-Raumes war die LNC 2020 für alle Mitwirkenden eine Herausforderung – vor allem, weil sie innerhalb weniger Wochen umgesetzt werden musste. Gabriele Hooffacker, Professorin an der HTWK Leipzig und Organisatorin des Events, wagt einen Ausblick: „Die nächste Computerspielenacht wird vielleicht beides verbinden – den klassischen Treff und die virtuelle Welt.“

Wie das Team der LNC die Herausforderung gemeistert hat, sagt Marcus Klöppel, Master-Absolvent der HTWK Leipzig und Koordinator des LNC-Teams: „Ich bin stolz, was wir in nicht mal einem Monat auf die Beine gestellt haben. Auch wenn es anders war als sonst, konnte das Herz der Langen Nacht der Computerspiele – Spielekultur in allen Facetten zu feiern – ins Digitale gerettet werden.“ Mehr zur Langen Nacht der Computerspiele erfahren Sie hier.

Text: Anna Kühne

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news-3186 Sun, 10 May 2020 22:23:39 +0200 Deutschlandstipendium: Neue Bewerbungsphase gestartet https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3186/ Ein Stipendium – viele Perspektiven: Bis 15. Juni können sich Studierende der HTWK Leipzig für das Deutschlandstipendium bewerben. Sie haben die Chance, ab Wintersemester 2020/21 300 Euro monatlich zu erhalten und vom lebendigen Netzwerk zu profitieren.Deutschlandstipendium: Wer wird gefördert – was bietet es?

Die HTWK Leipzig vergibt Deutschlandstipendien an besonders begabte und leistungsstarke Studierende aller Nationalitäten. Neben hervorragenden akademischen Leistungen zählen bei der Vergabe des Stipendiums auch gesellschaftliches Engagement und besondere studienbezogene Erfolge. Berücksichtigt werden zudem persönliche und familiäre Umstände der Studierenden, wie Kinderbetreuung, Bildungsherkunft oder ein Migrationshintergrund.

Die Studierenden erhalten mit dem Deutschlandstipendium für mindestens zwei Semester bis maximal zum Ende der Regelstudienzeit 300 Euro pro Monat, die je zur Hälfte von privaten Förderinnen und Förderern (Unternehmen, Stiftungen, Privatpersonen u.a.) und durch Bundesmittel finanziert werden. Die Förderung ist einkommensunabhängig und kann zusätzlich zu BAföG-Leistungen bezogen werden. Über die finanzielle Unterstützung hinaus ermöglicht das von der Bundesregierung geschaffene Programm den Stipendiatinnen und Stipendiaten vielfältige Praxiskontakte.

Formale Voraussetzungen für den Erhalt des Deutschlandstipendiums

Die Studierenden müssen zum 1. Oktober 2020 an der HTWK Leipzig immatrikuliert sein oder immatrikulieren sich zum WiSe 2020/21. Ferner müssen sie sich ab Förderbeginn 1. Oktober 2020 noch mindestens zwei Semester in der Regelstudienzeit ihres Studiengangs befinden.

Die Bewerbung erfolgt ausschließlich online.

Gemeinsam mit einer stetig wachsenden Zahl an Förderinnen und Förderern leistet die HTWK Leipzig mit dem Deutschlandstipendium einen wichtigen Beitrag zur Nachwuchsförderung und zur Stärkung der Chancengerechtigkeit. Aktuell stiften u.a. folgende Unternehmen ein Deutschlandstipendium an der HTWK Leipzig: Deloitte GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, ARLT Bauunternehmen GmbH, ESA Elektroschaltanlagen Grimma GmbH, HTR Bau GmbH, IPROconsult GmbH, ITS System GmbH, Konsum Leipzig eG, OSB AG, Relaxdays GmbH und Sparkasse Leipzig.

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news-3150 Fri, 24 Apr 2020 14:25:25 +0200 Lange Nacht der Computerspiele erstmals virtuell https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3150/ Die 14. Lange Nacht der Computerspiele an der HTWK Leipzig findet diesmal ausschließlich digital statt Die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) hat die Lange Nacht der Computerspiele zum ersten Mal als rein digitales Event geplant: Gaming Fans können am Sonnabend, dem 9. Mai 2020 ab 14 Uhr an den vielfältigen Angeboten auf der Website www.computerspielenacht.de und in den sozialen Medien von zu Hause aus teilnehmen. Eine weitere Premiere am selben Tag: Ab 16 Uhr geht es beim ersten „Science MashUp“-Symposium um Storytelling, Games als Lernort, VR-Games oder adaptive Musik in Computerspielen.

Zukunft der Games

Gaming in Sachsen – quo vadis? Welche Rolle spielen Frauen in der Spieleindustrie? Was ist transmediales Storytelling? Das Science MashUp verbindet Kurzvorträge mit dem sogenannten „Pecha Kucha“-Vortragsstil: 20 Bilder werden je 20 Sekunden gezeigt und eine Person referiert dazu. Im Livestream geben Dr. Benjamin Bigl (Sächsische Landesmedienanstalt), Prof. Sonja Ganguin (Universität Leipzig), Prof. Gabriele Hooffacker (HTWK Leipzig) und zahlreiche weitere Referentinnen und Referenten aus der Region Antworten zu Fragen rund um die Zukunft der Games. „Das Science MashUp ergänzt die Computerspielenacht, und beides funktioniert auch online wunderbar“, sagt Medienprofessorin Gabriele Hooffacker, die gemeinsam mit Marcus Klöppel, Master-Absolvent der HTWK Leipzig, und einem studentischen Team das virtuelle Event koordiniert. „Es bringt Wissenschaft und Gaming-Szene online zusammen, die Beiträge werden im Nachgang als Buch bei Springer VS publiziert – eine ganz neue Kombination von Spielfreude, Branchen-Forum und Games Studies.“ Das Science MashUp soll es auch 2021 wieder geben. Für die Lange Nacht der Computerspiele kann sich Gabriele Hooffacker in Zukunft einen Mix aus klassischem und virtuellem Event vorstellen.

Retrogames und Indie-Entwickler

Seit inzwischen 13 Jahren verbindet die Lange Nacht der Computerspiele Retro-, und Brettspiele in einer Veranstaltung. Seit diesem Jahr ist der Branchenverband Games & XR als Kooperationspartner mit dabei. Einen festen Bestandteil bilden die Indie-Spiele, bei denen unabhängige Entwickler ihre Computerspiele vorstellen. Dieses Mal können die Gäste virtuelle Brettspiele mit Freunden spielen, zusammen mit anderen Fans von Retro-Spielen schwärmen oder hautnah die Arbeit eines Computerspiele-Entwicklers erleben – das digitale Angebot macht es möglich. Geladen sind unter anderem die preisgekrönten Berliner Indie-Entwickler von „Tiny Crocodile Studio“. In ihrem Live-Stream wird nicht nur gespielt, auch eine Fragerunde mit der Community wird einen festen Platz haben. Eine virtuelle Ausstellung von Computerkunst gehört ebenso zum Angebot wie ein virtueller AFK-Room („away from keyboard“ –also alles, was nicht am Rechner stattfindet) mit Drink-Rezepten zum Selbermixen.

Hintergrund

Die Lange Nacht der Computerspiele vereint seit 2007 Spielefans jedes Alters. Ursprünglich aus einer Vorlesungsreihe entstanden, zählt sie sonst mit mehreren tausend Besucherinnen und Besuchern alljährlich zu den festen Größen der Gaming-Veranstaltungen in Sachsen. Der Eintritt zum gesamten Online-Event ist seit jeher – ob online oder nicht - frei. Alle, die bei der ersten digitalen Auflage der LNC mitmachen, sie unterstützen oder etwas ausstellen möchten, sind auch kurzfristig willkommen und können sich unter www.computerspielenacht.de anmelden.

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HTWK > Hochschule >> PressemitteilungFIM > Fakultät > AktuellesMNZ_StartseiteFDIT > StartseiteHTWK > E-Learning
news-3132 Thu, 16 Apr 2020 21:46:44 +0200 Erster Fakultätsrat in Videokonferenz konstituiert https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3132/ Prof. Dr. Ulf Schemmert zum neuen Dekan gewählt Die aktuelle Situation aufgrund der Corona-Pandemie erfordert an vielen Stellen kreative Lösungen. Das betrifft nicht zuletzt Gremiensitzungen, die aufgrund der allgemeinen Empfehlungen nicht als Präsenzsitzungen abgehalten werden können, sondern im virtuellen Raum stattfinden müssen.

So fand am 6. April auch die konstituierende Sitzung des neu gewählten Fakultätsrates unserer Fakultät via Videokonferenzsystem statt. Die Teilnahme an Webkonferenzen ist nichts Ungewöhnliches, neu war allerdings die Integration mehrerer elektronisch durchgeführter, geheimer Wahlen in der Sitzung. Im Ergebnis konnten viele Ämter und Posten in unserer Fakultät gewählt bzw. besetzt werden.

Neu in Amt und Würden

Zum neuen Dekan an der Fakultät Digitale Transformation wurde einstimmig Prof. Dr. Ulf Schemmert gewählt.
Prodekan und in dieser Funktion auch Beauftragter für internationale Beziehungen, Forschungsbeauftragter und Mitglied der HTWK-Haushaltskommission ist ab sofort Prof. Dr. Oliver Crönertz.
Studiendekan für alle drei Studiengänge der Fakultät sowie Erasmusbeauftragter, Evaluationsbeauftragter sowie QM-Beauftragter ist Prof. Dr. Andreas Thor.
Prof. Dr. Christian-Alexander Bunge wurde zum Vorsitzenden des Prüfungsausschusses bestellt.
Weitere Beauftragungen und die Zusammensetzung von Studienkommission und Prüfungsausschuss finden Sie unter: Kommissionen, Ausschüsse, Beauftragte

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FDIT > StartseiteHTWK > Hochschule > Aktuelles
news-3123 Thu, 16 Apr 2020 13:20:00 +0200 Promovieren mit einem Forschungsstipendium der HTWK https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3123/ Bis zum 1. September können sich Absolventinnen und Absolventen mit einem Masterabschluss für ein Promotionsstipendium der HTWK bewerben.Bei der Arbeit an Ihrem Masterprojekt haben Sie Ihre Forschungsleidenschaft entdeckt? Sie brennen für ein wissen-schaftliches Thema und wollen sich intensiv damit auseinandersetzen? Wenn Sie ein eigenes Forschungsprojekt an der HTWK Leipzig entwickeln wollen, können Sie für ein Promotionsstipendium der HTWK bewerben.


Förderziel

Ziel der Förderlinie ist die Qualifizierung des wissenschaftlichen Nachwuchses und damit verbunden die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der HTWK Leipzig in Forschung, Entwicklung und Lehre.

Fördergegenstand

Gefördert wird die Durchführung kooperativer Promotionsvorhaben mit einer Förderdauer von max. drei Jahren.

Promotionsstipendium
in Höhe von 1.600 EUR pro Monat

Sach- und Reisekosten
Ausgaben für Reisen sowie Aufwendungen für Sachmittel im Rahmen der Promotion in Höhe von bis zu 1.600 EUR pro Jahr

Bewerbungsvoraussetzungen

•   Ein Masterabschluss der HTWK Leipzig

•   Eine Doppelförderung ist ausgeschlossen.
    Eine Nebentätigkeit ist bis maximal zehn Stunden in der Woche zulässig.

•   Eine Förderung ist ausgeschlossen, wenn die/der Antragstellende zuvor bereits   
    eine Förderung für die Dauer von 12 Monaten oder länger für die Arbeit an der
    Dissertation erhalten hat.

Folgende Unterlagen sind einzureichen

  1. Motivationsschreiben (max. zwei A4-Seiten)
  2. Exposé zum Promotionsvorhaben inkl. Forschungsstand, Forschungsfrage/Hypothesen, Theoretischen Vorüberlegungen, Methoden, Arbeits- und Zeitplan, Gliederung (max. zehn A4-Seiten, wobei die Literaturliste aus der Zählung ausgenommen ist).
  3. Erläuterung der Einordnung des Promotionsvorhabens in mindestens einen der HTWK-Forschungsschwerpunkte bzw. den Forschungskontext der betreuenden HTWK-Professorin/des betreuenden HTWK-Professors
  4. Empfehlungsschreiben der betreuenden HTWK-Professorin/des betreuenden HTWK-Professors
  5. Betreuungszusage einer Professorin/eines Professors der kooperierenden promotionsberechtigten Einrichtung
  6. Wissenschaftlicher Lebenslauf (max. drei A4-Seiten)
  7. Kopie des zur Promotion berechtigenden Abschlusszeugnisses.

Die Bewerbungs- und Fördervoraussetzungen können Sie im Detail in der Förderrichtlinie für das HTWK Promotionsstipendium nachlesen.

Bewerbungsfrist: 1. September 2020

Die Entscheidung über eine Förderung erfolgt nach einer eingehenden Prüfung der Anträge unter Zugrundelegung der Ausschreibungskriterien durch eine hochschul-interne Kommission bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern der Hochschul-leitung, des Referates Forschung und des Wissenschaftlichen Beirates des Graduiertenzentrums. Es besteht kein Anspruch auf Förderung. Ablehnungen werden grundsätzlich nicht begründet.

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news-3121 Wed, 15 Apr 2020 07:58:50 +0200 So lief die erste Semesterwoche 2020 an der HTWK https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3121/ Blitzumfrage des IDLL belegt hohes Engagement von Lehrenden wie Studierenden, zeigt aber auch Kritikpunkte auf „Die erste Woche ist bei mir ganz gut gelaufen. Ich kann aber schwer einschätzen, wie meine Lehre bei den Studierenden ankommt“, lautet ein Feedback zur ersten Semesterwoche. In Sachsen hat das Sommersemester am 6. April 2020 begonnen - komplett digital. 48 Lehrende der HTWK Leipzig haben nach der ersten Woche an einer Blitzumfrage teilgenommen, die das Institut für Digitales Lehren und Lernen (IDLL) der HTWK durchgeführt hat.

Welche Plattform nehmen?

Deutlich wurde, dass die Lehrenden sich von Anfang an sehr selbstständig um Lösungen bemüht haben. Dabei haben sie sich für unterschiedliche Plattformen und Tools entschieden: „Ich habe gute Erfahrungen mit Jitsi Meet gemacht, sowohl für die Seminare wie auch für eine kleinere Videokonferenz-Vorlesung“, schreibt jemand. Andere haben sich anders entschieden: „Wir kommen in den Präsenzveranstaltungen mit Zoom gut zurecht, vor allem da es eine direkte Kommunikation mit den Studierenden erlaubt.“ Andere wünschen sich raschen Zugang zu den BigBlueButton-Räumen.

Insgesamt haben 14,6 Prozent derjenigen, die an der Umfrage teilgenommen haben, synchrone Lehrformen über Video- oder Audioplattformen eingesetzt. Knapp 48 Prozent haben auf asynchrone Lehrformen wie vorbereitete Screencasts gesetzt. Einen Mix aus synchronen und asynchronen Formen haben 35,4 Prozent verwendet.

Licht und Schatten

Die Distanzlehre ist jedoch auch belastend, physisch wie psychisch. Insbesondere das mangelnde Feedback wird mehrfach beklagt. Mit einer „Klettertour im Nebel“ vergleicht ein Lehrender die Situation.

Für die Website und die Beratung durch das IDLL gab es viel Zustimmung und Lob, aber auch Kritik. Manche Fächer verlangen eine solch spezialisierte didaktische Herangehensweise, dass die allgemeinen Tipps und Tools nicht weiterhelfen konnten. Knapp 20 Prozent der Lehrenden kannten die Website nicht, andere fanden dort nicht, was sie benötigt hätten. Eine Person beklagt beispielsweise, dort keinerlei Hilfe zum Thema Screencasts gefunden zu haben, z. B. welche Software es gibt (Anmerkung: hier). „Ich habe keine Hilfe benötigt“, lautete dagegen eine erfreuliche Antwort.

Viel positives Feedback gab es auch, zum Beispiel: „Danke für Ihren tollen Einsatz! Ich habe in den letzten Wochen viele Neues zur digitalen Lehre gelernt. Wir werden das gemeinsam schon hinkriegen :-)“

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FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > Hochschule > AktuellesFW > FakultaetHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > Hochschule >ProrektBildg > LiTMNZ_StartseiteFDIT > StartseiteHTWK > E-Learning
news-3073 Wed, 25 Mar 2020 15:01:49 +0100 Lunch & Learn virtuell https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3073/ Außerplanmäßiges Lunch & Learn zum E-Learning Videokonferenz, virtuelle Vorlesungen und Klassenzimmer, Online-Prüfungen? Oh my god, wer soll das alles können, einrichten, verstehen?

Kommen Sie am 31. März um 10 Uhr für eine Stunde zum virtuellen Lunch & Learn. Das Team vom Institut für Digitales Lehren und Lernen (IDLL) bietet Ihnen kurzfristig zur aktuellen Situation der digitalen und Distanzlehre

  • Infos, mundgerecht,
  • Konferenz- und Chatsysteme zum Ausprobieren,
  • Gelegenheit zum Austausch von Tipps und ersten Erfahrungen mit der digitalen Lehre.

Nähere Informationen und Suppenrezepte zum Kochen zu Hause finden Sie hier auf der Website des IDLL.

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FIM > Fakultät > AktuellesFW_Aktuelles-News-externFW > FakultaetFDIT > StartseiteFB > Fakultät > AktuellesFAS - CORONA-PANDEMIEFING > allgemeinHTWK > Aktuelles > CoronaHTWK > intern > CoronaHTWK > StudierenHTWK > E-LearningHTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)
news-3064 Fri, 20 Mar 2020 17:49:44 +0100 Flexibilisierung von Prüfungsregelungen https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3064/ Aktuelle Informationen des KrisenstabsDie Maßnahmen zur Prävention sind mit den bisherigen Regelungen zum Prüfungswesen an der HTWK Leipzig nicht mehr in Einklang zu bringen. Der Schutz von Hochschulmitgliedern und Bevölkerung hat absolute Priorität. Dennoch soll auch unter den aktuell schwierigen Bedingungen alles Machbare unternommen werden, um Studienzeitverzögerungen zu vermeiden. Dazu hat eine Arbeitsgruppe im Auftrag des Krisenstabes ein Maßnahmenpaket erarbeitet.

Die Kernpunkte sind:

  •   Verlängerungen von Bearbeitungsfristen für ungebundene schriftliche Prüfungen (z.B. Hausarbeiten, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten) können von den Prüfungsausschüssen pauschal oder auf Antrag im Einzelfall bewilligt werden.

  •   Bis auf Weiteres können alle mündlichen Prüfungsarten mit Einverständnis von Prüfer und Studierendem als Video-Konferenz-Prüfung durchgeführt werden. Das gilt auch für die zum Teil dringend anstehenden Verteidigungen von Abschlussarbeiten. Zur Durchführung von Video-Konferenz-Prüfungen liegt ein Leitfaden für Prüfer und Studierende vor.

  •   Auf freiwilliger Basis können alle anderen Prüfungen auch in einer anderen Prüfungsform, als der im Prüfungsplan festgelegten erbracht werden. Die alternative Prüfungsform wird vom Prüfungsausschuss auf Vorschlag des verantwortlichen Prüfers festgelegt.

  •   Für die Prüfungen des Sommersemesters werden Vorkehrungen getroffen, um das Prüfungswesen den aktuellen Bedingungen anzupassen (Vorbereitung von befristeten Ergänzungsordnungen zur Prüfungsordnung).

  •   Es werden Maßnahmen entwickelt und geprüft um Nachholprüfungen für die ausgefallen Prüfungen der letzten Prüfungsperiode zeitnah anzubieten.

Lehrende finden ausführlichere Informationen in den FAQs im Intranet unter

Informationen für Lehrende

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HTWK > Aktuelles > CoronaHTWK > intern > CoronaFAS - CORONA-PANDEMIEHTWK > studieren > BeratungService > Refugees WelcomeHTWK > StudierenHTWK > Studieren > Erfolgreich durchs StudiumHTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)HTWK > Hochschule > AktuellesFW_Aktuelles-News-externFW > FakultaetFW_STUDIUMFDIT > StartseiteFB > Fakultät > AktuellesFAS - PRÜFUNGSAMT SOZIALWISSENSCHAFTENFAS - PRÜFUNGSAMT ARCHITEKTURFING > allgemeinFIM > Fakultät > AktuellesFAS - NACHRICHTEN - ALLGEMEINFIMN > Aktuelles-News-externMNZ_Startseite
news-3060 Thu, 19 Mar 2020 10:55:42 +0100 Hilfen für Digital- und Distanzlehre https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3060/ Informationen für LehrendeSie wollen für Ihre Studierenden online Inhalte bereitstellen, ortsunabhängig kommunizieren oder bearbeitete Unterlagen von Lernenden einsammeln? Das Team vom Institut für Digitales Lehren und Lernen (IDLL) hat Informationen und Übersichten zusammengestellt, wie Sie Lehre in Zeiten, in denen keine Präsenzlehre möglich ist, gestalten können. Dabei geht es um synchrone (Live-)Hilfsmittel ebenso wie um asynchrone, zeitversetzt nutzbare.

Die Site informiert über den Einsatz der Lernplattform OPAL, gibt Handreichungen zu verschiedenen Lernszenarien und weiterführende Hinweise zur didaktischen Planung Ihrer präsenzfreien Lehre. Außerdem stellt sie Ihnen weiterführende Links zur Verfügung und nennt wichtige Kontakte an der Hochschule bezüglich digitaler Lehre. Digital- und Distanzlehre

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HTWK > Aktuelles > CoronaHTWK > intern > CoronaHTWK > StudierenHTWK > intern > Aktuelles (nur News-Startseite)FAS - CORONA-PANDEMIEFB > Fakultät > AktuellesFIM > Fakultät > AktuellesFW > FakultaetFW_Aktuelles-News-externFDIT > StartseiteFING > allgemein
news-3055 Wed, 18 Mar 2020 12:59:07 +0100 HTWK Leipzig reduziert wegen Corona-Krise den Vorort-Betrieb https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3055/ Präsenzstudium und Prüfungen erst ab 4. Mai, alle öffentlichen Veranstaltungen bis zum 30. Juni verschoben oder abgesagtAuf die rasante Ausbreitung des Corona-Virus in Deutschland und in Sachsen reagiert die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) mit mehreren Maßnahmen: Das Sommersemester beginnt regulär im April, aber die Präsenzphase startet erst am 4. Mai. Bis dahin werden weitestgehend digitale Lernformate angeboten. Alle Prüfungen, die eine persönliche Anwesenheit erfordern, sind auf den Zeitraum ab dem 4. Mai verschoben.

Alle öffentlichen Veranstaltungen werden auf den Zeitraum nach dem 30. Juni verschoben oder abgesagt. Die Hochschulgebäude sind bis auf weiteres für Externe geschlossen. Die Bibliothek ist für Nutzerinnen und Nutzer geschlossen, der Zugriff auf elektronische Medien funktioniert weiterhin. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hochschule sind weiterhin wie gewohnt per Telefon und E-Mail erreichbar.

„Wir tragen mit unseren rund 7.000 Studierenden und Angestellten eine große Verantwortung in der Region. Um die Covid-19-Pandemie einzudämmen, müssen wir daher entschlossen handeln. Wir arbeiten gerade mit Hochdruck daran, mit dem Start des Sommersemesters umfassend digitale Lernformate anzubieten und virtuelle Lernräume einzurichten. Auch arbeiten wir intensiv an Lösungen für alternative Prüfformate. Unser Ziel ist, eine Verlängerung der Studiendauer weitestgehend zu vermeiden“, so Prof. Mark Mietzner, Rektor der HTWK Leipzig.

Studierende und Hochschulangehörige finden unter www.htwk-leipzig.de/coronavirus detaillierte Informationen zu den Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf den Hochschulbetrieb. Weitergehende Informationen finden sich auf den Websites der Fakultäten und der zentralen Einrichtungen der HTWK Leipzig.

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HTWK > Hochschule >> PressemitteilungFB > Fakultät > AktuellesFING > allgemeinFDIT > StartseiteFIM > Fakultät > AktuellesFAS - NACHRICHTEN - ALLGEMEINFW > FakultaetMNZ_StartseiteHTWK > international > AktuellesHTWK > Aktuelles > Corona
news-3049 Tue, 17 Mar 2020 17:34:53 +0100 Semesterlage, Prüfungen, Praxisphase und mehr https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3049/ Aktuelle Information der Hochschulleitung für StudierendeDas Corona-Virus breitet sich in Deutschland und auch in Sachsen weiter aus, und es ist mit einem weiteren Anstieg der Infektionszahlen zu rechnen. Daher informiert die Hochschulleitung heute in Ergänzung der bislang herausgegebenen Schreiben zu weiteren Themenbereichen und aktuellen Entwicklungen.

Semesterlage

Die (formale) Lage des Sommersemesters 2020 liegt nach den gesetzlichen Bestimmungen im Zeitraum 01.04.2020 bis 30.09.2020. Der Start der Präsenzlehre wird sachsenweit einheitlich zunächst bis auf den 4. Mai 2020 verschoben. Derzeit ist geplant, den Hochschulbetrieb aufrechtzuerhalten und einen Kompetenzerwerb der Studierenden weitestgehend sicherzustellen. Daher soll die Umstellung auf alternative, insbesondere digitale Lernformate möglichst ab dem regulären Vorlesungsstart des Sommersemesters erfolgen.

Die Hochschulleitung plant nach derzeitigem Sachstand das Sommersemester zunächst in seiner Präsenzzeit zu verkürzen, nicht aber zu verschieben. Daher sind Sie, liebe Studierende, angehalten, den verkürzten Präsenzbetrieb verstärkt durch Selbststudium und eigenständigen Wissenserwerb zu ergänzen. Diesbezüglich werden Ihnen die Verantwortlichen der einzelnen Lehrveranstaltungen weitere Informationen zur Verfügung stellen.

Prüfungen an der HTWK Leipzig

Wie mit Schreiben vom 16.03.2020 bereits kommuniziert, sind grundsätzlich alle Präsenzprüfungen an der HTWK Leipzig bis auf Weiteres ausgesetzt. Es ist geplant, individuelle Prüfungen auch gebündelt Ende Mai 2020 anzubieten. Hierzu sowie auch zu digitalen Prüfungsformen werden Sie durch Ihre Fakultäten gesondert informiert.

Hinsichtlich der Verteidigung von Abschlussarbeiten werden Ihre Prüferinnen und Prüfer gesondert auf Sie zukommen und individuelle Lösungen suchen.

Praxisphasen der Studierenden

Einige Studierende befinden sich aktuell in einer Praxisphase, die entweder in Risikogebieten durchgeführt wird oder dort, wo Unternehmen die Tätigkeiten nicht mehr anbieten (können). Wir möchten für die Studierenden eine wohlwollende, auf die aktuelle Sondersituation eingehende Lösung anbieten und legen die Entscheidung zur Anerkennung in die Hände des Praktikantenamtes bzw. der Prüfungsausschussvorsitzenden.

Aktuelle Informationen zu Prüfungen und sonstigen studiengangsbezogenen Aspekten erhalten Sie auch auf der Homepage der Fakultäten bzw. der Zentralen Einrichtungen sowie über die Kurse bei OPAL.

Zutritt zu den Häusern und Räumlichkeiten der HTWK Leipzig

Unsere Häuser werden für alle Besucher und Veranstaltungen geschlossen werden, um die Begegnungen auf ein absolut notwendiges Maß zu reduzieren. Daher sollen alle Gebäude nur noch mit Studienausweis und/oder Transponder zugänglich sein. Für den Zugang mit HTWK-Card (Studierendenausweis) benötigen Sie Ihre PIN; die Sie bei Erstausgabe des Ausweises erhalten haben. Die PIN ist abrufbar unter https://itsz.htwk-leipzig.de/nutzerkonto-login/htwk-card-zutrittssystem/.

Gemäß Verfügung des Staatsministeriums für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt (SMS) vom 17.03.2020 ist unsere Bibliothek für den Publikumsverkehr zu schließen. Darüber hinaus ist die Nutzung der Bibliothek als Lernort derzeit nicht möglich. Aktuelle Hinweise zur Nutzung der Dienste der Bibliothek finden Sie auch auf der entsprechenden Homepage.

Gremiensitzungen an der HTWK Leipzig

Die Gremiensitzungen müssen aus Sicht der Hochschulleitung kurzfristig eingestellt und sollen zeitnah auf Digitalformate umgestellt werden.

Die nächsten zentralen Beratungen im Senat (22. April) werden nicht als Präsenzberatung durchgeführt werden können. Wir werden auf digitalen Wegen alle notwendigen Informationen übermitteln und bei gesehenem Bedarf auch Telefon-/Videokonferenz organisieren bzw. Ersatztermine anbieten.

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news-3009 Mon, 16 Mar 2020 11:00:00 +0100 Neue HTWK-Fakultät zieht in den Leipziger Westen https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3009/ Fakultät Digitale Transformation ab sofort in der Zschocherschen Straße 69

Mit Start des neuen Semesters wird für die im Oktober 2019 gegründete Fakultät „Digitale Transformation“ der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) bereits ein neues Kapitel im Buch der noch kurzen Fakultätsgeschichte aufgeschlagen: Anfang März zogen die Mitarbeitenden in die neuen Büroräume in der Zschocherschen Straße 69. Mit Beginn der ersten Präsenzphase im Sommersemester – nach aktuellem Stand am 20. April – finden die Lehrveranstaltungen für die Studierenden in den neuen Räumlichkeiten statt.

Büro- und Seminarräume sowie PC-Pools stehen auf fünf Etagen im Hauptgebäude zur Verfügung. Dieser direkt an der Zschocherschen Straße gelegene sogenannte Hopper-Bau wurde nach der US-amerikanischen Computerpionierin Grace Hopper benannt. Darüber hinaus bieten zwei Hörsäle Platz für jeweils 150 Studierende. Diese sowie insgesamt acht Labore sind im Innenhof im sogenannten Shannon-Bau zu finden, der nach dem US-amerikanischen Mathematiker und Elektrotechniker Claude Shannon benannt wurde. Er gilt als Begründer der Informationstheorie.

Die neuen Räumlichkeiten der Fakultät bieten neben den beiden Hörsälen insgesamt zehn Lehr- und Forschungslabore, vier Seminarräume und vier PC-Pools, Büroflächen für Professoren und Professorinnen, Mitarbeitende und Drittmittelbeschäftigte sowie Arbeitsräume für Studierende. Der Innenhof zwischen den beiden Gebäuden lädt in den Pausen zum Verweilen ein.

HTWK-Rektor Prof. Mark Mietzner: „Wir sind sehr froh über die Möglichkeit, diese Immobilie mit exzellenten Räumlichkeiten nutzen zu dürfen – im Leipziger Westen, wo die Leipziger Industrialisierung im 19. und 20. Jahrhundert begann und wo heute Kreative, Start-Ups, innovative Ideen und Gründergeist zu Hause sind. Unsere neue Fakultät passt sehr gut in dieses dynamische Quartier.“

Hintergrund

Die Immobilie ist für zunächst zehn Jahre durch den Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien-und Baumanagement zur Nutzung durch die HTWK Leipzig angemietet. Die Fakultät Digitale Transformation an der HTWK Leipzig hat bereits zum Wintersemester 2018/19 den Studienbetrieb aufgenommen. Das Studienprogramm umfasst die beiden kooperativen Bachelorstudiengänge Telekommunikationsinformatik und Informations- und Kommunikationstechnik. Ein Masterstudiengang im Fach Informations- und Kommunikationstechnik startet zum Sommersemester 2020. Die Zahl der Studierenden soll schrittweise auf bis zu 500 steigen.

Die Deutsche Telekom AG stiftet insgesamt 17 Professoren- bzw. Professorinnen-Stellen sowie 10,5 Stellen für Mitarbeitende zur Unterstützung in Lehre und Wissenschaft und fünf Stellen im Verwaltungsbereich. Ein Stiftungsprojekt in diesem Umfang ist an einer Hochschule für Angewandte Wissenschaften einmalig in Deutschland.

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news-3034 Fri, 13 Mar 2020 12:52:49 +0100 Reaktion auf die Ausbreitung des Coronavirus https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3034/ Beginn der Präsenzzeit des Sommersemesters auf den 20. April 2020 verschoben | Veranstaltungen an der Hochschule bis zum 30. Juni 2020 abgesagt (Stand: 13.03.2020) Aufgrund der aktuellen Entwicklung hinsichtlich der Ausbreitung von Infektionen und Erkrankungen mit dem Coronavirus (COVID-19) wird in Abstimmung mit dem Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus (SMWKT) der für den 6. April geplante Beginn der Präsenzzeit des Sommersemesters zunächst auf den 20. April verschoben. Hiervon unberührt bleiben Angebote des Distance-Learnings. Die Studierenden sind angehalten, die Zeit verstärkt für Selbstlernaktivitäten zu nutzen. Die Verantwortlichen der Studiengänge werden Sie mit weiteren Informationen hierzu unterstützen.

Bibliothek, PC-Pools und Hochschulsport

Die Verschiebung des Beginns der Präsenzzeit des Sommersemesters geht einher mit der Schließung der Bibliothek und der PC-Pools für die individuelle Nutzung als Lern- und Arbeitsort. Auch die Angebote des Hochschulsports werden zunächst bis 20. April nicht stattfinden.

Prüfungen

[UPDATE 16.03.2020]
Mit sofortiger Wirkung werden alle aktuell anstehenden Gruppenprüfungen (schriftlich und mündlich) bis mindestens 4. Mai 2020 ausgesetzt. Aktuell wird noch geklärt, ob Einzelprüfungen (insbesondere Verteidigungen von Abschlussarbeiten) fernmündlich durchgeführt werden können. Dazu werden wir Sie noch gesondert informieren.

Hinsichtlich einer möglicherweise notwendigen Verschiebung des Abgabetermins von Abschluss-, Seminar- und Hausarbeiten wenden Sie sich bitte an den für Sie zuständigen Prüfungsausschussvorsitzenden zur individuellen Klärung.

Umstellung auf digitale Lernformate

Da eine weitere Verschiebung der Präsenzveranstaltungen über den 20. April hinaus nicht ausgeschlossen werden kann, prüfen wir derzeit, inwieweit in diesem Semester auch auf digitale Lehrformate umgestellt werden kann. Sie werden über Ihre Fakultäten und die Lehrenden vor Beginn der Vorlesungsphase noch einmal gesondert informiert, inwieweit für Ihre jeweiligen Lehrveranstaltungen E-Learning Formate zur Verfügung stehen.

Betrieb in Forschung, Verwaltung und in Bibliotheken

Derzeit liegen keine Informationen über eine Infektion bei Mitgliedern der HTWK Leipzig vor. Daher läuft der Betrieb in Forschung, Verwaltung und in Bibliotheken bis zu einer Neueinschätzung der Risikolage regulär weiter und die Beschäftigten in den lehrunterstützenden und Service-Bereichen sowie im Hochschulmanagement werden ihre Aufgaben wahrnehmen. Allerdings möchten wir Sie bitten, den Besucherkontakt soweit wie möglich zu reduzieren und bevorzugt über E-Mail und Telefon zu kommunizieren. Gleichzeitig bitten wir Sie um Verständnis, wenn es zu Verzögerungen bei der Beantwortung individueller Anfragen kommt.

Die hochschulinternen Beratungen finden bis zu einer Neubewertung statt, jedoch prüfen wir derzeit die verstärkte Durchführung in einem digitalen Format. Dazu werden Sie mit den Einladungen zu den Sitzungen gesondert informiert.

Veranstaltungen an der Hochschule

Wir halten eine Verschiebung der weiteren Veranstaltungen – auch von Dritten – an der Hochschule (insbesondere Tagungen, Kongresse, Workshops, Delegationsreisen etc.) sowie weitere Maßnahmen für angebracht, um Infektionsketten zu unterbrechen und damit einer rasanten Ausbreitung entgegenzuwirken. Daher werden diese Veranstaltungen bis zum 30. Juni abgesagt. Dies betrifft auch den Besuch von Delegationen an der HTWK Leipzig, sofern sie nicht unumgänglich sind. Bitte stimmen Sie sich in diesen Fällen mit Ihren Ansprechpartnern ab.

Aufenthalt in Risikogebieten

Alle Mitglieder und Gäste der HTWK Leipzig, die sich in Risikogebieten gemäß den Festlegungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) aufgehalten haben, werden aufgefordert, sich in eine 14-tägige Selbstquarantäne zu begeben und die Einrichtungen der HTWK Leipzig nicht zu betreten. Dies gilt unabhängig davon, ob eine Symptomatik vorliegt.

Alle Forschungs-, Studien- und Dienstreisen in Risikogebiete sind derzeit nicht genehmigungsfähig. Für individuelle Rücksprachen stehen Ihnen der Rektor (wissenschaftliches Personal) und die Kanzlerin (nichtwissenschaftliches Personal) zur Verfügung.

Interne Kommunikation

Die Mitglieder der HTWK Leipzig werden weiterhin laufend über aktuelle Entwicklungen, die den Hochschulbetrieb betreffen, über ihren HTWK-Account und zusätzlich im Intranet informiert. Wichtige bislang veröffentlichte Informationen haben wir auf der neu eingerichteten Seite im Intranet zusammengefasst. Insbesondere verweisen wir auf unsere hochschulweiten Informationen vom 03.02.2020 und 04.03.2020.

Anfragen zum Lehrbetrieb

Anfragen zum Lehrbetrieb richten Sie bitte primär an Ihre Studiengangs- bzw. Fakultätsleitungen. Dies betrifft insbesondere Studierende, Lehrbeauftragte, etc. Die Mitarbeitenden richten ihre Anfragen primär an ihre Fachvorgesetzten.

Individuelle Anfragen

Daneben steht für individuelle Anfragen auch die zentrale E-Mailadresse krisenstab[at]htwk-leipzig.de zur Verfügung. Partner, Förderer und Gäste richten Ihre Anfragen gern an die bekannten Ansprechpartner.

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news-3023 Fri, 06 Mar 2020 13:02:02 +0100 Erfolgreicher 5G- und Design Thinking-Workshop https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/3023/ Die Stadt Leipzig und die HTWK Leipzig hatten am 4. März geladen – über 35 Unternehmensvertreter waren gekommen. Unser 5G-Experte Professor Michael Einhaus von der Fakultät Digitale Transformation gab eine Einführung in das Thema und zeigte Lösungsansätze für unternehmensspezifische Herausforderungen auf. Fazit: Ein Tag voller spannender Einblicke und reger Diskussionen an individuellen Anwendungsfällen. Nun können konkrete Kooperationen mit unserem Experten und dem Amt für Wirtschaftsförderung folgen. Wir freuen uns über weitere Anfragen!

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news-2988 Mon, 24 Feb 2020 15:36:52 +0100 Rektor überreicht Berufungsurkunden an DIT-Professoren https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/2988/ Im Rahmen eines festlichen Aktes überreichte Prof. Dr. Mark Mietzner den ersten sieben an die Fakultät Digitale Transformation (DIT) berufenen Professoren die Berufungsurkunden Bereits seit Oktober 2019 an Bord:
Prof. Dr.-Ing. Axel Klarmann, Professor für Softwareengineering und IT Architecture Management
Prof. Dr. rer. nat. habil. Konrad Schöbel, Professor für Mathematik in der Informations- und Kommunikationstechnik
Prof. Dr. rer. nat. Andreas Thor, Professor für Datenanalyse, Datenbanken und E-Learning

Neu an der Stiftungsfakultät:
Prof. Dr.-Ing. Christian-Alexander Bunge wurde zum 1. Januar 2020 zum Professor für „Übertragungstechnik mit Schwerpunkt photonische Netze“ an die HTWK Leipzig berufen.
Seit 2009 war er als Professor für optische Nachrichtentechnik an der Hochschule für Telekommunikation Leipzig tätig. Zuvor arbeitete er mehrere Jahre als Oberingenieur am Institut für Hochfrequenztechnik an der Technischen Universität Berlin und als Wissenschaftlicher Geschäftsführer des POF-AC (Polymerfaser-Anwendungszentrum) an der Fachhochschule Nürnberg.
Nach dem Studium der Elektrotechnik an der Technischen Universität Berlin schrieb Bunge seine Doktorarbeit bei der Infineon Technologies AG und dem Institut für Hochfrequenztechnik der Technischen Universität Berlin zum Thema „Gigabit-Übertragung mit Vielmodenfasern” und wurde 2003 zum Doktor der Ingenieurwissenschaften promoviert.
Christian-Alexander Bunge wird an der Fakultät die Lehrgebiete Nachrichtentechnik / Nachrichtentheorie / Informationstheorie, Leitungsgebundene Übertragungstechnik mit dem Schwerpunkt Photonik, optische Signalverarbeitung in der Kommunikationstechnik sowie Nachrichtentechnische Systeme vertreten. Optische Kommunikation ist ein grundlegender Baustein der Digitalisierung. Sie ist Grundlage der Telekommunikationsnetze an sich und insbesondere für die kommende Technologie leitungsgebundener Zugangsnetze sowie drahtloser Hochgeschwindigkeitsnetze als Nachfolger der gegenwärtigen WLAN-Technologien.
Seine Forschungsthemen liegen im Umfeld der optischen Kurzstreckenkommunikation, wie sie in Rechenzentren, aber auch in Autos oder Fabrikhallen vorkommt. Dazu gehört die Entwicklung und Charakterisierung optischer Fasern und Modellierung, aber auch Sensorik und optischer Funk, die u.a. bei der Digitalisierung der Industrie oder auch in intelligenten Textilien eingesetzt werden.
Prof. Dr. Jean-Alexander Müller, Gründungsdekan der Stiftungsfakultät: „Prof. Dr. Christian-Alexander Bunge ist ein hervorragender und anerkannter Wissenschaftler auf den Gebieten „Photonik“ und „Optische Kommunikationstechnik“. Er ist bestens vernetzt im nationalen und internationalen Forschungsbetrieb. Mit ihm gewinnt die Stiftungsfakultät einen Experten mit über 16 Jahren Lehrerfahrung im Berufungsgebiet. Untermauert wird sein hohes Niveau durch die mehrfache Auszeichnung seiner Arbeiten, zahlreiche Publikationen und die kontinuierliche, sehr erfolgreiche Einwerbung von Drittmitteln.“

Prof. Dr. rer. pol. Oliver Crönertz wird am 1. März 2020 seine Stelle als Professor für „Betriebswirtschaftslehre und IT-gestützte Unternehmensprozesse“ an die Stiftungsfakultät antreten.
Professor Crönertz ist ein bekanntes Gesicht an der HTWK: Zwischen 2013 und 2019 war er als Vertretungsprofessor für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre an der Fakultät Wirtschaftswissenschaft und Wirtschaftsingenieurwesen beschäftigt. Nach einer Professur an der Fachhochschule Dresden kehrt er nun erfreulicherweise an die HTWK Leipzig zurück. Zuvor war Crönertz mehrere Jahre als Mitgründer und geschäftsführender Gesellschafter für die PRIOSCORE c/o Mitt-Systeme GmbH tätig sowie als Lehrkraft und Forschungsmitarbeiter an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden.
Der studierte Diplom-Kaufmann promovierte 2010 im Bereich Umweltcontrolling an der Fakultät Wirtschaftswissenschaften der Technischen Universität Bergakademie Freiberg.
Oliver Crönertz lehrt an der Stiftungsfakultät künftig Kurse für Betriebswirtschaftslehre sowie IT-gestützte Unternehmensprozesse und betreut die Studierenden in den praxisbegleitenden Modulen Projekt I bis III sowie IKT in der betrieblichen Praxis.
In der Forschung beschäftigt er sich mit den Themen Projekt- und Prozessmanagement, Business Analytics, Unternehmensgründung, Digitale Geschäftsmodelle, Industrie 4.0 sowie Nachhaltigkeit. Aktuell begleitet er bspw. ein Smart City Technologieprojekt der Technischen Universität Dresden bei der Identifikation von Geschäftsmodellen zur Verwertung einer innovativen Parkhaustechnologie. Crönertz unterstützt in Zukunft zudem verschiedene Hochschulinitiativen, bspw. die LEAN Management Hochschulgruppe, das Nao-Team der HTWK sowie die Gründungsunterstützung (EXIST Potenziale) der Hochschule. Er ist zudem freiberuflich als Lehrbeauftragter an verschiedenen sächsischen Hochschulen (HfT Leipzig, HTW Dresden, FH Dresden) sowie projektweise als Unternehmensberater für das Consultingnetzwerk COPLARIS tätig.

Prof. Dr.-Ing. Michael Einhaus wurde zum 1. Dezember 2019 zum Professor für „Mobilfunk und Hochfrequenztechnik“ an die HTWK Leipzig berufen.
Der Fachexperte für moderne Funkkommunikation besitzt langjährige Erfahrung in den Bereichen Forschung, Entwicklung, Standardisierung und Lehre. Zuletzt war er seit 2015 an der Hochschule für Telekommunikation Leipzig (HfTL) tätig. Davor war er als Forschungsingenieur beim Panasonic R&D Center Germany, bei den NEC Laboratories Europe und an der RWTH Aachen aktiv. Dort hat er ursprünglich Elektrotechnik studiert und wurde 2009 mit seiner Arbeit zur dynamischen Ressourcenvergabe in OFDMA Systemen auch zum Doktor der Ingenieurwissenschaften promoviert.
Er ist Autor zahlreicher Patente, wissenschaftlicher Veröffentlichungen und Beiträge für die Standardisierung von Mobilfunksystemen. Als Delegierter in der 3GPP-Standardisierung war er unter anderem maßgeblich an der Entwicklung von LTE/LTE-Advanced beteiligt.
Sein aktueller Forschungsschwerpunkt adressiert Konzepte für die Virtualisierung von Mobilfunknetzen, Software Defined Radio, Mehrantennentechniken und die Optimierung von heterogenen Netzen in Verbindung mit der entsprechenden Prädiktion von Leistungskenngrößen basierend auf Simulationen und Messungen.
Der umfangreiche Einsatz moderner Funktechnologien stellt eine wesentliche Kernkomponente der Kommunikationsinfrastruktur für die digitale Transformation dar. Insbesondere der Mobilfunk der fünften Generation liefert hier aktuell wichtige Grundlagen für die Entwicklung von vielfältigen und innovativen Konzepten in verschiedensten Anwendungsgebieten.
Die durch Michael Einhaus ausgestaltete Professur stellt entsprechend eine Kernprofessur an der Stiftungsfakultät zur Sicherung der zugehörigen Ausbildung dar.

Prof. Dr. rer. nat. Ulf Schemmert wurde zum 1. Dezember 2019 zum Professor für „Telekommunikationsinfrastrukturen und deren physikalische Grundlagen“ an die HTWK Leipzig berufen.
Seit 2005 ist er an der Hochschule für Telekommunikation Leipzig als Hochschullehrer in den Gebieten Physik, Netzinfrastrukturen und Mobile Applikationen tätig und besitzt damit langjährige Erfahrung in der Lehre in dualen und berufsbegleitenden Studiengängen.
Der Diplom-Physiker wurde 2001 zum Doktor für das Fachgebiet Physik promoviert. Seine Dissertation trägt den Titel: „Interferenzmikroskopische Untersuchungen zur Moleküldiffusion in mikroporösen Materialien“.
Schemmert spricht fließend Ungarisch und war nach Abschluss seiner Dissertation zunächst für drei Jahre in Budapest als leitender Softwareentwickler für die Brokat AG tätig. Vor seiner Berufung an die HfTL wechselte er zurück nach Leipzig zum mittelständigen Finanzdienstleister santos concept als Softwarearchitekt im Bereich Spezifikation und Implementierung von Datenbank- und Webanwendung. Ulf Schemmert wird an der Fakultät die Lehrgebiete Naturwissenschaftliche und Technische Grundlagen und Mobile Anwendungsentwicklung vertreten. Seine Expertise als Physiker und Anwendungsentwickler erlaubt ihm sehr gut, die Betrachtung von Netzinfrastrukturen und deren Steuerungsprinzipien sowohl aus der physikalisch geprägten Sicht der Übertragungstechnik zu sehen als auch aus der Sicht der Anforderungen von Anwendungen mobiler Nutzer.
Seine Forschungstätigkeit erstreckt sich auf das Gebiet der Vernetzung und Steuerung im Internet of Things und der Software-Ergonomie von Mobilen Applikationen. Weiterhin entwickelt er im Rahmen eines Forschungsprojekts Konzepte für E-Learning Angebote.
Die Netzinfrastruktur für mobile Systeme ist grundlegend für das Internet of Things und damit ein wesentlicherer Baustein der Digitalisierung. Mit Blick auf die Forschungs- und Anwendungsgebiete ist diese Professur als eine Kernprofessur zur Sicherung der zugehörigen hardwaretechnischen Ausbildung zu betrachten.

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news-2974 Mon, 17 Feb 2020 16:17:04 +0100 „Design Thinking und 5G-Technologien“ https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/2974/ HTWK Leipzig und Stadt Leipzig laden am 4. März Unternehmer und Interessierte zu ganztägigem Unternehmeranwender-Workshop ein Der 5G-Standard ist eine der Schlüsseltechnologien der Digitalen Transformation und zugleich eine Herausforderung für Unternehmen. Die Fakultät Digitale Transformation der HTWK Leipzig bietet gemeinsam mit der Stadt Leipzig für Unternehmer und Interessierte am 4. März 2020 einen ganztägigen Unternehmeranwender-Workshop zum Thema „Design Thinking und 5G-Technologien“ an. Der vom Amt für Wirtschaftsförderung initiierte und mit der HTWK organisierte Workshop richtet sich primär an Unternehmen aus Leipzig und Umgebung.

Prof. Michael Einhaus von der Fakultät Digitale Transformation wird den Teilnehmerinnen und Teilnehmern mit seiner fachlichen Expertise helfen, die 5G-Technologien zu erschließen und diese als Lösungsansatz für branchenspezifische Herausforderungen zu bewerten.

Der Workshop dient der Diskussion potentieller Anwendungsfälle der neuen Technologien in verschiedenen unternehmensspezifischen und fachübergreifenden Kontexten. Es werden sowohl grundlegende Fragen zu 5G-Technologien geklärt, als auch interdisziplinäre Ansätze für die Produktentwicklung behandelt. Die Optimierung kundenorientierter Lösungen und die Bewertung entsprechender Anforderungen an die Technologien sind die zentralen Schwerpunkte der gemeinsamen Arbeit. Darüber hinaus ist es das Ziel des Workshops, frühzeitig potentielle Kooperationsmöglichkeiten im Leipziger Stadtgebiet gemeinsam mit der HTWK Leipzig zu entwickeln.

Wenn Sie Interesse an einer Teilnahme haben, wenden Sie sich bitte an den verantwortlichen Projektleiter Achim Lohse (Tel.: 0341/123-5857, E-Mail: achim.lohse (at) leipzig.de) oder an Benjamin Filus (Tel.: 0341/123-5827, E-Mail: benjamin.filus (at) leipzig.de)

Zu unserem Experten:
Prof. Dr.-Ing. Michael Einhaus wurde zum 1. Dezember 2019 zum Professor für „Mobilfunk und Hochfrequenztechnik“ an die HTWK Leipzig berufen.
Der Fachexperte für moderne Funkkommunikation besitzt langjährige Erfahrung in den Bereichen Forschung, Entwicklung, Standardisierung und Lehre. Zuletzt war er seit 2015 an der Hochschule für Telekommunikation Leipzig (HfTL) tätig. Davor war er als Forschungsingenieur beim Panasonic R&D Center Germany, bei den NEC Laboratories Europe und an der RWTH Aachen aktiv. Dort hat er ursprünglich Elektrotechnik studiert und wurde 2009 mit seiner Arbeit zur dynamischen Ressourcenvergabe in OFDMA Systemen auch zum Doktor der Ingenieurwissenschaften promoviert.
Er ist Autor zahlreicher Patente, wissenschaftlicher Veröffentlichungen und Beiträge für die Standardisierung von Mobilfunksystemen. Als Delegierter in der 3GPP-Standardisierung war er unter anderem maßgeblich an der Entwicklung von LTE/LTE-Advanced beteiligt.
Sein aktueller Forschungsschwerpunkt adressiert Konzepte für die Virtualisierung von Mobilfunknetzen, Software Defined Radio, Mehrantennentechniken und die Optimierung von heterogenen Netzen in Verbindung mit der entsprechenden Prädiktion von Leistungskenngrößen basierend auf Simulationen und Messungen.
Der umfangreiche Einsatz moderner Funktechnologien stellt eine wesentliche Kernkomponente der Kommunikationsinfrastruktur für die digitale Transformation dar. Insbesondere der Mobilfunk der fünften Generation liefert hier aktuell wichtige Grundlagen für die Entwicklung von vielfältigen und innovativen Konzepten in verschiedensten Anwendungsgebieten.
Die durch Professor Einhaus ausgestaltete Professur stellt entsprechend eine Kernprofessur an der Stiftungsfakultät zur Sicherung der zugehörigen Ausbildung dar.

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news-2926 Mon, 03 Feb 2020 11:40:26 +0100 floid: flog - Dreamhack Leipzig 2020 https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/2926/ floid ist zu Gast auf dem größten Gaming-Festival Deutschlands und geht einer wichtigen Frage auf den Grund: Ist E-Sport eigentlich richtiger Sport? Eine neue Folge des FLOG ist bei floid erschienen. Das Team besuchte die DreamHack Leipzig und hier gibt Moderator Paul einen Einblick in alle Bereiche des Gaming-Festivals. Im Gespräch mit Projektdirektorin Stefanie Scholz wird klar, welchen Umfang die Messe inzwischen aufweist: Von Amateur- und Profi-E-Sport-Turnieren über die Expo-Ausstellung bis hin zu Deutschlands größter Lan-Party lässt die Messe keine Wünsche offen. Hierbei wollen die Besucher nicht nur selbst spielen – bei acht E-Sport Turnieren können sie Ihre Idole live spielen sehen und auch kennenlernen, sowie sich mit der stetig wachsenden Community vernetzen.

Der Beitrag ist hier zu sehen.

„floid“, das Fernsehen der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) seit 2009, ist ein Projekt der Studierenden der Fakultät Informatik und Medien. Alle Beiträge werden in studentischer Eigenregie konzipiert und produziert. Das Team ist über die Mailadresse info (at) floidtv.de oder über die Internetseite www.floidtv.de zu erreichen.

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FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > Hochschule > AktuellesMNZ_StartseiteFDIT > Startseite
news-2912 Mon, 27 Jan 2020 14:51:02 +0100 Die Digitale Transformation gestalten https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/2912/ HTWK Leipzig richtet ersten kooperativen Masterstudiengang an der Stiftungsfakultät Digitale Transformation ein – Bewerbung bis 15. April möglich Ab dem Sommersemester (01. April2020) startet an der im Oktober 2019 gegründeten Stiftungsfakultät Digitale Transformation der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) der erste kooperative Masterstudiengang. Das Masterstudium „Informations- und Kommunikationstechnik“ verknüpft die Erschließung neuer Wissensgebiete der Digitalisierung mit der wissenschaftlichen Vertiefung der Bachelorstudiengänge „Informations- und Kommunikationstechnik“ und „Telekommunikationsinformatik“, die an der Fakultät bereits gelehrt werden.

Prof. Barbara Mikus, Prorektorin für Bildung: „Die Absolventinnen und Absolventen des Masterstudiengangs werden das methodische sowie ingenieur- und informationstechnische Rüstzeug für die digitale Transformation beherrschen, die unsere Gesellschaft durch die Entwicklung und den Einsatz weiterer technischer Mittel auch weiterhin nachhaltig verändern wird.“

Mit dem Master in Informations- und Kommunikationstechnik erlangen die Absolventinnen und Absolventen ausgezeichnete berufliche Entwicklungschancen in nationalen und internationalen Unternehmen und Institutionen. So sind z.B. in Telekommunikationsunternehmen und bei Energieversorgern, aber auch in praktisch allen anderen Branchen Fähigkeiten und Fertigkeiten gefragt, um die Herausforderungen der digitalen Transformation zu bewältigen.

Der Wissenstransfer in die Praxis wird befördert durch die besondere Studienorganisation des drei Semester dauernden kooperativen Studienprogramms. Der Vorlesungszeitraum teilt sich in Präsenzphasen, in denen die Studierenden klassische Vorlesungen und Seminare an der HTWK Leipzig hören, und betriebliche Phasen, in denen sie beim jeweiligen Praxispartners lernen. In dieser Zeit ergänzen E-Learning-Angebote das Selbststudium. Das Studium wird mit einer in der Regel an Problemstellungen der Praxis ausgerichteten Masterarbeit abgeschlossen.

Bewerbungen für das kooperative Studium der Informations- und Kommunikationstechnik nimmt die Hochschule noch bis zum 15. April 2020 entgegen. Zugangsvoraussetzung ist – neben einem ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss auf dem Gebiet der Informations- und Kommunikationstechnik oder einem verwandten Studiengang - ein Vertrag mit einem von der Hochschule zugelassenen Praxispartner. Erster zertifizierter Partner ist die Deutsche Telekom AG.

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news-2886 Tue, 21 Jan 2020 13:55:09 +0100 Global Game Jam: Computerspiele in Teamwork erfinden - binnen 48 Stunden https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/2886/ HTWK Leipzig erneut lokaler Austragungsort des weltweit größten Spieleentwicklungsfestivals Vom 31. Januar bis zum 2. Februar 2020 rauchen in der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) wieder die Köpfe von Computerspieleentwicklern und -entwicklerinnen. Zum 12. Mal findet der „Leipzig Game Jam“ statt: Allein oder im Team programmieren die Teilnehmenden, gestalten Grafik, Design und Musik - und entwickeln so in einem Marathon von nur 48 Stunden ein komplett neues Computerspiel.

Der Leipzig Game Jam 2020 ist Teil des Global Game Jams (GGJ), der an mehreren hundert Standorten weltweit zur gleichen Zeit stattfindet. Im Jahr zuvor waren mehr als 47.000 Teilnehmende an 860 Standorten in 113 Ländern registriert. Zu einem vorgegebenen Thema, das immer erst am Nachmittag des Starttages bekanntgegeben wird, müssen die Teilnehmenden ein funktionierendes Spiel entwickeln. Die Ergebnisse werden dann am Sonntagabend in großer Runde präsentiert. Im Vorjahr waren innerhalb eines Wochenendes insgesamt 9.010 neue Spiele entstanden.

Teamwork statt Kampfgeist

In Leipzig wird der Global Game Jam erneut von einem Organisationsteam um den Leipziger Informatiker und Hobby-Entwickler für Computer- und Rollenspiele, Marius Schneider, in Kooperation mit der Fakultät Informatik und Medien der HTWK Leipzig durchgeführt. Das Vergnügen am Spiel und an der Entwicklung steht bei der Veranstaltung im Fokus: der Game Jam ist kein Wettbewerb, sondern ruft zur Zusammenarbeit auf. „Die Teams versuchen, in kurzer Zeit Ideen für Spiele zu finden. Dann treiben sie deren Umsetzung in reale Spiele in zwei Tagen möglichst weit voran. So werden wichtige Erfahrungen für Studium und spätere Berufstätigkeit gewonnen“, sagt Prof. Michael Frank, der den GGJ seitens der HTWK Leipzig betreut. Der Reiz der Veranstaltung liegt für ihn in der Herausforderung, mit Verstand und Intuition kreative Lösungen zu finden. Er rechnet mit etwa 30 bis 40 Teilnehmenden. Mottos vergangener Jahre waren z. B. „Waves“, „Transmission“ und „What home means to you“.

Spieletests: Gäste willkommen!

Der Global Game Jam war 2009 von der International Game Developers Association (IGDA), dem Berufs- und Interessensverband für mehr weltweit als 10.000 Computerspieleentwickler und -entwicklerinnen, ins Leben gerufen worden.
Die Medien sowie interessierte Besucherinnen und Besucher sind herzlich eingeladen, den Spieleentwickler-Teams zuzuschauen oder auch selbst Spiele zu testen: Am Sonnabend (1. Februar) gibt es von 15 bis 17 Uhr eine Zwischenpräsentation und die Möglichkeit für Gäste, beim Game Jam dabei zu sein.
Die Zeit von 17 bis 18 Uhr ist den Medien vorbehalten.

Veranstaltungsbeginn: 31.01.2020, 15:00 Uhr; Ende: 02.02.2020, 18:00 Uhr
Ort: HTWK Leipzig, Lipsius-Bau (Li), Karl-Liebknecht-Straße 145, 04277 Leipzig, 2. Etage, Räume Li 209, 210, 211)

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news-2848 Mon, 06 Jan 2020 11:00:45 +0100 Von Rubik‘s Cube, Lochkarten und elektronischer Musik in der DDR https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/2848/ Campus Records: Folge 2 des Gamepodcast mit René Meyer, Journalist, Autor und Besitzer der weltgrößten Sammlung an Spielekonsolen Da das Thema „Computer in der DDR“ so facettenreich ist, gibt es den zweiten Teil im neuen Gamepodcast. Zu Gast ist wieder René Meyer, Besitzer der weltgrößten Sammlung von Spielekonsolen und Autor des gleichnamigen Buches. Er hat zudem vor Jahren die Lange Nacht der Computerspiele (LNC) mit ins Leben gerufen. Seit dem Wintersemester 2019/20 studiert René Meyer an der Fakultät Informatik und Medien Bibliotheksinformatik. Moderiert wird das Gespräch von Leo Strahl, Moderator und Mitorganisator der LNC.

Das Thema des Interviews knüpft an den ersten Teil der Folge an und beleuchtet die technischen Möglichkeiten des Computers in den Zeiten der DDR. Als Autor des Buches „Computerspiele in der DDR“ erklärt Meyer, wie ist er selbst zum ersten Mal mit der Materie in Berührung gekommen ist. Im privaten wie auch im schulischen Bereich konnte er der Begeisterung für die Technik nachgehen. In einer Zeit, in der Rubiks Zauberwürfel ein Spiel für die Massen war, hatte Meyer dank hilfreicher „Westverwandschaft“ schon Zugang zu Spielen mit LCD-Display. Frei zugängliche Computerkabinette halfen dann, die ersten eigenen Anwendungen zu schreiben. Aus dem Nichts etwas zu erschaffen, grenzte für ihn hierbei an Magie. Weiterhin wird im neuen Podcast auf die ersten Programmiersprachen mit Lochkarten eingegangen und auch die Möglichkeiten der elektronischen Musik in der DDR werden beleuchtet.

Die spannende Fortsetzung des Podcast kann man hier anhören.
Die Folge 1 gibt es hier zum Anhören.

Campus Records ist das Musiklabel der HTWK Leipzig für junge Bands. Das studentische Projekt realisiert Sprachaufnahmen und Podcasts bis hin zu selbst produzierten Songs. Selber machen wird dabei groß geschrieben: Die Studierenden der HTWK Leipzig erwerben und vertiefen professionelle Erfahrungen im Bereich Tonaufnahmen. Das Team ist über die Mailadresse info (at) campus-records.de oder über die Internetseite campus-records.de erreichbar.

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news-2725 Tue, 12 Nov 2019 16:18:40 +0100 Wünsche für den Berufseinstieg? Umfrage für Studierende https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/2725/ Bis 1. Dezember mitmachen!Im Rahmen des Projektes „TalentTransfer“ an der HTWK Leipzig werden Studierende online nach ihren Erwartungen und Wünschen für den Berufseinstieg gefragt.

„TalentTransfer“ ist ein vom Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (SMWA) gefördertes Projekt von Uni Leipzig, HTWK Leipzig und der Firma Zarof.

Ziel ist es, sächsische Studierende, Promovierende und Alumni mit kleinen und mittelständischen Unternehmen in Sachsen in Verbindung zu bringen und so Einstiegsmöglichkeiten und Perspektiven aufzuzeigen.
In diesem Zusammenhang interessiert sich das Projekte zunächst vor allem dafür, welche Bedingungen sich die Studierenden für einen optimalen Start ins Berufsleben wünschen und ob sie diese Bedingungen hier in Sachsen vorfinden. Dafür fragt man sie am besten selbst!
Jetzt Mitmachen: Zur UmfragEDie Beantwortung der Fragen ist bis 1.12.2019 möglich.

Wir freuen uns über rege Teilnahme!

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news-2711 Thu, 07 Nov 2019 10:59:32 +0100 „Das Internet ist kein Ponyhof“ https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/2711/ Mitte September fand an der HTWK Leipzig die Data Week statt. Das Organisationsteam blickt zufrieden zurück und plant bereits weitere Veranstaltungen dieser Art.

In dem großen Seminarraum ist es still – nur leises Tippen ist zu vernehmen. Alle blicken konzentriert abwechselnd auf ihre Laptops und nach vorn auf die Leinwand. Dort steht Gerold Bausch, Professor für Eingebettete Systeme und Signalverarbeitung an der HTWK Leipzig, und erklärt, wie man anhand von Maschinellem Lernen digitale Daten auswertet. Er rechnet auf seinem eigenen Laptop via Beamer vor. Am Rand stehen inzwischen auch einige Mitarbeitende der HTWK. Sie sind neugierig, lauschen ebenfalls gespannt. Ein paar Anwesende haben auf Liegestühlen Platz genommen und trinken eine Tasse Kaffee.

Die erste Data Week der HTWK Leipzig war ein Experiment. Studierende aller Fachrichtungen kamen – freiwillig, Mitte September, also in den Semesterferien.

Organisiert hat die Projektwoche das Studienerfolgsprojekt StudiFlex unter der Leitung von Sandra Weiß. Sie zeigt sich nach der Woche zufrieden. „Ein Kompetenzzuwachs war bei allen Teilnehmern gegeben – niemand ist gegangen, ohne neues Wissen mitzunehmen“, resümiert Weiß. Das Projekt kam bei den Studierenden gut an, die Plätze waren schnell ausgebucht.

Die Highlights der Woche waren der Besuch der Leipziger „Code Girls“ am Montag und ein Vortrag von Matthias Lindhorst vom „Chaos Computer Club“ Essen. So entstand ein Rahmen rund um die praktischen Seminare mit wechselnden Dozierenden. Stephan Poppe von der Universität Leipzig gab einen „Crashkurs Statistik“ und Erik Buchmann von der Hochschule für Telekommunikation vermittelte die Grundlagen des Data Minings. Gerold Bausch führte in die Datenanalyse mittels „Python“ ein und verdeutlichte beispielsweise Anwendungen aus der Künstlichen Intelligenz.

Die einzelnen Sitzungen waren so aufgebaut, dass die Studierenden kein Vorwissen benötigten. Die Übungen fanden anhand praktischer Beispiele aus dem Alltag statt. So berechneten die Teilnehmenden verschiedene Daten aus dem Mietspiegel in München oder lernten, wie man sich und die eigenen Daten im Netz besser schützt. „Das Internet ist kein Ponyhof“, gab Lindhorst vom „Chaos Computer Club“ den Studierenden mit auf den Weg.

„Der Umgang mit Daten ist heutzutage aus keinem Bereich mehr wegzudenken“, begründet eine Bibliothekswissenschaften-Studentin ihre Motivation, die Data Week zu besuchen. Insgesamt nahmen etwa 30 Studierende an der Data Week teil. Von Architektur über Maschinenbau bis hin zu Medienmanagement war die gesamte Bandbreite der HTWK-Studiengänge vertreten. Einige hatten bereits Erfahrungen und Kenntnisse zum Thema Daten, andere starteten als Neulinge in die Woche.

Das StudiFlex-Team merkte schnell, dass es mit der Thematik einen Nerv traf. Das große Interesse und die positive Rückmeldung bekräftigten Sandra Weiß in dem Wunsch einer Fortsetzung der Data Week. Das hält auch Gerold Bausch für sinnvoll: „Grundsätzlich möchte ich das Thema ‚Datenanalyse‘ und ‚Maschinelles Lernen‘ speziell für Ingenieure aber auch disziplinübergreifend weiter ausbauen“, sagt er. Eine Data Week werde es sicher wieder geben. „Ich kann mir aber auch gut vorstellen, dass ich das Thema über zwei bis drei Semester ausdehnen und um größere praktische Projektarbeiten erweitern könnte. Dabei lernen die Teilnehmer am meisten.“ Auch die Einbindung von Unternehmen bei den praktischen Arbeiten sei denkbar. Sandra Weiß findet, dass eigentlich niemand einen Abschluss an der HTWK machen dürfe, ohne Datenkompetenz vorweisen zu können. „Das Thema sollte in allen Studiengängen fest verankert werden“, sagt sie.

Im StudiFlex-Büro glühen jedenfalls bereits erneut die Köpfe, sodass die Data Week schon bald in eine zweite Runde gehen kann und sich dann fest im Programm aller Studiengänge der HTWK verankern könnte.

Text: Hanna Lohoff (SHK Pressestelle)

Illustrationen: Marie Nowicki (SHK Pressestelle)

Foto: Suse Eckhart

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news-2705 Wed, 06 Nov 2019 11:36:30 +0100 WEL’19: Digitalisierung im Fokus https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/2705/ „Hauptsache digital?!“ Unter diesem Motto steht der inzwischen 17. Workshop on E-Learning (WEL‘19) am 26. November an der HTWK Leipzig. E-Learning-Experten, Lehrende und Interessierte beschäftigen sich einen Tag lang mit der Frage, ob Digitalisierung um jeden Preis flächendeckend und die Lehre vollständig technologiegestützt sein sollte. Neue Entwicklungen sollen beleuchtet und didaktisch sinnvolle und technisch machbare Wege der digitalen Lehre diskutiert werden. „Die Teilnehmenden haben die Möglichkeit, innovative Projekte kennenzulernen, neuen Input mitzunehmen und interaktiv an Workshops teilzunehmen. Beim Get-together können sie ihr Netzwerk erweitern und sich austauschen“, sagt die Studifit-Mitarbeiterin und E-Learning-Beraterin Katja Hornoff.

Eröffnet wird die Veranstaltung, die in Kooperation mit der Hochschule Zittau/Görlitz erfolgt, mit dem Hauptvortrag „Transfer digitaler Hochschulkonzepte in Fachdisziplinen – Erkenntnisse aus dem Projekt BRIDGING“. Es folgen Präsentationen und Workshops wie „Projekt OPALattraktiv: Easy Mode für OPAL“, „AutONYX – Autorenwerkzeuge zur niederschwelligen Erstellung digitaler Lehr-/Lerninhalte“ und „Webl@b: Digitalisiertes Messtechnik-Labor“.

Bis zum 10. November können sich Interessierte unter www.htwk-leipzig.de/wel anmelden. Angehörige der HTWK Leipzig nehmen kostenlos teil.

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news-2694 Mon, 04 Nov 2019 09:32:49 +0100 Lunch and Listen plus: Lehren und Lernen von Studierenden aus denken https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/2694/ Zur Eröffnung des Instituts für Digitales Lehren und Lernen entlarvte Alexander Klier „Mythen der Neurowissenschaften“ Studierende stehen beim Entwickeln guter Lehre im Mittelpunkt, so Prof. Dr. Klaus Hering, Informatikprofessor an der Fakultät Informatik und Medien. Gemeinsam mit Studierenden hat er digitale Lehrunterlagen überprüft und lässt diese in Abstimmung mit den Dozierenden weiterentwickeln.

Bei der Eröffnungsveranstaltung am 30. Oktober 2019 stellte Klaus Hering als Institutsdirektor gemeinsam mit Medienprofessorin Prof. Dr. Gabriele Hooffacker das neue Institut für Digitales Lehren und Lernen (IDLL) vor. Es ist das erste seiner Art in Sachsen. Der Rektor der HTWK Leipzig, Prof. Dr. Mark Mietzner, schlug in seiner Begrüßung den Bogen von den neuen Anforderungen in den Unternehmen vor dem Hintergrund der Digitalisierung hin zu den veränderten Nutzungsgewohnheiten der Studierenden.

Vom Lehren zum Lernen

Den Switch vom Lehren zum Lernen beschrieb Dr. Alexander Klier, Beck et al. und Hochschule München, in seinem Vortrag im gut gefüllten Hörsaal 101 im Gutenberg-Bau. In seinem Schlusswort forderte er auf, von der Didaktik, der Wissenschaft vom Lehren, hin zur Mathetik zu finden, der Wissenschaft vom Lernen. Aus der Perspektive der Studierenden begrüßte dies StuRa-Sprecherin Sabine Giese zum Schluss der Diskussion: „Das ist genau das, was wir uns als Vertreterinnen der Studierenden immer wünschen!“ Sie regte später beim Kaffee an, Studierende stärker in die Arbeit des Instituts einzubeziehen.

Alexander Klier setzte sich kritisch mit scheinbar gesicherten Annahmen einiger neurowissenschaftlich begründeter Lerntheorien auseinander und ordnete sie in ihren Entstehungszeitraum ein. So gäbe es keine belastbaren Studien für die Behauptung von den unterschiedlichen Funktionen der beiden Hirnhälften. Er räumte auch mit der Behauptung auf, dass mehrere Präsentationsmodi (textlich, visuell, auditiv) derselben Sache zur besseren Aufnahme beim Lernenden führen würden: Für diese Annahme gäbe es keine wissenschaftlichen Belege. Das Publikum protestierte sachkundig und engagiert und setzte die Diskussion auch anschließend beim Kaffee fort.

Netzwerken am Suppenbuffet

Insgesamt versammelten sich rund 70 an der Lehre Interessierte zum „Lunch and Listen plus“ – am Suppenbuffet, im Hörsaal sowie beim Kaffee – und nutzten die Gelegenheit für Gespräche und Diskussionen. Prof. Dr. Ulrich Möller von der HTWK und Prof. Dr. habil. Karsten Menzel, TU Dresden, nutzten die Gelegenheit zum Netzwerken im Projekt „Digitalisierung im Bauwesen“. Jens Haenel, CEO der IfP Engineering, berichtete von seinen Erfahrungen als Lehrbeauftragter.

Wie sieht nun gute Lehre der Zukunft aus? Alexander Klier warnte davor, das Gehirn sozusagen als „Lernmaschine“ isoliert vom Menschen zu denken. Für ihn steht die Sozialität im Mittelpunkt, das Lernen durch Peer Kommunikation oder auch „Social Learning“. Wenn dies auch beim Digitalen Lehren und Lernen umgesetzt werde, könne gute Lehre gelingen – ob die Studierenden nun im Seminarraum präsent seien oder online. Alexander Klier: „Man kann im Seminar sitzen und trotzdem gedanklich ganz woanders sein. Umgekehrt können Studierende sehr präsent in einer online durchgeführten Lehrveranstaltung dabei sein, wenn interaktive und aktivierende Methoden eingesetzt werden.“

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news-2680 Mon, 28 Oct 2019 15:12:32 +0100 Digitale Lehre an der HTWK Leipzig weiterentwickeln https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/2680/ Erstes sächsisches Institut für Digitales Lehren und Lernen wird offiziell eröffnet (30.10.) Haben linke und rechte Gehirnhälfte unterschiedliche Funktionen? Gibt es „Lerntypen“?
Mit solchen Mythen der Hirnforschung setzt sich Dr. Alexander Klier, Hochschuldidaktiker aus München, am 30. Oktober in der Veranstaltung „Lunch & Listen plus“ auseinander. Er wird aufzeigen, unter welchen Bedingungen digitale Lehre gelingen kann. Anlass für seinen Vortrag ist die Eröffnung des bereits im Juli 2019 gegründeten Instituts für Digitales Lehren und Lernen (IDLL) an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig), das nun auch offiziell seine Arbeit aufnimmt. Es ist das erste und einzige Institut seiner Art in Sachsen.

„Digitales Lehren und Lernen sind zentral für die Weiterentwicklung der Lehre an der HTWK Leipzig“, ist Prof. Klaus Hering überzeugt. Der Informatik-Professor, seit 2002 an der Hochschule, wurde bei der Gründungsversammlung zum Institutsdirektor gewählt. Als erstes Institut an der HTWK Leipzig ist das IDLL von Anfang an fakultätsübergreifend angelegt, auch wenn die Gründung von der Fakultät Informatik und Medien ausgeht. Es dient der Fort- und Weiterbildung, der Forschung sowie dazu, Methoden des digitalen Lehrens und Lernens zu erproben und umzusetzen. Einem ganzheitlichen Ansatz verpflichtet, werden technische, didaktische und organisatorische Herausforderungen bearbeitet.

Fakultätsübergreifender Ansatz

„Die Vernetzung mit Aktiven aus der Hochschuldidaktik der gesamten HTWK Leipzig ist uns besonders wichtig, weil dadurch die unterschiedlichen Fachkulturen einbezogen werden“, beschreibt Gründungsmitglied und Medienprofessorin Gabriele Hooffacker das Konzept. Die Mitglieder des neuen Instituts kommen aus der fakultätsübergreifenden Lehre und Forschung, aus der Hochschulbibliothek, dem E-Learning-Team der HTWK, dem hochschuldidaktischen Verbundprojekt für Lehrende „Lehrpraxis im Transfer plus“ (LiT+) sowie vom Studienerfolgsprojekt „StudiFit – Lernen fürs Leben“. Ziel des Instituts ist es, Lehrende durch geeignete Formate der Vermittlung innovativer Lehrformen zu unterstützen. Gleichzeitig werden die Studierenden durch Einsatz adäquater Lehr- und Lernszenarien sowie digitaler Medien aktiviert. Erreicht werden soll dies durch die Qualifikation aller Beteiligten im Bereich digitaler Medien. Zu den Angeboten des Instituts zählen beispielsweise die Formate „Lunch & Learn“ und „Lunch & Listen“, wo Lehrende sich in lockeren Gesprächen bei Snacks zu verschiedenen Themen der Lehre austauschen können, sowie der jährliche sächsische „Workshop on e-Learning“ in Kooperation mit der Hochschule Zittau/Görlitz. (26.11.)

„Mit der Gründung des Instituts für Digitales Lehren und Lernen setzt die HTWK Leipzig ihre Profilierung in Richtung Angewandte Digitalisierung weiter fort. Wir werden unsere Stärken auf diesem Gebiet weiter konsequent ausbauen und bündeln“, so Prof. Mark Mietzner, Rektor der HTWK Leipzig.

Das IDLL lädt fakultätsübergreifend dazu ein, zur Digitalisierung in der Hochschullehre zu forschen, innovative Lehr-Lern-Modelle zu erproben und sich darüber auszutauschen. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei.

Ort und Zeit: Mittwoch, 30. Oktober 2019, 12.45 Uhr bis 17 Uhr, Gutenberg-Bau der HTWK Leipzig, Gustav-Freytag-Straße 42

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news-2664 Wed, 23 Oct 2019 15:27:54 +0200 Wiegende Halme auf den Designers’ Open https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/2664/ Forschungsgruppe der HTWK Leipzig präsentiert drei Exponate mit „digitaler DNA“ (25.-27.10.) Klimaschutz durch Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung sind die Megatrends der Stunde. So lautet der Schwerpunkt des Leipziger Designfestivals „Designers’ Open“ (25.-27.10.2019) in diesem Jahr: „DO! FUTURE MATTER - Neue Materialien für unsere Zukunft“. Auch die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) ist mit der Forschungsgruppe FLEX (Forschung.Lehre.Experiment) bereits zum 6. Mal mit einem eigenen Stand vertreten. Dort werden drei Exponate präsentiert: „Parametric Bench“ (Parametrische Bank), „Swaying Straws“ (Wiegende Halme) und „Lamella Lamps“ (Lamellenlampen).

„Dem diesjährigen Schwerpunktthema folgend, geht es bei unseren Exponaten vor allem um den Umgang mit neuen Materialien im Kontext architekturbezogener Anwendungen. Ziel war immer, die Konstruktionen individualisierbar und ressourceneffizient zu fertigen. Durch konsequente Digitalisierung wird es möglich, Individualität wirtschaftlich zu gestalten und gleichzeitig sparsam mit den endlichen materiellen Ressourcen umzugehen“, sagt Alexander Stahr, Professor für Tragwerkslehre und Leiter der Forschungsgruppe.

„Swaying Straws“ ist eine maßstäblich verkleinerte Konzeptstudie für gekrümmte Fassaden, die mit Hilfe individueller 3D-gedruckter Knoten-Verbindungselemente realisiert werden können. Das Exponat ist 2,36 Meter hoch und hat einen Durchmesser von 80 Zentimetern. Die Netzstruktur besteht aus 320 identischen, geraden Stäben mit Rohrquerschnitt. 160 geometrisch individuelle Knotenelemente bilden den konstruktiv-kreativen Kern des Projekts. Sie verbinden je vier Stäbe und wurden in einem parametrisch gesteuerten, additiven Prozess hergestellt. Die Knoten bestehen aus PETG (Polyethylenterephthalat, ein mit Glykol modifizierter, vollständig recyclingfähiger, thermoplastischer Kunststoff), die Stäbe sind aus Papier. Ziel der Forschungen ist es, mehrfach gekrümmte Fassaden- und Dachkonstruktionen in Zukunft mit deutlich weniger Materialeinsatz – und damit ressourcenschonender – bauen zu können, indem Prozesse automatisiert etabliert werden. 2017 hatte FLEX bereits den Vorläufer auf den Designers’ Open vorgestellt: den Pavillon „ParaKnot3D“.

„Parametric Bench“ ist konzeptionell verwandt mit den „Swaying Straws“: Es handelt sich um ein digital entworfenes, frei individualisierbares – das heißt, den jeweiligen Bedürfnissen anpassbares- Sitzmöbel, das zugleich bequemes und stylisch ist. Es wurde in Zusammenarbeit mit zwei Unternehmen aus der Region aus einem neuartigen Holz-Polymer-Verbundwerkstoff gefertigt.

Die „Lamella Lamps“ entstanden ebenfalls mit Hilfe eines von FLEX eigens dafür produzierten Algorithmus: Neun unterschiedliche Lampenschirme aus Holz, die auf einem Stecksystem beruhen. Sie können käuflich erworben werden.

Hintergrund

Die Forschungsgruppe FLEX an der HTWK Leipzig ist ein interdisziplinäres Team aus Architekten, Bau- und Wirtschafts-ingenieuren sowie studentischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Unter Leitung von Prof. Alexander Stahr ist die Forschung zur digitalen Verknüpfung von Planungs- und Ausführungsprozessen - mit dem Ziel, Ressourcen in Architektur und Bautechnik effizienter zu nutzen - eine Kernaufgabe der Wissenschaftler.
Die Forschungsgruppe FLEX ist Mitglied im 2018 gestarteten Transferverbund Saxony⁵ der fünf sächsischen Hochschulen für Angewandte Wissenschaften. An das „Co-Creation Lab Additive Fertigung“ können sich Akteure aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft wenden, um Forschungs- und Entwicklungsprojekte in den Bereichen 3D-Druck und parametrisches Design zu realisieren.

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news-2657 Tue, 22 Oct 2019 14:52:01 +0200 Neue Studierende an der Stiftungsfakultät https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/2657/ An der Stiftungsfakultät Digitale Transformation startet in dieser Woche die erste dreiwöchige Präsenzphase im Wintersemester 2019/20. Professoren und Mitarbeiter begrüßen die über 80 Erstsemester an der Fakultät. Die wichtigsten Informationen für einen erfolgreichen Start in das Studium erhielten die Studentinnen und Studenten gleich in der ersten Lehreinheit, die als Immatrikulations- und Einführungsveranstaltung angesetzt wurde.

Gründungsdekan Prof. Dr. Jean-Alexander Müller erinnerte im Rahmen der Veranstaltung daran, was Studium eigentlich heißt, nämlich nach etwas streben, sich eingehend wissenschaftlich mit etwas beschäftigen. Mit Blick auf die kommenden Lehrveranstaltungen appellierte er an die Studierenden: „Nutzen Sie nicht nur die zur Verfügung gestellten Lernmaterialien. Erschließen Sie sich weitere Quellen. Lesen Sie viel – nicht nur online. Und seien Sie kritisch.“

Insgesamt 30 Studentinnen und Studenten haben ihr Studium der Informations- und Kommunikationstechnik aufgenommen, 57 Studierende haben sich für Telekommunikationsinformatik eingeschrieben. Beide kooperativen Studiengänge verbinden eine fundierte Hochschulausbildung an der HTWK Leipzig mit praktischen Phasen im Betrieb.

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news-2679 Tue, 15 Oct 2019 14:04:00 +0200 Erstmals Förderpreise für Angewandte Digitalisierung vergeben https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/2679/ Industriedienstleister Actemium stiftete Preise für drei Studierende unterschiedlicher Fachrichtungen An der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) wurden am 14. Oktober mit einer Feier im Gewandhaus zu Leipzig die neuen Studierenden immatrikuliert. Alljährlich werden anlässlich der Immatrikulation auch verschiedene Preise verliehen.
Der Förderpreis für Angewandte Digitalisierung wurde in diesem Jahr zum ersten Mal für Bachelor- bzw. Masterarbeiten vergeben. Stifter ist der Industriedienstleister Actemium, der im Bereich der Elektro-, Automatisierungs- und IT-Technik tätig ist.

Den 1. Preis erhielt Marina Jostina für ihre Arbeit „Architektur ohne Architekten? Alternative Wohnformen/Modularbauweise“, die von Prof. Matthias Grunwald betreut wurde und mit 2.500 Euro dotiert ist.
Der 2. Preis ging an Wiebke Kestler und ihr Thema „Building Information Modeling (BIM) im Bestand – Erarbeitung einer Prozesskette für die Erstellung eines BIM-Modells und Anwendung auf ein Beispielgebäude der DB Immobilien“ (BIM steht für eine kooperative Planungsmethode, die auf digitalen Gebäudemodellen basiert). Betreuerin war Prof. Monica Rossi, der Preis ist mit 1.500 Euro dotiert.
Mit dem 3. Preis wurde Christian Mahlburg für seine Arbeit „Embedded Linux – Entwurf eingebetteter Systeme mithilfe des Yocto-Projekts“ ausgezeichnet. Betreut wurde die Arbeit von Prof. Andreas Pretschner (Fakultät Ingenieurwissenschaften), dotiert ist der Preis mit 500 Euro.

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news-2620 Thu, 10 Oct 2019 11:48:58 +0200 Neue Kompetenzen für den Ingenieur 4.0 https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/2620/ Dr. Gerold Bausch auf neue Stiftungsprofessur an der HTWK Leipzig berufen – Digitalisierung soll größere Rolle im Ingenieur-Studium spielen

Die digitale Transformation der Wirtschaft erfordert ein Umdenken auf allen Ebenen: von der Entwicklung neuer Produkte, Verfahren und Dienstleistungen bis hin zu Geschäftsmodellen und -prozessen. Gerade für kleine und mittlere Unternehmen stellt das eine große Herausforderung dar, bei deren Bewältigung gut ausgebildete Ingenieurinnen und Ingenieure eine entscheidende Rolle spielen. Doch die Definition guter Ausbildung unterliegt ebenfalls einem Wandel: Zusätzlich zu den technischen Grundlagen benötigen Ingenieure zunehmend digitale Kompetenzen, unternehmerisches Denken und kreative Problemlösetechniken. Um diese Themen in engem Austausch mit regionalen Unternehmen in die Ingenieur-Studiengänge zu integrieren, hat die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) mit Unterstützung der Leipziger Stiftung für Innovation und Technologietransfer eine neue Stiftungsprofessur geschaffen: Prof. Gerold Bausch lehrt und forscht seit dem Sommersemester 2019 an der Fakultät Ingenieurwissenschaften. Am 16. Oktober um 13:30 Uhr hält er seine öffentliche Antrittsvorlesung zum Thema „Neue Kompetenzen für den Ingenieur 4.0“ (Hörsaal W-08, Wiener-Bau, Wächterstraße 13, 04107 Leipzig).

„Ziel der von unserer Stiftung geförderten Professur ist es, das Berufsbild des Ingenieurs in der Wirtschaft durch neue Lehrmethoden und -inhalte zukunftsfähig fortzuentwickeln. In der Region Leipzig produzieren viele kleine und mittlere Unternehmen, die dringend nach Fachkräften suchen. Deshalb sollen insbesondere Anforderungen der hiesigen Wirtschaft in die Lehre integriert werden. Zugleich wollen wir den Austausch zwischen Unternehmen und Hochschule intensivieren, so den Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Wirtschaft stärken“, begründet Burkhard Jung, Oberbürgermeister der Stadt Leipzig und Vorstandsvorsitzender der Leipziger Stiftung für Innovation und Technologietransfer.
„Die Absolventinnen und Absolventen der ingenieurwissenschaftlichen Fächer an der HTWK Leipzig sind ein Motor für die wirtschaftliche Entwicklung der Region. Dank der Finanzierung durch die Leipziger Stiftung für Innovation und Technologietransfer verankern wir mit der Stiftungsprofessur neue Digitalisierungskompetenzen dauerhaft in der studentischen Ausbildung und stärken damit zugleich unser Kooperationspotenzial mit der regionalen Wirtschaft“, sagt Prof. Markus Krabbes, Prorektor für Forschung an der HTWK Leipzig.

Der Elektrotechnik-Ingenieur Gerold Bausch hat in den vergangenen Jahren am Forschungs- und Transferzentrum Leipzig e. V. Medizin- und Industrieanwendungen entwickelt und erforscht, die auf vernetzten Systemen und selbstlernenden Algorithmen für die Signalverarbeitung basieren. Dabei hat er in zahlreichen Projekten mit Unternehmen verschiedener Branchen zusammengearbeitet und selbst ein Unternehmen gegründet. Bausch: „Ich habe in der Zusammenarbeit mit den Unternehmen festgestellt, dass es nicht mehr nur den tüftelnden Fachexperten braucht, sondern kreative Querdenker, die neue Technologien kennen und neue Lösungsansätze entwickeln können. Ingenieure von morgen müssen globaler denken und gemeinsam mit Kunden Prototypen entwickeln können. Mein Ziel ist es, diese Fertigkeiten den Studierenden praxisnah durch neue Lehrformate zu vermitteln.“ Ein erstes Beispiel hierfür ist die Data Week, die im September 2019 zum ersten Mal an der HTWK Leipzig stattfand und in der Studierende in interdisziplinären Teams praxisnahe Einblicke in die Analyse von Daten erhielten. Für die Zukunft plant Gerold Bausch außerdem, einen Maker Space in der Hochschule zu etablieren – eine Art offene Werkstatt, wo Studierende eigene Ideen umsetzen können. Der Raum soll gleichfalls offen sein für Unternehmen, die gemeinsam mit Wissenschaftlern an prototypischen Entwicklungen arbeiten.
Die Stiftungsprofessur wird über drei Jahre von der Leipziger Stiftung für Innovation und Technologietransfer gefördert und anschließend in eine reguläre Professur an der Fakultät Ingenieurwissenschaften überführt. Ein Beirat mit Vertretern sechs in Leipzig ansässiger Unternehmen sichert den regelmäßigen Austausch zwischen Stiftungsprofessur und regionaler Wirtschaft.

Zur Person

Gerold Bausch (40) studierte in Leipzig und im schottischen Paisley Elektro- und Informationstechnik und promovierte an der Universität Rostock zum Doktor-Ingenieur. Seit 2013 forscht er an der HTWK Leipzig in der Arbeitsgruppe „Laboratory for Biosignal Processing“ zu Algorithmen und Verfahren für die Verarbeitung von Signalen und Bildern. Von 2015 bis 2019 war er am Forschungs- und Transferzentrum Leipzig für Projektentwicklung und Technologietransfer im Bereich Eingebetteter Systeme und Bildverarbeitung tätig.

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news-2609 Mon, 07 Oct 2019 09:54:41 +0200 „Digitalisierung im Bauwesen“: Kick-Off-Meeting mit TU Dresden https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/2609/ Neu in diesem Jahr: Studierende des Moduls Digitalisierung im Bauwesen erstmals nicht nur aus verschiedenen Fakultäten der HTWK, sondern auch aus verschiedenen HochschulenDie Kursverantwortlichen des Moduls „Digitalisierung im Bauwesen“ konnten am 20. September die Kooperationspartner der TU Dresden bei ihrem jährlichen Meeting zur Vorbereitung des Kurses für das Wintersemester willkommen heißen. Zum ersten Mal werden die Studierenden des Moduls Digitalisierung im Bauwesen nicht nur aus verschiedenen Fakultäten innerhalb der HTWK kommen, sondern auch aus verschiedenen Hochschulen.

Unter dem Motto: „Eine offene, digitale Lernwelt zur virtuellen Lehrkooperation mittels Building Information Modeling" wurde dabei gleichzeitig ein Forschungsprojekt im Rahmen einer Initiative des Bildungsportals Sachsen gestartet.

Es geht bei der Lehrkooperation darum, die Arbeitsmethodik BIM - Building Information Modeling praxisnah zu unterrichten und gleichzeitig die E-Learning-Angebote des sächsischen Bildungsportals OPAL sowie des DFN (deutsches Forschungsnetzwerk) zu integrieren.

Die beiden Partner haben damit den Startschuss des gemeinsamen Forschungsprojektes gegeben. „Durch die digitalen Möglichkeiten wird eine globale Vernetzung der Branche immer deutlicher. Die Studierenden aus Dresden unter Betreuung von Prof. Karsten Menzel werden mit den Studierenden aus Leipzig an einem gemeinsamen Projekt arbeiten und werden virtuelle Räume nutzen müssen, um geografische Hürden meistern zu können. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und hoffen, damit die Lehre noch zukunftsorientierter gestalten zu können", sagt Prof. Ulrich Möller.

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news-2607 Mon, 07 Oct 2019 09:05:10 +0200 „Lunch & Listen plus“ zum Digitalen Lehren und Lernen https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/2607/ Wie digitale Lehre gelingen kann, diskutieren Lehrende am 30. Oktober 2019 Haben linke und rechte Gehirnhälfte unterschiedliche Funktionen? Gibt es „Lerntypen“? Mit solchen Mythen der Hirnforschung setzt sich Dr. Alexander Klier am 30. Oktober 2019 an der HTWK Leipzig auseinander. Anlass für dieses „Lunch & Listen plus“ ist die Eröffnung des 2019 gegründeten Instituts für Digitales Lehren und Lernen (IDLL) an der HTWK.

Das Grußwort spricht der Rektor der HTWK, Prof. Dr. rer. pol. habil. Mark Mietzner, um 13.30 Uhr. Bereits ab 12.45 Uhr haben die Lehrenden im Gutenberg-Bau, Raum Gu 115, Gelegenheit, sich am Suppenbuffet zu treffen, über die Arbeit des IDLL zu informieren und zu netzwerken. Bis nach 15 Uhr kann man beim Kaffee weiterdiskutieren.

Das 2019 gegründete IDLL lädt fakultätsübergreifend dazu ein, zur Digitalisierung in der Hochschullehre zu forschen, innovative Lehr-Lern-Modelle zu erproben und sich darüber auszutauschen. In seinem Vortrag wird Alexander Klier aufzeigen, unter welchen Bedingungen digitale Lehre gelingen kann. Der Eintritt ist frei.

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news-2577 Wed, 25 Sep 2019 14:45:39 +0200 Exzellente Wissenschaftler für Stiftungsfakultät gewonnen https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/2577/ Erste Professoren an die Stiftungsfakultät „Digitale Transformation“ der HTWK Leipzig berufen Die Stiftungsfakultät „Digitale Transformation“ (DIT) an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) wird zum 1. Oktober 2019 offiziell auf Beschluss des Rektorats gegründet. Zeitgleich nehmen die ersten drei Professoren ihre Arbeit an der Hochschule auf. Die Stiftungsfakultät ist ein bundesweit einmaliges Projekt an einer Hochschule für Angewandte Wissenschaften.

• Der Mathematiker Dr. Konrad Schöbel tritt die Professur für „Mathematik in der Informations- und Kommunikationstechnik“ an. Er kommt aus Jena, wo er für die Carl Zeiss AG als Algorithmen- und Softwareentwickler arbeitete.
• Der Informatiker Prof. Dr. Andreas Thor wurde als Professor für „Datenanalyse, Datenbanken und E-Learning“ berufen. Zuletzt hatte er an der Hochschule für Telekommunikation Leipzig (HfTL) die Professur für Datenbankmanagementsysteme inne.
• Der Informatiker Dr. Axel Klarmann besetzt die Professur für „Softwareengineering und IT-Architecture Management“. Er war mehrere Jahre an der HTWK Leipzig und der HfTL als Lehrbeauftragter tätig und ist Inhaber der Digitalagentur „zwonull media GbR“ in Leipzig.

„Mit diesen Professoren gewinnt die HTWK Leipzig für ihre Stiftungsfakultät herausragende Wissenschaftler mit umfangreicher Praxis- und Lehrerfahrung. Der Start im ‚Berufungsmarathon‘ an der neuen Fakultät hätte nicht besser sein können und lässt uns auf weitere vielversprechende Bewerber hoffen“, sagt Gründungsdekan Prof. Jean-Alexander Müller.

„Ich sehe mit großer Freude, wie unsere Vision Gestalt annimmt. Die Stiftungsfakultät wird dank ihrer Professoren und Mitarbeiter einen ganz besonderen Beitrag dazu leisten, unsere Hochschule zu einem zentralen Akteur der Angewandten Digitalisierung im Freistaat Sachsen und darüber hinaus zu machen“, so Prof. Gesine Grande, Rektorin der HTWK Leipzig.

Hintergrund

Die Stiftungsfakultät Digitale Transformation an der HTWK Leipzig hat bereits zum Wintersemester 2018/19 den Studienbetrieb aufgenommen. Das Studienprogramm umfasst die beiden kooperativen Bachelorstudiengänge Telekommunikationsinformatik und Informations- und Kommunikationstechnik. Ein Masterstudiengang im Fach Informations- und Kommunikationstechnik soll im Sommer 2020 folgen. Die Deutsche Telekom AG stiftet insgesamt 17 Stellen für Professoren bzw. Professorinnen, 10,5 Mitarbeiterstellen zur Unterstützung in Lehre und Wissenschaft und fünf Stellen im Verwaltungsbereich.

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news-2576 Wed, 25 Sep 2019 14:21:03 +0200 Dr. Konrad Schöbel zum Professor an der Stiftungsfakultät der HTWK Leipzig berufen https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/2576/ Der habilitierte Mathematiker Dr. Konrad Schöbel tritt zum 1. Oktober die Professur für „Mathematik in der Informations- und Kommunikationstechnik“ an der HTWK Leipzig an. Er ist damit der erste berufene Professor an der neuen, in Gründung befindlichen Stiftungsfakultät Digitale Transformation.

Der 1977 in Jena geborene Wissenschaftler hat nach einem Doppelstudium der Mathematik und Physik an der Friedrich-Schiller-Universität Jena einen Master und anschließend eine Promotion in Mathematik absolviert, beides in Frankreich an der Université de Provence Aix-Marseille I. Anschließend kehrte Schöbel an die Friedrich-Schiller-Universität Jena zurück und habilitierte sich dort 2014 im Bereich Mathematik. Seit 2016 ist er für die Carl Zeiss AG Jena als Algorithmen- und Softwareentwickler tätig.

Dr. Schöbel wird an der neuen Fakultät Grundlagenveranstaltungen zu Themen wie Analysis, Lineare Algebra, Wahrscheinlichkeitstheorie, Statistik und Diskrete Mathematik, speziell auch Kryptographie, übernehmen. Der Schwerpunkt der Professur liegt auf dem Gebiet der Angewandten Mathematik und deren Nutzung zur Lösung ingenieurtechnischer Probleme. Insbesondere soll mit Hilfe moderner Werkzeuge eine praxisnahe Wissensvermittlung der mathematischen Grundlagen erfolgen – von der Simulation physikalischer Systeme bis hin zu Problemstellungen der Informations- und Codierungstheorie.

Prof. Dr. Jean-Alexander Müller, Gründungsdekan der Stiftungsfakultät:
„Mit Dr. Konrad Schöbel gewinnt die HTWK Leipzig für ihre Stiftungsfakultät einen herausragenden Wissenschaftler mit umfangreicher Praxis- und Lehrerfahrung. Schöbel ist sowohl in der Mathematik als auch der Physik zuhause, spricht drei Fremdsprachen fließend, ist international bestens vernetzt und kann eine beachtliche Publikations- und Vortragstätigkeit vorweisen. Dr. Schöbel genießt ein ausgezeichnetes Renommee. Ich freue mich außerordentlich, dass er seine berufliche Laufbahn hier an der HTWK fortsetzt und damit als praxiserfahrener Forscher und Lehrender mit neuen Impulsen zur positiven Entwicklung der HTWK Leipzig beitragen kann. Der Start im Berufungsmarathon an der neuen Fakultät hätte nicht besser sein können und lässt uns auf viele weitere vielversprechende Bewerber hoffen.“

Die Stiftungsfakultät Digitale Transformation an der HTWK Leipzig hat bereits zum Wintersemester 2018/19 den Studienbetrieb aufgenommen. Das Studienprogramm umfasst die beiden kooperativen Bachelorstudiengänge Telekommunikationsinformatik und Informations- und Kommunikationstechnik. Ein Masterstudiengang im Fach Informations- und Kommunikationstechnik soll im Sommer 2020 folgen. Die Deutsche Telekom AG stiftet insgesamt 17 ProfessorInnen-Stellen sowie 10,5 Mitarbeiterstellen zur Unterstützung in Lehre und Wissenschaft und fünf Stellen im Verwaltungsbereich. Ein Stiftungsprojekt in diesem Umfang ist an einer Hochschule für Angewandte Wissenschaften einmalig in Deutschland.

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news-2575 Wed, 25 Sep 2019 14:13:18 +0200 Stiftungsfakultät kann mit Professor Dr. Andreas Thor Schlüssel-Professur besetzen https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/2575/ Der promovierte Informatiker Andreas Thor ist zum 1. Oktober als Professor für „Datenanalyse, Datenbanken und E-Learning“ an die HTWK Leipzig berufen. Die Leipziger Hochschule für Angewandte Wissenschaften kann damit eine der zentralen Professuren an ihrer Stiftungsfakultät Digitale Transformation besetzen. Nach Dr. Konrad Schöbel ist Professor Thor der zweite an die Fakultät berufene Professor.

Professor Thor studierte Informatik (Nebenfach: Mathematik) an der Universität Leipzig auf Diplom. Im Jahr 2008 wurde er dort zum Dr. rer. nat. promoviert. Für seine Dissertation zum Thema „Automatische Mapping-Verarbeitung auf Webdaten“ erhielt er die Bestnote „summa cum laude“ (mit höchstem Lob). Nach sieben Jahren als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Leipzig schlossen sich ein Forschungsaufenthalt an der University of Maryland (USA) und eine Vertretungsprofessur an der Universität Passau an. 2013 kehrte Andreas Thor nach Leipzig an die Hochschule für Telekommunikation Leipzig zurück. Hier hatte er bis zuletzt die Professur für Datenbankmanagementsysteme inne.

Professor Thor wird an der neuen Fakultät u.a. die Lehrgebiete Grundlagen relationaler Datenbanken und fortgeschrittene Datenbankkonzepte sowie Big Data Analytics und Data Warehousing vertreten. Die Professur mit dem Schwerpunkt Informatik stellt in mehreren Dimensionen einen Kernbereich der Digitalisierung dar. Die systematische und strukturierte Verwaltung von Daten in Datenbankmanagementsystemen sowie die Methoden zur Analyse dieser Daten bis hin zur Nutzung von Cloud-Systemen sind technische Dimensionen, die von der Professur ausgestaltet werden. Die Systeme und Methodik des E-Learnings sind zwei weitere Dimensionen der Widmung, welche unerlässlich für eine Integration digitaler Systeme in die Methodik der Lehre sind.

Prof. Dr. Jean-Alexander Müller, Gründungsdekan der Stiftungsfakultät:
„Professor Dr. Andreas Thor ist ein ausgewiesener Experte in den Berufungsgebieten Datenanalyse und Datenbanken sowie in Methoden, Systemen und Konzepten des E-Learnings. Er verfügt über umfangreiche Lehrerfahrung. Seine wissenschaftliche Qualifikation wird durch über 60 Publikationen, durch eingeworbene Drittmittel und ausgezeichnete akademische Abschlüsse unterstrichen. Die HTWK Leipzig kann mit Professor Thor als Experten auf dem Gebiet E-Learning zudem eine Schlüssel-Professur besetzen. Neben dem Aufbau einer E-Learning-Infrastruktur an der neuen Stiftungsfakultät, steht zu erwarten, dass Professor Thor auch an der HTWK insgesamt die Weiterentwicklung und Ausgestaltung von E-Learning und die Entwicklung strategischer Konzepte für moderne Hochschuldidaktik maßgeblich vorantreiben wird.“

Die Stiftungsfakultät Digitale Transformation an der HTWK Leipzig hat bereits zum Wintersemester 2018/19 den Studienbetrieb aufgenommen. Das Studienprogramm umfasst die beiden kooperativen Bachelorstudiengänge Telekommunikationsinformatik und Informations- und Kommunikationstechnik. Ein Masterstudiengang im Fach Informations- und Kommunikationstechnik soll im Sommer 2020 folgen. Die Deutsche Telekom AG stiftet insgesamt 17 ProfessorInnen-Stellen sowie 10,5 Mitarbeiterstellen zur Unterstützung in Lehre und Wissenschaft und fünf Stellen im Verwaltungsbereich. Ein Stiftungsprojekt in diesem Umfang ist an einer Hochschule für Angewandte Wissenschaften einmalig in Deutschland.

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news-2573 Wed, 25 Sep 2019 13:38:09 +0200 Stiftungsfakultät Digitale Transformation beruft Dr.-Ing. Axel Klarmann zum Professor https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/2573/ Der promovierte Informatiker Axel Klarmann wird zum 1. Oktober seine Tätigkeit an der HTWK Leipzig als Professor für „Softwareengineering und IT-Architecture Management“ aufnehmen. Er gehört neben Dr. Konrad Schöbel und Prof. Dr. Andreas Thor zu den ersten drei Professoren, die an die Stiftungsfakultät Digitale Transformation berufen werden.

Der 1975 in Leipzig geborene Klarmann studierte Informatik an der Universität Leipzig. 2017 wurde ihm dort für das Fachgebiet Wirtschaftsinformatik der Doktortitel verliehen (Prädikat: magna cum laude). Seine Dissertation trägt den Titel „Leistungsbasierte Steuerung der Dienstleistungsnetzwerke von Service-Integratoren in der Logistik“. Neben seiner mehrjährigen Lehrtätigkeit an der Hochschule für Telekommunikation Leipzig (HfTL) und der HTWK Leipzig, ist er Inhaber der Digitalagentur zwonull media GbR in Leipzig.

Dr. Klarmann wird an der neuen Fakultät die Lehrgebiete Softwareengineering, IT-Architecture Management sowie Webtechnologien vertreten. Die Professur mit dem Schwerpunkt Informatik soll den Bereich der systematischen Entwicklung und Weiterentwicklung von Softwarelösungen, insbesondere unter Rückgriff auf Webtechnologien, ausgestalten. Über die Softwareentwicklung hinausgehend sollen Methoden und Strategien zur Weiterentwicklung der IT-Landschaft von Unternehmen und Organisationen auf Grundlage von Servicestrategien und innovativen Technologien in Lehre und Forschung vertreten werden.

Prof. Dr. Jean-Alexander Müller, Gründungsdekan der Stiftungsfakultät:>
„Mit Dr.-Ing. Axel Klarmann gewinnt die HTWK Leipzig einen Praktiker mit Führungserfahrung und betriebswirtschaftlicher Kompetenz sowie mit Bezug zur Forschung im Berufungsgebiet mit starkem Anwendungsbezug. Neben seiner unternehmerischen Tätigkeit und der Arbeit als Lehrbeauftragter, arbeitet er an einem von der SAB geförderten Forschungsprojekt zu Digitalisierungsmöglichkeiten von Klein- und Kleinstverlagen und konnte in den vergangenen Jahren sowohl eine Zertifizierung zum Project Management Professional, zum SCRUM-Master und eine ISO 27001 Zertifizierung erwerben. Auch seine Weiterbildung am Hochschuldidaktischen Zentrum unterstreicht sein Engagement für innovative, praxisorientierte Lehre.“

Die Stiftungsfakultät Digitale Transformation an der HTWK Leipzig hat bereits zum Wintersemester 2018/19 den Studienbetrieb aufgenommen. Das Studienprogramm umfasst die beiden kooperativen Bachelorstudiengänge Telekommunikationsinformatik und Informations- und Kommunikationstechnik. Ein Masterstudiengang im Fach Informations- und Kommunikationstechnik soll im Sommer 2020 folgen. Die Deutsche Telekom AG stiftet insgesamt 17 ProfessorInnen-Stellen sowie 10,5 Mitarbeiterstellen zur Unterstützung in Lehre und Wissenschaft und fünf Stellen im Verwaltungsbereich. Ein Stiftungsprojekt in diesem Umfang ist an einer Hochschule für Angewandte Wissenschaften einmalig in Deutschland.

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news-2473 Thu, 01 Aug 2019 17:13:14 +0200 HTWK Leipzig erhält „Fellowships für die digitalisierte Hochschulbildung“ https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/2473/ Sechs innovative Projekte zur Digitalisierung des Lehrens und Lernens werden gefördert Die HTWK Leipzig setzt ihren Weg in Richtung Digitalisierung konsequent fort – auch auf dem Gebiet der Lehre. Bei einer sachsenweiten Ausschreibung um „digital Fellowships“ zur Weiterentwicklung der Hochschullehre hatten sechs der zehn von der HTWK eingereichten Projekte Erfolg und werden nun durch das SMWK gefördert. An der Ausschreibung hatten sich alle sächsischen Hochschulen beteiligt.

Die ausgewählten Lehrenden erhalten für die Projektlaufzeit von September 2019 bis Dezember 2020 eine Förderung zur Umsetzung und Erprobung neuer Lehr- und Lernformen. Das Spektrum umfasst dabei vielfältige Ansätze wie neue Vermittlungsformen, aber auch das Thema E-Assessment, also elektronische Hochschulprüfungen. An der HTWK Leipzig werden zwei Projekte von Dr. Antje Tober gefördert (Hochschulkolleg/Sprachen), darunter beispielsweise „S(E)lf-Assessment in der Fremdsprachenausbildung“. Des Weiteren sind Projekte von Prof. Gabriele Hooffacker, Prof. Klaus Hering, Prof. Martin Grüttmüller und Prof. Ulf Schemmert (Lehrbeauftragter) unter den geförderten.

HTWK mit sechs von zehn Anträgen erfolgreich

„Angesichts des mehrfach überzeichneten Fördervolumens freue ich mich ganz besonders, dass sich sechs der zehn Projektanträge der HTWK Leipzig im Wettbewerb mit den anderen Hochschulen durchsetzen konnten. Das zeigt das hohe Niveau, auf dem sich die Projekte zur Digitalisierung der Lehre an der HTWK Leipzig bewegen“, sagt Prof. Dr. Lutz Engisch, Prorektor Bildung.

Für die HTWK Leipzig eröffnet die Förderung die Möglichkeit, mit ganz konkreten digitalen Lehr-/Lern-Projekten Erfahrungen zu sammeln bzw. diese umzusetzen. Gute Ideen in diesem Bereich scheitern sonst oft an Zeitmangel: Lehre, Forschung und Selbstverwaltung lasten die Lehrenden so stark aus, dass für die Entwicklung und Erprobung neuer Lehrformate kaum Zeit bleibt. Doch digitale Lehre ist eben nicht die Digitalisierung analoger Lernmaterialien, sondern nur effektiv und nützlich, wenn sie auf neuen hochschuldidaktischen Überlegungen aufgebaut wird. Da das Fellowship auch Personalmittel zur Unterstützung der Lehrenden beinhaltet, können nun diese wichtigen Schritte gegangen werden.

Hintergrund

Das Verfahren war von hohem Tempo geprägt: ausgeschrieben wurde am 7. Mai 2019, die Antragsfrist endete am 28.Juni, die Entscheidung fiel am 30.7.2019. Die Auswahl traf eine Jury aus der Leitung des Hochschuldidaktischen Zentrums Sachsen und des Arbeitskreises E-Learning der LRK Sachsen. Geprüft wurden insgesamt 145 Anträge, das Antragsvolumen beträgt 2,5 Millionen Euro. Die finanzielle Unterstützung der Einzel-Fellowships beträgt bis zu 12.000 Euro für die Umsetzung eines Vorhabens für die Dauer von bis zu zwei Jahren.

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news-2416 Mon, 08 Jul 2019 12:04:41 +0200 HTWK-Fußballroboter sind Vizeweltmeister https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/2416/ Nao-Team HTWK verfehlt WM-Gold bei der RoboCup-WM in Sydney nur knapp Gut vorbereitet war das Nao-Team HTWK Ende Juni knapp 16.000 Kilometer zur RoboCup-WM 2019 nach Sydney/Australien gereist, um seinen Vorjahres-Weltmeistertitel zu verteidigen.

Das Team lieferte ein grandioses Turnier! Bis zum Finale ließ es den gegnerischen Mannschaften keine Chance, absolvierte Spiel um Spiel in der Standard Platform League ohne einen einzigen Gegentreffer und lag nach dem Halbfinale bereits in Führung gegen seinen größten Widersacher B-Human, die Mannschaft der Universität Bremen.

Dabei verlief der Weg dorthin nicht ohne Probleme: in der zweiten Runde meinte der Ball Detector in jedem Spieler einen Ball zu erkennen. Das führte in der ersten Spielhälfte gegen die Mannschaft NomadZder ETH Zürich zu einem 0:0-Desaster. Das Fehlverhalten konnte in der zehnminütigen Spielpause aber korrigiert und das Spiel in der zweiten Halbzeit mit 5:0 noch gerettet werden.

Bekannte Final-Paarung: Nao-Team HTWK vs. B-Human

Mit großer Zuversicht ging es am letzten Spieltag dann ins Finale gegen B-Human. Auch dort konnte das Nao-Team HTWK zunächst in einer relativ ruhigen ersten Halbzeit seine Führung mit 1:0 aufrechterhalten. In der zweiten Halbzeit gab es schließlich Probleme mit einigen Robotern, die immer wieder umfielen. Das Spiel musste daher größtenteils mit nur drei Robotern weitergeführt werden und wurde damit zur Chance für B-Human - die die WM dann mit einem 2:1 in allerletzter Minute für sich entscheiden konnten.

„Wenn man in zwei Halbzeiten im Finale dominiert oder mindestens ebenbürtig ist, dann ist der technische Verlust von drei Robotern kurz vor Schluss sehr niederschmetternd. Wir sind in einem hochkarätigen Finale Zweiter geworden", schätzt Prof. Klaus Bastian, langjähriger Mentor des Nao-Teams, ein. Trotz allem war es ein großartiges Turnier.

Durch alle Spiele ohne Gegentor bis zum Finale zu „marschieren“ war in den vergangenen Jahren immer der Part von B-Human gewesen. Irgendwann wird auch wieder ein Spiel der HTWK-Naos dabeisein.

Übrigens: Das Nao Team sucht Verstärkung - nicht nur aus der Informatik! Benötigt wird Unterstützung beim Recruiting, für Öffentlichkeitsarbeit und Sponsoring. Interessierte Studierende aller Studiengänge können sich einfach melden unter naohtwk (at) googlemail.com 

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news-2405 Mon, 08 Jul 2019 10:38:34 +0200 Campus Records: Gamepodcast https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/2405/ In der Fortsetzung des Podcasts zur Computerspielenacht wird hinter die Kulissen der Spieleentwicklung geblickt. In Folge acht des Gamepodcasts beschreibt Moderatorin Amelie Feicke ihre eigenen Erfahrungen im 3-D-Modeling. Zur Unterstützung hat sie sich dieses Mal Enrico Schmidt, den Gründer von play.Heart games, ins Studio eingeladen. play.HEART steht hierbei für handgemachte Games, in die viel Herzblut, Liebe und Passion einfließt.

Im Interview erzählt Schmidt von seinem Weg zur Spieleentwicklung, den ersten selbstgeschriebenen Games und umreißt seine jetzigen Aufgabengebiete im eigenen Unternehmen. Hierbei verrät er Infos zu seinem neuesten Spiel „Pixelbot Extreme“ und gibt Einblicke in Aufwand und Schwierigkeiten bei der Entwicklung.

Auch der internationale Spielemarkt wird diskutiert. So werden neben dem amerikanischen und japanischen besonders die Stellung des deutschen Spielemarktes beleuchtet. Mit Blick auf den Aufbau von Games in der Vergangenheit werden zukünftige Entwicklungen, wie der Bereich der Virtual Reality, bewertet.

Der Podcast ist hier zu hören: http://web.campus-records.de/2019/07/04/work-hard-play-heart-games-%F0%9F%8E%AE/.

Campus Records ist das Musiklabel der HTWK Leipzig für junge Bands. Das studentische Projekt realisiert Sprachaufnahmen und Podcasts bis hin zu selbst produzierten Songs. Selber machen wird dabei groß geschrieben: Die Studierenden der HTWK Leipzig erwerben und vertiefen professionelle Erfahrungen im Bereich Tonaufnahmen. Das Team ist über die Mailadresse info (at) campus-records.de oder über die Internetseite http://web.campus-records.de/ erreichbar.

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news-2399 Thu, 04 Jul 2019 10:37:56 +0200 Digitale Lehre an der HTWK weiterentwickeln https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/2399/ Institut für Digitales Lehren und Lernen gegründet „Digitales Lehren und Lernen ist zentral für die Weiterentwicklung der Lehre an der HTWK“, davon ist Prof. Klaus Hering überzeugt. Der Informatik-Professor, seit 2002 an der HTWK, wurde bei der Gründungsversammlung für das neue „Institut für Digitales Lehren und Lernen“ (IDLL) zum Institutsdirektor gewählt.

Als erstes Institut an der HTWK ist das IDLL von Anfang an fakultätsübergreifend angelegt, auch wenn die Gründung von der Fakultät Informatik und Medien ausgeht. Es dient der Fort- und Weiterbildung, der Forschung sowie der Erprobung und Umsetzung von Methoden beim Digitalen Lehren und Lernen. Einem ganzheitlichen Ansatz verpflichtet, werden technische, didaktische und organisatorische Herausforderungen bearbeitet.

Vernetzung didaktischer Aktivitäten

„Die Vernetzung mit Aktiven aus der Hochschuldidaktik der gesamten HTWK ist uns besonders wichtig“, beschreibt Prof. Gabriele Hooffacker das Konzept. Die Mitglieder des neuen Instituts kommen aus der fakultätsübergreifenden Lehre und Forschung, aus der Hochschulbibliothek, aus dem E-Learning-Team der HTWK, aus dem Projekt Lehrpraxis im Transfer plus (LiT+) sowie von StudiFit.

Lehren und Lernen unterstützen

Das Institut hat sich vorgenommen, Lehrende durch geeignete Formate der Vermittlung innovativer Lehrformen der Hochschuldidaktik zu unterstützen. Gleichzeitig sollen die Studierenden durch Einsatz adäquater Lehr- und Lernszenarien sowie digitaler Medien aktiviert werden. Erreicht werden soll dies durch die Qualifikation von Studierenden und Lehrenden im Bereich digitaler Medien. Gründungsmitglieder des Instituts sind

  • Prof. Dr. rer. nat. Lutz Engisch,
  • Prof. Dr. rer. nat. habil. Martin Grüttmüller,
  • Prof. Dr. rer. nat. Klaus Hering (Institutsdirektor),
  • Prof. Dr. phil. Gabriele Hooffacker (stellv. Institutsdirektorin),
  • Prof. Dr.-Ing. Uwe Kulisch,
  • Prof. Dr. rer. nat. habil. Jochen Merker,
  • Prof. Dr. rer. pol. Ulrich Nikolaus,
  • Prof. Dr.-Ing. Mathias Rudolph,
  • Prof. Dr. rer. nat. Karsten Weicker.

Zu den Aktivitäten des Instituts zählen die Formate

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FIM > Fakultät > AktuellesHTWK > Hochschule > AktuellesHTWK > E-LearningMNZ_StartseiteFDIT > StartseiteBIBO > Über uns > Veranstaltungen und NewsHTWK > Hochschule >ProrektBildg > LiTFING > allgemeinFING > Projekte > Prof > Rudolph.
news-2380 Thu, 27 Jun 2019 12:59:25 +0200 HTWK Leipzig fördert Datenkompetenz der Studierenden aller Fachrichtungen https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/2380/ Erste DataWeek vom 16. – 20. September 2019Ob beruflich oder privat: Digitale Daten sind aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Die Datenmengen wachsen exponentiell und bilden zunehmend die Grundlage, auf der Menschen und Maschinen Entscheidungen treffen. Daten lesen, verstehen und kritisch interpretieren zu können wird daher immer wichtiger. Diese Datenkompetenz - auch „Data Literacy“ - ist die Basis eines fundierten, planvollen Umgangs mit Daten und gilt laut dem Hochschulforum Digitalisierung als „zentrale Zukunftskompetenz für das 21. Jahrhundert“.

Mit Studiengängen wie z.B. Informatik oder Bibliotheks- und Informationswissenschaft, Elektrotechnik- und Informationstechnik und der neuen Stiftungsfakultät „Digitale Transformation“ ist die HTWK Leipzig im Hinblick auf die Ausbildung von Spezialisten und Spezialistinnen in diesem Feld bereits gut aufgestellt.

Darüber hinaus sollen aber künftig möglichst alle Studierenden grundlegende Datenkompetenz besitzen, die sich dann in Verbindung mit Fragestellungen der eigenen Fachinhalte auf die jeweilige Disziplin und ihre Anforderungen in der Fachpraxis übertragen und weiterentwickeln lassen.

Den Auftakt an der Hochschule bildete ein zweitägiger Data Hackathon im Mai. Nun soll der nächste Schritt in Richtung Datenkompetenz für alle Studierenden an der Hochschule folgen: Eine ganze Woche lang spielen Daten die Hauptrolle im Rahmen der Zusatzkurse, organisiert durch das Studienerfolgsprojekt StudiFlex. Die DataWeek vom 16. bis 20. September lässt Studierende in der vorlesungsfreien Zeit eintauchen in das Datenmeer.

Eine Einführung in algorithmisches Denken, den Umgang mit digitalen Daten und der Erwerb grundlegender Programmierkenntnisse in der Programmiersprache Python sind in dieser Woche ebenso Thema wie Wissen zu statistischen Zusammenhängen oder praktische Übungen unter der Überschrift „Data Mining“. Besonders wichtig für alle Themenbereiche ist der Rückgriff auf „echte“ Daten, verbunden mit Fragen wie: Wo finde ich digitale Daten? Wo kommen diese her? Wie kann bzw. sollte ich diese interpretieren? Auch für die Beschäftigung mit Themen wie Datensicherheit, Datenschutz und Datenethik wird die Woche genügend Raum bieten.

Dabei ist es nicht wichtig, ob die Teilnehmenden bereits Vorkenntnisse besitzen oder sich erstmalig in dieser Tiefe mit digitalen Daten beschäftigen möchten. Die Inhalte sind so konzipiert, dass sie für beide Gruppen gleichermaßen interessant sind. Die Beispiele und Übungen sind unterschiedlichen Niveaustufen und Interessensgebieten angepasst und sind auch geeignet den Austausch zwischen den Fachdisziplinen zu fördern.

Dr.-Ing. Gerold Bausch, Inhaber der Stiftungsprofessur für Eingebettete Systeme und Signalverarbeitung, hatte schon den Data Hackathon mitorganisiert und ist nun auch Hauptakteur bei der Data Week. Für ihn ist die interdisziplinäre Weiterentwicklung des Themas nur konsequent: „Der Hackathon war für uns ein erstes Experiment, das uns gezeigt hat, dass das Interesse der Studierenden groß ist und inhaltlich noch viel Potential bietet. Es war interessant zu erleben, wie schnell die Studierenden aus verschiedenen Fachdisziplinen zusammengefunden und ihre Kenntnisse in das jeweilige Team eingebracht haben.“

Die StudiFlex-Mitarbeiterinnen, die die Data Week ins Leben gerufen haben, können bestätigen, welche Sogwirkung die Beschäftigung mit Daten hat. Beim Besuch in den Büros der Studienerfolgsprojekte kommt es nun immer öfter vor, dass die Mitarbeiterinnen beim Programmieren „erwischt“ werden. So bestätigt Sandra Weiß, Mitarbeiterin Curricularmanagement im Projekt StudiFlex: „Je mehr ich mich in diese Thematik eingearbeitet habe, je mehr ich Gespräche mit Experten geführt habe, desto mehr möchte ich wissen und selbst können. Diese Begeisterung möchten wir gern weitergeben und vor allem Studierende mit zunächst weniger Bezug zu IT und Daten motivieren, sich mit diesen Themen zu beschäftigen. Wir freuen uns auf eine spannende Woche!“

Die Erkenntnisse, welche die Data Week im Blick auf Lehren und Lernen in diesem Themenfeld liefern wird, fließen in die Konzeption einer curricularen Verstetigung der Vermittlung von Datenkompetenz an der HTWK Leipzig ein. Weitere Angebote sind bereits in Planung.

 

Data Week an der HTWK Leipzig: 16. – 20. September 2019

Anmeldung und weitere Informationen ab dem 01.07. unter

www.htwk-leipzig.de/zusatzkurse

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news-2374 Tue, 25 Jun 2019 08:22:17 +0200 Am 2. Juli beginnt die Fußball-WM! https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/2374/ Endspurt im RoboLab bei den Vorbereitungen des Nao-Teams für die RoboCup-WM 2019 Die RoboCup-Weltmeisterschaft findet in diesem Jahr vom 2. bis 8. Juli 2019 in Sydney (Australien) statt. Bereits am 29. Juni werden sieben Mitglieder des Nao-Teams mit sechs Nao-Robotern nach Australien reisen, um dort letzte Vorbereitungen zu treffen.

Seit diesem Jahr nutzt das Nao-Team eine neue Generation von Robotern, die bereits bei den RoboCup German Open zum Einsatz kam. Die neuen Nao V6  haben deutlich mehr Rechenleistung und ermöglichen die Entwicklung besserer neuronaler Netze. Dadurch ist es nun möglich - neben den üblichen inkrementellen Verbesserungen -  andere Roboter besser zu erkennen und zum Beispiel umgefallenen Robotern einfacher auszuweichen.

Mit dem Ziel, Roboterfußball dem menschlichen immer weiter anzunähern, wird es auch diesmal Erweiterungen in den Fußballregeln geben, die es zu meistern gilt. Neu eingeführte Standardsituationen sind in diesem Jahr neben dem Abstoß vom Torwart auch ein Eckstoß und ein Einstoß. "Einwerfen ist noch etwas zu komplex", meint Rico Tilgner vom Nao-Team scherzhaft.

Das Nao-Team HTWK ist seit vielen Jahren sehr erfolgreich im Roboterfußball und wurde zuletzt Vize der RoboCup German Open 2019 in Magdeburg.

Bei den Weltmeisterschaften erkämpfte das Team, nach mehreren Zweitplatzierungen in den zurückliegenden Jahren, 2018 in Kanada endlich den ersehnten 1. Platz in der Standard Platform League.

In Sydney gilt es nun den Weltmeistertitel zu verteidigen. Wir drücken die Daumen!

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news-2370 Fri, 21 Jun 2019 09:52:25 +0200 Feier der Stiftungsfakultät "Digitale Transformation" (19.06.2019) https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/2370/ Mitschnitt verfügbarAm 19. Juni 2019 wurde die geplante Gründung der Stiftungsfakultät "Digitale Transformation" im Beisein zahlreicher Freunde und Partner der HTWK Leipzig aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gefeiert.

Einen Mitschnitt dieser Veranstaltung finden Sie hier:

https://mediaserver.htwk-leipzig.de/permalink/v125cfebdf259mwgvd4i/#start=1005

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news-2369 Fri, 21 Jun 2019 09:24:59 +0200 Konstituierende Sitzung des Beirats zur Stiftungsfakultät „Digitale Transformation“ https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/2369/ Vor der Feier zur Stiftungsfakultät am 19. Juni trat der Beirat erstmals zusammenAm19. Juni 2019 traf sich der Beirat zur Stiftungsfakultät „Digitale Transformation“ an der HTWK Leipzig zu seiner konstituierenden Sitzung.
Die Gründung des Beirats wurde im Vertrag zur Stiftungsfakultät festgelegt. Er soll die einvernehmliche Durchführung des Vertrages zwischen den Partnern sicherstellen, auftretende Fragen abstimmen und künftig über die Weiterführung des Vertrages beraten. Der Beirat wird einmal im Semester tagen.

Folgende Mitglieder wurden durch die Vertragspartner benannt:

  • Burkhard Jung, Oberbürgermeister der Stadt Leipzig
  • Uwe Gaul, Staatssekretär im Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst
  • Dr. Matthias Schuster, Sprecher der Geschäftsleitung von Vivento, dem Personal- und Servicedienstleister der Deutschen Telekom AG
  • Marina Kuttig, Leiterin Nachwuchskräfteentwicklung der Deutschen Telekom AG
  • Prof. Gesine Grande, Rektorin der HTWK Leipzig
  • Prof. Swantje Heischkel, Kanzlerin der HTWK Leipzig

(Burkhard Jung und Prof. Swantje Heischkel waren bei diesem ersten Termin verhindert).

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news-2360 Wed, 19 Jun 2019 12:08:42 +0200 HTWK Leipzig feiert neue Stiftungsfakultät „Digitale Transformation“ https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/2360/ Bundesweit einmaliges Stiftungsprojekt von Hochschule und Deutscher Telekom AG Die Digitalisierung wird in den kommenden Jahren alle Lebens- und Arbeitsbereiche erfassen und grundlegend verändern. An der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) wird seit November 2018 der Aufbau einer neuen Fakultät „Digitale Transformation“ vorangetrieben, die von der Deutschen Telekom AG gestiftet wird. Inzwischen sind die ersten rund 130 Studierenden der Studiengänge Informations- und Kommunikationstechnik sowie Telekommunikations¬informatik eingeschrieben. Die ersten der insgesamt 17 Professuren werden in Kürze besetzt, danach wird die Fakultät formal gegründet. Außerdem stiftet die Deutsche Telekom AG 15,5 Mitarbeiterstellen im wissenschaftlichen und im Verwaltungsbereich sowie die notwendige Sachausstattung für das gemeinsame Projekt und trägt somit alle anfallenden Kosten. Ein Stiftungsprojekt in diesem Umfang ist an einer Hochschule für Angewandte Wissenschaften einmalig in Deutschland. Diesen Erfolg hat die Hochschule am Mittwoch (19. 06. 2019) gemeinsam mit rund 180 Gästen aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft gefeiert.

Martin Dulig, Sächsischer Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr: „Die HTWK Leipzig ist der ideale Standort für eine Fakultät Digitale Transformation. Denn die Digitalisierung betrifft alle Lebensbereiche – auch Technik, Wirtschaft und Kultur. Jetzt geht es darum, diesen Wandel aktiv zu gestalten. Sachsen verfügt heute über herausragende Kompetenzen bei Schlüsseltechnologien der Digitalisierung. Dies ist vor allem der exzellenten Forschungs- und Hochschullandschaft zu verdanken. Ich bin überzeugt, dass die neue Fakultät künftig ein weiter Baustein dafür sein wird. Zu diesem wegweisenden Schritt möchte ich Rektorin Prof. Gesine Grande und ihren Mitstreitern herzlich gratulieren. Der Deutschen Telekom danke ich für die langfristige Finanzierung.“

„Voraussetzung einer erfolgreichen Digitalisierung ist eine enge Zusammenarbeit von Unternehmen und Hochschulen. Ich freue mich auf viele gut ausgebildete Studierende, die ihren Abschluss durch ein Studium an der Stiftungsfakultät Digitale Transformation erreicht haben. Das ist gut für die jungen Menschen, aber auch für die Telekom, das Land Sachsen und den Standort Leipzig“, sagt Dr. Thomas Kremer Vorstandsmitglied Deutsche Telekom, Datenschutz, Recht und Compliance.

Dr. Eva-Maria Stange, Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst erklärt: „Mit ihrer neuen und einzigartigen Stiftungsfakultät wird die HTWK zu einer Hochschule, deren künftige Absolventen als Fachkräfte für angewandte Digitalisierung sicher schnell in den Unternehmen Fuß fassen werden. Der Bedarf an IT-Spezialisten aller Art ist groß. Ich bin sicher, dass sich die neue Fakultät auch gut in die bestehenden Fachrichtungen der HTWK einpasst und dies der Lehre und der Forschung insgesamt große Impulse geben wird. Besonders danken möchte ich der HTWK-Rektorin, Prof. Gesine Grande, für Ihren großen Einsatz zum Gelingen der Kooperation zwischen Hochschule und Deutsche Telekom AG.“

Prof. Dr. Gesine Grande, Rektorin der HTWK Leipzig, ergänzt: „Wir sind die erste und einzige Hochschule für Angewandte Wissenschaften, der es zugetraut wird, ein solches Projekt aufzubauen und im gemeinsamen Interesse inhaltlich, fachlich und wissenschaftlich weiterzuentwickeln. Wir sind uns der Chancen und der Verantwortung bewusst. Die Vertragspartner versprechen sich von dieser Stiftungsfakultät einen Mehrwert für alle Beteiligten und eine Impulswirkung für die Region und den Freistaat Sachsen - und die Hochschule wird alles tun, um diese Erwartungen bestmöglich zu erfüllen.“

(Alle Fotos: Robert Weinhold/HTWK Leipzig)

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news-2268 Mon, 20 May 2019 09:21:53 +0200 Zehn Stunden analog und digital für Jung und Alt https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/2268/ Die Lange Nacht der Computerspiele lockte Tausende Gäste an die HTWK Auf fünf Etagen zehn Stunden lang an rund 250 PCs, Heimcomputern und Konsolen von Sammlern, Vereinen und Entwicklern spielen – diese Gelegenheit nutzten Tausende Gäste am 11. Mai 2019 an der HTWK Leipzig.

Neben aktuellen Spielekonsolen, Lasertag, Virtual Reality und den älteren Varianten in Form von Retro-Konsolen mit Spielen wie Tetris und Super Mario konnten die Besucherinnen und Besucher auch klassisch „die Würfel in die Hand nehmen“ und sich die Herausforderung in Brettspielen suchen. Sie sind von den modernen Games gar nicht so weit entfernt, wie Philipp Meyer vom Verein Würfelpech e. V. am Tabletop-Spielmodell erklärte: „Dieses Strategiespiel-System bildet die Basis für zahlreiche eSport-Games.“

Bereits zum 13. Mal fand die Lange Nacht der Computerspiele an der HTWK Leipzig statt. Seit 2017 wird sie von einem ehrenamtlichen Team aus Professorinnen und Professoren sowie Studierenden der Fakultät Informatik und Medien der HTWK Leipzig getragen.

Nicht nur für professionelle Gamer

Bevor zu späterer Stunde die professionellen Gamer in die Hochschule einzogen, gab es allerhand Attraktionen für die ganze Familie. Ob Battles am Tanzautomaten, Spiele wie „Looping LEDy“ oder das Roboter-Fußball-Turnier des Nao-Teams – vielseitige Angebote konnten überall gefunden werden. Auch Familie Raböse war von den zahlreichen Möglichkeiten begeistert. Der Ausflug war ein Geburtstagsgeschenk an den Sohn, der am liebsten die ganze Nacht bleiben wollte und im nächsten Jahr auf jeden Fall wiederkommen möchte. Vielleicht dann auch schon selbst als Mitstreiter in einem der angebotenen eSport-Turniere.

Zusätzlich zu den spielerischen Angeboten gab es sowohl für Fachleute als auch für Interessierte zahlreiche spannende Vorträge von „Virtual Reality – der aktuelle Stand der Industrie“ über „Smart Drive – vom teuren Spielzeug und gefährlichen Crashes“ bis hin zu „Umgang mit Computerspielen in der Familie“. In letzterem erläuterte Medienpädagogin Paula vom SAEK Leipzig, dass Eltern einfach mal selbst die Spiele testen sollten, bevor sie ihren Kindern Verbote dafür aussprechen.

Während die Vorträge liefen, konnten die Besucher live zusehen, wie die „Ocarina of Time“ aus der Zelda-Reihe in 3D aus Papier beim Aussteller Formicum gedruckt wurde, oder mit einem „Blobby Volley“-Match zusammen mit Freunden alte Kindheitserinnerungen wiederaufleben lassen.

Pause vom Bildschirm Eine Plattform zum Austausch mit anderen Spielerinnen und Spielern bot in diesem Jahr zum ersten Mal der „AFK-Room“, der mit Getränken, Live-Musik und entspannter Atmosphäre einlud. Den Hunger konnten die Besucherinnen und Besucher dann in der Mensa Academica mit belegten Brötchen, Burgern und Kuchen bekämpfen.

Alle Teilnehmenden freuen sich nach der erfolgreichen Veranstaltung schon auf die nächste Lange Nacht der Computerspiele am 9. Mai 2020. Dann ist die lange „Pause vom Bildschirm“ wieder vorbei.

Mehr zur Langen Nacht der Computerspiele erfahren Sie hier.

Text: Katharina Heinzelmann, Susan Kaufhold, Jana Schneider

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news-2248 Fri, 10 May 2019 10:03:07 +0200 Kolloquium „MINT ohne Frauen?“ https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/2248/ Veranstaltung der HTWK Leipzig zu Chancengerechtigkeit – Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange zu Gast (15.05.) Wie müssen Studiengänge gestaltet sein, um Frauen für MINT-Fächer – also Studiengänge im Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik – zu begeistern? Wie können sie besser unterstützt werden? Wie kann der Frauenanteil an Professuren in MINT-Fächern erhöht werden?
Diese und weitere Fragen diskutieren Expertinnen und Experten anlässlich des Kolloquiums „MINT ohne Frauen? Zukunft gestalten – Chancengerechtigkeit verwirklichen“ am 15. Mai 2019 an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig).

Denn obwohl sich der Anteil der Studienanfängerinnen in MINT-Fächern erhöht hat, entscheiden sich noch immer (zu) viele Frauen gegen ein MINT-Studium. So studieren knapp ein Drittel der Männer, die in der Schule in Mathematik sehr gut waren, Ingenieurwissenschaften, während es bei den Frauen bei gleicher Begabung nur sieben Prozent sind. *

Podiumsdiskussion

Den Hauptteil der Veranstaltung bildet eine Podiumsdiskussion mit Dr. Eva-Maria Stange, Sächsische Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Prof. Gesine Grande, Rektorin der HTWK Leipzig, Prof. Dr. Helene Götschel von der Hochschule Hannover (Fakultät II – Abt. Maschinenbau, Lehrgebiet Gender und MINT), Dr. Mechthild Koreuber, Zentrale Frauenbeauftragte der Freien Universität Berlin und Mitglied im Vorstand der Bundeskonferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte an Hochschulen e.V. und Dipl.-Soziologin Franziska Pestel, Leiterin des Projekts „Frauen gestalten die Informationsgesellschaft“ an der Universität Paderborn.

„Mehr Frauen in MINT-Berufen – das bedeutet Verbesserung der Chancengleichheit und ist eine Notwendigkeit für die sächsische Wissenschaft und Wirtschaft, wenn sie auf hohem Niveau mithalten will. Wir brauchen die Kompetenzen, die Kreativität und die Begabungen von Frauen: Sie bevorzugen die Teamarbeit, soziale Aspekte und bedenken bei der Lösungssuche nicht nur das Detail, sondern auch den großen gesellschaftlichen Maßstab mit. Es gibt gute Programme der Hochschulen, Jugendliche und dabei vor allem Mädchen für MINT zu begeistern. Wir müssen allerdings bereits früh beginnen, Neugier zu wecken und Mädchen für Naturwissenschaften begeistern“, so Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange.

Prof. Gesine Grande, Rektorin der HTWK Leipzig: „Wir haben technische Studiengänge und Professuren, für die sich kaum Frauen bewerben. Wir müssen unsere Angebote attraktiver machen, Barrieren verstehen, die Perspektive von Frauen in Studium, Lehre und Forschung als unverzichtbar wertschätzen.“

* (Quelle: BR alpha auf Basis des MINT Nachwuchsbarometers 2014, Hrsg. Acatech und Körber-Stiftung, Bild: Körber-Stiftung)

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news-2226 Mon, 06 May 2019 09:46:42 +0200 Nao-Team HTWK ist Vizemeister der RoboCup German Open 2019 https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/2226/ Bei der RoboCup German Open 2019 erkämpfte sich das Nao-Team HTWK einen hervorragenden zweiten Platz unter den acht teilnehmenden Mannschaften der Standard Platform League Erstmals spielte das Nao-Team an diesem ersten Maiwochenende in Magdeburg mit der neuen Nao-Version 6, die zwar erheblich mehr Rechenleistung bietet, aber auch noch viele Probleme hinsichtlich der Firmware bereitet. Zudem gab es mit Eckstoß und Einwurf zwei neue Standardsituationen, die zu meistern waren.

"Völlig neu und unerwartet waren außerdem die Feldlinien, die diesmal nur mit weißer Lasur aufgesprüht waren, was große Probleme bei der Ballerkennung verursachte. Da zahlte es sich aus, dass das Nao-Team eine robuste und effiziente Strategie hat" so Prof. Klaus Bastian, langjähriger Tutor des Teams.

Nach zwei Vorbereitungstagen ging es am Freitag dann in die erste Wettkampf-Runde, die das Nao-Team HTWK souverän Spiel für Spiel gewann.

Wie schon so oft in den vergangenen Jahren traf das Nao-Team HTWK - nach einem aufregenden 3:1 im Halbfinalspiel gegen das Team HULKs der TU Hamburg - in der Finalrunde auf die Mannschaft B-Human der Universität Bremen, gegen die es diesmal den Vorjahrestitel zu verteidigen hatte.

Beide Mannschaften lieferten sich wieder ein spannungsreiches Spiel: Obwohl B-Human in der ersten Halbzeit mit einem kämpferischen 2:0 startete, gelang es dem Nao-Team HTWK in der zweiten Halbzeit, noch bis zum 3:3 aufzuholen.
Erst in der buchstäblich letzten Spielminute konnte B-Human mit 4:3 die Finalrunde gerade noch für sich entscheiden.

"Es war ein tolles Finale, von vielen Emotionen geprägt und von den Zuschauern begeistert verfolgt. Wir gratulieren B-Human zum Erfolg bei der Deutschen Meisterschaft und hoffen, das Ergebnis bei der WM in Sydney korrigieren zu können!", meint Prof. Klaus Bastian.

Wer es verpasst hat, kann sich das spannende Finalspiel auf YouTube anschauen.
Im Blog des Nao-Teams gibt es weitere Videos und Bilder von den Wettkämpfen.

Zur Ergebnistabelle

Das nächste RoboCup-Highlight folgt im Juli mit derRoboCup-WM  vom 02.-08.07.2019 in Sydney (Australien).

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news-2225 Mon, 06 May 2019 09:36:44 +0200 Campus Records: Computerspielenacht – Der Gamepodcast der HTWK Leipzig https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/2225/ Studierendenprojekte auf der Langen Nacht der Computerspiele am 11. Mai 2019 Die sechste Folge des Podcast-Formats Computerspielenacht ist bei Campus Records, der Audioschmiede der HTWK Leipzig, erschienen. Als Projekt der Veranstaltung „Die lange Nacht der Computerspiele“ dreht sich das Format um sie und ihre Aussteller. In dieser Folge geht es um die Projekte zweier Studierenden der HTWK Leipzig während der diesjährigen langen Nacht der Computerspiele.

Am 11. Mai 2019 bekommen wieder viele verschiedene Aussteller im Rahmen der langen Nacht der Computerspiele die Gelegenheit, sich zu präsentieren. Auch dieses Jahr sind Projekte von Studierenden der HTWK Leipzig vertreten. Moderatorin Amelie Feicke spricht in der neuen Podcast Folge mit Desirée Rodriguez, die als eine der Projektleiterinnen des AFK Rooms (Away From Key Room) von den Besonderheiten und Herausforderungen bei der Organisation einer Chill-out-Area auf der Computerspiele-Veranstaltung erzählt. So soll ein Raum als Entspannungsort fungieren, wo die Veranstaltungsbesucherinnen und -besucher eine Pause machen, Musik hören oder ein Getränk trinken können. Außerdem ist Leo Strahl zu Gast und spricht über einen Hearthstone-Raum, in dem unter anderem ein Turnier stattfinden soll, an dem jeder mit ein wenig Erfahrung teilnehmen kann.

Wie man mitmachen kann und was im AFK Room noch passiert, erfährt man im Podcast.

Campus Records ist das Musiklabel der HTWK Leipzig für junge Bands. Das studentische Projekt realisiert Sprachaufnahmen und Podcasts bis hin zu selbst produzierten Songs. Selber machen wird bei uns großgeschrieben: Die Studierenden der HTWK Leipzig erwerben und vertiefen professionelle Erfahrungen im Bereich Tonaufnahmen. Das Team ist über die Mailadresse info (at) campus-records.de oder über die Internetseite www.web.campus-records.de erreichbar.

Im Podcast der Langen Nacht der Computerspiele werden verschiedene Aspekte der Veranstaltung beleuchtet und Aussteller in kurzen Gesprächen vorgestellt. Jede Folge hebt dafür einen Aussteller hervor, beinhaltet aber nebenbei auch interessante Fakten und Trends im Gaming Bereich. In der fünften Podcastfolge wurde ausführlich über Lasertag berichtet. Der Leipzig eSports e.V. ist jedes Jahr auf der Langen Nacht der Computerspiele anzutreffen.

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news-1641 Fri, 30 Nov 2018 14:49:05 +0100 Deutsche Telekom AG stiftet 17 Professuren für Digitalisierung an der HTWK Leipzig https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/1641/ Gründung einer Fakultät „Digitale Transformation“ geplant Der Freistaat Sachsen, die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) und die Deutsche Telekom AG haben heute (Freitag, 30.11.) ein gemeinsames Vorhaben im Bereich der Digitalen Transformation vorgestellt. Die Deutsche Telekom AG stiftet 17 Professuren, die an der HTWK Leipzig zu einer neuen Fakultät „Digitale Transformation“ zusammengefasst werden. Die Deutsche Telekom AG trägt die damit verbundenen Kosten. Die Vereinbarung gilt rückwirkend zum Beginn des Wintersemesters. An der HTWK wurden bereits die ersten 126 Studierenden in den Fächern Informations- und Kommunikationstechnik sowie Telekommunikationsinformatik immatrikuliert. Die Kapazität soll schrittweise auf 500 Studierende erweitert werden.

„Durch die Gründung der neuen Fakultät mit Unterstützung der Deutschen Telekom wird die Forschung in Leipzig weiter gestärkt und übernimmt auf dem Gebiet der zukunftsträchtigen Informationstechnologie eine führende Rolle. Für die Hochschullandschaft in Sachsen ist dieser Schritt zukunftsweisend. So kann sich die HTWK noch stärker im Segment digitaler Kommunikation etablieren. Dies wird für Forschung, Wirtschaft und Gesellschaft eine immer größere Bedeutung haben. Ich danke der Deutschen Telekom AG, dass sie diese Neugründung finanziell großzügig unterstützen und die 17 Professuren stiften wird“, erklärt Ministerpräsident Michael Kretschmer.

Digitalisierung - Herausforderung und Chance

Wirtschaftsminister Martin Dulig unterstreicht: „Die Digitalisierung stellt uns vor große Herausforderungen, aber sie bietet uns auch viele Chancen. Um diese nutzen zu können, benötigen wir Fachleute, die uns den Weg in die digitale Transformation ebnen. Dafür braucht es sowohl Weiterbildung in den Unternehmen als auch gezielte Ausbildung an den Hochschulen. Es freut mich sehr, dass die Telekom mit den Stiftungsprofessuren Verantwortung übernimmt und sich an der Ausbildung unserer zukünftigen Fachleute beteiligt. Sie sind eine gute Ergänzung unserer ohnehin schon hervorragenden Forschungslandschaft. Davon profitiert am Ende nicht nur die Wirtschaft, sondern ganz Sachsen.“

Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange begrüßt die Vereinbarung: „Diese bundesweit in diesem Umfang einmalige Kooperation einer staatlichen Hochschule und eines privaten Großunternehmens ist wegweisend dafür, wie Staat und Wirtschaft ihrer gemeinsamen Verantwortung für die Deckung des Fachkräftebedarfs gerecht werden können. Das staatliche Hochschulsystem ist flexibel und leistungsstark, um auf aktuelle Ausbildungsbedarfe in technischen Berufen zu reagieren und herausragende Forschungsergebnisse zu liefern. An der Leipziger HTWK wird ein hochspezialisiertes Studienprogramm eingerichtet, das auch die Fachkräfte für die Telekommunikationsbranche der Zukunft auf ihren Berufseinstieg vorbereiten wird. Wir kooperieren einerseits bei der Ausbildung von Fachkräften in einer Zukunftsbranche und erhalten andererseits die fachlichen Kompetenzen aus der Telekom-Hochschule in Leipzig.“

Dr. Elke Frank, Senior Vice President Human Resources Developement der Deutschen Telekom AG begründet das Unternehmensengagement: „Die rasant fortschreitende Digitalisierung macht natürlich nicht vor den Hörsälen und Forschungslaboren der Universitäten halt. Deshalb benötigen wir dringender denn je neue Studien- und Forschungsinhalte sowie Projekte, die es mit der voranschreitenden Digitalisierung aufnehmen können. Schon lange reicht es nicht mehr aus, eine Hardware oder Software, zum Beispiel für die neue Mobilfunkgeneration 5G, einfach nur zu installieren. Unsere zukünftigen Fachkräfte müssen sich mit Cybersecurity ebenso gut auskennen wie mit modernen Kommunikationsprotokollen und agilem Projektmanagement. Genau darum geht es bei unserer neuen Stiftungsfakultät hier in Leipzig. Wir versprechen uns davon neue Impulse für unsere Nachwuchsgewinnung.“


Die HTWK Leipzig - Zentrum für angewandte Digitalisierung


Rektorin Prof. Gesine Grande erklärt: „Die HTWK Leipzig ist die Ingenieurschmiede in der attraktiven Metropolregion Leipzig-Halle. Mit der neuen Partnerschaft wird es gelingen, die Hochschule als Zentrum für angewandte Digitalisierung weiter zu profilieren – zum Nutzen der Hochschule, der Region und des Freistaates Sachsen. Als eine der forschungsstärksten Hochschulen für Angewandte Wissenschaften in Deutschland und die am stärksten nachgefragte HAW in Sachsen verfügt die HTWK Leipzig über die Kompetenzen und die Kontakte, um auf diesem Gebiet künftig starke Impulse setzen zu können.“

Zu der neuen Fakultät erklärt Oberbürgermeister Burkhard Jung: „Die Stadt Leipzig begrüßt diese Neugründung ausdrücklich. Damit schaffen wir in Leipzig einen Ort der Wissenschaft, der sich mit der wohl wichtigsten technologischen Frage der nächsten Jahrzehnte befasst. Leipzig wird damit ein Zentrum für Fragen des digitalen Wandels in Deutschland. Wir sehen in der neuen Fakultät auch einen wichtigen Partner für unsere eigenen städtischen Projekte im Bereich der Digitalisierung und freuen uns auf die zukünftige Zusammenarbeit.“ Der Vertrag zwischen dem Freistaat Sachsen, der HTWK und der Deutschen Telekom AG stellt klar, dass die private Finanzierung die Freiheit von Forschung, Lehre und Studium gewährleistet ist. Der gleichberechtigte Zugang zu den Studiengängen ist für alle Bewerber, die die Zugangsvoraussetzungen erfüllen, gegeben.

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news-1636 Fri, 30 Nov 2018 09:55:34 +0100 HTWK Leipzig baut „Angewandte Digitalisierung“ aus https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/1636/ Landeshaushalt sieht zusätzliche Professuren für ein neues Querschnittsprofil vor An der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) werden die bestehenden Kompetenzen im Bereich der Digitalisierung weiter ausgebaut: Der Haushalts- und Finanzausschuss des Sächsischen Landtages hat beschlossen, zwei neue, zusätzliche Professuren für das geplante Querschnittsprofil „Angewandte Digitalisierung“ an der HTWK Leipzig einzurichten. Diese Professuren werden aus Haushaltsmitteln finanziert und sollen Themen an den Schnittstellen zwischen Digitalisierung und den bestehenden anwendungsbezogenen Fachgebieten der HTWK Leipzig entwickeln.


An der HTWK Leipzig sind aktuell 6.186 Studierende eingeschrieben, mehr als drei Viertel in einem ingenieur- oder informationswissenschaftlichen Fach wie Informatik, Bauwesen, Maschinenbau, Energietechnik, Elektrotechnik, Informationstechnik oder Medientechnik. Zudem wird sich die Deutsche Telekom AG in einem bundesweit einmaligen Umfang an der HTWK Leipzig engagieren, um Lehre, Forschung und Transfer im Themenfeld der Digitalisierung zu stärken. Geplant ist die Einrichtung mehrerer Studiengänge an einer Fakultät „Digitale Transformation“ mit perspektivisch 500 Studierenden.
Prof. Gesine Grande, Rektorin der HTWK Leipzig: „Die HTWK Leipzig ist bereits jetzt eine der forschungsstärksten Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW) in Deutschland und die am stärksten von Studierenden nachgefragte HAW in Sachsen. Unsere Hochschule ist das ingenieurwissenschaftliche Zentrum der Region; unsere Professoren, Mitarbeiter und unsere Studierenden ein wichtiger Standortvorteil für Leipzig. Dieser Rolle werden wir mit dem neuen Querschnittsprofil „Angewandte Digitalisierung“ künftig noch besser gerecht. Digitalisierung ist ein Querschnittsthema – in Verbindung mit unseren bestehenden vielfältigen technischen Fächern und mit den Bereichen Wirtschaft, Soziales und Kultur können wir Impulse für die Umsetzung der digitalen Transformation hier in der Region setzen.“

Aline Fiedler, hochschulpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion: „Digitalisierung ist eines der wichtigsten Zukunftsthemen für die Entwicklung unseres Freistaates. Dies wird sich auch im Wissenschaftsbereich noch verstärkt widerspiegeln müssen. Die Hochschulen für Angewandte Wissenschaften haben insbesondere durch ihre Zusammenarbeit mit der regionalen Wirtschaft dafür ein großes Potential. Dieses wollen wir aufgreifen und mit der Einrichtung der Digitalisierungsprofessoren in Leipzig einen weiteren Akzent setzen. Damit soll das Thema Digitalisierung einen neuen Impuls erhalten, wohl wissend, dass die Entwicklung - auch begleitetet durch die Wissenschaftspolitik – weitergehen muss.“

Holger Mann, hochschulpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion, erklärt: „Die Koalition untersetzt das Zukunftsfeld ‚Digitalisierung‘ inhaltlich bei Lehre und Forschung. Mit zwei zusätzlichen Professuren für Angewandte Digitalisierung an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur in Leipzig setzen wir einen neuen Impuls an den Schnittstellen verschiedener Fächer. Die HTWK Leipzig wird so in die Lage versetzt, ein Querschnittsprofil zur Angewandten Digitalisierung aufzubauen. Zudem wird ihre Grundfinanzierung gestärkt. Neben den beiden Professuren sollen hierfür jährlich weitere 300.000 Euro zur Verfügung stehen. In Kombination mit den drei Millionen Euro für interdisziplinäre und angewandte Forschung im Bereich der Digitalisierung aus Mitteln der Landesforschungsförderung ist der neue Akzent im Wissenschaftshaushalt deutlich erkennbar.“

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news-1531 Wed, 17 Oct 2018 13:14:05 +0200 Digitalisierung (mit)gestalten! https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/1531/ Öffentliche Ringvorlesung im Studium generale: der digitale Wandel ist für alle da Bits und Bytes haben die Welt verändert. Kaum ein Bereich unseres Lebens kommt noch ohne Mikroprozessoren aus. Die fortschreitende Steigerung der Rechenleistung und der Speicherkapazitäten, verbunden mit einer enormen Verringerung von Platz- und Energiebedarf, machen die kleinen Rechner für jede Anwendung verfügbar: im Auto, im Telefon, im Kinderspielzeug. Und wer möchte noch auf das Internet verzichten? Die Faszination für die Möglichkeiten ist riesig. Der rasante technische Fortschritt erlaubt außerdem immer schnelleres und umfangreicheres Sammeln, Transportieren und Speichern von Daten. Wir selbst verteilen reichlich und freiwillig davon: Namen und Geburtstag für den Newsletter, Lieblingsrezepte und Fotos vom Strandurlaub. Kurzum: Innovation scheint die einzige Konstante zu sein. Diesem Thema, das vor allem aus Herausforderungen für jeden Einzelnen von uns zu bestehen scheint, widmet sich die öffentliche Ringvorlesung im Studium generale im aktuellen Wintersemester.

„Der Wandel ist im Gange. Die Fortschritte in der Medizin und in der Technik sind zweifellos grandios und können nicht infrage gestellt werden. Freier Zugang zu Information und Wissen ermöglicht Teilhabe in nie geahntem Ausmaß. Doch mit dem Fortschritt muss auch die Debatte über unerwünschte Auswirkungen auf unser Ich, auf Beruf, Familie und Demokratie intensiviert werden. Denn es gilt, die digitale Transformation gemeinsam zu gestalten“, so Dr. Martin Schubert, Leiter des Hochschulzentrums für überfachliche Bildung und Organisator der Ringvorlesung.

Digitalisierung gestern - heute - morgen

Wie in jedem Semester startet die Reihe mit einem Blick in die Vergangenheit. Maschinen und menschliches Verhalten aufgrund großer Datenmengen zu steuern war schon das Motiv der sogenannten Kybernetik, über die Boris Goesl von der Technischen Universität Berlin am 24. Oktober zum Auftakt berichtet.
Dr. Uwe Krüger, Buchautor, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft der Universität Leipzig und Mitglied im Rundfunkrat des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR) fordert in seinem Vortrag am 19. Dezember: „Digitalisierung gestalten! Wie neue Kommunikation in den Dienst globaler Nachhaltigkeit gestellt werden kann“. Er plädiert dafür, die Entwicklung aktiv politisch zu gestalten und an den Zielen für nachhaltige Entwicklung auszurichten, die die Vereinten Nationen 2015 verabschiedet haben. Der Vortrag skizziert Gefahren und Potenziale der Digitalisierung für eine Reihe dieser UN-Ziele und will das Publikum zu eigenem politischem oder zivilgesellschaftlichem Engagement inspirieren.
Am 23. Januar 2019 fragt Dr. Thomas Kremer, Vorstand der Deutschen Telekom AG Bonn: „Was für eine digitale Welt wollen wir?“
Weitere Vorträge in der Reihe thematisieren unter anderem Big Data, Datenschutz, Fake News und Künstliche Intelligenz.

Die Vorlesungen finden mittwochs von 17.15 Uhr bis 18.45 Uhr im Hörsaal N001 (Nieper-Bau), Karl-Liebknecht-Straße 134, 04277 Leipzig statt.
Der Besuch ist kostenfrei, Anmeldung ist nicht nötig.

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news-1398 Wed, 15 Aug 2018 17:00:46 +0200 Damit auch kleine Unternehmen von der Digitalisierung profitieren https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/1398/ Neue HTWK-Nachwuchsforschergruppe erarbeitet Lösungsansätze für die digitale Transformation der sächsischen Wirtschaft

Neuen Technologien wie dem Internet der Dinge oder der Prozessautomatisierung durch künstliche Intelligenz wird viel Potenzial zugesprochen. Aufgrund der aktuell guten Auftragslage und fehlenden Fachpersonals setzen sich aber kleine und mittlere Unternehmen kaum damit auseinander. Gerade in Sachsen mit seiner eher kleinteilig geprägten Wirtschaft könnte das in Zukunft ein Problem werden. An der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) startete deshalb Anfang August die interdisziplinären Nachwuchsforschergruppe DigiTransSachs, in welcher fünf Absolventinnen und Absolventen Lösungsansätze speziell für die digitale Transformation kleiner und mittlerer Betriebe entwickeln und umsetzen. Die Nachwuchsforschergruppe wird vom Sächsischen Wissenschaftsministerium mit rund 1,2 Millionen Euro aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert.

„Junge Forscherinnen und Forscher profitieren in Sachsen stark von der Förderung durch die EU. 118 Millionen Euro stehen aus dem ESF für sie bereit und erhöhen ihre Einstiegschancen in Wissenschaft und Wirtschaft. Die Nachwuchsforschergruppen beleuchten gesellschaftlich relevanten Themen unter verschiedenen Aspekten – damit kann eine forschungsstarke Hochschule wie die HTWK Leipzig ihr Profil weiter schärfen. Gleichzeitig profitiert die sächsische Wirtschaft von den anwendungsnahen Lösungen der jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler“, so Sachsens Wissenschaftsministerin Dr. Eva-Maria Stange.

Prof. Gesine Grande, Rektorin der HTWK Leipzig: „Die digitale Transformation der sächsischen Unternehmen eine Herausforderung mit einer außerordentlichen Dringlichkeit. Für uns und für die Region ist die Nachwuchsforschergruppe deshalb eine Chance für Profilierung und Weiterentwicklung, für die Nachwuchswissenschaftler eine einmalige Gelegenheit, sich in einem interdisziplinären Team in Forschung und Transfer zu qualifizieren.“

„Die digitale Transformation erfordert ein Umdenken auf allen Ebenen: von der Entwicklung neuer Produkte, Verfahren und Dienstleistungen bis hin zu Geschäftsmodellen und -prozessen. Für die Unternehmen ist das eine große Herausforderung, die eigentlich nur mit Mut und gut ausgebildeten Fachkräften zu lösen ist. Unterstützung von außen hilft natürlich zusätzlich – und deshalb werden die Nachwuchswissenschaftler ihre Forschung in enger Kooperation mit Unternehmen durchführen“, so der Leiter der Nachwuchsforschergruppe Prof. Holger Müller.

Ein Beispiel, wie die Digitalisierung eine komplette Branche verändert, ist das Bauwesen: Nach Vorgaben des Bundes müssen ab 2020 alle Bauprojekte digital per „Building Information Modeling“ (BIM) geplant werden. Also müssen auch kleine Planungsbüros und Handwerksbetriebe mit BIM-Daten arbeiten können – aber nur jedes zehnte betroffene Unternehmen in Sachsen testet bereits die Methode. Einer der fünf Nachwuchswissenschaftler wird deshalb ein Konzept entwickeln, das kleinen Betrieben aus eigener Kraft den Umstieg auf die neue BIM-Methode ermöglichen soll. Im Fokus der anderen vier Nachwuchsforscher stehen die Vernetzung von Maschinen und Geräten per „Internet der Dinge“, die Automatisierung von Beschaffungsprozessen, die Veränderung der regionalen Wirtschaft sowie die Auswirkungen der Digitalisierung auf Mitarbeiter und künftige Fachkräfte.

Um digitale Technologien erlebbar und Forschungsergebnisse möglichst schnell regionalen Unternehmen zugänglich zu machen, entsteht ein Test- und Demonstrationslabor für digitale Technologien. Zukünftig sind Veranstaltungen und Workshops geplant, die regionalen Unternehmen die Einsatzmöglichkeiten von beispielsweise 3D-Druck, Internet der Dinge, Augmented und Virtual Reality und Blockchain-Technologien vorstellen.

Die Nachwuchsforschergruppe DigiTransSachs („Digitale Transformationsprozesse in der sächsischen Wirtschaft“) ist die neunte Nachwuchsforschergruppe an der HTWK Leipzig, die aus Mitteln des ESF gefördert wird. Alle Nachwuchswissenschaftler streben eine Promotion an und werden an den beteiligten Fakultäten sowie im Graduiertenzentrum der HTWK Leipzig betreut. Fünf Professoren der HTWK Leipzig begleiten das Projekt.

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COMPUTERSPIELENACHT-PodcastHTWK > Hochschule >> PressemitteilungHTWK > ForschenFW > FakultaetFW_FORSCHUNGFW_MUELLERscmFEIT > StartseiteFAS - SOZIALWISSENSCHAFTEN - PROJEKTEFB > Fakultät > AktuellesFDIT > StartseiteGRADZ > Startseite
news-1339 Thu, 12 Jul 2018 15:54:46 +0200 Neu an der HTWK Leipzig https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/1339/ Prof. Dr.-Ing. Jean-Alexander Müller wurde am 1. Mai 2018 zum Professor für Computernetzwerke berufen Jean-Alexander Müller hat an der Universität Leipzig Informatik studiert promovierte im Anschluss bei Prof. Klaus Irmscher auf dem Gebiet der Computernetze. 2004 bekam er einen Ruf an die HTW Dresden und war dort bis 2009 Professor für Rechnernetze/Kommunikationssysteme. „Mit der Berufung an die HTWK Leipzig komme ich nach einem ‚Ausflug in die Privatwirtschaft‘ wieder zurück zu Lehre und Forschung im Dienst der Gesellschaft“, so Müller.

„Vieles in Frage stellen und neu denken“

„Die Prägung für mein Fachgebiet verdanke ich maßgeblich der fördernden Atmosphäre am Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften, namentlich Dr. Helmut Hayd. Die Aufgabe, die er mir für meine Diplomarbeit gab, war die der Auswahl der Netzwerktechnologien für den Neubau des gesamten Instituts. Mit diesem Schub, der Zusammenarbeit mit dem Deutschen Forschungsnetz (DFN e.V.) und dem Team rund um Prof. Klaus Irmscher wurde mein Weg recht deutlich in Richtung Computernetze vorgezeichnet“, beschreibt Müller die wichtigsten Einflüsse auf seinem Karriereweg. Ihn treibt der Gedanke, dass Technologie der Gesellschaft helfen soll, Aufgaben zu erledigen, „die erledigt werden müssen“. Rechnernetze seien nur ein Mosaikbaustein der noch zu bewältigenden Herausforderung. Gerade in diesem Berufungsgebiet gebe es aufgrund der inzwischen verfügbaren Rechenleistung, Open Source und anderer Faktoren viele Möglichkeiten, bestehende Technologien und Prinzipien durch effizientere und vor allem zusätzliche Flexibilität schaffende Konzepte zu ersetzen: „Wir können Vieles in Frage stellen und neu denken. Gerade deshalb sollte man Lehrveranstaltungen zu Computernetzen besuchen. Vieles, was in Büchern wie ein unumstößliches Gesetz steht, kann in Frage gestellt werden“, ist Müller überzeugt.

In den Computernetzen forscht er beispielsweise an Konzepten für flexibel programmierbare Netzkomponenten, also an der „Befreiung von starren Funktionen, die von den Herstellern bestimmt werden hin zu erweiterbaren und damit nachhaltig nutzbaren Geräten“. Außerdem arbeitet er auch an der Weiterentwicklung der IT zur Unterstützung der Lehre, also an E-Learning-Konzepten, sowie an Projekten, die dem User Unabhängigkeit von Cloud-Diensten ermöglichen.

Der 45-Jährige Vater dreier Kinder bezeichnet sich selbst als pessimistischen Optimisten. Zu seinen Lieblingssprüchen gehört „Ever tried. Ever failed. No matter. Try Again. Fail again. Fail better.“ von Samuel Beckett.

Prof. Jean-Alexander Müller wurde durch die Rektorin Prof. Grande im Mai 2018 mit der Aufgabe betraut, die Gründung der geplanten Stiftungsfakultät "Digitale Transformation" vorzubereiten.

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news-835 Tue, 16 Jan 2018 14:07:34 +0100 Wissenschaftsministerium verhandelt mit Deutscher Telekom AG über Gründung einer Stiftungsfakultät „Digitale Transformation“ an der HTWK Leipzig https://fdit.htwk-leipzig.de/en/aktuelles/details-allgemeine-nachrichten-von-nachrichtenseite/artikel/835/ Das sächsische Kabinett hat am 16. Januar 2018 dem Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst (SMWK) gemeinsam mit dem Finanzministerium den Auftrag erteilt, in die Verhandlungen mit der Deutschen Telekom AG (DTAG) über die Gründung einer Stiftungsfakultät mit dem fachlichen Schwerpunkt „Digitale Transformation“ einzutreten.

Die Deutsche Telekom AG betreibt über eine Tochtergesellschaft die private Hochschule für Telekommunikation Leipzig (HfTL). Sie prüft seit längerem Möglichkeiten der Weiterentwicklung und Ausrichtung ihrer Hochschule und will sich auch weiterhin langfristig für Lehre und Forschung in Leipzig engagieren. Eine dieser Möglichkeiten kann die Gründung einer Stiftungsfakultät für digitale Transformation an der benachbarten Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK Leipzig) sein. Die dafür nötigen Modalitäten werden jetzt zwischen dem SMWK für den Freistaat Sachsen, der HTWK Leipzig und der DTAG verhandelt. Die Beteiligten schließen dazu eine entsprechende Vereinbarung ab.

Mit der HTWK Leipzig und der HfTL betreiben der Freistaat Sachsen und die Deutsche Telekom AG in Leipzig akademische Einrichtungen mit sich ergänzenden Studienangeboten und Forschungsgebieten. Von einer Bündelung dieser Kompetenzen können nach ersten Bewertungen weitere starke Impulse für die IT-Entwicklung Leipzigs und Sachsens erwartet werden.

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